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	<title>kochessenz &#187; Ingwer</title>
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	<description>Die Kunst des Wesentlichen</description>
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		<title>Eier-Bratreis mit Currytofu</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 20:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Resteverwerter ist da! Eine Schüssel Reis steht noch im Kühlschrank und eine Packung Tofu harrt nun auch schon einige Zeit ihrem Schicksal entgegen. Was tun? Naja, alles zusammenhauen und mit ein wenig Zubehör ein schmackhaftes Resteessen daraus zaubern&#8230; ich &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/eier-bratreis-mit-currytofu/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Resteverwerter ist da! Eine Schüssel Reis steht noch im Kühlschrank und eine Packung Tofu harrt nun auch schon einige Zeit ihrem Schicksal entgegen. Was tun? Naja, alles zusammenhauen und mit ein wenig Zubehör ein schmackhaftes Resteessen daraus zaubern&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100807-DSC_3654.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100807-DSC_3654.jpg" alt="Eier-Bratreis mit Currytofu" title="Eier-Bratreis mit Currytofu" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2913" /></a></p>
<p>ich schneide <strong>eine Packung (225 g) Nigari-Tofu</strong> in kleine Würfel und brate sie in reichlich Olivenöl heiß in etwa 5 Minuten braun. Die Würfelchen sind ordentlich geschrumpft und liegen kurz auf einem Küchenpapier zum Entfetten. Dann würfele ich ein <strong>walnussgroßes Stück Ingwer</strong> und <strong>zwei Knoblauchzehen</strong> fein. Sie kommen zusammen mit <strong>4 großen Frühlingszwiebeln</strong>, in Ringe geschnitten, in die Pfanne, die der Tofu gerade verlassen hat und dünsten bei mittlerer Hitze mit <strong>1 EL Curry </strong> (bei mir eine selbstgemachte Mischung aus Kurkuma, Kumin, Pfeffer, Paprika, Chili) ein wenig an. Dann gebe ich <strong>2 EL Sojasauce</strong> dazu und kurz danach <strong>2 Tomaten</strong>, ebenfalls gewürfelt. Die Schale kann dranbleiben, da das Gericht nun schon fast fertig ist und die Tomaten nur noch warm werden. Nur noch die Tofuwürfell wieder rein, und <strong>eine Handvoll Basilikum</strong>, in feine Streifen geschnitten, kommt unter das Gericht.</p>
<p>Der bereits <strong>gekochte Reis</strong> brät parallel dazu die ganze Zeit in ordentlich Öl durch. Das sollte in einer guten beschichteten Pfanne geschehen, oder in sehr viel Öl, sonst klebt er an. Ganz zum Schluss gebe ich <strong>zwei verrührte Eier </strong>unter den Reis und lasse sie kurz stocken. Würzen mit Pfeffer und Salz.</p>
<p>Alles zusammen kommt schnell auf den Tisch und ist schnell verputzt. Samstag abend mal als Alltag, entspannend <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Unmotiviertes Gemüsecurry mit interessanten Austernpilzen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 19:12:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist immer noch heiß&#8230; Heute bin ich nicht so richtig in Kompositionsstimmung, ein paar asiatisch anmutende Zutaten im Kühlschrank (Chinakohl, Möhren, Ingwer, Knoblauch) verdichten sich zu einem Gemüsecurry, dazu gibt es Reis. Interessant wird es erst, als ich ein &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/unmotiviertes-gemusecurry-mit-interessanten-austernpilzen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist immer noch heiß&#8230; Heute bin ich nicht so richtig in Kompositionsstimmung, ein paar asiatisch anmutende Zutaten im Kühlschrank (Chinakohl, Möhren, Ingwer, Knoblauch) verdichten sich zu einem Gemüsecurry, dazu gibt es Reis. Interessant wird es erst, als ich ein Thairezept wieder ausgrabe, was ich lange einmal wieder machen wollte.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100713-DSC_3240.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100713-DSC_3240.jpg" alt="Unmotiviertes Curry mit Austerpilzen" title="Unmotiviertes Curry mit Austerpilzen" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2387" /></a></p>
<p>300 g Austernpilze</p>
<p>dämpfe ich in einer Schüssel, die ich in einem großen Topf mit Wasser auf ein paar Tafelmessern als Abstandhalter platziert habe, in 10 Minuten weich (&#8220;glibberig&#8221; sagt S.) Dann mariniere ich sie, noch in der Schüssel im Topf liegend, in dieser Würzsauce:</p>
<p>1 EL Zitronensaft<br />
1 EL Fischsauce<br />
1 EL Sojasauce<br />
1/2 TL Piment d&#8217;Espelette<br />
1/2 TL Zucker<br />
Das Grüne einer Frühlingszwiebel, in Ringen<br />
einige kleine Minzblättchen<br />
ein paar rohe Tomatenwürfelchen</p>
<p>das geht schnell und schmeckt interessant &#8211; die Fischsauce, die ja pur kaum zu geniessen ist, verbindet sich hier zu einer aromatischen Kombination. Trotzdem vermutlich nichts für Zartbesaitete. Ich mach einen Deal mit S. &#8211; sie bekommt die Möhrchen aus dem Curry, ich dafür ihre Pilze.</p>
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		<title>Curry-Spitzkohl mit Süßkartoffel-Brunoise</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/07/curry-spitzkohl-mit-suskartoffel-brunoise/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 22:29:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es muss mal wieder was Vegetarisches geben! Und jetzt gibt diese netten kleinen Spitzkohlköpfe, da kann man doch was draus machen. Ich kaufe noch eine Süßkartoffel dazu, den Rest finde ich zuhause im Kühlschrank. 1 kleinerer Spitzkohlkopf Ich entferne die &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/curry-spitzkohl-mit-suskartoffel-brunoise/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es muss mal wieder was Vegetarisches geben! Und jetzt gibt diese netten kleinen Spitzkohlköpfe, da kann man doch was draus machen. Ich kaufe noch eine Süßkartoffel dazu, den Rest finde ich zuhause im Kühlschrank.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100630-DSC_2752.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100630-DSC_2752.jpg" alt="Curry-Spitzkohl mit Süßkartoffel-Brunoise" title="Curry-Spitzkohl mit Süßkartoffel-Brunoise" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2294" /></a></p>
<p>1 kleinerer Spitzkohlkopf</p>
<p>Ich entferne die äußeren Blätter und halbiere den Kopf. Der Strunk kommt ab, und ich entnehme die mittleren kleinen Blätter. Die Hälften sollen aber weiterhin zusammenhängen. So werden die Hälften 3 &#8211; 4 Minuten blanchiert und tropfen dann gut ab. In die entstandene Höhlung kommen später</p>
<p>200 g Champignons, fein gewürfelt<br />
die inneren Blätter, fein geschnitten<br />
1 guter TL Curry, übrig von <a href="http://www.kochessenz.de/2010/06/gegrillte-huhnerbrust-mit-mini-gewurzkartoffeln-und-fenchelsalat/">hier</a>.</p>
<p>All das brät in der Pfanne kurz aber heftig an. Die Masse passt nun genau in den Kohl. Dann schneide ich </p>
<p>1 Süßkartoffel<br />
1/2 kleine Zwiebel<br />
1 Stückchen Ingwer</p>
<p>in feinste Würfel. Die Zutaten kommen in </p>
<p>gut 3-4 EL Butter </p>
<p>in die Pfanne von eben und braten nun bis Röstaroma entsteht. Parallel dazu bereite ich eine kleine Hollandaise aus</p>
<p>1 Eigelb<br />
100 g Butter, geschmolzen<br />
Salz<br />
etwas Weißwein</p>
<p>Die kommt über die Pilze im Kohl und das ganze Paket dann bei 220° für 15 Minuten in den Ofen. Die Süßkartoffel würze ich noch mit </p>
<p>ein Schuss Genmai Su (man kann auch einen milden Essig nehmen)<br />
Salz</p>
<p>alles zusammen auf dem Teller sieht schön bunt aus und schmeckt. Die Hollandaise hat an der Oberfläche das Überbacken nicht überlebt, aber sie verbindet sich mit dem feuchten Kohl und den Currypilzen zu einer schön saftigen, wohlschmeckenden Einheit.</p>
<p>Und zum Nachtisch gibts Melonen-Minze-Granita à la anie.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100630-DSC_27541.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100630-DSC_27541.jpg" alt="Melonen-Minze-Granita" title="Melonen-Minze-Granita" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2299" /></a></p>
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		<item>
		<title>Gegrillte Hühnerbrust mit Mini-Gewürzkartoffeln und Fenchelsalat</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/06/gegrillte-huhnerbrust-mit-mini-gewurzkartoffeln-und-fenchelsalat/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 18:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich kommen die neuen Kartoffeln aus dem Münsterland! der nasskalte Frühling hat für ordentliche Verspätung gesorgt, aber nun gab es gerade die ersten, darunter noch sehr winzige. Das erinnert mich an ein Kartoffelrezept aus &#8220;Vegetarisch kochen für Gäste&#8221;. Dort sieht &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/06/gegrillte-huhnerbrust-mit-mini-gewurzkartoffeln-und-fenchelsalat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich kommen die neuen Kartoffeln aus dem Münsterland! der nasskalte Frühling hat für ordentliche Verspätung gesorgt, aber nun gab es gerade die ersten, darunter noch sehr winzige. Das erinnert mich an ein Kartoffelrezept aus &#8220;Vegetarisch kochen für Gäste&#8221;. Dort sieht die Autorin die Minikartoffeln als Finger Food vor &#8211; ich nehme sie als Beilage für ein gegrilltes Stück Hähnchenfleisch.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100620-DSC_2535.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100620-DSC_2535.jpg" alt="gegrillte Hähnchenbrust mit Mini-Gewürtkartoffeln und Fenchelsalat" title="gegrillte Hähnchenbrust mit Mini-Gewürtkartoffeln und Fenchelsalat" width="700" class="alignleft size-full wp-image-2212" /></a></p>
<p>Zunächst mariniere ich die </p>
<p>2 Hähnchenbrustfilets. </p>
<p>Es sind große Stücke, daher lege ich sie nicht nur in gewürztes Öl, sondern lege auch </p>
<p>2 Knoblauchzehen in dünnen Scheiben<br />
1 Stück Ingwerwurzel, geschält und in dünnen Scheiben</p>
<p>in die Mitte der Filettaschen. Diese Scheiben entferne ich vor dem Essen wieder, sie werden nicht wirklich weich. Aber sie geben Aroma ab. Da Öl vermenge ich mit </p>
<p>Fenchelsaat, grob gemörsert<br />
Aniskörner, grob gemörsert<br />
Pfeffer, grob gemörsert<br />
Thymian</p>
<p>Da Huhn zieht für ca. 30 Minuten, bevor es in die Grillpfanne kommt und dort für ca. 15 Minuten insgesamt vor sich hin brät. Der Ofen wird vorgeheizt auf 220°, und nun koche ich</p>
<p>500 g Minikartoffeln</p>
<p>in der Pelle für 5 Minuten in gut gesalzenem Wasser. Dann lasse ich sie in einer ofenfesten Schale abdampfen und vermenge sie mit einer Gewürzpaste aus</p>
<p>1/2 EL Koriandersamen, gemörsert<br />
1/2 EL Kreuzkümmel, gemörsert<br />
1/4 TL Kurkuma, gemahlen<br />
1/4 TL Piment d&#8217;Espelette<br />
1/2 TL selbstgemachtes Selleriesalz<br />
2 EL Olivenöl<br />
1 EL Weißweinessig</p>
<p>Die Schale kommt nun für gut 15 Minuten in den Ofen, bis die Kartoffeln gar sind.<br />
Für den Salat hobele ich</p>
<p>1 Fenchelknolle</p>
<p>in sehr feine Scheiben und vermenge sie sofort mit einer Vinaigrette aus</p>
<p>3 EL <a href="http://www.kochessenz.de/2010/06/holunderblutenessig/">Holunderblütenessig</a><br />
3 EL Olivenöl<br />
Fleur de Sel<br />
Pfeffer</p>
<p>über den Salat kommt später etwas gehacktes Fenchelgrün als Deko.<br />
Abschließend produziere ich noch Sauce aus</p>
<p>Joghurt<br />
die Gewürzreste aus der Kartoffelschüssel</p>
<p>Alles anrichten &#8211; fertig ist ein sehr würziges Abendessen. Besonders freut mich, dass der Holunderblütenessig so schön mit dem Fenchel harmoniert&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100620-DSC_2539.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100620-DSC_2539.jpg" alt="Holunderblütenessig" title="Holunderblütenessig" width="700" class="alignleft size-full wp-image-2217" /></a></p>
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		<item>
		<title>Buntes Gemüse mit Zimtbulgur</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/05/buntes-gemuse-mit-zimtbulgur/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 16:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhbecks fehlende Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Brokkoli]]></category>
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		<description><![CDATA[Frei nach Schuhbeck krame ich im Gemüsefach und befördere so einiges zutage. Das passt fast zum Gemüserezept, so dass ich damit wieder ein Rezept der Serie &#8220;Schuhbecks fehlende Bilder&#8221; kochen kann. Na ja, um ehrlich zu sein, gibt es ein &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/05/buntes-gemuse-mit-zimtbulgur/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frei nach Schuhbeck krame ich im Gemüsefach und befördere so einiges zutage. Das passt fast zum Gemüserezept, so dass ich damit wieder ein Rezept der Serie &#8220;Schuhbecks fehlende Bilder&#8221; kochen kann. Na ja, um ehrlich zu sein, gibt es ein Foto dazu im Buch. Aber nicht mit Bulgur&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100512-DSC_0402.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100512-DSC_0402.jpg" alt="Buntes Gemüse mit Zimtbulgur" title="Buntes Gemüse mit Zimtbulgur" width="700" class="alignleft size-full wp-image-1961" /></a></p>
<p>Ich schäle / putze</p>
<p>2 Möhren<br />
2 Stangen Spargel<br />
1 Stück Knollensellerie<br />
1 Stange Sellerie<br />
1 rote Parpikaschote<br />
eine Handvoll Brokkoliröschen<br />
1/2 Fenchel</p>
<p>und schneide das Gemüse in grobe Stücke. Nun kommt es in einen Metalldurchschlag in den großen Topf über kochendes Wasser und dämpft dort in 15 Minuten gar.</p>
<p>Mittlerweile gebe ich</p>
<p>100 ml Gemüsebrühe in eine Pfanne und dann die Gewürze hinzu</p>
<p>1 Zweig Rosmarin<br />
1 Knoblauchzehe in Scheiben<br />
1 Stückchen Ingwer<br />
1 Stückchen Vanillestange<br />
2 getrocknete Orangenschalen</p>
<p>und erwärme die Flüssigkeit langsam. Zum Ende der Gemüsegarzeit ist sie heiß und die Aromen sind übertragen. Die Orangenschale schneide ich nun klein und gebe sie über das Gemüse, ebenso ein paar Rosmarinnadeln und den Ingwer.</p>
<p>eine Tasse Bulgur<br />
1 Messerspitze Zimt</p>
<p>habe ich parallel dazu in einem eigenen Topf in gut 10 Minuten gar gekocht. Nun kann ich alles in vorgewärmte Schüsseln geben und mit </p>
<p>Olivenöl<br />
Piment d&#8217;Espelette<br />
Salz </p>
<p>abschmecken.</p>
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		<item>
		<title>Knuspernudeln mit Tofu und Spinat</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/05/knuspernudeln-mit-tofu-und-spinat/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 21:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein schnelles Abendgericht aus Resten nach der Rückkehr von einer Dienstreise: 200 g Capellini, gekocht braten in der Pfanne ein paar Minuten, bis sie gebräunt und knusprig sind. 500g Spinat, geputzt 1 Stückchen Ingwer, sehr fein gewürfelt Sojasauce dünstet schnell, &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/05/knuspernudeln-mit-tofu-und-spinat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schnelles Abendgericht aus Resten nach der Rückkehr von einer Dienstreise:</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100505-DSC_0321.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100505-DSC_0321.jpg" alt="Knuspernudeln mit Tofu und Spinat" title="Knuspernudeln mit Tofu und Spinat" width="700" class="alignleft size-full wp-image-1900" /></a></p>
<p>200 g Capellini, gekocht</p>
<p>braten in der Pfanne ein paar Minuten, bis sie gebräunt und knusprig sind.</p>
<p>500g Spinat, geputzt<br />
1 Stückchen Ingwer, sehr fein gewürfelt<br />
Sojasauce</p>
<p>dünstet schnell, bis der Spinat zusammengefallen ist.</p>
<p>1 Möhre, in Julienne geschnitten</p>
<p>dünstet in der Pfanne weich.</p>
<p>100g Tofu</p>
<p>braten in Öl ebenfalls knusprig.</p>
<p>Alles zusammen auf einen Teller geben, salzen und pfeffern, gerösteten Sesam drüber, fertig!</p>
<p><a href="http://www.mankannsessen.de/cucinarapida" title="Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de"><img src="http://www.mankannsessen.de/files/pictures/cucina_rapida_500x120.jpg" alt="Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de" /></a> </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Couscous-Zucchini-Puffer mit Salat</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/04/couscous-zucchini-puffer-mit-salat/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 19:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Bärlauch]]></category>
		<category><![CDATA[Couscous]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
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		<category><![CDATA[Zucchini]]></category>

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		<description><![CDATA[Restessen mit dem übrigen Couscous von gestern: 75 g Couscous eine kleine Zucchini, geraspelt 2 EL Holundersirup 1 Ei 1 gehäufter EL Mehl gut Salz 1 TL Fenchelsaat eine Handvoll Bärlauch, klein geschnitten ein kleines Stück Ingwer 1 TL getrockneter &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/04/couscous-zucchini-puffer-mit-salat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Restessen mit dem übrigen <a href="http://www.kochessenz.de/2010/04/zwiebel-orangen-couscous-mit-kohlrabigemuse/">Couscous von gestern</a>:</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100407-DSC_9836.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100407-DSC_9836.jpg" alt="Couscous-Zucchini-Puffer mit Salat" title="Couscous-Zucchini-Puffer mit Salat" width="700" class="alignleft size-full wp-image-1781" /></a></p>
<p>75 g Couscous<br />
eine kleine Zucchini, geraspelt<br />
2 EL Holundersirup<br />
1 Ei<br />
1 gehäufter EL Mehl<br />
gut Salz<br />
1 TL Fenchelsaat<br />
eine Handvoll Bärlauch, klein geschnitten<br />
ein kleines Stück Ingwer<br />
1 TL getrockneter grüner Pfeffer, gemörsert</p>
<p>Alles zusammen mischen und in ordentlich Öl ausbraten. Dann auf Küchenpapier entfetten und mit Salat und einer Sauce aus Joghurt, Salz und Zitronensaft essen.</p>
<p>Schnell gings und der Geschmack war gut. Für mich hätten sie etwas mehr Biss haben können, z.B. durch Nüsse oder vielleicht Möhren. S fand sie so gut wie sie waren.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100407-DSC_98361.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100407-DSC_98361.jpg" alt="Fritiertes" title="Fritiertes" width="700" class="alignleft size-full wp-image-1783" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Eiercurry nach Kerala-Art</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/04/eiercurry-nach-kerala-art/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 19:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
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		<category><![CDATA[Tomate]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Ende der Fastenzeit naht &#8211; und auch wenn wir diesen Brauch nicht sehr wörtlich nehmen, gönnen wir uns vor dem Karfreitagsfisch noch einmal ein vegetarisches Gericht, diesmal aus Südwestindien beeinflusst. Das Rezept habe ich in &#8220;Vegetarisch Kochen für Gäste&#8221; &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/04/eiercurry-nach-kerala-art/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ende der Fastenzeit naht &#8211; und auch wenn wir diesen Brauch nicht sehr wörtlich nehmen, gönnen wir uns vor dem Karfreitagsfisch noch einmal ein vegetarisches Gericht, diesmal aus Südwestindien beeinflusst. Das Rezept habe ich in &#8220;Vegetarisch Kochen für Gäste&#8221; entdeckt, ein ähnliches gibt es von Nigella Lawson, dort allerdings mit Lachs.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100401-DSC_9644.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100401-DSC_9644.jpg" alt="Eiercurry nach Kerala-Art" title="Eiercurry nach Kerala-Art" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1679" /></a></p>
<p>3 Eier </p>
<p>koche ich 8 Minuten und pelle sie. Sie kommen später in das Curry. Das kommt als nächstes dran. Zuächst röste ich die Gewürze</p>
<p>1 TL Senfkörner<br />
1 TL Kreuzkümmel<br />
1 TL Pfeffer, grob gemahlen<br />
1 TL Kurkuma, gemahlen</p>
<p>ohne Öl, bis sie duften. Dann gebe ich das vorbereitete Gemüse hinzu:</p>
<p>3 Frühlungszwiebeln<br />
1 mittelgroße Zwiebel<br />
1 walnussgroßes Stück Ingwer, in sehr kleine Würfel geschnitten<br />
3 Knoblauchzehen, in dünne Scheiben geschnitten<br />
2 Chilischoten, entkernt und in schmale Streifen geschnitten</p>
<p>und brate alles auf mittlerer Hitze weich. Das Originalrezept will Kokosraspel, die habe ich nicht. Ich finde dieses Gericht aber auch sowieso besser ohne Kokos. Nun kommen noch</p>
<p>2 große Tomaten, gepellt und in Stücke gehackt</p>
<p>in das Curry, das nun einige Minuten weiter köchelt. Als Beilage gibt es</p>
<p>100 g Basmatireis</p>
<p>der in gut 10 Minuten gar ist. Kurz vor Ende gebe ich die ganzen Eier in das Curry, damit sie warm werden. Dann schalte ich den Herd aus und gebe noch</p>
<p>150g Naturjoghurt</p>
<p>hinzu. Nicht mehr kochen, sonst fängt der Joghurt an zu krümeln.<br />
Jetzt geht es wie immer schnell. Der Reis kommt auf die vorgewärmten Teller, das Curry ringsherum (Reis in Curryrand, hihi) und die jeweils drei Eihälften werden passend drapiert. Noch ein wenig Korianderblätter zur Deko und schon kann es losgehen. </p>
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		<item>
		<title>Lasagne mit Lachsforelle und Wokgemüse</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/03/lasagne-mit-lachsforelle-und-wokgemuse/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 20:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dinner for X]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhbecks fehlende Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
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		<description><![CDATA[Schuhbeck nennt diese Lasagne &#8220;offene Lasagne&#8221;. Damit meint er, dass sie nach dem Zusammenbau nicht mehr überbacken, sondern gleich verzehrt wird. Das klingt ungewohnt, aber schmeckt sehr gut. Und auch hier fehlt das Bild im Kochbuch, also nachkochen! Zunächst putze &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/lasagne-mit-lachsforelle-und-wokgemuse/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schuhbeck nennt diese Lasagne &#8220;offene Lasagne&#8221;. Damit meint er, dass sie nach dem Zusammenbau nicht mehr überbacken, sondern gleich verzehrt wird. Das klingt ungewohnt, aber schmeckt sehr gut. Und auch hier fehlt das Bild im Kochbuch, also nachkochen!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100327-DSC_9608.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100327-DSC_9608.jpg" alt="Lasagne mit Lachsforelle und Wokgemüse" title="Lasagne mit Lachsforelle und Wokgemüse" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1635" /></a></p>
<p>Zunächst putze ich die Lachsforellenfilets. Sie haben (gehäutet) je 100g, ich entferne die vielen kleinen Gräten und schneide die fettigen Bauchlappen ab. Bis zur Verarbeitung stelle ich sie kühl.</p>
<p>Dann erstelle ich den Pastateig aus</p>
<p>70 g Mehl<br />
45 g Hartweizengrieß<br />
etwas Salz</p>
<p>und lasse ihn verknetet für 30 Minuten im Kühlschrank ruhen. Jetzt kann ich das Gemüse putzen. Ich erstelle einen kleinen Julienne-Berg aus</p>
<p>60 g Möhre<br />
60 g Lauch<br />
60 g Sellerie</p>
<p>Nun karamelisiere ich </p>
<p>1 TL Puderzucker </p>
<p>in der Pfanne und dünste das Gemüse darin. Nun ablöschen mit</p>
<p>1 EL Portwein<br />
2 EL helle Sojasauce<br />
etwas Wasser (ca 4-5 EL)</p>
<p>Jetzt dünstet das Gemüse schön vor sich hin. Das Nudelwasser mache ich nun heiß, und der Fisch kommt auf 2 gefetteten Tellern bei 80° auf die mittlere Schiene des Backofens. Dort bleibt er gut 15 Minuten. Das Gemüse braucht noch zur Vervollständigung</p>
<p>1 EL gerösteten hellen Sesam<br />
ein Schuss Sahne<br />
1 fein geriebene Knoblauchzehe<br />
1 gleichgroßes fein geriebenes Stück Ingwer<br />
etwas Zitronenschale<br />
1 TL dunkles Sesamöl </p>
<p>und bleibt auf kleiner Hitze auf dem Herd, bis ich die Lasagne montiere. Nebenher erstelle ich aus </p>
<p>2 EL Butter </p>
<p>braune Butter. Jetzt knete ich </p>
<p>1 Handvoll Kräuter (Dill, glatte Petersilie)</p>
<p>in den Pastateig und rolle ihn aus (Stufe 7/9). die Teigplatten werden ca. 10*10 qm² geschnitten und kochen im Nudelwasser 2-3 Minuten gar. Ich mache immer nur 2 Platten gleichzeitig. Wenn sie fertig sind, bepinsele ich sie mit etwas brauner Butter und ab in den Ofen zum Warmhalten. </p>
<p>Zum Schluss passt alles zusammen: auf die vorgewärmten Teller kommt</p>
<p>1 gebutterte Nudelplatte<br />
Fischfilet (wird auch nochmal mit brauner Butter bestrichen<br />
Gemüse<br />
1 gebutterte Nudelplatte<br />
und obenauf noch ein paar frische Kräuter</p>
<p>Es passt! Der Eindruck, den ich beim Lesen der Schuhbeck-Rezepte schon hatte, bestätigt sich beim Nachkochen. Die Gerichte sind eigentlich einfach, aber sehr &#8220;rund&#8221; &#8211; gut gewürzt, die richtigen Texturen zusammen und insgesamt eine harmonische Kombination. Da bleib ich dran <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und ohne Käse ist die Lasagne auch &#8220;Ohne&#8221; <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lv-ohne" title="Blog-Event-LV - Ohne (Einsendeschluss 15. April 2010)"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2789/4447542262_d5bdf4f8c0_o.png" alt="Blog-Event-LV - Ohne (Einsendeschluss 15. April 2010)" /></a></p>
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		<item>
		<title>Falafel</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/03/falafel/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 20:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhbecks fehlende Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Babyspinat]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Chicoree]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
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		<description><![CDATA[So, jetzt müssen endlich die Kichererbsenreste weg und da fällt einem doch gleich Falafel ein &#8211; zumindest, wenn man in Schuhbecks famosen &#8220;Meine Küche der Gewürze&#8221; blättert &#8211; auch wenn das Gericht dort kosmopolitisch-bayrisch &#8220;Kichererbsenpflanzerl&#8221; heißt. Das Rezept klingt gut, &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/falafel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, jetzt müssen endlich die Kichererbsenreste weg und da fällt einem doch gleich Falafel ein &#8211; zumindest, wenn man in Schuhbecks famosen &#8220;Meine Küche der Gewürze&#8221; blättert &#8211; auch wenn das Gericht dort kosmopolitisch-bayrisch &#8220;Kichererbsenpflanzerl&#8221; heißt. Das Rezept klingt gut, leider gibts kein Foto. Ein guter Anlaß, die Serie &#8220;Schuhbecks fehlende Bilder&#8221; zu beginnen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100326-DSC_9605.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100326-DSC_9605.jpg" alt="Falafel mit Salat" title="Falafel mit Salat" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1626" /></a></p>
<p>Erst bereite ich die Kichererbsenmasse ziemlich genau nach Originalrezept</p>
<p>3 Frühlingszwiebeln, klein geschnitten<br />
350 g Kichererbsen aus dem Glas, mit dem Blitzhacker püriert<br />
40 g Magerquark (Schuhbeck: Frischkäse)<br />
1 Ei<br />
1,5 EL Semmelbrösel (Schuhbeck: Toastbrotbrösel)<br />
1 große Knoblauchzehe<br />
1 TL geriebener Ingwer<br />
1 EL Petersilie, fein gehackt<br />
1 TL Salz<br />
1/2 TL Kurkuma<br />
1/2 TL Paprikapulver edelsüß<br />
1/2 TL Koriander, gemörsert<br />
1/2 TL Kreuzkümmel, gemörsert<br />
eine Prise Piment d&#8217;Espelette (Schuhbeck: milde Chiliflocken)<br />
frisch geriebene Muskatnuss<br />
etwas Zitronenschale, gerieben</p>
<p>Alles wandet in die Rührschüssel und lässt sich gut mit der Gabel verkneten. Perfekte Konsistenz!</p>
<p>Nun bereite ich noch einen Salat vor. Ich putze und schneide</p>
<p>2 handvoll Babyspinat<br />
1 rote Bete, geraspelt<br />
1 Chicoree<br />
1 Orange, filetiert</p>
<p>Salatsauce und Dip für den Falafel:</p>
<p>2 Zweige Minze<br />
150 ml Joghurt<br />
etwas Olivenöl<br />
der aufgefangene Orangensaft vom Filetieren</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100326-DSC_9599.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100326-DSC_9599.jpg" alt="panierte Falafel-Rohlinge" title="panierte Falafel-Rohlinge" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1627" /></a></p>
<p>Nun können die Falafel in einer beschichteten Pfanne gebraten werden. Ich nehme dazu einen guten Schuss Olivenöl und füge ein kleines Stück Butter hinzu. Den Falafelteig habe ich nun zu kleinen dicken Talern geformt, die wälze ich noch einmal in Paniermehl (vorsicht, sie sind sehr mürbe) und dann ab in die Pfanne damit. Auf 2/3-Stufe von jeder Seite 3-4 Minuten goldbraun braten. In dieser Zeit kann ich den Salat anrichten und den Dip in kleine Gläser füllen. Er ist etwas dünnflüssig geworden, Schubeck wollte den festeren griechischen. Aber geschmacklich und farblich passt alles wunderbar zusammen!</p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
</rss>
