Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat

Jetzt endlich mal wieder – Wiener Schnitzel ganz traditionell. Dazu gibt es einen aromatischen rot-grünen Kartoffelsalat. Ein schönes Katereseen nach der gestrigen Hochzeitsparty, die etwas länger dauerte als geplant…

Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat

Zuerst der Salat:

Ich koche ein Pfund kleine Frühkartoffeln mit Schale und pelle sie. In die noch lauwarmen Kartoffeln, die ich längs halbiere, gebe ich eine Kräutervinaigrette aus 2 EL Gundermann-Brennnessel-Pesto, 1 EL Löwenzahnsenf und einem guten Schuss Olivenöl. Das Ganze habe ich mit dem Zauberstab fein geschnitten. Gut salzen! Dann schneide ich eine Handvoll Schalotten in dünne Scheiben, dünste sie mit 2 TL Zucker weich und gebe dann 3 EL Balsamicoessig und 1 EL Blaubeermarmelade dazu. Das Gemisch kocht ein, bis es zähflüssig ist und wird dann noch ordentlich gesalzen und gepfeffert. Die Zwiebeln rühre ich unter die Kartoffeln.

Die Kalbsschnitzel (je 180 g) klopfe ich flach – und dann passt nur noch eins in die Pfanne. Also nehme ich 2 Pfannen und erhitze je ein ordentliches Stück Butter (50 g) darin. Die Schnitzel wende ich erst in Instantmehl, dann in 2 verschlagenen Eiern, dann in Semmelbrösel und gebe sie gleich in die Pfanne. 5 Minuten auf jeder Seite reichen. S bekommt eine Zitronenscheibe dazu. ich erweitere das Set um Sardellen mit Kapern.

Immer wieder lecker!

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Wildkräuterbüffet in Lemgo

Auf der Veranstaltung “Blümchenpflücken und Co” mit Wildkräuterprofi Dirk Holterman konnten wir gesten im Staff Landschaftspark in Lemgo einen interessanten Tag unter mit Wildkräutern verbringen. Neben einem Schnelldurchgang in Wiesenkräuterkunde hatten wir Gelegenheit, im Gästehaus der Staff Stiftung ein Wildkräuterbüffet zuzubereiten. Sehr lecker!

Chicoree mit Wildkräuterquark

  • geröstete Brennnesselsamen
  • Schafgarbenbutter
  • Blütenbutter
  • Chicoree mit Kräuterquark
  • Wildkräutersalat
  • Überbackenes Kartoffelpüree mit Wildkräutern
  • Ackerkratzdistelsaft
  • Quark mit schwarzen Nüssen

Hier ein paar Impressionen, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Die Rezepte sind eigentlich alle ganz einfach, man muss sich nur mit den Kräutern beschäftigen, dann ergeben sich viele Verwendungsmöglichkeiten! Ich stelle hier nur einmal exemplarisch die gerösteten Brennnesselsamen vor:

Geröstete Brennnesselsamen

Die Brennnesselsamen werden von den Stengeln abgerebelt (sehr aufwändig!) Dann brät man die Samen bei 2/3 Hitze mit reichlich Olivenöl in der Pfanne, bis sie knusprig-bräunlich sind. Achtung – nicht anbrennen lassen! Ständig rühren und die Pfanne im Auge behalten. Wenn sie soweit sind, ist der etwas muffige Geschmack verschwunden und die Samen nehmen einen leicht nussigen Geschmack an. Dann schnell auf einen Teller geben und abkühlen lassen. Mit Salz und Zitronensaft würzen. Dann entweder in Coktailgläsern anrichten, um die Samen z.B. auf Butterbrote zu streuen oder in Blüten füllen. Wir haben dazu Malvenblüten genommen, bei denen der Blütenstempel herausgenommen wurde und die Kelchblätter vorsichtig komplett abgetrennt wurden. Übrig blieben die noch unten zusammenhängenden Kronblätter. Die nimmt man in die offene Faust und stopft ca. 1 TL der Brennnesselsamen in die Blüte. Dann nett anrichten, zum Beispiel in kleinen Gläsern, in die man sonst Teelichter setzt oder in kleine Dessertschälchen.

Der gedeckte Tisch

Kräuterbutter

Das Büffet

Geröstete Brennnesselsamen in Malvenblüte

Wildkräutersalat

Kräuterstrauß

Pastinakblüte als Landeplatz

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Mascarpone-Spinat-Spaghetti

Ein schnelles Freitagsabendessen nach einer Dienstreise.

Mascarpone-Spinat-Spaghetti

Ein halbes Pfund Champignons schneide ich nach dem Putzen schnell in dünne Scheiben. Zwei Packungen Babyspinat kurz durchs Wasser ziehen. Dann kann ich schon mal das Nudelwasser aufsetzen und währenddessen eine Frühlingszwiebel und zwei Knoblauchzehen schneiden – erste in Ringe, letztere in kleinste Würfelchen.

Die Nudeln kommen ins Wasser, die Pilze brate ich sehr heiß und kurz an, dann kommen noch für 2 Minuten die Allioideae dazu. ab damit in eine Schüssel und im Ofen geminsam mit den Tellern warmgehalten. Nun schnell den tropfnassen Spinat in die Pfanne, Deckel drauf und in 2-3 Minuten zusammenfallen lassen. Schnell im Sieb abtropfen und zurück in die Pfanne. Nun kommt ein guter Esslöffel Mascarpone und ordentlich Muskatnuss an den Spinat. Kurz verrühren. Die Nudeln sind gar! Abschütten und mit dem Gemüse servieren. Da kommt dann noch eine gelbe Cherrytomate drauf und ein paar kleine Mascarponenocken, Und zu guter Letzt fein geriebener Pecorino.

Sehr gut, diese Mascarponevariante – und mit Joghurt-Tiramisu zum Nachtisch auch vertretbar :)

Pülze

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Nachgekocht: Pastishuhn à la Pastasciutta

Heute will ich mich mal wieder ans Hühnerbraten geben. Und weil Alltag ist, gibt es nur zwei Keulen. Das kürzlich von nata gepostete Rezept klingt vielversprechend, da denk ich nicht lange nach und koche (fast) genauso.

Pastishuhn

Zwei rote Zwiebeln, eine große Ochsenherztomate und 2 Knloblauchzehen hacke ich grob und gebe sie in die Auflaufform. Darauf die Hühnerbeine, beides leicht gesalzen. Bei 180° kommen die in den Ofen, nach 20 Minuten kommen noch 6 halbierte, geölte Kartoffeln in einer separaten Form dazu. Das Huhn übergieße ich einmal nach 30 Minuten und einmal nach 50 Minuten mit einem guten Gläschen Pernod.

Nach 70 Minuten muss das Essen auf den Tisch – es ist schon spät. Die beiden Biobeine haben eine crosse Haut, sie hätten aber gut noch 15 Minuten länger braten können. Die Kartoffeln sind gut, und der Renner an diesem Gericht für mich ist die Sauce. Die roten Zwiebeln und vor allem die fleischige Ochsenherztomate verbindet sich mit dem Pastis und dem Hühnerfett zu einer Aromaexplosoin, die nach Fenchel, Wurzelgemüse, und roter Frucht schmeckt. Sehr gut, und die feine Haut der Tomate stört nicht im Geringsten!

Das sieht für mich wie ein Kandidat für die nächste Party aus, dann vom Blech!

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Nachmittagsgenuss – Avocado-Eis mit Sesamkrokant

Eis als Nahrungsersatz ist out – die Temperaturen sind wieder soweit im sommerlichen Normal, dass der Eisgenuss wieder auf die Zwischenzeit verbannt wird. Das nutze ich zum Herstellen einer herzhaften Eiscreme mit Avocado, die ganz wunderbar zu einem faulen Sonntagnachmittag passt. Allerdings teilt sich unser Haushalt inzwischen in BEE und KEE ein – bekennende experimentierfreudige Eisesser und keinesfalls experimentierfreudige Eisesser. So verarbeite ich von der angegebenen Menge nur die Hälfte zu Eis, das ich dann auch alleine verspeise. Der Rest wird mit Gemüsebrühe zu einer kalten Avocadosuppe.

Avocado-Eis mit Sesamkrokant

Ich presse die Limette und schneide die Blätter vom Koriander ab. Beides püriere ich mit der Gemüsebrühe zu einer grünen Sauce. Dorthinein gebe ich die Avocado in Stücken und püriere die ebenfalls, es folgt der Naturjoghurt. Die Gemüsebrühe war bei mir ziemlich salzig, sonst muss man eventuell noch nachsalzen. Außerdem gebe ich das Piment d’Espelette hinzu. Abschließend kommen noch etwas Invertzucker in die Masse.

Nun gebe ich wie gesagt die Hälfte in die Eismaschine und lasse das Eis in gut 40 Minuten fest werden. In der Zwischenzeit stelle ich das Sesamkrokant her. Das ist ganz einfach – Zucker und EL Butter karamelisiere ich in der Pfanne. Dann gebe ich den hellen Sesam hinzu und lasse das ganze kurz aufkochen. Nun schnell auf eine leicht gefettete Alufolie auskippen und mit der Palette dünn vertreichen. Vorsicht, nicht die Finger reinstecken, das gibt Brandblasen! Nach dem Erkalten kann ich die Platte leicht von der Folie lösen und in Stücke brechen. Die Reste hebe ich luftdicht verpackt auf.

Nun ist das Eis soweit, ich richte es mit einer frischen Feige an, die ich in dünne Scheiben geschnitten habe. Ein paar Korianderblätter zur Deko kommen noch dazu.

Sehr apart, dieses Eis! Man kann es gut in ein Menü einbauen, dann aber als Vorspeise oder Zwischengang. In diesem Fall sollten die angegebenen Mengen für 4 Leute reichen.

Eis
1 Limette
1 Bund Koriander
50 ml kalte Gemüsebrühe (selbstgemacht)
1 große reife Avocado
150 g Naturjoghurt
1/2 TL Piment d’Espelette
Salz

Krokant
100 g Zucker
1 EL Butter
2 EL heller Sesam

Deko
1 frische Feige
ein paar Korianderblätter

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Pocket Gelly

Zum Nachtisch gibt es bei uns neuerdngs immer zwei Würfelchen Pocket Gelly. Was das ist? S. hat beim örtlichen Feinkosthändler Mesters diese neue Köstlichkeit aufgetan. Hochwertiges Fruchtgelee in verschiedenen Geschmacksrichtungen, das quadratische 100g-Stück in 25 Würfel vorgeschnitten.

Pocket Jelly

Ich bin ja sonst nicht so durchgängig für Süßes zu haben, aber das hier ist anders. Kein Vergleich mit den üblichen Geleefrüchten, sondern Aroma pur. Man muss sich noch nicht mal beherrschen, gleich die ganze Packung aufzuessen, so intensiv ist das Aroma dieser kleinen Geleestückchen. zwei reichen durchaus. Die Internetrecherche fördert Trausners Genusswerkstatt als Hersteller zutage, neben den quadratisch-guten Gelees machen sie noch süße & pikante Konfitüren. und das auch noch in bio & fair.

Wir haben bisher die Sorten Minze (gut!), Ingwer (sehr gut!) und Earl Grey (sensationell!) probiert, weitere Sorten werden bestimmt folgen. A besten bewahrt man die bei diesen sommerlichen Temperaturen im Kühlschrank auf, sonst werden sie ein bisschen klebriger als es sein sollte.

Schön, dass es diese kleinen engagierten Hersteller gibt, die mit höchster Qualität unseren Alltag verschönern. Das hat natürlich seinen Preis, aber mit 2,80 EUR für eine Packung ist man nicht überfordert.

Sehr zu empfehlen, und wie immer ohne gesponsorte Werbung ;)

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Fenchel-Schafskäse-Blätterteigtaschen

Ich bin zurück aus Luxemburg. Und nach der langen Fahrt habe ich keine Lust auf viel Kocherei.

Blätterteig mit Füllung

Eine Packung Bio-Blätterteig ist noch eingefroren, daraus kann man schnell was machen. Ich schneide eine Fenchelknolle in feine Scheiben, eine Zwiebel und zwei Knoblauchzehen in kleine Würfelchen. Alles zusammen dünste ich mit zwei guten EL Gundermann-Brennnessel-Pesto gar. Dann gebe ich 200 g Schafskäse in Würfeln dazu und lasse ihn ein wenig schmelzen. Dann kommen noch 10-12 entkernte Kalamata-Oliven dazu.

Inzwischen sind die Teigblätter aufgetaut. Ich verteile die Gemüse-Käse-Mischung auf die 6 Blätter und falte sie über Eck. Ein Eigelb muss zum Bestreichen dran glauben, dann kommen die Päckchen bei 200° für 20 Minuten in den Backofen, bis sie braun und plusterig sind. Dazu gibt es ein paar Salatblätter mit ein wenig Vinaigrette.

4 Stück reichen übrigens für 2 Personen, 2 sind Reserve für morgen ;)

Fertige Taschen

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Huftsteak mit Pfifferlingen und Kartoffelgratin

Darf man ein Gericht posten, das man schon hatte? Man darf, wenn das Gericht aus Einzelteilen besteht, die schon dran waren, aber in dieser Kombination noch nicht vorgestellt wurden. Und wenn die Einzelteile alle so lecker sind ;)

Steak mit Pfifferlingen und Kartoffelgratin

  • Das Steak ist ein Niedrigtemperatursteak bei 80° 35 Minuten in den Ofen, dann 5 Minuten ruhend in Alufolie und dann je 90 Sekunden von beiden Seiten gebraten.
  • Der Gratin ist Roberts Gratin Dauphinois, diesmal aber 15 Minuten geköchelt und dann kurz unter den Grill gegeben, da der Backofen ja durch das Steak belegt war.
  • Die Pfifferlinge sind nach Thomas’ Methode schnellgeputzt – matschige Pilze aussortiert, dann in lauwarmes Wasser aus 40cm Höhe schmeißen und schnell mit dem Sieb wieder rausfischen. Das 5-6 mal wiederholen, bis sie sauber sind. Geht schnell, aber geht auch nur mit der guten Selektion, wo alle Pilze noch klein, die Köpfe noch zu und insgesamt noch fest sind. Dann in der Pfanne angebraten und ein bisschen Sahne dazu.

Fazit: das kann mit ein bisschen Übung ein schneller Klassiker werden. Das Steak ist für NT ein bisschen zu grob, Filet geht besser. Ich teste das nochmal mit 1 Stunde im Ofen.

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Aufgeräumt

Es gibt so Dinge, die schiebt man immer vor sich her – “muss ich mal machen”. Und dann gibt es einen kleinen Anstoß und alles kommt ins Rollen. Diesmal kam der Anstoß vom Kuriositätenladen. Steph hat ihre Kochbücher aufgenommen, ein Projekt, das ich auch schon immer vorhatte, aber mangels technischer Lösung immer wieder verschoben habe.

Jetzt war der Ehrgeiz erwacht – es muss doch irgendein Social Tool geben, dass diese Art von Listen verwalten kann? Und in der Tat – ich hab eins gefunden – LibraryThing heißt die Seite und man kann dort nicht nur seine Bücher komfortabel verwalten, sondern auch Widgets für die eigene Website bauen! Das hab ich natürlich gleich genutzt, siehe hier.

Und wenn ich schon mal dabei bin, könnte ich ja auch noch Kategorien aufräumen und die Tags mit den Zutaten endlich mal ins Menü nehmen… und eigentlich ist der Style auch nicht mehr schön, und WordPress wollte ich doch auch schon auf Version 3.0 heben…

So wurde es denn ein kurzweiliger Abend, aber nun ist das Gröbste geschafft. Leider muss ich noch an die alten Texte ran, da das neue Thema Bilder verzerrt darstellt, die Breiten- und Höhenangaben vorgeben. Na mal sehen, ob ich irgendeinen CSS-Experten finde, der mir einen einfacherern Weg zeigt.

Ich hoffe, das neue Layout gefällt Euch und der Blog ist übersichtlicher geworden.

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Tagliatelle mit Röstgemüse

Da ich meinem Kühlschrank gerade Diät verpasst habe – er quillt fast über und muss nun endlich mal geleert werden – suche ich mir Zubehör für ein leichtes Abendessen. Ein Rezept aus den Rockies sprach mit neulich beim Blogsurfen an. Geröstete Zucchini, mal was anderes. Ich habe es ein wenig modifiziert, so kommt es mir leichter vor.

Tagliatelle mit Röstgemüse
Zur

Zucchini,

die ich tatsächlich noch in der Gemüseschublade finde, gebe ich außerdem noch dazu

1 kleine Sellerieknolle (faustgroß)
3 Frühlingszwiebeln
1 Stücken durchwachsenen Speck (40 g etwa)
1 halbe Handvoll Estragonblätter
3 Tomaten

naja, so viel hat der Kühlschrank noch nicht abgenommen! Trotzdem belasse ich es dabei.
Zucchini und Sellerie schneide ich in streichholzgroße Stückchen und gebe mit etwas Öl und Salz auf ein Blech mit Backpapier und röste sie im Ofen für ca 25 Minuten bei 200°.

Inzwischen setze ich Nudelwasser auf und blanchiere die Tomaten. Sie werden gehäutet, entkernt und gewürfelt. Der Speck endet in hauchdünnen Scheiben in der Pfanne, wo er zuammen mit den Frühlingszwiebeln bei höherer Hitze anröstet. Kurz vor den Nudeln gebe ich den klein gehackten Estragon dazu.

200 g Tagliatelle

koche ich nach Anleitung und gebe sie zusammen mit den gerösteten Gemüse und den Tomaten in die Pfanne. Schnell auf vorgewärmte Teller und Pecorino darüber gehobelt! Das Röstaroma des Gemüses passt gut zum Estragon. Ein ewnig Olivenöl macht das ganze etwas geschmeidiger, so ist dem Genuss nichts mehr im Wege!

Zum Nachtisch gibt es Sommer-Tiramisu à la Jutta zusammen mit halbgetautem Erdbeereis à la Andreas, alles Reste vom Wochenende. Also noch mehr Kühlschrankdiät, in dieser Kombination ausgesprochen köstliche!

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