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	<title>kochessenz &#187; Nachgekochtes</title>
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	<description>Die Kunst des Wesentlichen</description>
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		<title>Lammleber mit Bohnen-Pfifferling-Püree</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 18:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dinner for X]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Bergbasilikum]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Rezept in Oskar Martis &#8220;Sommer in der Küche&#8221; weckt meine Aufmerksamkeit. Dicke Bohnen mit Pfifferlingen! Das klingt sehr interessant, mal sehen, was sich daraus machen lässt&#8230;. erster Kandidat sind Streifen vom Rinderfilet, aber der Rundgang auf dem Markt bringt &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/lammleber-mit-bohnen-pfifferling-puree/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Rezept in Oskar Martis &#8220;Sommer in der Küche&#8221; weckt meine Aufmerksamkeit. Dicke Bohnen mit Pfifferlingen! Das klingt sehr interessant, mal sehen, was sich daraus machen lässt&#8230;. erster Kandidat sind Streifen vom Rinderfilet, aber der Rundgang auf dem Markt bringt noch was Besseres: Lammleber wollte ich schon immer mal essen und der <a href="http://www.pferdefleisch-schmelter.de/">Lammhändler des Vertrauens</a> hat die heute auf der Liste. Also frisch ans Werk!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100814-DSC_3675.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100814-DSC_3675.jpg" alt="Lammleber mit Bohnen-Pfifferling-Püree" title="Lammleber mit Bohnen-Pfifferling-Püree" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2965" /></a></p>
<p>Bereits nachmittags mache ich das Püree. <strong>Ein Kilogramm dicke Bohnen</strong> geben nach dem Palen, kurzem Blanchieren und entfernen der Schale gut 300 Gramm Kerne frei. Die dünste ich in ein wenig Butter an. Dazu kommen <strong>150 g geputzte Pfifferlinge</strong> und es wird weiter gedünstet. Nach ein paar Minuten gebe ich <strong>100 ml Milch</strong> dazu, außerdem die Blätter von <strong>einem Zweig Bohnenkraut</strong> und von <strong>zwei Zweigen Bergbasilikum</strong>. Noch ein bisschen <strong>Salz</strong>, dann köchelt das Gemüse in 20 Minuten weich. Anschließend streiche ich es durch ein Sieb und bewahre das Püree bis abends im Kühlschrank auf.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100814-DSC_36721.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100814-DSC_36721.jpg" alt="Das Püree in Arbeit" title="Das Püree in Arbeit" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2967" /></a></p>
<p>Die<strong> Lammleber (ca 400 g) </strong>muss nicht mehr viel geputzt werden. Siebeck will sie gerne im ganzen schmoren, aber  ich mache sie bei diesem ersten Mal lieber klassisch. Ich schneide sie in dünne Scheiben, wende sie in Mehl und brate sie nur sehr kurz in der heißen Grillpfanne, ca 20-30 Sekunden von jeder Seite. So ist sie nochganz leicht rosa in der Mitte und überhaupt nicht mehlig. Das Bohnenpüree habe ich vorher schon mit etwas Milch wieder warm gerührt, es kommt auf getoastetes <strong>Ciabatta-Brot </strong>und obenauf ein paar der verwendeten Kräuter als Deko.</p>
<p>Sehr lecker! Die Leber ist ganz zart und schmeckt nur einen Hauch nach Lamm, sie ist fast süßlich, so mild ist sie. Das Püree ist großartig &#8211; eigentlich braucht man gar nicht anderes! Leider macht es sehr satt, so dass wir uns bald nach dem Beginn vom Tisch wegkugeln&#8230;</p>
<p>Das nächste Mal mach ich noch ein paar geröstete Zwiebeln dazu und lasse das Brot weg. Und vielleicht eine kleine Balsamico-Reduktion als Sauce&#8230;.</p>
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		<title>Nachgekocht: Pastishuhn à la Pastasciutta</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/07/nachgekocht-pastishuhn-a-la-pastaciutta/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 19:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnerbein]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Ochsenherztomate]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Rote Zwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Salz]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute will ich mich mal wieder ans Hühnerbraten geben. Und weil Alltag ist, gibt es nur zwei Keulen. Das kürzlich von nata gepostete Rezept klingt vielversprechend, da denk ich nicht lange nach und koche (fast) genauso. Zwei rote Zwiebeln, eine &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/nachgekocht-pastishuhn-a-la-pastaciutta/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute will ich mich mal wieder ans Hühnerbraten geben. Und weil Alltag ist, gibt es nur zwei Keulen. Das kürzlich von <a href="http://pastasciuttablog.blogspot.com/2010/07/was-huhner-lieben-und-kochinnen.html">nata</a> gepostete Rezept klingt vielversprechend, da denk ich nicht lange nach und koche (fast) genauso.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100727-DSC_3470.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100727-DSC_3470.jpg" alt="Pastishuhn" title="Pastishuhn" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2868" /></a></p>
<p>Zwei rote Zwiebeln, eine große Ochsenherztomate und 2 Knloblauchzehen hacke ich grob und gebe sie in die Auflaufform. Darauf die Hühnerbeine, beides leicht gesalzen. Bei 180° kommen die in den Ofen, nach 20 Minuten kommen noch 6 halbierte, geölte Kartoffeln in einer separaten Form dazu. Das Huhn übergieße ich einmal nach 30 Minuten und einmal nach 50 Minuten mit einem guten Gläschen Pernod.</p>
<p>Nach 70 Minuten muss das Essen auf den Tisch &#8211; es ist schon spät. Die beiden Biobeine haben eine crosse Haut, sie hätten aber gut noch 15 Minuten länger braten können. Die Kartoffeln sind gut, und der Renner an diesem Gericht für mich ist die Sauce. Die roten Zwiebeln und vor allem die fleischige Ochsenherztomate verbindet sich mit dem Pastis und dem Hühnerfett zu einer Aromaexplosoin, die nach Fenchel, Wurzelgemüse, und roter Frucht schmeckt. Sehr gut, und die feine Haut der Tomate stört nicht im Geringsten!</p>
<p>Das sieht für mich wie ein Kandidat für die nächste Party aus, dann vom Blech!</p>
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		<title>Holunderblütenessig</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/06/holunderblutenessig/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 22:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kräuterküche]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
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		<category><![CDATA[Holunderblüte]]></category>
		<category><![CDATA[Nelke]]></category>

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		<description><![CDATA[Der gewiefte Koch recycelt wo er kann &#8211; so auch Oskar Marti. Er nimmt die Überreste vom Holunderblütensirup und produziert einen Essig daraus. 2 Liter Apfelessig die Holunderblüten aus dem Sirup 5 neue Holunderblütendolden 1 Gewürznelke zusammenrühren, in einen Topf &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/06/holunderblutenessig/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der gewiefte Koch recycelt wo er kann &#8211; so auch Oskar Marti. Er nimmt die Überreste vom <a href="http://www.kochessenz.de/2010/06/holunderbluten-event/">Holunderblütensirup</a> und produziert einen Essig daraus.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100609-DSC_2393.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100609-DSC_2393.jpg" alt="Holunderblüten in Essig" title="Holunderblüten in Essig" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2117" /></a></p>
<p>2 Liter Apfelessig<br />
die Holunderblüten aus dem Sirup<br />
5 neue Holunderblütendolden<br />
1 Gewürznelke</p>
<p>zusammenrühren, in einen Topf mit Deckel geben und 10 Tage kühl stellen. Dann filtern und in Flaschen abfüllen. Ich bin gespannt! Und melde mich in 8 Tagen&#8230;</p>
<p>Der Sirup ist überigens sehr gut geworden! Frischer als der warm angesetzte, finde ich&#8230;</p>
<p><strong>Nachtrag 20.6.</strong><br />
Heute hab ich den Essig filtriert und abgefüllt. Er ist&#8230; sauer natürlich, es ist kein Balsamico, sondern immer noch richtiger Essig, aber der Holunder kommt gut heraus. Ich probiere ihn <a href="http://www.kochessenz.de/2010/06/gegrillte-huhnerbrust-mit-mini-gewurzkartoffeln-und-fenchelsalat/">heute</a> einmal mit Fenchel&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100620-DSC_25411.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100620-DSC_25411.jpg" alt="Holunderblütenessig" title="Holunderblütenessig" width="700" class="alignleft size-full wp-image-2219" /></a></p>
<p><a href="http://gaertnerblog.de/blog/2010/garten-koch-event-juni-essbare-blueten/" title="Garten-Koch-Event Juni 2010: Essbare Blüten - Teilnahme bis 30.06.2010"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4018/4662530523_fe20645c1f.jpg" alt="Garten-Koch-Event" height="90" width="400" /></a></p>
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		<item>
		<title>Süßer Spargelsalat</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/06/suser-spargelsalat/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 21:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Haselnuss]]></category>
		<category><![CDATA[Holunderblütensirup]]></category>
		<category><![CDATA[Joghurt]]></category>
		<category><![CDATA[Orange]]></category>
		<category><![CDATA[Spargel]]></category>
		<category><![CDATA[Zimt]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Von den Spargelresten ist immer noch was da, so experimentiere ich ein wenig. Genau genommen traue ich mich ein Rezept des Schweizers Oskar Marti nachzukochen&#8230; 250 g Spargelspitzen und -stücke 1/2 Zitrone 70 g Zucker 500 ml Wasser 1 Orange, &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/06/suser-spargelsalat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von den Spargelresten ist immer noch was da, so experimentiere ich ein wenig. Genau genommen traue ich mich ein Rezept des Schweizers Oskar Marti nachzukochen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100604-DSC_2275.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100604-DSC_2275.jpg" alt="süßer Spargelsalat" title="süßer Spargelsalat" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2067" /></a></p>
<p>250 g Spargelspitzen und -stücke<br />
1/2 Zitrone<br />
70 g Zucker<br />
500 ml Wasser<br />
1 Orange, filetiert<br />
150 g Joghurt<br />
2 EL Holunderblütensirup (Original: Schlüsselblumenhonig)<br />
geröstete Haselnusskerne<br />
etwas Zimt (nicht im Original)</p>
<p>Zuerst koche ich die Spargelstücke 8 Minuten im Zitronen-Zuckerwasser. Dann lasse ich sie im Sud erkalten. Den Sud kann man kalt hervorragend trinken!</p>
<p>Nun richte ich Spargelspitzen und Orangenfilets auf den Dessertellern an, die restlichen Stücke häufele ich darunter zusammen.<br />
Der Holunderblütensirup kommt in den Joghurt, dieser über den Spargel. Haselnüsse drauf, Zimr drüber, fertig ist der ungewohnte und doch sehr stimmige Salat.</p>
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		<item>
		<title>Holunderblüten-Event</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/06/holunderbluten-event/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 12:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kräuterküche]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Holunderblüte]]></category>
		<category><![CDATA[Weinsteinsäure]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute starte ich mein privates Holunderblüten-Event! Endlich beginnen die Büsche zu blühen, und wir haben heute vormittag bei prächtigem Frühlingswetter zum ersten Mal welche einsammeln können. Ich freu mich auf jede Menge Sirup, Gelee, Marinade, Suppe und was sonst noch &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/06/holunderbluten-event/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute starte ich mein privates Holunderblüten-Event! Endlich beginnen die Büsche zu blühen, und wir haben heute vormittag bei prächtigem Frühlingswetter zum ersten Mal welche einsammeln können. Ich freu mich auf jede Menge Sirup, Gelee, Marinade, Suppe und was sonst noch so kommen mag&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100603-DSC_2268.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100603-DSC_2268.jpg" alt="Holunderblüten" title="Holunderblüten" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2052" /></a></p>
<p>Als erstes kommt immer der Sirup dran. Diesmal nehme ich ein Rezept für kalt aufgesetzten Sirup (von Oskar Marti)</p>
<p>1,5 l Wasser<br />
1000 g Zucker</p>
<p>aufkochen und abkühlen lassen. Ich überschütte damit </p>
<p>30 g Wein<del datetime="2010-06-17T20:49:54+00:00">stein</del>säure<br />
2 Zitronen in Scheiben<br />
15-20 Holunderblüten, von den dicken Stengeln befreit.</p>
<p>Das Ganze soll nun 5 Tage kühl stehen, dann wird es abgefiltert, kurz aufgekocht und in sterilisierte Gläser gefüllt. Ich bin gespannt. Nach meinem bisherigen Rezept zogen die Blüten nur für 24 Stunden, allerdings kamen sie ins aufgekochte noch heiße Wasser, mit viel mehr Zitrone.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bratspargel mit Tomatennudeln und Wildkräuterpesto</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/05/bratspargel-mit-tomatennudeln-und-wildkrauterpesto/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 21:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuterküche]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Pastateig]]></category>
		<category><![CDATA[Pesto]]></category>
		<category><![CDATA[Spargel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir Foodies sind ja Herdentiere. Kaum erscheint ein attraktiver Blogeintrag über ein neues oder lange nicht beachtetes Rezept, sagen wir uns alle &#8220;das will ich auch kochen!&#8221; und meinen &#8220;warum hatte ich diese Idee nicht zuerst?&#8221;. Und dann kommt die &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/05/bratspargel-mit-tomatennudeln-und-wildkrauterpesto/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir Foodies sind ja Herdentiere. Kaum erscheint ein attraktiver Blogeintrag über ein neues oder lange nicht beachtetes Rezept, sagen wir uns alle &#8220;das will ich auch kochen!&#8221; und meinen &#8220;warum hatte ich diese Idee nicht zuerst?&#8221;. Und dann kommt die zweite Welle, die aber, weil wir Foodies sind, immer ein bisschen anders als das Original ist. Und plötzlich hat man in ein paar wenigen Tagen ein Kompendium zu einem Thema zusammen, aus dem andere ein Buch machen könnten. So wie hier &#8220;Das große Buch vom Mailänder Spargel&#8221;. </p>
<p><a href="http://mestolo.com/2010/05/05/asparagi-alla-milanese/">Mestolo</a> hat&#8217;s begonnen, <a href="http://spicisi.blogspot.com/2010/05/nachgekocht-asparagi-alla-milanese.html">Isi</a> hat&#8217;s nachgekocht und ich bin nun auch fällig.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100514-DSC_0602.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100514-DSC_0602.jpg" alt="Bratspargel mit Tomatennudeln und Wldkräuterpesto" title="Bratspargel mit Tomatennudeln und Wldkräuterpesto" width="700" class="alignleft size-full wp-image-1978" /></a></p>
<p>Ich hab noch ein knappes</p>
<p>1 Kilogramm Spargel</p>
<p>im Kühlschrank, der wird geschält und feucht gehalten. Dann erstelle ich aus</p>
<p>200g <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/tomatennudeln-mit-zucchini-und-bohnenkraut/">Tomaten-Pasta-Teig</a> (aufgetaut und durch die Nudelmaschine gejagt)</p>
<p>Tagliatelle, die ich aufgehängt zwischenlagere, bis sie an der Reihe sind. Der Spargel muss auf mittlerer Hitze 20 Minuten braten. Das tut er ganz gut, indem er in der Pfanne mit einem kleinen Topfdeckel angedrückt wird. so werden auch die nicht so ganz geraden und die halbierten dicken (dank an <a href="http://jessieschmeckts.wordpress.com/2010/05/13/spargel-und-hollandaise-fur-topflose-koche/">Jessie</a> für den Tipp!) Stangen gleichmäßig braun. Ich brate in Olivenöl und streiche zum Schluss ein wenig Butter darüber und salze verhalten.</p>
<p>5 Minuten vor Schluss gebe ich </p>
<p>2 Eiier</p>
<p>in einer weiteren erhitzten Pfanne in 8cm-Servierringe und brate die Eier in 5 Minuten gar.<br />
Anrichten! Zu rot-weiß passt grün, deswegen gibt es</p>
<p>50g Parmesan, mit der Microplane gehobelt<br />
2 TL Giersch-Knoblauchrauke-Pesto</p>
<p>mit auf den Teller. Fertig ist das Schnellgericht! Während wir uns die Portion schmecken lassen, brät die 2. Runde, denn in meine Pfanne passt nur ein Pfund Spargel&#8230;</p>
<p><a href="http://gaertnerblog.de/blog/2010/garten-koch-event-mai-spargel/" title="Garten-Koch-Event Mai: Spargel [31.05.2010]"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4064/4578979935_43caeb34c5_o.jpg" width="300" alt="Garten-Koch-Event Mai: Spargel [31.05.2010]" /></a></p>
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		<title>Buntes Gemüse mit Zimtbulgur</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 16:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frei nach Schuhbeck krame ich im Gemüsefach und befördere so einiges zutage. Das passt fast zum Gemüserezept, so dass ich damit wieder ein Rezept der Serie &#8220;Schuhbecks fehlende Bilder&#8221; kochen kann. Na ja, um ehrlich zu sein, gibt es ein &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/05/buntes-gemuse-mit-zimtbulgur/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frei nach Schuhbeck krame ich im Gemüsefach und befördere so einiges zutage. Das passt fast zum Gemüserezept, so dass ich damit wieder ein Rezept der Serie &#8220;Schuhbecks fehlende Bilder&#8221; kochen kann. Na ja, um ehrlich zu sein, gibt es ein Foto dazu im Buch. Aber nicht mit Bulgur&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100512-DSC_0402.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100512-DSC_0402.jpg" alt="Buntes Gemüse mit Zimtbulgur" title="Buntes Gemüse mit Zimtbulgur" width="700" class="alignleft size-full wp-image-1961" /></a></p>
<p>Ich schäle / putze</p>
<p>2 Möhren<br />
2 Stangen Spargel<br />
1 Stück Knollensellerie<br />
1 Stange Sellerie<br />
1 rote Parpikaschote<br />
eine Handvoll Brokkoliröschen<br />
1/2 Fenchel</p>
<p>und schneide das Gemüse in grobe Stücke. Nun kommt es in einen Metalldurchschlag in den großen Topf über kochendes Wasser und dämpft dort in 15 Minuten gar.</p>
<p>Mittlerweile gebe ich</p>
<p>100 ml Gemüsebrühe in eine Pfanne und dann die Gewürze hinzu</p>
<p>1 Zweig Rosmarin<br />
1 Knoblauchzehe in Scheiben<br />
1 Stückchen Ingwer<br />
1 Stückchen Vanillestange<br />
2 getrocknete Orangenschalen</p>
<p>und erwärme die Flüssigkeit langsam. Zum Ende der Gemüsegarzeit ist sie heiß und die Aromen sind übertragen. Die Orangenschale schneide ich nun klein und gebe sie über das Gemüse, ebenso ein paar Rosmarinnadeln und den Ingwer.</p>
<p>eine Tasse Bulgur<br />
1 Messerspitze Zimt</p>
<p>habe ich parallel dazu in einem eigenen Topf in gut 10 Minuten gar gekocht. Nun kann ich alles in vorgewärmte Schüsseln geben und mit </p>
<p>Olivenöl<br />
Piment d&#8217;Espelette<br />
Salz </p>
<p>abschmecken.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Löwenzahnblütensuppe</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 07:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kräuterküche]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Eigelb]]></category>
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		<description><![CDATA[Löwenzahn-Kehraus Ein Rezept von Oskar Marti, ein Schweizer Koch, der gerne und viel mit Wildkräutern kocht und dies sehr schön in vier jahreszeitlichen Büchern dokumentiert. Leider sind zwei davon schon vergriffen&#8230; Ich mache einen Gemüsefond aus Spargelschalen 1/2 Lauchstange (das &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/05/lowenzahnblutensuppe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Löwenzahn-Kehraus <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Ein Rezept von Oskar Marti, ein Schweizer Koch, der gerne und viel mit Wildkräutern kocht und dies sehr schön in vier jahreszeitlichen Büchern dokumentiert. Leider sind zwei davon schon vergriffen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100509-DSC_0334.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100509-DSC_0334.jpg" alt="Löwenzahn im Morgentau" title="Löwenzahn im Morgentau" width="700"  class="alignleft size-full wp-image-1937" /></a></p>
<p>Ich mache einen Gemüsefond aus</p>
<p>Spargelschalen<br />
1/2 Lauchstange (das Grüne)<br />
2 Stangen Stangensellerie<br />
1 Möhre<br />
1 Knoblauchzehe<br />
1 Lorbeerblatt<br />
1 TL Pfefferkörner</p>
<p>das Gemüse kocht eine Stunde, dann kommt es weg und ich messe 400 ml Fond für die Suppe ab. Dort hinein kommen </p>
<p>ca. 10 Löwenzahnblüten<br />
1/2 TL Piment d&#8217;Espelette<br />
1 Messerspitze Vanille</p>
<p>Die Suppe koche ich wieder auf und lasse sie dann 10 Minuten ziehen. Dann entferne ich die Blüten und gebe</p>
<p>70 ml Portwein<br />
1 EL Löwenzahnblütengelee</p>
<p>dazu. Wenn die Suppe wieder kocht, gebe ich gut 1 EL Mehbutter dazu. Die habe ich schnell zusammengeknetet aus</p>
<p>1 EL Butter<br />
1 EL Mehl</p>
<p>Immer schön rühren, die Suppe bindet nun schon leicht. Jetzt kommt noch diese Mischung hinzu:</p>
<p>70 ml Schlagsahne<br />
2 Eigelb</p>
<p>wieder erwärmen, bis die Suppe dick abbindet. In die vorgewärmten Teller geben und einige Löenzahnblütenblätter darüber streuen. Der Löwenzahn verleiht der Suppe eine leichte Bitternote, ansonsten ist der Portwein gut zu erkennen. Eine gute Menüsuppe, die man besser in Tassen serviert.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100509-DSC_0390.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100509-DSC_0390.jpg" alt="Löwenzahnblütensuppe" title="Löwenzahnblütensuppe" width="700"  class="alignleft size-full wp-image-1916" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kaninchen-Cannelloni mit Pflaumen und Stielmus</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/04/kaninchen-cannelloni-mit-pflaumen-und-stielmus/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 20:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dinner for X]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Kaninchen]]></category>
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		<description><![CDATA[Man weiß nicht, ob man lachen oder weinen soll &#8211; anscheinend folgen jetzt auch die Kochbücher dem Trend der so genannten Kochsendungen im Fernsehen. Nicht mehr um die inhaltliche Auseinandersetzung scheint es zu gehen, sondern um das Spektakel an sich. &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/04/kaninchen-cannelloni-mit-pflaumen-und-stielmus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man weiß nicht, ob man lachen oder weinen soll &#8211; anscheinend folgen jetzt auch die Kochbücher dem Trend der so genannten Kochsendungen im Fernsehen. Nicht mehr um die inhaltliche Auseinandersetzung scheint es zu gehen, sondern um das Spektakel an sich. So ist mir nun schon zum wiederholten Male passiert, das ein hochwertig aufgemachtes Kochbuch böse patzt bei Rezeptangaben und Zubereitungsbeschreibungen. </p>
<p>Besonders tut sich hier Mario Gamba hervor. Sein Schlusslektorat scheint mehr Augenmerk auf die zugegebenermaßen schicken Fotos zu richten als auf die Rezepte. Der schon beschriebene böse <a href="http://www.kochessenz.de/2010/01/steak-mit-schalotten-rotwein-ravioli/">Patzer beim Basisteig</a> hätte nicht passieren dürfen und in dem hier nachgekochten Rezept stimmen die Proportionen auch nicht. Gamba gibt 250 g Teig an, für ein Menü-Gericht für 4 Personen zu viel. 150 g hätten auch gereicht. Und die Farce, die hier hergestellt werden soll, reicht locker für 5-6 Kaninchenrücken und entsprechend viel Pasta. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100411-DSC_9897.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100411-DSC_9897.jpg" alt="Kaninchen-Cannelloni mit Pflaumen und Stielmus" title="Kaninchen-Cannelloni mit Pflaumen und Stielmus" width="700" class="alignleft size-full wp-image-1846" /></a></p>
<p>Ich habe aus der Not eine Tugend gemacht und aus den Überresten noch 24 Ravioli und eine gute Portion Bandnudeln hergestellt. </p>
<p>Die hier angegebenen Mengen reichen für ein Gericht für zwei und 24 Ravioli.</p>
<p>Auf dem Markt habe ich ein ganzes Kaninchen erstanden, weil das nicht viel teurer ist als zwei Kaninchenrücken. Nach dem Zerlegen friere ich Keulen und Vorderläufe ein, den Rest brauche ich für dieses Rezept.</p>
<p>Zuerst setze ich die Sauce an. Erst erstelle ich </p>
<p>ca 1 l Kaninchenfond (aus den Knochen eines Kaninchens, Wasser, 1/4 Liter Weißwein, Lorbeer, Pfeffer, 1 Rosmarinzweig).</p>
<p>Dann röste ich </p>
<p>1 Stück Sellerie, kleingeschnitten<br />
1 Zwiebel, kleingeschnitten<br />
2 TL Tomatenmark</p>
<p>bis alles Farbe angenommen hat. Dann ablöschen mit 1/4 l Portwein oder Sherry. Dann immer wieder eine Kelle Kaninchenfond hinein und einkochen lassen. Man braucht nicht viel Sauce für dieses Gericht und sie wird immer intensiver, wenn man sie stark reduziert. Sie hat bei mir kein Salz gebraucht. </p>
<p>2 Kaninchenrückenfilets</p>
<p>brate ich kurz an, dann halbiere ich sie längs und brate die Schnittkanten auch kurz an. So erhalte ich 4 längliche Stücke zum Einwickeln.</p>
<p>Für die Farce brauche ich</p>
<p>160 g Kaninchenfleisch (Original: Putenbrust. Bei mir passten die Reste vom auseinandergenommenen ganzen Kaninchen gerade so).<br />
15 g flüssige Butter<br />
80 g Sahne<br />
1 Ei<br />
Salz<br />
Pfeffer.</p>
<p>Das rohe Fleisch schneide ich erst klein. Dann gebe ich es für eine Viertelstunde in den Tiefkühler, genau wie die Sahne. Dann zerhacke ich das Fleisch im Blitzhacke und füge nach und nach die Sahne und hinzu, dann den Rest. Nicht zu lange mixen, sonst gerinnt das Eiweiß durch die Reibungshitze. Die Farce kommt in eine Schüssel, dort mische ich sie mit</p>
<p>7 Trockenpflaumen, feingehackt<br />
1 Rosmarinzweig, feingehackt.</p>
<p>Nun zu den Nudeln:</p>
<p>300 g Pastateig (2 Eier auf 200 g Mehl, 1 EL Olivenöl, Salz)</p>
<p>rolle ich auf Stufe 7/9 aus und schneide es in knapp quadratische Stücke. Jetzt kann ich die Cannelloni zusammensetzen. Farce auf den Teig, einen Rand 2 cm freilassen und nicht zu dick! Das Kaninchenfleisch drauflegen und gut einrollen. Dann in Plastikfolie fest einrollen und dann in Alufolie. So erhält man 4 silberne zigarrenartige Gebilde. Die kommen für 8 Minuten in kochendes Wasser.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100411-DSC_9895.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100411-DSC_9895.jpg" alt="Einrollen I" title="Einrollen I" width="700" class="alignleft size-full wp-image-1847" /></a></p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100411-DSC_9893.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100411-DSC_9893.jpg" alt="Einrollen II" title="Einrollen II" width="700" class="alignleft size-full wp-image-1848" /></a></p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100411-DSC_9896.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100411-DSC_9896.jpg" alt="Einrollen III" title="Einrollen III" width="700" class="alignleft size-full wp-image-1849" /></a></p>
<p>Jetzt schnell noch das Gemüse, ich habe</p>
<p>500 g Stielmus (diesmal genug!)</p>
<p>Ich schneide das einfach in 2 Zentimeter lange Stücke und blanchiere das Gemüsee 2 Minuten. Gut abschrecken und ausdrücken. Im Topf</p>
<p>50 ml Sahne<br />
1 EL grober Senf<br />
gut Muskatnuss </p>
<p>erwärmen und das Gemüse hinein.</p>
<p>Das Wiederauseinanderrollen ist etwas friemelig, aber es klappt, bevor die Nudel kalt ist. Die kann ich nun schräg in Scheiben schneiden, auf die vorgewärmten Teller geben und mit Gemüse und Sauce anrichten.</p>
<p>Und in der Woche gibt es dann nochmal Ravioli, die ich nahc dem Essen noch schnell produziere und dann einfriere.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100411-DSC_9915.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100411-DSC_9915.jpg" alt="Ravioli aus den Resten" title="Ravioli aus den Resten" width="700" class="alignleft size-full wp-image-1850" /></a></p>
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		<item>
		<title>Lammfilet mit Apfel-Kartoffel-Gratin</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/04/lammfilet-mit-apfel-kartoffel-gratin/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 20:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Abschluss eines aktiven Kochwochenendes gibt es Montag abend endlich das erforderliche Lamm zu essen. Lea Linster lockt mit einem Rezept, wobei ich den interessantesten Teil &#8211; weißes Bohnenpüree leider ausfallen lassen muss, da ich zu spät ans Bohnenkochen gedacht &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/04/lammfilet-mit-apfel-kartoffel-gratin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Abschluss eines aktiven Kochwochenendes gibt es Montag abend endlich das erforderliche Lamm zu essen. Lea Linster lockt mit einem Rezept, wobei ich den interessantesten Teil &#8211; weißes Bohnenpüree leider ausfallen lassen muss, da ich zu spät ans Bohnenkochen gedacht habe. Also serviere ich einen Apfel-Kartoffel-Salbei-Gratin dazu, dessen Rezept ich von <a href="http://lamiacucina.wordpress.com/2008/01/16/gratin-di-patate-mele-e-salvia/">lamiacucina&#8217;s Seite</a> habe und der schon lange auf der Nachkochliste steht.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100405-DSC_9832.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100405-DSC_9832.jpg" alt="Lammfilet mit Kartoffel-Apfel-Gratin" title="Lammfilet mit Kartoffel-Apfel-Gratin" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1765" /></a></p>
<p>Der Gratin ist auch als erstes an der Reihe. Ich erspare mir die Auflistung, der Link oben verweist auf das Rezept, wie ich es nachgekocht habe.<br />
Allerdings brauchen bei mir die Kartoffeln deutlich länger, bis sie weich sind. Zum Glück hab ich sie getestet, bevor ich das Lamm angefangen habe zu braten. Eine Viertelstunde mit Deckel bekommt der Gratin zusätzlich spendiert, dann noch 5 Minuten unterm Grill, insgesamt also eine Stunde im Ofen.</p>
<p>Jetzt zum Gemüse:</p>
<p>1 Frühlingszwiebel, kleingehackt<br />
3 Tomaten, gehäutet, entkernt, kleingeschnitten<br />
1 Knoblauchzehe, kleingehackt<br />
3-4 Zweige Basilikum</p>
<p>Die Tomaten schneide ich neben der Mitte so, dass die Innereien gut rausgehen. Sieht ein bisschen alienmäßig aus, ungewohnte Ansicht <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100405-DSC_9829.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100405-DSC_9829.jpg" alt="Tomaten von innen" title="Tomaten von innen" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1766" /></a></p>
<p>Nun ist das Lamm dran. </p>
<p>300 g Lammfilet, sauber pariert</p>
<p>heiß anbraten, dann 7-8 Minuten insgesamt braten, nach 3-4 Minuten zur Seite schieben und das Gemüse kurz mitbraten und mit ein wenig Balsamico ablöschen. Danach kommt das Lamm auch noch einmal in Alufolie in den nun schon abkühlenden Ofen. Währenddessen gebe ich den Basilikum für ein paar Sekunden zu den Tomaten in die Pfanne und platziere das Gemüse auf vorgewärmten Tellern. Daneben kommt der Gratin, dann schneide ich das Lamm auf, das noch sehr rosa ist, so wie ich es mag. </p>
<p>Ein wenig länger hätten die Kartoffeln immer noch gekonnt. Der Gratin bleibt zusammen mit der zweiten Portion des Lamms noch bei 90° im Ofen, was beiden guttut.</p>
<p>Ein schöner Abschluss der Ostertage! Zum Nachtisch gibt es noch ein Stück Tarte aux Oranges, aber das ist eine andere Geschichte&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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