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	<title>kochessenz &#187; Lauch</title>
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	<description>Die Kunst des Wesentlichen</description>
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		<title>Spaghetti cacio e pepe e porro e pinoli e canella</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 19:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich komme ich dazu das römische Pastagericht von Jutta nachzukochen &#8211; wie es sich gehört mit kleinen Variationen &#8211; oder in diesem Fall besser Ergänzungen. Die Pasta bereite ich genauso zu wie bei Jutta angegeben: Pasta halbgar kochen, dann eine &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/spaghetti-cacio-e-pepe-e-porro-e-pinoli-e-canella/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich komme ich dazu das römische <a href="http://www.dielorbeerkrone.com/2010/07/spaghetti-cacio-e-pepe-spaghetti-mit.html">Pastagericht von Jutta</a> nachzukochen &#8211; wie es sich gehört mit kleinen Variationen &#8211; oder in diesem Fall besser Ergänzungen.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100810-DSC_3663.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100810-DSC_3663.jpg" alt="Spaghetti und Lauch" title="Spaghetti und Lauch" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2929" /></a></p>
<p>Die Pasta bereite ich genauso zu wie bei Jutta angegeben: Pasta halbgar kochen, dann eine Kelle Nudelwasser in die Pfanne geben und die Nudeln darin weitergaren bei ständigem Umrühren und unter gelegentlicher Zugabe von Wasser, bis sie al dente sind. Durch die beibehaltene Stärke werden sie cremiger als einfach gekocht. Dann kommen Peffer, Öl und geriebener Käse dazu.</p>
<p>250 g Spaghetti<br />
1/2 EL Pfeffer, geschrotet<br />
3 EL Olivenöl<br />
6 EL Pecorino</p>
<p>Da mir die Pasta alleine zu karg war, habe ich Porree dazu gekocht. Die Stangen habe ich geputzt und in 5 cm lange Stücke geschnitten. Die köchelten dann im Wein mit den Gewürzen etwa eine Viertelstunde vor sich hin,</p>
<p>2  Stangen Porree, der untere Teil<br />
ein Glas Weißwein<br />
ordentlich Muskatnuss<br />
1 Messerspitze Zimt<br />
2 TL Zucker<br />
Salz</p>
<p>Dazu noch ein paar geröstete Prinienkerne, fertig ist die Luxuspasta!</p>
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		<item>
		<title>Kingklip mit Foglie d&#8217;Ulivo</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/06/kingklip-mit-foglie-dulivo/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 22:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Gundermann-Brennessel-Pesto]]></category>
		<category><![CDATA[Kingklip]]></category>
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		<description><![CDATA[Schnellgericht &#8211; hab heute &#8220;versehentlich&#8221; Fisch gekauft, weil ich für&#8217;s Samstagdinner beim Fischhändler zum Vorbestellen war. Aber ohne was geh ich da nie weg&#8230; 2 kleine Möhren 2 Stangen Sellerie 1/2 Stange Lauch 1 Tomate, gehäutet etwas Weißwein etwas Sahne &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/06/kingklip-mit-foglie-dulivo/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schnellgericht &#8211; hab heute &#8220;versehentlich&#8221; Fisch gekauft, weil ich für&#8217;s Samstagdinner beim Fischhändler zum Vorbestellen war. Aber ohne was geh ich da nie weg&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100623-DSC_2563.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100623-DSC_2563.jpg" alt="Kingklip mit Pasta" title="Kingklip mit Pasta" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2236" /></a></p>
<p>2 kleine Möhren<br />
2 Stangen Sellerie<br />
1/2 Stange Lauch<br />
1 Tomate, gehäutet<br />
etwas Weißwein<br />
etwas Sahne<br />
3 TL Gundermann-Brennessel-Pesto</p>
<p>werden schnell zu einer Sauce, indem ich alles klein würfele und  nach etwas Anschmoren in Weißwein und Sahne gare. Die Tomatenwürfelchen kommen erst kurz vor Schluss dazu.</p>
<p>150 g Pasta (bei mir müssen jetzt die Nudeln aus <a href="http://www.kochessenz.de/2010/05/regen-in-rom/">Rom</a> dran glauben)</p>
<p>kochen dann in 10 Minuten gar. Diese grünen Pasta sind echt hartnäckig, die angegebenen 5-7 Minuten sind eher römisch &#8211; die Nudeln sind dann noch knackig.</p>
<p>Parallel dazu brate ich </p>
<p>300 g Kingklip-Filet</p>
<p>in gut Butter und versehe es mit</p>
<p>Majoran<br />
Pfeffer<br />
Salz</p>
<p>Nach wenigen Minuten ist der Fisch gar und bleibt mit den Tellern bei 80° im Backofen warm.<br />
Fertig! Ein eher unambitioniertes Essen, aber leckere Alltagsküche!</p>
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		<title>Pasta mit Spargel, Lauch und Pfifferlingen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 20:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
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		<description><![CDATA[Resteessen! Ich bin früh dran mit den ersten Pfifferlingen, beim diesjährigen feuchten Frühling sind sie anscheinend gut gewachsen. Daher habe ich heute in einem kleinen Gemüseladen welche gekauft, die auch richtig gut aussahen. Sei passen gut zu einigen Gemüsen und &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/06/pasta-mit-spargel-lauch-und-pfifferlingen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Resteessen! Ich bin früh dran mit den ersten Pfifferlingen, beim diesjährigen feuchten Frühling sind sie anscheinend gut gewachsen. Daher habe ich heute in einem kleinen Gemüseladen welche gekauft, die auch richtig gut aussahen. Sei passen gut zu einigen Gemüsen und der Pasta, die von vorherigen Kochaktionen noch im Kühlschrank schlummern.</p>
<p>Eigentlich hätte das Gericht auch wieder &#8220;Pipe Rigate con asparago e funghi&#8221; heißen können, wie neulich, aber das wäre dann ein bisschen verwirrend geworden&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100604-DSC_2271.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100604-DSC_2271.jpg" alt="Pasta mit Spargel, Lauch, Pfifferlingen" title="Pasta mit Spargel, Lauch, Pfifferlingen" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2062" /></a></p>
<p>250 g Spargelstücke, roh<br />
1/2 Lauchstange, in dünne Streifen geschnitten<br />
200 g Pfifferlinge, geputzt<br />
1 Knoblauchzehe, fein gehackt</p>
<p>brate ich in der Pfanne an. Zuerst den Spargel, 5 Minuten später das Lauch (mit einem Schuss Weißwein versehen, so dass es gut gart), nochmal 5 Minuten später die Pfifferlinge und der Knoblauch.<br />
Kurz braten und dann durchrühren &#8211; jetzt kommt die schon gekochte Pasta dazu und brät kurz mit. Abschließend gebe ich</p>
<p>1/2 Becher Sahne<br />
1/2 Glas Weißwein<br />
1 TL Majoran<br />
Pfeffer<br />
Salz </p>
<p>darüber und mische alles durch. Kurz köcheln lassen &#8211; fertig! Am längsten hat das Putzen der Pfifferlinge gedauert&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100604-DSC_2270.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100604-DSC_2270.jpg" alt="Spargel, Pfifferlinge, Lauch" title="Spargel, Pfifferlinge, Lauch" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2063" /></a></p>
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		<item>
		<title>Rote Porree-Pie</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/03/rote-porree-pie/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 20:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oh, da waren ja noch Kartoffeln in der Kiste! Die Highland Red haben inzwischen auch Frühlingsgefühle und treiben munter-rosa vor sich hin. Da muss eingeschritten werden! Ich unterbreche das junge Wachstum und mache die Kartoffeln zu Püree. Ein Stich Butter &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/rote-porree-pie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, da waren ja noch Kartoffeln in der Kiste! Die Highland Red haben inzwischen auch Frühlingsgefühle und treiben munter-rosa vor sich hin. Da muss eingeschritten werden! Ich unterbreche das junge Wachstum und mache die Kartoffeln zu Püree. Ein Stich Butter dran und fertig.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100331-DSC_9638.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100331-DSC_9638.jpg" alt="Porree und Dill" title="Porree und Dill" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1675" /></a></p>
<p>Ein knappes Pfund Kartoffeln</p>
<p>sind so schon einmal gerettet. Was tun damit? Der Kühlschrank gibt Folgendes her</p>
<p>2 Stangen Lauch<br />
1 Möhre<br />
1/2 Bund Dill<br />
ein paar Bärlauchblätter</p>
<p>Die hellen Teile vom Lauch zertrenne ich nach dem Puzzen in ca 8 cm lange Stücke, die koche ich in knapp 10 Minuten in ein wenig Wasser mit </p>
<p>ein paar Pimentkörnern</p>
<p>so, dass er gerade weich genug ist.   Der vom Waschen zerstrubbelte dunklere Rest wird in schmale Stücke geschnitten und wandert in die Pfanne, zusammen mit etwas von der Lauchbrühe vom Kochen. Wenn er weich ist, kommt der grob kleingeschnittene Dill dazu.</p>
<p>Die Möhre zerlege ich à la Julienne und dünste sie getrennt ebenfalls weich, hier helfen die Bärlauchblätter zum Aroma.</p>
<p>Nun kommt alles in die Aufaufform &#8211; erst der kleine Lauch und die Möhre, dann die Lauchstücke. Auf meine Hälfte des Auflaufs noch </p>
<p>2 EL braun geröstete Mandelblätter.  </p>
<p>Dann noch </p>
<p>ein wenig (40 g?) Blauer Zwerg , ein Ziegenblauschimmelkäse </p>
<p>darübergekrümelt und abschließend ein fester Deckel aus dem Kartoffelpüree. Ein paar Luftschlitze mach ich noch rein und bepinsele die rote Fläche, die nun stark an Fahrradwegbelag erinnert, mit etwas Olivenöl. </p>
<p>Das Pakt kommt nun für 25 Minuten in den auf 225° vorgeheizten Backofen, davon die letzten 5 Minuten mit Grill.</p>
<p>Leider werden rote Kartoffeln nicht braun bzw. man sieht es nicht! Haptisch und geschmacklich hat sich aber eine prima Kruste gebildet, unter der das Gemüse dampft. Leider nicht sehr fotogen das Ganze, aber wir lassen es uns schmecken!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100331-DSC_9643.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100331-DSC_9643.jpg" alt="Rote Porree-Pie" title="Rote Porree-Pie" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1676" /></a></p>
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		<item>
		<title>Asiatische Nudelsuppe</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/03/asiatische-nudelsuppe/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 18:47:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Bambus]]></category>
		<category><![CDATA[Brokkoli]]></category>
		<category><![CDATA[Buchweizen-Spaghetti]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie schön, wenn man ein paar Essentials im Hause hat, dann wird aus jeder Restsammlung ohne viel Aufwand ein vernünftiges Abendessen&#8230; Heute also Suppe, mit Kokos und rotem Curry asiatisch motiviert. Dazu krame ich aus dem Kühlschrank 2 EL roten &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/asiatische-nudelsuppe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schön, wenn man ein paar Essentials im Hause hat, dann wird aus jeder Restsammlung ohne viel Aufwand ein vernünftiges Abendessen&#8230; Heute also Suppe, mit Kokos und rotem Curry asiatisch motiviert. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100330-DSC_9635.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100330-DSC_9635.jpg" alt="Asiatische Nudelsuppe" title="Asiatische Nudelsuppe" width="700"  class="alignnone size-full wp-image-1670" /></a></p>
<p>Dazu krame ich aus dem Kühlschrank</p>
<p>2 EL <a href="http://www.kochessenz.de/2009/10/rote-thai-currypaste/">roten Thai-Curry</a>, TK, mal selber gemacht<br />
zwei kleinere Brokkolistämme<br />
1 Möhre<br />
1 kleiner Lauch<br />
3/4 Liter Hühnerbrühe und eine handvoll gekochtes Huhn, am Wochenende gekocht aus den Resten des halben Huhns, das seine Brust <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/food-a-roma-gemandelte-huhnerbrust-mit-tomaten-aprikosen-sugo/">hier</a> geopfert hat</p>
<p>und aus dem sowieso überfülllten Vorratsschrank</p>
<p>1 Dose Kokosmilch 220ml<br />
1 Dose Bambussprossen</p>
<p>Das Curry brät langsam im festen Teil der Kokosmilch (Dose nicht schütteln!), bis ein aromatischer Duft die Küche erfüllt (&#8220;Tür zu!&#8221; ruft S. beim Bügeln). In der Pfanne dünstet erst das klein geschnittene Suppengemüse, dann brät das gekochte Huhn in gut Öl (nata, war das Dein Tipp? Ach ja, <a href="http://pastasciuttablog.blogspot.com/2010/02/wohin-mit-dem-suppenhuhn.html">hier</a> ist er ja!), dann kocht alles zusammen im großen Topf noch 5 Minuten, bis der Brokkoli weich ist. Abschmecken mit Fischsauce, die Bambussprossen kommen zuletzt dazu.</p>
<p>Und nochwas gefunden im Schrank:</p>
<p>80 g Buchweizenspaghetti<br />
80 g Reisspaghetti</p>
<p>Die kommen noch schnell zusammen in den Topf, Buchweizen zuerst ( 5 Minuten), Reisnudeln 3 Minuten.<br />
Alles in die Chinaschüssel-Evergreens und fertig! &#8220;Na endlich&#8221;, sagt S.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Lasagne mit Lachsforelle und Wokgemüse</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/03/lasagne-mit-lachsforelle-und-wokgemuse/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 20:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dinner for X]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhbecks fehlende Bilder]]></category>
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		<description><![CDATA[Schuhbeck nennt diese Lasagne &#8220;offene Lasagne&#8221;. Damit meint er, dass sie nach dem Zusammenbau nicht mehr überbacken, sondern gleich verzehrt wird. Das klingt ungewohnt, aber schmeckt sehr gut. Und auch hier fehlt das Bild im Kochbuch, also nachkochen! Zunächst putze &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/lasagne-mit-lachsforelle-und-wokgemuse/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schuhbeck nennt diese Lasagne &#8220;offene Lasagne&#8221;. Damit meint er, dass sie nach dem Zusammenbau nicht mehr überbacken, sondern gleich verzehrt wird. Das klingt ungewohnt, aber schmeckt sehr gut. Und auch hier fehlt das Bild im Kochbuch, also nachkochen!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100327-DSC_9608.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100327-DSC_9608.jpg" alt="Lasagne mit Lachsforelle und Wokgemüse" title="Lasagne mit Lachsforelle und Wokgemüse" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1635" /></a></p>
<p>Zunächst putze ich die Lachsforellenfilets. Sie haben (gehäutet) je 100g, ich entferne die vielen kleinen Gräten und schneide die fettigen Bauchlappen ab. Bis zur Verarbeitung stelle ich sie kühl.</p>
<p>Dann erstelle ich den Pastateig aus</p>
<p>70 g Mehl<br />
45 g Hartweizengrieß<br />
etwas Salz</p>
<p>und lasse ihn verknetet für 30 Minuten im Kühlschrank ruhen. Jetzt kann ich das Gemüse putzen. Ich erstelle einen kleinen Julienne-Berg aus</p>
<p>60 g Möhre<br />
60 g Lauch<br />
60 g Sellerie</p>
<p>Nun karamelisiere ich </p>
<p>1 TL Puderzucker </p>
<p>in der Pfanne und dünste das Gemüse darin. Nun ablöschen mit</p>
<p>1 EL Portwein<br />
2 EL helle Sojasauce<br />
etwas Wasser (ca 4-5 EL)</p>
<p>Jetzt dünstet das Gemüse schön vor sich hin. Das Nudelwasser mache ich nun heiß, und der Fisch kommt auf 2 gefetteten Tellern bei 80° auf die mittlere Schiene des Backofens. Dort bleibt er gut 15 Minuten. Das Gemüse braucht noch zur Vervollständigung</p>
<p>1 EL gerösteten hellen Sesam<br />
ein Schuss Sahne<br />
1 fein geriebene Knoblauchzehe<br />
1 gleichgroßes fein geriebenes Stück Ingwer<br />
etwas Zitronenschale<br />
1 TL dunkles Sesamöl </p>
<p>und bleibt auf kleiner Hitze auf dem Herd, bis ich die Lasagne montiere. Nebenher erstelle ich aus </p>
<p>2 EL Butter </p>
<p>braune Butter. Jetzt knete ich </p>
<p>1 Handvoll Kräuter (Dill, glatte Petersilie)</p>
<p>in den Pastateig und rolle ihn aus (Stufe 7/9). die Teigplatten werden ca. 10*10 qm² geschnitten und kochen im Nudelwasser 2-3 Minuten gar. Ich mache immer nur 2 Platten gleichzeitig. Wenn sie fertig sind, bepinsele ich sie mit etwas brauner Butter und ab in den Ofen zum Warmhalten. </p>
<p>Zum Schluss passt alles zusammen: auf die vorgewärmten Teller kommt</p>
<p>1 gebutterte Nudelplatte<br />
Fischfilet (wird auch nochmal mit brauner Butter bestrichen<br />
Gemüse<br />
1 gebutterte Nudelplatte<br />
und obenauf noch ein paar frische Kräuter</p>
<p>Es passt! Der Eindruck, den ich beim Lesen der Schuhbeck-Rezepte schon hatte, bestätigt sich beim Nachkochen. Die Gerichte sind eigentlich einfach, aber sehr &#8220;rund&#8221; &#8211; gut gewürzt, die richtigen Texturen zusammen und insgesamt eine harmonische Kombination. Da bleib ich dran <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und ohne Käse ist die Lasagne auch &#8220;Ohne&#8221; <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lv-ohne" title="Blog-Event-LV - Ohne (Einsendeschluss 15. April 2010)"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2789/4447542262_d5bdf4f8c0_o.png" alt="Blog-Event-LV - Ohne (Einsendeschluss 15. April 2010)" /></a></p>
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		<title>Les macaroni arabesques</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/03/les-macaroni-arabesques/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 21:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ei]]></category>
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		<description><![CDATA[Schnellschnell ein Abendessen nach einer späten Rückkehr aus Hamburg. gut 200g Maccaroni 1 Rest Lauchstange 4 kleine Knoblauchzehen 4 kleinere Tomaten 2 Eier 2 EL frisch geriebenen Pecorino 1/3 TL Zimt 1/2 TL Piment d&#8217;Espelette Muskatnuss Pfeffer Salz Ich hacke &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/les-macaroni-arabesques/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schnellschnell ein Abendessen nach einer späten Rückkehr aus Hamburg.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100323-DSC_9579.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100323-DSC_9579.jpg" alt="Les Macaroni arabesques" title="Les Macaroni arabesques" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1612" /></a></p>
<p>gut 200g Maccaroni<br />
1 Rest Lauchstange<br />
4 kleine Knoblauchzehen<br />
4 kleinere Tomaten<br />
2 Eier<br />
2 EL frisch geriebenen Pecorino<br />
1/3 TL Zimt<br />
1/2 TL Piment d&#8217;Espelette<br />
Muskatnuss<br />
Pfeffer<br />
Salz</p>
<p>Ich hacke den Knoblauch klein und schneide den Lauch in schmale Streifen, während der Ofen vorheizt und das Nudelwasser heiß wird. Dann die Tomaten kurz ins heiße Wasser, zum Abschrecken. Nun die Maccaroni ins Wasser und 8 Minuten kochen lassen. Währenddessen dünstet der Lauch und der Knoblauch in der Pfanne, die gehäuteten Tomaten gebe ich kleingehackt dazu und schalte die Platte aus. Dann die Gewürze dazu und kräftig abschmecken. Die Maccaroni sind fertig, schnell abgießen und hinein in die Pfanne, einmal durchrühren. Zu trocken! Also rettet wieder ein halbes Glas Gemüsesaft. Nun noch die Eier aufschlagen und mit dem geriebenen Käse verrühren und ab mit dem Nudelgemisch in die Tarteform und Ei/Käse obendrüber! für 15 Minuten bei 200° auf einer oberen Schiene in den Ofen und dann noch einmal 5 Minuten den Grill anstellen. Fertig! Macht sich gut, der Zimt!</p>
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		<title>Zwölf-Gemüse-Tagine mit Couscous und unnötigem Lammkotelett</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/03/zwolf-gemuse-tagine-mit-couscous-und-unnotigem-lammkotelett/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 20:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Blutorange]]></category>
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		<description><![CDATA[Langsam lichten sich die Reihen im Wintergemüse&#8230; Das heutige Gericht trägt dazu bei und ist inspiriert von einem Rezept aus &#8220;Vegetarisch kochen für Gäste&#8221; von Celia Brooks Brown, einem Buch, das es einfach macht, auch größere Parties fleischlos glücklich zu &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/zwolf-gemuse-tagine-mit-couscous-und-unnotigem-lammkotelett/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam lichten sich die Reihen im Wintergemüse&#8230; Das heutige Gericht trägt dazu bei und ist inspiriert von einem Rezept aus &#8220;Vegetarisch kochen für Gäste&#8221; von Celia Brooks Brown, einem Buch, das es einfach macht, auch größere Parties fleischlos glücklich zu machen. Wenn da nur nicht diese Lammkoteletts mich so angelacht hätten&#8230;.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100321-DSC_9575.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100321-DSC_9575.jpg" alt="Zwölf-Gemüse-Tagine mit Couscous und Lammkotelett" title="Zwölf-Gemüse-Tagine mit Couscous und Lammkotelett" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1604" /></a></p>
<p>Ich nehme</p>
<p>ca 400g Schmorgemüse (bei mir waren es Brokkoli, Fenchel, Lauch, Möhre, Paprika, Pastinake, Sellerie, Topinambur, Zucchini, Zwiebel)<br />
1 TL Fenchelsaat<br />
1 TL Kumin in ganzen Körnern<br />
ein Schuss Olivenöl.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100321-DSC_9566.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100321-DSC_9566.jpg" alt="Gemüsesammlung...." title="Gemüsesammlung...." width="700" class="alignnone size-full wp-image-1605" /></a></p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100321-DSC_9570.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100321-DSC_9570.jpg" alt="...fertig zum Schmoren" title="...fertig zum Schmoren" width="700"  class="alignnone size-full wp-image-1606" /></a></p>
<p>Das Gemüse putze ich und schneide es in grobe Stücke. Dann kommt alles in eine Auflaufform und gart im vorgeheizten Ofen bei 220° ca 40 Minuten vor sich hin (ab und zu umrühren. Die Topinambur-Stücke entnehme ich nach einer Weile, da sie doch ziemlich hart bleiben, und gebe sie mit in die folgende Sauce).</p>
<p>2 Knoblauchzehen, kleingehackt<br />
2 Tomaten, geschält und in Stücken<br />
100g Kichererbsen (aus dem Glas, weil ich wie immer die getrockneten gestern NICHT eingeweicht habe)<br />
3 Trockenfeigen, in Stücken<br />
6 Trockenaprikosen, in Stücken<br />
Saft und Schale von einer Blutorange<br />
150 ml Rotwein<br />
etwas Gemüsesaft<br />
Salz<br />
eine kleine Zimstange<br />
etwas Olivenöl </p>
<p>Knoblauch und Gemüse wird kurz angeschwitzt, dann kommen die flüssigen Zutaten hinzu und das Gemisch kocht in 30 Minuten dicklich ein. Den Gemüsesaft hab ich erst hinterher hinzugefügt, weil mir das Gericht zu trocken vorkam.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100321-DSC_9572.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100321-DSC_9572.jpg" alt="Die Sauce" title="Die Sauce" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1607" /></a></p>
<p>10 Minuten vor dem Ende der Gemüsegarzeit setzt ich </p>
<p>2 kleine Lammkoteletts (à 100g)</p>
<p>in der Pfanne auf und brate sie erst heiß an, dann bei geringer Hitze weiter. Gegen Ende würze ich mit Pfeffer, Salz, Oregano, Thymian.</p>
<p>Zeitgleich kommen</p>
<p>80g Couscous<br />
1 EL Korinthen<br />
Saft und Schale von 1/2 Zitrone<br />
etwas Safran<br />
etwas Salz<br />
2 EL Kürbiskerne</p>
<p>in 160 ml kochendes Wasser. Den Topf nehme ich gleich von der Platte. Es reicht, wenn der Couscous 10 MInuten vor sich hin quellt.</p>
<p>Nun ist alles zeitgleich fertig und kann auf vorgewärmten Tellern angerichtet werden. Das Gemüsegemisch harmoniert hervorragend mit den fruchtigen Tönen der Zitrus- und der Trockenfrüchte und die Fenchelsaat gibt noch einmal richtige Aromaspitzen dazu. </p>
<p>Die Lammkotelett waren auch gut, aber gebraucht hätten wir sie nicht bei dieser Geschmacksvielfalt. Naja, so klein wie sie waren, bleibt es fast beim vegetarischen Gericht <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<item>
		<title>Mit Bulgur und Paprika gefüllte Zucchini</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/03/mit-bulgur-und-paprika-gefullte-zucchini/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 22:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Bulgur]]></category>
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		<description><![CDATA[Endlich ist die Frage gelöst &#8211; was macht man mit der ganzen Füllung, die nicht in die Zucchini passt? Man gibt sie in die Auflaufform unter die Zucchini und isst sie mit. Ich nehme 50g Bulgur, den ich mit 100 &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/mit-bulgur-und-paprika-gefullte-zucchini/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist die Frage gelöst &#8211; was macht man mit der ganzen Füllung, die nicht in die Zucchini passt? Man gibt sie in die Auflaufform unter die Zucchini und isst sie mit.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100307-DSC_8504.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100307-DSC_8504.jpg" alt="Gefüllte und unterlegte Zucchini" title="Gefüllte und unterlegte Zucchini" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1551" /></a></p>
<p>Ich nehme </p>
<p>50g Bulgur, den ich mit 100 ml Wasser in 10 Minuten weich koche.</p>
<p>Dann </p>
<p>zwei mittelgroße Zucchini<br />
3 halbe Paprikaschoten<br />
1 kleines Stück Lauch<br />
2 Knoblauchzehen<br />
1 Curry aus<br />
   eine Prise Kumin,<br />
   eine Prise Kurkuma,<br />
   einige Korianderkörner<br />
   eine Prise Piment d&#8217;Espelette<br />
   etwas Salz<br />
   etwas Oregano<br />
1 Handvoll Minze, kleingehackt<br />
1 Handvoll Koriander, kleingehackt</p>
<p>Die Zucchini halbiere ich länges und höhle sie aus.<br />
Das Gemüse brate ich in der Pfanne einige Minuten und dünste es, bis es gar ist. Zum Schluss gebe ich in das schon etwas abgekühlte Gemüse die Kräuter und den Bulgur. Zum Schluss noch</p>
<p>125g Fetakäse, in Krümeln darunter.<br />
8 Cherrytomate, halbiert</p>
<p>Nun kommt die Masse in die Zucchini. Der Rest landet in der gefetteten Auflaufform.<br />
Die ganze Konstruktion kommt nun bei 200° für ca. 30 Minuten in den Backofen, kurz vor Schluss gebe ich noch etwas Parmesan darauf.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100307-DSC_8497.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100307-DSC_8497.jpg" alt="Die Füllung" title="Die Füllung" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1552" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Start ins Frühjahrsfasten</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/02/start-ins-fruhjahrsfasten/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 19:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog und Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
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		<description><![CDATA[So, nun ist es soweit. Lange hab ich das vorgehabt, jetzt passt es endlich einmal zeitlich, jahreszeitlich und gefühlsmäßig, dass ich für eine Woche auf feste Nahrung verzichte. Ich bin gespannt auf diese Erfahrung. Eigentlich soll man ja die Fastenzeit &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/02/start-ins-fruhjahrsfasten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, nun ist es soweit. Lange hab ich das vorgehabt, jetzt passt es endlich einmal zeitlich, jahreszeitlich und gefühlsmäßig, dass ich für eine Woche auf feste Nahrung verzichte. Ich bin gespannt auf diese Erfahrung. Eigentlich soll man ja die Fastenzeit nutzen, um sich auch einmal den Alltagsbelastungen zu entziehen, das wird mir nicht ganz gelingen. Ich habe mit dem heutigen freien Freitag und dem ebenfalls freien Montag ein langes Wochenende, um entspannt zu starten, werde dann die letzten Tage wieder arbeiten.</p>
<p>Damit alles in geregelten Bahnen verläuft, habe ich mir das Büchlein &#8220;Wie neugeboren durch Fasten&#8221; von Hellmut Lützner zugelegt. Es ist ein Klassiker, der seit gut 30 Jahren immer wieder neu aufgelegt wird und der beschreibt, warum man fastet, wie man fastet und vor allem wie man danach wieder anfängt mit der Nahrungsaufnahme. Ich folge der Empfehlung</p>
<p>1 Entlastungstag<br />
5 Fastentage<br />
3 Aufbautage</p>
<p>die in dem Buch jeweils mit einem Tagesplan versehen sind. Die Beschreibung der eigentlichen Durchführung ist in dem Buch nicht so gut gelöst, die Informationen über Vorgehen, Rezepte und Mengenangaben sind über das ganze Buch verstreut und nicht vollständig. Aber mit der gewohnten Kochbuchentschlüsselungskompetenz gelingt es mir, die richtigen Zutaten einzukaufen und vorzubereiten.</p>
<p>Ich beginne heute mit dem Entlastungstag. der auf die Tage ohne feste Nahrung vorbereiten soll. Dazu gibt es einen recht umfangreichen Speiseplan, den ich aufgrund meiner Vorräte ein wenig modifiziere</p>
<p><strong>Morgens</strong><br />
1 kleine geriebene Möhre mit Zitronensaft</p>
<p>1/2 Bio-Joghurt 1,5% natur<br />
2 TL grobe Haferflocken<br />
1 Walnuss, mit der Microplane gehobelt<br />
1 TL Honig</p>
<p>Wenn man die Möhren langsam kaut, stellt sich schon recht schnell ein Sättigungsgefühl ein. Seltsam, beim Betrachten der Zutatenliste war ich sehr skeptisch, ob man nicht hinterher hungriger ist als vorher&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100212-dsc_8273-1.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100212-dsc_8273-1.jpg" alt="Möhre mit Zitronensaft" title="Möhre mit Zitronensaft" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1258" /></a></p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100212-dsc_8276-2.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100212-dsc_8276-2.jpg" alt="Joghurt mit Walnuss, Honig und Haferflocken" title="Joghurt mit Walnuss, Honig und Haferflocken" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1259" /></a></p>
<p><strong>Mittags</strong><br />
Es gibt ein richtiges Menü!</p>
<p>1 kleine geriebene Rote Bete mit etwas Meerrettich</p>
<p>3 kleine Pellkartoffeln<br />
1 Möhre<br />
1 TL Öl<br />
Etwas Salz<br />
Etwas Majoran</p>
<p>1 Bio-Joghurt 1,5% natur<br />
1/2 TL Sanddornmark<br />
1/2 TL Honig<br />
1 gehäufter TL Leinsamen</p>
<p>ok, ich spar mir die Beschreibung der Zubereitung <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Als Möhre zum Hauptgang habe ich eine Wildmöhre genommen, die beim Dünsten sehr dunkel wird.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100212-dsc_8280-3.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100212-dsc_8280-3.jpg" alt="Rote Bete mit Meerrettich" title="Rote Bete mit Meerrettich" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1260" /></a></p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100212-dsc_8284-4.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100212-dsc_8284-4.jpg" alt="Kartoffeln mit Möhren" title="Kartoffeln mit Möhren" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1261" /></a></p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100212-dsc_8286-5.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100212-dsc_8286-5.jpg" alt="Joghurt mit Sanddorn, Honig, Leinsamen" title="Joghurt mit Sanddorn, Honig, Leinsamen" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1262" /></a></p>
<p><strong>Abends</strong><br />
Hier weiche ich etwas vom Plan ab, da ich nachmittags den vorgesehenen Apfel mit 10 Haselnüssen ausgelassen habe. Vor dem Abendessen habe ich die Gemüsebrühen für die Folgetage zubereitet, davon esse ich</p>
<p>1/4 l Tomatenbrühe.</p>
<p>Außerdem</p>
<p>1 Apfel<br />
1 Birne<br />
1 Mandarine</p>
<p>Die eigentlich noch geplante Grapefruit lasse ich weg, ich hab genug gegessen.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100212-dsc_8289-1.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100212-dsc_8289-1.jpg" alt="Obst" title="Obst" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1265" /></a></p>
<p><strong>Die Versorgung für die Folgetage</strong><br />
Die Fastentage verlaufen immer nach dem gleichen Muster</p>
<p>Morgens 2 Tassen Kräuter- oder Fruchttee<br />
Mittags 1/4 l Gemüsebrühe<br />
Nachmittags 2 Tassen Kräuter- oder Fruchttee mit 1/2 TL Honig<br />
Abends 1/4 l Gemüsesaft, mit Wasser verdünnt</p>
<p>Am ersten Tag kommt morgens noch 1 Glas Sauerkrautsaft hinzu. Die Details zur Darmreinigung erspare ich Euch <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Damit die mittäglichen Brühen etwas abwechslungsreich sind, stelle ich 3 Variationen her. Es ist schon ziemlich wenig, was ich da in den nächsten Tagen zu mir nehme, wenn man sich das Foto ansieht&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100212-dsc_8287-6.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100212-dsc_8287-6.jpg" alt="Suppengemüse" title="Suppengemüse" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1263" /></a></p>
<p><strong>Gemüsebrühe mit Kartoffeln</strong><br />
250g Kartoffeln<br />
1 große Möhre<br />
1 Stück Lauch<br />
1 kleines Stück Petersilienwurzel<br />
1/4 Knolle Sellerie<br />
ein wenig Salz<br />
ein wenig selbstgemachtes Selleriesalz<br />
1 TL Kümmel<br />
1 TL Majoran</p>
<p>koche ich in 1 l Wasser in 20 Minuten weich und passiere die Suppe durch ein sehr feines Sieb. Ich friere davon 2 Portionen à 1/4 Liter ein.</p>
<p>Das ist eine ganze Menge Essen gewesen heute <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Sellleriebrühe</strong><br />
1 kleine Möhre<br />
1 Stück Lauch<br />
1/4 Knolle Sellerie<br />
ein wenig Salz<br />
ein wenig selbstgemachtes Selleriesalz<br />
1 TL Kümmel<br />
1 TL Majoran</p>
<p>koche ich in 500 ml Wasser in 20 Minuten weich und passiere die Suppe durch ein sehr feines Sieb. Ich friere davon 2 Portionen à 1/4 Liter ein.</p>
<p><strong>Tomatenbrühe</strong><br />
250g Tomaten<br />
1 Stück Lauch<br />
1 kleines Stück Petersilienwurzel<br />
1 Knoblauchzehe<br />
ein wenig Salz<br />
ein wenig selbstgemachtes Selleriesalz<br />
1 TL Oregano</p>
<p>koche ich in 500 ml Wasser in 20 Minuten weich und passiere die Suppe durch ein sehr feines Sieb. Ich friere davon 1 Portion à 1/4 Liter ein.</p>
<p>Die Originalrezepte sahen immer etwas körnige Brühe als Zutat vor &#8211; hier kommen die 70er als Urspungsjahr wieder zum Vorschein. Ich habe diese Brühe durch das Selleriesalz ersetzt und werde nach der Zubereitung immer ein wenig mehr Hefeflocken daraufstreuen als im Rezept angegeben (1/2 TL).</p>
<p>Das ist eine ganze Menge Essen gewesen heute <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Ich fühle mich noch nicht viel anders als gewohnt (ok, nach dem späten Wiener Schnitzel neulich fühlte ich mich schon anders <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> ), mal sehen, wie es weiter geht&#8230;</p>
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