Blog und Netz

in eigener und fremder Sache

Schöner wohnen in Schöneck…

Mal was Artfremdes: nach einem totalen Reinfall beim Versuch, einen Makler in den Wohnungsverkauf einzubinden, versuche ich es nun selbst: Ich verkaufe eine 145 qm-Dachgeschoss-Wohnung in Schöneck bei Frankfurt in einem 5-Familienhaus. Hier ein paar Fotos, wer mehr wissen möchte, kann mich gerne unter wohnung@kochessenz.de anmailen.

Ein gutes neues Jahr 2013…

…wünsche ich allen! Leicht verspätet, nach einer erhebenden und belebenden Silvesterreise, von der auch dieser Kürbis mit zurück gekommen ist.

Froher Kürbis

Bei mir wird es dieses Jahr wieder mehr Wildkräuterrezepte geben, die sind im letzten Jahr aufgrund Umzug und Dauerbaustellen etwas kurz gekommen. Außerdem werde ich an mindestens einer Veranstaltung von Florian Siepert teilnehmen – und mal sehen, was sonst noch so passiert! Ich bin gespannt.

Kommentieren erlaubt

Tja wie das so ist mit den automatischen Software-Updates…. WordPress hat mir mit einer der letzten Versionen leider die Kommentarfunktion zerschossen – nun sollte es wieder gehen.

Wer also noch seine Superbrühe loswerden möchte – nur zu ;)

Aussortiert

Ein Umzug steht an. Wie schön, vorher noch die Regale auszulichten!

Daher fliegt heute der Anteil der Kochbücher raus, die für mich nicht mehr relevant sind. Nicht unbedingt schlecht, aber einfach rausgewachsen, fehlgekauft oder durch andere Lieblingsbücher überrundet….

Kochbücher

Ich gebe sie nun ab, nur im Gesamtpaket. Vielleicht findet sich hier jemand, der Interesse daran hat? Dazu starte ich jetzt mal eine kleine Auktion. Wer sie haben möchte, antwortet hier im Blog mit einem Betrag, den er/sie für eine gemeinnützige Organisation spenden möchte. Der Meistbietende gewinnt und erhält ein Buchpaket (oder auch zwei) nach Zusendung einer Kopie der Spendenquittung und des Portos (ca 12 EUR).

Die Bücher sind in ordentlichem Zustand. Sicher gibts ein paar wenige Kochspuren, aber bei den heftigeren Aktivitäten hab ich immer Kopien gemacht ;)

Na, wie wärs? Die Aktion endet am 25.2. 24:00 Uhr

Amuse Gueule: Die Explosion ultimativen Genusses
Backen. Die große Schule
Das große Buch vom Fisch
Desserts für jeden Tag, für Feste und Gäste. Fruchtiges, Zartes, Cremiges, Üppiges, Warmes und Eisiges
Die echte deutsche Küche: Kochen & Verwöhnen
Die echte italienische Küche
Die Japan Küche. Traditionell und neu komponiert
Dr.Oetker Schul-Kochbuch elektrisch. Bearbeitet von der Versuchsküche der Firma Dr.August Oetker Nährmittelfabrik Bielef
Dumonts kleines Gewürzlexikon: Herkunft, Geschmack, Verwendung, Rezepte
Dumonts kleines Kräuterlexikon: Anbau, Küche, Kosmetik, Gesundheit
Favourite SCOTTISH Recipes: Traditional Caledonian Fare
Fisch und Meeresfrüchte. Vielfalt ohne Grenzen.
Italienische Küche
Kaiserliche Mehlspeisen. Die besten Backrezepte aus dem privaten Kochbuch der österreichischen Kaiserfamilie
Kochen ist wie Sex
Kochen mit Kräutern und Gewürzen. essen und trinken
Lehrbuch der Küche
Natürlich Suppe. Aufregend köstlich
Pasta!
Rezeptbuch der Küche. 789 Rezepte aus der Praxis
Schweden deckt den Weihnachtstisch
Tapas
Geständnisse eines Küchenchefs
Klevers Kompass – Kalorien & Fette
Das GU Wein-ABC
Kochen ist Krieg!
Ernährung nach dem Stoffwechseltyp
Das goldene Kochbuch (kriegt man in Münster, wenn man heiratet – ehrlich!)
Schneidetechniken der Küchenprofis
Jacques Küchenkochbuch – die mediterrane Sommerküche
Eine kulinarische Entdeckungsreise durch Hannover, Braunschweig und Umgebung
Die große Weinenzyklopädie

Details zu den Büchern findet Ihr hier in der Kategorie “Aussortiert”: http://www.librarything.de/catalog/kochessenz
Es gäbe noch mehr, aber die kommen dann beim Wiedereinräumaussortieren dran ;)

Housekeeping

Was für ein schönes Herbstwochenende! Die einzige, die nicht mitspielt, ist meine tropfende Nase. Ich fühle mich ein wenig dösig, nicht schlimm genug, um im Bett zu liegen, aber nicht gut genug, um draußen etwas zu unternehmen. Was also tun mit dem langen freien Wochenende? Oh, oh, da war doch noch der Plan, endlich mal wieder klar Schiff zu machen in der Küche… Fühle ich mich dem gewachsen? Leider ja, also auf ans Werk.

Normalerweise habe ich lagermäßig alles im Griff, aber die längeren Pausen der letzen Zeit haben einiges ins Stocken gebracht. Kühlschrank zuerst. Der ist fast voll mit Gläsern, Flaschen, Töpfen, viel Selbstproduziertes schaut mir da erwartungsvoll entgegen. Ein paar Kandidaten sind nervös, und in der Tat zerre ich die überfälligen Senfgläser, Chutneyreste, Sirupbodensätze und ein paar seit langem abgelaufene Joghurts ans Tageslicht, um sie nach einem prüfenden Blick auf das Haltbarkeitsdatum oder die innere Konsistenz dem Orkus zu überantworten.

Das Gefrierfach wird endlich mal inventarisiert und ein paar Yetikoteletts aus dem ewigen Eis herausgeschlagen. Leider nicht mehr zu gebrauchen… Ein alter Plan wird jetzt endlich realisiert. Ich habe mir einen Whiteboardmarker besorgt und nun kann ich außen auf die Tür des Gerfrierschranks die Inhalte vermerken. Ich weiß, das ist eine Nerd-Lösung, der WAF (Women’s Acceptance Factor) ist vermutlich ziemlich niedrig, aber ich finde das echt praktisch. Solange ich noch keinen Kühlschrank mit digitaler Vorratshaltung und Display habe jedenfalls.

So, nun weiter zum Ölregal. Wieso stehen da vier geöffnete Flaschen Olivenöl? Dazu noch zwei gleiche Sorten? Fragen über Fragen… Sortenrein zusammengekippt, schon lichten sich die Reihen. Ein unbenutztes abgelaufenes Sesamöl wird weggetan, sonst sieht der Bestand noch ok aus. Muss mal mehr mit Arganöl machen…

Schrank (nachher)

Der Schank mit den Kolonialwaren – ein Chaos. Ich rette zunächst den Mixer mit verhedderter Schnur und etliche angebrochene Zuckertüten. So erhalte ich Zugang zu den tiefer liegenden Schichten. Auch hier können etliche angefangene Packungen zusammengelegt werden, so, sieht doch gleich viel ordentlicher aus.

Fertig! Aber was ist das? Mein prüfender Blick durch die Küche bleibt nun beim Bücherregal mit den Kochbüchern hängen. Ok, die am häufigsten gebrauchten sind griffbereit, aber die evolutionäre Verdrängung hat in den hinteren Reihen einen Tsunami verursacht, das gehört gleich mit aufgeräumt. So fördere ich noch einige ungelesene Schätze zutage, sie werden in ein Extra Fach gestellt und inventarisiert. Ich verspreche mir zum wiederholten Mal, keine neuen Kochbücher mehr zu kaufen, bis die alten alle gelesen sind… mal sehen, wie lange das gut geht!

Wo ich den Blog nun schon vor mir habe, kann ich gleich mal das Zutatenverzeichnis aufräumen und die Rezeptliste und den Vorratskalender aktualisieren. So langsam kommt richtig Schwung in die Sache, es macht Spaß, endlich mal wieder für Ordnung zu sorgen. Nebenher produziere ich aus dem Korb voller Quitten auf dem Balkon (ich habe aus dem letztjährigen Desaster im Kühlschrank gelernt) ein paar Gläser Quitten-Ingwer-Marmelade und trockne die selbstgemachten Röstzwiebeln und die Orangenschalen im Ofen (nacheinander versteht sich).

Selbstgemachtes

Nun schnell noch saugen und wischen, es läuft die zweite Ladung in der Spülmaschine… Es wird abend und der stolze Blogger schaut auf eine wohlgeordnete Küche und kümmert sich mit einer heißen Brühe um seine tropfende Nase.

scheissedabinichjadrin

Die Site fiel mir zum ersten Mal auf, als in meinen Blogstatistiken sich ausgerechnet das Gericht “Gefüllter Kohlrabi mit Seeteufel” nach vorne schob. Ok, lecker war es schon, aber warum plötzlich diese Drängelei danach? Ein Blick in die referrer-Liste führte mich dann zu scheissewaskocheichheute, einem skurrilen, in einer Kneipe entstandenen Privatprojekt, dessen Initiatoren freundlicherweise mein Gericht erwähnenswert fanden.

Jetzt wiederholt sich das Erlebnis. Vor ein paar Tagen bekam ich eine Mail von Anna, die mich fragte, ob ich beim Buch mitmachen wolle. Klar, wer sieht seine Werke nicht gerne verewigt? Jetzt ist es also so weit. Tadaa, das Buch zur Site geht gerade in den Druck. Limitierte Auflage, also schnell zuschlagen!

PS: Ach ja, reich werde ich wieder nicht… außer ein paar Belegexemplaren gibts nur Ruhm und Ehre ;)

Natürlich! Wildkräuter.

Wer meinen Veröffentlichungen der letzten Zeit gefolgt ist, hat eventuelle eine leichte Zunahme des Themas Wildkräuter bemerkt. Wie schon hier erwähnt, habe ich seit ein paar Monaten meinen “Kräuterschein” und die Kräuter begeistern mich so, dass sie künftig eine eigene mediale Präsenz erhalten.

Braunelle

Dazu betreibe ich mit Andrea zusammen die Web Site natuerlich-wildkraeuter.de und -darin eingebettet, aber auch separat zu erreichen- den Wildkräuter-Alltags-Blog natuerlichwildkraeuter.wordpress.com. Für letzteren ist geplant, ihn auch für weitere Autoren zu öffnen – Freiwillige vor!

Ich hoffe, mein neues Angebot trifft auf viel Interesse und wünsche mir, dass die Wildkräuter-Community sich dadurch deutlich verstärkt.

Don’t like…

Wer sich über meine facebook-Freundschaftsabsage wundert – nicht persönlich nehmen. Ich hab meinen facebook-Account geschlossen, da ich für mich keinen Mehrwert in der dortigen Anwesenheit feststelle. Alle wesentlichen Infos gibt es eh hier :)

Hamburg kocht asiatisch – und hier sind die Rezepte

Es ist Winter und wieder einmal ruft das Loft in Winterhude Hamburger und Nichthamburger zum gemeinsamen Kochen. Am Samstag war es wieder soweit, mit 10 Leuten haben wir uns den Nachmittag und Abend ausführlich mit Sushi, Curry & Co beschäftigt. Orsi hat schon ausführlich und ansprechend darüber berichtet, daher bin ich einfach mal faul und stelle hier nur noch ein paar Bilder und die Curryrezepte dazu. Es war wieder ein schöner Tag! Bis zum nächsten Mal…

Knobi - unverzichtbar

Currypulver

1 Minute im Ganzen rösten, dann mahlen:
2 TL Gewürznelken
5 cm Zimtstange
2 TL Fenchelsamen
4-5 Lorbeerblätter

Gemahlen dazugeben:
2 EL Kreuzkümmel, gemahlen
5 EL Korianderkörner, gemahlen
2 TL Kurkuma, gemahlen
2 TL rosenscharfer Paprika, gemahlen

Grüne Currypaste (16 EL)

100 g kleine frische grüne Chilischoten
1 TL Meersalz
70 g Schalotten geschält und fein gehackt
80 g Knoblauch, geschält und fein gehackt
3 EL fein gehackte frische Galgantwurzel
4 Stängel Zitronengras, fein gehackt
1 EL fein gehackte Kaffirlimettenschale
1 TL fein gehackte Korianderwurzel
2 EL weiße Pfefferkörner
1 EL Koriandersamen, trocken geröstet
1 EL Kreuzkümmelsamen, trocken geröstet
1 EL Garnelenpaste

Rote Currypaste (8 EL)

10 große getrocknete rote Chilischoten
20 g Schalotten, geschält und fein gehackt
40 g Knoblauch, geschält und fein gehackt
2 EL gehackte frische Galgantwurzel
4 Stängel Zitronengras, fein gehackt
2 TL fein gehackte Kaffirlimettenschale
1 EL fein gehackte Korianderwurzel
1 TL weiße Pfefferkörner
2 TL Koriandersamen
1 TL Kreuzkümmelsamen
1 EL Garnelenpaste

Tom Ka Gai –
Kokossuppe mit Hähnchen

200 g Hähnchenbrust
4 EL Fischsauce
1 EL rote Currypaste
4 Zitronenblätter
1 Dose Kokosmilch
4 EL helle Sojasauce
1 Bund Korianderblätter
8 Kirschtomaten
4 EL Zitronensaft
Salz
Zucker

Hähnchenfleisch waschen, trockentupfen und in kleine Stückchen schneiden. Mit der Fischsauce vermischen und ziehen lassen.

Den dickflüssigen Teil der Kokosmilch erhitzen und 3 Minuten köcheln. Curry dazugeben und anbraten, bis es Blasen wirft.

Restliche Kokosmilch und Zitronenblätter dazugeben und aufkochen. ½ Liter Wasser und Sojasauce dazugeben, wenn die Suppe wieder kocht, das Hähnchenfleisch dazugeben und 5 Minuten schwach garen.

Inzwischen die Tomaten vierteln, Koriander waschen und grob hacken. Beides in die Suppe geben (ein wenig Koriander als Deko zurückhalten) und noch 2 Minuten ziehen lassen, nicht mehr kochen.

Mit Zitronensaft, Salz, Zucker abschmecken, mit Koriander dekoriert servieren.

Boab Sod Sai –
Gefüllte Zucchini mit Basilikum-Kokos-Sauce

10g getrocknete Duftpilze (hehom)
250 g Tofu
1 rote Paprikaschote
50 g Glasnudeln
½ TL Salz
¼ TL weißer Pfeffer
4 Zucchini á 250 g, möglichst gerade
250 g Kokosmilch
1-2 EL grüne Currypaste
4 EL helle Sojasauce
2 EL Fischsauce
1/2 TL Zucker
30 Blätter Thai-Basilikum

Pilze einweichen. Tofu in sehr kleine Würfel schneiden (5mm). Paprika ebenfalls in sehr kleine Würfel schneiden.

Glasnudeln mit kochendem Wasser übergießen und kurz ziehen lassen. Nudeln abgießen, in 4 cm lange Stücke schneiden. Pilze abgießen, in feine Streifen schneiden. Tofu, Glasnudeln, Paprika, Pilze vermischen, salzen, pfeffern.

Zucchini waschen und an beiden Enden gerade abschneiden. Das Innere von beiden Seiten aushöhlen, evtl einen Kochlöffel mit dickem Stiel zum Durchstoßen nehmen. Mit der Nudelmischung füllen. Die Zucchinischale 3-4 mal diagonal nicht zu tief einkerben.

In einer Pfanne die Kokosmilch 2-3 Minuten kochen, dann die Currypaste darin anbraten, bis sie Blasen wirft. Die restliche Kokosmilch, Sojasauce, Zucker und Fischsauce dazugeben und aufkochen. Die gefüllten Zucchini in die Pfanne geben und 10 Minuten zugedeckt garen.

Basilikum waschen und abtropfen. Kurz vor dem Servieren in die Sauce geben.

Gaeng Gai Prik Thai Dum –
Hühnercurry mit schwarzem Pfeffer

225 ml Kokoscreme (Kokosmilch ohne das dünne Wasser)
2 EL schwarze Pfefferkörner, zerstoßen
2 EL fein geriebener frischer Ingwer, zu Paste zerrieben
2 EL fein geriebener Knoblauch, zu Paste zerrieben
1/2 TL Salz
2 EL fein gehacktes Koriandergrün
2 EL Limettensaft.
900 g Hühnerbrust, in 1 cm Würfel geschnitten

Curry:
3 EL Öl
1 große Zwiebel, gehackt
1 EL grüne Currypaste
1 große Tomate, gehackt
2 EL Fischsauce
1 TL Zucker
225 ml Wasser

Kokoscreme und Gewürze verrühren und mit dem Fleisch 1 Stunde im Kühlschrank ziehen lassen (keine Metallschüssel).

Das Öl im Wok erhitzen, die Zwiebeln darin 3 Minuten goldbraun braten. Curry und Tomate untermischen, 2 Minuten bei geringer Hitze garen.

Fleisch mit Marinade, Wasser, Fischsauce und Zucker dazugeben. Zum Kochen bringen, 20 Minuten köcheln lassen. Auf Tellern servieren.

Kao Pad Pong Kari Kung –
Gebratener Curryreis mit Garnelen

2 EL Öl
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
2 frische kleine Chilischoten, fein gehackt
250g rohe Garnelen, geschält
1 kleine Zwiebel, fein gehackt
500 g gekochter Reis
2 EL Fischsauce
2 EL helle Sojasauce
1 EL Currypulver
1 TL Zucker
2 Frühlingszwiebeln, in 5cm Stücken
Korianderblätter zum Garnieren

Knoblauch in Öl anschwitzen, Chili und Garnelen dazugeben und 2-3 Minuten braten. Dann Zwiebel und Reis schnell unterrühren und mitbraten. Die restlichen Zutaten unterziehen. Auf Tellern servieren.

Tago Phag Tong –
Kürbiscreme

200 g gelber Kürbis
250 g Zucker
200 g Reismehl
50 g Tapiokamehl
1 Dose Kokosmilch
1/3 TL Salz
50 g getrocknete Mangos

Kürbis schälen und würfeln. Mit Wasser im Mixer fein pürieren. Zucker und nach und nach 100 g Reismehl unterrühren.

Die Mischung zum Kochen bringen und 2-3 Minuten bei starker Hitze unter ständigem Rühren kochen. Dann 15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln. Dessertschüsseln zu 2/3 füllen und abkühlen lassen.

5 EL Kokosmilch mit Tapiokamehl anrühren. Die restliche Kokosmilch mit dem Salz und übrigem Reismehl verrühren und zum Kochen bringen, die Tapiokamehlmischung einrühren und 2 Minuten stark kochen lassen. Dann 5 Minuten bei mittlerer Hitzew köcheln. Die Kokoscreme auf die Kürbiscreme geben und 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Mit den getrockneten Mangos garnieren und servieren

Sendepause

Ein paar Dinge in meinem Leben sind durcheinander geraten und wollen erst einmal neu sortiert werden.
Für eine Weile bin ich daher auf dieser Seite nicht so produktiv wie bisher. Mein Rezeptefundus steht natürlich weiterhin zur Verfügung…
Bis bald.

Abzweig