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	<title>kochessenz &#187; Haselnuss</title>
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	<description>Die Kunst des Wesentlichen</description>
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		<title>Süßer Spargelsalat</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 21:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von den Spargelresten ist immer noch was da, so experimentiere ich ein wenig. Genau genommen traue ich mich ein Rezept des Schweizers Oskar Marti nachzukochen&#8230; 250 g Spargelspitzen und -stücke 1/2 Zitrone 70 g Zucker 500 ml Wasser 1 Orange, &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/06/suser-spargelsalat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von den Spargelresten ist immer noch was da, so experimentiere ich ein wenig. Genau genommen traue ich mich ein Rezept des Schweizers Oskar Marti nachzukochen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100604-DSC_2275.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100604-DSC_2275.jpg" alt="süßer Spargelsalat" title="süßer Spargelsalat" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2067" /></a></p>
<p>250 g Spargelspitzen und -stücke<br />
1/2 Zitrone<br />
70 g Zucker<br />
500 ml Wasser<br />
1 Orange, filetiert<br />
150 g Joghurt<br />
2 EL Holunderblütensirup (Original: Schlüsselblumenhonig)<br />
geröstete Haselnusskerne<br />
etwas Zimt (nicht im Original)</p>
<p>Zuerst koche ich die Spargelstücke 8 Minuten im Zitronen-Zuckerwasser. Dann lasse ich sie im Sud erkalten. Den Sud kann man kalt hervorragend trinken!</p>
<p>Nun richte ich Spargelspitzen und Orangenfilets auf den Dessertellern an, die restlichen Stücke häufele ich darunter zusammen.<br />
Der Holunderblütensirup kommt in den Joghurt, dieser über den Spargel. Haselnüsse drauf, Zimr drüber, fertig ist der ungewohnte und doch sehr stimmige Salat.</p>
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		<title>Spaghetti mit Haselnusspesto und Rucola-Minze-Feldsalat</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/04/spaghetti-mit-haselnusspesto-und-rucola-minze-feldsalat/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 19:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
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		<description><![CDATA[Ostern ist anscheinend diesmal dem Schnellgericht gewidmet &#8211; die Rezepte, die ich herausgesucht habe, sind alle leicht und schnell herzustellen. Im Vergleich zu Weihnachten jedenfalls. Ich habe die damals viel aufwändigeren Kochaktionen noch gut in Erinnerung. Vielleicht ist es im &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/04/spaghetti-mit-haselnusspesto-und-rucola-minze-feldsalat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ostern ist anscheinend diesmal dem Schnellgericht gewidmet &#8211; die Rezepte, die ich herausgesucht habe, sind alle leicht und schnell herzustellen. Im Vergleich zu Weihnachten jedenfalls. Ich habe die damals viel aufwändigeren Kochaktionen noch gut in Erinnerung. Vielleicht ist es im Frühling ja wirklich alles &#8220;leichter&#8221; <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100403-DSC_9727.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100403-DSC_9727.jpg" alt="Pasta mit Pesto und Tomate" title="Pasta mit Pesto und Tomate" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1711" /></a></p>
<p>Heute gibt es Pasta asciuta und einen kleinen grünen Salat, den ich Lea Linster verdanke. Zuerst bereite ich aber das Pesto</p>
<p>1 TL rosa Beeren<br />
1 TL Fleur de Sel<br />
30 g Haselnüsse<br />
4 EL geriebenen Parmesan<br />
1 Handvoll glatte Petersilie, gehackt<br />
1 Handvoll Basilikum, gehackt</p>
<p>grob mörsern und mit</p>
<p>4 EL Olivenöl (vom guten)</p>
<p>mischen. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100403-DSC_9720.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100403-DSC_9720.jpg" alt="Pesto mit Haslenuss und rosa Beeren" title="Pesto mit Haslenuss und rosa Beeren" width="700"  class="aligncenter size-full wp-image-1712" /></a></p>
<p>Die zweite Zubereitung ist die Salatsauce:</p>
<p>1 TL alter Balsamico<br />
etwas Zitronensaft<br />
3 Stengel Minze<br />
2 EL Olivenöl (vom guten)<br />
Pfeffer<br />
Salz</p>
<p>zu einer Vinaigrette verrühren.</p>
<p>250 g Spaghetti</p>
<p>in 8-9 Minuten al dente kochen. In dieser Zeit putze ich den Salat:</p>
<p>50 g Feldsalat<br />
eine Handvoll Rauke</p>
<p>und schleudere ihn trocken. Außerdem schneide ich </p>
<p>2 Tomaten</p>
<p>in dicke Scheiben und brate diese in einer Pfanne braun. Zum Schluss kommt noch etwas Balsamico, Pfeffer, Salz obenauf. Jetzt schnell den Salat gemischt und angerichtet auf einem separaten Teller. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100403-DSC_9722.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100403-DSC_9722.jpg" alt="Salat mit Minze" title="Salat mit Minze" width="700"  class="aligncenter size-full wp-image-1713" /></a></p>
<p>Abschließend mische ich das Pesto unter die Spaghetti auf vorgewärmten Tellern und lege die Tomatenscheiben und ein paar Haselnusskrümel obenauf.</p>
<p>Dazu gibt es zur Feier des Tages einen Knipser, 2004 Cuvée Gaudenz. Der ist nicht ganz so leicht, aber zum Ende der Fastenzeit gönnt man sich halt mal was Feines!</p>
<p>Die rosa Beeren machen das Essen sehr lebhaft, das ist ein ungewohnter, aber passender Geschmack in der Pasta. Gute Idee, die vorerst letzte aus &#8220;Vegetarisch Kochen für Gäste&#8221;, das hab ich jetzt &#8220;abgegrast&#8221; und anlässlich der beginnenden Spargelsaison brauche ich erstmal keine Kochbücher mehr &#8211; die Spargelgerichte sind alle fest einprogrammiert <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Schnelles Orangendessert</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/03/schnelles-orangendessert/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 21:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
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		<description><![CDATA[S. möchte Nachtisch! Also zaubere ich aus diesen Resten 1 Orange, filetiert 1 EL Joghurt 1 Stück Vanilleeis 1 TL Sanddornsaft etwas Leinsamen etwas Haselnuss, gemahlen 1 kleiner Minzezweig ein kleines Dessert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>S. möchte Nachtisch! Also zaubere ich aus diesen Resten</p>
<p>1 Orange, filetiert<br />
1 EL Joghurt<br />
1 Stück Vanilleeis<br />
1 TL Sanddornsaft<br />
etwas Leinsamen<br />
etwas Haselnuss, gemahlen<br />
1 kleiner Minzezweig</p>
<p>ein kleines Dessert.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100305-DSC_8489.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100305-DSC_8489.jpg" alt="" title="20100305-DSC_8489" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1396" /></a></p>
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		<title>Muskatzonen</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2009/12/muskatzonen/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 14:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Entstanden beim Weihnachtskeksevent 2009. Lamiacucina hat durch seinen Hinweis auf Muskatzinen wohl den Urspung dieses Rezepts erhellt. Anfang des 19. Jahrhundert schuf ein Dettelbacher Bäcker aus Zucker, Haselnuss, Muskatnuss und Ei ein populäres neues Gebäck für die Dettelbacher Wallfahrer. Unser &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2009/12/muskatzonen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Entstanden beim <a href="http://www.kochessenz.de/2009/12/04/weihnachtskekse/">Weihnachtskeksevent 2009</a>.</em></p>
<p>Lamiacucina hat durch seinen Hinweis auf Muskatzinen wohl den Urspung dieses Rezepts erhellt. Anfang des 19. Jahrhundert schuf ein Dettelbacher Bäcker aus Zucker, Haselnuss, Muskatnuss und Ei ein populäres neues Gebäck für die Dettelbacher Wallfahrer.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7230.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7230.jpg" alt="Muskatzonen" title="Muskatzonen" width="600" height="398" class="aligncenter size-full wp-image-716" /></a></p>
<p>Unser Rezept stammt aus den 80ern aus einem Backbuch von G+U und ist entsprechend modernisiert. Wir machen doppelte Portion, weil die Kekse seit ihrem Entree sich einer großen Beliebtheit erfreuen.</p>
<p>Wir stellen ein Knetteig aus folgenden Zutaten her:</p>
<p>250g weiche Butter<br />
250g Zucker<br />
2 Eier<br />
Schale von 1/2 Zitrone<br />
1/2 TL Muskatnuss, gerieben<br />
ein wenig Zimt<br />
ein wenig Nelken<br />
250g Mehl<br />
250g gemahlene Haselnüsse<br />
250g Semmelbrösel</p>
<p>Der Teig kommt für 2 Stunden in den Kühlschrank. Dann rollen wir den Teig auf 5mm aus und stechen Kekse in verschiedenen Formen aus.</p>
<p>ca. 80 Mandelhälften<br />
2 Eigelb</p>
<p>werden benötigt, um die Dekoration herzustellen. Wir bepinseln die Kekse vor dem Backen mit dem Eigelb und drücken je eine Mandelhälfte in jeden Keks. Nun backen wir die Kekse bei 190° 12 Minuten und passen auf, dass sie nicht anbrennen.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7189.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7189.jpg" alt="Der Teig" title="Der Teig" width="600" height="398" class="aligncenter size-full wp-image-717" /></a><br />
<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_72241.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_72241.jpg" alt="Kekse ausstechen" title="Kekse ausstechen" width="600" height="398" class="aligncenter size-full wp-image-720" /></a></p>
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		<title>Basler Leckerli</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2009/12/basler-leckerli/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 00:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Entstanden beim Weihnachtskeksevent 2009. Auch ein Klassiker unserer Keksbäckerei, seit vielen dabei. Wie immer nervt die kombinierte Zuckerangabe, diesmal fallen wir darauf rein und geben den ganzen Zucker in den Teig, statt etwas für die Glasur zu behalten. für etwa &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2009/12/basler-leckerli/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Entstanden beim <a href="http://www.kochessenz.de/2009/12/04/weihnachtskekse/">Weihnachtskeksevent 2009</a>.</em></p>
<p>Auch ein Klassiker unserer Keksbäckerei, seit vielen dabei. Wie immer nervt die kombinierte Zuckerangabe, diesmal fallen wir darauf rein und geben den ganzen Zucker in den Teig, statt etwas für die Glasur zu behalten.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7185.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7185.jpg" alt="Fertige Leckerli" title="Fertige Leckerli" width="600" height="398" class="aligncenter size-full wp-image-677" /></a></p>
<p>für etwa 80 Stück:<br />
350g Honig<br />
250g Zucker<br />
je l00g abgezogene Mandeln, Haselnüsse und Walnüsse<br />
je 125g Orangeat und Zitronat<br />
500g Mehl<br />
30g gemahlener Zimt<br />
abgeriebene Schale von 1 Zitrone<br />
2 TL gemahlene Gewürznelken<br />
1 Messerspitze geriebene Muskatnuß<br />
2 TL Pottasche<br />
2 TL Hirschhornsalz<br />
2 Schnapsglas Kirschwasser (4 cl)<br />
Für das Backblech: Butter</p>
<p>Wir lassen den Zucker im Honig unter Rühren aufkochen. Die Mandeln, die Haselnüsse und die Walnüsse, das Orangeat und das Zitronat hacken wir klein und geben das Mehl dazu. Alle Gewürze von Zimt bis Hirschhornsalz verrühren wir mit der Mehlmasse und dem heißen Honig-Zucker-Gemisch. Das Kirschwasser kommt daz. Der Teig steht nun zugedeckt 3—4 Stunden bei Raumtemperatur. Wir rollen den Teig fingerdick aus und legen ihn auf das Backblech. Auf der mittleren Schiene backt der Teig 20 Minuten.</p>
<p>100g Zucker</p>
<p>kochen wir mit wenig Wasser auf, streichen ihn dick auf die noch warme Teigplatte und schneiden diese in Rechtecke, was dieses Mal wegen des zusätzlichen Zuckers im Teig ziemlich schwierig ist. Und das nächste Mal nehmen wir auch wieder Raffinadezucker, sonst wird die Glausur nicht weiß. Aber trotzdem schmeckts wieder!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7094.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7094.jpg" alt="Orangeat, Zitronat" title="Orangeat, Zitronat" width="600" height="398" class="aligncenter size-full wp-image-682" /></a><br />
<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7097.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-651" title="Gewürze" src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7097.jpg" alt="Gewürze" width="600" height="398" /></a><br />
<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_71461.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_71461.jpg" alt="Der Teig" title="Der Teig" width="600" height="398" class="aligncenter size-full wp-image-678" /></a><br />
<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7146b.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7146b.jpg" alt="Gebackene Teigplatte" title="Gebackene Teigplatte" width="600" height="398" class="aligncenter size-full wp-image-679" /></a><br />
<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7183.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7183.jpg" alt="Kleinschneiden" title="Kleinschneiden" width="600" height="398" class="aligncenter size-full wp-image-680" /></a></p>
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		<title>Ingwerwürfel</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 16:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Entstanden beim Weihnachtskeksevent 2009. Die Ingwerwürfel entstehen nach einem Rezept aus der e&#38;t von 2007. Sie sind ein bisschen aufwändig in der Herstellung, die Mühe wird aber mit einem &#8220;satten&#8221; Geschmack belohnt. Sie schmecken am besten nach 2-3 Wochen. Für &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2009/12/ingwerwurfel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Entstanden beim <a href="http://www.kochessenz.de/2009/12/04/weihnachtskekse/">Weihnachtskeksevent 2009</a>.</em></p>
<p>Die Ingwerwürfel entstehen nach einem Rezept aus der e&amp;t von 2007. Sie sind ein bisschen aufwändig in der Herstellung, die Mühe wird aber mit einem &#8220;satten&#8221; Geschmack belohnt. Sie schmecken am besten nach 2-3 Wochen.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7142.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7142.jpg" alt="Ingwerwürfel" title="Ingwerwürfel" width="600" height="398" class="aligncenter size-full wp-image-659" /></a></p>
<p>Für 100 Stück Ingwerwürfel benötigen wir</p>
<p>500g Mehl<br />
350g kalte Butter<br />
120g Puderzucker<br />
150g gemahlene Haselnüsse<br />
175g kandierter Ingwer<br />
25g frischer Ingwer</p>
<p>Den Ingwer schneiden wir in kleine Würfel von 2mm Kantenlänge. Das geht am besten, indem man die Stangen längs in 3 Scheiben schneidet und dann um 90° versetzt noch einmal drittelt. Die so entstandenen dünnen Stäbchen kann man dann in die benötigten Würfelchen schneiden.</p>
<p>2 EL Ingwerwürfel bleiben für die Dekoration zurück, der Rest wandert mit Mehl, Nüssen, Puderzucker und Butter in die Rührschüssel. Am besten knetet sich der Teig mit den Händen. Man muss sich beeilen wie bei jedem Mürbeteig. Aud dem Teig formen wir eine 20*20cm-Platte, die für 1 Stunde in den Kühlschrank kommt. Dann schneiden wir sie in 100 Würfel, die nochmals 30 Minuten kühlen und dann im Ofen gebacken werden. Bei 180° bekommen sie gerade einen leichten braunen Fuß.</p>
<p>Nun tunken wir die Würfel mit der Unterseite in den Ingwersirup und lassen sie kopfüber ein wenig liegen, damit der Sirup einzieht. Dann bereiten wir aus</p>
<p>150g Puderzucker<br />
1 Limette</p>
<p>einen Zuckerguß zu, mit dem wir die Würfel auf der Oberseite glasieren. Die restlichen Ingwerstückchen dienen als Deko. Fertig und ab in die Kiste!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7082.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7082.jpg" alt="Kandierter Ingwer" title="Kandierter Ingwer" width="600" height="398" class="aligncenter size-full wp-image-660" /></a><br />
<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7083.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7083.jpg" alt="Frischer Ingwer" title="Frischer Ingwer" width="600" height="398" class="aligncenter size-full wp-image-661" /></a><br />
<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_70921.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_70921.jpg" alt="Butter" title="Butter" width="600" height="398" class="aligncenter size-full wp-image-663" /></a><br />
<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7104.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7104.jpg" alt="Teigplatte" title="Teigplatte" width="600" height="398" class="aligncenter size-full wp-image-664" /></a><br />
<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7132.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7132.jpg" alt="Rohe Würfel" title="Rohe Würfel" width="600" height="398" class="aligncenter size-full wp-image-665" /></a><br />
<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7136.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7136.jpg" alt="Getränkte Würfel" title="Getränkte Würfel" width="600" height="398" class="aligncenter size-full wp-image-666" /></a></p>
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