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	<title>kochessenz &#187; Frühlingszwiebel</title>
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	<description>Die Kunst des Wesentlichen</description>
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		<title>Fischauflauf mit Spinat</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 19:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bergbasilikum]]></category>
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		<description><![CDATA[Fischauflauf ist eine der Leckereien aus WG-Zeiten, an die ich mich später nie mehr so unbekümmert herangetraut habe wie damals. Bekomme ich den Fisch richtig gegart im Auflauf? Wird die Sauce nicht zu dünn? Ist das Ganze nicht nur langweilig &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/fischauflauf-mit-spinat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fischauflauf ist eine der Leckereien aus WG-Zeiten, an die ich mich später nie mehr so unbekümmert herangetraut habe wie damals. Bekomme ich den Fisch richtig gegart im Auflauf? Wird die Sauce nicht zu dünn? Ist das Ganze nicht nur langweilig mit hellem Fisch, hellem Gemüse und heller Sauce? Trotzdem schwirrt dieses Gericht ab und zu durchs kulinarische Bewusstsein, und jetzt muss es wieder einmal sein. S. hat Silberlachs und Spinat gekauft, während ich in Hamburger Gelfiden weilte, daraus lässt sich so ein Auflauf wohl gut fabrizieren&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100808-DSC_3656.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100808-DSC_3656.jpg" alt="Auflauf in der Glasform" title="Auflauf in der Glasform" width="640" height="216" class="aligncenter size-full wp-image-2919" /></a></p>
<p>Ich koche <strong>ein Pfund Kartoffeln</strong> als Pellkartoffeln gar, dann dünste ich die Blätter von <strong>einem Pfund Spinat</strong> (gewichtsmäßig also etwa die Hälfte) mit <strong>einer Frühlingszwiebel </strong>und <strong>zwei Knoblauchzehen</strong> und Salz, bis der Spinat zusammengefallen ist. Ich gebe ihn in einen Durchschlag zum Abtropfen und fange die Flüssigkeit auf. Gut ausgedrückt wird der Spinat hoffentlich nicht zu sehr durchtropfen im Auflauf. In die Flüssgikeit gebe ich noch <strong>einen Schuss Weißwein</strong> und <strong>einen halben Becher Sahne</strong>, <strong>einen Esslöffel Löwenzahnsenf</strong> hinein und reibe <strong>etwas Pecorino</strong> dazu. Die Sauce ist noch nicht so richtig dick geworden, deswegen streue ich noch <strong>einen Esslöffel Instantmehl </strong> dazu &#8211; jetzt weiß ich warum das so heißt. Es lässt sich ohne Klumpen unterrühren. </p>
<p>Inzwischen sind die Kartoffeln gar und ich schichte den Auflauf in eine kleine Jenaer Glasform &#8211; ebenfalls noch aus WG-Zeiten. Erst eine Lage Kartoffeln, dann Spinat, darauf streue ich die Blätter von <strong>vier Zweigen Bergrosmarin</strong>, dann <strong>350 g Silberlachs</strong> in Stücken, dann etwas Sauce, dann wieder Spinat, dann wieder Kartoffeln, schön ziegelartig, dann den Rest der Sauce. Das Ganze für 45 Minuten bei 180° in den Backofen. </p>
<p>Die Kruste ist schon mal gelungen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100808-DSC_3658.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100808-DSC_3658.jpg" alt="Kruste" title="Kruste" width="640" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-2921" /></a></p>
<p>Und nach dem Anstich stellt sich der Auflauf so heraus, wie er sein soll &#8211; weich, aber mit Struktur, kein heraus ragender Einzelgeschmack, sondern eine wunderbare Mischung der Aromen, der Fisch nicht zu hart und fast kein Saucenüberschuss <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Die WG lässt grüßen, das gibt&#8217;s jetzt wieder öfter!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100808-DSC_3659.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100808-DSC_3659.jpg" alt="Fischauflauf mit Spinat" title="Fischauflauf mit Spinat" width="640" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-2918" /></a></p>
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		<title>Mascarpone-Spinat-Spaghetti</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/07/mascarpone-spinat-spaghetti/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 19:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Champignon]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingszwiebel]]></category>
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		<category><![CDATA[Spinat]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein schnelles Freitagsabendessen nach einer Dienstreise. Ein halbes Pfund Champignons schneide ich nach dem Putzen schnell in dünne Scheiben. Zwei Packungen Babyspinat kurz durchs Wasser ziehen. Dann kann ich schon mal das Nudelwasser aufsetzen und währenddessen eine Frühlingszwiebel und zwei &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/mascarpone-spinat-spaghetti/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schnelles Freitagsabendessen nach einer Dienstreise.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100730-DSC_3478.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100730-DSC_3478.jpg" alt="Mascarpone-Spinat-Spaghetti" title="Mascarpone-Spinat-Spaghetti" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2874" /></a></p>
<p>Ein halbes Pfund Champignons schneide ich nach dem Putzen schnell in dünne Scheiben. Zwei Packungen Babyspinat kurz durchs Wasser ziehen. Dann kann ich schon mal das Nudelwasser aufsetzen und währenddessen eine Frühlingszwiebel und zwei Knoblauchzehen schneiden &#8211; erste in Ringe, letztere in kleinste Würfelchen. </p>
<p>Die Nudeln kommen ins Wasser, die Pilze brate ich sehr heiß und kurz an, dann kommen noch für 2 Minuten die Allioideae dazu. ab damit in eine Schüssel und im Ofen geminsam mit den Tellern warmgehalten. Nun schnell den tropfnassen Spinat in die Pfanne, Deckel drauf und in 2-3 Minuten zusammenfallen lassen. Schnell im Sieb abtropfen und zurück in die Pfanne. Nun kommt ein guter Esslöffel Mascarpone und ordentlich Muskatnuss an den Spinat. Kurz verrühren. Die Nudeln sind gar! Abschütten und mit dem Gemüse servieren. Da kommt dann noch eine gelbe Cherrytomate drauf und ein paar kleine Mascarponenocken, Und zu guter Letzt fein geriebener Pecorino. </p>
<p>Sehr gut, diese Mascarponevariante &#8211; und mit Joghurt-Tiramisu zum Nachtisch auch vertretbar <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100730-DSC_3474.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100730-DSC_3474.jpg" alt="Pülze" title="Pülze" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2875" /></a></p>
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		<title>Tagliatelle mit Röstgemüse</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/07/tagliatelle-mit-rostgemuse/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 19:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Estragon]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingszwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
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		<category><![CDATA[Zucchini]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich meinem Kühlschrank gerade Diät verpasst habe &#8211; er quillt fast über und muss nun endlich mal geleert werden &#8211; suche ich mir Zubehör für ein leichtes Abendessen. Ein Rezept aus den Rockies sprach mit neulich beim Blogsurfen an. &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/tagliatelle-mit-rostgemuse/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich meinem Kühlschrank gerade Diät verpasst habe &#8211; er quillt fast über und muss nun endlich mal geleert werden &#8211; suche ich mir Zubehör für ein leichtes Abendessen. Ein <a href="http://thecastlerockincook.blogspot.com/2010/07/angel-hair-pasta-with-roasted-zucchini.html">Rezept aus den Rockies</a> sprach mit neulich beim Blogsurfen an. Geröstete Zucchini, mal was anderes. Ich habe es ein wenig modifiziert, so kommt es mir leichter vor. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100720-DSC_33951.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100720-DSC_33951.jpg" alt="Tagliatelle mit Röstgemüse" title="Tagliatelle mit Röstgemüse" width="640" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-2735" /></a><br />
Zur </p>
<p>Zucchini, </p>
<p>die ich tatsächlich noch in der Gemüseschublade finde, gebe ich außerdem noch dazu</p>
<p>1 kleine Sellerieknolle (faustgroß)<br />
3 Frühlingszwiebeln<br />
1 Stücken durchwachsenen Speck (40 g etwa)<br />
1 halbe Handvoll Estragonblätter<br />
3 Tomaten</p>
<p>naja, so viel hat der Kühlschrank noch nicht abgenommen! Trotzdem belasse ich es dabei.<br />
Zucchini und Sellerie schneide ich in streichholzgroße Stückchen und gebe mit etwas Öl und Salz auf ein Blech mit Backpapier und röste sie im Ofen für ca 25 Minuten bei 200°.</p>
<p>Inzwischen setze ich Nudelwasser auf und blanchiere die Tomaten. Sie werden gehäutet, entkernt und gewürfelt. Der Speck endet in hauchdünnen Scheiben in der Pfanne, wo er zuammen mit den Frühlingszwiebeln bei höherer Hitze anröstet. Kurz vor den Nudeln gebe ich den klein gehackten Estragon dazu.</p>
<p>200 g Tagliatelle</p>
<p>koche ich nach Anleitung und gebe sie zusammen mit den gerösteten Gemüse und den Tomaten in die Pfanne. Schnell auf vorgewärmte Teller und Pecorino darüber gehobelt! Das Röstaroma des Gemüses passt gut zum Estragon. Ein ewnig Olivenöl macht das ganze etwas geschmeidiger, so ist dem Genuss nichts mehr im Wege!</p>
<p>Zum Nachtisch gibt es <a href="http://www.dielorbeerkrone.com/2010/07/tiramisu-estivo-sommer-tiramisu.html">Sommer-Tiramisu à la Jutta</a> zusammen mit halbgetautem <a href="http://kochsamkeit.blogspot.com/2010/07/hitzefrei-erdbeer-dickmilch-eis.html">Erdbeereis à la Andreas</a>, alles Reste vom Wochenende. Also noch mehr Kühlschrankdiät, in dieser Kombination ausgesprochen köstliche!</p>
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		<item>
		<title>Linsen-Kichererbsen-Radieschen-Avocado-Salat</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/07/linsen-kichererbsen-radieschen-avocado-salat/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 11:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Avocado]]></category>
		<category><![CDATA[Belugalinse]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingszwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Kichererbse]]></category>
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		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>

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		<description><![CDATA[Ach ja, die Salate vom gestrigen Picknick&#8230; Wer Zugang zum XING-Kochclub hat, findet dort die Rezepte der anderen Teilnehmer. Meine hier. Zwei Rezepte habe ich dazu genutzt. Der Kichererbsensalat ist aufgrund des Posts von Steph zustandegekommen. Feine Kombination, auch wenn &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/linsen-kichererbsen-radieschen-avocado-salat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach ja, die Salate vom <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/picknick-im-park-am-sonntag/">gestrigen Picknick</a>&#8230; Wer Zugang zum XING-Kochclub hat, findet dort die Rezepte der anderen Teilnehmer. Meine hier.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100719-DSCN2820.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100719-DSCN2820.jpg" alt="Linsen-Kichererbsen-Avocado-Radieschen-Salat" title="Linsen-Kichererbsen-Avocado-Radieschen-Salat" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2548" /></a></p>
<p>Zwei Rezepte habe ich dazu genutzt. Der Kichererbsensalat ist aufgrund des <a href="http://kuriositaetenladen.blogspot.com/2010/07/kichererbsen-avocado-salat.html">Posts von Steph</a> zustandegekommen. Feine Kombination, auch wenn ich den Avocadoanteil deutlich erhöhen würde <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der Linsensalat war noch einfacher:</p>
<p>250 g Belugalinsen (die kleinen schwarzen)</p>
<p>Dressing aus</p>
<p>Saft von 2 kleinen Zitronen<br />
3 EL Olivenöl<br />
3 Frühlingszwiebeln<br />
1 TL gemörserter Kreuzkümmel<br />
Pfeffer<br />
Salz</p>
<p>Anrühren, über Nacht stehen lassen. Dann kurz vor dem Servieren</p>
<p>10-12 Radieschen</p>
<p>in kleine Stücke schneiden und untermischen.</p>
<p>Aber am besten haben mir die Reste heute geschmeckt. Zusammengegeben, mit einer zusätzlichen Avocado. Lecker!</p>
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		<item>
		<title>Menü am Samstag abend</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/07/menu-am-samstag-abend/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 20:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dinner for X]]></category>
		<category><![CDATA[Balsamico]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeer]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingszwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Joghurt]]></category>
		<category><![CDATA[Lachs]]></category>
		<category><![CDATA[Pastateig]]></category>
		<category><![CDATA[Pfifferling]]></category>
		<category><![CDATA[Spinat]]></category>
		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was gibt es schöneres als gemeinsam am Wochenende abends zu kochen? Eine Küche in kürzester Zeit in ein kreatives Chaos zu verwandeln, in dem es vor allem darum geht, aus schönen Zutaten schöne Gerichte herzustellen? In diesem Sinne haben wir &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/menu-am-samstag-abend/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was gibt es schöneres als gemeinsam am Wochenende abends zu kochen? Eine Küche in kürzester Zeit in ein kreatives Chaos zu verwandeln, in dem es vor allem darum geht, aus schönen Zutaten schöne Gerichte herzustellen? In diesem Sinne haben wir uns auch am gestrigen Samstag abend mit einem weiteren Paar zum &#8220;Austoben&#8221; verabredet. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100717-DSC_3296.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100717-DSC_3296.jpg" alt="Lasagneteigproduktion" title="Lasagneteigproduktion" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2526" /></a></p>
<p>Das Menü<br />
* Gedünstete Lauchzwiebeln<br />
* Kräuter-Lachs-Lasagne mit Pfifferlingen und Spinat<br />
* Erdbeereis</p>
<p>Das Amuse Gueule habe ich <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/nachmittagsgenuss-birnen-bohnen-gelee-mit-speck/">hier</a> schon beschrieben, es kam gut an. Wie sich herausstellte, waren die Bedenken nicht gegen dicke Bohnen per se gerichtet, sondern nur im Zusammenhang mit den aktuellen hohen Temperaturen. So passte die kühle Variante sehr gut.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100717-DSC_3279.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100717-DSC_3279.jpg" alt="Lauchzwiebeln" title="Lauchzwiebeln" width="700"  class="aligncenter size-full wp-image-2527" /></a></p>
<p>Die Lauchzwiebeln sind nach einem Biolek-Rezept entstanden und waren sehr schmackhaft. Erst angebraten, dann aufgekocht in einer Weißwein-Kalbsfond-Mischung, die die Zwiebeln mit Zucker und Apfelessig mariniert. Lauwarm serviert mit Pecorino-Spänen war dies ein guter erster Gang, zu dem wier einen rheinhessischen Grauburgunder von Gehring genossen haben.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100717-DSC_33071.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100717-DSC_33071.jpg" alt="Marinierte Lauchzwiebeln" title="Marinierte Lauchzwiebeln" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2523" /></a></p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100717-DSC_3297.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100717-DSC_3297.jpg" alt="Spinat in rauen Mengen" title="Spinat in rauen Mengen" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2528" /></a></p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100717-DSC_3298.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100717-DSC_3298.jpg" alt="Die Schöpfung" title="Die Schöpfung" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2529" /></a></p>
<p>Weiter gings in der Küche. Die Kräuterlasagneplatten waren schon vorbereitet, nun konnte der Lachs in den Ofen bei 80° und Spinat, Pfifferlinge und die Lasagneplatten gekocht werden. Das Konzept dieser Lasagne hat sich ja <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/lasagne-mit-lachsforelle-und-wokgemuse/">hier</a> und <a href="http://www.kochessenz.de/2010/06/munsteraner-kochwochenende/">hier</a> schon bewährt, auch diese Variation war sehr schmackhaft. Das (Bio-)Lachsfilet war eigentlich für die Schlussmontage ein wenig zu dick, mir hat Konsistenz und Geschmack des Fischs aber besser gefallen als die neulich verwendete Lachsforelle. Wir haben für das Kunstwerk 3 Platten montiert. Auf die unterste kam Spinat mit geriebenem Pecorino, dann die nächste Platte und der Lachs, dann eine dritte Platte und obenauf die Pfifferlinge. Bei 4 Personen kann man noch mit dem Herd als Warmhaltegerät jonglieren, so kam die Lasagne zeitgleich und warm auf den Tisch. Dazu ein etwas gekühlter Verduno Pelaverga 2008. Ein schöner leichter Rotwein, etwas pfeffrig, wir fanden ihn zum Lachs zu betont. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100717-DSC_3313.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100717-DSC_3313.jpg" alt="Lasagnemontage" title="Lasagnemontage" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2524" /></a></p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100717-DSC_3317.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100717-DSC_3317.jpg" alt="Warmhaltegerät" title="Warmhaltegerät" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2525" /></a></p>
<p>Als letzter Gang folgte noch ein Erdbeereis nach dem <a href="http://kochsamkeit.blogspot.com/2010/07/hitzefrei-erdbeer-dickmilch-eis.html">Rezept von Andreas</a>, das wir mit dem Beginn des Hauptgangs aufgesetzt hatten. das waren dann wohl so ziemlich die letzten Erdbeeren der Saison.</p>
<p>Wir haben unser Dinner mit einer kleinen schottischen Whiskyprobe (3 Malts im Vergleich) abgeschlossen und haben gegen eins einen schönen und genussreichen Abend beschlossen.</p>
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		<item>
		<title>Kräuter-Reiswaffeln mit Gazpacho-Eis</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/07/krauter-reiswaffeln-mit-gazpacho-eis/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 19:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist es draußen schwül und heiß, hilft Dir nur Gazpacho-Eis! Ihr seht, die Hitze wirkt langsam hirnzersetzend, und die Steigerung der in den letzten Wochen vielverblogten kalten Gemüsesuppe ist logisch, oder? Ich klau mir ein Suppenrezept von Cucina Piccina (dankeschön!), &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/krauter-reiswaffeln-mit-gazpacho-eis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es draußen schwül und heiß,<br />
hilft Dir nur Gazpacho-Eis! </p>
<p>Ihr seht, die Hitze wirkt langsam hirnzersetzend, und die Steigerung der in den letzten Wochen vielverblogten kalten Gemüsesuppe ist logisch, oder?<br />
Ich klau mir ein Suppenrezept von <a href="http://cucinapiccina.de/2010/07/sorry-aber-gazpacho/">Cucina Piccina</a> (dankeschön!), weil es schon eine Zutat enthält, die ich passend finde für die Eisvariante &#8211; Melone! Ich übernehme das Rezept fast identisch </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100714-DSC_3246.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100714-DSC_3246.jpg" alt="Gazpacho-Eis mit Kräuter-Reiswaffel" title="Gazpacho-Eis mit Kräuter-Reiswaffel" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2396" /></a></p>
<p>1 Minigurke<br />
je eine kleine rote und gelbe Paprikaschote<br />
1/2 große grüne Paprikaschote<br />
9 reife Rispentomaten<br />
1 kleine Karotte<br />
1 kleine Fenchelknolle<br />
2 rote Frühingszwiebeln, etwas Grün für die Deko aufheben<br />
3 kleine Knoblauchzehen<br />
400 ml Gemüsesaft<br />
2 EL Olivenöl<br />
1 TL Piment d&#8217;Espelette<br />
1 Schuss Weißwein<br />
1/4 Wassermelone<br />
ordentlich Salz, Pfeffer<br />
1 Zweig Estragon<br />
1 kleine Kelle Invertzucker</p>
<p>alles wird geschält, entkernt, geputzt, gehäckselt und dann mit dem Zauberstab püriert. Den Paprika grille ich im Ofen, das gibt ein bisschen mehr Aroma und ich kann die Haut abziehen. Und dann erstmal für 30 Minuten in den Tiefkühler, damit die arme Eismaschine nicht so stöhnt nachher.</p>
<p>Der Waffelteig ist improvisiert:</p>
<p>150 g gekochter Basmatireis vom Vortag<br />
2 Eier<br />
1/4 l Milch<br />
2 kleine Zweige Rosmarin, fein gehackt<br />
2 Handvoll Basilikum, fein gehackt<br />
1 Frühlingszwiebel, mit der Microplane fein gerieben<br />
8 gute EL doppelgriffiges Mehl 405<br />
1 TL Natron<br />
Muskat<br />
Salz<br />
Pfeffer</p>
<p>Die als &#8220;Sauce&#8221; dazu geplante Guacamole fällt aufgrund steinharter Avocado aus. Ich mische stattdessen </p>
<p>1 Becher Creme Fraiche<br />
Saft von 1 Limette<br />
1 EL Rohrzucker</p>
<p>das passt hervorragend, die Säure ergänzt das Gemüseeis perfekt.</p>
<p>Als ich anfing, waren 34 Grad draußen. Zwischendurch war Weltuntergangsgewitter und nun sind es 19. Das Eis war trotzdem &#8220;erste Sahne&#8221; <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Leider hab ich zuviel davon gegessen&#8230;</p>
<p><a href="http://terragina.de/blog/2010/06/28/blogaktion-sommer-lieblings-rezepte/"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/sommer-lieblings-rezepte.jpg" alt="Terraginas Blog-Event &quot;Sommer-Lieblings-Rezepte&quot;" title="Terraginas Blog-Event &quot;Sommer-Lieblings-Rezepte&quot;" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-2608" /></a></p>
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		<item>
		<title>Gebackener Feta mit Orangen-Zucchini</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/07/gebackener-feta-mit-orangen-zucchini/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 20:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Feta]]></category>
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		<description><![CDATA[Sommer, Sommer, Sommer &#8211; bei 29° in der Küche fällt es schwer, auf andere Gerichte zu kommen als Melonen-Sorbet oder Gazpacho. Trotzdem gibt es heute etwas aus dem Backofen, was leicht genug ist, um als Sommergericht durchzugehen. Anlass ist ein &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/gebackener-feta-mit-orangen-zucchini/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sommer, Sommer, Sommer &#8211; bei 29° in der Küche fällt es schwer, auf andere Gerichte zu kommen als Melonen-Sorbet oder Gazpacho. Trotzdem gibt es heute etwas aus dem Backofen, was leicht genug ist, um als Sommergericht durchzugehen. Anlass ist ein gutes Stück Schafskäse, der seit einer Woche unseren Kühlschrank bevölkert und nun endlich gegessen werden will. Das Originalrezept stammt aus einer 10 Jahre alten e&#038;t, ich habe es hier aufgrund der aktuellen Vorratslage etwas modifiziert.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100712-DSC_3239.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100712-DSC_3239.jpg" alt="Nach dem Backen" title="Nach dem Backen" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2381" /></a></p>
<p>Ich schäle</p>
<p>6 kleine festkochende Kartoffeln</p>
<p>und hobele sie mit dem Trüffelhobel in sehr feine Scheiben. kalt aufgesetzt, blanchiere ich sie 6 Minuten und schrecke sie dann ordentlich ab.</p>
<p>1 mittelgroße Zucchini </p>
<p>schneide ich in feine Scheiben und salze sie, um sie etwas zu entwässern.</p>
<p>1 Orange</p>
<p>halbiere ich und schneide zwei dünne Scheiben heraus für die Dekoration. die verbleibenden Hälften presse ich aus.</p>
<p>2 kleine Zweige Rosmarin<br />
1 Frühlingszwiebel, in Scheiben</p>
<p>dünste ich kurz an, gebe den Orangensaft dazu und lasse ihn stark einkochen, bis ein zwiebeliger Sirup entstanden ist. </p>
<p>2 Scheiben Ochsenherztomaten</p>
<p>säbele ich von der Vorratstomate im Kühlschrank herunter.<br />
Nun kann ich alles zusammenstellen.</p>
<p>1 Stück Feta (ca 150 g) </p>
<p>schneide ich diagonal in zwei Teile und gebe das Stück auf die ofenfesten Teller, auf denen schon die Kartoffel- und Zucchinischeiben Platz genommen haben. Obenauf kommt je eine Tomatenscheibe. Den Orangen-Zwiebel-Sirup träufele ich über die Zucchini, die Tomate und die Orangenscheiben, dann würze ich kräftig mit Pfeffer und Salz. Olivenöl drüberträufeln, Alufolie über die Teller und ab in den Ofen. Dort backt das ganze bei 220° für 20 Minuten. Das Garen ist sehr schonend, das Gericht kommt optisch fast unverändert wieder aus dem Backofen zum Vorschein. Wir verspeisen es mit Genuss zu einem Glas halbtrockenen Pfälzer Landwein von Heiner Sauer. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100712-DSC_3236.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100712-DSC_3236.jpg" alt="Vor dem Backen" title="Vor dem Backen" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2382" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Sesam-Nuggets mit Thaispargel und Korianderpüree</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/05/sesam-nuggets-mit-thaispargel-und-korianderpuree/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 19:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Butter]]></category>
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		<category><![CDATA[Thai-Curry]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute muss es schnell gehen, es gibt noch viel zu tun. 1 doppelte Hühnerbrust schneide ich in nuggetgroße Stücke und mariniere sie für 30 Minuten in 2 EL Honig 4 EL Sojasauce etwas Sesamöl, Salz, Pfeffer. Dann brate ich das &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/05/sesam-nuggets-mit-thaispargel-und-korianderpuree/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/200-Jubiläum.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/200-Jubiläum.jpg" alt="" title="200-Jubiläum" width="" height="280" class="alignleft size-full wp-image-1892" /></a><br />
Heute muss es schnell gehen, es gibt noch viel zu tun.</p>
<p>1 doppelte Hühnerbrust</p>
<p>schneide ich in nuggetgroße Stücke und mariniere sie für 30 Minuten in </p>
<p>2 EL Honig<br />
4 EL Sojasauce<br />
etwas Sesamöl, Salz, Pfeffer.</p>
<p>Dann brate ich das Fleisch mit Sauce, bis diese klebrig verkocht ist.</p>
<p>500g Spargel, geschält und in Stücke geschnitten<br />
1 EL <a href="http://www.kochessenz.de/2009/10/rote-thai-currypaste/">roter Thai-Curry</a><br />
200ml Büchse Kokosnussmilch<br />
1 Frühlingszwiebel<br />
1 Stückchen geriebener Ingwer, Salz</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100502-DSC_0297.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100502-DSC_0297.jpg" alt="Sesam-Nuggets mit Thai-Spargel" title="Sesam-Nuggets mit Thai-Spargel" width="700" class="alignleft size-full wp-image-1890" /></a></p>
<p>Diese Zutaten werden zu einem Gemüseragout, indem ich erst den Curry im festen Teil der Koksmilch anbrate, dann erst die Frühlingszwiebeln und dann den flüssigen Teil der Milch dazugebe und den Spargel knapp 20 Minuten darin gar dünste. Mit Ingwer und Salz schmecke ich fruchtig-würzig ab.</p>
<p>2 EL hellen Sesam</p>
<p>röste ich kurz in einer Pfanne ohne Öl.</p>
<p>2 große Pellkartoffeln, vom gestrigen Spargel mit Orangenhollandaise übrig<br />
1 gutes Stück Butter</p>
<p>zerstampfe ich und erwärme den Brei vorsichtig in einer kleinen Pfanne.</p>
<p>1/2 Bund Koriandergrün<br />
1 TL Korianderkörner</p>
<p>zermörsere ich und gebe den grünen Brei zur Hälfte des Kartoffelpürees. Das Huhn wälze ich im Sesam, das Spargelragout ist gut eingekocht und der Kartoffelbrei ist nun zweifarbig. Schnell in die Servierringe damit und angerichtet.</p>
<p>Guten Appetit!</p>
<p><a href="http://gaertnerblog.de/blog/2010/garten-koch-event-mai-spargel/" title="Garten-Koch-Event Mai: Spargel [31.05.2010]"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4064/4578979935_43caeb34c5_o.jpg" width="400" height="96" alt="Garten-Koch-Event Mai: Spargel [31.05.2010]" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Orangen-Rosmarin-Polenta mit Stielmus und Pangasius</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/04/orangen-rosmarin-polenta-stielmus-und-pangasius/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2010/04/orangen-rosmarin-polenta-stielmus-und-pangasius/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 20:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingszwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüsebrühe]]></category>
		<category><![CDATA[Orangenschale]]></category>
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		<category><![CDATA[Stielmus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neulich dank einem Tipp von Isi hergestellten getrockneten Orangenschalen sind wirklich eine vorzügliche Würze. Da ich vom Wochenende noch viel Rosamarin übrig habe, wollte ich einmal die beiden Gewürze in Kombination probieren. Außer als Lammsauce findet Orange-Rosmarin im Internet &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/04/orangen-rosmarin-polenta-stielmus-und-pangasius/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://againstoverfishing.blogspot.com/"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/warnsign_ok_white.gif" alt="Against Overfishing" title="Against Overfishing" width="50" height="50" class="alignleft size-full wp-image-1773" /></a> Die neulich dank einem Tipp von Isi hergestellten <a href="http://spicisi.blogspot.com/2010/03/getrocknete-orangenschale.html">getrockneten Orangenschalen</a> sind wirklich eine vorzügliche Würze. Da ich vom Wochenende noch viel Rosamarin übrig habe, wollte ich einmal die beiden Gewürze in Kombination probieren. Außer als Lammsauce findet Orange-Rosmarin im Internet jedoch nur als Saunaaufguss und Küchenreiniger statt. Daher muss ich selber kreativ werden. Ich entscheide mich für Polenta, lange nicht mehr gegessen. Dazu Stielmus, das erste, was ich jetzt sehe, und den ökologisch korrekten, aber kulinarisch immer etwas langweiligen Pangasius.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100408-DSC_9843.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100408-DSC_9843.jpg" alt="Orangen-Rosmarin-Polenta mit Stielmus und Pangasius" title="Orangen-Rosmarin-Polenta mit Stielmus und Pangasius" width="700" class="alignleft size-full wp-image-1787" /></a></p>
<p>Was ist Stielmus? Ein ziemlich regionales Gemüse auf jeden Fall. Ich kenne es nur aus dem Nordwesten Deutschlands, vielleicht noch Niederlande. Es sind tatsächlich Rübenblätter, die jung geerntet werden. Wie alle Mitglieder der Kreuzblütler ist ein Kohlgeschmack unverkennbar, hier allerdings recht fein. Vom Kochverhalten erinnert es an stieligen Spinat, das Gemüse fällt sehr stark zusammen. Und wie Spinat hat man es früher gerne totgekocht, obwohl es in Sekunden gart.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100408-DSC_9841.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100408-DSC_9841.jpg" alt="Stielmus" title="Stielmus" width="700" class="alignleft size-full wp-image-1786" /></a></p>
<p>Leider hab ich unterschätzt, wie stark er zusammenfällt. die gekauften</p>
<p>250 g Stielmus </p>
<p>sind viel zu wenig, es hätte auch gut die doppelte Menge sein können! So bereite ich ihn zu: Ordentlich waschen, dann Stiele und Blätter trennen. Stiele in Stücke schneiden, 1 Minute blanchieren. Dann die Blätter nur ein paar Sekunden blanchieren, beides in Eiswasser abschrecken. Später, kurz vor Schluss, mache ich eine kleine gebundene Sauce aus</p>
<p>1 Frühlingszwiebel<br />
1 TL Stärke<br />
2 EL Saure Sahne<br />
150 ml selbstgemachte Gemüsebrühe<br />
etwas Zitonensaft<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
Muskat</p>
<p>und erwärme das Stielmus noch einmal kurz.<br />
Die Polenta ist einfach:</p>
<p>100 g Polenta<br />
300 ml selbstgemachte Gemüsebrühe<br />
1/2 Zweig Rosmarin, sehr fein geschnitten<br />
1 TL getrocknete Orangenschale, sehr fein gemörsert.<br />
Salz</p>
<p>Brühe erhitzen, dann die Polenta einrühren und 15 Mnuten auf kleinster Hotze garen. Ab und zu umrühren, damit nichts anbrennt.<br />
Zum Abschluss packe ich die fertige Polenta auf ein Arbeitsbrett und streiche sie glatt, ca 1 cm hoch, Daraus schneide ich Stücke und brate sie in Butter in 7-8 Minuten gar. Genauso lange braucht das </p>
<p>Pangasiusfilet (250 g).</p>
<p>Schnell filetiere ich in der Zeit noch eine Orange. Alles auf den Teller und schnell weggeputzt, es ist schon wieder spät!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Lammfilet mit Apfel-Kartoffel-Gratin</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/04/lammfilet-mit-apfel-kartoffel-gratin/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 20:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dinner for X]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Basilikum]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingszwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Lammfilet]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Salbei]]></category>
		<category><![CDATA[Tomate]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Abschluss eines aktiven Kochwochenendes gibt es Montag abend endlich das erforderliche Lamm zu essen. Lea Linster lockt mit einem Rezept, wobei ich den interessantesten Teil &#8211; weißes Bohnenpüree leider ausfallen lassen muss, da ich zu spät ans Bohnenkochen gedacht &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/04/lammfilet-mit-apfel-kartoffel-gratin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Abschluss eines aktiven Kochwochenendes gibt es Montag abend endlich das erforderliche Lamm zu essen. Lea Linster lockt mit einem Rezept, wobei ich den interessantesten Teil &#8211; weißes Bohnenpüree leider ausfallen lassen muss, da ich zu spät ans Bohnenkochen gedacht habe. Also serviere ich einen Apfel-Kartoffel-Salbei-Gratin dazu, dessen Rezept ich von <a href="http://lamiacucina.wordpress.com/2008/01/16/gratin-di-patate-mele-e-salvia/">lamiacucina&#8217;s Seite</a> habe und der schon lange auf der Nachkochliste steht.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100405-DSC_9832.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100405-DSC_9832.jpg" alt="Lammfilet mit Kartoffel-Apfel-Gratin" title="Lammfilet mit Kartoffel-Apfel-Gratin" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1765" /></a></p>
<p>Der Gratin ist auch als erstes an der Reihe. Ich erspare mir die Auflistung, der Link oben verweist auf das Rezept, wie ich es nachgekocht habe.<br />
Allerdings brauchen bei mir die Kartoffeln deutlich länger, bis sie weich sind. Zum Glück hab ich sie getestet, bevor ich das Lamm angefangen habe zu braten. Eine Viertelstunde mit Deckel bekommt der Gratin zusätzlich spendiert, dann noch 5 Minuten unterm Grill, insgesamt also eine Stunde im Ofen.</p>
<p>Jetzt zum Gemüse:</p>
<p>1 Frühlingszwiebel, kleingehackt<br />
3 Tomaten, gehäutet, entkernt, kleingeschnitten<br />
1 Knoblauchzehe, kleingehackt<br />
3-4 Zweige Basilikum</p>
<p>Die Tomaten schneide ich neben der Mitte so, dass die Innereien gut rausgehen. Sieht ein bisschen alienmäßig aus, ungewohnte Ansicht <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100405-DSC_9829.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100405-DSC_9829.jpg" alt="Tomaten von innen" title="Tomaten von innen" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1766" /></a></p>
<p>Nun ist das Lamm dran. </p>
<p>300 g Lammfilet, sauber pariert</p>
<p>heiß anbraten, dann 7-8 Minuten insgesamt braten, nach 3-4 Minuten zur Seite schieben und das Gemüse kurz mitbraten und mit ein wenig Balsamico ablöschen. Danach kommt das Lamm auch noch einmal in Alufolie in den nun schon abkühlenden Ofen. Währenddessen gebe ich den Basilikum für ein paar Sekunden zu den Tomaten in die Pfanne und platziere das Gemüse auf vorgewärmten Tellern. Daneben kommt der Gratin, dann schneide ich das Lamm auf, das noch sehr rosa ist, so wie ich es mag. </p>
<p>Ein wenig länger hätten die Kartoffeln immer noch gekonnt. Der Gratin bleibt zusammen mit der zweiten Portion des Lamms noch bei 90° im Ofen, was beiden guttut.</p>
<p>Ein schöner Abschluss der Ostertage! Zum Nachtisch gibt es noch ein Stück Tarte aux Oranges, aber das ist eine andere Geschichte&#8230;</p>
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