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	<title>kochessenz &#187; Kochwerkzeuge</title>
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	<description>Die Kunst des Wesentlichen</description>
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		<title>Housekeeping</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 18:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog und Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Kochwerkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Vorratsküche]]></category>

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		<description><![CDATA[Was für ein schönes Herbstwochenende! Die einzige, die nicht mitspielt, ist meine tropfende Nase. Ich fühle mich ein wenig dösig, nicht schlimm genug, um im Bett zu liegen, aber nicht gut genug, um draußen etwas zu unternehmen. Was also tun &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/10/housekeeping/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein schönes Herbstwochenende! Die einzige, die nicht mitspielt, ist meine tropfende Nase. Ich fühle mich ein wenig dösig, nicht schlimm genug, um im Bett zu liegen, aber nicht gut genug, um draußen etwas zu unternehmen. Was also tun mit dem langen freien Wochenende? Oh, oh, da war doch noch der Plan, endlich mal wieder klar Schiff zu machen in der Küche&#8230; Fühle ich mich dem gewachsen? Leider ja, also auf ans Werk. </p>
<p>Normalerweise habe ich lagermäßig alles im Griff, aber die längeren Pausen der letzen Zeit haben einiges ins Stocken gebracht. Kühlschrank zuerst. Der ist fast voll mit Gläsern, Flaschen, Töpfen, viel Selbstproduziertes schaut mir da erwartungsvoll entgegen. Ein paar Kandidaten sind nervös, und in der Tat zerre ich die überfälligen Senfgläser, Chutneyreste, Sirupbodensätze und ein paar seit langem abgelaufene Joghurts ans Tageslicht, um sie nach einem prüfenden Blick auf das Haltbarkeitsdatum oder die innere Konsistenz dem Orkus zu überantworten. </p>
<p>Das Gefrierfach wird endlich mal inventarisiert und ein paar Yetikoteletts aus dem ewigen Eis herausgeschlagen. Leider nicht mehr zu gebrauchen&#8230; Ein alter Plan wird jetzt endlich realisiert. Ich habe mir einen Whiteboardmarker besorgt und nun kann ich außen auf die Tür des Gerfrierschranks die Inhalte vermerken. Ich weiß, das ist eine Nerd-Lösung, der WAF (Women&#8217;s Acceptance Factor) ist vermutlich ziemlich niedrig, aber ich finde das echt praktisch. Solange ich noch keinen Kühlschrank mit digitaler Vorratshaltung und Display habe jedenfalls.</p>
<p>So, nun weiter zum Ölregal. Wieso stehen da vier geöffnete Flaschen Olivenöl? Dazu noch zwei gleiche Sorten? Fragen über Fragen&#8230; Sortenrein zusammengekippt, schon lichten sich die Reihen. Ein unbenutztes abgelaufenes Sesamöl wird weggetan, sonst sieht der Bestand noch ok aus. Muss mal mehr mit Arganöl machen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0203.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0203.jpg" alt="Schrank (nachher)" title="Schrank (nachher)" width="491"  class="aligncenter size-full wp-image-3557" /></a></p>
<p>Der Schank mit den Kolonialwaren &#8211; ein Chaos. Ich rette zunächst den Mixer mit verhedderter Schnur und etliche angebrochene Zuckertüten. So erhalte ich Zugang zu den tiefer liegenden Schichten. Auch hier können etliche angefangene Packungen zusammengelegt werden, so, sieht doch gleich viel ordentlicher aus. </p>
<p>Fertig! Aber was ist das? Mein prüfender Blick durch die Küche bleibt nun beim Bücherregal mit den Kochbüchern hängen. Ok, die am häufigsten gebrauchten sind griffbereit, aber die evolutionäre Verdrängung hat in den hinteren Reihen einen Tsunami verursacht, das gehört gleich mit aufgeräumt. So fördere ich noch einige ungelesene Schätze zutage, sie werden in ein Extra Fach gestellt und <a href="http://www.kochessenz.de/meine-kochbucher/" title="Meine Kochbücher">inventarisiert</a>. Ich verspreche mir zum wiederholten Mal, keine neuen Kochbücher mehr zu kaufen, bis die alten alle gelesen sind&#8230; mal sehen, wie lange das gut geht!</p>
<p>Wo ich den Blog nun schon vor mir habe, kann ich gleich mal das <a href="http://www.kochessenz.de/zutaten-index/">Zutatenverzeichnis</a> aufräumen und die <a href="http://www.kochessenz.de/index/" title="Alle Rezepte">Rezeptliste</a> und den <a href="http://www.kochessenz.de/vorratskalender/" title="Vorratskalender">Vorratskalender</a> aktualisieren. So langsam kommt richtig Schwung in die Sache, es macht Spaß, endlich mal wieder für Ordnung zu sorgen. Nebenher produziere ich aus dem Korb voller Quitten auf dem Balkon (ich habe aus dem <a href="http://www.kochessenz.de/2010/12/quitte-killt-kuhlschrank/" title="Quitte killt Kühlschrank">letztjährigen Desaster im Kühlschrank</a> gelernt) ein paar Gläser Quitten-Ingwer-Marmelade und trockne die selbstgemachten Röstzwiebeln und die Orangenschalen im Ofen (nacheinander versteht sich). </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0234.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0234.jpg" alt="Selbstgemachtes" title="Selbstgemachtes" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3566" /></a></p>
<p>Nun schnell noch saugen und wischen, es läuft die zweite Ladung in der Spülmaschine&#8230; Es wird abend und der stolze Blogger schaut auf eine wohlgeordnete Küche und kümmert sich mit einer heißen Brühe um seine tropfende Nase.</p>
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		<title>Quitte killt Kühlschrank</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 12:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochwerkzeuge]]></category>

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		<description><![CDATA[Sind wir nicht alle Freunde der alten Obstsorten? Und sind wir nicht seit einiger Zeit auch wieder ein Fan von Quitten? War ich auch, bis vor vier Wochen, als ich einige Quitten im Obstfach meines Kühlschranks eingelagert hab. Da ich &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/12/quitte-killt-kuhlschrank/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sind wir nicht alle Freunde der alten Obstsorten? Und sind wir nicht seit einiger Zeit auch wieder ein Fan von Quitten? War ich auch, bis vor vier Wochen, als ich einige Quitten im Obstfach meines Kühlschranks eingelagert hab. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/DSC_6329.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/DSC_6329.jpg" alt="Quitte, kalt" title="Quitte, kalt" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-3122" /></a></p>
<p>Da ich einige Zeit nicht zuhause war (nein, nicht soo lange, dass da was wächst im Kühlschrank), konnte sich der Duft der Quitten im Kühlschrank gut entwickeln, und das angebliche Aphrodisiakum weht mir nun bei jedem Öffnen des Kühlschranks entgegen. Irgendwann ging mir der Geruch dann auf die Nerven. Also Putzaktion &#8211; alles raus, alles ausspülen und -wischen, kein Effekt. Essigwasser nehmen, nochmal die Prozedur &#8211; kein Effekt. Natron in den Kühlschrank &#8211; kein Effekt. Im Gegenteil, der Geruch beginnt langsam aus dem Kühlschrank herauszukriechen und die Küche in Beschlag zu nehmen. Ich hab mir dann mal das Innenleben meines Liebherr-Kühlschranks genauer angesehen. Hinter der inneren Rückwand sitzt noch eine Styroporplatte, die auch nicht abgeschlossen ist gegenüber dem Innenraum. Möglicherweise ist die nun verseucht&#8230;</p>
<p>Hilfe! Ich hab keine Idee mehr, will aber diesen Geruch loswerden. Weiß einer Rat? Zur Belohnung gibts bei Erfolg ein Glass Quittengelee <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Der neue Backofen</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/11/der-neue-backofen/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 13:02:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochwerkzeuge]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kauf eines neuen Backofens steht an! Es muss schnell gehen, also suche ich im Internet an den üblichen Quellen. Bisher war ich mit meinem Siemens Backofen der vorletzten Generation recht zufrieden, ordentiches Design und gute Funktionsviefalt bei leichter Bedienung. &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/11/der-neue-backofen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kauf eines neuen Backofens steht an! Es muss schnell gehen, also suche ich im Internet an den üblichen Quellen. Bisher war ich mit meinem Siemens Backofen der vorletzten Generation recht zufrieden, ordentiches Design und gute Funktionsviefalt bei leichter Bedienung. Und da ja bekanntermaßen Siemens, Bosch, Neff (wer noch?)  in Wirklichkeit nur noch Labels auf denseben Geräten sind, fällt die Wahl diesmal auf einen Bosch HBA 78B750.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/DSC_5372.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3070" title="Die Komanndozentrale" src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/DSC_5372.jpg" alt="Die Komanndozentrale" width="640" height="191" /></a></p>
<p>Gesagt, bestellt. Geht ja übers Internet leicht und schnell und ein paar Tage später steht er vor der Tür. &#8220;Die Beule ist aber nicht von uns&#8221; sagt der Spediteur. &#8220;Ist mir egal, bitte vermerken&#8221;, sage ich und grummelnd fummelt er sich rückwärts durch das Menü seines mobilen Erfassungsterminals, weil Kundenwidersprüche nicht vorgesehen sind im Programm des Geräts. Ein Zeichen?</p>
<p>Die Beule ist klein und an der unsichtbaren Seite, also auspacken, einbauen, einschalten. Zeit einstellen, sagt mir der Ofen höflich. Ja mach ich gerne. Nur bin ich zu langsam, als ich bei 00:13 angekommen bin, reicht es dem Ofen und ich beschließe, dass ich das auch später noch machen kann.</p>
<p>Und nun? Hm, ich bin immerhin Informatiker und mit DIP-Schaltern und Hexcodes großgeworden, da werd ich doch jetzt nicht anfangen, ein Handbuch zu lesen! Ok, wir haben 7 Tasten, einen Drehregeler, 2 Displays. Die Tasten haben <del datetime="2010-11-03T12:26:29+00:00">einen schlechten</del> keinen spürbaren Druckpunkt, wie jeder vernünftige Nichtingenieur versuche ich durch erhöhten Druck nicht verfügbare Funktionen zu erzwingen. Die Tasten danken es mir mit Fingerabdrücken und die Frontblende wackelt ein wenig. Sonst tut sich nix.</p>
<p>Es dauert nur 15 Minuten, bis ich rausfinde, dass das zweite Display keins ist, sondern ebenfalls ein Tastenfeld. Schon gelingt es mir, das Licht einzuschalten im Inneren. Erfolg! Und wie wird es jetzt warm da drin? Wahloses Drücken der verschiedenen Tasten, führt zum Starten der Pyrolyse, zeigt &#8220;frisches Hähnchen&#8221; im Display, und andere interessante Effekte. Die &#8220;i&#8221;-Taste funktioniert nur manchmal, da wo man gar nicht mehr weiter weiß, tut sie nichts. Hmmmm. Muss ich wirklich? Ok, sieht ja keiner. Also schnell das Handbuch gegriffen und nach 13 Seiten schonender Vorbereitung (ach so &#8211; &#8220;Nie heißes Geschirr ohne Topflappen aus dem Garraum nehmen&#8221;) kommt dann der Punkt &#8220;Backofen ein- und ausschalten&#8221;.</p>
<p>Aha &#8211; es ist ganz einfach:</p>
<ol>
<li>Power Taste drücken &#8211; der Ofen bootet</li>
<li>Betriebsart wählen &#8211; Ich lade das Heizauswahlprogramm mit der Taste mit den 3 Punkten</li>
<li>Jetzt kann ich mir mit dem Drehrad aussuchen,  was ich Betriebsart nennen würde. Im Standard steht da immer 3D-Heißluft &#8211; cool, nein &#8220;hot&#8221; wäre hier passender. Ich nutze aber meist Ober/Unterhitze, kann man das als Standard einstellen? Nein, leider nicht. Aber zum Glück gibt es die Memofunktion für das Lieblingsprogramm&#8230; puh, mir wird warm, dabei ist der Ofen noch nicht beim Heizen angelangt. Geduldig wartet er auf die nächste Taste.</li>
<li>Pfeil-runter-Taste ermöglicht den Wechsel zum Temperaturänderungsmodus.</li>
<li>Hurra, die Zieltemperaturanzeige bewegt sich!</li>
<li>Jetzt nur noch der Doppelklick &#8211; Verzeihung, die Play-Taste rechts drücken und der Ofen startet mikrocontrollergesteuert die Aufheizphase, die ansprechend animiert im linken Display zu verfolgen ist &#8211; nach Drücken der i-Taste wird sogar die aktuelle Temperatur angezeigt. Beim Erreichen der Zieltemperatur wird ordnungsgemäß gepiept. Sensationell!</li>
</ol>
<p>Liebe Leser, habt Ihr durchgehalten?  Schön. Zur Belohnung erspare ich Euch die Beschreibung, wie man den Timer einstellt. Ich krame aus der Küchenschublade den alten Drehwecker raus, der hat auch so seinen Charme und ist mit einem Handgriff einsatzbereit.</p>
<p>Liebe Hausgeräteingenieure! Wir wollen doch nur kochen! Hat Siemens die Programmerer des stillgelegten Handybereichs in die Backofenabteilung versetzt? Oder hat das Marketing die &#8220;Miele hat jetzt auch Untermenüs&#8221;-Leier so lange gebracht, bis die Techniker entnervt gebaut haben, was Marketing wollte? Beim vorherigen Siemens-Backofen genügte noch Intuition, jetzt braucht man ein gutes Gedächtnis und Geduld. </p>
<p>Auch hier gilt &#8211; weniger wäre mehr, ich freue mich auf die Rückkehr der Drehknöpfe, die gleich alles zeigen, was sie zu bieten haben. Von mir aus auch als iPhone-App zur Fernsteuerung des Ofens, die sind wenigstens noch durchdacht designt. Und, liebe Ingenieure, auf die 68 Programme zur Zubereitung verschiedenster Fleischgerichte kann man getrost verzichten. Druckt lieber ein paar food blog-Links in eure Anleitungen, damit tut ihr Euren Kunden einen besseren Gefallen&#8230;</p>
<p>Bei allem Gemecker &#8211; heizen tut er gut! Und mit der Memo-Taste kann ich nun sogar Ober-/Unterhitze mit nur zwei Doppelklicks einstellen&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Nachmittagsgenuss &#8211; Joghurt-Holunderblüten-Rosmarin-Eis</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/06/nachmittagsgenuss-joghurt-holunderbluten-rosmarin-eis/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 13:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochwerkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Nachmittagsgenuss]]></category>
		<category><![CDATA[Holunderblütensirup]]></category>
		<category><![CDATA[Joghurt]]></category>
		<category><![CDATA[Rosmarin]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagsahne]]></category>

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		<description><![CDATA[Ach, die Eismaschine! Anlässlich des geplanten wochenendlichen Dinners gibt es wieder einen Investitionsschub im Hause kochessenz. Das schicke Unold-Gerät Cortina soll es sein, mit Kompressor, für 1,5 Liter Eis, aber trotzdem ziemlich kompakt. Der Einkauf bei Saturn gerät typisch &#8211; &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/06/nachmittagsgenuss-joghurt-holunderbluten-rosmarin-eis/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, die Eismaschine! Anlässlich des geplanten wochenendlichen Dinners gibt es wieder einen Investitionsschub im Hause kochessenz. Das schicke Unold-Gerät <a href="http://www.unold.de/produkte/unold/partyspass/detail/eismaschine-cortina-48806-48806/">Cortina</a> soll es sein, mit Kompressor, für 1,5 Liter Eis, aber trotzdem ziemlich kompakt.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100623-DSC_2547.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100623-DSC_2547.jpg" alt="Das erste Eis" title="Das erste Eis" width="380" class="alignleft size-full wp-image-2222" /></a></p>
<p>Der Einkauf bei Saturn gerät typisch &#8211; halbinteressierte Verkäuferin in einem Seitengang gestellt, sie preist das Gerät an, das man sich schon längst ausgewählt hat, man schleppt es nach Hause und stellt fest &#8211; Ölwanne kaputt. Beim Auspacken bade ich die Hände in Maschinenöl. Also wieder zurück, &#8220;Mal sehen, ob ich das tauschen darf, das muss eigentlich repariert werden&#8221;.  Kurzes Knurren genügt diesmal für den kundenfreundlichen Rückzieher, ich bekomme ein neues, unveröltes Gerät.</p>
<p>Zurück auf dem Nachhauseweg jongliere ich die schwere Kiste auf dem Fahrrad und beschließe, nicht noch Obst zu kaufen, sondern gleich mit einem Experiment zu starten. Ich nehme</p>
<p>500 g Naturjoghurt 3,7%<br />
70 ml Schlagsahne<br />
80 ml Holunderblütensirup mit Rosmarin. </p>
<p>Ich habe beim <a href="http://www.kochessenz.de/2010/06/holunderbluten-event/">Sirupmachen</a> ein 400ml-Glas mit einem Rosmarinzweig versehen, der hat sein Aroma nun schön an den Sirup abgegeben. Ich mische alles kühlschrankkalt zusammen und gebe es in den Eisbehälter. Nach dem Druck auf die Starttaste fängt der Rührer brav an zu rotieren, später setzt die Kühlung ein. Das Gerät klingt wie eine kleine Betonmischmaschine, gepaart mit einem Autokühler. Später, wenn das Eis fester wird, kommt noch ein gelegentliches Quietschen hinzu. Aber das macht nichts, es ist ja ein Produktionsgerät und steht nicht auf dem Esstisch <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach knapp 30 Minuten beignnnt das Eis fest zu werden, nach 45 Minuten ist es für mich fest genug. Den Behälter kann man aus dem Gerät nehmen, für das Entfernen des Quirls braucht man ein wenig Übung. aber letztlich gelingt das Vorhaben. Das Eis kommt abgesehen von einer Portion in den Tiefkühler und reift dort etwas nach. nach einer halben Stunde hat es die richtige &#8220;Eiskugelkonsistenz&#8221;. Allzulange sollte man so ein Eis nicht in den Tiefkühler tun, da es dann doch zu fest wird. Das Fehlen von Sahne, Eiern und üblichen industriellen Weichmachern erfordern eben ein bisschen mehr Sorgfalt beim Prozess.</p>
<p>Und das Eis? Sehr genial, diese Mischung, da muss ich mich selber loben. Ich mag Joghurteis sehr gerne, und Holunderblüte-Rosmarin könnte eine Lieblingssorte werden. Vor allem der Rosmaringeschmack, der leicht, aber durchaus präsent hinter dem holundrigen Eis liegt, macht es sehr reizvoll.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100623-DSC_2559.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100623-DSC_2559.jpg" alt="Die Maschine zum Eis" title="Die Maschine zum Eis" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2224" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schnittfix I</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/06/schnittfix-i/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 22:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochwerkzeuge]]></category>

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		<description><![CDATA[Apropos Lieblings-Küchengeräte. Aus den aerodynamischen 50ern: ein Alubrotmesser mit immer noch superscharfer Wellenschliffklinge und einer einfachen, aber sehr wirkungsvollen Klemmmechanik, die sie Klinge auf Abstand hält und gleichmäßge Brotscheiben verspricht. Wiederentdeckt in der Küchenschublade meiner Eltern. Für mich ist das &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/06/schnittfix-i/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apropos Lieblings-Küchengeräte. Aus den aerodynamischen 50ern: ein Alubrotmesser mit immer noch superscharfer Wellenschliffklinge und einer einfachen, aber sehr wirkungsvollen Klemmmechanik, die sie Klinge auf Abstand hält und gleichmäßge Brotscheiben verspricht. Wiederentdeckt in der Küchenschublade meiner Eltern. Für mich ist das eine Kindheitserinnerung, das Teil war in Gebrauch, bis wir in den 70ern dann von Krups elektrifiziert wurden&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100619-DSC_25081.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100619-DSC_25081.jpg" alt="Schnittfix I" title="Schnittfix I" width="700" class="alignleft size-full wp-image-2205" /></a></p>
<p>Leider haben meine Eltern es nicht rausgerückt <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
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		<title>Welche 11 Küchenwerkzeuge würden Sie auf eine Insel mitnehmen?</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/06/welche-11-kuchenwerkzeuge-wurden-sie-auf-eine-insel-mitnehmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 22:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochwerkzeuge]]></category>

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		<description><![CDATA[Es liegt was in der Luft, und zwar nicht Holunder, wie es eigentlich sein sollte, sondern die Frage, ob Food Blogger sich mit privat initiierten Produktrezensionen der Schleichwerbung verdächtig machen oder nicht. Ist mir egal, solange es eben nicht über &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/06/welche-11-kuchenwerkzeuge-wurden-sie-auf-eine-insel-mitnehmen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es liegt was in der Luft, und zwar nicht Holunder, wie es eigentlich sein sollte, sondern die Frage, ob Food Blogger sich mit privat initiierten Produktrezensionen der Schleichwerbung verdächtig machen oder nicht. </p>
<p>Ist mir egal, solange es eben nicht über gesponsorte &#8220;Tests&#8221; abläuft. Leider sind wie immer die Grenzen fließend. &#8220;Natürlich&#8221; lässt man sich nicht kaufen, aber wenn man einen netten Abend mit den Produkten des Herstellers und anderen netten Leuten verbracht hat &#8211; wer startet dann schon den Totalverriss?</p>
<p>Also mit Vorsicht angegangen das Thema &#8211; mir hat der <a href="http://www.theopenskyproject.com/">open sky</a>-Ansatz gut gefallen, aber diese unverkrampfte Art ist nun mal eher amerikanisch und nicht deutsch <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich finde Listen am besten, daher nehme ich mit auf die Insel</p>
<table border="0">
<tr>
<td>
<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100617-DSC_2486.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100617-DSC_2486-300x199.jpg" alt="" title="20100617-DSC_2486" width="300" class="alignleft size-medium wp-image-2168" /></a> Mein absolutes Lieblingsmesser, absolut unverdächtig, da ich noch nicht mal mehr weiß, von wem es ist. Ich glaube. Zwilliing. Es ist ca. 15 Jahre alt und immer noch mein Universalschneidewerkzeug.
</td>
</tr>
<tr>
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<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100617-DSC_2491.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100617-DSC_2491-300x199.jpg" alt="" title="20100617-DSC_2491" width="300" class="alignleft size-medium wp-image-2171" /></a><br />
ein flacher Schlagbesen, No Name, aus den KaDeWe-Haushaltswochen. ca. 1994. Zusammen mit einem Schlagkessel, den ich heute immer noch besser finde als die von Rösle, haben die beiden schon hunderte von Hollandaise-Zubereitungen klaglos überstanden.
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100617-DSC_2492.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100617-DSC_2492-300x199.jpg" alt="" title="20100617-DSC_2492" width="300" class="alignleft size-medium wp-image-2172" /></a> Mein Lieblingsbuchenholzspatel. Eckig, aber mit leicht abgerundeten Ecken kann er die Newcomer in jeder Pfanne entspannt abhängen. Leider knobiverseucht, also nicht für Süßes zu gebrauchen.
</td>
</tr>
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<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100617-DSC_2493.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100617-DSC_2493-300x199.jpg" alt="" title="20100617-DSC_2493" width="300" class="alignleft size-medium wp-image-2173" /></a>Das ultimative Spaghetti-, Spargel- und Marmeladendeckeldesinfiziertool, No Name, ebenfalls KaDeWe Mitte der 80er. In Memoriam meiner ersten WG, wo wir auch schon ein erstes ähnliches Werkzeug hatten.
</td>
</tr>
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<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100617-DSC_2494.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100617-DSC_2494-300x199.jpg" alt="" title="20100617-DSC_2494" width="300" class="alignleft size-medium wp-image-2174" /></a> Meine knapp 2m Rösleleisten mit allem was das Haus so bietet. S. verbietet mir inzwischen die Rösleabteilung <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  Besonders klasse: der Schwamm- und Bürstenhalter rechts (nicht von Rösle, aber kompatibel). Leider dürfte es auf der Insel schwer sein, die Leisten anzubringen!
</td>
</tr>
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<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100617-DSC_2499.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100617-DSC_2499-300x199.jpg" alt="" title="20100617-DSC_2499" width="300" class="alignleft size-medium wp-image-2175" /></a>Der beste Induktionsherd, den ich je gesehen habe &#8211; ein 80cm breiter DeDietrich, mit symmetrischem Layout (2 große Platten außen, dazwischen senkrecht zwei kleine Platten) und nicht mit diesem Knebelspielzeug wie Guggenau oder Siemens. Das freut den Linkshänder, der mit den asymmetrischen deutschen Fabrikaten nie zurechtkommt. Und die Bedienung ist einfacher als ein iPhone <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Es ist schon der zweite, den ersten haben wir in der aufgegebenen Wohnung in Schöneck gelassen.
</td>
</tr>
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<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100102-dsc_8048-1.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100102-dsc_8048-1-300x199.jpg" alt="" title="20100102-dsc_8048-1" width="300" class="alignleft size-medium wp-image-2192" /></a>Mein großes <a href="http://www.kochessenz.de/2010/01/ein-neues-schneidbrett/">Schneidbrett</a>
</td>
</tr>
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<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100207-dsc_8263-1.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100207-dsc_8263-1-300x194.jpg" alt="" title="20100207-dsc_8263-1" width="300" class="alignleft size-medium wp-image-2194" /></a>Meine graue <a href="http://www.kochessenz.de/2009/08/green-pan/">Green Pan</a>, auf zahlreichen Rezeptbildern als grauer Hintergrund zu sehen. Her mal ganz: bei <a href="http://www.kochessenz.de/2010/02/macncheese/">Mac&#8217;n'Cheese</a>
</td>
</tr>
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<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100617-DSC_2501.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100617-DSC_2501-199x300.jpg" alt="" title="20100617-DSC_2501" width="199" class="alignleft size-medium wp-image-2176" /></a>Das Monofilio-Besteck, <del datetime="2010-06-17T23:07:13+00:00">Mitte</del> <ins datetime="2010-06-17T23:07:13+00:00">Ende</ins> der 80er erstanden in Berlin in der Knesebeckstraße, ist immer noch das Alltagsbesteck Nr. 1.  Leider taugt es überhaupt nicht für lange Pasta, daher haben wir noch ein Tschibo-Pastabesteck. Aber das Messer ist eine Wucht!
</td>
</tr>
<tr>
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<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100617-DSC_2489.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100617-DSC_2489-199x300.jpg" alt="" title="20100617-DSC_2489" width="199" class="alignleft size-medium wp-image-2169" /></a>Die beste Kaffeedose ever! Aus Vollmetall, absolut dicht, irgendwann vor 10 Jahren mal bei Manufactum gekauft und bis heute bedauert, dass ich nicht gleich mehr gekauft habe &#8211; jetzt gibt es sie nicht mehr. Prodotti Stella, Italy, sagt die Gravur, aber das hilft auch nicht.
</td>
</tr>
<tr>
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<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100617-DSC_2490.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100617-DSC_2490-237x300.jpg" alt="" title="20100617-DSC_2490" width="237" class="alignleft size-medium wp-image-2170" /></a>Der einzige <ins datetime="2010-06-17T23:10:42+00:00">schöne </ins>Britta-Glasfilter, den es jemals gab. Mit einem Schottbecherglas, das in diesen Ausmaßen extra für Britta hergestellt wurde und deshalb nicht mehr ersetzbar ist, wenn es mal zu Bruch geht. Es ist ca <del datetime="2010-06-17T23:10:42+00:00">14</del><ins datetime="2010-06-17T23:10:42+00:00">17</ins> Jahre alt und in <del datetime="2010-06-17T23:10:42+00:00">Frankfurt</del> <ins datetime="2010-06-17T23:10:42+00:00">Berlin</ins> erworben.
</td>
</tr>
</table>
<p>Na das ist ja schön. Als ich vorhin anfing zu fotografieren, wusste ich noch nicht, welche Werkkzeuge es sein werden. Aber so passt&#8217;s <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Ein neues Schneidbrett</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 21:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochwerkzeuge]]></category>

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		<description><![CDATA[hatte ich meinen letzten Brettkauf noch gar nicht erwähnt? Beim Suchen im Blog hab ich es nicht gefunden. Na, um so mehr wird es notwendig, den heutigen Neuerwerb zu beschreiben. Ich wollte ein großes Schneidbrett haben, um z.B. endlich einmal &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/01/ein-neues-schneidbrett/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>hatte ich meinen letzten Brettkauf noch gar nicht erwähnt? Beim Suchen im Blog hab ich es nicht gefunden. Na, um so mehr wird es notwendig, den heutigen Neuerwerb zu beschreiben.</p>
<p>Ich wollte ein großes Schneidbrett haben, um z.B. endlich einmal ohne Platzangst auch einen ganzen Spitzkohl in Streifen schneiden zu können. Bei meinem heutigen Beutezug, der eigentlich der Beschaffung von RAvioli-Zubehör gewidmet war, entdeckt ich ein schön großes Brett von Epicurean mit den beachtlichen Ausmaßen von 43*35cm.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/20100102-dsc_8048-1.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/20100102-dsc_8048-1.jpg" alt="Epicurean Brett" title="Epicurean Brett" width="600"  class="aligncenter size-full wp-image-1082" /></a></p>
<p>Das Brett ist braun, etwa 6mm dick und hat ein Griffloch zum Aufhängen oder zum sicheren Anfassen beim Transport. Das Besondere ist das Material &#8211; es handelt sich um recycelte Wellpappe. Keine Angst &#8211; es ist stabiler als es sich anhört. Die Pappe wird so behandelt, dass sie so ungefähr die gleichen Schneid-Eigenschaften wie hartes Holz hat &#8211; mit ein paar Vorteilen:</p>
<ul>
<li>Das Brett ist gleichmäßig geformt. Keine besonders tiefen Kerben wie bei Holzbbrettern beim Schneiden mit der Maserung</li>
<li>Das Brett kann man in die Spülmschine geben</li>
<li>Das Brett nimmt Gerüche nicht so an wie ein Holzbrett</li>
</ul>
<p>Die Langzeitstabilität ist ok. Ich habe wie oben erwähnt ein schwarzes Brett schon seit ca. 1 Jahr im Einsatz. Man sieht natürlich die Schnittkerben, aber sie sind deutlich weniger ausgeprägt als beim parallel mitbenutzten Kirschholzbrett.</p>
<p>Von daher kann ich diese Bretter nur empfehlen, auch wenn sie ziemlich teuer sind. Das heute erworbene Brett kostet 46 EUR, es gibt verschiedene Größen und Farben, so dass man bei kleineren Brettern auch billiger wegkommt.</p>
<p><em>Disclaimer &#8211; dies ist keine bezahlte Werbung <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </em></p>
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		<title>Teigroller</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2009/12/teigroller/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 10:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochwerkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Keksteig]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachlese zum Weihnachtskeksevent &#8211; meine Berliner Freunde haben mir einen Teigroller mitgebracht, mit dem man exakte Teigdicken ausrollen kann. Das Gerät besteht aus einer Holzrolle, an die Randstücke verschiedener Durchmesser geschraubt werden können, um die gewählte Distanz zur Arbeitsplatte zu &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2009/12/teigroller/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachlese zum <a href="http://www.kochessenz.de/2009/12/04/weihnachtskekse/">Weihnachtskeksevent</a> &#8211; meine Berliner Freunde haben mir einen Teigroller mitgebracht, mit dem man exakte Teigdicken ausrollen kann.</p>
<p>Das Gerät besteht aus einer Holzrolle, an die Randstücke verschiedener Durchmesser geschraubt werden können, um die gewählte Distanz zur Arbeitsplatte zu erreichen. Klassische Handgriffe hat die Rolle nicht. Auf der Rolle ist in Zoll und Zentimetern ein auf die Mitte zentriertes Maß aufgebracht, das wohl dazu dienen soll, Teigplatten in definierter Breite auszurollen. An den Messstrichen steht nicht die Distanz zum Mittelpunkt, sondern die zum gegenüberliegenden Punkt. Gegenüber einem normalen mittelorientieren Maß sind die Werte also doppelt so hoch.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/rolle.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/rolle.jpg" alt="Teigroller" title="Teigroller" width="600" height="445" class="aligncenter size-full wp-image-793" /></a></p>
<p>Mit der Rolle haben wir recht erfolgreich die Mürbeteige für diverse Kekse ausgerollt, bei diesen weichen Teigen sind die Distanzscheiben eine echte Hilfe. Für &#8220;normale&#8221; Anwendungsfälle ist die Rolle aufgrund der fehlenden Griffe eher nicht zu gebrauchen. Die Meßskala hat wohl keinen praktischen Mehrwert. Durch die Aufmachung ist es ein angenehmes Werkzeug für einen sehr speziellen Zweck, wir werden es im nächsten Jahr sicher wieder verwenden.</p>
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		<item>
		<title>Endlich ein Schmortopf</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2009/09/endlich-ein-schmortopf/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 16:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochwerkzeuge]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Plan für Samstag sah ja vor, abends das leckere Rezept von Arthurs Tochter nachzukochen &#8211; Ochsenbacken in Portwein-Schokoladensauce. Nun gab es endlich eine Entschuldigung wieder mal nach Schmortöpfen zu schauen. Beim kleinen feinen Messer- und Kochwarengeschäft Herlitzius am Prinzipalmarkt &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2009/09/endlich-ein-schmortopf/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Plan für Samstag sah ja vor, abends das leckere Rezept von Arthurs Tochter nachzukochen &#8211; <a href="http://arthurstochterkocht.blogspot.com/2009/09/essen-und-trinken-halt-leib-und-seele.html">Ochsenbacken in Portwein-Schokoladensauce</a>. Nun gab es endlich eine Entschuldigung wieder mal nach Schmortöpfen zu schauen. Beim kleinen feinen Messer- und Kochwarengeschäft Herlitzius am Prinzipalmarkt schleiche ich schon lange um die Le Creuset-Töpfe. Allerdings hat mich immer der Plastikgriff am Deckel gestört.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/20090919-DSC_5101.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/20090919-DSC_5101.jpg" alt="Le Creuset" title="Le Creuset" width="700" height="445" class="alignnone size-full wp-image-1448" /></a></p>
<p>Diesmal hab ich Glück &#8211; es gibt ein heruntergesetztes Exemplar einer ausgelaufenen Sonderserie in schwarz mit 22 cm Durchmesser &#8211; mit Edelstahlgriff! Da muss man dann nicht mehr lange überlegen.  Der Topf ist aus &#8220;richtiger&#8221; Emaille, außen schwarz und innen beige, nicht die Silk-Emaille, die wie Gußeisen aussieht. Klassisch also. Nach einigen Belehrungen über Herstellung (&#8220;in der Sandform gegossen&#8221;), Pflege (man darf Spülmittel verwenden) und dass eventuell absplitternde Emaille-Teilchen nicht giftig sind, durften wir den Laden mit dem guten Stück verlassen.</p>
<p>Schwer ist er, soll er ja auch sein. Auf dem Induktionsherd funktioniert er natürlich tadellos, schnell ist er heiß und kann gut zum Anbraten des Schmorguts genutzt werden. Wie angekündigt werden die Griffe heiß, da muss ich mich erst noch dran gewöhnen. Nach dem Aufsetzen geht das Essen dann in den Backofen, auch dort macht der Topf eine gute Figur. Ein Pfund Braten passt sehr gut hinein, auch 750 g sollte noch gut gehen.</p>
<p>Im Laden bekamen wir dann noch mit, dass man die Edelstahlgriffe für den Deckel auch einzeln nachkaufen kann für wenig Geld. So kann man auch die anderen Töpfe von ihrem schwarzen Plastikknopf erlösen.</p>
<p>Ein guter Kauf!</p>
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		<item>
		<title>Green Pan</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2009/08/green-pan/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2009/08/green-pan/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 20:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochwerkzeuge]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem meine letzte beschichtete Pfanne von Hackman nun nach 6 Jahren ihren Geist aufgegeben hat, musste unbedingt eine neue beschichtete her. Zufällig lief mir die &#8220;Green Pan&#8221; über den Weg. Inzwischen haben ja auch die anderen großen Hersteller neue Beschichtungen, &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2009/08/green-pan/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem meine letzte beschichtete Pfanne von Hackman nun nach 6 Jahren ihren Geist aufgegeben hat, musste unbedingt eine neue beschichtete her. Zufällig lief mir die &#8220;Green Pan&#8221; über den Weg. Inzwischen haben ja auch die anderen großen Hersteller neue Beschichtungen, die mehr Hitze und Kratzerei abkönnen, Green Pan wirbt neben den funktionalen Eigenschaften auch mit dem Umweltaspekt bei der Produktion. Klingt nach Gutem-Gewissen-Marketing, aber auch wenn man nur die Funktion betrachtet, sieht diese Pfanne gut aus.</p>
<p>Die Pfanne vom Typ &#8220;Stockholm&#8221; ist außen dunkel matt und innen hellgrau beschichtet. Nach dem ersten Spülen geht es los und in der Tat ist die Beschichtung sehr gut. Auf meinem Induktionsherd war die alte Pfanne nur sehr langsam heiß zu bekommen, hier geht es deutlich schneller. Allerdings dehnt sich der Boden schon merklich aus, so dass das Fett sich nach dem Heißwerden an den Rändern sammelt. Aber man braucht ja eigentlich eh keins&#8230;</p>
<p>Einen passenden Glasdeckel gibts auch noch dazu, so kann man auch Schmorgerichte gut darin machen. Das einzige, was stört, sind die Nieten des Handgriffs, die durchgenietet sind, so dass man beim Saubermachen etwas Schwierigkeiten im Pfanneninneren hat.</p>
<p>Alles in allem also erstmal zufriedenstellend. Ich melde mich, sobald ich die ersten Langzeitergebnisse habe.</p>
<p><a href="http://www.greenpan.info"></p>
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