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in eigener und fremder Sache

Da isses – unser Kochbuch!

…ein Vierteljahr später – und nun ist es nach zähem Ringen endlich kurz vor der Fertigstellung: Il Libro Grande di Cuccina Cilentese – oder kurz gesagt unser #cookbooktrip Kochbuch, dass wir Anfang April in Italien hergestellt haben.

Das Buch!

Ein paar organisatorische Durststrecken und viel Redaktionsarbeit liegen hinter uns – nun ist es also endlich so weit. 140 Seiten voll mit Rezepten, inspiriert vom Cilento, interpretiert von 8 deutschen und 8 englischen Kochfreunden, großartig in Szene gesetzt und fotografiert im zauberhaften Hotel Antonietta in San Marco di Castellabate.

Das Buch!

Wir haben aus logistischen Gründen zunächst von einer offiziellen Publikation abgesehen, vielleicht wird es später auch käuflich zu erwerben sein. Wer schon jetzt ein Exemplar davon möchte, kann sich gerne bei mir melden – ich organisiere gerade den Druck und den Versand an die Autoren. Je mehr wir in der ersten Runde bestellen, um so günstiger wird das Ganze. Der Preis wird voraussichtlich bei ca. 40 EUR liegen.
Wer also endlich wissen will, was Foodblogger so in ihrer Freizeit treiben – nur zu!

Das Buch!

#kochessenzisovernow

Party

Ihr Lieben,

mit diesem 400. Blogeintrag hör ich dann mal auf. Als ich vor gut 5 Jahren begann, war Foodbloggen noch ein Abenteuer. Getting everything right – von Gerichtauswahl und -komposition bis zu Computer- und Fotoausstattung war alles weitgehend unerforschtes Gelände und wollte erst einmal erschlossen werden.

Dies habe ich getan, nach einer intensiven ersten Phase ist es jetzt ruhiger geworden. Nicht nur meine persönlichen und kulinarischen Lebensumstände haben sich geändert, auch sind einige andere Projekte in der Pipeline, die genauso Zeit, Aufmerksamkeit und Liebe brauchen. Zudem habe ich gerade in letzter Zeit viele extrem gute Berichte und Fotos zum Thema gesehen, die leider alle nicht von mir sind.

Kurzum – regelmäßige weitere Berichte wird es hier nicht mehr geben (gelegentliche Rückfälle nicht ausgeschlossen). Die Seite bleibt bestehen, nicht zuletzt, weil sie auch meine persönliche Rezeptdatenbank geworden ist. Vielleicht räum ich mal auf bei Gelegenheit, mal sehen. Die spontanen Dinge des Lebens seht Ihr unter instagram / #bildessenz

Keep cooking!
Martin

#cookbooktripisovernow

Uff! „Exhausted but energized“ trifft die 9 Tage ganz gut, die ich hinter mir habe. Eigentlich schreibe ich ja lieber Tagesberichte statt einem langen Text, aber die Tage waren einfach zu voll gepackt. Seit letztem Freitag bin ich nun in San Marco di Castellabate, einem kleinen ehemaligen Fischerort an der Küste des Cilento. Florian Siepert hat gerufen, und alle kamen. Alle, das heißt 15 Leute aus Deutschland und England, die in dieser Woche ein gewagtes Projekt angingen – und erfolgreich abschließen konnten.

Gianfranco begrüßt mich freundlich am Freitag abend. Ich bin der erste Gast, nicht nur unserer Gruppe, die am Samstag erst komplett sein wird, sondern auch im Hotel, das extra für uns vorzeitig aus dem Winterschlaf erwacht ist – als einziges im Ort. Die kleinen Straßen ringsum haben kaum Autoverkehr, so dass ich nach einem leckeren Abendessen als einziger im Haus tief und ruhig schlafen kann.

Spaghetti Vongole

Gianfra, wie wir ihn manchmal nannten, ist der Betreiber des kleinen Ortshotels in San Marco die Castellabate. Bereits in vierter Generation ist das Haus in Familienhand. Seine Urgroßmutter Antonietta, nach der das Hotel heute benannt ist, war eine resolute Frau. Sie gründete in den 40ern des letzten Jahrhunderts ein kleines Restaurant in der Ortsmitte, direkt neben der Kirche. Ohne ihren Mann, der von der Familie nach Amerika geschickt wurde, um dort sein Glück zu machen und der 40 Jahre lang dort blieb, sorgte sie für Gäste und für die touristische Anbindung des Ortes. Später kamen Hotelzimmer dazu – Ende der 50er wurde das Gebäude aufgestockt. Nun kamen auch internationale Gäste – so eine dynamische, besitzergreifende Gruppe wie unsere ist wahrscheinlich nicht so oft dabei gewesen.

Das alte Restaurant

Für unser Projekt besetzten wir Küche und Speisesaal, manchmal auch die Terrasse oder den Bürgersteig vor dem Hotel – sehr zum Amüsement der Dorfbewohner, um sie als Koch- und Fotostudio, Schreibstube, Redaktionsbüro oder Kantine zu nutzen. Die verfallene Villa des Principe am Ortseingang wurde nach Wildkräutern durchstreift, an der nahen Küste sammelte Ines wagemutig Seeigel und kam ziemlich durchnässt zurück, der Fleischer Fancesco und seine kuchenbackende Gemahlin Gerardina samt Meerschweinchen Charisma wurden schon fast Freunde und der Besitzer des kleinen Lebensmittelladens nebenan machte mit uns den Umsatz der Vorsaison.

Francesco der Fleischer

Ständig klickten die Kameras, bestimmt sind in diesen Tagen mehr als 10.000 Bilder zusammen gekommen. Sophie von cucinapiccina inszenierte und fotografierte einen großen Teil der Rezepte ganz großartig und schaffte es noch nebenher, die Welt per instagram auf dem Laufenden zu halten.

Making of Fischsuppenbild

Red Mullet, historisch

Mich haben vor allem zwei Dinge beeindruckt – zum Einen die unglaubliche Freundlichkeit der lokalen Bevölkerung. Wo immer wir waren, was immer wir wollten, alle bemühten sich außerordentlich um unsere verrückten Wünsche, bewahrten die Nerven, wenn wir auf Tische und Stühle kletterten für die beste Fotoperspektive oder die Händler nach den besten Zubereitungen ausquetschten. Besonders können wir hier auch noch einmal Felice danken, der als „Mädchen für alles“ uns beim Frühstück bestens versorgte und auch sonst alle Materialtransporte und die Erledigung sonstiger Wünsche klaglos übernahm.

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Zum anderen fand ich es schön, wie eine Gruppe von sich überwiegend nicht bekannten Menschen sich so schnell als Team zusammengefunden hat. Natürlich gab es auch einen Gutteil Gruppendynamik, aber letztendlich haben alle mit viel Motivation und Können am Ergebnis mitgearbeitet (klar war es Arbeit, aber immer auch Urlaub 😉 )

BBQ

So viele Geschichten – das überlastete WLAN im Hotel, die Pinup-Meerjungfrauen im Fischerladen, das Gossip Cafe, in dem wir auf die Muschellieferung warteten, die Büffelfarm, auf der wir beim Melken zusehen durften…

Bufala

… die ganzen frischen Lebensmittel, die in der Region hergestellt werden, die Obst- und Gemüsesorten, die es bei uns kaum gibt – Cedri, Puntarelle, wilder Chicoree, wilder Spargel, wilder Brokkoli frische Artischocken aller Größen, die Melancholie, die teilweise in den überalterten Orten herrscht, der Promoter des dieta mediterranea-Vereins, den wir kennenlernten, weil ein ein Bruder eines Cafebesitzers in Agropoli ist, der frische Mozzarella, wie man ihn hier nie bekommt, die Fische, das Sprachgewirr aus Englisch, Italienisch und Deutsch und nicht zuletzt die Landschaft, das Licht und der morbide Charme des zerfallenden Süditalien haben diese Reise für mich zu einer ganz besonderen gemacht.

Squid

Die abschließende Rückfahrt an der Amalfiküste entlang war dann noch ein spezielles Highlight – viele halten diesen Küstenstrich für einen der schönsten überhaupt und im Nachmittagslicht kann ich ihnen schon zustimmen.

Amalfi

Und das Kochbuch? Ja, wir haben es geschafft! Es wurde mit viel Fleißarbeit bis zur Abreise am Freitag noch bearbeitet. Jetzt folgt noch die abschließende Qualitätssicherung und dann kann es in den Druck gehen. Die Abbildung zeigt eine (unverbindliche) Entwurfsseite. Wir haben 120 Seiten voll mit tollen Fotos, cilentanesischen Rezepten, Geschichten aus der Region und über unser Projekt zusammen gestellt. Wer interessiert ist, kann sich gerne melden 😉

Preview

Schöner wohnen in Schöneck…

Mal was Artfremdes: nach einem totalen Reinfall beim Versuch, einen Makler in den Wohnungsverkauf einzubinden, versuche ich es nun selbst: Ich verkaufe eine 145 qm-Dachgeschoss-Wohnung in Schöneck bei Frankfurt in einem 5-Familienhaus. Hier ein paar Fotos, wer mehr wissen möchte, kann mich gerne unter wohnung@kochessenz.de anmailen.

Ein gutes neues Jahr 2013…

…wünsche ich allen! Leicht verspätet, nach einer erhebenden und belebenden Silvesterreise, von der auch dieser Kürbis mit zurück gekommen ist.

Froher Kürbis

Bei mir wird es dieses Jahr wieder mehr Wildkräuterrezepte geben, die sind im letzten Jahr aufgrund Umzug und Dauerbaustellen etwas kurz gekommen. Außerdem werde ich an mindestens einer Veranstaltung von Florian Siepert teilnehmen – und mal sehen, was sonst noch so passiert! Ich bin gespannt.

Aussortiert

Ein Umzug steht an. Wie schön, vorher noch die Regale auszulichten!

Daher fliegt heute der Anteil der Kochbücher raus, die für mich nicht mehr relevant sind. Nicht unbedingt schlecht, aber einfach rausgewachsen, fehlgekauft oder durch andere Lieblingsbücher überrundet….

Kochbücher

Ich gebe sie nun ab, nur im Gesamtpaket. Vielleicht findet sich hier jemand, der Interesse daran hat? Dazu starte ich jetzt mal eine kleine Auktion. Wer sie haben möchte, antwortet hier im Blog mit einem Betrag, den er/sie für eine gemeinnützige Organisation spenden möchte. Der Meistbietende gewinnt und erhält ein Buchpaket (oder auch zwei) nach Zusendung einer Kopie der Spendenquittung und des Portos (ca 12 EUR).

Die Bücher sind in ordentlichem Zustand. Sicher gibts ein paar wenige Kochspuren, aber bei den heftigeren Aktivitäten hab ich immer Kopien gemacht 😉

Na, wie wärs? Die Aktion endet am 25.2. 24:00 Uhr

Amuse Gueule: Die Explosion ultimativen Genusses
Backen. Die große Schule
Das große Buch vom Fisch
Desserts für jeden Tag, für Feste und Gäste. Fruchtiges, Zartes, Cremiges, Üppiges, Warmes und Eisiges
Die echte deutsche Küche: Kochen & Verwöhnen
Die echte italienische Küche
Die Japan Küche. Traditionell und neu komponiert
Dr.Oetker Schul-Kochbuch elektrisch. Bearbeitet von der Versuchsküche der Firma Dr.August Oetker Nährmittelfabrik Bielef
Dumonts kleines Gewürzlexikon: Herkunft, Geschmack, Verwendung, Rezepte
Dumonts kleines Kräuterlexikon: Anbau, Küche, Kosmetik, Gesundheit
Favourite SCOTTISH Recipes: Traditional Caledonian Fare
Fisch und Meeresfrüchte. Vielfalt ohne Grenzen.
Italienische Küche
Kaiserliche Mehlspeisen. Die besten Backrezepte aus dem privaten Kochbuch der österreichischen Kaiserfamilie
Kochen ist wie Sex
Kochen mit Kräutern und Gewürzen. essen und trinken
Lehrbuch der Küche
Natürlich Suppe. Aufregend köstlich
Pasta!
Rezeptbuch der Küche. 789 Rezepte aus der Praxis
Schweden deckt den Weihnachtstisch
Tapas
Geständnisse eines Küchenchefs
Klevers Kompass – Kalorien & Fette
Das GU Wein-ABC
Kochen ist Krieg!
Ernährung nach dem Stoffwechseltyp
Das goldene Kochbuch (kriegt man in Münster, wenn man heiratet – ehrlich!)
Schneidetechniken der Küchenprofis
Jacques Küchenkochbuch – die mediterrane Sommerküche
Eine kulinarische Entdeckungsreise durch Hannover, Braunschweig und Umgebung
Die große Weinenzyklopädie

Details zu den Büchern findet Ihr hier in der Kategorie „Aussortiert“: http://www.librarything.de/catalog/kochessenz
Es gäbe noch mehr, aber die kommen dann beim Wiedereinräumaussortieren dran 😉

Housekeeping

Was für ein schönes Herbstwochenende! Die einzige, die nicht mitspielt, ist meine tropfende Nase. Ich fühle mich ein wenig dösig, nicht schlimm genug, um im Bett zu liegen, aber nicht gut genug, um draußen etwas zu unternehmen. Was also tun mit dem langen freien Wochenende? Oh, oh, da war doch noch der Plan, endlich mal wieder klar Schiff zu machen in der Küche… Fühle ich mich dem gewachsen? Leider ja, also auf ans Werk.

Normalerweise habe ich lagermäßig alles im Griff, aber die längeren Pausen der letzen Zeit haben einiges ins Stocken gebracht. Kühlschrank zuerst. Der ist fast voll mit Gläsern, Flaschen, Töpfen, viel Selbstproduziertes schaut mir da erwartungsvoll entgegen. Ein paar Kandidaten sind nervös, und in der Tat zerre ich die überfälligen Senfgläser, Chutneyreste, Sirupbodensätze und ein paar seit langem abgelaufene Joghurts ans Tageslicht, um sie nach einem prüfenden Blick auf das Haltbarkeitsdatum oder die innere Konsistenz dem Orkus zu überantworten.

Das Gefrierfach wird endlich mal inventarisiert und ein paar Yetikoteletts aus dem ewigen Eis herausgeschlagen. Leider nicht mehr zu gebrauchen… Ein alter Plan wird jetzt endlich realisiert. Ich habe mir einen Whiteboardmarker besorgt und nun kann ich außen auf die Tür des Gerfrierschranks die Inhalte vermerken. Ich weiß, das ist eine Nerd-Lösung, der WAF (Women’s Acceptance Factor) ist vermutlich ziemlich niedrig, aber ich finde das echt praktisch. Solange ich noch keinen Kühlschrank mit digitaler Vorratshaltung und Display habe jedenfalls.

So, nun weiter zum Ölregal. Wieso stehen da vier geöffnete Flaschen Olivenöl? Dazu noch zwei gleiche Sorten? Fragen über Fragen… Sortenrein zusammengekippt, schon lichten sich die Reihen. Ein unbenutztes abgelaufenes Sesamöl wird weggetan, sonst sieht der Bestand noch ok aus. Muss mal mehr mit Arganöl machen…

Schrank (nachher)

Der Schank mit den Kolonialwaren – ein Chaos. Ich rette zunächst den Mixer mit verhedderter Schnur und etliche angebrochene Zuckertüten. So erhalte ich Zugang zu den tiefer liegenden Schichten. Auch hier können etliche angefangene Packungen zusammengelegt werden, so, sieht doch gleich viel ordentlicher aus.

Fertig! Aber was ist das? Mein prüfender Blick durch die Küche bleibt nun beim Bücherregal mit den Kochbüchern hängen. Ok, die am häufigsten gebrauchten sind griffbereit, aber die evolutionäre Verdrängung hat in den hinteren Reihen einen Tsunami verursacht, das gehört gleich mit aufgeräumt. So fördere ich noch einige ungelesene Schätze zutage, sie werden in ein Extra Fach gestellt und inventarisiert. Ich verspreche mir zum wiederholten Mal, keine neuen Kochbücher mehr zu kaufen, bis die alten alle gelesen sind… mal sehen, wie lange das gut geht!

Wo ich den Blog nun schon vor mir habe, kann ich gleich mal das Zutatenverzeichnis aufräumen und die Rezeptliste und den Vorratskalender aktualisieren. So langsam kommt richtig Schwung in die Sache, es macht Spaß, endlich mal wieder für Ordnung zu sorgen. Nebenher produziere ich aus dem Korb voller Quitten auf dem Balkon (ich habe aus dem letztjährigen Desaster im Kühlschrank gelernt) ein paar Gläser Quitten-Ingwer-Marmelade und trockne die selbstgemachten Röstzwiebeln und die Orangenschalen im Ofen (nacheinander versteht sich).

Selbstgemachtes

Nun schnell noch saugen und wischen, es läuft die zweite Ladung in der Spülmaschine… Es wird abend und der stolze Blogger schaut auf eine wohlgeordnete Küche und kümmert sich mit einer heißen Brühe um seine tropfende Nase.

scheissedabinichjadrin

Die Site fiel mir zum ersten Mal auf, als in meinen Blogstatistiken sich ausgerechnet das Gericht „Gefüllter Kohlrabi mit Seeteufel“ nach vorne schob. Ok, lecker war es schon, aber warum plötzlich diese Drängelei danach? Ein Blick in die referrer-Liste führte mich dann zu scheissewaskocheichheute, einem skurrilen, in einer Kneipe entstandenen Privatprojekt, dessen Initiatoren freundlicherweise mein Gericht erwähnenswert fanden.

Jetzt wiederholt sich das Erlebnis. Vor ein paar Tagen bekam ich eine Mail von Anna, die mich fragte, ob ich beim Buch mitmachen wolle. Klar, wer sieht seine Werke nicht gerne verewigt? Jetzt ist es also so weit. Tadaa, das Buch zur Site geht gerade in den Druck. Limitierte Auflage, also schnell zuschlagen!

PS: Ach ja, reich werde ich wieder nicht… außer ein paar Belegexemplaren gibts nur Ruhm und Ehre 😉

Natürlich! Wildkräuter.

Wer meinen Veröffentlichungen der letzten Zeit gefolgt ist, hat eventuelle eine leichte Zunahme des Themas Wildkräuter bemerkt. Wie schon hier erwähnt, habe ich seit ein paar Monaten meinen „Kräuterschein“ und die Kräuter begeistern mich so, dass sie künftig eine eigene mediale Präsenz erhalten.

Braunelle

Dazu betreibe ich mit Andrea zusammen die Web Site natuerlich-wildkraeuter.de und -darin eingebettet, aber auch separat zu erreichen- den Wildkräuter-Alltags-Blog natuerlichwildkraeuter.wordpress.com. Für letzteren ist geplant, ihn auch für weitere Autoren zu öffnen – Freiwillige vor!

Ich hoffe, mein neues Angebot trifft auf viel Interesse und wünsche mir, dass die Wildkräuter-Community sich dadurch deutlich verstärkt.