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	<description>Die Kunst des Wesentlichen</description>
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		<title>Kochurlaub im Herbst</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 23:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochkurse]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Mecklenburger Lieblingshotel auf Gut Gremmelin hat noch Plätze für einen Kochurlaub frei! Vom 27.09.-01.10.2010 werden herbstliche Genüsse und norddeutsche Spezialitäten erkocht. Und als Last Minute Aktion gibts nochmal 10% Rabatt auf den Kurspreis! Ich habe dort auch einen ähnlichen &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/09/kochurlaub-im-herbst/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Mecklenburger Lieblingshotel auf Gut Gremmelin hat noch Plätze für einen Kochurlaub frei! Vom 27.09.-01.10.2010 werden herbstliche Genüsse und norddeutsche Spezialitäten erkocht. Und als Last Minute Aktion gibts nochmal 10% Rabatt auf den Kurspreis!</p>
<p>Ich habe dort auch einen ähnlichen Kurs absolviert und war sehr angetan ovm Hotel, der Umgebung und der Möglichkeit, sich intensiv mit Kochen und Essen auseinanderzusetzen.</p>
<p>Wer interessiert ist, schaut <a href="http://www.gutgremmelin.de/de/wohnen_und_geniessen/kochurlaub.htm">hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/P5030112.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/P5030112.jpg" alt="Gut Gremmelin" title="Gut Gremmelin" width="600" class="alignleft size-full wp-image-2987" /></a></p>
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		<title>Seeteufel mit gefülltem Kohlrabi</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 19:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Samstag ist Markttag &#8211; und was liegt näher am ersten freien Samstag seit Menschengedenken, endlich mal wieder richtig auf dem Markt zu shoppen? Das Wetter ist grandiios, es ist eine Freude, die vielen Stände zu sehen, die mit den saisonalen &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/seeteufel-mit-gefulltem-kohlrabi/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samstag ist Markttag &#8211; und was liegt näher am ersten freien Samstag seit Menschengedenken, endlich mal wieder richtig auf dem Markt zu shoppen? Das Wetter ist grandiios, es ist eine Freude, die vielen Stände zu sehen, die mit den saisonalen Produkten jetzt richtig aus dem Vollen schöpfen können. Ich lande zuletzt wie immer beim Fischstand und kann nicht widerstehen &#8211; ein riesiges Seeteufelfilet liegt dort in der Auslage, da muss ich zuschlagen. Passend finde ich abends in Claudias Blog einen Eintrag über <a href="http://www.foolforfood.de/index.php/meeresfruechte/rezept-seeteufel-mit-paprika-sahne-sauce">Seeteufelzubereitung</a>, der Fisch wird gekocht. Gekocht? Gewöhnungsbedürftig, aber mit meiner Seeteufelbraterei war ich nie so richtig zufrieden, da wird es Zeit für alternative Methoden&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100815-DSC_3681.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100815-DSC_3681.jpg" alt="Gefüllter Kohlrabi" title="Gefüllter Kohlrabi" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2972" /></a></p>
<p>Die Kohlrabi-Idee ist mir schon an verschiedenen Stellen begegnet. <a href="http://www.librarything.de/work/3976657/book/62411842">Oskar Marti</a> macht eine Schnittlauch-Pfifferling-Füllung und eine Mehlschwitze mit den Inhalten des Kohlrabis. Das ist mir zu grob heute zu dem feinen Fisch, ich folge lieber der Idee von <a href="http://www.librarything.de/work/10190868">Michael Laumen</a>, der diverse Sommergemüse in einer Noilly-Prat-Sahnesauce gart und den Kohlrabi damit füllt.</p>
<p>Dazu soll es noch eine kleine Portion Kartoffelgratin geben.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100815-DSC_3678.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100815-DSC_3678.jpg" alt="Gratiniertes" title="Gratiniertes" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2973" /></a></p>
<p>So genug der Vorrede, es geht los.</p>
<p><em>Teil 1: Kohlrabi</em><br />
Zuerst koche ich <strong>zwei mittelgroße Kohlrabi</strong> ungeschält in Salzwasser in 30 Minuten &#8220;al dente&#8221;. Dann schälen und einen Deckel abschneiden. Mit dem Kugelausstecher entferne ich das Innere, es wird morgen zu Schmorgemüse verarbeitet. Während der Kohlrabi kocht, bereite ich die Füllung zu. <strong>150 g Pfifferlinge, eine kleine Möhre, ein paar Erbsen</strong> frisch aus der Schote und einige wenige dicke Bohnen, gepalt und geschält, dünste ich in der Pfanne in ein wenig Butter gar. Salzen, pfeffern und in die Kohlrabi füllen. Dann kann ich die zunächst zur Seite stellen.</p>
<p><em>Teil 2: Kartoffeln und Sauce</em><br />
Der Gratin ist Euch wohlvertraut, inzwischen ist die Vorgarmethode zum Standard geworden. Ich erhitze <strong>250 ml Milch</strong> in der Pfanne, gebe <strong>Salz, Pfeffer, Muskat, Thymian, Oregano</strong> und ca <strong>3 EL geriebenen Bergkäse</strong> dazu. Dann hobele ich <strong>zwei mittelgroße Kartoffeln </strong>mit dem Trüffelhobel hinein, lasse alles kurz aufkochen und dann bei kleiner Hitze zugedeckt 15 Minuten garen.</p>
<p>Die Sauce ist einfach, muss aber eine Weile reduzieren, daher ist sie jetzt schon dran. Ich bereite sie parallel zu den Kartoffeln zu.  <strong>Eine Schalotte</strong> und <strong>eine Knoblauchzehe</strong> dünste ich in <strong>ein wenig Butter</strong> weich. Dann kommen <strong>100 ml Weißwein</strong> und <strong>50 ml Martini Bianco</strong> dazu. Beides kocht fast komplett ein, dann gebe ich ca <strong>300 ml Fischfond</strong> dazu, den habe ich noch gefroren aufbewahrt vom letzten Fischevent. Auch der Fond kocht wieder gut ein, der Boden der Sauteuse ist vielleicht noch 2 cm bedeckt. Ich siebe die Sauce durch ein Teesieb, gebe <strong>100 ml Sahne</strong> dazu und lasse erneut einkochen. </p>
<p>Mittlerweile habe ich <strong>einige Safranfäden</strong> in einem Porzellanmörser im Ofen auf 50° aufgewärmt. So soll er sein Aroma besser entwickeln. Ich zerstoße die wenigen Fäden und gebe den Safran in die Sauce, die sich prompt gelb färbt. Nach weiterer Reduktion wird sie schön orange. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100815-DSC_3685.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100815-DSC_3685.jpg" alt="Safran im Mörser" title="Safran im Mörser" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2974" /></a></p>
<p><em>Teil 3: Gratinieren und Fisch zubereiten</em><br />
Die Kartoffeln und den Kohlrabi gebe ich pro Portion auf eine lange Porzellanplatte. In das Gemüse kommt schon ein wenig der Sauce hinen. Auf die Kohlrabideckel gebe ich die eingekochten Schalottenstücle aus der Sauce, die bräunen beim Gratinieren schön mit. Die beiden Platten gebe ich nun für 15 Minuten bei 220° in den Ofen, den Kohlrabi decke ich nach der Hälfte etwas mit Alufolie ab. </p>
<p><a href="http://againstoverfishing.blogspot.com/" target="_blank"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/warnsign_rather_dont_white.gif" alt="" title="Überlegen vor dem Kochen!" width="50" height="50" class="alignleft size-full wp-image-2981" /></a><br />
Jetzt kommt noch der Fisch an die Reihe. Ich zerteile das <strong>400 g schwere Seeteufel-Filet</strong> in vier Scheiben, je drei Zentimeter dick. Soll ich wirklich&#8230;? Ich fasse mir ein Herz und erhitze 1 Liter Wasser mit Salz in der Pfanne. Die Fischstücke kommen hinen und sieden leicht für 5 Minuten. Dann schnell raus, kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen und dann auf die Platten aus dem Ofen geben. </p>
<p>Sauce drüber, ein paar <strong>Schnittlauchröllchen</strong> und fertig ist das Gericht. Es kommt noch zu einer kleinen Krise, weil ich die langen Platten nicht mit meinem Makro im Ganzen fotografiert kriege, aber kurz danach können wir endlich essen.</p>
<p>Sehr feine Kombination, der Fisch ist kräftig, aber nicht zäh und die Sauce, die fast sirupartig-süß schnmeckt, ergänzt ihn gut. Ohne so eine intensive Sauce wäre der Kochfisch vermutlich zu langweilig&#8230; Das gilt auch für den Kohlrabi, die Sauce vberbindet sich ideal mit dem Gemüse. Und der Gratin &#8230; geht sowieso immer!</p>
<p>Und es war diesmal nicht viel zu viel, auch wenn ich mir schon Sorgen gemacht hatte&#8230;.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100815-DSC_3679.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100815-DSC_3679.jpg" alt="fertig!" title="fertig!" width="640" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-2975" /></a></p>
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		<title>Lammleber mit Bohnen-Pfifferling-Püree</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 18:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Rezept in Oskar Martis &#8220;Sommer in der Küche&#8221; weckt meine Aufmerksamkeit. Dicke Bohnen mit Pfifferlingen! Das klingt sehr interessant, mal sehen, was sich daraus machen lässt&#8230;. erster Kandidat sind Streifen vom Rinderfilet, aber der Rundgang auf dem Markt bringt &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/lammleber-mit-bohnen-pfifferling-puree/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Rezept in Oskar Martis &#8220;Sommer in der Küche&#8221; weckt meine Aufmerksamkeit. Dicke Bohnen mit Pfifferlingen! Das klingt sehr interessant, mal sehen, was sich daraus machen lässt&#8230;. erster Kandidat sind Streifen vom Rinderfilet, aber der Rundgang auf dem Markt bringt noch was Besseres: Lammleber wollte ich schon immer mal essen und der <a href="http://www.pferdefleisch-schmelter.de/">Lammhändler des Vertrauens</a> hat die heute auf der Liste. Also frisch ans Werk!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100814-DSC_3675.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100814-DSC_3675.jpg" alt="Lammleber mit Bohnen-Pfifferling-Püree" title="Lammleber mit Bohnen-Pfifferling-Püree" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2965" /></a></p>
<p>Bereits nachmittags mache ich das Püree. <strong>Ein Kilogramm dicke Bohnen</strong> geben nach dem Palen, kurzem Blanchieren und entfernen der Schale gut 300 Gramm Kerne frei. Die dünste ich in ein wenig Butter an. Dazu kommen <strong>150 g geputzte Pfifferlinge</strong> und es wird weiter gedünstet. Nach ein paar Minuten gebe ich <strong>100 ml Milch</strong> dazu, außerdem die Blätter von <strong>einem Zweig Bohnenkraut</strong> und von <strong>zwei Zweigen Bergbasilikum</strong>. Noch ein bisschen <strong>Salz</strong>, dann köchelt das Gemüse in 20 Minuten weich. Anschließend streiche ich es durch ein Sieb und bewahre das Püree bis abends im Kühlschrank auf.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100814-DSC_36721.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100814-DSC_36721.jpg" alt="Das Püree in Arbeit" title="Das Püree in Arbeit" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2967" /></a></p>
<p>Die<strong> Lammleber (ca 400 g) </strong>muss nicht mehr viel geputzt werden. Siebeck will sie gerne im ganzen schmoren, aber  ich mache sie bei diesem ersten Mal lieber klassisch. Ich schneide sie in dünne Scheiben, wende sie in Mehl und brate sie nur sehr kurz in der heißen Grillpfanne, ca 20-30 Sekunden von jeder Seite. So ist sie nochganz leicht rosa in der Mitte und überhaupt nicht mehlig. Das Bohnenpüree habe ich vorher schon mit etwas Milch wieder warm gerührt, es kommt auf getoastetes <strong>Ciabatta-Brot </strong>und obenauf ein paar der verwendeten Kräuter als Deko.</p>
<p>Sehr lecker! Die Leber ist ganz zart und schmeckt nur einen Hauch nach Lamm, sie ist fast süßlich, so mild ist sie. Das Püree ist großartig &#8211; eigentlich braucht man gar nicht anderes! Leider macht es sehr satt, so dass wir uns bald nach dem Beginn vom Tisch wegkugeln&#8230;</p>
<p>Das nächste Mal mach ich noch ein paar geröstete Zwiebeln dazu und lasse das Brot weg. Und vielleicht eine kleine Balsamico-Reduktion als Sauce&#8230;.</p>
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		<title>Birnen-Blaubeeren-Müsli</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 07:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Guten Morgen! Birne, Blaubeere, Haferflocken, Leinsamen, Sanddornsaft, Birnendicksaft, Joghurt &#8211; das gibt gute Laune und Kraft für zwei]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100812-DSC_36684.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100812-DSC_36684.jpg" alt="" title="20100812-DSC_3668" width="640" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-2956" /></a></p>
<p>Birne, Blaubeere, Haferflocken, Leinsamen, Sanddornsaft, Birnendicksaft, Joghurt &#8211; das gibt gute Laune und Kraft für zwei <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Fischduo mit Wildkräuterreis</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 19:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuterküche]]></category>
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		<category><![CDATA[Lachsforelle]]></category>
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		<description><![CDATA[Resteessen der besonderen Art: vom Münsteraner Kochwochenende waren noch zwei kleine Doradenfilets und ein Lachsforellenfilet im Tiefkühler. Da kann man doch was Schnelles draus machen! Die Filets tauen bei 40° im Ofen in 45 Minuten schnell und schonend auf. In &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/fischduo-mit-wildkrauterreis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Resteessen der besonderen Art: vom <a href="http://www.kochessenz.de/2010/06/munsteraner-kochwochenende/">Münsteraner Kochwochenende</a> waren noch <strong>zwei kleine Doradenfilets</strong> und <strong>ein Lachsforellenfilet</strong> im Tiefkühler. Da kann man doch was Schnelles draus machen! </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100811-DSC_3665.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100811-DSC_3665.jpg" alt="Fischduo mit Wildkräuterreis" title="Fischduo mit Wildkräuterreis" width="640" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-2937" /></a></p>
<p>Die Filets tauen bei 40° im Ofen in 45 Minuten schnell und schonend auf. In der Zwischenzeit koche ich <strong>100g Vollkorn-Basmatireis</strong>. Der braucht auch 45 Minuten. Gegen Ende halbiere ich <strong>20 Cocktailtomaten</strong>. Nun geht alles ganz schnell:</p>
<p>Pfanne ordentlich erhitzen<br />
Öl reingeben<br />
Tomatenhälften am Pfannenrand mit der Schnittfläche nach unten drapieren<br />
Die Fischfilets in die Pfanne geben<br />
Filets braten</p>
<p>Die in 2 Stücke geteilte Lachsforelle macht sich gut beim Braten, sie setzt nicht an und bleibt platt. Die Dorade kringelt sich etwas, was man durch Andrücken korrigiert. Nach einer Weile lässt sich auch die Dorade vom Pfannenboden lösen. Der ganze Spuk dauert 5 Minuten, dann wende ich die Filets für 1 Minute. Inzwischen rühre ich <strong>2 EL Gundermann-Brennnessel-Pesto</strong> in den Reis. Schnell alles auf vorgewärmte Teller anrichten, salzen, pfeffern, Foto schießen und hinein ins Vergnügen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spaghetti cacio e pepe e porro e pinoli e canella</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/08/spaghetti-cacio-e-pepe-e-porro-e-pinoli-e-canella/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 19:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich komme ich dazu das römische Pastagericht von Jutta nachzukochen &#8211; wie es sich gehört mit kleinen Variationen &#8211; oder in diesem Fall besser Ergänzungen. Die Pasta bereite ich genauso zu wie bei Jutta angegeben: Pasta halbgar kochen, dann eine &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/spaghetti-cacio-e-pepe-e-porro-e-pinoli-e-canella/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich komme ich dazu das römische <a href="http://www.dielorbeerkrone.com/2010/07/spaghetti-cacio-e-pepe-spaghetti-mit.html">Pastagericht von Jutta</a> nachzukochen &#8211; wie es sich gehört mit kleinen Variationen &#8211; oder in diesem Fall besser Ergänzungen.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100810-DSC_3663.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100810-DSC_3663.jpg" alt="Spaghetti und Lauch" title="Spaghetti und Lauch" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2929" /></a></p>
<p>Die Pasta bereite ich genauso zu wie bei Jutta angegeben: Pasta halbgar kochen, dann eine Kelle Nudelwasser in die Pfanne geben und die Nudeln darin weitergaren bei ständigem Umrühren und unter gelegentlicher Zugabe von Wasser, bis sie al dente sind. Durch die beibehaltene Stärke werden sie cremiger als einfach gekocht. Dann kommen Peffer, Öl und geriebener Käse dazu.</p>
<p>250 g Spaghetti<br />
1/2 EL Pfeffer, geschrotet<br />
3 EL Olivenöl<br />
6 EL Pecorino</p>
<p>Da mir die Pasta alleine zu karg war, habe ich Porree dazu gekocht. Die Stangen habe ich geputzt und in 5 cm lange Stücke geschnitten. Die köchelten dann im Wein mit den Gewürzen etwa eine Viertelstunde vor sich hin,</p>
<p>2  Stangen Porree, der untere Teil<br />
ein Glas Weißwein<br />
ordentlich Muskatnuss<br />
1 Messerspitze Zimt<br />
2 TL Zucker<br />
Salz</p>
<p>Dazu noch ein paar geröstete Prinienkerne, fertig ist die Luxuspasta!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Fischauflauf mit Spinat</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/08/fischauflauf-mit-spinat/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 19:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Bergbasilikum]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingszwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Pecorino]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Silberlachs]]></category>
		<category><![CDATA[Spinat]]></category>

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		<description><![CDATA[Fischauflauf ist eine der Leckereien aus WG-Zeiten, an die ich mich später nie mehr so unbekümmert herangetraut habe wie damals. Bekomme ich den Fisch richtig gegart im Auflauf? Wird die Sauce nicht zu dünn? Ist das Ganze nicht nur langweilig &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/fischauflauf-mit-spinat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fischauflauf ist eine der Leckereien aus WG-Zeiten, an die ich mich später nie mehr so unbekümmert herangetraut habe wie damals. Bekomme ich den Fisch richtig gegart im Auflauf? Wird die Sauce nicht zu dünn? Ist das Ganze nicht nur langweilig mit hellem Fisch, hellem Gemüse und heller Sauce? Trotzdem schwirrt dieses Gericht ab und zu durchs kulinarische Bewusstsein, und jetzt muss es wieder einmal sein. S. hat Silberlachs und Spinat gekauft, während ich in Hamburger Gelfiden weilte, daraus lässt sich so ein Auflauf wohl gut fabrizieren&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100808-DSC_3656.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100808-DSC_3656.jpg" alt="Auflauf in der Glasform" title="Auflauf in der Glasform" width="640" height="216" class="aligncenter size-full wp-image-2919" /></a></p>
<p>Ich koche <strong>ein Pfund Kartoffeln</strong> als Pellkartoffeln gar, dann dünste ich die Blätter von <strong>einem Pfund Spinat</strong> (gewichtsmäßig also etwa die Hälfte) mit <strong>einer Frühlingszwiebel </strong>und <strong>zwei Knoblauchzehen</strong> und Salz, bis der Spinat zusammengefallen ist. Ich gebe ihn in einen Durchschlag zum Abtropfen und fange die Flüssigkeit auf. Gut ausgedrückt wird der Spinat hoffentlich nicht zu sehr durchtropfen im Auflauf. In die Flüssgikeit gebe ich noch <strong>einen Schuss Weißwein</strong> und <strong>einen halben Becher Sahne</strong>, <strong>einen Esslöffel Löwenzahnsenf</strong> hinein und reibe <strong>etwas Pecorino</strong> dazu. Die Sauce ist noch nicht so richtig dick geworden, deswegen streue ich noch <strong>einen Esslöffel Instantmehl </strong> dazu &#8211; jetzt weiß ich warum das so heißt. Es lässt sich ohne Klumpen unterrühren. </p>
<p>Inzwischen sind die Kartoffeln gar und ich schichte den Auflauf in eine kleine Jenaer Glasform &#8211; ebenfalls noch aus WG-Zeiten. Erst eine Lage Kartoffeln, dann Spinat, darauf streue ich die Blätter von <strong>vier Zweigen Bergrosmarin</strong>, dann <strong>350 g Silberlachs</strong> in Stücken, dann etwas Sauce, dann wieder Spinat, dann wieder Kartoffeln, schön ziegelartig, dann den Rest der Sauce. Das Ganze für 45 Minuten bei 180° in den Backofen. </p>
<p>Die Kruste ist schon mal gelungen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100808-DSC_3658.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100808-DSC_3658.jpg" alt="Kruste" title="Kruste" width="640" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-2921" /></a></p>
<p>Und nach dem Anstich stellt sich der Auflauf so heraus, wie er sein soll &#8211; weich, aber mit Struktur, kein heraus ragender Einzelgeschmack, sondern eine wunderbare Mischung der Aromen, der Fisch nicht zu hart und fast kein Saucenüberschuss <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Die WG lässt grüßen, das gibt&#8217;s jetzt wieder öfter!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100808-DSC_3659.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100808-DSC_3659.jpg" alt="Fischauflauf mit Spinat" title="Fischauflauf mit Spinat" width="640" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-2918" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Eier-Bratreis mit Currytofu</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/08/eier-bratreis-mit-currytofu/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 20:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Basilikum]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Sojasauce]]></category>
		<category><![CDATA[Tofu]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Resteverwerter ist da! Eine Schüssel Reis steht noch im Kühlschrank und eine Packung Tofu harrt nun auch schon einige Zeit ihrem Schicksal entgegen. Was tun? Naja, alles zusammenhauen und mit ein wenig Zubehör ein schmackhaftes Resteessen daraus zaubern&#8230; ich &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/eier-bratreis-mit-currytofu/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Resteverwerter ist da! Eine Schüssel Reis steht noch im Kühlschrank und eine Packung Tofu harrt nun auch schon einige Zeit ihrem Schicksal entgegen. Was tun? Naja, alles zusammenhauen und mit ein wenig Zubehör ein schmackhaftes Resteessen daraus zaubern&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100807-DSC_3654.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100807-DSC_3654.jpg" alt="Eier-Bratreis mit Currytofu" title="Eier-Bratreis mit Currytofu" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2913" /></a></p>
<p>ich schneide <strong>eine Packung (225 g) Nigari-Tofu</strong> in kleine Würfel und brate sie in reichlich Olivenöl heiß in etwa 5 Minuten braun. Die Würfelchen sind ordentlich geschrumpft und liegen kurz auf einem Küchenpapier zum Entfetten. Dann würfele ich ein <strong>walnussgroßes Stück Ingwer</strong> und <strong>zwei Knoblauchzehen</strong> fein. Sie kommen zusammen mit <strong>4 großen Frühlingszwiebeln</strong>, in Ringe geschnitten, in die Pfanne, die der Tofu gerade verlassen hat und dünsten bei mittlerer Hitze mit <strong>1 EL Curry </strong> (bei mir eine selbstgemachte Mischung aus Kurkuma, Kumin, Pfeffer, Paprika, Chili) ein wenig an. Dann gebe ich <strong>2 EL Sojasauce</strong> dazu und kurz danach <strong>2 Tomaten</strong>, ebenfalls gewürfelt. Die Schale kann dranbleiben, da das Gericht nun schon fast fertig ist und die Tomaten nur noch warm werden. Nur noch die Tofuwürfell wieder rein, und <strong>eine Handvoll Basilikum</strong>, in feine Streifen geschnitten, kommt unter das Gericht.</p>
<p>Der bereits <strong>gekochte Reis</strong> brät parallel dazu die ganze Zeit in ordentlich Öl durch. Das sollte in einer guten beschichteten Pfanne geschehen, oder in sehr viel Öl, sonst klebt er an. Ganz zum Schluss gebe ich <strong>zwei verrührte Eier </strong>unter den Reis und lasse sie kurz stocken. Würzen mit Pfeffer und Salz.</p>
<p>Alles zusammen kommt schnell auf den Tisch und ist schnell verputzt. Samstag abend mal als Alltag, entspannend <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wildkräuter kulinarisch – Workshop in Warendorf am 21.8.</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/08/wildkrauter-kulinarisch-%e2%80%93-workshop-in-warendorf-am-21-8/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 15:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuterküche]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarisches in der Umgebung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kräuterpädagogin Sabine Heumann aus Ahlen und ich gestalten gemeinsam eine Einführung in die kulinarische Wildkräuterküche. Und das nicht nur als graue Theorie &#8211; die Teilnehmer können nach einem kleinen Vortrag über den Einsatz wilder Kräuter selber Hand anlegen und &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/wildkrauter-kulinarisch-%e2%80%93-workshop-in-warendorf-am-21-8/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kräuterpädagogin Sabine Heumann aus Ahlen und ich gestalten gemeinsam eine Einführung in die kulinarische Wildkräuterküche. Und das nicht nur als graue Theorie &#8211; die Teilnehmer können nach einem kleinen Vortrag über den Einsatz wilder Kräuter selber Hand anlegen und ein Wildkräuterbüffet aufbauen. Die hergestellten Köstlichkeiten werden anschließend gemeinsam genossen. Während des Tages gibt es immer wieder Gelegenheit, sich über Wildkräuter zu informieren.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100731-DSC_35991.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100731-DSC_35991.jpg" alt="Wildkräuter kulinarisch" title="Wildkräuter kulinarisch" width="640" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-2910" /></a></p>
<table>
<tr>
<td>Beitrag:</td>
<td>38,- EUR pro Person inkl. Wildkräuterbuffet und Getränken</td>
</tr>
<tr>
<td>Dauer:</td>
<td>11.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr</td>
</tr>
<tr>
<td>Anmeldung:</td>
<td>bis spätestens 16. August 2010</td>
</tr>
<tr>
<td>Ort:	</td>
<td>LebensRäume, Vohren 87, 48231 Warendorf</td>
</tr>
</table>
<p>Die Anmeldung muss bis zum 16. August erfolgen. Wer Interesse hat, kann sich bei mir (kochessenz [at] web [dot] de) oder bei Sabine (welcome [at] zielundsinn [dot] de melden)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bunter Gemüse-Couscous mit Zucchinistreifen</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/08/bunter-gemuse-couscous-mit-zucchinistreifen/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2010/08/bunter-gemuse-couscous-mit-zucchinistreifen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 19:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Couscous]]></category>
		<category><![CDATA[Fenchel]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Möhre]]></category>
		<category><![CDATA[Schalotte]]></category>
		<category><![CDATA[Thymian]]></category>
		<category><![CDATA[Traubenkernöl]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>
		<category><![CDATA[Zucchini]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon wieder ein Schnellgericht nach der Dienstreise. Im Moment bin ich viel unterwegs, da kommt es mir zugute, immer ein paar Vorräte im Haus zu haben, die ein kurzentschlossenes Abendessen ermöglichen. Schnell ein paar Gemüsewürfel herstellen: 1 Fenchelknolle, fein gewürfelt, &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/bunter-gemuse-couscous-mit-zucchinistreifen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon wieder ein Schnellgericht nach der Dienstreise. Im Moment bin ich viel unterwegs, da kommt es mir zugute, immer ein paar Vorräte im Haus zu haben, die ein kurzentschlossenes Abendessen ermöglichen.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100803-DSC_3648.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100803-DSC_3648.jpg" alt="Bunter Gemüse-Couscous mit Zucchinistreifen" title="Bunter Gemüse-Couscous mit Zucchinistreifen" width="640" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-2900" /></a></p>
<p>Schnell ein paar Gemüsewürfel herstellen: <strong>1 Fenchelknolle</strong>, fein gewürfelt, <strong>2 Möhren</strong>, fein gewürfelt, <strong>3 kleine Knoblauchzehen</strong>, sehr fein gewürfelt. Nun nehme ich <strong>ein Glas Couscous</strong> und lasse es kurz in der doppelten Wassermenge aufkochen. Dann quillt es 10 Minuten. In der Zeit brate ich die Gemüsewürfel in etwas Olivenöl knackig-gar und würze mit <strong>Thymian</strong>, <strong>Salz</strong>, <strong>rotes Schalotten-Confit</strong> (ich habe am <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/wiener-schnitzel-mit-kartoffelsalat/">Sonntag</a> die doppelte Menge gemacht. wer das nicht hat, nimmt einfach eine Zwiebel und etwas Zucker dazu) dann kommt alles in den Couscous.</p>
<p><strong>3 kleine Zucchini</strong> schneide ich mit dem Trüffelhobel in lange, schmale Streifen und brate sie in <strong>2 EL Traubenkernöl</strong> kurz und heiß. Dann kommt noch etwas <strong>fein geriebene Zitronenschale</strong> auf die Zucchini und <strong>2 EL Zitronensaft</strong> in den Coucous.</p>
<p>Kurz und gut!</p>
<p><a href="http://www.mankannsessen.de/cucinarapida" title="Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de"><img src="http://www.mankannsessen.de/files/pictures/cucina_rapida_500x120.jpg" alt="Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de" /></a> </p>
]]></content:encoded>
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