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	<title>kochessenz &#187; Curry</title>
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	<description>Die Kunst des Wesentlichen</description>
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		<title>Rote-Bete-Suppe mit Curry-Rosenkohl und Vogelmiere</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 21:24:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[on  <a href="http://www.kochessenz.de/2011/11/rote-bete-suppe-mit-curry-rosenkohl-und-vogelmiere/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Feierabend &#8211; ein schnelles Abendessen muss her. Zum Glück habe ich gestern schon <strong>zwei mittelgroße Rote-Bete-Knollen</strong> gegart, die kann ich nun gut verarbeiten. Mmm, eins meiner Lieblingsgemüse! Vorab schnell noch in den Garten. Es ist schon wieder früh dunkel, so gewinnt das <a href="http://natuerlichwildkraeuter.wordpress.com/2011/11/09/vogelmiere-bei-nacht/">Kräutersammeln</a> seinen eiegenen Reiz&#8230;<br />
<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/DSC03951.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/DSC03951.jpg" alt="Rote-Bete-Suppe mit Curry-Rosenkohl und Vogelmiere" title="Rote-Bete-Suppe mit Curry-Rosenkohl und Vogelmiere" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3624" /></a></p>
<p>Zurück im Hellen mache ich mich ans Werk: <strong>6 mittlere Kartoffeln</strong> kochen geschält zusammen mit <strong>einer roten Zwiebel</strong> (kleingeschnitten) und <strong>einer großen Knoblauchzehe</strong> in <strong>1 Liter Gemüsebrühe</strong> und <strong>einem guten Löfel Majoran</strong> weich. Dann gebe ich die Rote-Bete in Stücken dazu und lasse alles noch ein wenig köcheln. Dann sorgt der Zauberstab für eine gleichmäßige sämige Suppe. ein bisschen zu dick ist sie geworden in der ersten Runde, wie man auf dem Foto sieht. Das korrigiere ich für den Nachschlag mit einem weiteren halben Liter Wasser.</p>
<p>Zum Anrichten kommt noch ein wenig Einlage dazu, die noch vorbereitet werden will. Ich koche anfangs kurz <strong>vier geputzte Rosenkohlköpfe</strong> in der Suppe mit, ein paar Minuten nur, so dass sie noch fest sind. Dann schneide ich sie so in dicke Scheiben, dass der Strunk an jeder Scheibe die Blätter noch zusammenhält. Schnell in der Pfanne zusammen mit den <strong>Croutons</strong> aus dem selbtgemachten <a href="http://www.kochessenz.de/2011/11/lieblings-kartoffelbrot/" title="Lieblings-Kartoffelbrot">Dinkelbrot</a> anbraten, mit <strong>Currypulver</strong> und <strong>Orangenzucker </strong>bestreuen und in die Suppe geben. <strong>Eine Handvoll Vogelmiere </strong>obendrauf und die <strong>Reissahne</strong> als &#8220;Aufheller&#8221;. </p>
<p>Fertig ist eine großartige vegane, glutenfreie und auch sonst ziemlich gesunde Suppe!</p>
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		<title>Kalbsleber mit Curryröstzwiebeln und Walnuss-Kartoffel-Plätzchen</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 21:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein seltener Glücksfall ist eingetreten &#8211; Freitag abend früh zuhause und vorher hat die Zeit sogar noch zum Einkaufen gereicht. Der Biomarkt hat frische Kalbsleber &#8211; was will man mehr? Die Kombination der klassischen Zutaten Leber, Apfel, Zwiebel, Kartoffel hat &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/10/kalbsleber-mit-curryrostzwiebeln-und-walnuss-kartoffel-platzchen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein seltener Glücksfall ist eingetreten &#8211; Freitag abend früh zuhause und vorher hat die Zeit sogar noch zum Einkaufen gereicht. Der Biomarkt hat frische Kalbsleber &#8211; was will man mehr? Die Kombination der klassischen Zutaten Leber, Apfel, Zwiebel, Kartoffel hat mir in dieser Variante gut gefallen.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0161.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0161.jpg" alt="Kalbsleber mit Curryröstzwiebeln und Walnuss-Kartoffelplätzchen" title="Kalbsleber mit Curryröstzwiebeln und Walnuss-Kartoffelplätzchen" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3538" /></a></p>
<p>Doch zunächst gibt es einiges vorzubereiten. Ich koche <strong>400 g mehlige Kartoffeln</strong> gar, pelle sie und zerstampfe sie zu Püree. Dazu kommt: <strong>Salz, Muskatnuss,</strong> gehackte, geröstete <strong>Walnüsse</strong> (ich habe ca. 10 Stück genommen), <strong>ein Eigelb</strong>, <strong>2 EL Mehl</strong>. Das Gemisch verknete ich zu einem Teig und forme tischtennisballgroße Kugeln. Die ruhen dann erstmal ein wenig.</p>
<p>Nun zur Zwiebel: Ich schneide <strong>1 Gemüsezwiebel</strong> in feine Scheiben und gebe sie in einen großen Gefrierbeutel, in den ich <strong>1 EL Curry</strong> und <strong>2 EL Mehl</strong> gegeben habe. Alles gut durchschütteln, nun sind die Zwiebeln bratfertig. Durch das Mehl werden sie schön braun, der Curry bringt noch einen goldgelben Farbton dazu. Ich brate sie in Portionen in reichlich <strong>Sonnenblumenöl</strong>, entfette sie auf Küchenkrepp und gebe sie auf einem Backblech bei 90° in den Backofen. Dort bleiben sie bis zum Schluss.</p>
<p>Jetzt kann ich die Kartoffelplätzchen braten. Die Bälle werden zu flachen Scheiben gedrückt (Hände bemehlt, sonst klebt alles fest und braten in <strong>Butter</strong> braun. Auch sie kommen entfettet in den warmen Ofen.</p>
<p>Der Apfel war ein spontaner Einfall kurz vor Schluss, ich schneide 3 dünne Scheiben von einem großen Boskoop, bestreiche sie mit Zitronensaft und dünste die geschälten Scheiben kurz in einem Weißwein-Honig-Gemisch.</p>
<p>Und last but not least &#8211; die Kalbsleber. Wie immer besteht sie aus einem dicken Mittelstück und den dünnen Rändern, daher trenne ich die Ränder ab und gebe sie ein wenig später in die Pfanne. Bei großer Hitze brate ich die Leber zunächst auf der Innenseite an, dann wenden und Hitze runter. Auf diese Weise biegt sich die Leber nicht so sehr und gart gleichmäßig. Nicht zu lange braten! Diesmal gelingt es genau richtig, die Leber ist gar, aber noch rosa.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0168.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0168.jpg" alt="So soll Kalbsleber aussehen" title="So soll Kalbsleber aussehen" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3539" /></a></p>
<p>In den letzten Minuten schneide ich ein paar Rucolablätter in ein rundes Radicchioblatt und mache ein schnelles Dressing aus saurer Sahne, Apfelessig, Senf, ein paar getrocknete Vogelbeeren und getrocknete Apfelstückchen, Pfeffer, Salz.</p>
<p>Das unvermeidliche Foto folgt und dann ein genussvolles <em>diner seulement</em>.</p>
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		<title>Eier-Bratreis mit Currytofu</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 20:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Resteverwerter ist da! Eine Schüssel Reis steht noch im Kühlschrank und eine Packung Tofu harrt nun auch schon einige Zeit ihrem Schicksal entgegen. Was tun? Naja, alles zusammenhauen und mit ein wenig Zubehör ein schmackhaftes Resteessen daraus zaubern&#8230; ich &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/eier-bratreis-mit-currytofu/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Resteverwerter ist da! Eine Schüssel Reis steht noch im Kühlschrank und eine Packung Tofu harrt nun auch schon einige Zeit ihrem Schicksal entgegen. Was tun? Naja, alles zusammenhauen und mit ein wenig Zubehör ein schmackhaftes Resteessen daraus zaubern&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100807-DSC_3654.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100807-DSC_3654.jpg" alt="Eier-Bratreis mit Currytofu" title="Eier-Bratreis mit Currytofu" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2913" /></a></p>
<p>ich schneide <strong>eine Packung (225 g) Nigari-Tofu</strong> in kleine Würfel und brate sie in reichlich Olivenöl heiß in etwa 5 Minuten braun. Die Würfelchen sind ordentlich geschrumpft und liegen kurz auf einem Küchenpapier zum Entfetten. Dann würfele ich ein <strong>walnussgroßes Stück Ingwer</strong> und <strong>zwei Knoblauchzehen</strong> fein. Sie kommen zusammen mit <strong>4 großen Frühlingszwiebeln</strong>, in Ringe geschnitten, in die Pfanne, die der Tofu gerade verlassen hat und dünsten bei mittlerer Hitze mit <strong>1 EL Curry </strong> (bei mir eine selbstgemachte Mischung aus Kurkuma, Kumin, Pfeffer, Paprika, Chili) ein wenig an. Dann gebe ich <strong>2 EL Sojasauce</strong> dazu und kurz danach <strong>2 Tomaten</strong>, ebenfalls gewürfelt. Die Schale kann dranbleiben, da das Gericht nun schon fast fertig ist und die Tomaten nur noch warm werden. Nur noch die Tofuwürfell wieder rein, und <strong>eine Handvoll Basilikum</strong>, in feine Streifen geschnitten, kommt unter das Gericht.</p>
<p>Der bereits <strong>gekochte Reis</strong> brät parallel dazu die ganze Zeit in ordentlich Öl durch. Das sollte in einer guten beschichteten Pfanne geschehen, oder in sehr viel Öl, sonst klebt er an. Ganz zum Schluss gebe ich <strong>zwei verrührte Eier </strong>unter den Reis und lasse sie kurz stocken. Würzen mit Pfeffer und Salz.</p>
<p>Alles zusammen kommt schnell auf den Tisch und ist schnell verputzt. Samstag abend mal als Alltag, entspannend <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<item>
		<title>Curry-Spitzkohl mit Süßkartoffel-Brunoise</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/07/curry-spitzkohl-mit-suskartoffel-brunoise/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 22:29:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es muss mal wieder was Vegetarisches geben! Und jetzt gibt diese netten kleinen Spitzkohlköpfe, da kann man doch was draus machen. Ich kaufe noch eine Süßkartoffel dazu, den Rest finde ich zuhause im Kühlschrank. 1 kleinerer Spitzkohlkopf Ich entferne die &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/curry-spitzkohl-mit-suskartoffel-brunoise/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es muss mal wieder was Vegetarisches geben! Und jetzt gibt diese netten kleinen Spitzkohlköpfe, da kann man doch was draus machen. Ich kaufe noch eine Süßkartoffel dazu, den Rest finde ich zuhause im Kühlschrank.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100630-DSC_2752.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100630-DSC_2752.jpg" alt="Curry-Spitzkohl mit Süßkartoffel-Brunoise" title="Curry-Spitzkohl mit Süßkartoffel-Brunoise" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2294" /></a></p>
<p>1 kleinerer Spitzkohlkopf</p>
<p>Ich entferne die äußeren Blätter und halbiere den Kopf. Der Strunk kommt ab, und ich entnehme die mittleren kleinen Blätter. Die Hälften sollen aber weiterhin zusammenhängen. So werden die Hälften 3 &#8211; 4 Minuten blanchiert und tropfen dann gut ab. In die entstandene Höhlung kommen später</p>
<p>200 g Champignons, fein gewürfelt<br />
die inneren Blätter, fein geschnitten<br />
1 guter TL Curry, übrig von <a href="http://www.kochessenz.de/2010/06/gegrillte-huhnerbrust-mit-mini-gewurzkartoffeln-und-fenchelsalat/">hier</a>.</p>
<p>All das brät in der Pfanne kurz aber heftig an. Die Masse passt nun genau in den Kohl. Dann schneide ich </p>
<p>1 Süßkartoffel<br />
1/2 kleine Zwiebel<br />
1 Stückchen Ingwer</p>
<p>in feinste Würfel. Die Zutaten kommen in </p>
<p>gut 3-4 EL Butter </p>
<p>in die Pfanne von eben und braten nun bis Röstaroma entsteht. Parallel dazu bereite ich eine kleine Hollandaise aus</p>
<p>1 Eigelb<br />
100 g Butter, geschmolzen<br />
Salz<br />
etwas Weißwein</p>
<p>Die kommt über die Pilze im Kohl und das ganze Paket dann bei 220° für 15 Minuten in den Ofen. Die Süßkartoffel würze ich noch mit </p>
<p>ein Schuss Genmai Su (man kann auch einen milden Essig nehmen)<br />
Salz</p>
<p>alles zusammen auf dem Teller sieht schön bunt aus und schmeckt. Die Hollandaise hat an der Oberfläche das Überbacken nicht überlebt, aber sie verbindet sich mit dem feuchten Kohl und den Currypilzen zu einer schön saftigen, wohlschmeckenden Einheit.</p>
<p>Und zum Nachtisch gibts Melonen-Minze-Granita à la anie.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100630-DSC_27541.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100630-DSC_27541.jpg" alt="Melonen-Minze-Granita" title="Melonen-Minze-Granita" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2299" /></a></p>
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		<item>
		<title>Blumenkohlcurry mit grünem Spargel</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/04/blumenkohlcurry-mit-grunem-spargel/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 19:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spargel, jetzt geht es richtig los&#8230; der erste grüne Spargel kommt zwar noch aus Italien, ist aber für dieses Alltagsgericht gut genug. Frisch ist er auch, so dass eigentlich nichts schief gehen kann. Die obligatorischen Kartoffeln brauchen am längsten, ich &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/04/blumenkohlcurry-mit-grunem-spargel/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spargel, jetzt geht es richtig los&#8230; der erste grüne Spargel kommt zwar noch aus Italien, ist aber für dieses Alltagsgericht gut genug. Frisch ist er auch, so dass eigentlich nichts schief gehen kann.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/DSC_0108.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/DSC_0108.jpg" alt="Spargel mit Blumenkohlcurry" title="Spargel mit Blumenkohlcurry" width="700"  class="alignleft size-full wp-image-1871" /></a></p>
<p>Die obligatorischen Kartoffeln brauchen am längsten, ich koche</p>
<p>500g Kartoffeln (Laura)</p>
<p>als Pellkartoffeln in gut 20 Minuten weich. Als nächstes kommt der </p>
<p>Blumenkohl (klein, 400 g) </p>
<p>dran, den Siebeck einst &#8220;ordinären Stinker&#8221; nannte &#8211; eine gezielte Provokation, um den Mief aus den deutschen Sonntagsküchen der 70er zu blasen. Ganz klein gechnitten, ohne Strunk, ließ er ihn dann aber auch gelten, und so mache ich ihn heute auch. In Haselnussgroßen Stücken brauche ich ihn nur kurz zu kochen, nach 3-4 Minuten ist er gut. Das Wasser hebe ich noch auf. Zunächst blanchiere ich darin </p>
<p>500 g Tomaten</p>
<p>und schäle sie dann. Ich brate sie dann zusammen mit</p>
<p>1 Frühlingszwiebel, in Stücken<br />
3 Knoblauchzehen<br />
1 guter TL englischer Curry (scharf)</p>
<p>in der Pfanne weich. Währenddessen breche ich die unteren Enden von</p>
<p>500 g grünem Spargel</p>
<p>ab, sie brechen dort, wo die Schale weich wird. Auch der Spargel wandert ins Blumenkohlwasser, ca. 6-7 Minuten, dann ist er gut genug. Abschrecken, abtrocknen und im Ofen bei 90° warmhalten. Vom Gemüsewasser gebe ich immer wieder etwas zu den Tomaten, wenn sie zu trocken werden und anzubrennen drohen. Zuletzt habe ich eine pikante, orangefarbene Sauce, in die ich die Blumenkohlröschen gebe und wieder heiß werden lasse.</p>
<p>Jetzt ist schnell angerichtet. Spargel zuerst, dann die Kartoffeln und die Blumenkohlsauce. Als Spitze setze ich</p>
<p>ein wenig Koriandergrün, geschnitten<br />
einige Kürbiskerne, geröstet<br />
etwas Kürbiskernöl</p>
<p>über die Portion. Sehr aromatisch und farblich schön frühlingshaft, und nach 45 Minuten fertig. Wir sind nicht verfressen und heben die Reste auf, eine Einzelportion bleibt für morgen übrig.</p>
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		<item>
		<title>Mit Bulgur und Paprika gefüllte Zucchini</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/03/mit-bulgur-und-paprika-gefullte-zucchini/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 22:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich ist die Frage gelöst &#8211; was macht man mit der ganzen Füllung, die nicht in die Zucchini passt? Man gibt sie in die Auflaufform unter die Zucchini und isst sie mit. Ich nehme 50g Bulgur, den ich mit 100 &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/mit-bulgur-und-paprika-gefullte-zucchini/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist die Frage gelöst &#8211; was macht man mit der ganzen Füllung, die nicht in die Zucchini passt? Man gibt sie in die Auflaufform unter die Zucchini und isst sie mit.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100307-DSC_8504.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100307-DSC_8504.jpg" alt="Gefüllte und unterlegte Zucchini" title="Gefüllte und unterlegte Zucchini" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1551" /></a></p>
<p>Ich nehme </p>
<p>50g Bulgur, den ich mit 100 ml Wasser in 10 Minuten weich koche.</p>
<p>Dann </p>
<p>zwei mittelgroße Zucchini<br />
3 halbe Paprikaschoten<br />
1 kleines Stück Lauch<br />
2 Knoblauchzehen<br />
1 Curry aus<br />
   eine Prise Kumin,<br />
   eine Prise Kurkuma,<br />
   einige Korianderkörner<br />
   eine Prise Piment d&#8217;Espelette<br />
   etwas Salz<br />
   etwas Oregano<br />
1 Handvoll Minze, kleingehackt<br />
1 Handvoll Koriander, kleingehackt</p>
<p>Die Zucchini halbiere ich länges und höhle sie aus.<br />
Das Gemüse brate ich in der Pfanne einige Minuten und dünste es, bis es gar ist. Zum Schluss gebe ich in das schon etwas abgekühlte Gemüse die Kräuter und den Bulgur. Zum Schluss noch</p>
<p>125g Fetakäse, in Krümeln darunter.<br />
8 Cherrytomate, halbiert</p>
<p>Nun kommt die Masse in die Zucchini. Der Rest landet in der gefetteten Auflaufform.<br />
Die ganze Konstruktion kommt nun bei 200° für ca. 30 Minuten in den Backofen, kurz vor Schluss gebe ich noch etwas Parmesan darauf.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100307-DSC_8497.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100307-DSC_8497.jpg" alt="Die Füllung" title="Die Füllung" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1552" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Nachmittagsgenuss: Hühnergemüsecreme</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/01/nachmittagsgenuss-huhnergemusecreme/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 13:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachmittagsgenuss]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingszwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnerfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Korianderkraut]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Sport muss was Kräftiges her. Da trifft es sich gut, dass S. in der Woche Gemüsepfanne mit Huhn gemacht hat und die Reste nicht aufgebraucht hat. Ich nehme 1/2 Liter selbstgemachte Gemüsebrühe 1 Schälchen Reste mit Huhn (Lauch, &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/01/nachmittagsgenuss-huhnergemusecreme/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Sport muss was Kräftiges her. Da trifft es sich gut, dass S. in der Woche Gemüsepfanne mit Huhn gemacht hat und die Reste nicht aufgebraucht hat.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/20100124-dsc_8172-1.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/20100124-dsc_8172-1.jpg" alt="Hühnergemüsecreme" title="Hühnergemüsecreme" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1162" /></a></p>
<p>Ich nehme</p>
<p>1/2 Liter selbstgemachte Gemüsebrühe<br />
1 Schälchen Reste mit Huhn (Lauch, Pilze, Brokkoli)</p>
<p>und erhitze es zusammen. Dann kommt der Zauberstab zum Einsatz, ich püriere die Suppe. Das geht nicht gut, die Fasern von Huhn und Lauch lassen sich nicht gut zerkleinern. Dewegen lasse ich die pürierte Masse noch weiter kochen, bis sich das Aroma in die Flüssigkeit übertragen hat. Dann streiche ich das Püree durch ein feines Sieb. Nun kommt noch dazu</p>
<p>1/4 Becher Sahne<br />
2 TL Curry (Reste von <a href="http://www.kochessenz.de/2010/01/12/gelb-blumenkohl-spitzkohl-auflauf/">hier</a>)</p>
<p>Vor dem Servieren schäume ich die Suppe mit dem Zauberstab nochmal auf.</p>
<p>1/2 Handvoll Korianderblätter<br />
zwei kurz in Butter gebratene Frühlingszwiebeln</p>
<p>kommen mit in die Schüsseln, fertig ist die schnelle Suppe!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gelb! Blumenkohl-Spitzkohl-Auflauf</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/01/gelb-blumenkohl-spitzkohl-auflauf/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 19:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Blumenkohl]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>
		<category><![CDATA[Emmentaler]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüsebrühe]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Mozzarella]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzkohl]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mal wieder ein deftigeres Gemüsegericht, zur Abwechslung und Aufmunterung aus zwei Kohlsorten mit ordentlichen Gewürzen und einer Käseabdeckung gegen die Pölsterchenfeinde. Zunächst die Basis: 400g Spitzkohl (ein kleiner) 400g Blumenkohl (ein sehr kleiner) 500 ml Gemüsebrühe 400g Kartoffeln, geschält &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/01/gelb-blumenkohl-spitzkohl-auflauf/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal wieder ein deftigeres Gemüsegericht, zur Abwechslung und Aufmunterung aus zwei Kohlsorten mit ordentlichen Gewürzen und einer Käseabdeckung gegen die Pölsterchenfeinde.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/20100112-dsc_8117-1.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/20100112-dsc_8117-1.jpg" alt="Kohlauflauf mit Käse" title="Kohlauflauf mit Käse" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1136" /></a></p>
<p>Zunächst die Basis:</p>
<p>400g Spitzkohl (ein kleiner)<br />
400g Blumenkohl (ein sehr kleiner)<br />
500 ml Gemüsebrühe<br />
400g Kartoffeln, geschält</p>
<p>bereite ich einzeln zu: der Spitzkohl dünstet 8 Minuten in Sechsteln in ein wenig Butter, die Kartoffeln kochen als Salzkartoffeln einem seligen Ende entgegen und der Blumenkohl kocht 8 Minuten in der Gemüsebrühe. Ich bereite ein Curry &#8211; heute in Pulverform- aus</p>
<p>3 Prisen Koriandersamen<br />
1 Prise weißer Pfeffer<br />
1 Prise Kumin<br />
1 Nelke<br />
1 Prise Zimt<br />
1 TL Kurkuma<br />
2 Prisen Piment d&#8217;Espelette<br />
Körner aus 1 Korianderkapsel</p>
<p>Alles wird fein gemörsert und vermischt. Die Brühe gebe ich dann zu</p>
<p>100 ml Mlich</p>
<p>und bereite daraus eine dünne Bechamelsauce zu, zusammen mit</p>
<p>1 EL Butter<br />
1 EL Mehl.<br />
2 TL Currypulver</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/20100112-dsc_8116-1.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/20100112-dsc_8116-1.jpg" alt="Auflauf in Rohform" title="Auflauf in Rohform" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1135" /></a></p>
<p>Schlussmontage:<br />
Die Spitzkohlspitzen im Kreis in eine Auflaufform geben. Die Kartoffelstücke dazwischen und mit der Gabel etwas andrücken. Den Blumenkohl in der Mitte wieder zu einer Rosette zusammensetzen. Sauce drüber. Nun noch der Käse</p>
<p>1 Mozzarella<br />
6-8 kleine Scheiben Emmentaler</p>
<p>kommen sortiert auf den Auflauf. Mozzarella auf den Kohl, Emmentaler auf die Kartoffeln. Nun ab damit in den Ofen, 30 Minuten bei 200°.<br />
Abschließend noch ein wenig Farb- und Konsistenzkontrast &#8211; ich mische</p>
<p>1 TL Rosa Beeren<br />
1 EL geröstete Kürbiskerne<br />
1/2 TL Fleur de Sel</p>
<p>und gebe sie kurz vor dem Servieren über den Auflauf.</p>
<p>Mal merken &#8211; das geht auch als Blumenkohl-Curry-Suppe mit Blumenkohl-Kürbiskern-Rosa Beeren-Nocken.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Möhrensuppe</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2009/11/mohrensuppe/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2009/11/mohrensuppe/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 21:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dinner for X]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnerbrühe]]></category>
		<category><![CDATA[Majoran]]></category>
		<category><![CDATA[Minze]]></category>
		<category><![CDATA[Möhre]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagsahne]]></category>
		<category><![CDATA[Thymian]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt schlägt der Spätherbst gnadenlos zu. Draußen ist es nasskalt und grau, da muss das heutige Dinner für etwas Farbe sorgen. S. ist Möhren-Fan, ich eher Skeptiker. Da kann man ja mal eine Möhrensuppe als Grenzstreifen testen. 800g Möhren, kleingeschnitten &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2009/11/mohrensuppe/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt schlägt der Spätherbst gnadenlos zu. Draußen ist es nasskalt und grau, da muss das heutige Dinner für etwas Farbe sorgen. S. ist Möhren-Fan, ich eher Skeptiker. Da kann man ja mal eine Möhrensuppe als Grenzstreifen testen.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/20091128-dsc_6974-4.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/20091128-dsc_6974-4.jpg" alt="Möhrensuppe" title="Möhrensuppe" width="700"  class="aligncenter size-full wp-image-612" /></a></p>
<p>800g Möhren, kleingeschnitten<br />
250g Zwiebeln, kleingeschnitten</p>
<p>dünste ich in etwas Butter-Olivenöl-Gemisch an, und dünste auf kleiner Flamme, bis das Gemüse weich ist. Dann kommt dazu</p>
<p>1 TL Majoran<br />
1 TL Thymian<br />
1 TL Curry (bei mir: selbstgemacht, aber der &#8220;normale&#8221; tut&#8217;s auch)<br />
Salz<br />
weißer Pfeffer<br />
1 Liter Hühnerbrühe<br />
1/4 Liter Wasser<br />
2 EL Reis (zum Binden)</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/20091128-dsc_6972-3.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/20091128-dsc_6972-3.jpg" alt="Curryzutaten" title="Curryzutaten" width="700"  class="aligncenter size-full wp-image-613" /></a></p>
<p>Das Ganze kocht nun noch eine Viertelstunde. Dann schmeiße ich die Küchenmaschine an und zerkleinere alles. Es ist mir dann aber noch nicht fein genug, deswegen nimmt die Suppe noch den Weg durch ein mittelfeines Passiersieb.</p>
<p>Nochmal aufgekocht, kommt nun noch</p>
<p>der Saft von 2 Orangen<br />
1 EL Zitronensaft<br />
1/2 Becher Sahne</p>
<p>in die Suppe. Wie immer ist sie zu wenig gesalzen, daher würze ich kräftig nach.<br />
Ich hacke</p>
<p>1/2 Bund Minze.</p>
<p>Ich schlage</p>
<p>1/2 Becher Sahne</p>
<p>und mische beides zusammen, mit einer Prise Salz. Nun ist es halb acht und erst die Vorspeise ist fertig! Damit das Magenknurren nicht lauter wird, essen wir erst einmal die Suppe. Bis später!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/20091128-dsc_6961-1.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/20091128-dsc_6961-1.jpg" alt="Wochenendkühlschrank" title="Wochenendkühlschrank" width="500" height="750" class="aligncenter size-full wp-image-614" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Curry-Strudel</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2009/02/curry-strudel/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2009/02/curry-strudel/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 17:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>
		<category><![CDATA[Hähnchen]]></category>
		<category><![CDATA[Strudel]]></category>

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		<description><![CDATA[Strudel hat mich lange nicht interessiert, vermutlich aufgrund traumatischer Erfahrungen mit millimeterdickem Strudelteig in einer 80er-Jahre-WG, der zu höchst massivem Ziegelgebäck führte, dass innendrin nur matschig war. Nun bin ich aber in letzter Zeit des öfteren im Süden Deutschlands unterwegs &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2009/02/curry-strudel/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/02/DSCN21751.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/02/DSCN21751.jpg" alt="Currystrudel" title="Currystrudel" width="700" height="525" class="alignnone size-full wp-image-1422" /></a></p>
<p>Strudel hat mich lange nicht interessiert, vermutlich aufgrund traumatischer Erfahrungen mit millimeterdickem Strudelteig in einer 80er-Jahre-WG, der zu höchst massivem Ziegelgebäck führte, dass innendrin nur matschig war. Nun bin ich aber in letzter Zeit des öfteren im Süden Deutschlands unterwegs und habe dort den einen oder anderen süßen Strudel gereicht bekommen, der ausgesprochen lecker war &#8211; knuspriger, dünner Teig mit saftigem Inneren.</p>
<p>In &#8220;Kochen ohne Rezept&#8221; vom SZ-Kulinariker Hans Gerlach war die Herstellung eines Strudelteigs so anschaulich beschrieben, dass ich nun endlich einmal selber loslegte. 200g Mehl, 1 Eigelb, 2 EL Öl, ca 80-90ml Wasser, schnell zu einem Teig verkneten und 1 Stunde ruhen lassen. Dann &#8220;schleifen&#8221;, so nennt man das rotierende Bearbeiten des Teigs, so dass die notwendige Spannung aufgebaut wird.</p>
<p>Und woraus soll die Füllung bestehen? Ich bin ja eher ein Freund der pikanten Backwerke, daher sollte es kein Apfelstrudel oder ähnliches werden. Mal sehen, was der Kühlschrank hergibt. Ah, eine Handvoll Champignons, eine mittelgroße Möhre, 3 kleinere Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen, das ist doch schon mal was. Die werden gleich geputzt und zu etwas größeren Würfeln als sonst üblich verarbeitet, Kantenlänge etwa 1cm. Das Gemisch kann man gut in der Pfanne anbraten und mit ein wenig Wein und Sahne dünsten, bis es nicht mehr gar zu knackig ist. Dann kommt noch eine Handvoll eingefrorenes Hühnerfleisch vom letzten Suppenhuhn dazu, vielleicht 150 Gramm. Und als Gewürz eine parallel schnell gemörserte Mischung aus Pfeffer, Kardamom, Chili, Koriander, Muskat, Kreuzkümmel und Gelbwurz. 2 Teelöffel der Mischung reichen, das Mischverhältnis kann sich jeder selbst nach seinen Vorlieben bestimmen. Rein in die Pfanne und durchgerührt, es ist jetzt sehr gelb und riecht gut nach den Gewürzen. Das Gemisch kühlt nach ein paar weiteren Minuten in der Pfanne auf dem Herd aus.</p>
<p>Nun kann man den Teig auf einem bemehlten Tuch ausrollen und dann über die Handrücken weiter auseinanderziehen. Das ging für&#8217;s erste Mal erstaunlich gut. Zwar etwas ungleichmäßig und nicht bis zur maximal möglichen Dünne ausgezogen, aber immerhin dünn genug, um ein großes Küchenhandtuch komplett abzudecken.</p>
<p>Ein ganzer Strudel ist ja nur in größerem Kreis zu bewältigen, daher habe ich den gezogenen Teig in 8 Teile geteilt und kleine Ministrudel gemacht. 2 gabs gleich zum Probieren, die anderen 6 habe ich mit der Füllung ungebacken eingefroren.</p>
<p>Die Probestrudelchen habe ich mit Öl bepinselt, bei 200° in gut 20 Minuten gebacken und zwischendurch noch zweimal eingepinselt. Mit ein bisschen Sojasoße zum Dippen ist es ein netter Nachmittags-Snack geworden <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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