<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>kochessenz &#187; Nachgekochtes</title>
	<atom:link href="http://www.kochessenz.de/category/alles-selbstgemacht/nachgekochtes/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kochessenz.de</link>
	<description>Die Kunst des Wesentlichen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 23:59:47 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Ananas mit Minzzucker</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2012/01/ananas-mit-minzzucker/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2012/01/ananas-mit-minzzucker/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 23:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Ananas]]></category>
		<category><![CDATA[Minze]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochessenz.de/?p=3659</guid>
		<description><![CDATA[Beim Blättern in alten Kochbüchern stolpere ich über dieses &#8220;Rezept&#8221; von Jamie Oliver. Es geht ganz schnell &#8211; die Ananas putzen und in dünne Streifen schneiden. Einige Blätter Minze im Mörser mit ca 2 EL Zucker zermörsern, bis dieser grün &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2012/01/ananas-mit-minzzucker/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Blättern in alten Kochbüchern stolpere ich über dieses &#8220;Rezept&#8221; von Jamie Oliver. Es geht ganz schnell &#8211; die Ananas putzen und in dünne Streifen schneiden. Einige Blätter Minze im Mörser mit ca 2 EL Zucker zermörsern, bis dieser grün ist. Durch ein grobes Sieb über die Ananans verteilen. Sehr aromatisch!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/DSC0736.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/DSC0736.jpg" alt="Ananas mit Minzzucker" title="Ananas mit Minzzucker" width="800" height="531" class="aligncenter size-full wp-image-3660" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochessenz.de/2012/01/ananas-mit-minzzucker/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/DSC0736-150x150.jpg" length="7820" type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Lieblings-Kartoffelbrot</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2011/11/lieblings-kartoffelbrot/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2011/11/lieblings-kartoffelbrot/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 22:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Hefe]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Salz]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochessenz.de/?p=3601</guid>
		<description><![CDATA[Es trat immer wieder mal in diesem Blog auf, am Rande, ganz unscheinbar, aber es ist der Star meiner Alltagsbäckerei &#8211; ein Brot aus Hefe-Kartoffelteig, dass sich schon in verschiedensten Kombinationen in unseren Brotkonsum eingeschlichen hat und so langsam das &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/11/lieblings-kartoffelbrot/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es trat immer wieder mal in diesem Blog auf, <a href="http://www.kochessenz.de/2011/08/viva-la-krauterworkshop/" title="Viva la Kräuterworkshop!">am Rande</a>, ganz <a href="http://www.kochessenz.de/2011/05/kochcluburlaub-in-brensbach/" title="Kochcluburlaub in Brensbach">unscheinbar</a>, aber es ist der Star meiner Alltagsbäckerei &#8211; ein Brot aus Hefe-Kartoffelteig, dass sich schon in verschiedensten Kombinationen in unseren Brotkonsum eingeschlichen hat und so langsam das gekaufte Dinkelbrot verdrängt. Daher ist es nun Zeit, ihm einmal einen eigenen Beitrag zu widmen. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/DSC0312.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/DSC0312.jpg" alt="Kartoffelbrot" title="Kartoffelbrot" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3603" /></a></p>
<p>Das Basisrezept ist ganz einfach:</p>
<p>Zunächst einen Vorteig aus <strong>50 g Mehl</strong> mit einem zerpflückten <strong>Würfel Hefe</strong> und <strong>100 ml warmem Wasser</strong> herstellen. Etwas gehen lassen, <strong>eine Prise Zucker</strong> hilft der Hefe beim Wachsen. Während der Vorteig geht, <strong>100 g Kartoffeln</strong> kochen, pellen und dann zerdrücken. </p>
<p>Nun folgt der Hauptteig aus <strong>500 g Mehl</strong>, <strong>1 EL Salz</strong>, <strong>1 TL Zucker</strong>, den Kartoffeln, dem Vorteig und ca. <strong>230 ml warmem Wasser</strong>. Alles gut verkneten und an einem warmen, zugfreien Ort gehen lassen.</p>
<p>Dann den Ofen auf 230° vorheizen (wer eine dunklere Kruste mag, backt die ersten 10 Minuten bei 250°). Den Teig mit einem Schaber aus der Schüssel so auf das Blech schieben, dass eine Brotform entsteht. Wenn der Teig fest genug ist, die eine Seite noch nach oben ziehen, so dass oben eine Kante entsteht (daher auch der Name &#8220;Schopfbrot&#8221;). Wenn nicht, geht es auch so. Der Teig sieht zunächst sehr flach aus, das Brot geht während des 50-minütigen Backens aber noch gut auf. Dann aus dem Ofen nehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen.</p>
<p>Die angegebene Menge ergibt ungefähr einen 800 g-Laib. Meistens verschwindet davon mindestens die Hälfte noch am selben Abend <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Ich habe mittlerweile einige Varianten probiert &#8211; vor allem die Mehlmischung gibt dem Brot immer wieder ein neues Gesicht, ohne dass es seinen knusprigen, großporigen Charakter verliert. Am besten finde ich die Variante aus 630er Dinkelmehl, aber auch mit selbst gemahlenem Dinkelvollkorn ist das Brot ein Hit. Und als Füllung geht alles von Tomaten über Oliven, gerösteten Zwiebeln bis hin zu Wildkräutern wie den Wiesenbärenklaustängeln. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/DSC0327.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/DSC0327.jpg" alt="Kartoffelbrot" title="Kartoffelbrot" width="800" height="531" class="aligncenter size-full wp-image-3604" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochessenz.de/2011/11/lieblings-kartoffelbrot/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/DSC0312-150x150.jpg" length="9044" type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Salzseebrot</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2011/10/salzseebrot/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2011/10/salzseebrot/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 23:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Kichererbsenmehl]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Salz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochessenz.de/?p=3589</guid>
		<description><![CDATA[Der Food Blogger ist ja trendmäßig immer auf dem aktuellsten Stand. Regional und saisonal haben wir ja quasi erfunden, nun ist es das Thema allergenfrei und gesund, dass uns erneut in die Labors &#8211; äh, Küchen, treibt, um in endlosen &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/10/salzseebrot/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Food Blogger ist ja trendmäßig immer auf dem aktuellsten Stand. Regional und saisonal haben wir ja quasi erfunden, nun ist es das Thema allergenfrei und gesund, dass uns erneut in die Labors &#8211; äh, Küchen, treibt, um in endlosen Versuchsreihen Gutes für die Menschheit oder zumindest die Leserschaft zu erfinden. Blogs wie <a href="http://www.kochtrotz.de/">kochtrotz</a> oder <a href="http://www.anies-delight.eu/">Anie&#8217;s Delight</a> sind gute Beispiele dafür. </p>
<p>Auch in meinem Umfeld ist das Thema neuerdings akut, ich koche gelegentlich glutenfrei und vegan. Das gelingt teils ganz gut, wie man meinem Rezepten hoffentlich entnehmen kann, nur das typische Kochbeiwerk wie Saucenbasis, Dips, Brot, Brotauflage geht dann meist doch nicht ohne Verwerfliches. Neulich auf der Suche nach glutenfreiem Backwerk lief mir im Buch <a href="http://www.librarything.de/work/10982178/book/78331988">Vegan &#038; vollwertig genießen</a> der Tipp über den Weg, einmal mit Kichererbsenmehl als Ei-Ersatz zu experimentieren. </p>
<p>Der erste Probelauf war Anlass, eine Packung dieses Mehls zu erwerben, diente aber keinem großen Erkenntnisgewinn, da die angerührte Dinkelmehlpasta sich von den genannten 2 Esslöffeln Kichererbsenmehl als Eisimulation nicht beeindrucken ließ &#8211; sie wurden wie eh und je ein ordentlicher Teig zum Durchnudeln durch die Maschine, geschmacklich trat das Mehl nicht hervor.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0245.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0245.jpg" alt="Salzwüste" title="Salzwüste" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3596" /></a></p>
<p>Nun ist die Packung also im Haus, was tun damit? Ja, <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/falafel/">Falafel</a>, klar, hatten wir schon, und die gehen auch besser mit gekochten Früchten. Beim Stöbern im Internet stieß ich auf einen einfaches Kichererbsenbrot. Zu einfach für meinen Geschmack, es sollte nur aus Kichererbsenmehl, Wasser. Öl und Salz bestehen (Gut, dass kein Ei vorgesehen war &#8211; Kichererbsenmehl als Ei-Ersatz in einem Kichererbsenmehlbrot wäre wohl dann doch ziemlich exotisch).<br />
Ich traute dem Rezept nicht so ganz über den Weg und hab noch eine Knoblauchzehe hineingerieben und einige getrocknete Rosmarinnadeln, in Stücke gehackt.</p>
<p>250 ml Wasser<br />
380 g Kichererbsenmehl<br />
2 EL Öl<br />
Salz</p>
<p>zu einem Teig verkneten, stand da. Am besten über Nacht ruhen lassen (hab ich nicht), dann bei 220 Grad in der Obstkuchenteigform in den Ofen und eine knappe halbe Stunde backen. Ok, mach ich. Der Teig ist erstmal ok, mürbe, aber er hält. Dann ab in die Form, sieht gut aus. Nach dem Backen allerdings eine gewisse Ernüchterung. Der Boden sieht aus wie eine Salzwüste in Utah und sensorisch bzw. geschmacklich liegt das Ergebnis leider ziemlich in der Nähe davon. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0255.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0255.jpg" alt="Salzwüste in Stücken" title="Salzwüste in Stücken" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3598" /></a></p>
<p>Ich versuche zu retten, was zu retten ist, mache kleine Sandwiches daraus mit Tomate, Frischkäse, gehackten Champignons und reichlich süßer Chilisauce, probiere sie nochmal mit Öl zu bestreichen und zu grillen&#8230; schmeckt immer noch wie Salzwüste. Also ein Flop. Was gerade noch ging, ist, sie zu zerbröseln und mit Brennnesseln zusammen zu rösten, bis man sie für Suppen zum Bestreuen nutzen kann.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0308.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0308.jpg" alt="Suppenkrümel" title="Suppenkrümel" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3595" /></a></p>
<p>Na, ich hoffe, dass die anderen Rezepte in dem Buch freudvoller werden. Auch ein schnell probiertes Cashewkernmus als Schmandersatz war nicht der Renner. Ich finde schon, dass vegan und gesund sich nicht ausschließen muss mit lecker und schön anzusehen. Da lobe ich mir zum Beispiel das inzwischen viel gebackene Schopfbrot in der Dinkelmehlvariante (Rezept folgt). Sensationell!</p>
<p>Wer also zwei große Tupperboxen voller Salzwüstenstücken braucht &#8211; bitte melden!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochessenz.de/2011/10/salzseebrot/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0308-150x150.jpg" length="9698" type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Superschlerkiger Schokokuchen mit roter Bete</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2011/10/superschlerkiger-schokokuchen-mit-roter-bete/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2011/10/superschlerkiger-schokokuchen-mit-roter-bete/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 20:03:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Backpulver]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Espresso]]></category>
		<category><![CDATA[Kakao]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Rohrzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Rote Bete]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochessenz.de/?p=3582</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin ja normalerweise kein großer Schokoliebhaber und Backen gehört auch eher zu den Randgebieten meines kulinarischen Schaffens. Dieser Kuchen jedoch wollte unbedingt gebacken werden. Versteckt zwischen lauter genialen Gemüsegerichten im Buch Tender von Nigel Slater steht ganz unscheinbar im &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/10/superschlerkiger-schokokuchen-mit-roter-bete/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja normalerweise kein großer Schokoliebhaber und Backen gehört auch eher zu den Randgebieten meines kulinarischen Schaffens. Dieser Kuchen jedoch wollte unbedingt gebacken werden. Versteckt zwischen lauter genialen Gemüsegerichten im Buch Tender von Nigel Slater steht ganz unscheinbar im Kapitel &#8220;Beet Root&#8221; dieses Rezept. Der Inhalt des Kuchens hat es in sich! Da es das Buch nur auf englisch gibt, hier die deutsch übersetzte Variante.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0293.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0293.jpg" alt="Schokokuchen mit Creme Fraiche und Mohn" title="Schokokuchen mit Creme Fraiche und Mohn" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3583" /></a></p>
<p>250 g rote Bete</p>
<p>Die rote Bete koche ich ungeschält in ca. 40 Minuten weich. Danach pellen (Gummihandschuhe!) und mit der feinen Gemüsereibe zu einem groben Mus reiben. </p>
<p>135 g Mehl<br />
einen gehäuften TL Backpulver<br />
3 EL dunkles Kakaopulver</p>
<p>mische ich und stelle es für später bereit.</p>
<p>5 Eier<br />
190 g Rohrohrzucker</p>
<p>Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen. Langsam den Zucker unter die Eiweiße unterschlagen, bis eine cremige Masse entsteht.</p>
<p>200 g dunkle Schokolade (70%)<br />
4 EL Espresso<br />
200 g Butter</p>
<p>Die Schokolade schmilzt in Stücke gebrochen im Wasserbad. Nicht rühren, einfach schmelzen lassen. Dann den Espresso darübergeben und einmal umrühren. Zum Schluss die kleingeschnittene Butter hineingeben und so unter die Oberfläche drücken, dass sie schmilzt.</p>
<p>Jetzt kommt die Schlussmontage. Die Zutaten sollten in Ruhe, aber stetig zur Schokomischung dazu gegeben werden, damit sich alles optimal verbindet.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0264.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0264.jpg" alt="Schoko-Eiweiß-Mischung" title="Schoko-Eiweiß-Mischung" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3584" /></a></p>
<p>Den Topf vom Wasserbad nehmen, ein wenig abkühlen lassen. Dann das Eigelb untermischen und gut verrühren. Jetzt folgt die rote Bete, dann das geschlagene Eiweiß. Wie immer rührt man das nicht heftig um, sondern hebt das Eiweiß unter die Masse. Zum Schluss gebe ich die Mehlmischung zu und hebe sie auch darunter. Der Teig hat eher etwas von Muffinteig als von einem richtigen Rührteig, er wird nur gerade so vermischt, dass alle Zutaten nicht mehr separat sind.</p>
<p>Der Teig kommt nun in eine gefettete und beschichtete 20 cm-Springform. Nigel Slater macht noch Backpapier drunter, ich lasse es weg und habe dank der Beschichtung auch später keine Probleme beim Rausnehmen.</p>
<p>Dann in den Ofen, der auf 180° vorgeheizt ist. Nachdem der Kuchen drin ist, stelle ich die Temperatur auf 160° zurück und lasse den Kuchen für vierzig Minuten im Ofen. Es war wohl ein bisschen zuviel Backpulver bei mir, der Teig geht gut auf und läuft fast über den Rand. Aber dann besinnt er sich und bleibt gerade noch rechtzeitig stehen. Später fällt der Kuchen in der Mitte ein wenig ein, das soll er auch laut seinem Erfinder. </p>
<p>Man nimmt den Kuchen heraus, auch wenn er in der Mitte noch ganz wabbelig ist! Ich hab mich nicht wirklich getraut und ihn noch fünf Minuten länger im Ofen gelassen. Dann ist er aber fällig.</p>
<p>die Form öffne ich erst, als er ganz erkaltet ist. Anschneiden ist nicht ganz einfach, aber der Kuchen hält, obwohl er oben am Rand sehr krümelig ist. In der Mitte ist er durch die rote Bete eher feucht und schwer, so dass die Stücke zusammenhalten.</p>
<p>Und ich bin im Schokohimmel! Zusammen mit einem Gemisch aus</p>
<p>Creme Fraiche<br />
Blaumohn</p>
<p>dass oben auf die Kuchenstücke gestrichen wird (das macht jeder für sich) ist der Kuchen ein großartiges Resultat! Danke Nigel!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0258.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0258.jpg" alt="Zutaten" title="Zutaten" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3585" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochessenz.de/2011/10/superschlerkiger-schokokuchen-mit-roter-bete/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0293-150x150.jpg" length="8936" type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Wirsingfrikadellen mit Spiegelei</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2011/10/wirsingfrikadellen-mit-spiegelei/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2011/10/wirsingfrikadellen-mit-spiegelei/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 19:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingszwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Muskat]]></category>
		<category><![CDATA[Wirsing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochessenz.de/?p=3573</guid>
		<description><![CDATA[Liebt Ihr auch so die Zeitschriftenauslagen in Wartezimmern von Ärzten? 28 Ausgaben &#8220;Goldenes Blatt&#8221;, eine AutoBild, das Ostfrieslandmagazin von 2003, etliche Vorsorgeheftchen und&#8230; juhu! eine Kochzeitschrift, Viva, aus dem Hause Gruner und Jahr, aus dem Jahr 2007. Abgesehen von der &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/10/wirsingfrikadellen-mit-spiegelei/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebt Ihr auch so die Zeitschriftenauslagen in Wartezimmern von Ärzten? 28 Ausgaben &#8220;Goldenes Blatt&#8221;, eine AutoBild, das Ostfrieslandmagazin von 2003, etliche Vorsorgeheftchen und&#8230; juhu! eine Kochzeitschrift, Viva, aus dem Hause Gruner und Jahr, aus dem Jahr 2007. Abgesehen von der Tellerwahl sind Rezeptjournale ja zeitlos, so beginne ich zu schmökern. Das heutige Gericht fällt mir dabei auf, das will wohl nachgekocht werden &#8211; nun denn. Die Zutatenliste ist einfach genug, so dass ich nichtmal das Handy zum Rezeptfotografieren brauche. So bleiben mir verdächtige Blicke der Mitwartenden erspart. &#8220;Der nächste bitte&#8221; &#8211; puh, gerade noch rechtzeitig ins Kurzzeitgedächtnis übertragen&#8230;<br />
<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC02421.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC02421.jpg" alt="Wirsingfrikadellen mit Spiegelei" title="Wirsingfrikadellen mit Spiegelei" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3577" /></a></p>
<p>Später:</p>
<p>Ich koche <strong>200 g halbfeste Kartoffeln</strong> gar, pelle und zerstampfe sie. Nun können sie etwas auskühlen, in der Zeit gare ich <strong>120 g Wirsing</strong>. Den habe ich zuvor von den dicken Rippen befreit und in fingergroße Stücke geschnitten. Im kochenden Wasser ist Salz und ein wenig Natron, so bleibt der Kohl schön grün.  Nach knapp 5 Minuten ist er gar. Raus damit, abschrecken, und nun in Portionen kräftig ausdrücken, so dass kein Wasser mehr drin ist. Ein wenig bleibt zurück als Deko für später. Wer nicht so viel Kraft hat, kann auch die Blätter zwischen Handtücher legen und mit dem Nudelholz drübergehen. </p>
<p>Nun dünste ich noch kurz <strong>eine kleine Frühlingszwiebel</strong> in Ringen, <strong>eine halbe Knoblauchzehe</strong> (fein gerieben) und ordentlich <strong>Muskat </strong>in der Pfanne kurz an. Das kommt mit in die Rührschüssel, in die ich auch die zerstampften Kartoffeln und den Kohl gegeben habe. <strong>Ein knapper EL Mehl</strong> dazu, kräftig salzen und pfeffern und Frikadellen aus dem Teig formen. Die können gleich in die Pfanne mit Butterschmalz und braten ca. 5 Minuten von jeder Seite, bis sie schön gebräunt sind. </p>
<p>In einer zweiten Pfanne brate ich zwei Spiegeleier. Ich nutze dazu die großen Servierringe, um sie in Form zu halten, denn später lege ich sie auf die Frikadellen. Es sind große Eier, sie werden relativ hoch. Daher lege ich einen Deckel über die Formen, damit sie gut durchstocken.</p>
<p>Fertig! Die Frikadellen auf einen vorgewärmten Teller, ein paar Möhrenwürfelchen und ein wenig getrocknete Brennnesselfrüchte als Deko, den restlichen Wirsing und das Ei obendrauf und ich verspeise zum ersten Mal ein neues Lieblingsgericht&#8230;</p>
<p>Angaben für eine hungrige Person.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochessenz.de/2011/10/wirsingfrikadellen-mit-spiegelei/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0242-150x150.jpg" length="8619" type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Pastinaken-Steinpilz-Suppe</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2011/10/pastinaken-steinpilz-suppe/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2011/10/pastinaken-steinpilz-suppe/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 22:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Dill]]></category>
		<category><![CDATA[Dinkeltoast]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüsebrühe]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Mandelblättchen]]></category>
		<category><![CDATA[Pastinake]]></category>
		<category><![CDATA[Rote Zwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Stangensellerie]]></category>
		<category><![CDATA[Steinpilz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochessenz.de/?p=3487</guid>
		<description><![CDATA[Nigel Slater liebt Pastinaken. Deswegen finden sich in seinem großartigen Gemüsegarten- und -kochbuch Tender auch eine ganze Menge Rezepte zum Thema. Heute bin ich nicht so kreativ, deshalb koche ich seine Pastinaken-Steinpilz-Suppe einfach nach. Eine gute Handvoll getrocknete Steinpilze übergieße &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/10/pastinaken-steinpilz-suppe/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nigel Slater liebt Pastinaken. Deswegen finden sich in seinem großartigen Gemüsegarten- und -kochbuch <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0007248490/ref=nosim/wwwkochessenz-21">Tender</a> auch eine ganze Menge Rezepte zum Thema. Heute bin ich nicht so kreativ, deshalb koche ich seine Pastinaken-Steinpilz-Suppe einfach nach.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC9945.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC9945.jpg" alt="Pastinaken-Steinpilz-Suppe" title="Pastinaken-Steinpilz-Suppe" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3489" /></a></p>
<p><strong>Eine gute Handvoll getrocknete Steinpilze</strong> übergieße ich mit kochendem Wasser und lasse sie 20 Minuten ziehen. Mittlerweile schneide ich <strong>zwei mittelgroße Pastinaken</strong> (geschält) in dicke Scheiben, die ich in der Pfanne anbrate, bis sie goldbraun sind. Dann ab damit in den Topf, zusammen mit zwei grob gehackten <strong>Zwiebeln</strong>, einer <strong>Knoblauchzehe</strong> und <strong>einer Stange Sellerie</strong>. Alles dünstet noch etwas in <strong>ein wenig Olivenöl</strong>, dann kommt der Großteil der Steinpilze samt Einweichwasser dazu. Ein paar hebe ich auf für die Einlage. Zusätzlich noch <strong>Gemüsebrühe</strong>, insgesamt ca. 1,5 Liter Flüssigkeit. Noch ein wenig Salz dazu, dann köcheln die Pastinaken ca. 40 Minuten, bis sie weich sind.</p>
<p>Ich püriere die Suppe, gebe noch ein wenig Wasser dazu, sie ist zu dick geworden. Dann kommt noch die Einlage: die restlichen Pilze mit ein wenig gehacktem <strong>Dill</strong> ein paar <strong>Mandelblättchen</strong> (Nigel Slater verwendet Petersilie und Walnuss) und geriebenem <strong>Knoblauch</strong> kurz in Butter anbraten und auf den ebenfalls in der Butter kurz angerösteten <strong>Dinkeltoast</strong> (Nigel Slater verwendet &#8220;interesting bread&#8221;) geben. Mit ein bisschen Drumherum sieht das im Suppenteller recht nett aus.</p>
<p>Die Suppe schmeckt, aber anscheinend hat Nigel Slater größere Hände als ich. Für mich hätte es durchaus noch mehr Steinpilz sein können. Trotzdem ein schönes Abendessen an diesem verregneten Oktobertag. Und die Reste werden wie immer eingefroren für die Tage mit weniger Zeit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochessenz.de/2011/10/pastinaken-steinpilz-suppe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC9945-150x150.jpg" length="8046" type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Zwiebel-Pflaumenkuchen</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2011/09/zwiebel-pflaumenkuchen/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2011/09/zwiebel-pflaumenkuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 21:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Dinkelmehl]]></category>
		<category><![CDATA[Federweißer]]></category>
		<category><![CDATA[fetter Speck]]></category>
		<category><![CDATA[Hefe]]></category>
		<category><![CDATA[Kernschinken]]></category>
		<category><![CDATA[Lauch]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Rosmarin]]></category>
		<category><![CDATA[Rote Zwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Salz]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochessenz.de/?p=3428</guid>
		<description><![CDATA[Das ist Prozesseffizienz &#8211; Zwiebel- und Pflaumenkuchen in einem! Inspiriert durch ein altes e&#038;t-Rezept versuche ich heute, einen Zwiebelkuchen etwas charmanter hinzubekommen als im üblichen Classic Stil &#8211; leichter soll er sein, fruchtig, knusprig, eher wie ein Flammkuchen. Ich bereite &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/09/zwiebel-pflaumenkuchen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist Prozesseffizienz &#8211; Zwiebel- und Pflaumenkuchen in einem! Inspiriert durch ein altes e&#038;t-Rezept versuche ich heute, einen Zwiebelkuchen etwas charmanter hinzubekommen als im üblichen Classic Stil &#8211; leichter soll er sein, fruchtig, knusprig, eher wie ein Flammkuchen.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC9749.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC9749.jpg" alt="Zwiebel-Pflaumenkuchen" title="Zwiebel-Pflaumenkuchen" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3429" /></a></p>
<p>Ich bereite also schnell einen Dinkelhefeteig aus <strong>500g Dinkelmehl 630, 8 EL Olivenöl, 290 ml warmen Wasser, 1 Würfel Hefe, 2 Prisen Zucker, 2 Prisen Salz.</strong> Während der Teig zieht, schneide ich <strong>3 rote Zwiebeln</strong> in dünne Scheiben und dünste sie ca. 25 Minuten im übrig gebliebenen Lauchsud von <a href="http://www.kochessenz.de/2011/09/geschmolzene-waldmeistertomaten-und-holunderlauch-mit-chicken-nuggets/" target="_blank">gestern</a>. Wer den nicht hat, könnte hier schonmal <strong>ein Glas Federweißer</strong> einsetzen, so dass die roten Zwiebeln etwas fruchtig werden. Es darf aber nur so viel Flüssigkeit sein, dass sie am Ende der Garzeit nahezu verkocht ist.</p>
<p>Zeitgleich setze ich <strong>2 Stangen Lauch</strong> auf, die ich in 1 cm breite Rollen geschnitten habe. Er dünstet in der Pfanne mit <strong>ein wenig Olivenöl</strong> und <strong>1 TL gemörserten Rosmarin</strong> bei geschlossenem Deckel, bis er nicht mehr knackig ist.</p>
<p>Jetzt kann die Montage beginnen. Ich rolle den Hefeteig (d.h. etwa 2/3 davon) dünn aus, so dass er auf ein Backblech passt. Der Ofen ist schon an und heiz sich bis 240° auf. Auf dem Hefeteig verstreiche ich nun den Inhalt <strong>eines Bechers Creme Fraiche</strong>, darauf kommen Lauch und Zwiebeln. Da ich sie getrennt gegart habe, haben beide ihre Farben erhalten und nun leuchten mir der grüne Lauch und die roten Zwiebeln vom Blech entgegen. Jetzt kommen noch <strong>10-12 Pflaumen</strong> dazu, die ich entkerne und längs in Sechstel schneide. Und zu guter Letzt kommen <strong>dünne Scheiben fetter Speck</strong> vom Bentheimer Schwein und ebenso <strong>ein paar Scheiben Kernschinken</strong>, ebenfalls vom Bentheimer, zerzupft auf die Zwiebelmenge. Salzen, pfeffern, ab in den Ofen. Auf der untersten Schiene wird der Boden in 15 Minuten schön knusprig, der Belag bleibt saftig. Speckphobiker keine Angst &#8211; es gibt hier keine Gummiknubbel drin. Der dünne fette Speck zerfließt fast vollständig und hinterlässt nur sein feines Aroma.</p>
<p>Beim Getränk bin ich nicht so experimentierfreudig und trinke einen Pfälzer Federweißen dazu.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC9738.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC9738.jpg" alt="Schinken und Speck auf dem Zwiebelkuchen" title="Schinken und Speck auf dem Zwiebelkuchen" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3431" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochessenz.de/2011/09/zwiebel-pflaumenkuchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC9749-150x150.jpg" length="10405" type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Auberginen-Tomaten-Suppe mit Basilikumcreme</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2011/09/auberginen-tomaten-suppe-mit-basilikumcreme/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2011/09/auberginen-tomaten-suppe-mit-basilikumcreme/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 19:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Aubergine]]></category>
		<category><![CDATA[Cayennepfeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Karotte]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Koriandersamen]]></category>
		<category><![CDATA[Majoran]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Paprikaschote]]></category>
		<category><![CDATA[Schmand]]></category>
		<category><![CDATA[Stangensellerie]]></category>
		<category><![CDATA[Thymian]]></category>
		<category><![CDATA[Tomate]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochessenz.de/?p=3411</guid>
		<description><![CDATA[Es geht weiter mit dem Suppenvergnügen! Ich hatte ja vorgestern geschrieben, dass ich für zwei Suppen eingekauft habe. Ich konnte mich einfach nicht für eine der beiden aus dem Kochbuch Garland&#8217;s Lodge entscheiden. Auch diese Suppe ist vegan &#8211; wenn &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/09/auberginen-tomaten-suppe-mit-basilikumcreme/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht weiter mit dem Suppenvergnügen! Ich hatte ja <a href="http://www.kochessenz.de/2011/09/rote-linsen-eintopf-mit-garnelen/">vorgestern</a> geschrieben, dass ich für zwei Suppen eingekauft habe. Ich konnte mich einfach nicht für eine der beiden aus dem Kochbuch <a href="http://www.librarything.de/work/book/62426284" title="Garland's Lodge" target="_blank">Garland&#8217;s Lodge</a> entscheiden.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC9528.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC9528.jpg" alt="Suppen-Gemüse" title="Suppen-Gemüse" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3412" /></a></p>
<p>Auch diese Suppe ist vegan &#8211; wenn man mal von der Creme absieht. Sie bekommt einen sehr würzigen Geschmack dadurch, dass ein Teil des Gemüses zunächst im Ofen geröstet wird. Dazu schneide ich <strong>eine kleinere Aubergine</strong> in 1 cm dicke Scheiben, ebenso wie <strong>eine Speisezwiebel</strong>. Dazu kommen noch <strong>je eine rote und gelbe Paprikaschote</strong>, halbiert und entkernt, sowie <strong>2 Tomaten</strong>, halbiert. Das Gemüse gebe ich in den auf 210° vorgeheizten Ofen auf ein mit <strong>etwas Olivenöl</strong> versehenes Blech und röste das Gemüse für 30 Minuten. Die letzten 5 Minuten schalte ich noch den Grill dazu, so bekomme ich die Schalen von Tomate und Paprika hinterher besser ab (leider verweigert sich der rote Paprika wie immer seiner Häutung, egal, dann kommt er eben so in die Suppe). </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC9568.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC9568.jpg" alt="Röstgemüse" title="Röstgemüse" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3413" /></a></p>
<p>Parallel zum Röstgemüse schneide ich <strong>zwei Karotten, drei Selleriestangen </strong>und <strong>zwei Knoblauchzehen</strong> in Stücke und dünste sie zusammen mit den Gewürzen (<strong>1 TL Salz, 1 TL Majoran, 1 TL Thymian, 1/4 TL Cayennepfeffer, 1 TL gemörserte Koriandersamen, eine Handvoll Basilikumblätter</strong>) eine Viertelstunde in <strong>etwas Olivenöl</strong> weich. Dann kommt das Röstgemüse in den Topf, zusammen mit <strong>1,5 Liter Wasser</strong> und köchelt eine Dreiviertelstunde vor sich hin. Ab mit dem Zauberstab in die Suppe &#8211; langsam gewöhne ich mich an diese pürierten Suppen &#8211; und kräftig zerhäckseln. Abschließend noch einmal ordentlich salzen und mit <strong>etwas Zitronensaft</strong> abschmecken.</p>
<p>Nun braucht es nur noch die Creme. Ich nehme noch <strong>ein wenig Zitronensaft, eine Handvoll Basilikumblätter</strong>, grob zerkleinert, und <strong>2 TL Schmand</strong>, die ich zunächst wieder mit dem Zauberstab püriere bis die Creme grünlich wird. Dann kommt noch <strong>ein halber Topf Schmand</strong> und etwas Salz dazu, mit dem Löffel untergerührt.</p>
<p>Ab mit der Suppe auf den Teller, einmal schnell durchs Fotostudio und schon wieder ist Suppenglück.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC9590.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC9590.jpg" alt="" title="Auberginen-Tomaten-Suppe mit Basilikumcreme" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3414" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochessenz.de/2011/09/auberginen-tomaten-suppe-mit-basilikumcreme/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC9528-150x150.jpg" length="7974" type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Rote-Linsen-Eintopf mit Garnelen</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2011/09/rote-linsen-eintopf-mit-garnelen/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2011/09/rote-linsen-eintopf-mit-garnelen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 19:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Cayennepfeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Garnele]]></category>
		<category><![CDATA[Hokkaido]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
		<category><![CDATA[Karotte]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Korianderkraut]]></category>
		<category><![CDATA[Koriandersamen]]></category>
		<category><![CDATA[Kumin]]></category>
		<category><![CDATA[Majoran]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Rote Linse]]></category>
		<category><![CDATA[Stangensellerie]]></category>
		<category><![CDATA[Thymian]]></category>
		<category><![CDATA[Tomate]]></category>
		<category><![CDATA[Zimt]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochessenz.de/?p=3376</guid>
		<description><![CDATA[Endlich mal wieder ein Heimatabend! Schnell fahre ich nach Feierabend zum Superbiomarkt und kaufe Zubehör für zwei amerikanische Suppen, die ich heute morgen beim Stöbern in Garland&#8217;s Lodge gefunden habe. Genau genommen sollte es dort ein &#8220;Chowder&#8221; werden, ein Eintopf, &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/09/rote-linsen-eintopf-mit-garnelen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich mal wieder ein Heimatabend! Schnell fahre ich nach Feierabend zum Superbiomarkt und kaufe Zubehör für zwei amerikanische Suppen, die ich heute morgen beim Stöbern in <a href="http://www.librarything.de/work/book/62426284" title="Garland's Lodge" target="_blank">Garland&#8217;s Lodge</a> gefunden habe. Genau genommen sollte es dort ein &#8220;Chowder&#8221; werden, ein Eintopf, in dem es noch Stücke gibt. Mir ist eher nach pürierter Suppe, der kommende Herbst lässt grüßen.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC95231.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC95231.jpg" alt="Rote-Linsen-Eintopf mit Garnelen" title="Rote-Linsen-Eintopf mit Garnelen" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3387" /></a></p>
<p>Ich nehme <strong>2 Karotten, 1 mittlere Zwiebel, 2 Stangen Sellerie, ein walnussgroßes Stück Ingwer, eine Knoblauchzehe</strong>. Das geputzte Gemüse schneide ich in kleine Würfel und schwitze es ein paar Minuten in <strong>Olivenöl </strong>an. In der Zwischenzeit krame ich in der Gewürzschublade und fördere folgendes zutage: <strong>1 TL Thymian, 1 TL Majoran, 2 TL Koriandersamen (gemahlen), 1 TL Kumin (gemahlen), 1/4 TL Cayennepfeffer, 1 knapper TL Zimt, 1 TL Salz</strong>. Alles kommt nun ins Gemüse und obendrauf <strong>eine kleine Büchse Tomatenstücke</strong>. Nochmal gut erhitzen, dann gebe ich ca. <strong>300g rote Linsen</strong> dazu und <strong>1,5 l Wasser</strong>. Bald köchelt alles vor sich hin, es beginnt zu duften in der Küche. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC9513.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC9513.jpg" alt="Ursuppe" title="Ursuppe" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3378" /></a></p>
<p>Nun noch schnell <strong>ein Viertel eines kleinen Hokkaido-Kürbis (200 g?)</strong> in Stücke geschnitten und zur Suppe dazugegeben. Die kocht nun noch einmal 20 Minuten, bis alles weich ist. Der  Zauberstab macht sie dann zu einem dicken Eintopf, ein bisschen Wasser und ordentlich Salz kommt noch dazu. </p>
<p>Und da so eine gerührte Suppe ja optisch nicht so viel hermacht, nehme ich noch<strong> eine geschälte Selleriestange</strong> und brate <strong>zwei Garnelen</strong>. Die landen zusammen mit <strong>etwas gehacktem Korianderkraut</strong> im Suppenteller und alles ist gut.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochessenz.de/2011/09/rote-linsen-eintopf-mit-garnelen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC9513-150x150.jpg" length="10031" type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Blumenkohl-Kräuter-Forellen-Gemenge</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2011/08/blumenkohl-krauter-forellen-gemenge/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2011/08/blumenkohl-krauter-forellen-gemenge/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 19:19:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuterküche]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Agavendicksaft]]></category>
		<category><![CDATA[Blumenkohl]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Forelle]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingszwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Giersch]]></category>
		<category><![CDATA[Gundermann]]></category>
		<category><![CDATA[Kresse]]></category>
		<category><![CDATA[Radieschen]]></category>
		<category><![CDATA[Senf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochessenz.de/?p=3306</guid>
		<description><![CDATA[Neulich unterwegs fiel mir in einer der vielen Kochzeitschriften ein Rezept mit Blumenkohl auf &#8211; im Ganzen gedünstet und mit Radieschen-Kräuterbutter begossen. Da klang reizvoll und landete auf der Nachkochliste. Heute war es nun so weit &#8211; ein Abend zuhause, &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/08/blumenkohl-krauter-forellen-gemenge/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich unterwegs fiel mir in einer der vielen Kochzeitschriften ein Rezept mit Blumenkohl auf &#8211; im Ganzen gedünstet und mit Radieschen-Kräuterbutter begossen.  Da klang reizvoll und landete auf der Nachkochliste. Heute war es nun so weit &#8211; ein Abend zuhause, seit langem wieder einmal, und vorher auch noch Gelegenheit zum Einkaufen! Bei mir gehören natürlich Wildkräuter dazu, und zur Abrundung gibt es noch geräucherte Forelle &#8211; ein guter Zug wie sie noch zeigen wird.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/DSC_9222.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/DSC_9222.jpg" alt="Kräuterblumenkohl mit Forelle" title="Kräuterblumenkohl mit Forelle" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-3307" /></a></p>
<p>Ich gebe also einen <strong>kleinen Blumenkohl (500g)</strong> geputzt und entstrunkt in einen passenden Topf mit ein wenig siedendem Salzwasser und <strong>etwas Zitronensaft</strong>, so etwa doppelte Fingerbreite. So gart der Kohl ohne auszulaugen. Nach gut 10 Minuten ist er weich genug. Währenddessen schmelze ich <strong>50 g Butter</strong> in einer Sauteuse und hacke die geputzten Kräuter: <strong>eine Handvoll jungen Giersch</strong>, <strong>etwas Gundermann</strong>, <strong>einen halben Becher Kresse</strong> und <strong>zwei grüne Stangen von der Frühlingszwiebel</strong>. dazu gebe ich noch <strong>ca. 1 TL geriebene Zitronenschale</strong> und würze mit Salz und Pfeffer. <strong>Drei große Radieschen</strong> verwandeln sich auf der groben Reibe zu Streifen, sie kommen auf den Kräuterberg. Drei Viertel der Kräuter gebe ich nun in die heiße Butter und sautiere sie kurz, 2 Minuten vielleicht. Währenddessen gieße ich den Blumenkohl ab und gebe ihn auf einen Teller, wo schon <strong>zwei Forellenfilets</strong> mit einer spontan hergestellten Sauce aus <strong>1 EL Löwensenf</strong> und <strong>1 EL Agavendicksaft</strong> warten. Nun schnell die Kräuterbutter über den Kohl und die restlichen Kräuter daraufgestreut. Schnell essen, ehe die Butter kalt wird!</p>
<p>Die Kombination stellt mich sehr zufrieden &#8211; nur ist leider der im Rezept angegebene Kohl viel zu viel für eine Person! So lasse ich die Reste abkühlen, zerpflücke Kohl und Fisch, mische alles und habe einen exquisiten und ungewöhnlichen Salat. Sehr fein!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochessenz.de/2011/08/blumenkohl-krauter-forellen-gemenge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/DSC_9222-150x150.jpg" length="9804" type="image/jpg" />	</item>
	</channel>
</rss>

