<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>kochessenz &#187; Frühlingszwiebel</title>
	<atom:link href="http://www.kochessenz.de/tag/fruhlingszwiebel/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kochessenz.de</link>
	<description>Die Kunst des Wesentlichen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 23:59:47 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Überbackene Schwarzwurzel mit Räucherlachs</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2012/01/uberbackene-schwarzwurzel-mit-raucherlachs/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2012/01/uberbackene-schwarzwurzel-mit-raucherlachs/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 21:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingszwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Muskatnuss]]></category>
		<category><![CDATA[Parmesan]]></category>
		<category><![CDATA[Postelein]]></category>
		<category><![CDATA[Räucherlachs]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzwurzel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochessenz.de/?p=3652</guid>
		<description><![CDATA[Schnelle Winterküche: ich schäle einige Stangen Schwarzwurzel unter Wasser, so verfärbt sich das Gemüse nicht so schnell. Dann koche ich die Stangen in etwas Gemüsebrühe in zwanzig Minuten weich. Parallel dazu kochen 4-5 Pellkartoffeln. Beides ist etwa zeitgleich gar. Die &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2012/01/uberbackene-schwarzwurzel-mit-raucherlachs/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schnelle Winterküche: ich schäle <strong>einige Stangen Schwarzwurzel </strong>unter Wasser, so verfärbt sich das Gemüse nicht so schnell. Dann koche ich die Stangen in etwas Gemüsebrühe in zwanzig Minuten weich. Parallel dazu kochen <strong>4-5 Pellkartoffeln</strong>. Beides ist etwa zeitgleich gar. Die Stangen kommen mit <strong>einer Handvoll geriebenen Parmesan</strong> und <strong>ein paar Frühlingszwiebelringen</strong> unter den Grill, während ich die Kartoffeln stampfe und mit <strong>ordentlich Butter</strong> und <strong>Muskatnuss</strong> würze. Dazu <strong>ein paar Scheiben Räucherlachs</strong> und wenig <strong>Postelein</strong>, mit einer schnellen Vinaigrette.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/DSC0579.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/DSC0579.jpg" alt="Überbackene Schwarzwurzeln mit Räucherlachs" title="Überbackene Schwarzwurzeln mit Räucherlachs" width="800" height="531" class="aligncenter size-full wp-image-3653" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochessenz.de/2012/01/uberbackene-schwarzwurzel-mit-raucherlachs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/DSC0579-150x150.jpg" length="9343" type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Mit Garnelen gefüllter Fenchel auf Kartoffel-Kräutersaitling-Brunoise</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2011/12/mit-garnelen-gefullter-fenchel-auf-kartoffel-krautersaitling-brunoise/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2011/12/mit-garnelen-gefullter-fenchel-auf-kartoffel-krautersaitling-brunoise/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 21:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Cayennepfeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Comté]]></category>
		<category><![CDATA[Fenchel]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingszwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Garnele]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Kräutersaitling]]></category>
		<category><![CDATA[Pfeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Rosa Beere]]></category>
		<category><![CDATA[Rosmarin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochessenz.de/?p=3637</guid>
		<description><![CDATA[Da bin ich mal wieder &#8211; die längere Blogpause ist dem ereignisreichen Arbeitsalltag und den vielen Privatprojekten geschuldet, nicht jedoch der Koch- Ess- und Schreiblust. Da trifft es sich gut, beim Wiedereinstieg möglichst viele meiner Küchenlieblinge zu vereinen &#8211; Fenchel, &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/12/mit-garnelen-gefullter-fenchel-auf-kartoffel-krautersaitling-brunoise/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da bin ich mal wieder &#8211; die längere Blogpause ist dem ereignisreichen Arbeitsalltag und den vielen <a href="http://natuerlich-wildkraeuter.de/projekte/index.html" target="_blank">Privatprojekten</a> geschuldet, nicht jedoch der Koch- Ess- und Schreiblust.</p>
<p>Da trifft es sich gut, beim Wiedereinstieg möglichst viele meiner Küchenlieblinge zu vereinen &#8211; Fenchel, Garnelen, Knoblauch, Kartoffeln, Pilze,&#8230; und mit Käse Überbackenes ist ja auch gerne gesehen, auch wenn man vielleicht Käse und Garnelen nicht gleich in Verbindung bringt. Lasst es Euch sagen &#8211; die Kombination ist gut gelungen!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/DSC0590.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/DSC0590.jpg" alt="Gefüllter Fenchel mit Brunoise" title="Gefüllter Fenchel mit Brunoise" width="800" height="531" class="aligncenter size-full wp-image-3638" /></a></p>
<p>Ich habe <strong>eine große Fenchelknolle</strong> erwischt, mehr als Faustgroß und trotzdem außen noch nicht holzig, sondern prall-glänzend, so wie ein frischer Fenchel einfach aussehen muss. Die Knolle befreie ich vom Grün und schneide unten am Strunk ein wenig das Angetrocknete ab, aber so, dass noch alle einzelnen Teile weiterhin zusammenhängen. Das gute Stück kommt nun in Salzwasser und köchelt in knapp 20 Minuten weich, aber nicht labberig.</p>
<p>In der Zeit schneide ich <strong>eine mittelgroße Kartoffel</strong> (vielleicht 150 g) und <strong>eine Handvoll Kräutersaitlinge</strong> in feinste Würfelchen, 5 mm Seitenlänge. Dazu kommen noch <strong>zwei Frühlingszwiebeln</strong>, ebenfalls in kleine Stücke geschnitten. Die Teilchen ruhen erstmal, denn nun ist die Füllung dran.</p>
<p>Ich nehme circa <strong>10 Garnelen ohne Schale und Schwanz</strong> (und ein paar zusätzlich zum Naschen&#8230; äh, zum Prüfen des Garzustands) und mariniere sie kurz in einer Mischung aus <strong>Olivenöl, Knoblauch, zermörserten rosa Beeren, Salz, Cayenne, Pfeffer.</strong> Vorher gut abtrocknen! Dann ab damit in die Pfanne und in höchstens 90 Sekunden auf beiden Seiten stark angebraten, innen sollen sie noch gut glasig sein. Die halbierten Knoblauchstücke braten mit, ich stecke sie nachher zur Füllung dazu. Die braucht Platz! Dazu höhle ich den Fenchel vorsichtig aus &#8211; nicht ganz einfach, da er außen weicher ist als innen. mit ein paar beherzten Schnitten mit dem Ausbeinmesser gelingt es aber, eine Höhle für die Garnelen zu machen. Hinein damit!</p>
<p>Jetzt noch Käsescheiben schneiden, oder genauer gesagt schmale Streifen, ich nehme Comté. Die schiebe ich zum einen zwischen die Lagen des Fenchels, der Rest wird obenauf gelegt. Dann balanciere ich die Konstruktion in den vorgeheizten Backofen, bei 200° gart in 15-20 Minuten alles gut und der Käse schmilzt. 5 Minuten zum Schluss dann noch übergrillen.</p>
<p>Währenddessen braten die Würfelchen mit etwas fein gehacktem <strong>Rosmarin (1 Zweig)</strong>, erst die Kartoffeln, dann nach einer Weile die Zwiebeln dazu, dann die Pilze. Ordentlich Fett nehmen, damit nichts ansetzt!</p>
<p>Alles wird auf den Punkt fertig. Schnell ein paar Fenchelgrüns zur Deko herrichten, alles auf einen Teller platzieren und fertig ist die leckere Kombination.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochessenz.de/2011/12/mit-garnelen-gefullter-fenchel-auf-kartoffel-krautersaitling-brunoise/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/DSC0590-150x150.jpg" length="9875" type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Überbackener Chicoree mit Linsenpüree</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2011/10/uberbackener-chicoree-mit-linsenpuree/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2011/10/uberbackener-chicoree-mit-linsenpuree/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 18:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Chicoree]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingszwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüsebrühe]]></category>
		<category><![CDATA[Haferflocken]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Paprikapulver]]></category>
		<category><![CDATA[Rote Linse]]></category>
		<category><![CDATA[Scamorza]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagsahne]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochessenz.de/?p=3560</guid>
		<description><![CDATA[Heute gibts mal wieder vegetarisch. Chicoree steht schon seit langem auf der Liste, aber irgendwie gelingt es dem unter lila Papier verborgenen Gemüse im Supermarkt immer, nicht auf sich aufmerksam zu machen. Diesmal entkommt er aber nicht. Ich möchte mal &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/10/uberbackener-chicoree-mit-linsenpuree/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibts mal wieder vegetarisch. Chicoree steht schon seit langem auf der Liste, aber irgendwie gelingt es dem unter lila Papier verborgenen Gemüse im Supermarkt immer, nicht auf sich aufmerksam zu machen. Diesmal entkommt er aber nicht. Ich möchte mal was anderes als Schinken drumwickeln oder in Mehlschwitze ertränken, also experimentiere ich ein wenig mit der Auflage. Die Linsen dazu sollen in meiner Vorstellung ein wenig von der Bitterkeit nehmen und so ein rundes Ganzes ergeben &#8211; das tun sie denn auch. Aber zunächst steht noch die Zubereitung an.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0232.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0232.jpg" alt="Überbackener Chicoree mit Linsenpüree" title="Überbackener Chicoree mit Linsenpüree" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3561" /></a></p>
<p>Ich dünste <strong>3 Frühlingszwiebeln</strong> in Ringen und <strong>2 EL Mandelblättchen</strong> in ein wenig Olivenöl an. Dazu kommt noch eine geriebene Zehe Knoblauch. Nach einer Weile gebe ich <strong>100 g rote Linsen</strong> dazu und etwa <strong>einen Viertelliter Gemüsebrühe</strong> mit <strong>1 TL Paprikapulver</strong> und wenig Salz. Das Gemüse köchelt nun vor sich hin. </p>
<p>Jetzt ist der Chicoree dran. Ich karamelisiere ein wenig <strong>Zucker</strong>, 2 TL vielleicht, in etwas geschmolzener <strong>Butter </strong>bei hoher Hitze und lege dann die Hälften von <strong>zwei Chicoreestauden</strong> hinein, Schnittseite nach unten. Die braten jetzt ca. 3-4 Minuten an, so das die Unterseite gebräunt ist.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0219.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0219.jpg" alt="Angebratener Chicoree" title="Angebratener Chicoree" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3562" /></a></p>
<p>Parallel dazu röste ich in einer zweiten Pfanne <strong>eine Handvoll feine Haferflocken</strong> mit etwas Olivenöl und Salz. Vorsicht, die brennen schnell an! Raus damit und abkühlen lassen. Ein <strong>Mini-Scamorza</strong> wird fein gerieben, der ergibt statt dem Speck den Räuchergeschmack. Zusammen mit den Haferflocken, ein paar <strong>Thymianblättern </strong>und einem guten Schuss <strong>Sahne </strong>rühre ich eine kompakte Füllung zusammen. Die kommt auf die Chicoreehälften, die ich dann im auf 200° vorgeheizten Ofen auf dem Blech überbacke. Das dauert etwa 15 Minuten. Gegen Ende dieser Zeit sind auch die Linsen gar, ich püriere sie mit dem Zauberstab und gebe nun noch Salz dazu. </p>
<p>Schnell noch ein paar Frühlingszwiebelringe und das Abendgericht ist fertig. Wie geplant ergänzen sich die Bitterkeit des Chicorees und der eher samtige Geschmack der Linsen hervorragend.</p>
<p>Mengen für eine Person.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochessenz.de/2011/10/uberbackener-chicoree-mit-linsenpuree/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0232-150x150.jpg" length="10994" type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Wirsingfrikadellen mit Spiegelei</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2011/10/wirsingfrikadellen-mit-spiegelei/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2011/10/wirsingfrikadellen-mit-spiegelei/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 19:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingszwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Muskat]]></category>
		<category><![CDATA[Wirsing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochessenz.de/?p=3573</guid>
		<description><![CDATA[Liebt Ihr auch so die Zeitschriftenauslagen in Wartezimmern von Ärzten? 28 Ausgaben &#8220;Goldenes Blatt&#8221;, eine AutoBild, das Ostfrieslandmagazin von 2003, etliche Vorsorgeheftchen und&#8230; juhu! eine Kochzeitschrift, Viva, aus dem Hause Gruner und Jahr, aus dem Jahr 2007. Abgesehen von der &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/10/wirsingfrikadellen-mit-spiegelei/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebt Ihr auch so die Zeitschriftenauslagen in Wartezimmern von Ärzten? 28 Ausgaben &#8220;Goldenes Blatt&#8221;, eine AutoBild, das Ostfrieslandmagazin von 2003, etliche Vorsorgeheftchen und&#8230; juhu! eine Kochzeitschrift, Viva, aus dem Hause Gruner und Jahr, aus dem Jahr 2007. Abgesehen von der Tellerwahl sind Rezeptjournale ja zeitlos, so beginne ich zu schmökern. Das heutige Gericht fällt mir dabei auf, das will wohl nachgekocht werden &#8211; nun denn. Die Zutatenliste ist einfach genug, so dass ich nichtmal das Handy zum Rezeptfotografieren brauche. So bleiben mir verdächtige Blicke der Mitwartenden erspart. &#8220;Der nächste bitte&#8221; &#8211; puh, gerade noch rechtzeitig ins Kurzzeitgedächtnis übertragen&#8230;<br />
<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC02421.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC02421.jpg" alt="Wirsingfrikadellen mit Spiegelei" title="Wirsingfrikadellen mit Spiegelei" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3577" /></a></p>
<p>Später:</p>
<p>Ich koche <strong>200 g halbfeste Kartoffeln</strong> gar, pelle und zerstampfe sie. Nun können sie etwas auskühlen, in der Zeit gare ich <strong>120 g Wirsing</strong>. Den habe ich zuvor von den dicken Rippen befreit und in fingergroße Stücke geschnitten. Im kochenden Wasser ist Salz und ein wenig Natron, so bleibt der Kohl schön grün.  Nach knapp 5 Minuten ist er gar. Raus damit, abschrecken, und nun in Portionen kräftig ausdrücken, so dass kein Wasser mehr drin ist. Ein wenig bleibt zurück als Deko für später. Wer nicht so viel Kraft hat, kann auch die Blätter zwischen Handtücher legen und mit dem Nudelholz drübergehen. </p>
<p>Nun dünste ich noch kurz <strong>eine kleine Frühlingszwiebel</strong> in Ringen, <strong>eine halbe Knoblauchzehe</strong> (fein gerieben) und ordentlich <strong>Muskat </strong>in der Pfanne kurz an. Das kommt mit in die Rührschüssel, in die ich auch die zerstampften Kartoffeln und den Kohl gegeben habe. <strong>Ein knapper EL Mehl</strong> dazu, kräftig salzen und pfeffern und Frikadellen aus dem Teig formen. Die können gleich in die Pfanne mit Butterschmalz und braten ca. 5 Minuten von jeder Seite, bis sie schön gebräunt sind. </p>
<p>In einer zweiten Pfanne brate ich zwei Spiegeleier. Ich nutze dazu die großen Servierringe, um sie in Form zu halten, denn später lege ich sie auf die Frikadellen. Es sind große Eier, sie werden relativ hoch. Daher lege ich einen Deckel über die Formen, damit sie gut durchstocken.</p>
<p>Fertig! Die Frikadellen auf einen vorgewärmten Teller, ein paar Möhrenwürfelchen und ein wenig getrocknete Brennnesselfrüchte als Deko, den restlichen Wirsing und das Ei obendrauf und ich verspeise zum ersten Mal ein neues Lieblingsgericht&#8230;</p>
<p>Angaben für eine hungrige Person.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochessenz.de/2011/10/wirsingfrikadellen-mit-spiegelei/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0242-150x150.jpg" length="8619" type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Teil-Carpaccio von roter und gelber Bete</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2011/10/teil-carpaccio-von-roter-und-gelber-bete/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2011/10/teil-carpaccio-von-roter-und-gelber-bete/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 22:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Dill]]></category>
		<category><![CDATA[Feldsalat]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingszwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Gelbe Bete]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Rote Bete]]></category>
		<category><![CDATA[Saure Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Walnussöll]]></category>
		<category><![CDATA[Weißweinessig]]></category>
		<category><![CDATA[Zedernuss]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronensaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochessenz.de/?p=3513</guid>
		<description><![CDATA[Lange nicht mehr gesehen &#8211; ein gelbe Bete liegt im Gemüseregal meines Superbiomarkts. &#8220;Da kann man doch was Dekoratives draus machen&#8221;, denkt sich der herbstlich gestimmte Einkäufer und nimmt noch eine rote Bete für den Kontrast mit. Carpaccio soll es &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/10/teil-carpaccio-von-roter-und-gelber-bete/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange nicht mehr gesehen &#8211; <strong>ein gelbe Bete</strong> liegt im Gemüseregal meines Superbiomarkts. &#8220;Da kann man doch was Dekoratives draus machen&#8221;, denkt sich der herbstlich gestimmte Einkäufer und nimmt noch <strong>eine rote Bete</strong> für den Kontrast mit. Carpaccio soll es werden &#8211; zunächst kommen die beiden Wurzeln bei 180° in Alufolie für 90 Minuten in den Backofen. Beim Auspacken und schneiden dann die traurige Erkenntnis, dass in der gelben Bete schon jemand gewohnt hat. Ein paar Scheiben am Rand gibt es noch, der Rest ist nur noch teilweise nutzbar. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0109.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0109.jpg" alt="Teil-Carpaccio von roter und gelber Bete" title="Teil-Carpaccio von roter und gelber Bete" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3514" /></a></p>
<p>So würfele ich einen Teil der Bete klein und gebe ihn gemischt auf den Teller wo ein paar Scheiben schon liegen. Ich mariniere Scheiben und Würfelchen mit ein wenig Vinaigrette aus <strong>1 EL Weißweinessig, 3 EL Walnussöl</strong>, feinen Würfeln aus dem weißen Teil <strong>einer Frühlingszwiebel</strong>, Salz.</p>
<p>Damit die Bete gut zur Geltung kommt, braucht sie Knoblauch, saure Sahne und Dill. Folgerichtig mische ich eine Sauce aus diesen Zutaten &#8211; <strong>eine halbe geriebene Zehe Knoblauch</strong> kommt in <strong>2 gute EL saure Sahne</strong>, <strong>ein viertel Bund Dill</strong> ist schnell von den Stielen gezupft und klein gehackt. Hier noch schnell pfeffern und salzen, <strong>ein Schuss Zitronensaft</strong> dazu, fertig ist die weiße Sauce.</p>
<p>Zur farblichen Aufmunterung dienen <strong>ein paar Sträußchen Feldsalat</strong>. Sie sind ziemlich dreckig, ich muss sie gut ausspülen und anschließend trocken schleudern. Sie kommen in die Mitte des Tellers, noch <strong>ein paar Zedernüsse</strong> darüber und nochmal ein bisschen Vinaigrette.</p>
<p>Fertig zum Verzehr! Der farbige Teller ist ein schöner Kontrast zu nassgrauen Herbstdunkelheit da draußen. Die Bete harmoniert fein mit den beiden Marinaden, beim nächsten Mal gibt es ein reines Carpaccio ohne Bewohner <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Angaben für eine Person.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0118.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0118.jpg" alt="Teil-Carpaccio von roter und gelber Bete" title="Teil-Carpaccio von roter und gelber Bete" width="800"  class="aligncenter size-full wp-image-3515" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochessenz.de/2011/10/teil-carpaccio-von-roter-und-gelber-bete/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0109-150x150.jpg" length="9166" type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Fenchelauflauf</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2011/08/fenchelauflauf/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2011/08/fenchelauflauf/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 23:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Champignon]]></category>
		<category><![CDATA[Fenchel]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingszwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Grueyere]]></category>
		<category><![CDATA[Karotte]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Sellerie]]></category>
		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochessenz.de/?p=3341</guid>
		<description><![CDATA[Ein Klassiker in meiner Küche: überbackener Fenchel mit Pilzen. Ich nehme für eine Person 200 g Kartoffeln und 2 kleinere Fenchelknollen. Die Kartoffeln kochen als Pellkartoffel gar, der Fenchel wird gevierteilt und in ca 10 Minuten gekocht, bis ein Messer &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/08/fenchelauflauf/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Klassiker in meiner Küche: überbackener Fenchel mit Pilzen. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/DSC_4376.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/DSC_4376.jpg" alt="Fenchelauflauf" title="Fenchelauflauf" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3342" /></a></p>
<p>Ich nehme für eine Person <strong>200 g Kartoffeln</strong> und <strong>2 kleinere Fenchelknollen</strong>. Die Kartoffeln kochen als Pellkartoffel gar, der Fenchel wird gevierteilt und in ca 10 Minuten gekocht, bis ein Messer ohne Widerstand hindurch geht. Ich mag ihn auch gerne knackiger, aber im Auflauf muss er weich sein!</p>
<p>Ab damit in die Auflaufform, zusammen mit den gepellten Kartoffeln, die ich auch schon mal etwas zerdrücke, wenn ich Lust habe. <strong>Ein paar Frühlingszwiebeln</strong> braten in der Pfanne mit <strong>ein wenig sehr klein geschnittenem Suppengemüse</strong>. Abgelöscht mit Weißwein und Fenchelsud, kommt das Gemisch über das Gemüse. Dann noch schnell <strong>eine gute Handvoll Pilze</strong> klein schneiden und scharf anbraten, mit Pfeffer und Salz würzen. Wenn Saison ist, sind Pfifferlinge am besten, sonst gehen auch kleine Champignons, wie heute. Und heute gibts auch keinen Speck dazu, es bleibt vegetarisch.</p>
<p>Abschließend noch ein kräftiger Schweizer Käse obendrauf und für 20 Minuten bei 220° in den vorgeheizten Backofen.</p>
<p>Lecker!</p>
<p><a href="http://www.gaertnerblog.de/blog/2011/garten-koch-event-august-fenchel/" title="Garten-Koch-Event August 2011: Fenchel [31.08.2011]"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6132/6012541324_eec0799bb6.jpg" width="500" height="140" alt="Garten-Koch-Event August 2011: Fenchel [31.08.2011]"></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochessenz.de/2011/08/fenchelauflauf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/DSC_4376-150x150.jpg" length="9112" type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Blumenkohl-Kräuter-Forellen-Gemenge</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2011/08/blumenkohl-krauter-forellen-gemenge/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2011/08/blumenkohl-krauter-forellen-gemenge/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 19:19:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuterküche]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Agavendicksaft]]></category>
		<category><![CDATA[Blumenkohl]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Forelle]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingszwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Giersch]]></category>
		<category><![CDATA[Gundermann]]></category>
		<category><![CDATA[Kresse]]></category>
		<category><![CDATA[Radieschen]]></category>
		<category><![CDATA[Senf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochessenz.de/?p=3306</guid>
		<description><![CDATA[Neulich unterwegs fiel mir in einer der vielen Kochzeitschriften ein Rezept mit Blumenkohl auf &#8211; im Ganzen gedünstet und mit Radieschen-Kräuterbutter begossen. Da klang reizvoll und landete auf der Nachkochliste. Heute war es nun so weit &#8211; ein Abend zuhause, &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/08/blumenkohl-krauter-forellen-gemenge/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich unterwegs fiel mir in einer der vielen Kochzeitschriften ein Rezept mit Blumenkohl auf &#8211; im Ganzen gedünstet und mit Radieschen-Kräuterbutter begossen.  Da klang reizvoll und landete auf der Nachkochliste. Heute war es nun so weit &#8211; ein Abend zuhause, seit langem wieder einmal, und vorher auch noch Gelegenheit zum Einkaufen! Bei mir gehören natürlich Wildkräuter dazu, und zur Abrundung gibt es noch geräucherte Forelle &#8211; ein guter Zug wie sie noch zeigen wird.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/DSC_9222.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/DSC_9222.jpg" alt="Kräuterblumenkohl mit Forelle" title="Kräuterblumenkohl mit Forelle" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-3307" /></a></p>
<p>Ich gebe also einen <strong>kleinen Blumenkohl (500g)</strong> geputzt und entstrunkt in einen passenden Topf mit ein wenig siedendem Salzwasser und <strong>etwas Zitronensaft</strong>, so etwa doppelte Fingerbreite. So gart der Kohl ohne auszulaugen. Nach gut 10 Minuten ist er weich genug. Währenddessen schmelze ich <strong>50 g Butter</strong> in einer Sauteuse und hacke die geputzten Kräuter: <strong>eine Handvoll jungen Giersch</strong>, <strong>etwas Gundermann</strong>, <strong>einen halben Becher Kresse</strong> und <strong>zwei grüne Stangen von der Frühlingszwiebel</strong>. dazu gebe ich noch <strong>ca. 1 TL geriebene Zitronenschale</strong> und würze mit Salz und Pfeffer. <strong>Drei große Radieschen</strong> verwandeln sich auf der groben Reibe zu Streifen, sie kommen auf den Kräuterberg. Drei Viertel der Kräuter gebe ich nun in die heiße Butter und sautiere sie kurz, 2 Minuten vielleicht. Währenddessen gieße ich den Blumenkohl ab und gebe ihn auf einen Teller, wo schon <strong>zwei Forellenfilets</strong> mit einer spontan hergestellten Sauce aus <strong>1 EL Löwensenf</strong> und <strong>1 EL Agavendicksaft</strong> warten. Nun schnell die Kräuterbutter über den Kohl und die restlichen Kräuter daraufgestreut. Schnell essen, ehe die Butter kalt wird!</p>
<p>Die Kombination stellt mich sehr zufrieden &#8211; nur ist leider der im Rezept angegebene Kohl viel zu viel für eine Person! So lasse ich die Reste abkühlen, zerpflücke Kohl und Fisch, mische alles und habe einen exquisiten und ungewöhnlichen Salat. Sehr fein!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochessenz.de/2011/08/blumenkohl-krauter-forellen-gemenge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/DSC_9222-150x150.jpg" length="9804" type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Kugelzucchini mit Pfifferlingspüree</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2011/06/kugelzucchini-mit-pfifferlingspuree/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2011/06/kugelzucchini-mit-pfifferlingspuree/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 17:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingszwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Mozzarella]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Parmesan]]></category>
		<category><![CDATA[Pfifferling]]></category>
		<category><![CDATA[Schinken]]></category>
		<category><![CDATA[Zucchini]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochessenz.de/?p=3201</guid>
		<description><![CDATA[Der Zucchino ist uns ja eher als blasser -manche sagen: langweiliger- Zeitgenosse bekannt. Gerne nimmt der Aromen anderer Stoffe auf, um mit ihnen zu harmonieren, trägt aber wenig durch eigenen Geschmack zum kulinarischen Erlebnis bei. So muss die Zubereitung dafür &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/06/kugelzucchini-mit-pfifferlingspuree/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zucchino ist uns ja eher als blasser -manche sagen: langweiliger- Zeitgenosse bekannt. Gerne nimmt der Aromen anderer Stoffe auf, um mit ihnen zu harmonieren, trägt aber wenig durch eigenen Geschmack zum kulinarischen Erlebnis bei. So muss die Zubereitung dafür sorgen, dass das abendliche Gericht zum Wohlgenuss wird. In Kugelform ist zudem eine Variante auf dem Küchentisch, die ich bisher nicht verarbeitet habe.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/DSC_7979.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/DSC_7979.jpg" alt="Gefüllte Kugelzucchini" title="Gefüllte Kugelzucchini" width="640" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-3206" /></a></p>
<p>Die Form gebietet Füllen &#8211; nur womit? Mir ist nach einer sättigenden Variante, aber nicht zu fleischlastig. Daher fallen die vielen Hackfleischrezepte aus. </p>
<p><strong>3 kleine Kugelzucchini</strong> halbiere ich längs und höhle sie mit dem Kugelausstecher aus. Die Innereien werden grob gehackt und mit einer geraspelten <strong>Möhre</strong>, einer <strong>kleinen Zwiebel</strong> in Stücken und einer geriebenen <strong>Knoblauchzehe </strong>und etwas <strong>Majoran</strong> gedünstet. So entsteht die Basis in der Auflaufform.</p>
<p>Zur Füllung: Ich koche <strong>8 kleine Kartoffeln</strong> als Pellkartoffeln, schäle sie und stampfe sie zu Brei. Dazu kommt -fein gerieben- <strong>1 Zehe Knoblauch</strong> und ein guter Schuss <strong>Olivenöl</strong>. Während die Kartoffeln kochen, putze ich <strong>eine Handvoll Pfifferlinge</strong> und schneide sie klein. Sie braten kurz mit einer kleingeschnittenenen <strong>Frühlingszwiebel</strong> und etwas zerpflücktem <strong>Schwarzwälder Schinken (2-3 Scheiben)</strong>. Das Gebratene gebe ich unter den Kartoffelbrei und mache ihn mit etwas <a href="http://www.kochessenz.de/2009/08/pilzfond/">Pilzfond</a> aus den Putzabfällen geschmeidig.</p>
<p>Der Rest ist einfach: Füllung in die Zucchini, diese auf die Gemüsebasis setzen, den restlichen Pilzfond darüber und im Ofen bei 200° 40 Minuten backen. Auf die Hälfte der Zucchini lege ich <strong>Mozzarella</strong> und <strong>ein paar Parmesanspäne</strong>, aber das muss nicht sein. Die käsefreie Variante schmeckt fast noch besser und sieht auch attraktiver aus.</p>
<p>Zu zweit verputzen wir das gesamte Gericht.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/DSC_7960.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/DSC_7960.jpg" alt="Kugelzucchini" title="Kugelzucchini" width="640" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-3207" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochessenz.de/2011/06/kugelzucchini-mit-pfifferlingspuree/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/DSC_7979-150x150.jpg" length="8456" type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Fischauflauf mit Spinat</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/08/fischauflauf-mit-spinat/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2010/08/fischauflauf-mit-spinat/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 19:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Bergbasilikum]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingszwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Pecorino]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Silberlachs]]></category>
		<category><![CDATA[Spinat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochessenz.de/?p=2916</guid>
		<description><![CDATA[Fischauflauf ist eine der Leckereien aus WG-Zeiten, an die ich mich später nie mehr so unbekümmert herangetraut habe wie damals. Bekomme ich den Fisch richtig gegart im Auflauf? Wird die Sauce nicht zu dünn? Ist das Ganze nicht nur langweilig &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/fischauflauf-mit-spinat/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fischauflauf ist eine der Leckereien aus WG-Zeiten, an die ich mich später nie mehr so unbekümmert herangetraut habe wie damals. Bekomme ich den Fisch richtig gegart im Auflauf? Wird die Sauce nicht zu dünn? Ist das Ganze nicht nur langweilig mit hellem Fisch, hellem Gemüse und heller Sauce? Trotzdem schwirrt dieses Gericht ab und zu durchs kulinarische Bewusstsein, und jetzt muss es wieder einmal sein. S. hat Silberlachs und Spinat gekauft, während ich in Hamburger Gelfiden weilte, daraus lässt sich so ein Auflauf wohl gut fabrizieren&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100808-DSC_3656.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100808-DSC_3656.jpg" alt="Auflauf in der Glasform" title="Auflauf in der Glasform" width="640" height="216" class="aligncenter size-full wp-image-2919" /></a></p>
<p>Ich koche <strong>ein Pfund Kartoffeln</strong> als Pellkartoffeln gar, dann dünste ich die Blätter von <strong>einem Pfund Spinat</strong> (gewichtsmäßig also etwa die Hälfte) mit <strong>einer Frühlingszwiebel </strong>und <strong>zwei Knoblauchzehen</strong> und Salz, bis der Spinat zusammengefallen ist. Ich gebe ihn in einen Durchschlag zum Abtropfen und fange die Flüssigkeit auf. Gut ausgedrückt wird der Spinat hoffentlich nicht zu sehr durchtropfen im Auflauf. In die Flüssgikeit gebe ich noch <strong>einen Schuss Weißwein</strong> und <strong>einen halben Becher Sahne</strong>, <strong>einen Esslöffel Löwenzahnsenf</strong> hinein und reibe <strong>etwas Pecorino</strong> dazu. Die Sauce ist noch nicht so richtig dick geworden, deswegen streue ich noch <strong>einen Esslöffel Instantmehl </strong> dazu &#8211; jetzt weiß ich warum das so heißt. Es lässt sich ohne Klumpen unterrühren. </p>
<p>Inzwischen sind die Kartoffeln gar und ich schichte den Auflauf in eine kleine Jenaer Glasform &#8211; ebenfalls noch aus WG-Zeiten. Erst eine Lage Kartoffeln, dann Spinat, darauf streue ich die Blätter von <strong>vier Zweigen Bergrosmarin</strong>, dann <strong>350 g Silberlachs</strong> in Stücken, dann etwas Sauce, dann wieder Spinat, dann wieder Kartoffeln, schön ziegelartig, dann den Rest der Sauce. Das Ganze für 45 Minuten bei 180° in den Backofen. </p>
<p>Die Kruste ist schon mal gelungen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100808-DSC_3658.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100808-DSC_3658.jpg" alt="Kruste" title="Kruste" width="640" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-2921" /></a></p>
<p>Und nach dem Anstich stellt sich der Auflauf so heraus, wie er sein soll &#8211; weich, aber mit Struktur, kein heraus ragender Einzelgeschmack, sondern eine wunderbare Mischung der Aromen, der Fisch nicht zu hart und fast kein Saucenüberschuss <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Die WG lässt grüßen, das gibt&#8217;s jetzt wieder öfter!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100808-DSC_3659.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100808-DSC_3659.jpg" alt="Fischauflauf mit Spinat" title="Fischauflauf mit Spinat" width="640" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-2918" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochessenz.de/2010/08/fischauflauf-mit-spinat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100808-DSC_3659-150x150.jpg" length="9037" type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Mascarpone-Spinat-Spaghetti</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/07/mascarpone-spinat-spaghetti/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2010/07/mascarpone-spinat-spaghetti/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 19:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Champignon]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingszwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Mascarpone]]></category>
		<category><![CDATA[Muskatnuss]]></category>
		<category><![CDATA[Spaghetti]]></category>
		<category><![CDATA[Spinat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochessenz.de/?p=2873</guid>
		<description><![CDATA[Ein schnelles Freitagsabendessen nach einer Dienstreise. Ein halbes Pfund Champignons schneide ich nach dem Putzen schnell in dünne Scheiben. Zwei Packungen Babyspinat kurz durchs Wasser ziehen. Dann kann ich schon mal das Nudelwasser aufsetzen und währenddessen eine Frühlingszwiebel und zwei &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/mascarpone-spinat-spaghetti/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schnelles Freitagsabendessen nach einer Dienstreise.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100730-DSC_3478.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100730-DSC_3478.jpg" alt="Mascarpone-Spinat-Spaghetti" title="Mascarpone-Spinat-Spaghetti" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2874" /></a></p>
<p>Ein halbes Pfund Champignons schneide ich nach dem Putzen schnell in dünne Scheiben. Zwei Packungen Babyspinat kurz durchs Wasser ziehen. Dann kann ich schon mal das Nudelwasser aufsetzen und währenddessen eine Frühlingszwiebel und zwei Knoblauchzehen schneiden &#8211; erste in Ringe, letztere in kleinste Würfelchen. </p>
<p>Die Nudeln kommen ins Wasser, die Pilze brate ich sehr heiß und kurz an, dann kommen noch für 2 Minuten die Allioideae dazu. ab damit in eine Schüssel und im Ofen geminsam mit den Tellern warmgehalten. Nun schnell den tropfnassen Spinat in die Pfanne, Deckel drauf und in 2-3 Minuten zusammenfallen lassen. Schnell im Sieb abtropfen und zurück in die Pfanne. Nun kommt ein guter Esslöffel Mascarpone und ordentlich Muskatnuss an den Spinat. Kurz verrühren. Die Nudeln sind gar! Abschütten und mit dem Gemüse servieren. Da kommt dann noch eine gelbe Cherrytomate drauf und ein paar kleine Mascarponenocken, Und zu guter Letzt fein geriebener Pecorino. </p>
<p>Sehr gut, diese Mascarponevariante &#8211; und mit Joghurt-Tiramisu zum Nachtisch auch vertretbar <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100730-DSC_3474.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100730-DSC_3474.jpg" alt="Pülze" title="Pülze" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2875" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochessenz.de/2010/07/mascarpone-spinat-spaghetti/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100730-DSC_3478-150x150.jpg" length="10243" type="image/jpg" />	</item>
	</channel>
</rss>

