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	<title>kochessenz &#187; Ei</title>
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	<description>Die Kunst des Wesentlichen</description>
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		<title>Superschlerkiger Schokokuchen mit roter Bete</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 20:03:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin ja normalerweise kein großer Schokoliebhaber und Backen gehört auch eher zu den Randgebieten meines kulinarischen Schaffens. Dieser Kuchen jedoch wollte unbedingt gebacken werden. Versteckt zwischen lauter genialen Gemüsegerichten im Buch Tender von Nigel Slater steht ganz unscheinbar im &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/10/superschlerkiger-schokokuchen-mit-roter-bete/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja normalerweise kein großer Schokoliebhaber und Backen gehört auch eher zu den Randgebieten meines kulinarischen Schaffens. Dieser Kuchen jedoch wollte unbedingt gebacken werden. Versteckt zwischen lauter genialen Gemüsegerichten im Buch Tender von Nigel Slater steht ganz unscheinbar im Kapitel &#8220;Beet Root&#8221; dieses Rezept. Der Inhalt des Kuchens hat es in sich! Da es das Buch nur auf englisch gibt, hier die deutsch übersetzte Variante.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0293.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0293.jpg" alt="Schokokuchen mit Creme Fraiche und Mohn" title="Schokokuchen mit Creme Fraiche und Mohn" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3583" /></a></p>
<p>250 g rote Bete</p>
<p>Die rote Bete koche ich ungeschält in ca. 40 Minuten weich. Danach pellen (Gummihandschuhe!) und mit der feinen Gemüsereibe zu einem groben Mus reiben. </p>
<p>135 g Mehl<br />
einen gehäuften TL Backpulver<br />
3 EL dunkles Kakaopulver</p>
<p>mische ich und stelle es für später bereit.</p>
<p>5 Eier<br />
190 g Rohrohrzucker</p>
<p>Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen. Langsam den Zucker unter die Eiweiße unterschlagen, bis eine cremige Masse entsteht.</p>
<p>200 g dunkle Schokolade (70%)<br />
4 EL Espresso<br />
200 g Butter</p>
<p>Die Schokolade schmilzt in Stücke gebrochen im Wasserbad. Nicht rühren, einfach schmelzen lassen. Dann den Espresso darübergeben und einmal umrühren. Zum Schluss die kleingeschnittene Butter hineingeben und so unter die Oberfläche drücken, dass sie schmilzt.</p>
<p>Jetzt kommt die Schlussmontage. Die Zutaten sollten in Ruhe, aber stetig zur Schokomischung dazu gegeben werden, damit sich alles optimal verbindet.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0264.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0264.jpg" alt="Schoko-Eiweiß-Mischung" title="Schoko-Eiweiß-Mischung" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3584" /></a></p>
<p>Den Topf vom Wasserbad nehmen, ein wenig abkühlen lassen. Dann das Eigelb untermischen und gut verrühren. Jetzt folgt die rote Bete, dann das geschlagene Eiweiß. Wie immer rührt man das nicht heftig um, sondern hebt das Eiweiß unter die Masse. Zum Schluss gebe ich die Mehlmischung zu und hebe sie auch darunter. Der Teig hat eher etwas von Muffinteig als von einem richtigen Rührteig, er wird nur gerade so vermischt, dass alle Zutaten nicht mehr separat sind.</p>
<p>Der Teig kommt nun in eine gefettete und beschichtete 20 cm-Springform. Nigel Slater macht noch Backpapier drunter, ich lasse es weg und habe dank der Beschichtung auch später keine Probleme beim Rausnehmen.</p>
<p>Dann in den Ofen, der auf 180° vorgeheizt ist. Nachdem der Kuchen drin ist, stelle ich die Temperatur auf 160° zurück und lasse den Kuchen für vierzig Minuten im Ofen. Es war wohl ein bisschen zuviel Backpulver bei mir, der Teig geht gut auf und läuft fast über den Rand. Aber dann besinnt er sich und bleibt gerade noch rechtzeitig stehen. Später fällt der Kuchen in der Mitte ein wenig ein, das soll er auch laut seinem Erfinder. </p>
<p>Man nimmt den Kuchen heraus, auch wenn er in der Mitte noch ganz wabbelig ist! Ich hab mich nicht wirklich getraut und ihn noch fünf Minuten länger im Ofen gelassen. Dann ist er aber fällig.</p>
<p>die Form öffne ich erst, als er ganz erkaltet ist. Anschneiden ist nicht ganz einfach, aber der Kuchen hält, obwohl er oben am Rand sehr krümelig ist. In der Mitte ist er durch die rote Bete eher feucht und schwer, so dass die Stücke zusammenhalten.</p>
<p>Und ich bin im Schokohimmel! Zusammen mit einem Gemisch aus</p>
<p>Creme Fraiche<br />
Blaumohn</p>
<p>dass oben auf die Kuchenstücke gestrichen wird (das macht jeder für sich) ist der Kuchen ein großartiges Resultat! Danke Nigel!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0258.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0258.jpg" alt="Zutaten" title="Zutaten" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3585" /></a></p>
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		<title>Wirsingfrikadellen mit Spiegelei</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 19:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebt Ihr auch so die Zeitschriftenauslagen in Wartezimmern von Ärzten? 28 Ausgaben &#8220;Goldenes Blatt&#8221;, eine AutoBild, das Ostfrieslandmagazin von 2003, etliche Vorsorgeheftchen und&#8230; juhu! eine Kochzeitschrift, Viva, aus dem Hause Gruner und Jahr, aus dem Jahr 2007. Abgesehen von der &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/10/wirsingfrikadellen-mit-spiegelei/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebt Ihr auch so die Zeitschriftenauslagen in Wartezimmern von Ärzten? 28 Ausgaben &#8220;Goldenes Blatt&#8221;, eine AutoBild, das Ostfrieslandmagazin von 2003, etliche Vorsorgeheftchen und&#8230; juhu! eine Kochzeitschrift, Viva, aus dem Hause Gruner und Jahr, aus dem Jahr 2007. Abgesehen von der Tellerwahl sind Rezeptjournale ja zeitlos, so beginne ich zu schmökern. Das heutige Gericht fällt mir dabei auf, das will wohl nachgekocht werden &#8211; nun denn. Die Zutatenliste ist einfach genug, so dass ich nichtmal das Handy zum Rezeptfotografieren brauche. So bleiben mir verdächtige Blicke der Mitwartenden erspart. &#8220;Der nächste bitte&#8221; &#8211; puh, gerade noch rechtzeitig ins Kurzzeitgedächtnis übertragen&#8230;<br />
<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC02421.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC02421.jpg" alt="Wirsingfrikadellen mit Spiegelei" title="Wirsingfrikadellen mit Spiegelei" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3577" /></a></p>
<p>Später:</p>
<p>Ich koche <strong>200 g halbfeste Kartoffeln</strong> gar, pelle und zerstampfe sie. Nun können sie etwas auskühlen, in der Zeit gare ich <strong>120 g Wirsing</strong>. Den habe ich zuvor von den dicken Rippen befreit und in fingergroße Stücke geschnitten. Im kochenden Wasser ist Salz und ein wenig Natron, so bleibt der Kohl schön grün.  Nach knapp 5 Minuten ist er gar. Raus damit, abschrecken, und nun in Portionen kräftig ausdrücken, so dass kein Wasser mehr drin ist. Ein wenig bleibt zurück als Deko für später. Wer nicht so viel Kraft hat, kann auch die Blätter zwischen Handtücher legen und mit dem Nudelholz drübergehen. </p>
<p>Nun dünste ich noch kurz <strong>eine kleine Frühlingszwiebel</strong> in Ringen, <strong>eine halbe Knoblauchzehe</strong> (fein gerieben) und ordentlich <strong>Muskat </strong>in der Pfanne kurz an. Das kommt mit in die Rührschüssel, in die ich auch die zerstampften Kartoffeln und den Kohl gegeben habe. <strong>Ein knapper EL Mehl</strong> dazu, kräftig salzen und pfeffern und Frikadellen aus dem Teig formen. Die können gleich in die Pfanne mit Butterschmalz und braten ca. 5 Minuten von jeder Seite, bis sie schön gebräunt sind. </p>
<p>In einer zweiten Pfanne brate ich zwei Spiegeleier. Ich nutze dazu die großen Servierringe, um sie in Form zu halten, denn später lege ich sie auf die Frikadellen. Es sind große Eier, sie werden relativ hoch. Daher lege ich einen Deckel über die Formen, damit sie gut durchstocken.</p>
<p>Fertig! Die Frikadellen auf einen vorgewärmten Teller, ein paar Möhrenwürfelchen und ein wenig getrocknete Brennnesselfrüchte als Deko, den restlichen Wirsing und das Ei obendrauf und ich verspeise zum ersten Mal ein neues Lieblingsgericht&#8230;</p>
<p>Angaben für eine hungrige Person.</p>
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		<title>Kalbsleber mit Curryröstzwiebeln und Walnuss-Kartoffel-Plätzchen</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 21:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein seltener Glücksfall ist eingetreten &#8211; Freitag abend früh zuhause und vorher hat die Zeit sogar noch zum Einkaufen gereicht. Der Biomarkt hat frische Kalbsleber &#8211; was will man mehr? Die Kombination der klassischen Zutaten Leber, Apfel, Zwiebel, Kartoffel hat &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/10/kalbsleber-mit-curryrostzwiebeln-und-walnuss-kartoffel-platzchen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein seltener Glücksfall ist eingetreten &#8211; Freitag abend früh zuhause und vorher hat die Zeit sogar noch zum Einkaufen gereicht. Der Biomarkt hat frische Kalbsleber &#8211; was will man mehr? Die Kombination der klassischen Zutaten Leber, Apfel, Zwiebel, Kartoffel hat mir in dieser Variante gut gefallen.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0161.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0161.jpg" alt="Kalbsleber mit Curryröstzwiebeln und Walnuss-Kartoffelplätzchen" title="Kalbsleber mit Curryröstzwiebeln und Walnuss-Kartoffelplätzchen" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3538" /></a></p>
<p>Doch zunächst gibt es einiges vorzubereiten. Ich koche <strong>400 g mehlige Kartoffeln</strong> gar, pelle sie und zerstampfe sie zu Püree. Dazu kommt: <strong>Salz, Muskatnuss,</strong> gehackte, geröstete <strong>Walnüsse</strong> (ich habe ca. 10 Stück genommen), <strong>ein Eigelb</strong>, <strong>2 EL Mehl</strong>. Das Gemisch verknete ich zu einem Teig und forme tischtennisballgroße Kugeln. Die ruhen dann erstmal ein wenig.</p>
<p>Nun zur Zwiebel: Ich schneide <strong>1 Gemüsezwiebel</strong> in feine Scheiben und gebe sie in einen großen Gefrierbeutel, in den ich <strong>1 EL Curry</strong> und <strong>2 EL Mehl</strong> gegeben habe. Alles gut durchschütteln, nun sind die Zwiebeln bratfertig. Durch das Mehl werden sie schön braun, der Curry bringt noch einen goldgelben Farbton dazu. Ich brate sie in Portionen in reichlich <strong>Sonnenblumenöl</strong>, entfette sie auf Küchenkrepp und gebe sie auf einem Backblech bei 90° in den Backofen. Dort bleiben sie bis zum Schluss.</p>
<p>Jetzt kann ich die Kartoffelplätzchen braten. Die Bälle werden zu flachen Scheiben gedrückt (Hände bemehlt, sonst klebt alles fest und braten in <strong>Butter</strong> braun. Auch sie kommen entfettet in den warmen Ofen.</p>
<p>Der Apfel war ein spontaner Einfall kurz vor Schluss, ich schneide 3 dünne Scheiben von einem großen Boskoop, bestreiche sie mit Zitronensaft und dünste die geschälten Scheiben kurz in einem Weißwein-Honig-Gemisch.</p>
<p>Und last but not least &#8211; die Kalbsleber. Wie immer besteht sie aus einem dicken Mittelstück und den dünnen Rändern, daher trenne ich die Ränder ab und gebe sie ein wenig später in die Pfanne. Bei großer Hitze brate ich die Leber zunächst auf der Innenseite an, dann wenden und Hitze runter. Auf diese Weise biegt sich die Leber nicht so sehr und gart gleichmäßig. Nicht zu lange braten! Diesmal gelingt es genau richtig, die Leber ist gar, aber noch rosa.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0168.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0168.jpg" alt="So soll Kalbsleber aussehen" title="So soll Kalbsleber aussehen" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3539" /></a></p>
<p>In den letzten Minuten schneide ich ein paar Rucolablätter in ein rundes Radicchioblatt und mache ein schnelles Dressing aus saurer Sahne, Apfelessig, Senf, ein paar getrocknete Vogelbeeren und getrocknete Apfelstückchen, Pfeffer, Salz.</p>
<p>Das unvermeidliche Foto folgt und dann ein genussvolles <em>diner seulement</em>.</p>
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		<title>Rührei mit Senfsauce</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 21:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Fischhändler d.V. hat mir eine Senfsauce als Goodie eingepackt &#8211; nur will ich sie nicht zum Fisch verwenden. Sie ist dick, senfig, etwas süß und mit einigen Kräutern versehen. Was tun? Ich habs! Ab damit ins Rührei, 1 EL &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/10/ruhrei-mit-senfsauce/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fischhändler d.V. hat mir eine Senfsauce als Goodie eingepackt &#8211; nur will ich sie nicht zum Fisch verwenden. Sie ist dick, senfig, etwas süß und mit einigen Kräutern versehen. Was tun?</p>
<p>Ich habs! Ab damit ins Rührei, 1 EL Sauce pro Ei. Dazu zum Ausgleich der Süße ordentlich Fleur de Sel und ein Schuss Zitronensaft. Das Ei murrt nicht und verhält sich beim Braten normal. Und schmeckt ganz apart&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC9954.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC9954.jpg" alt="Rührendes Ei" title="Rührendes Ei" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3505" /></a></p>
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		<title>Geschmolzene Waldmeistertomaten und Holunderlauch mit Chicken Nuggets</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 19:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dunkelheit. Schritte. Die Tür öffnet sich knarrend und es wird plötzlich blendend hell. Eine Hand nähert sich und greift zwei Flaschen aus der Mitte der versammelten Gläser, Flaschen und Schachteln mit verschiedenen meist selbst zubereiteten Saucen, Ölen, Pesti, Chutneys, Sirupsorten. &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/09/geschmolzene-waldmeistertomaten-und-holunderlauch-mit-chicken-nuggets/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dunkelheit. Schritte. Die Tür öffnet sich knarrend und es wird plötzlich blendend hell. Eine Hand nähert sich und greift zwei Flaschen aus der Mitte der versammelten Gläser, Flaschen und Schachteln mit verschiedenen meist selbst zubereiteten Saucen, Ölen, Pesti, Chutneys, Sirupsorten. Sie warten sehnsüchtig darauf, verarbeitet zu werden &#8211; und heute ist es wieder einmal soweit. Ich greife zu Waldmeisteröl und Holunderblütensirup und produziere aus den mitgebrachten Zutaten ein kurzweiliges Abendgericht.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC9728-Bearbeitet.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC9728-Bearbeitet.jpg" alt="Geschmolzene Waldmeistertomaten mit Holunderlauch und Chicken Nuggets" title="Geschmolzene Waldmeistertomaten mit Holunderlauch und Chicken Nuggets" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3422" /></a></p>
<p>Hatte ich schon erwähnt, dass Lauch zu meinen Lieblingsgemüsen gehört? Wenn nicht, ist es hiermit nachgeholt. Gelegentlich verlässt er seine Rolle als zwiebelgewächsiger Stichwortgeber in Suppen und Aufläufen und wird mit zum Hauptdarsteller. Heute nehme ich zwei Stangen Lauch, sie sind im Moment lang und dünn und lassen sich gut dünsten. Das tue ich in einem Gemisch aus <strong>einem Glas Holunderblütensirup</strong>, <strong>einem Glas halbtrockenen Weißwein</strong>, <strong>etwas Salz</strong>, <strong>ein paar Pfefferkörnern</strong>, <strong>einem kleinen Lorbeerblatt</strong> und <strong>einer Wacholderbeere</strong>. die klein geschnittenen Röllchen köcheln vielleicht 20 Minuten vor sich hin, bis sie weich sind.</p>
<p>In der Zwischenzeit pelle ich <strong>3 blanchierte Tomaten</strong>, entferne Kerne und innere Flüssigkeit und schneide die Reste in Julienne. Sie werden später mit <strong>etwas Waldmeisteröl</strong> und Salz langsam erhitzt. Nicht kochen! Die Tomaten zergehen ein wenig, behalten aber ihren frischen Geschmack. </p>
<p>Die &#8220;Fleischbeilage&#8221; besteht aus klein geschnittener <strong>Hühnerbrust</strong> &#8211; eine reicht. Ich paniere sie in <strong>Mehl</strong>, <strong>Ei </strong>und <strong>Dinkelpanade</strong>, mit gemörserten <strong>Koriandersamen und -kraut </strong> aromatisiert.</p>
<p>Ich habe eines der grünen Lauchblätter vorab ganz kurz blanchiert und in lange schmale Streifen geschnitten, das nehme ich nun und binde eine Schleife um die Lauchröllchen &#8211; sieht nett aus! Und schmeckt so richtig lecker!</p>
<p>Mengen sind für eine Person.</p>
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		<title>Wilde Hausmannskost</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 21:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Urlaubszeit ist die Zeit der kulinarischen Entbehrungen &#8211; wer einmal an der klassischen Ausflugsgastronomie entlang geradelt ist -wie ich gerade am Dortmund-Ems-Kanal-, weiß, wovon ich spreche. Da trifft es sich gut, dass wir mittendrin Station bei einer Freundin machen können. &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/07/wilde-hausmannskost/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Urlaubszeit ist die Zeit der kulinarischen Entbehrungen &#8211; wer einmal an der klassischen Ausflugsgastronomie entlang geradelt ist -wie ich gerade am Dortmund-Ems-Kanal-, weiß, wovon ich spreche. Da trifft es sich gut, dass wir mittendrin Station bei einer Freundin machen können. Aus der geplanten Kurzvisite wird eine spontane Mittagesseneinladung. Und da die Freundin einen herrlichen Garten mit vielen Wildkräutern hat, gibt es ein schnelles Essen fast komplett aus dem eigenen Garten &#8211; nur Butter, Salz und Olivenöl kommen von woanders.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/20110711-233251.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/20110711-233251.jpg" alt="20110711-233251.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
<p>Wir pflücken schnell ein paar Kräuter</p>
<p>Brennnesselspitzen<br />
Giersch (junge Blätter)<br />
Beinwell (kleine Blätter)</p>
<p>Im Verhältnis 4:3:1, eine große Schüssel voll. Die werden gewaschen und tropfnass in einem Topf gar gedünstet. Eine zuvor angeschwitzte kleingeschnittene Zwiebel sorgt für ein bisschen Pep. </p>
<p>Währenddessen kochen Salzkartoffeln gar. Parallel bräunt Butter, in die wir eine gute Handvoll abgerebelte weibliche Blütenstände der Brennnessel gegeben haben. Nach 10 Minuten sind die Blüten knusprig und passen perfekt zu Butter und Kartoffeln. </p>
<p>Aus den restlichen gesammelten Kräutern (siehe Zutatenliste) machen wir Feinschnitt und geben sie zum Rührei. </p>
<p>Alles mäßig salzen, die Wildkräuter bringen ihr Aroma schon mit. Zur Abrundung noch etwas Olivenöl über den Spinat. </p>
<p>Ein Festessen, dass wir im Garten unter einer Linde zu uns nehmen. </p>
<p>Danke nochmals an Gisela und Leo!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/20110711-235433.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/20110711-235433.jpg" alt="20110711-235433.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
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		<title>Eier-Bratreis mit Currytofu</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 20:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Resteverwerter ist da! Eine Schüssel Reis steht noch im Kühlschrank und eine Packung Tofu harrt nun auch schon einige Zeit ihrem Schicksal entgegen. Was tun? Naja, alles zusammenhauen und mit ein wenig Zubehör ein schmackhaftes Resteessen daraus zaubern&#8230; ich &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/eier-bratreis-mit-currytofu/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Resteverwerter ist da! Eine Schüssel Reis steht noch im Kühlschrank und eine Packung Tofu harrt nun auch schon einige Zeit ihrem Schicksal entgegen. Was tun? Naja, alles zusammenhauen und mit ein wenig Zubehör ein schmackhaftes Resteessen daraus zaubern&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100807-DSC_3654.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100807-DSC_3654.jpg" alt="Eier-Bratreis mit Currytofu" title="Eier-Bratreis mit Currytofu" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2913" /></a></p>
<p>ich schneide <strong>eine Packung (225 g) Nigari-Tofu</strong> in kleine Würfel und brate sie in reichlich Olivenöl heiß in etwa 5 Minuten braun. Die Würfelchen sind ordentlich geschrumpft und liegen kurz auf einem Küchenpapier zum Entfetten. Dann würfele ich ein <strong>walnussgroßes Stück Ingwer</strong> und <strong>zwei Knoblauchzehen</strong> fein. Sie kommen zusammen mit <strong>4 großen Frühlingszwiebeln</strong>, in Ringe geschnitten, in die Pfanne, die der Tofu gerade verlassen hat und dünsten bei mittlerer Hitze mit <strong>1 EL Curry </strong> (bei mir eine selbstgemachte Mischung aus Kurkuma, Kumin, Pfeffer, Paprika, Chili) ein wenig an. Dann gebe ich <strong>2 EL Sojasauce</strong> dazu und kurz danach <strong>2 Tomaten</strong>, ebenfalls gewürfelt. Die Schale kann dranbleiben, da das Gericht nun schon fast fertig ist und die Tomaten nur noch warm werden. Nur noch die Tofuwürfell wieder rein, und <strong>eine Handvoll Basilikum</strong>, in feine Streifen geschnitten, kommt unter das Gericht.</p>
<p>Der bereits <strong>gekochte Reis</strong> brät parallel dazu die ganze Zeit in ordentlich Öl durch. Das sollte in einer guten beschichteten Pfanne geschehen, oder in sehr viel Öl, sonst klebt er an. Ganz zum Schluss gebe ich <strong>zwei verrührte Eier </strong>unter den Reis und lasse sie kurz stocken. Würzen mit Pfeffer und Salz.</p>
<p>Alles zusammen kommt schnell auf den Tisch und ist schnell verputzt. Samstag abend mal als Alltag, entspannend <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 18:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt endlich mal wieder &#8211; Wiener Schnitzel ganz traditionell. Dazu gibt es einen aromatischen rot-grünen Kartoffelsalat. Ein schönes Katereseen nach der gestrigen Hochzeitsparty, die etwas länger dauerte als geplant&#8230; Zuerst der Salat: Ich koche ein Pfund kleine Frühkartoffeln mit Schale &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/wiener-schnitzel-mit-kartoffelsalat/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt endlich mal wieder &#8211; Wiener Schnitzel ganz traditionell. Dazu gibt es einen aromatischen rot-grünen Kartoffelsalat. Ein schönes Katereseen nach der gestrigen Hochzeitsparty, die etwas länger dauerte als geplant&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100801-DSC_3644.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100801-DSC_3644.jpg" alt="Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat" title="Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2896" /></a></p>
<p>Zuerst der Salat:</p>
<p>Ich koche <strong>ein Pfund kleine Frühkartoffeln</strong> mit Schale und pelle sie. In die noch lauwarmen Kartoffeln, die ich längs halbiere, gebe ich eine Kräutervinaigrette aus <strong>2 EL Gundermann-Brennnessel-Pesto</strong>,<strong> 1 EL Löwenzahnsenf</strong> und einem <strong>guten Schuss Olivenöl</strong>. Das Ganze habe ich mit dem Zauberstab fein geschnitten. Gut salzen! Dann schneide ich <strong>eine Handvoll Schalotten</strong> in dünne Scheiben, dünste sie mit <strong>2 TL Zucker</strong> weich und gebe dann <strong>3 EL Balsamicoessig</strong> und <strong>1 EL Blaubeermarmelade</strong> dazu. Das Gemisch kocht ein, bis es zähflüssig ist und wird dann noch ordentlich gesalzen und gepfeffert. Die Zwiebeln rühre ich unter die Kartoffeln.</p>
<p>Die <strong>Kalbsschnitzel (je 180 g)</strong> klopfe ich flach &#8211; und dann passt nur noch eins in die Pfanne. Also nehme ich 2 Pfannen und erhitze <strong>je ein ordentliches Stück Butter (50 g) </strong>darin. Die Schnitzel wende ich erst in <strong>Instantmehl</strong>, dann in <strong>2 verschlagenen Eiern</strong>, dann in <strong>Semmelbrösel </strong>und gebe sie gleich in die Pfanne. 5 Minuten auf jeder Seite reichen. S bekommt eine <strong>Zitronenscheibe </strong>dazu. ich erweitere das Set um <strong>Sardellen</strong>  mit <strong>Kapern</strong>.</p>
<p>Immer wieder lecker!</p>
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		<title>Kräuter-Reiswaffeln mit Gazpacho-Eis</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/07/krauter-reiswaffeln-mit-gazpacho-eis/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 19:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist es draußen schwül und heiß, hilft Dir nur Gazpacho-Eis! Ihr seht, die Hitze wirkt langsam hirnzersetzend, und die Steigerung der in den letzten Wochen vielverblogten kalten Gemüsesuppe ist logisch, oder? Ich klau mir ein Suppenrezept von Cucina Piccina (dankeschön!), &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/krauter-reiswaffeln-mit-gazpacho-eis/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es draußen schwül und heiß,<br />
hilft Dir nur Gazpacho-Eis! </p>
<p>Ihr seht, die Hitze wirkt langsam hirnzersetzend, und die Steigerung der in den letzten Wochen vielverblogten kalten Gemüsesuppe ist logisch, oder?<br />
Ich klau mir ein Suppenrezept von <a href="http://cucinapiccina.de/2010/07/sorry-aber-gazpacho/">Cucina Piccina</a> (dankeschön!), weil es schon eine Zutat enthält, die ich passend finde für die Eisvariante &#8211; Melone! Ich übernehme das Rezept fast identisch </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100714-DSC_3246.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100714-DSC_3246.jpg" alt="Gazpacho-Eis mit Kräuter-Reiswaffel" title="Gazpacho-Eis mit Kräuter-Reiswaffel" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2396" /></a></p>
<p>1 Minigurke<br />
je eine kleine rote und gelbe Paprikaschote<br />
1/2 große grüne Paprikaschote<br />
9 reife Rispentomaten<br />
1 kleine Karotte<br />
1 kleine Fenchelknolle<br />
2 rote Frühingszwiebeln, etwas Grün für die Deko aufheben<br />
3 kleine Knoblauchzehen<br />
400 ml Gemüsesaft<br />
2 EL Olivenöl<br />
1 TL Piment d&#8217;Espelette<br />
1 Schuss Weißwein<br />
1/4 Wassermelone<br />
ordentlich Salz, Pfeffer<br />
1 Zweig Estragon<br />
1 kleine Kelle Invertzucker</p>
<p>alles wird geschält, entkernt, geputzt, gehäckselt und dann mit dem Zauberstab püriert. Den Paprika grille ich im Ofen, das gibt ein bisschen mehr Aroma und ich kann die Haut abziehen. Und dann erstmal für 30 Minuten in den Tiefkühler, damit die arme Eismaschine nicht so stöhnt nachher.</p>
<p>Der Waffelteig ist improvisiert:</p>
<p>150 g gekochter Basmatireis vom Vortag<br />
2 Eier<br />
1/4 l Milch<br />
2 kleine Zweige Rosmarin, fein gehackt<br />
2 Handvoll Basilikum, fein gehackt<br />
1 Frühlingszwiebel, mit der Microplane fein gerieben<br />
8 gute EL doppelgriffiges Mehl 405<br />
1 TL Natron<br />
Muskat<br />
Salz<br />
Pfeffer</p>
<p>Die als &#8220;Sauce&#8221; dazu geplante Guacamole fällt aufgrund steinharter Avocado aus. Ich mische stattdessen </p>
<p>1 Becher Creme Fraiche<br />
Saft von 1 Limette<br />
1 EL Rohrzucker</p>
<p>das passt hervorragend, die Säure ergänzt das Gemüseeis perfekt.</p>
<p>Als ich anfing, waren 34 Grad draußen. Zwischendurch war Weltuntergangsgewitter und nun sind es 19. Das Eis war trotzdem &#8220;erste Sahne&#8221; <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Leider hab ich zuviel davon gegessen&#8230;</p>
<p><a href="http://terragina.de/blog/2010/06/28/blogaktion-sommer-lieblings-rezepte/"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/sommer-lieblings-rezepte.jpg" alt="Terraginas Blog-Event &quot;Sommer-Lieblings-Rezepte&quot;" title="Terraginas Blog-Event &quot;Sommer-Lieblings-Rezepte&quot;" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-2608" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Letscho</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 20:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alles wird gut! Wenn das Leben gemein zu Dir ist, Du im Stress versinkst oder sonst größeren Kummer hast &#8211; koch Dir Letscho und Dein Tag ist gerettet! Dieses einfache Gericht schafft es wie sonst nur die Lieblingsessen der Kinderzeit, &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/letscho/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles wird gut! Wenn das Leben gemein zu Dir ist, Du im Stress versinkst oder sonst größeren Kummer hast &#8211; koch Dir Letscho und Dein Tag ist gerettet! Dieses einfache Gericht schafft es wie sonst nur die Lieblingsessen der Kinderzeit, Dir ein Lächeln über die Freude an einfachen Dingen aufs Gesicht zu zaubern&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100705-DSC_3069.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100705-DSC_3069.jpg" alt="Letscho" title="Letscho" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2333" /></a></p>
<p>Inspiriert von Orsi, die das Letscho <a href="http://nokedlis.wordpress.com/2010/07/01/lecs-letscho/"><del datetime="2010-07-05T20:44:43+00:00">gestern</del>vor ein paar Tagen</a> verblogt hat, hab ich eine wesentliche Empfehlung ignoriert und Reis zum Letscho gekocht. Für mich ist das die Abrundung, die das Gericht braucht, auch wenn es nicht &#8220;original&#8221; ist. Auch habe ich nicht die &#8220;richtigen&#8221; Paprikaschoten bekommen und stattdessen zwei längliche rote und eine gelbe bekommen. Egal, es schmeckt auch so!</p>
<p>3 längliche Paprikaschoten<br />
2 Zwiebeln<br />
5 Tomaten, gehäutet<br />
2 Rindswiener<br />
2 Eier<br />
Salz</p>
<p>Zwiebeln in Ringe schneiden, Paprika ebenso. Beides in Öl andünsten und die Tomaten und Salz in kleinen Stücken dazu geben. 10 Minuten kochen, dann die Wiener in Scheiben dazu. Nun </p>
<p>1 größere Tasse Reis</p>
<p>aufsetzen. Kurz bevor der gar ist, die Eier verrühren und unter das Gemüse rühren. Dabei die Pfanne von der heißen Platte nehmen, sonst stockt es zu stark.</p>
<p>Ich habe noch </p>
<p>1/2 Handvoll  Basilikum</p>
<p>fein geschnetzelt und darauf gegeben. Auch gut. Aber eigentlich muss es weder Wiener noch das Grünzeug haben, die reine Substanz reicht <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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