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	<title>kochessenz &#187; Knoblauch</title>
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	<description>Die Kunst des Wesentlichen</description>
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		<title>Seeteufel mit gefülltem Kohlrabi</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 19:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Samstag ist Markttag &#8211; und was liegt näher am ersten freien Samstag seit Menschengedenken, endlich mal wieder richtig auf dem Markt zu shoppen? Das Wetter ist grandiios, es ist eine Freude, die vielen Stände zu sehen, die mit den saisonalen &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/seeteufel-mit-gefulltem-kohlrabi/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samstag ist Markttag &#8211; und was liegt näher am ersten freien Samstag seit Menschengedenken, endlich mal wieder richtig auf dem Markt zu shoppen? Das Wetter ist grandiios, es ist eine Freude, die vielen Stände zu sehen, die mit den saisonalen Produkten jetzt richtig aus dem Vollen schöpfen können. Ich lande zuletzt wie immer beim Fischstand und kann nicht widerstehen &#8211; ein riesiges Seeteufelfilet liegt dort in der Auslage, da muss ich zuschlagen. Passend finde ich abends in Claudias Blog einen Eintrag über <a href="http://www.foolforfood.de/index.php/meeresfruechte/rezept-seeteufel-mit-paprika-sahne-sauce">Seeteufelzubereitung</a>, der Fisch wird gekocht. Gekocht? Gewöhnungsbedürftig, aber mit meiner Seeteufelbraterei war ich nie so richtig zufrieden, da wird es Zeit für alternative Methoden&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100815-DSC_3681.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100815-DSC_3681.jpg" alt="Gefüllter Kohlrabi" title="Gefüllter Kohlrabi" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2972" /></a></p>
<p>Die Kohlrabi-Idee ist mir schon an verschiedenen Stellen begegnet. <a href="http://www.librarything.de/work/3976657/book/62411842">Oskar Marti</a> macht eine Schnittlauch-Pfifferling-Füllung und eine Mehlschwitze mit den Inhalten des Kohlrabis. Das ist mir zu grob heute zu dem feinen Fisch, ich folge lieber der Idee von <a href="http://www.librarything.de/work/10190868">Michael Laumen</a>, der diverse Sommergemüse in einer Noilly-Prat-Sahnesauce gart und den Kohlrabi damit füllt.</p>
<p>Dazu soll es noch eine kleine Portion Kartoffelgratin geben.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100815-DSC_3678.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100815-DSC_3678.jpg" alt="Gratiniertes" title="Gratiniertes" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2973" /></a></p>
<p>So genug der Vorrede, es geht los.</p>
<p><em>Teil 1: Kohlrabi</em><br />
Zuerst koche ich <strong>zwei mittelgroße Kohlrabi</strong> ungeschält in Salzwasser in 30 Minuten &#8220;al dente&#8221;. Dann schälen und einen Deckel abschneiden. Mit dem Kugelausstecher entferne ich das Innere, es wird morgen zu Schmorgemüse verarbeitet. Während der Kohlrabi kocht, bereite ich die Füllung zu. <strong>150 g Pfifferlinge, eine kleine Möhre, ein paar Erbsen</strong> frisch aus der Schote und einige wenige dicke Bohnen, gepalt und geschält, dünste ich in der Pfanne in ein wenig Butter gar. Salzen, pfeffern und in die Kohlrabi füllen. Dann kann ich die zunächst zur Seite stellen.</p>
<p><em>Teil 2: Kartoffeln und Sauce</em><br />
Der Gratin ist Euch wohlvertraut, inzwischen ist die Vorgarmethode zum Standard geworden. Ich erhitze <strong>250 ml Milch</strong> in der Pfanne, gebe <strong>Salz, Pfeffer, Muskat, Thymian, Oregano</strong> und ca <strong>3 EL geriebenen Bergkäse</strong> dazu. Dann hobele ich <strong>zwei mittelgroße Kartoffeln </strong>mit dem Trüffelhobel hinein, lasse alles kurz aufkochen und dann bei kleiner Hitze zugedeckt 15 Minuten garen.</p>
<p>Die Sauce ist einfach, muss aber eine Weile reduzieren, daher ist sie jetzt schon dran. Ich bereite sie parallel zu den Kartoffeln zu.  <strong>Eine Schalotte</strong> und <strong>eine Knoblauchzehe</strong> dünste ich in <strong>ein wenig Butter</strong> weich. Dann kommen <strong>100 ml Weißwein</strong> und <strong>50 ml Martini Bianco</strong> dazu. Beides kocht fast komplett ein, dann gebe ich ca <strong>300 ml Fischfond</strong> dazu, den habe ich noch gefroren aufbewahrt vom letzten Fischevent. Auch der Fond kocht wieder gut ein, der Boden der Sauteuse ist vielleicht noch 2 cm bedeckt. Ich siebe die Sauce durch ein Teesieb, gebe <strong>100 ml Sahne</strong> dazu und lasse erneut einkochen. </p>
<p>Mittlerweile habe ich <strong>einige Safranfäden</strong> in einem Porzellanmörser im Ofen auf 50° aufgewärmt. So soll er sein Aroma besser entwickeln. Ich zerstoße die wenigen Fäden und gebe den Safran in die Sauce, die sich prompt gelb färbt. Nach weiterer Reduktion wird sie schön orange. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100815-DSC_3685.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100815-DSC_3685.jpg" alt="Safran im Mörser" title="Safran im Mörser" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2974" /></a></p>
<p><em>Teil 3: Gratinieren und Fisch zubereiten</em><br />
Die Kartoffeln und den Kohlrabi gebe ich pro Portion auf eine lange Porzellanplatte. In das Gemüse kommt schon ein wenig der Sauce hinen. Auf die Kohlrabideckel gebe ich die eingekochten Schalottenstücle aus der Sauce, die bräunen beim Gratinieren schön mit. Die beiden Platten gebe ich nun für 15 Minuten bei 220° in den Ofen, den Kohlrabi decke ich nach der Hälfte etwas mit Alufolie ab. </p>
<p><a href="http://againstoverfishing.blogspot.com/" target="_blank"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/warnsign_rather_dont_white.gif" alt="" title="Überlegen vor dem Kochen!" width="50" height="50" class="alignleft size-full wp-image-2981" /></a><br />
Jetzt kommt noch der Fisch an die Reihe. Ich zerteile das <strong>400 g schwere Seeteufel-Filet</strong> in vier Scheiben, je drei Zentimeter dick. Soll ich wirklich&#8230;? Ich fasse mir ein Herz und erhitze 1 Liter Wasser mit Salz in der Pfanne. Die Fischstücke kommen hinen und sieden leicht für 5 Minuten. Dann schnell raus, kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen und dann auf die Platten aus dem Ofen geben. </p>
<p>Sauce drüber, ein paar <strong>Schnittlauchröllchen</strong> und fertig ist das Gericht. Es kommt noch zu einer kleinen Krise, weil ich die langen Platten nicht mit meinem Makro im Ganzen fotografiert kriege, aber kurz danach können wir endlich essen.</p>
<p>Sehr feine Kombination, der Fisch ist kräftig, aber nicht zäh und die Sauce, die fast sirupartig-süß schnmeckt, ergänzt ihn gut. Ohne so eine intensive Sauce wäre der Kochfisch vermutlich zu langweilig&#8230; Das gilt auch für den Kohlrabi, die Sauce vberbindet sich ideal mit dem Gemüse. Und der Gratin &#8230; geht sowieso immer!</p>
<p>Und es war diesmal nicht viel zu viel, auch wenn ich mir schon Sorgen gemacht hatte&#8230;.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100815-DSC_3679.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100815-DSC_3679.jpg" alt="fertig!" title="fertig!" width="640" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-2975" /></a></p>
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		<title>Fischauflauf mit Spinat</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 19:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fischauflauf ist eine der Leckereien aus WG-Zeiten, an die ich mich später nie mehr so unbekümmert herangetraut habe wie damals. Bekomme ich den Fisch richtig gegart im Auflauf? Wird die Sauce nicht zu dünn? Ist das Ganze nicht nur langweilig &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/fischauflauf-mit-spinat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fischauflauf ist eine der Leckereien aus WG-Zeiten, an die ich mich später nie mehr so unbekümmert herangetraut habe wie damals. Bekomme ich den Fisch richtig gegart im Auflauf? Wird die Sauce nicht zu dünn? Ist das Ganze nicht nur langweilig mit hellem Fisch, hellem Gemüse und heller Sauce? Trotzdem schwirrt dieses Gericht ab und zu durchs kulinarische Bewusstsein, und jetzt muss es wieder einmal sein. S. hat Silberlachs und Spinat gekauft, während ich in Hamburger Gelfiden weilte, daraus lässt sich so ein Auflauf wohl gut fabrizieren&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100808-DSC_3656.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100808-DSC_3656.jpg" alt="Auflauf in der Glasform" title="Auflauf in der Glasform" width="640" height="216" class="aligncenter size-full wp-image-2919" /></a></p>
<p>Ich koche <strong>ein Pfund Kartoffeln</strong> als Pellkartoffeln gar, dann dünste ich die Blätter von <strong>einem Pfund Spinat</strong> (gewichtsmäßig also etwa die Hälfte) mit <strong>einer Frühlingszwiebel </strong>und <strong>zwei Knoblauchzehen</strong> und Salz, bis der Spinat zusammengefallen ist. Ich gebe ihn in einen Durchschlag zum Abtropfen und fange die Flüssigkeit auf. Gut ausgedrückt wird der Spinat hoffentlich nicht zu sehr durchtropfen im Auflauf. In die Flüssgikeit gebe ich noch <strong>einen Schuss Weißwein</strong> und <strong>einen halben Becher Sahne</strong>, <strong>einen Esslöffel Löwenzahnsenf</strong> hinein und reibe <strong>etwas Pecorino</strong> dazu. Die Sauce ist noch nicht so richtig dick geworden, deswegen streue ich noch <strong>einen Esslöffel Instantmehl </strong> dazu &#8211; jetzt weiß ich warum das so heißt. Es lässt sich ohne Klumpen unterrühren. </p>
<p>Inzwischen sind die Kartoffeln gar und ich schichte den Auflauf in eine kleine Jenaer Glasform &#8211; ebenfalls noch aus WG-Zeiten. Erst eine Lage Kartoffeln, dann Spinat, darauf streue ich die Blätter von <strong>vier Zweigen Bergrosmarin</strong>, dann <strong>350 g Silberlachs</strong> in Stücken, dann etwas Sauce, dann wieder Spinat, dann wieder Kartoffeln, schön ziegelartig, dann den Rest der Sauce. Das Ganze für 45 Minuten bei 180° in den Backofen. </p>
<p>Die Kruste ist schon mal gelungen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100808-DSC_3658.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100808-DSC_3658.jpg" alt="Kruste" title="Kruste" width="640" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-2921" /></a></p>
<p>Und nach dem Anstich stellt sich der Auflauf so heraus, wie er sein soll &#8211; weich, aber mit Struktur, kein heraus ragender Einzelgeschmack, sondern eine wunderbare Mischung der Aromen, der Fisch nicht zu hart und fast kein Saucenüberschuss <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Die WG lässt grüßen, das gibt&#8217;s jetzt wieder öfter!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100808-DSC_3659.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100808-DSC_3659.jpg" alt="Fischauflauf mit Spinat" title="Fischauflauf mit Spinat" width="640" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-2918" /></a></p>
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		<title>Eier-Bratreis mit Currytofu</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/08/eier-bratreis-mit-currytofu/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 20:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Resteverwerter ist da! Eine Schüssel Reis steht noch im Kühlschrank und eine Packung Tofu harrt nun auch schon einige Zeit ihrem Schicksal entgegen. Was tun? Naja, alles zusammenhauen und mit ein wenig Zubehör ein schmackhaftes Resteessen daraus zaubern&#8230; ich &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/eier-bratreis-mit-currytofu/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Resteverwerter ist da! Eine Schüssel Reis steht noch im Kühlschrank und eine Packung Tofu harrt nun auch schon einige Zeit ihrem Schicksal entgegen. Was tun? Naja, alles zusammenhauen und mit ein wenig Zubehör ein schmackhaftes Resteessen daraus zaubern&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100807-DSC_3654.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100807-DSC_3654.jpg" alt="Eier-Bratreis mit Currytofu" title="Eier-Bratreis mit Currytofu" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2913" /></a></p>
<p>ich schneide <strong>eine Packung (225 g) Nigari-Tofu</strong> in kleine Würfel und brate sie in reichlich Olivenöl heiß in etwa 5 Minuten braun. Die Würfelchen sind ordentlich geschrumpft und liegen kurz auf einem Küchenpapier zum Entfetten. Dann würfele ich ein <strong>walnussgroßes Stück Ingwer</strong> und <strong>zwei Knoblauchzehen</strong> fein. Sie kommen zusammen mit <strong>4 großen Frühlingszwiebeln</strong>, in Ringe geschnitten, in die Pfanne, die der Tofu gerade verlassen hat und dünsten bei mittlerer Hitze mit <strong>1 EL Curry </strong> (bei mir eine selbstgemachte Mischung aus Kurkuma, Kumin, Pfeffer, Paprika, Chili) ein wenig an. Dann gebe ich <strong>2 EL Sojasauce</strong> dazu und kurz danach <strong>2 Tomaten</strong>, ebenfalls gewürfelt. Die Schale kann dranbleiben, da das Gericht nun schon fast fertig ist und die Tomaten nur noch warm werden. Nur noch die Tofuwürfell wieder rein, und <strong>eine Handvoll Basilikum</strong>, in feine Streifen geschnitten, kommt unter das Gericht.</p>
<p>Der bereits <strong>gekochte Reis</strong> brät parallel dazu die ganze Zeit in ordentlich Öl durch. Das sollte in einer guten beschichteten Pfanne geschehen, oder in sehr viel Öl, sonst klebt er an. Ganz zum Schluss gebe ich <strong>zwei verrührte Eier </strong>unter den Reis und lasse sie kurz stocken. Würzen mit Pfeffer und Salz.</p>
<p>Alles zusammen kommt schnell auf den Tisch und ist schnell verputzt. Samstag abend mal als Alltag, entspannend <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<item>
		<title>Bunter Gemüse-Couscous mit Zucchinistreifen</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/08/bunter-gemuse-couscous-mit-zucchinistreifen/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 19:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon wieder ein Schnellgericht nach der Dienstreise. Im Moment bin ich viel unterwegs, da kommt es mir zugute, immer ein paar Vorräte im Haus zu haben, die ein kurzentschlossenes Abendessen ermöglichen. Schnell ein paar Gemüsewürfel herstellen: 1 Fenchelknolle, fein gewürfelt, &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/bunter-gemuse-couscous-mit-zucchinistreifen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon wieder ein Schnellgericht nach der Dienstreise. Im Moment bin ich viel unterwegs, da kommt es mir zugute, immer ein paar Vorräte im Haus zu haben, die ein kurzentschlossenes Abendessen ermöglichen.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100803-DSC_3648.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100803-DSC_3648.jpg" alt="Bunter Gemüse-Couscous mit Zucchinistreifen" title="Bunter Gemüse-Couscous mit Zucchinistreifen" width="640" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-2900" /></a></p>
<p>Schnell ein paar Gemüsewürfel herstellen: <strong>1 Fenchelknolle</strong>, fein gewürfelt, <strong>2 Möhren</strong>, fein gewürfelt, <strong>3 kleine Knoblauchzehen</strong>, sehr fein gewürfelt. Nun nehme ich <strong>ein Glas Couscous</strong> und lasse es kurz in der doppelten Wassermenge aufkochen. Dann quillt es 10 Minuten. In der Zeit brate ich die Gemüsewürfel in etwas Olivenöl knackig-gar und würze mit <strong>Thymian</strong>, <strong>Salz</strong>, <strong>rotes Schalotten-Confit</strong> (ich habe am <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/wiener-schnitzel-mit-kartoffelsalat/">Sonntag</a> die doppelte Menge gemacht. wer das nicht hat, nimmt einfach eine Zwiebel und etwas Zucker dazu) dann kommt alles in den Couscous.</p>
<p><strong>3 kleine Zucchini</strong> schneide ich mit dem Trüffelhobel in lange, schmale Streifen und brate sie in <strong>2 EL Traubenkernöl</strong> kurz und heiß. Dann kommt noch etwas <strong>fein geriebene Zitronenschale</strong> auf die Zucchini und <strong>2 EL Zitronensaft</strong> in den Coucous.</p>
<p>Kurz und gut!</p>
<p><a href="http://www.mankannsessen.de/cucinarapida" title="Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de"><img src="http://www.mankannsessen.de/files/pictures/cucina_rapida_500x120.jpg" alt="Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de" /></a> </p>
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		<title>Mascarpone-Spinat-Spaghetti</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/07/mascarpone-spinat-spaghetti/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 19:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein schnelles Freitagsabendessen nach einer Dienstreise. Ein halbes Pfund Champignons schneide ich nach dem Putzen schnell in dünne Scheiben. Zwei Packungen Babyspinat kurz durchs Wasser ziehen. Dann kann ich schon mal das Nudelwasser aufsetzen und währenddessen eine Frühlingszwiebel und zwei &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/mascarpone-spinat-spaghetti/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schnelles Freitagsabendessen nach einer Dienstreise.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100730-DSC_3478.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100730-DSC_3478.jpg" alt="Mascarpone-Spinat-Spaghetti" title="Mascarpone-Spinat-Spaghetti" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2874" /></a></p>
<p>Ein halbes Pfund Champignons schneide ich nach dem Putzen schnell in dünne Scheiben. Zwei Packungen Babyspinat kurz durchs Wasser ziehen. Dann kann ich schon mal das Nudelwasser aufsetzen und währenddessen eine Frühlingszwiebel und zwei Knoblauchzehen schneiden &#8211; erste in Ringe, letztere in kleinste Würfelchen. </p>
<p>Die Nudeln kommen ins Wasser, die Pilze brate ich sehr heiß und kurz an, dann kommen noch für 2 Minuten die Allioideae dazu. ab damit in eine Schüssel und im Ofen geminsam mit den Tellern warmgehalten. Nun schnell den tropfnassen Spinat in die Pfanne, Deckel drauf und in 2-3 Minuten zusammenfallen lassen. Schnell im Sieb abtropfen und zurück in die Pfanne. Nun kommt ein guter Esslöffel Mascarpone und ordentlich Muskatnuss an den Spinat. Kurz verrühren. Die Nudeln sind gar! Abschütten und mit dem Gemüse servieren. Da kommt dann noch eine gelbe Cherrytomate drauf und ein paar kleine Mascarponenocken, Und zu guter Letzt fein geriebener Pecorino. </p>
<p>Sehr gut, diese Mascarponevariante &#8211; und mit Joghurt-Tiramisu zum Nachtisch auch vertretbar <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100730-DSC_3474.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100730-DSC_3474.jpg" alt="Pülze" title="Pülze" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2875" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Nachgekocht: Pastishuhn à la Pastasciutta</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 19:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnerbein]]></category>
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		<category><![CDATA[Rote Zwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Salz]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute will ich mich mal wieder ans Hühnerbraten geben. Und weil Alltag ist, gibt es nur zwei Keulen. Das kürzlich von nata gepostete Rezept klingt vielversprechend, da denk ich nicht lange nach und koche (fast) genauso. Zwei rote Zwiebeln, eine &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/nachgekocht-pastishuhn-a-la-pastaciutta/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute will ich mich mal wieder ans Hühnerbraten geben. Und weil Alltag ist, gibt es nur zwei Keulen. Das kürzlich von <a href="http://pastasciuttablog.blogspot.com/2010/07/was-huhner-lieben-und-kochinnen.html">nata</a> gepostete Rezept klingt vielversprechend, da denk ich nicht lange nach und koche (fast) genauso.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100727-DSC_3470.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100727-DSC_3470.jpg" alt="Pastishuhn" title="Pastishuhn" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2868" /></a></p>
<p>Zwei rote Zwiebeln, eine große Ochsenherztomate und 2 Knloblauchzehen hacke ich grob und gebe sie in die Auflaufform. Darauf die Hühnerbeine, beides leicht gesalzen. Bei 180° kommen die in den Ofen, nach 20 Minuten kommen noch 6 halbierte, geölte Kartoffeln in einer separaten Form dazu. Das Huhn übergieße ich einmal nach 30 Minuten und einmal nach 50 Minuten mit einem guten Gläschen Pernod.</p>
<p>Nach 70 Minuten muss das Essen auf den Tisch &#8211; es ist schon spät. Die beiden Biobeine haben eine crosse Haut, sie hätten aber gut noch 15 Minuten länger braten können. Die Kartoffeln sind gut, und der Renner an diesem Gericht für mich ist die Sauce. Die roten Zwiebeln und vor allem die fleischige Ochsenherztomate verbindet sich mit dem Pastis und dem Hühnerfett zu einer Aromaexplosoin, die nach Fenchel, Wurzelgemüse, und roter Frucht schmeckt. Sehr gut, und die feine Haut der Tomate stört nicht im Geringsten!</p>
<p>Das sieht für mich wie ein Kandidat für die nächste Party aus, dann vom Blech!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fenchel-Schafskäse-Blätterteigtaschen</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 20:32:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Blätterteig]]></category>
		<category><![CDATA[Gundermann-Brennessel-Pesto]]></category>
		<category><![CDATA[Kalamata-Olive]]></category>
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		<category><![CDATA[Schafskäse]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin zurück aus Luxemburg. Und nach der langen Fahrt habe ich keine Lust auf viel Kocherei. Eine Packung Bio-Blätterteig ist noch eingefroren, daraus kann man schnell was machen. Ich schneide eine Fenchelknolle in feine Scheiben, eine Zwiebel und zwei &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/fenchel-schafskase-blatterteigtaschen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin zurück aus Luxemburg. Und nach der langen Fahrt habe ich keine Lust auf viel Kocherei. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100723-DSC_3424.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100723-DSC_3424.jpg" alt="Blätterteig mit Füllung" title="Blätterteig mit Füllung" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2746" /></a></p>
<p><strong>Eine Packung Bio-Blätterteig</strong> ist noch eingefroren, daraus kann man schnell was machen. Ich schneide <strong>eine Fenchelknolle</strong> in feine Scheiben, <strong>eine Zwiebel</strong> und <strong>zwei Knoblauchzehen</strong> in kleine Würfelchen. Alles zusammen dünste ich mit <strong>zwei guten EL Gundermann-Brennnessel-Pesto</strong> gar. Dann gebe ich <strong>200 g Schafskäse </strong>in Würfeln dazu und lasse ihn ein wenig schmelzen. Dann kommen noch <strong>10-12 entkernte Kalamata-Oliven</strong> dazu.</p>
<p>Inzwischen sind die Teigblätter aufgetaut. Ich verteile die Gemüse-Käse-Mischung auf die 6 Blätter und falte sie über Eck. <strong>Ein Eigelb</strong> muss zum Bestreichen dran glauben, dann kommen die Päckchen bei 200° für 20 Minuten in den Backofen, bis sie braun und plusterig sind. Dazu gibt es ein paar Salatblätter mit ein wenig Vinaigrette.</p>
<p>4 Stück reichen übrigens für 2 Personen, 2 sind Reserve für morgen <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100723-DSC_3437.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100723-DSC_3437.jpg" alt="Fertige Taschen" title="Fertige Taschen" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2748" /></a></p>
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		<item>
		<title>Huftsteak mit Pfifferlingen und Kartoffelgratin</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 17:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Emmentaler]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
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		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Steak]]></category>

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		<description><![CDATA[Darf man ein Gericht posten, das man schon hatte? Man darf, wenn das Gericht aus Einzelteilen besteht, die schon dran waren, aber in dieser Kombination noch nicht vorgestellt wurden. Und wenn die Einzelteile alle so lecker sind Das Steak ist &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/huftsteak-mit-pfifferlingen-und-kartoffelgratin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Darf man ein Gericht posten, das man schon hatte? Man darf, wenn das Gericht aus Einzelteilen besteht, die schon dran waren, aber in dieser Kombination noch nicht vorgestellt wurden. Und wenn die Einzelteile alle so lecker sind <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100718-DSC_3391.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100718-DSC_3391.jpg" alt="Steak mit Pfifferlingen und Kartoffelgratin" title="Steak mit Pfifferlingen und Kartoffelgratin" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2739" /></a></p>
<ul>
<li>Das <strong>Steak </strong>ist ein Niedrigtemperatursteak bei 80° 35 Minuten in den Ofen, dann 5 Minuten ruhend in Alufolie und dann je 90 Sekunden von beiden Seiten gebraten. </li>
<li>Der <strong>Gratin </strong>ist Roberts <a href="http://lamiacucina.wordpress.com/2009/05/12/gratin-dauphinois/">Gratin Dauphinois</a>, diesmal aber 15 Minuten geköchelt und dann kurz unter den Grill gegeben, da der Backofen ja durch das Steak belegt war.</li>
<li>Die <strong>Pfifferlinge</strong> sind nach Thomas&#8217; Methode schnellgeputzt &#8211; matschige Pilze aussortiert, dann in lauwarmes Wasser aus 40cm Höhe schmeißen und schnell mit dem Sieb wieder rausfischen. Das 5-6 mal wiederholen, bis sie sauber sind. Geht schnell, aber geht auch nur mit der guten Selektion, wo alle Pilze noch klein, die Köpfe noch zu und insgesamt noch fest sind. Dann in der Pfanne angebraten und ein bisschen Sahne dazu.</li>
</ul>
<p>Fazit: das kann mit ein bisschen Übung ein schneller Klassiker werden. Das Steak ist für NT ein bisschen zu grob, Filet geht besser. Ich teste das nochmal mit 1 Stunde im Ofen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kräuter-Reiswaffeln mit Gazpacho-Eis</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/07/krauter-reiswaffeln-mit-gazpacho-eis/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 19:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Basilikum]]></category>
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		<description><![CDATA[Ist es draußen schwül und heiß, hilft Dir nur Gazpacho-Eis! Ihr seht, die Hitze wirkt langsam hirnzersetzend, und die Steigerung der in den letzten Wochen vielverblogten kalten Gemüsesuppe ist logisch, oder? Ich klau mir ein Suppenrezept von Cucina Piccina (dankeschön!), &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/krauter-reiswaffeln-mit-gazpacho-eis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es draußen schwül und heiß,<br />
hilft Dir nur Gazpacho-Eis! </p>
<p>Ihr seht, die Hitze wirkt langsam hirnzersetzend, und die Steigerung der in den letzten Wochen vielverblogten kalten Gemüsesuppe ist logisch, oder?<br />
Ich klau mir ein Suppenrezept von <a href="http://cucinapiccina.de/2010/07/sorry-aber-gazpacho/">Cucina Piccina</a> (dankeschön!), weil es schon eine Zutat enthält, die ich passend finde für die Eisvariante &#8211; Melone! Ich übernehme das Rezept fast identisch </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100714-DSC_3246.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100714-DSC_3246.jpg" alt="Gazpacho-Eis mit Kräuter-Reiswaffel" title="Gazpacho-Eis mit Kräuter-Reiswaffel" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2396" /></a></p>
<p>1 Minigurke<br />
je eine kleine rote und gelbe Paprikaschote<br />
1/2 große grüne Paprikaschote<br />
9 reife Rispentomaten<br />
1 kleine Karotte<br />
1 kleine Fenchelknolle<br />
2 rote Frühingszwiebeln, etwas Grün für die Deko aufheben<br />
3 kleine Knoblauchzehen<br />
400 ml Gemüsesaft<br />
2 EL Olivenöl<br />
1 TL Piment d&#8217;Espelette<br />
1 Schuss Weißwein<br />
1/4 Wassermelone<br />
ordentlich Salz, Pfeffer<br />
1 Zweig Estragon<br />
1 kleine Kelle Invertzucker</p>
<p>alles wird geschält, entkernt, geputzt, gehäckselt und dann mit dem Zauberstab püriert. Den Paprika grille ich im Ofen, das gibt ein bisschen mehr Aroma und ich kann die Haut abziehen. Und dann erstmal für 30 Minuten in den Tiefkühler, damit die arme Eismaschine nicht so stöhnt nachher.</p>
<p>Der Waffelteig ist improvisiert:</p>
<p>150 g gekochter Basmatireis vom Vortag<br />
2 Eier<br />
1/4 l Milch<br />
2 kleine Zweige Rosmarin, fein gehackt<br />
2 Handvoll Basilikum, fein gehackt<br />
1 Frühlingszwiebel, mit der Microplane fein gerieben<br />
8 gute EL doppelgriffiges Mehl 405<br />
1 TL Natron<br />
Muskat<br />
Salz<br />
Pfeffer</p>
<p>Die als &#8220;Sauce&#8221; dazu geplante Guacamole fällt aufgrund steinharter Avocado aus. Ich mische stattdessen </p>
<p>1 Becher Creme Fraiche<br />
Saft von 1 Limette<br />
1 EL Rohrzucker</p>
<p>das passt hervorragend, die Säure ergänzt das Gemüseeis perfekt.</p>
<p>Als ich anfing, waren 34 Grad draußen. Zwischendurch war Weltuntergangsgewitter und nun sind es 19. Das Eis war trotzdem &#8220;erste Sahne&#8221; <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Leider hab ich zuviel davon gegessen&#8230;</p>
<p><a href="http://terragina.de/blog/2010/06/28/blogaktion-sommer-lieblings-rezepte/"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/sommer-lieblings-rezepte.jpg" alt="Terraginas Blog-Event &quot;Sommer-Lieblings-Rezepte&quot;" title="Terraginas Blog-Event &quot;Sommer-Lieblings-Rezepte&quot;" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-2608" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Unmotiviertes Gemüsecurry mit interessanten Austernpilzen</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/07/unmotiviertes-gemusecurry-mit-interessanten-austernpilzen/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 19:12:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Chinakohl]]></category>
		<category><![CDATA[Fischsauce]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Möhre]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Sojasauce]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist immer noch heiß&#8230; Heute bin ich nicht so richtig in Kompositionsstimmung, ein paar asiatisch anmutende Zutaten im Kühlschrank (Chinakohl, Möhren, Ingwer, Knoblauch) verdichten sich zu einem Gemüsecurry, dazu gibt es Reis. Interessant wird es erst, als ich ein &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/unmotiviertes-gemusecurry-mit-interessanten-austernpilzen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist immer noch heiß&#8230; Heute bin ich nicht so richtig in Kompositionsstimmung, ein paar asiatisch anmutende Zutaten im Kühlschrank (Chinakohl, Möhren, Ingwer, Knoblauch) verdichten sich zu einem Gemüsecurry, dazu gibt es Reis. Interessant wird es erst, als ich ein Thairezept wieder ausgrabe, was ich lange einmal wieder machen wollte.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100713-DSC_3240.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100713-DSC_3240.jpg" alt="Unmotiviertes Curry mit Austerpilzen" title="Unmotiviertes Curry mit Austerpilzen" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2387" /></a></p>
<p>300 g Austernpilze</p>
<p>dämpfe ich in einer Schüssel, die ich in einem großen Topf mit Wasser auf ein paar Tafelmessern als Abstandhalter platziert habe, in 10 Minuten weich (&#8220;glibberig&#8221; sagt S.) Dann mariniere ich sie, noch in der Schüssel im Topf liegend, in dieser Würzsauce:</p>
<p>1 EL Zitronensaft<br />
1 EL Fischsauce<br />
1 EL Sojasauce<br />
1/2 TL Piment d&#8217;Espelette<br />
1/2 TL Zucker<br />
Das Grüne einer Frühlingszwiebel, in Ringen<br />
einige kleine Minzblättchen<br />
ein paar rohe Tomatenwürfelchen</p>
<p>das geht schnell und schmeckt interessant &#8211; die Fischsauce, die ja pur kaum zu geniessen ist, verbindet sich hier zu einer aromatischen Kombination. Trotzdem vermutlich nichts für Zartbesaitete. Ich mach einen Deal mit S. &#8211; sie bekommt die Möhrchen aus dem Curry, ich dafür ihre Pilze.</p>
]]></content:encoded>
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