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	<title>kochessenz &#187; Schuhbecks fehlende Bilder</title>
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	<description>Die Kunst des Wesentlichen</description>
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		<title>Buntes Gemüse mit Zimtbulgur</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 16:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frei nach Schuhbeck krame ich im Gemüsefach und befördere so einiges zutage. Das passt fast zum Gemüserezept, so dass ich damit wieder ein Rezept der Serie &#8220;Schuhbecks fehlende Bilder&#8221; kochen kann. Na ja, um ehrlich zu sein, gibt es ein &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/05/buntes-gemuse-mit-zimtbulgur/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frei nach Schuhbeck krame ich im Gemüsefach und befördere so einiges zutage. Das passt fast zum Gemüserezept, so dass ich damit wieder ein Rezept der Serie &#8220;Schuhbecks fehlende Bilder&#8221; kochen kann. Na ja, um ehrlich zu sein, gibt es ein Foto dazu im Buch. Aber nicht mit Bulgur&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100512-DSC_0402.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100512-DSC_0402.jpg" alt="Buntes Gemüse mit Zimtbulgur" title="Buntes Gemüse mit Zimtbulgur" width="700" class="alignleft size-full wp-image-1961" /></a></p>
<p>Ich schäle / putze</p>
<p>2 Möhren<br />
2 Stangen Spargel<br />
1 Stück Knollensellerie<br />
1 Stange Sellerie<br />
1 rote Parpikaschote<br />
eine Handvoll Brokkoliröschen<br />
1/2 Fenchel</p>
<p>und schneide das Gemüse in grobe Stücke. Nun kommt es in einen Metalldurchschlag in den großen Topf über kochendes Wasser und dämpft dort in 15 Minuten gar.</p>
<p>Mittlerweile gebe ich</p>
<p>100 ml Gemüsebrühe in eine Pfanne und dann die Gewürze hinzu</p>
<p>1 Zweig Rosmarin<br />
1 Knoblauchzehe in Scheiben<br />
1 Stückchen Ingwer<br />
1 Stückchen Vanillestange<br />
2 getrocknete Orangenschalen</p>
<p>und erwärme die Flüssigkeit langsam. Zum Ende der Gemüsegarzeit ist sie heiß und die Aromen sind übertragen. Die Orangenschale schneide ich nun klein und gebe sie über das Gemüse, ebenso ein paar Rosmarinnadeln und den Ingwer.</p>
<p>eine Tasse Bulgur<br />
1 Messerspitze Zimt</p>
<p>habe ich parallel dazu in einem eigenen Topf in gut 10 Minuten gar gekocht. Nun kann ich alles in vorgewärmte Schüsseln geben und mit </p>
<p>Olivenöl<br />
Piment d&#8217;Espelette<br />
Salz </p>
<p>abschmecken.</p>
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		<title>Tomatennudeln mit Zucchini und Bohnenkraut</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 19:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhbecks fehlende Bilder]]></category>
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		<description><![CDATA[Und schon wieder ein Schuhbeck-Rezept! Neben der aufwändigeren Wochenendküche gibt es auch durchaus Alltagstaugliches. Das folgende Gericht hat mich beim Durchblättern schon aufgrund seiner ungewöhnlichen Gewürzkombination interessiert. Also frisch ans Werk! Beim genaueren Durchlesen fällt leider der erste Fauxpas in &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/tomatennudeln-mit-zucchini-und-bohnenkraut/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und schon wieder ein Schuhbeck-Rezept! Neben der aufwändigeren Wochenendküche gibt es auch durchaus Alltagstaugliches. Das folgende Gericht hat mich beim Durchblättern schon aufgrund seiner ungewöhnlichen Gewürzkombination interessiert. Also frisch ans Werk! Beim genaueren Durchlesen fällt leider der erste Fauxpas in diesem Buch auf &#8211; die Zutaten für den Nudelteig ergeben zusammen 1 kg für 4 Personen! Das ist wohl nicht ganz richtig. Insbesondere, weil die im Buch angegebenen Saucenzutaten gerade für 2 reichten. Entweder setzt Schuhbeck hier auf homöopathische Gemüsedosis und satte Nudelmenge oder der Teig ist einfach falsch berechnet.</p>
<p>Ich nehme letzteres an und adjustiere die Mengen. Die 600 g Teig, die dann entstehen, werden gedrittelt und ein Drittel &#8211; also 200 g &#8211; reichen für unsere Abendmahlzeit aus. (Hungrige Esser nehmen 300 g für zwei Personen).</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100329-DSC_96301.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100329-DSC_96301.jpg" alt="Tomatennudeln mit Zucchini und Bohnenkraut" title="Tomatennudeln mit Zucchini und Bohnenkraut" width="700"  class="alignnone size-full wp-image-1665" /></a><br />
120 g Hartweizengrieß<br />
250 g Mehl<br />
3 Eier<br />
50 g Tomatenmark<br />
1/2 TL Piment d&#8217;Espelette<br />
etwas Zimt</p>
<p>verknete ich zu einem glatten Teig, er ist noch etwas klebrig, aber das korrigere ich beim Ausrollen. Der Teig geht für 30 Minuten in den Kühlschrank.<br />
Dann bereite ich das Gemüse vor:</p>
<p>3 Tomaten<br />
1 kleinere Zucchini (150 g)<br />
6 große grüne Oliven ohne Kern</p>
<p>Die Zucchini würfle ich in kleine Stücke (1/2 cm Kantenlänge), die Oliven ebenso. Die Tomaten werden gehäutet, entkernt und ebenfalls klein gewürfelt. Später (kurz bevor die Nudeln ins Wasser kommen) brate ich die Zucchini heiß 2-3 Minuten in Olivenöl an, so dass sie leicht bräunen. Dann die Tomaten und Oliven dazu, salzen, pfeffern und nur noch kurz durchziehen lassen.</p>
<p>Das Hauptaroma kommt aus der Brühe</p>
<p>200 ml Gemüsebrühe<br />
1 TL getrocknetes Bohnenkraut<br />
1/4 Vanilleschote<br />
2 Knoblauchzehen, in dünnen Scheiben</p>
<p>Jawohl, Vanille-Knobi! Interessante Kombinationen entstehen hier <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Die Brühe koche ich kurz auf, dann auf kleiner Hitze, bis später die Nudeln hinenkommen.</p>
<p>Genau diese sind jetzt an der Reihe. Ich walze den Teig durch die Nudelmaschine bis Stufe 6 von 9 und mache dann Bandnudeln. Das dauert eine Weile, weil die Maschine die Nudeln nicht ganz sauber trennt und man sie nach dem Schneiden auseinanderziehen muss. Ein bemehltes Brett verhindert Zusammenkleben und Nervenzusammenbrüche.</p>
<p>Jetzt ist alles kochfertig:</p>
<p>Gemüse braten wie oben beschrieben<br />
Nudeln in 2-3 Minuten in Salzwasser gar kochen (Schuhbeck besteht auf 1 Lorbeerblatt und 2 getrockneten Chili im Kochwasser), abgießen und in etwas Öl schwenken. Dann in die heiße Brühe geben. Sie verschwindet fast, macht das Essen aber nicht so trocken.<br />
Nudeln in die vorgewärmten Teller geben und Gemüse obenauf.</p>
<p>Sehr aromatisch, in der Tat und wieder wohlausgewogen! Es reicht noch für einen Nachschlag, dann ist alles verputzt.</p>
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		<title>Lasagne mit Lachsforelle und Wokgemüse</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 20:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schuhbeck nennt diese Lasagne &#8220;offene Lasagne&#8221;. Damit meint er, dass sie nach dem Zusammenbau nicht mehr überbacken, sondern gleich verzehrt wird. Das klingt ungewohnt, aber schmeckt sehr gut. Und auch hier fehlt das Bild im Kochbuch, also nachkochen! Zunächst putze &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/lasagne-mit-lachsforelle-und-wokgemuse/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schuhbeck nennt diese Lasagne &#8220;offene Lasagne&#8221;. Damit meint er, dass sie nach dem Zusammenbau nicht mehr überbacken, sondern gleich verzehrt wird. Das klingt ungewohnt, aber schmeckt sehr gut. Und auch hier fehlt das Bild im Kochbuch, also nachkochen!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100327-DSC_9608.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100327-DSC_9608.jpg" alt="Lasagne mit Lachsforelle und Wokgemüse" title="Lasagne mit Lachsforelle und Wokgemüse" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1635" /></a></p>
<p>Zunächst putze ich die Lachsforellenfilets. Sie haben (gehäutet) je 100g, ich entferne die vielen kleinen Gräten und schneide die fettigen Bauchlappen ab. Bis zur Verarbeitung stelle ich sie kühl.</p>
<p>Dann erstelle ich den Pastateig aus</p>
<p>70 g Mehl<br />
45 g Hartweizengrieß<br />
etwas Salz</p>
<p>und lasse ihn verknetet für 30 Minuten im Kühlschrank ruhen. Jetzt kann ich das Gemüse putzen. Ich erstelle einen kleinen Julienne-Berg aus</p>
<p>60 g Möhre<br />
60 g Lauch<br />
60 g Sellerie</p>
<p>Nun karamelisiere ich </p>
<p>1 TL Puderzucker </p>
<p>in der Pfanne und dünste das Gemüse darin. Nun ablöschen mit</p>
<p>1 EL Portwein<br />
2 EL helle Sojasauce<br />
etwas Wasser (ca 4-5 EL)</p>
<p>Jetzt dünstet das Gemüse schön vor sich hin. Das Nudelwasser mache ich nun heiß, und der Fisch kommt auf 2 gefetteten Tellern bei 80° auf die mittlere Schiene des Backofens. Dort bleibt er gut <del datetime="2011-09-23T06:00:08+00:00">15</del>20 Minuten. Das Gemüse braucht noch zur Vervollständigung</p>
<p>1 EL gerösteten hellen Sesam<br />
ein Schuss Sahne<br />
1 fein geriebene Knoblauchzehe<br />
1 gleichgroßes fein geriebenes Stück Ingwer<br />
etwas Zitronenschale<br />
1 TL dunkles Sesamöl </p>
<p>und bleibt auf kleiner Hitze auf dem Herd, bis ich die Lasagne montiere. Nebenher erstelle ich aus </p>
<p>2 EL Butter </p>
<p>braune Butter. Jetzt knete ich </p>
<p>1 Handvoll Kräuter (Dill, glatte Petersilie)</p>
<p>in den Pastateig und rolle ihn aus (Stufe 7/9). die Teigplatten werden ca. 10*10 <del datetime="2011-09-23T06:00:08+00:00">qm²</del>cm² geschnitten und kochen im Nudelwasser 2-3 Minuten gar. Ich mache immer nur 2 Platten gleichzeitig. Wenn sie fertig sind, bepinsele ich sie mit etwas brauner Butter und ab in den Ofen zum Warmhalten. </p>
<p>Zum Schluss passt alles zusammen: auf die vorgewärmten Teller kommt</p>
<p>1 gebutterte Nudelplatte<br />
Fischfilet (wird auch nochmal mit brauner Butter bestrichen<br />
Gemüse<br />
1 gebutterte Nudelplatte<br />
und obenauf noch ein paar frische Kräuter</p>
<p>Es passt! Der Eindruck, den ich beim Lesen der Schuhbeck-Rezepte schon hatte, bestätigt sich beim Nachkochen. Die Gerichte sind eigentlich einfach, aber sehr &#8220;rund&#8221; &#8211; gut gewürzt, die richtigen Texturen zusammen und insgesamt eine harmonische Kombination. Da bleib ich dran <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und ohne Käse ist die Lasagne auch &#8220;Ohne&#8221; <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lv-ohne" title="Blog-Event-LV - Ohne (Einsendeschluss 15. April 2010)"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2789/4447542262_d5bdf4f8c0_o.png" alt="Blog-Event-LV - Ohne (Einsendeschluss 15. April 2010)" /></a></p>
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		<title>Falafel</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 20:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schuhbecks fehlende Bilder]]></category>
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		<description><![CDATA[So, jetzt müssen endlich die Kichererbsenreste weg und da fällt einem doch gleich Falafel ein &#8211; zumindest, wenn man in Schuhbecks famosen &#8220;Meine Küche der Gewürze&#8221; blättert &#8211; auch wenn das Gericht dort kosmopolitisch-bayrisch &#8220;Kichererbsenpflanzerl&#8221; heißt. Das Rezept klingt gut, &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/falafel/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, jetzt müssen endlich die Kichererbsenreste weg und da fällt einem doch gleich Falafel ein &#8211; zumindest, wenn man in Schuhbecks famosen &#8220;Meine Küche der Gewürze&#8221; blättert &#8211; auch wenn das Gericht dort kosmopolitisch-bayrisch &#8220;Kichererbsenpflanzerl&#8221; heißt. Das Rezept klingt gut, leider gibts kein Foto. Ein guter Anlaß, die Serie &#8220;Schuhbecks fehlende Bilder&#8221; zu beginnen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100326-DSC_9605.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100326-DSC_9605.jpg" alt="Falafel mit Salat" title="Falafel mit Salat" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1626" /></a></p>
<p>Erst bereite ich die Kichererbsenmasse ziemlich genau nach Originalrezept</p>
<p>3 Frühlingszwiebeln, klein geschnitten<br />
350 g Kichererbsen aus dem Glas, mit dem Blitzhacker püriert<br />
40 g Magerquark (Schuhbeck: Frischkäse)<br />
1 Ei<br />
1,5 EL Semmelbrösel (Schuhbeck: Toastbrotbrösel)<br />
1 große Knoblauchzehe<br />
1 TL geriebener Ingwer<br />
1 EL Petersilie, fein gehackt<br />
1 TL Salz<br />
1/2 TL Kurkuma<br />
1/2 TL Paprikapulver edelsüß<br />
1/2 TL Koriander, gemörsert<br />
1/2 TL Kreuzkümmel, gemörsert<br />
eine Prise Piment d&#8217;Espelette (Schuhbeck: milde Chiliflocken)<br />
frisch geriebene Muskatnuss<br />
etwas Zitronenschale, gerieben</p>
<p>Alles wandet in die Rührschüssel und lässt sich gut mit der Gabel verkneten. Perfekte Konsistenz!</p>
<p>Nun bereite ich noch einen Salat vor. Ich putze und schneide</p>
<p>2 handvoll Babyspinat<br />
1 rote Bete, geraspelt<br />
1 Chicoree<br />
1 Orange, filetiert</p>
<p>Salatsauce und Dip für den Falafel:</p>
<p>2 Zweige Minze<br />
150 ml Joghurt<br />
etwas Olivenöl<br />
der aufgefangene Orangensaft vom Filetieren</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100326-DSC_9599.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100326-DSC_9599.jpg" alt="panierte Falafel-Rohlinge" title="panierte Falafel-Rohlinge" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1627" /></a></p>
<p>Nun können die Falafel in einer beschichteten Pfanne gebraten werden. Ich nehme dazu einen guten Schuss Olivenöl und füge ein kleines Stück Butter hinzu. Den Falafelteig habe ich nun zu kleinen dicken Talern geformt, die wälze ich noch einmal in Paniermehl (vorsicht, sie sind sehr mürbe) und dann ab in die Pfanne damit. Auf 2/3-Stufe von jeder Seite 3-4 Minuten goldbraun braten. In dieser Zeit kann ich den Salat anrichten und den Dip in kleine Gläser füllen. Er ist etwas dünnflüssig geworden, Schubeck wollte den festeren griechischen. Aber geschmacklich und farblich passt alles wunderbar zusammen!</p>
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