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	<title>kochessenz &#187; Ei</title>
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	<description>Die Kunst des Wesentlichen</description>
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		<title>Eier-Bratreis mit Currytofu</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 20:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Resteverwerter ist da! Eine Schüssel Reis steht noch im Kühlschrank und eine Packung Tofu harrt nun auch schon einige Zeit ihrem Schicksal entgegen. Was tun? Naja, alles zusammenhauen und mit ein wenig Zubehör ein schmackhaftes Resteessen daraus zaubern&#8230; ich &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/eier-bratreis-mit-currytofu/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Resteverwerter ist da! Eine Schüssel Reis steht noch im Kühlschrank und eine Packung Tofu harrt nun auch schon einige Zeit ihrem Schicksal entgegen. Was tun? Naja, alles zusammenhauen und mit ein wenig Zubehör ein schmackhaftes Resteessen daraus zaubern&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100807-DSC_3654.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100807-DSC_3654.jpg" alt="Eier-Bratreis mit Currytofu" title="Eier-Bratreis mit Currytofu" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2913" /></a></p>
<p>ich schneide <strong>eine Packung (225 g) Nigari-Tofu</strong> in kleine Würfel und brate sie in reichlich Olivenöl heiß in etwa 5 Minuten braun. Die Würfelchen sind ordentlich geschrumpft und liegen kurz auf einem Küchenpapier zum Entfetten. Dann würfele ich ein <strong>walnussgroßes Stück Ingwer</strong> und <strong>zwei Knoblauchzehen</strong> fein. Sie kommen zusammen mit <strong>4 großen Frühlingszwiebeln</strong>, in Ringe geschnitten, in die Pfanne, die der Tofu gerade verlassen hat und dünsten bei mittlerer Hitze mit <strong>1 EL Curry </strong> (bei mir eine selbstgemachte Mischung aus Kurkuma, Kumin, Pfeffer, Paprika, Chili) ein wenig an. Dann gebe ich <strong>2 EL Sojasauce</strong> dazu und kurz danach <strong>2 Tomaten</strong>, ebenfalls gewürfelt. Die Schale kann dranbleiben, da das Gericht nun schon fast fertig ist und die Tomaten nur noch warm werden. Nur noch die Tofuwürfell wieder rein, und <strong>eine Handvoll Basilikum</strong>, in feine Streifen geschnitten, kommt unter das Gericht.</p>
<p>Der bereits <strong>gekochte Reis</strong> brät parallel dazu die ganze Zeit in ordentlich Öl durch. Das sollte in einer guten beschichteten Pfanne geschehen, oder in sehr viel Öl, sonst klebt er an. Ganz zum Schluss gebe ich <strong>zwei verrührte Eier </strong>unter den Reis und lasse sie kurz stocken. Würzen mit Pfeffer und Salz.</p>
<p>Alles zusammen kommt schnell auf den Tisch und ist schnell verputzt. Samstag abend mal als Alltag, entspannend <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 18:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt endlich mal wieder &#8211; Wiener Schnitzel ganz traditionell. Dazu gibt es einen aromatischen rot-grünen Kartoffelsalat. Ein schönes Katereseen nach der gestrigen Hochzeitsparty, die etwas länger dauerte als geplant&#8230; Zuerst der Salat: Ich koche ein Pfund kleine Frühkartoffeln mit Schale &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/wiener-schnitzel-mit-kartoffelsalat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt endlich mal wieder &#8211; Wiener Schnitzel ganz traditionell. Dazu gibt es einen aromatischen rot-grünen Kartoffelsalat. Ein schönes Katereseen nach der gestrigen Hochzeitsparty, die etwas länger dauerte als geplant&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100801-DSC_3644.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100801-DSC_3644.jpg" alt="Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat" title="Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2896" /></a></p>
<p>Zuerst der Salat:</p>
<p>Ich koche <strong>ein Pfund kleine Frühkartoffeln</strong> mit Schale und pelle sie. In die noch lauwarmen Kartoffeln, die ich längs halbiere, gebe ich eine Kräutervinaigrette aus <strong>2 EL Gundermann-Brennnessel-Pesto</strong>,<strong> 1 EL Löwenzahnsenf</strong> und einem <strong>guten Schuss Olivenöl</strong>. Das Ganze habe ich mit dem Zauberstab fein geschnitten. Gut salzen! Dann schneide ich <strong>eine Handvoll Schalotten</strong> in dünne Scheiben, dünste sie mit <strong>2 TL Zucker</strong> weich und gebe dann <strong>3 EL Balsamicoessig</strong> und <strong>1 EL Blaubeermarmelade</strong> dazu. Das Gemisch kocht ein, bis es zähflüssig ist und wird dann noch ordentlich gesalzen und gepfeffert. Die Zwiebeln rühre ich unter die Kartoffeln.</p>
<p>Die <strong>Kalbsschnitzel (je 180 g)</strong> klopfe ich flach &#8211; und dann passt nur noch eins in die Pfanne. Also nehme ich 2 Pfannen und erhitze <strong>je ein ordentliches Stück Butter (50 g) </strong>darin. Die Schnitzel wende ich erst in <strong>Instantmehl</strong>, dann in <strong>2 verschlagenen Eiern</strong>, dann in <strong>Semmelbrösel </strong>und gebe sie gleich in die Pfanne. 5 Minuten auf jeder Seite reichen. S bekommt eine <strong>Zitronenscheibe </strong>dazu. ich erweitere das Set um <strong>Sardellen</strong>  mit <strong>Kapern</strong>.</p>
<p>Immer wieder lecker!</p>
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		<title>Kräuter-Reiswaffeln mit Gazpacho-Eis</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/07/krauter-reiswaffeln-mit-gazpacho-eis/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 19:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist es draußen schwül und heiß, hilft Dir nur Gazpacho-Eis! Ihr seht, die Hitze wirkt langsam hirnzersetzend, und die Steigerung der in den letzten Wochen vielverblogten kalten Gemüsesuppe ist logisch, oder? Ich klau mir ein Suppenrezept von Cucina Piccina (dankeschön!), &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/krauter-reiswaffeln-mit-gazpacho-eis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es draußen schwül und heiß,<br />
hilft Dir nur Gazpacho-Eis! </p>
<p>Ihr seht, die Hitze wirkt langsam hirnzersetzend, und die Steigerung der in den letzten Wochen vielverblogten kalten Gemüsesuppe ist logisch, oder?<br />
Ich klau mir ein Suppenrezept von <a href="http://cucinapiccina.de/2010/07/sorry-aber-gazpacho/">Cucina Piccina</a> (dankeschön!), weil es schon eine Zutat enthält, die ich passend finde für die Eisvariante &#8211; Melone! Ich übernehme das Rezept fast identisch </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100714-DSC_3246.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100714-DSC_3246.jpg" alt="Gazpacho-Eis mit Kräuter-Reiswaffel" title="Gazpacho-Eis mit Kräuter-Reiswaffel" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2396" /></a></p>
<p>1 Minigurke<br />
je eine kleine rote und gelbe Paprikaschote<br />
1/2 große grüne Paprikaschote<br />
9 reife Rispentomaten<br />
1 kleine Karotte<br />
1 kleine Fenchelknolle<br />
2 rote Frühingszwiebeln, etwas Grün für die Deko aufheben<br />
3 kleine Knoblauchzehen<br />
400 ml Gemüsesaft<br />
2 EL Olivenöl<br />
1 TL Piment d&#8217;Espelette<br />
1 Schuss Weißwein<br />
1/4 Wassermelone<br />
ordentlich Salz, Pfeffer<br />
1 Zweig Estragon<br />
1 kleine Kelle Invertzucker</p>
<p>alles wird geschält, entkernt, geputzt, gehäckselt und dann mit dem Zauberstab püriert. Den Paprika grille ich im Ofen, das gibt ein bisschen mehr Aroma und ich kann die Haut abziehen. Und dann erstmal für 30 Minuten in den Tiefkühler, damit die arme Eismaschine nicht so stöhnt nachher.</p>
<p>Der Waffelteig ist improvisiert:</p>
<p>150 g gekochter Basmatireis vom Vortag<br />
2 Eier<br />
1/4 l Milch<br />
2 kleine Zweige Rosmarin, fein gehackt<br />
2 Handvoll Basilikum, fein gehackt<br />
1 Frühlingszwiebel, mit der Microplane fein gerieben<br />
8 gute EL doppelgriffiges Mehl 405<br />
1 TL Natron<br />
Muskat<br />
Salz<br />
Pfeffer</p>
<p>Die als &#8220;Sauce&#8221; dazu geplante Guacamole fällt aufgrund steinharter Avocado aus. Ich mische stattdessen </p>
<p>1 Becher Creme Fraiche<br />
Saft von 1 Limette<br />
1 EL Rohrzucker</p>
<p>das passt hervorragend, die Säure ergänzt das Gemüseeis perfekt.</p>
<p>Als ich anfing, waren 34 Grad draußen. Zwischendurch war Weltuntergangsgewitter und nun sind es 19. Das Eis war trotzdem &#8220;erste Sahne&#8221; <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Leider hab ich zuviel davon gegessen&#8230;</p>
<p><a href="http://terragina.de/blog/2010/06/28/blogaktion-sommer-lieblings-rezepte/"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/sommer-lieblings-rezepte.jpg" alt="Terraginas Blog-Event &quot;Sommer-Lieblings-Rezepte&quot;" title="Terraginas Blog-Event &quot;Sommer-Lieblings-Rezepte&quot;" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-2608" /></a></p>
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		<title>Letscho</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/07/letscho/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 20:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alles wird gut! Wenn das Leben gemein zu Dir ist, Du im Stress versinkst oder sonst größeren Kummer hast &#8211; koch Dir Letscho und Dein Tag ist gerettet! Dieses einfache Gericht schafft es wie sonst nur die Lieblingsessen der Kinderzeit, &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/letscho/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles wird gut! Wenn das Leben gemein zu Dir ist, Du im Stress versinkst oder sonst größeren Kummer hast &#8211; koch Dir Letscho und Dein Tag ist gerettet! Dieses einfache Gericht schafft es wie sonst nur die Lieblingsessen der Kinderzeit, Dir ein Lächeln über die Freude an einfachen Dingen aufs Gesicht zu zaubern&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100705-DSC_3069.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100705-DSC_3069.jpg" alt="Letscho" title="Letscho" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2333" /></a></p>
<p>Inspiriert von Orsi, die das Letscho <a href="http://nokedlis.wordpress.com/2010/07/01/lecs-letscho/"><del datetime="2010-07-05T20:44:43+00:00">gestern</del>vor ein paar Tagen</a> verblogt hat, hab ich eine wesentliche Empfehlung ignoriert und Reis zum Letscho gekocht. Für mich ist das die Abrundung, die das Gericht braucht, auch wenn es nicht &#8220;original&#8221; ist. Auch habe ich nicht die &#8220;richtigen&#8221; Paprikaschoten bekommen und stattdessen zwei längliche rote und eine gelbe bekommen. Egal, es schmeckt auch so!</p>
<p>3 längliche Paprikaschoten<br />
2 Zwiebeln<br />
5 Tomaten, gehäutet<br />
2 Rindswiener<br />
2 Eier<br />
Salz</p>
<p>Zwiebeln in Ringe schneiden, Paprika ebenso. Beides in Öl andünsten und die Tomaten und Salz in kleinen Stücken dazu geben. 10 Minuten kochen, dann die Wiener in Scheiben dazu. Nun </p>
<p>1 größere Tasse Reis</p>
<p>aufsetzen. Kurz bevor der gar ist, die Eier verrühren und unter das Gemüse rühren. Dabei die Pfanne von der heißen Platte nehmen, sonst stockt es zu stark.</p>
<p>Ich habe noch </p>
<p>1/2 Handvoll  Basilikum</p>
<p>fein geschnetzelt und darauf gegeben. Auch gut. Aber eigentlich muss es weder Wiener noch das Grünzeug haben, die reine Substanz reicht <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<item>
		<title>Kräuterpasta mit Letscho</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/06/krauterpasta-mit-letscho/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 20:31:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Ende einer Woche mit vielen Reisen ist da &#8211; ich komme endlich mal wieder in der eigenen Küche zum Zuge. Da es schnell gehen soll, gibt es Pasta. Ich bereite Pastateig aus 300g doppelgriffiges Mehl 405 (&#8220;Instantmehl&#8221;) 3 kleinen &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/06/krauterpasta-mit-letscho/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ende einer Woche mit vielen Reisen ist da &#8211; ich komme endlich mal wieder in der eigenen Küche zum Zuge. Da es schnell gehen soll, gibt es Pasta. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100611-DSC_2455.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100611-DSC_2455.jpg" alt="Kräuterpasta mit Letscho" title="Kräuterpasta mit Letscho" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2123" /></a></p>
<p>Ich bereite Pastateig aus</p>
<p>300g doppelgriffiges Mehl 405 (&#8220;Instantmehl&#8221;)<br />
3 kleinen Eiern<br />
etwas Salz<br />
3 gute TL Brennessel-Gundermann-Pesto<br />
etwas Olivenöl<br />
etwas Wasser (feucht gemachte Hände beim Kneten)</p>
<p>und lasse den Teig 45 Minuten in einem Gefrierbeutel ruhen. Inzwischen gebe ich </p>
<p>3 Paprika</p>
<p>halbiert unter den Grill und lasse ihn dort, bis er schwarze Blasen wirft. Dann noch heiß in einen Koch-Gefrierbeutel und dort 30 Minuten ruhen lassen. Dann geht die Haut halbwegs gut ab.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100611-DSC_2441.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100611-DSC_2441.jpg" alt="Paprika im Grill" title="Paprika im Grill" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2124" /></a></p>
<p>Außerdem blanchiere, enthäute und entkerne ich </p>
<p>3 Tomaten.</p>
<p>Nun kann ich den Sugo bereiten. Ich schneide Tomaten und Paprika in schmale Streifen und dünste sie zusammen mit</p>
<p>2 Knoblauchzehen, klein gewürfelt<br />
2 TL Bohnenkraut<br />
2 EL Balsamico<br />
Salz</p>
<p>Aber nicht zu heftig kochen! Das Gemüse soll nur warm werden! </p>
<p>vom Teig nehme ich ein gutes Drittel &#8211; der Rest kommt im Beutel in den Kühlschrank &#8211; und nudele ihn durch die Maschine. 9/9 &#8211; zu dünn, wie ich später feststelle. Egal, nun ist es passiert. Ich mache Tagliatelle, die müssen nur wenige (2-3) Minuten kochen.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100611-DSC_2446.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100611-DSC_2446.jpg" alt="Kräuterpasta" title="Kräuterpasta" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2125" /></a></p>
<p>Obendrauf aufs Essen gehören</p>
<p>Pinienkerne, geröstet<br />
Zitonenschale, fein gerieben<br />
gutes Olivenöl.</p>
<p>Die Kräuter sehen nett aus in der Pasta, können sich aber gegen den Paprika nicht durchsetzen. Da muss demnächst mehr rein!</p>
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		<item>
		<title>Bratspargel mit Tomatennudeln und Wildkräuterpesto</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/05/bratspargel-mit-tomatennudeln-und-wildkrauterpesto/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 21:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir Foodies sind ja Herdentiere. Kaum erscheint ein attraktiver Blogeintrag über ein neues oder lange nicht beachtetes Rezept, sagen wir uns alle &#8220;das will ich auch kochen!&#8221; und meinen &#8220;warum hatte ich diese Idee nicht zuerst?&#8221;. Und dann kommt die &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/05/bratspargel-mit-tomatennudeln-und-wildkrauterpesto/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir Foodies sind ja Herdentiere. Kaum erscheint ein attraktiver Blogeintrag über ein neues oder lange nicht beachtetes Rezept, sagen wir uns alle &#8220;das will ich auch kochen!&#8221; und meinen &#8220;warum hatte ich diese Idee nicht zuerst?&#8221;. Und dann kommt die zweite Welle, die aber, weil wir Foodies sind, immer ein bisschen anders als das Original ist. Und plötzlich hat man in ein paar wenigen Tagen ein Kompendium zu einem Thema zusammen, aus dem andere ein Buch machen könnten. So wie hier &#8220;Das große Buch vom Mailänder Spargel&#8221;. </p>
<p><a href="http://mestolo.com/2010/05/05/asparagi-alla-milanese/">Mestolo</a> hat&#8217;s begonnen, <a href="http://spicisi.blogspot.com/2010/05/nachgekocht-asparagi-alla-milanese.html">Isi</a> hat&#8217;s nachgekocht und ich bin nun auch fällig.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100514-DSC_0602.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100514-DSC_0602.jpg" alt="Bratspargel mit Tomatennudeln und Wldkräuterpesto" title="Bratspargel mit Tomatennudeln und Wldkräuterpesto" width="700" class="alignleft size-full wp-image-1978" /></a></p>
<p>Ich hab noch ein knappes</p>
<p>1 Kilogramm Spargel</p>
<p>im Kühlschrank, der wird geschält und feucht gehalten. Dann erstelle ich aus</p>
<p>200g <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/tomatennudeln-mit-zucchini-und-bohnenkraut/">Tomaten-Pasta-Teig</a> (aufgetaut und durch die Nudelmaschine gejagt)</p>
<p>Tagliatelle, die ich aufgehängt zwischenlagere, bis sie an der Reihe sind. Der Spargel muss auf mittlerer Hitze 20 Minuten braten. Das tut er ganz gut, indem er in der Pfanne mit einem kleinen Topfdeckel angedrückt wird. so werden auch die nicht so ganz geraden und die halbierten dicken (dank an <a href="http://jessieschmeckts.wordpress.com/2010/05/13/spargel-und-hollandaise-fur-topflose-koche/">Jessie</a> für den Tipp!) Stangen gleichmäßig braun. Ich brate in Olivenöl und streiche zum Schluss ein wenig Butter darüber und salze verhalten.</p>
<p>5 Minuten vor Schluss gebe ich </p>
<p>2 Eiier</p>
<p>in einer weiteren erhitzten Pfanne in 8cm-Servierringe und brate die Eier in 5 Minuten gar.<br />
Anrichten! Zu rot-weiß passt grün, deswegen gibt es</p>
<p>50g Parmesan, mit der Microplane gehobelt<br />
2 TL Giersch-Knoblauchrauke-Pesto</p>
<p>mit auf den Teller. Fertig ist das Schnellgericht! Während wir uns die Portion schmecken lassen, brät die 2. Runde, denn in meine Pfanne passt nur ein Pfund Spargel&#8230;</p>
<p><a href="http://gaertnerblog.de/blog/2010/garten-koch-event-mai-spargel/" title="Garten-Koch-Event Mai: Spargel [31.05.2010]"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4064/4578979935_43caeb34c5_o.jpg" width="300" alt="Garten-Koch-Event Mai: Spargel [31.05.2010]" /></a></p>
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		<item>
		<title>Spargel mit polnischer Sauce</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/04/spargel-mit-polnischer-sauce/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 19:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Petersilie]]></category>
		<category><![CDATA[Spargel]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Rückweg von einer Dienstreise ist mir heute kurz vor Münster der Spargelhof Hennenberg begegnet. Da konnte ich nicht widerstehen und hab für&#8217;s Abendessen schnell ein Kilo Spargel mitgenommen. Frischer gehts nicht. Der Hof liegt inmitten seiner Spargelfelder, neben &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/04/spargel-mit-polnischer-sauce/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Rückweg von einer Dienstreise ist mir heute kurz vor Münster der Spargelhof Hennenberg begegnet. Da konnte ich nicht widerstehen und hab für&#8217;s Abendessen schnell ein Kilo Spargel mitgenommen. Frischer gehts nicht. Der Hof liegt inmitten seiner Spargelfelder, neben dem Hofladen sind die Erntehelfer an der Spargelwaschmaschine beschäftigt. Der Spargel quietscht beim Einpacken, ein gutes Zeichen. Und 10 Euro für ein Kilo Spargel und 1,5 Kilo Kartoffeln sind ein guter Preis für diese frühe Zeit. Hollandaise ist mir heute zu aufwändig, daher gibt es Spargel polnisch.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100416-DSC_9934.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100416-DSC_9934.jpg" alt="Spargel mit polnischer Sauce" title="Spargel mit polnischer Sauce" width="700" class="alignleft size-full wp-image-1859" /></a></p>
<p>3 Eier, hartgekocht, kleingehackt<br />
1/2 Bund glatte Petersilie, kleingeschnitten</p>
<p>mische ich zu zusammen, sie kommen in einer Schüssel auf den Tisch.</p>
<p>500 g Kartoffeln<br />
1000 g Spargel, geschält</p>
<p>setze ich zum Kochen auf, Kartoffeln kurz vorher, damit beides gleichzeitig fertig wird. Es sind neue Kartoffeln, die kann man mit Schale essen.</p>
<p>100 g Butter<br />
1 Baguettebrötchen</p>
<p>werden zur Sauce. Die Butter zerlasse ich, das Baguettebrötchen endet in kleinen Würfeln. 5 Minuten vor Schluss drehe ich die Hitze hoch und gebe die Brotwürfel in die Butter, bis sie schon braun und knusprig sind. Eine schöne Texturabwechslung zum weichen Spargel und den mehlig-festen Kartoffeln.</p>
<p>Spargel und Kartoffeln auf die vorgewärmten Teller geben, dann mit der Eimischung bestreuen. Zum Schluss die Butter mit dem Brot darübergeben.<br />
Schnell und lecker!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100416-DSC_9931.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100416-DSC_9931.jpg" alt="Ei" title="Ei" width="700"  class="alignleft size-full wp-image-1860" /></a></p>
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		<item>
		<title>Couscous-Zucchini-Puffer mit Salat</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/04/couscous-zucchini-puffer-mit-salat/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 19:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Bärlauch]]></category>
		<category><![CDATA[Couscous]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Fenchelsaat]]></category>
		<category><![CDATA[Grüner Pfeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Zucchini]]></category>

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		<description><![CDATA[Restessen mit dem übrigen Couscous von gestern: 75 g Couscous eine kleine Zucchini, geraspelt 2 EL Holundersirup 1 Ei 1 gehäufter EL Mehl gut Salz 1 TL Fenchelsaat eine Handvoll Bärlauch, klein geschnitten ein kleines Stück Ingwer 1 TL getrockneter &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/04/couscous-zucchini-puffer-mit-salat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Restessen mit dem übrigen <a href="http://www.kochessenz.de/2010/04/zwiebel-orangen-couscous-mit-kohlrabigemuse/">Couscous von gestern</a>:</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100407-DSC_9836.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100407-DSC_9836.jpg" alt="Couscous-Zucchini-Puffer mit Salat" title="Couscous-Zucchini-Puffer mit Salat" width="700" class="alignleft size-full wp-image-1781" /></a></p>
<p>75 g Couscous<br />
eine kleine Zucchini, geraspelt<br />
2 EL Holundersirup<br />
1 Ei<br />
1 gehäufter EL Mehl<br />
gut Salz<br />
1 TL Fenchelsaat<br />
eine Handvoll Bärlauch, klein geschnitten<br />
ein kleines Stück Ingwer<br />
1 TL getrockneter grüner Pfeffer, gemörsert</p>
<p>Alles zusammen mischen und in ordentlich Öl ausbraten. Dann auf Küchenpapier entfetten und mit Salat und einer Sauce aus Joghurt, Salz und Zitronensaft essen.</p>
<p>Schnell gings und der Geschmack war gut. Für mich hätten sie etwas mehr Biss haben können, z.B. durch Nüsse oder vielleicht Möhren. S fand sie so gut wie sie waren.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100407-DSC_98361.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100407-DSC_98361.jpg" alt="Fritiertes" title="Fritiertes" width="700" class="alignleft size-full wp-image-1783" /></a></p>
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		<item>
		<title>Star mit Schwächen &#8211; der erste Spargel</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/04/star-mit-schwachen-der-erste-spargel/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 19:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dinner for X]]></category>
		<category><![CDATA[Zutaten]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Muskatnuss]]></category>
		<category><![CDATA[Schinken]]></category>
		<category><![CDATA[Spargel]]></category>
		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es hätte mich stutzig machen sollen &#8211; auf dem Markt gestern gab es fast nur griechischen Spargel. Nur an zwei Ständen hab es deutschen. An einem zu horrenden Preisen &#8211; 18 EUR pro Kilo, und dort sah er schon nicht &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/04/star-mit-schwachen-der-erste-spargel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hätte mich stutzig machen sollen &#8211; auf dem Markt gestern gab es fast nur griechischen Spargel. Nur an zwei Ständen hab es deutschen. An einem zu horrenden Preisen &#8211; 18 EUR pro Kilo, und dort sah er schon nicht mehr so frisch aus. Und bei Eichner, einem der größeren Saisongemüsestände gab es neben Unmengen griechischem Spargel auch welchen vom Niederrhein für 13 EUR. Der sah recht gut aus&#8230; </p>
<p>Um es vorwegzunehmen &#8211; geschmeckt hat er gar nicht. Fast geschmacklos, teilweise etwas muffig, mit holzigen Stellen, die Köpfe blieben ziemlich hart. Zu lange gelagert? So hatte ich mir den Saisonauftakt nicht vorgestellt &#8211; wahrscheinlich ist es nach diesem langen Winter wirklich noch zu früh. Schade allerdings, dass derart minderwertiger Spargel auf dem Markt verkauft wird&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100404-DSC_9772.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100404-DSC_9772.jpg" alt="Spargel mit Hollandaise" title="Spargel mit Hollandaise" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1719" /></a></p>
<p>Aber der Spargelkochprozess sitzt noch! Da wir jedes Jahr bestimmt 10-15 mal Spargel mit Sauce Hollandaise machen, geht die Zubereitung ohne viel Nachdenken und Planen.</p>
<ul>
<li>1 kg Spargel schälen, Schalen im Spargeltopf schon aufsetzen.</li>
<li>500 g Kartoffeln (Sieglinde, noch vom Vorjahr. Die neuen sind noch zu &#8220;blass&#8221; und eh nicht von hier) abwaschen und als Pellkartoffeln aufsetzen.</li>
<li>150 g Butter köcheln und das Fett von der Molke trennen. Ofen auf 80° vorheizen</li>
<li>Wenn die Kartoffeln kochen: 3 Eier trennen, Eigelb mit 3 EL Weißwein, Salz und Muskatnuss im Schlagkessel über den kochenden Kartoffeln schaumig rühren. Dabei nach und nach die Butter in dünnem Strahl hinzugeben. Wenn es zu dick wird, ein EL kaltes Wasser dazugeben.</li>
<li>10 Minuten, bevor die Kartoffeln fertig sind, den Spargel ins kochende Wasser stellen. Köpfe bleiben frei.</li>
<li>Wenn die Kartoffeln fertig sind: Sauce im Ofen warmhalten, Teller im Ofen vorwärmen, Kartoffeln pellen</li>
<li>Schinken auspacken und anrichten</li>
<li>Nach 16-18 Minuten Spargel aus dem Wasser nehmen und auf die vorgeheizten Teller geben. Kartoffeln, Sauce und Schinken dazu.</li>
</ul>
<p>Auf den nächsten Spargel werde ich einen genaueren Blick werfen!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100404-DSC_9753.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100404-DSC_9753.jpg" alt="Kartoffeln waschen" title="Kartoffeln waschen" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1720" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Orange Curd</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/04/orange-curd/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2010/04/orange-curd/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 14:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Orange]]></category>
		<category><![CDATA[Stärke]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Der am Freitag hergestellte Lemon Curd ist verschwunden! Keiner weiß, wo er abgeblieben ist, nur zwei leere Gläser stehen in der Spüle! Und dabei wollte ich ihn doch noch weiterverarbeiten! Leider gibt es keine Zeugen, so bleibt mir nichts anderes &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/04/orange-curd/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.kochessenz.de/2010/04/toastbrot-mit-lemon-curd/">am Freitag hergestellte Lemon Curd</a> ist verschwunden! Keiner weiß, wo er abgeblieben ist, nur zwei leere Gläser stehen in der Spüle! Und dabei wollte ich ihn doch noch weiterverarbeiten! Leider gibt es keine Zeugen, so bleibt mir nichts anderes übrig als wieder von vorne zu beginnen, um mene Ostertarte herzustellen. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100403-DSC_9713.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100403-DSC_9713.jpg" alt="Die Früchte" title="Die Früchte" width="400" class="aligncenter size-full wp-image-1704" /></a></p>
<p>Im Blogversum grassiert gerade das Zitronentarte-Fieber, so verwende ich lieber die noch vorhandenen Saftorangen für eine orange Variante, um etwas mehr Farbe ins Spiel zu bringen.</p>
<p>Das Prinzip ist dasselbe:</p>
<p>230 ml Saft (aus 3 Orangen und 1 Zitrone)<br />
je 1 guter TL Orangen- und Zitronenschale<br />
4 Eier<br />
100 g Butter<br />
120 g Zucker<br />
1 EL Stärke</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100403-DSC_9717.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100403-DSC_9717.jpg" alt="Zutaten" title="Zutaten" width="700"  class="alignnone size-full wp-image-1703" /></a></p>
<p>Saft und Zucker mit der Stärke verrühren und aufkochen. Dann die Butter sukzessive einrühren. Die Eier verrühren. Ich gebe dann zunächst etwa ein Drittel der warmen Sauce mit einer kleinen Kelle nach und nach in die Eier und verühre sie, ähnlich wie bei Hollandaise. So wärmen die Eier langsam auf und erschrecken sich nicht beim Einrühren in die heiße Flüssigkeit, was sie regemäßig mit Ausflockung beantworten. </p>
<p>Dann kann die Eimasse in den Rest der Sauce und kocht bei mittlerer Hitze zur Rose. Achtung, nicht den richtigen Absprung verpassen! Die Orangenbutter nun schnell in Gläser oder in eine Schüssel geben. Der Topf ist noch heiß und die Masse kann immer noch kippen.</p>
<p>Der geschmackliche Unterschied zum Lemon Curd ist eher gering, eine feine Orangennote sorgt für Abwechslung. </p>
<p>Morgen mehr über meine Verwendung des Orange Curd (wenn nicht wieder mysteriöser Schwund einsetzt)!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100403-DSC_9719.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100403-DSC_9719.jpg" alt="Orange Curd" title="Orange Curd" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1702" /></a></p>
]]></content:encoded>
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