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	<description>Die Kunst des Wesentlichen</description>
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		<title>Japanischer Knöterich mit Lammbratwurst</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 23:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlegendes]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuterküche]]></category>
		<category><![CDATA[Japanischer Knöterich]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Lammbratwurst]]></category>
		<category><![CDATA[Rucola]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute kommt ein Exot ins Essen, der eigentlich inzwischen heimischer ist als der Inhalt von sagen wir einer Guacamole. Die Rede ist vom japanischen Knöterich, den viele im Verein mit indischem Springkraut (auch essbar) und Riesenbärenklau (giftig) als invasive Bedrohung &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2012/05/japanischer-knoterich-mit-lammbratwurst/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kommt ein Exot ins Essen, der eigentlich inzwischen heimischer ist als der Inhalt von sagen wir einer Guacamole. Die Rede ist vom japanischen Knöterich, den viele im Verein mit indischem Springkraut (auch essbar) und Riesenbärenklau (giftig) als invasive Bedrohung durch das östliche Pflanzenreich ansehen. Es wächst zurzeit viel in feuchten Waldstücken, besonders gerne an Gräben. Da hilft doch Schere und Plastiktüte sehr beim wochenendlichen Spaziergang.</p>
<p>Ich sammle also vielleicht <strong>20-30 der Sprossen der Pflanze</strong>, etwa 15-20 cm von der Spitze aus. Die obersten zwei bis drei Blätter kommen mit, sie können wie die hohlen Stängel sowohl roh als auch verarbeitet gegessen werden. Der Geschmack des rohen Krauts ist leicht säuerlich &#8211; Oxalsäure &#8211; und liegt irgendwo zwischen Rhabarber und Mangold. Interessant. Das Gewächs lässt sich gut verarbeiten. Nur kurz blanchiert, schon einsatzbereit. Ein Versuch, das Kraut als Gemüse in Curry-Sahne anzurichten, ist schon mal ganz gut, es sieht aber nicht so attraktiv aus. Daher mische ich beim richtigen Gericht die Blätter unter Kartoffelpüree.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/IMG_1835.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/IMG_1835.jpg" alt="Japanischer Knöterich mit Kartoffelpüree" title="Japanischer Knöterich mit Kartoffelpüree" width="800" height="598" class="aligncenter size-full wp-image-3684" /></a></p>
<p>Das stelle ich aus ein paar <strong>mehlig kochenden Kartoffeln</strong> her. Während die kochen, nehme ich <strong>eine kleine Knolle jungen Knoblauch</strong> und sautiere die Zehen in gutem Olivenöl auf kleinster Stufe. Am Ende kommen sie mit in die Pfanne und werden kurz in Agavendicksaft weitergeschmort.</p>
<p>Der Knöterich wird bis auf die jungen, noch gerollten Blätter an der Spitze entblättert. Die größeren Blätter blanchiere ich kurz, ebenso die unteren Stängel &#8211; so, dass die Stängel als Bündel ins heiße Wasser tauchen und die Blätter an der Spitze noch frisch bleiben. Die Stängel färben sich hell. Ich lege sie kurz beiseite. Jetzt 6 Lammbratwürstchen in die Pfanne, sie brauchen vielleicht 10 Minuten zum Braten. Währenddessen pelle ich die Kartoffeln und zerstampfe sie zu Püree. die blanchierten, kleingeschnittenen Knöterichblätter kommen dazu, ebenso <strong>ein gutes Stück Butter</strong> und <strong>ordentlich Fleur de Sel</strong>.</p>
<p>Nun ist alles fast fertig &#8211; die blanchierten Stängel lege ich mit dem unteren Ende kurz mit in die Pfanne, dann richte ich alles zusammen mit <strong>ein paar Blättern Rucola</strong> auf den Tellern an.</p>
<p>Ein leckeres Essen für zwei! </p>
<p>Die Küchenarbeiten schreiten voran, funktional ist fast alles da &#8211; nur die Arbeitsplatte fehlt noch. Aber zumindest kann ich wieder kochen &#8211; die Fotos kommen noch aus dem Handy, da die richtige Kamera noch im Umzugsrestgut weilt.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/IMG_1837.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/IMG_1837.jpg" alt="Die Baustelle schreitet voran" title="Die Baustelle schreitet voran" width="800" height="598" class="aligncenter size-full wp-image-3685" /></a></p>
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		<title>Abluftentsorgung</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochwerkzeuge]]></category>

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		<description><![CDATA[  <a href="http://www.kochessenz.de/2012/05/abluftentsorgung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Küche nimmt Gestalt an&#8230; nach einiger Planerei entscheiden wir, dass die Küchenzeile nicht flach an der Wand stehen soll, sondern der Herd soll in den Raum hinein. Dazu bedarf es einer Insel-Dunstabzugshaube. Die soll hoch gehängt werden, damit ich nicht von den Ecken die üblichen Beulen am Kopf bekomme. Mein Kochfeld ist 80 cm breit, so dass ich mich für eine 120cm-Haube entscheide. Nach einigem Recherchieren lande ich wieder bei der Firma Bosch. Wie <a href="http://www.kochessenz.de/2010/11/der-neue-backofen/" title="Der neue Backofen">geschildert</a>, hatte der Backofen hatte ja so seine Probleme mit der Benutzerschnittstelle, aber bei einer Dunstabzugshaube kommt es ja eher auf die inneren Werte an. Das Modell 80DIB12T151 bietet was ich brauche und kostet ein Drittel weniger als das baugleiche Siemensmodell (ok, da sind LEDs drin statt Halogen, für mich kein Killerfeature).</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/DSC1115.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/DSC1115.jpg" alt="Die neue Haube, noch vor der feierlichen Enthüllung" title="Die neue Haube, noch vor der feierlichen Enthüllung" width="800" height="531" class="aligncenter size-full wp-image-3677" /></a></p>
<p>Mit einigen Mühen hieve ich das spontan &#8220;Monstrum&#8221; getaufte Gerät an die zuvor angebrachte Aufhängung in die höchste Stufe. Wanddurchbrüche und Abluftkanal sind schon gebaut, so dass einem ersten Test nichts im Wege steht. Die Geräuschentwicklung -so man sie so nennen kann- ist sensationell. Selbst auf höchster Stufe hört man nur ein Säuseln. Den Abzugseffekt kann ich mangels eingebautem Herd noch nicht testen &#8211; ich werde berichten. Und dann gibts auch ein Foto ohne Baustellenambiente <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/DSC1101.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/DSC1101.jpg" alt="Abluftkanal" title="Abluftkanal" width="800" height="531" class="aligncenter size-full wp-image-3678" /></a></p>
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		<title>Aussortiert</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 22:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog und Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Umzug steht an. Wie schön, vorher noch die Regale auszulichten! Daher fliegt heute der Anteil der Kochbücher raus, die für mich nicht mehr relevant sind. Nicht unbedingt schlecht, aber einfach rausgewachsen, fehlgekauft oder durch andere Lieblingsbücher überrundet&#8230;. Ich gebe &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2012/02/aussortiert/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Umzug steht an. Wie schön, vorher noch die Regale auszulichten!</p>
<p>Daher fliegt heute der Anteil der Kochbücher raus, die für mich nicht mehr relevant sind. Nicht unbedingt schlecht, aber einfach rausgewachsen, fehlgekauft oder durch andere Lieblingsbücher überrundet&#8230;.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/DSC0828.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/DSC0828.jpg" alt="Kochbücher" title="Kochbücher" width="768" height="800" class="aligncenter size-full wp-image-3665" /></a></p>
<p>Ich gebe sie nun ab, nur im Gesamtpaket. Vielleicht findet sich hier jemand, der Interesse daran hat? Dazu starte ich jetzt mal eine kleine Auktion. Wer sie haben möchte, antwortet hier im Blog mit einem Betrag, den er/sie für eine gemeinnützige Organisation spenden möchte. Der Meistbietende gewinnt und erhält ein Buchpaket (oder auch zwei) nach Zusendung einer Kopie der Spendenquittung und des Portos (ca 12 EUR). </p>
<p>Die Bücher sind in ordentlichem Zustand. Sicher gibts ein paar wenige Kochspuren, aber bei den heftigeren Aktivitäten hab ich immer Kopien gemacht <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Na, wie wärs? Die Aktion endet am 25.2. 24:00 Uhr</p>
<p>Amuse Gueule: Die Explosion ultimativen Genusses<br />
Backen. Die große Schule<br />
Das große Buch vom Fisch<br />
Desserts für jeden Tag, für Feste und Gäste. Fruchtiges, Zartes, Cremiges, Üppiges, Warmes und Eisiges<br />
Die echte deutsche Küche: Kochen &#038; Verwöhnen<br />
Die echte italienische Küche<br />
Die Japan Küche. Traditionell und neu komponiert<br />
Dr.Oetker Schul-Kochbuch elektrisch. Bearbeitet von der Versuchsküche der Firma Dr.August Oetker Nährmittelfabrik Bielef<br />
Dumonts kleines Gewürzlexikon: Herkunft, Geschmack, Verwendung, Rezepte<br />
Dumonts kleines Kräuterlexikon: Anbau, Küche, Kosmetik, Gesundheit<br />
Favourite SCOTTISH Recipes: Traditional Caledonian Fare<br />
Fisch und Meeresfrüchte. Vielfalt ohne Grenzen.<br />
Italienische Küche<br />
Kaiserliche Mehlspeisen. Die besten Backrezepte aus dem privaten Kochbuch der österreichischen Kaiserfamilie<br />
Kochen ist wie Sex<br />
Kochen mit Kräutern und Gewürzen. essen und trinken<br />
Lehrbuch der Küche<br />
Natürlich Suppe. Aufregend köstlich<br />
Pasta!<br />
Rezeptbuch der Küche. 789 Rezepte aus der Praxis<br />
Schweden deckt den Weihnachtstisch<br />
Tapas<br />
Geständnisse eines Küchenchefs<br />
Klevers Kompass &#8211; Kalorien &#038; Fette<br />
Das GU Wein-ABC<br />
Kochen ist Krieg!<br />
Ernährung nach dem Stoffwechseltyp<br />
Das goldene Kochbuch (kriegt man in Münster, wenn man heiratet &#8211; ehrlich!)<br />
Schneidetechniken der Küchenprofis<br />
Jacques Küchenkochbuch &#8211; die mediterrane Sommerküche<br />
Eine kulinarische Entdeckungsreise durch Hannover, Braunschweig und Umgebung<br />
Die große Weinenzyklopädie</p>
<p>Details zu den Büchern findet Ihr hier in der Kategorie &#8220;Aussortiert&#8221;: http://www.librarything.de/catalog/kochessenz<br />
Es gäbe noch mehr, aber die kommen dann beim Wiedereinräumaussortieren dran <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Ananas mit Minzzucker</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 23:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Ananas]]></category>
		<category><![CDATA[Minze]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Blättern in alten Kochbüchern stolpere ich über dieses &#8220;Rezept&#8221; von Jamie Oliver. Es geht ganz schnell &#8211; die Ananas putzen und in dünne Streifen schneiden. Einige Blätter Minze im Mörser mit ca 2 EL Zucker zermörsern, bis dieser grün &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2012/01/ananas-mit-minzzucker/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Blättern in alten Kochbüchern stolpere ich über dieses &#8220;Rezept&#8221; von Jamie Oliver. Es geht ganz schnell &#8211; die Ananas putzen und in dünne Streifen schneiden. Einige Blätter Minze im Mörser mit ca 2 EL Zucker zermörsern, bis dieser grün ist. Durch ein grobes Sieb über die Ananans verteilen. Sehr aromatisch!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/DSC0736.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/DSC0736.jpg" alt="Ananas mit Minzzucker" title="Ananas mit Minzzucker" width="800" height="531" class="aligncenter size-full wp-image-3660" /></a></p>
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		<title>Überbackene Schwarzwurzel mit Räucherlachs</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2012/01/uberbackene-schwarzwurzel-mit-raucherlachs/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 21:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingszwiebel]]></category>
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		<category><![CDATA[Räucherlachs]]></category>
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		<description><![CDATA[Schnelle Winterküche: ich schäle einige Stangen Schwarzwurzel unter Wasser, so verfärbt sich das Gemüse nicht so schnell. Dann koche ich die Stangen in etwas Gemüsebrühe in zwanzig Minuten weich. Parallel dazu kochen 4-5 Pellkartoffeln. Beides ist etwa zeitgleich gar. Die &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2012/01/uberbackene-schwarzwurzel-mit-raucherlachs/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schnelle Winterküche: ich schäle <strong>einige Stangen Schwarzwurzel </strong>unter Wasser, so verfärbt sich das Gemüse nicht so schnell. Dann koche ich die Stangen in etwas Gemüsebrühe in zwanzig Minuten weich. Parallel dazu kochen <strong>4-5 Pellkartoffeln</strong>. Beides ist etwa zeitgleich gar. Die Stangen kommen mit <strong>einer Handvoll geriebenen Parmesan</strong> und <strong>ein paar Frühlingszwiebelringen</strong> unter den Grill, während ich die Kartoffeln stampfe und mit <strong>ordentlich Butter</strong> und <strong>Muskatnuss</strong> würze. Dazu <strong>ein paar Scheiben Räucherlachs</strong> und wenig <strong>Postelein</strong>, mit einer schnellen Vinaigrette.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/DSC0579.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/DSC0579.jpg" alt="Überbackene Schwarzwurzeln mit Räucherlachs" title="Überbackene Schwarzwurzeln mit Räucherlachs" width="800" height="531" class="aligncenter size-full wp-image-3653" /></a></p>
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		<title>Oh you fröhliche</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 21:46:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarisches auf Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der weit verbreiteten urban legends ist die Geschichte, dass unverkaufte Schoko-Saisonware mit neuem Alukleid auch für das nächste Fest noch vertrieben wird &#8211; zumindest hielt ich es bis heute für eine Legende. Bis zu dem Moment, als auf dem &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/12/oh-you-frohliche/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der weit verbreiteten <i>urban legends</i> ist die Geschichte, dass unverkaufte Schoko-Saisonware mit neuem Alukleid auch für das nächste Fest noch vertrieben wird &#8211; zumindest hielt ich es bis heute für eine Legende. Bis zu dem Moment, als auf dem elterlichen Weihnachtsensemble auf dem Couchtisch ein Diorama mit Weihnachtsmann und Schlitten, aus den Augenwinkeln betrachtet, Störsignale zu senden begann. Irgendwas stimmte nicht, nur was? Irgendwann überschritt das Störsignal die Wahrnehmungsschwelle. Der putzige Weihnachtsschlitten vor winterlichem Stimmungsbild wird von drei Osterhasen gezogen! Liebe Leute von Lindt, Ihr werdet doch nicht&#8230; Doch! Ganz unverkennbar &#8211; der &#8220;Gold Reindeer Sleigh&#8221; wird von neu eingekleideten Osterhasen begleitet! <img src="http://www.kochessenz.de/content/renhase.jpg" alt="Renhasen" title="Renhasen" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3638" /></p>
<p>Auf dem nächsten Foto kann man es sehen: die Hasen haben Geweihe!<br />
Also doch Rentiere, oder Renhasen ?!</p>
<p><img src="http://www.kochessenz.de/content/renhase2.jpg" alt="Renhasen" title="Renhasen" width="500" class="aligncenter size-full wp-image-3638" /></p>
<p>Bei näherer Betrachtung erklärt sich das Rätsel zumindest zum Teil: ganz offensichtlich ist diese Packung für die USA bestimmt, man erkennt es an der beipackzettelähnlichen Zutatenliste auf der Rückseite und am Distributor Lindt USA. Aber warum tun die das? Dass unsere amerikanischen Freunde es nicht immer so genau nehmen mit der Evolutionslehre und man daher Hasen und Rentiere auch mal verwechseln kann, ist nachvollziehbar. Dass die bei uns Ostern nicht verkauften Hasen nun in neuem Gewand eine Fernreise unternommen haben, hoffentlich nicht.<br />
Auf jeden Fall ein amüsanter Einblick in die Irrungen und Wirrungen des internationalen Süsswarenmarketings <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In diesem Sinne: Weiterhin frohe Weihnachten!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mit Garnelen gefüllter Fenchel auf Kartoffel-Kräutersaitling-Brunoise</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 21:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Cayennepfeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Comté]]></category>
		<category><![CDATA[Fenchel]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingszwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Garnele]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Kräutersaitling]]></category>
		<category><![CDATA[Pfeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Rosa Beere]]></category>
		<category><![CDATA[Rosmarin]]></category>

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		<description><![CDATA[Da bin ich mal wieder &#8211; die längere Blogpause ist dem ereignisreichen Arbeitsalltag und den vielen Privatprojekten geschuldet, nicht jedoch der Koch- Ess- und Schreiblust. Da trifft es sich gut, beim Wiedereinstieg möglichst viele meiner Küchenlieblinge zu vereinen &#8211; Fenchel, &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/12/mit-garnelen-gefullter-fenchel-auf-kartoffel-krautersaitling-brunoise/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da bin ich mal wieder &#8211; die längere Blogpause ist dem ereignisreichen Arbeitsalltag und den vielen <a href="http://natuerlich-wildkraeuter.de/projekte/index.html" target="_blank">Privatprojekten</a> geschuldet, nicht jedoch der Koch- Ess- und Schreiblust.</p>
<p>Da trifft es sich gut, beim Wiedereinstieg möglichst viele meiner Küchenlieblinge zu vereinen &#8211; Fenchel, Garnelen, Knoblauch, Kartoffeln, Pilze,&#8230; und mit Käse Überbackenes ist ja auch gerne gesehen, auch wenn man vielleicht Käse und Garnelen nicht gleich in Verbindung bringt. Lasst es Euch sagen &#8211; die Kombination ist gut gelungen!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/DSC0590.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/DSC0590.jpg" alt="Gefüllter Fenchel mit Brunoise" title="Gefüllter Fenchel mit Brunoise" width="800" height="531" class="aligncenter size-full wp-image-3638" /></a></p>
<p>Ich habe <strong>eine große Fenchelknolle</strong> erwischt, mehr als Faustgroß und trotzdem außen noch nicht holzig, sondern prall-glänzend, so wie ein frischer Fenchel einfach aussehen muss. Die Knolle befreie ich vom Grün und schneide unten am Strunk ein wenig das Angetrocknete ab, aber so, dass noch alle einzelnen Teile weiterhin zusammenhängen. Das gute Stück kommt nun in Salzwasser und köchelt in knapp 20 Minuten weich, aber nicht labberig.</p>
<p>In der Zeit schneide ich <strong>eine mittelgroße Kartoffel</strong> (vielleicht 150 g) und <strong>eine Handvoll Kräutersaitlinge</strong> in feinste Würfelchen, 5 mm Seitenlänge. Dazu kommen noch <strong>zwei Frühlingszwiebeln</strong>, ebenfalls in kleine Stücke geschnitten. Die Teilchen ruhen erstmal, denn nun ist die Füllung dran.</p>
<p>Ich nehme circa <strong>10 Garnelen ohne Schale und Schwanz</strong> (und ein paar zusätzlich zum Naschen&#8230; äh, zum Prüfen des Garzustands) und mariniere sie kurz in einer Mischung aus <strong>Olivenöl, Knoblauch, zermörserten rosa Beeren, Salz, Cayenne, Pfeffer.</strong> Vorher gut abtrocknen! Dann ab damit in die Pfanne und in höchstens 90 Sekunden auf beiden Seiten stark angebraten, innen sollen sie noch gut glasig sein. Die halbierten Knoblauchstücke braten mit, ich stecke sie nachher zur Füllung dazu. Die braucht Platz! Dazu höhle ich den Fenchel vorsichtig aus &#8211; nicht ganz einfach, da er außen weicher ist als innen. mit ein paar beherzten Schnitten mit dem Ausbeinmesser gelingt es aber, eine Höhle für die Garnelen zu machen. Hinein damit!</p>
<p>Jetzt noch Käsescheiben schneiden, oder genauer gesagt schmale Streifen, ich nehme Comté. Die schiebe ich zum einen zwischen die Lagen des Fenchels, der Rest wird obenauf gelegt. Dann balanciere ich die Konstruktion in den vorgeheizten Backofen, bei 200° gart in 15-20 Minuten alles gut und der Käse schmilzt. 5 Minuten zum Schluss dann noch übergrillen.</p>
<p>Währenddessen braten die Würfelchen mit etwas fein gehacktem <strong>Rosmarin (1 Zweig)</strong>, erst die Kartoffeln, dann nach einer Weile die Zwiebeln dazu, dann die Pilze. Ordentlich Fett nehmen, damit nichts ansetzt!</p>
<p>Alles wird auf den Punkt fertig. Schnell ein paar Fenchelgrüns zur Deko herrichten, alles auf einen Teller platzieren und fertig ist die leckere Kombination.</p>
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		<title>Vegane Dominosteine</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 19:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Agavendicksaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Himbeerkonfitüre]]></category>
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		<description><![CDATA[Meine Berliner Weihnachtkekssession fällt aus dieses Jahr. Kein gemeinsamer Termin mehr frei &#8211; in den vielen übereinandergelegten Kalendern gelingt der Durchstich nicht mehr. Schade, so fallen ein paar der Keksfavoriten ins Wasser. Aber auch gut, weil neue Wege gesucht und &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/11/vegane-dominosteine/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine <a href="http://www.kochessenz.de/2009/12/weihnachtskekse/" title="Weihnachtskekse">Berliner Weihnachtkekssession</a> fällt aus dieses Jahr. Kein gemeinsamer Termin mehr frei &#8211; in den vielen übereinandergelegten Kalendern gelingt der Durchstich nicht mehr. Schade, so fallen ein paar der Keksfavoriten ins Wasser. Aber auch gut, weil neue Wege gesucht und gefunden werden. Die Mohndominosteine habe ich gerettet und dieses Mal in einer belastungsarmen, veganen Variante hergestellt, die für viele Tiereiweiß- und Weizenallergiker interessant sein könnte.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/DSC0520.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/DSC0520.jpg" alt="Dominosteine" title="Dominosteine" width="800" height="531" class="aligncenter size-full wp-image-3627" /></a></p>
<p>Der Ablauf ist <a href="http://www.kochessenz.de/2009/12/pflaumenmus-mohn-dominosteine/" title="Pflaumenmus-Mohn-Dominosteine">hier</a> schon ausführlich beschrieben, so dass ich mich in diesem Post auf die Abweichungen beschränken kann. Ich habe diesmal die einfache Menge gemacht, die etwa 120 Dominosteine ergibt.</p>
<p><strong>Triebmittel</strong><br />
1/2 TL Pottasche<br />
1 TL Kichererbsenmehl<br />
2 EL Wasser</p>
<p><strong>Teig</strong><br />
375 g Honig<br />
450 g Dinkelmehl 630<br />
4 TL Bio-Lebkuchengewürz<br />
1 Päckchen Wwinstein-Backpulver<br />
5 EL Rum</p>
<p><strong>Mohnbackmischung</strong><br />
Ich habe diesmal auf die Mohnbackmischung aus der Fertigpackung verzichtet und sie selber zubereitet.</p>
<p>125 g Mohn<br />
25 g Biomargarine<br />
90 ml Reismilch<br />
50 g Agavendicksaft<br />
1 EL Dinkelmehl 630</p>
<p>Den Mohn habe ich gemahlen (mit der Handmühle ein ordentliches Stück Arbeit) und dann im Topf mit allen Zutaten erhitzt und unter ständigem Rühren ein paar Minunten kochen lassen.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/DSC0468.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/DSC0468.jpg" alt="Mohnmühle" title="Mohnmühle" height="500" class="aligncenter size-full wp-image-3628" /></a></p>
<p><strong>Zweite Füllung</strong><br />
Durch einen Fehlgriff im Laden gab es diesmal Himbeermarmelade statt Pflaumenmus. Das macht die Steine ein bisschen süßer, aber es ist auch ganz apart &#8211; zumal Himbeeren zu meinem Lieblingsobst zählen.</p>
<p><strong>Glasur</strong><br />
600 g 70%-Bio-Kuvertüre, es gab einen kleinen Rest</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Wie im alten Artikel beschrieben. Der Teig ist auch in dieser Variante höllisch klebrig, es ist eine ziemliche Herausforderung, halbwegs ordentliche Platten zustandezubringen. Das Rechteck, dass mit dem Teig ausgefüllt wurde, war 30*25 cm, die Seitenlänge der Würfel wie gehabt 2,5 cm. </p>
<p>Und diesmal stecke ich die Zahnstocher erst nach dem Kleinschneiden in die Würfel, das erspart einem die Arbeit am Nagelbrett <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Alles in allem drei bis vier Stunden Arbeit, aber es lohnt sich!</p>
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		<title>Asiatische angehauchte Zwiebelschiffchen mit Blätterteig</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 21:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Bambus]]></category>
		<category><![CDATA[Blätterteig]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüsezwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Rinderhack]]></category>
		<category><![CDATA[Shitake]]></category>
		<category><![CDATA[Sojasauce]]></category>

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		<description><![CDATA[Gefüllte Zwiebeln sind bei mir schon lange auf der Liste der herzustellenden Gerichte. Endlich schaffe ich es heute, eine große Gemüsezwiebel zu erstehen und mit Vorfreude trage ich sie mit den anderen Einkäufen nach Hause. Was nun? Ich entschließe mich &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/11/asiatische-angehauchte-zwiebelschiffchen-mit-blatterteig/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gefüllte Zwiebeln sind bei mir schon lange auf der Liste der herzustellenden Gerichte. Endlich schaffe ich es heute, eine große Gemüsezwiebel zu erstehen und mit Vorfreude trage ich sie mit den anderen Einkäufen nach Hause. Was nun? Ich entschließe mich für eine Variante, bei der die Zwiebel vorgekocht wird, da mein Exemplar mit 450 g eher zu den größeren gehört. 45 Minuten kocht sie, dann ist sie knapp gar. Im Inneren gerade noch ein kleines bisschen fest. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/DSC0455.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/DSC0455.jpg" alt="Zwiebelschiffchen mit Blätterteig" title="Zwiebelschiffchen mit Blätterteig" width="800"  class="aligncenter size-full wp-image-3620" /></a></p>
<p>Die lange Kochzeit lässt Raum für Überlegungen zur Füllung. <strong>150 g Rinderhack</strong> habe ich mitgebracht, Käse möchte ich nicht verwenden. Da kommen <strong>eine Handvoll Shitakepilze</strong> gelegen, außerdem eine übrig gebliebene <strong>eingelegte Bambussprosse</strong>. Mit der klassischen Kombination <strong>Sojasauce-Knoblauch-Ingwer</strong> kann man nie etwas falsch machen, ich nehme ordentlich von allem und gebe es zum Hackfleisch, das ich zusammen mit den in Streifen geschnittenen Pilzen lose anbrate.<br />
Ganz zum Schluss gebe ich etwas Chilipulver und <strong>eine Handvoll Korianderkraut</strong> gehackt dazu.</p>
<p>Die Zwiebel ist gar! schnell schrecke ich sie ab, was die äußere sehr weiche Schale verabschiedet. Macht nichts, die Zwiebel ist groß genug. Jetzt schneide ich sie längs auf und nehme sie so auseinander, dass mehrere Schiffchen entstehen, die ich mit der Hackmischung füllen kann. Das Innere der Zwiebel gebe ich zuvor kleingehackt noch kurz mit in die Pfanne.</p>
<p>Abschließend lege ich Blätterteigscheiben in Form der Zwiebel obenauf. Jetzt ab damit in den auf 200° vorgeheizten Backofen. Gut 20 Minuten braucht der Teig, bis er knusprig und gebräunt ist. Dann kann es losgehen. Ein bisschen unhandlich zum Essen, aber die Kombination schmeckt! Die Zwiebel ist gut für eine ordentliche Portion, oder zwei kleinere Gerichte.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/DSC0451.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/DSC0451.jpg" alt="Gefüllte Gemüsezwiebel" title="Gefüllte Gemüsezwiebel" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3621" /></a></p>
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		<title>Rote-Bete-Suppe mit Curry-Rosenkohl und Vogelmiere</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 21:24:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuterküche]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>
		<category><![CDATA[Dinkelbrot]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüsebrühe]]></category>
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		<category><![CDATA[Rosenkohl]]></category>
		<category><![CDATA[Rote Bete]]></category>
		<category><![CDATA[Rote Zwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Vogelmiere]]></category>

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		<description><![CDATA[on  <a href="http://www.kochessenz.de/2011/11/rote-bete-suppe-mit-curry-rosenkohl-und-vogelmiere/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Feierabend &#8211; ein schnelles Abendessen muss her. Zum Glück habe ich gestern schon <strong>zwei mittelgroße Rote-Bete-Knollen</strong> gegart, die kann ich nun gut verarbeiten. Mmm, eins meiner Lieblingsgemüse! Vorab schnell noch in den Garten. Es ist schon wieder früh dunkel, so gewinnt das <a href="http://natuerlichwildkraeuter.wordpress.com/2011/11/09/vogelmiere-bei-nacht/">Kräutersammeln</a> seinen eiegenen Reiz&#8230;<br />
<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/DSC03951.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/DSC03951.jpg" alt="Rote-Bete-Suppe mit Curry-Rosenkohl und Vogelmiere" title="Rote-Bete-Suppe mit Curry-Rosenkohl und Vogelmiere" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3624" /></a></p>
<p>Zurück im Hellen mache ich mich ans Werk: <strong>6 mittlere Kartoffeln</strong> kochen geschält zusammen mit <strong>einer roten Zwiebel</strong> (kleingeschnitten) und <strong>einer großen Knoblauchzehe</strong> in <strong>1 Liter Gemüsebrühe</strong> und <strong>einem guten Löfel Majoran</strong> weich. Dann gebe ich die Rote-Bete in Stücken dazu und lasse alles noch ein wenig köcheln. Dann sorgt der Zauberstab für eine gleichmäßige sämige Suppe. ein bisschen zu dick ist sie geworden in der ersten Runde, wie man auf dem Foto sieht. Das korrigiere ich für den Nachschlag mit einem weiteren halben Liter Wasser.</p>
<p>Zum Anrichten kommt noch ein wenig Einlage dazu, die noch vorbereitet werden will. Ich koche anfangs kurz <strong>vier geputzte Rosenkohlköpfe</strong> in der Suppe mit, ein paar Minuten nur, so dass sie noch fest sind. Dann schneide ich sie so in dicke Scheiben, dass der Strunk an jeder Scheibe die Blätter noch zusammenhält. Schnell in der Pfanne zusammen mit den <strong>Croutons</strong> aus dem selbtgemachten <a href="http://www.kochessenz.de/2011/11/lieblings-kartoffelbrot/" title="Lieblings-Kartoffelbrot">Dinkelbrot</a> anbraten, mit <strong>Currypulver</strong> und <strong>Orangenzucker </strong>bestreuen und in die Suppe geben. <strong>Eine Handvoll Vogelmiere </strong>obendrauf und die <strong>Reissahne</strong> als &#8220;Aufheller&#8221;. </p>
<p>Fertig ist eine großartige vegane, glutenfreie und auch sonst ziemlich gesunde Suppe!</p>
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