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	<title>kochessenz &#187; Mehl</title>
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	<description>Die Kunst des Wesentlichen</description>
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		<title>Lammleber mit Bohnen-Pfifferling-Püree</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 18:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Rezept in Oskar Martis &#8220;Sommer in der Küche&#8221; weckt meine Aufmerksamkeit. Dicke Bohnen mit Pfifferlingen! Das klingt sehr interessant, mal sehen, was sich daraus machen lässt&#8230;. erster Kandidat sind Streifen vom Rinderfilet, aber der Rundgang auf dem Markt bringt &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/lammleber-mit-bohnen-pfifferling-puree/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Rezept in Oskar Martis &#8220;Sommer in der Küche&#8221; weckt meine Aufmerksamkeit. Dicke Bohnen mit Pfifferlingen! Das klingt sehr interessant, mal sehen, was sich daraus machen lässt&#8230;. erster Kandidat sind Streifen vom Rinderfilet, aber der Rundgang auf dem Markt bringt noch was Besseres: Lammleber wollte ich schon immer mal essen und der <a href="http://www.pferdefleisch-schmelter.de/">Lammhändler des Vertrauens</a> hat die heute auf der Liste. Also frisch ans Werk!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100814-DSC_3675.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100814-DSC_3675.jpg" alt="Lammleber mit Bohnen-Pfifferling-Püree" title="Lammleber mit Bohnen-Pfifferling-Püree" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2965" /></a></p>
<p>Bereits nachmittags mache ich das Püree. <strong>Ein Kilogramm dicke Bohnen</strong> geben nach dem Palen, kurzem Blanchieren und entfernen der Schale gut 300 Gramm Kerne frei. Die dünste ich in ein wenig Butter an. Dazu kommen <strong>150 g geputzte Pfifferlinge</strong> und es wird weiter gedünstet. Nach ein paar Minuten gebe ich <strong>100 ml Milch</strong> dazu, außerdem die Blätter von <strong>einem Zweig Bohnenkraut</strong> und von <strong>zwei Zweigen Bergbasilikum</strong>. Noch ein bisschen <strong>Salz</strong>, dann köchelt das Gemüse in 20 Minuten weich. Anschließend streiche ich es durch ein Sieb und bewahre das Püree bis abends im Kühlschrank auf.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100814-DSC_36721.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100814-DSC_36721.jpg" alt="Das Püree in Arbeit" title="Das Püree in Arbeit" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2967" /></a></p>
<p>Die<strong> Lammleber (ca 400 g) </strong>muss nicht mehr viel geputzt werden. Siebeck will sie gerne im ganzen schmoren, aber  ich mache sie bei diesem ersten Mal lieber klassisch. Ich schneide sie in dünne Scheiben, wende sie in Mehl und brate sie nur sehr kurz in der heißen Grillpfanne, ca 20-30 Sekunden von jeder Seite. So ist sie nochganz leicht rosa in der Mitte und überhaupt nicht mehlig. Das Bohnenpüree habe ich vorher schon mit etwas Milch wieder warm gerührt, es kommt auf getoastetes <strong>Ciabatta-Brot </strong>und obenauf ein paar der verwendeten Kräuter als Deko.</p>
<p>Sehr lecker! Die Leber ist ganz zart und schmeckt nur einen Hauch nach Lamm, sie ist fast süßlich, so mild ist sie. Das Püree ist großartig &#8211; eigentlich braucht man gar nicht anderes! Leider macht es sehr satt, so dass wir uns bald nach dem Beginn vom Tisch wegkugeln&#8230;</p>
<p>Das nächste Mal mach ich noch ein paar geröstete Zwiebeln dazu und lasse das Brot weg. Und vielleicht eine kleine Balsamico-Reduktion als Sauce&#8230;.</p>
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		<title>Fischauflauf mit Spinat</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 19:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fischauflauf ist eine der Leckereien aus WG-Zeiten, an die ich mich später nie mehr so unbekümmert herangetraut habe wie damals. Bekomme ich den Fisch richtig gegart im Auflauf? Wird die Sauce nicht zu dünn? Ist das Ganze nicht nur langweilig &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/fischauflauf-mit-spinat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fischauflauf ist eine der Leckereien aus WG-Zeiten, an die ich mich später nie mehr so unbekümmert herangetraut habe wie damals. Bekomme ich den Fisch richtig gegart im Auflauf? Wird die Sauce nicht zu dünn? Ist das Ganze nicht nur langweilig mit hellem Fisch, hellem Gemüse und heller Sauce? Trotzdem schwirrt dieses Gericht ab und zu durchs kulinarische Bewusstsein, und jetzt muss es wieder einmal sein. S. hat Silberlachs und Spinat gekauft, während ich in Hamburger Gelfiden weilte, daraus lässt sich so ein Auflauf wohl gut fabrizieren&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100808-DSC_3656.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100808-DSC_3656.jpg" alt="Auflauf in der Glasform" title="Auflauf in der Glasform" width="640" height="216" class="aligncenter size-full wp-image-2919" /></a></p>
<p>Ich koche <strong>ein Pfund Kartoffeln</strong> als Pellkartoffeln gar, dann dünste ich die Blätter von <strong>einem Pfund Spinat</strong> (gewichtsmäßig also etwa die Hälfte) mit <strong>einer Frühlingszwiebel </strong>und <strong>zwei Knoblauchzehen</strong> und Salz, bis der Spinat zusammengefallen ist. Ich gebe ihn in einen Durchschlag zum Abtropfen und fange die Flüssigkeit auf. Gut ausgedrückt wird der Spinat hoffentlich nicht zu sehr durchtropfen im Auflauf. In die Flüssgikeit gebe ich noch <strong>einen Schuss Weißwein</strong> und <strong>einen halben Becher Sahne</strong>, <strong>einen Esslöffel Löwenzahnsenf</strong> hinein und reibe <strong>etwas Pecorino</strong> dazu. Die Sauce ist noch nicht so richtig dick geworden, deswegen streue ich noch <strong>einen Esslöffel Instantmehl </strong> dazu &#8211; jetzt weiß ich warum das so heißt. Es lässt sich ohne Klumpen unterrühren. </p>
<p>Inzwischen sind die Kartoffeln gar und ich schichte den Auflauf in eine kleine Jenaer Glasform &#8211; ebenfalls noch aus WG-Zeiten. Erst eine Lage Kartoffeln, dann Spinat, darauf streue ich die Blätter von <strong>vier Zweigen Bergrosmarin</strong>, dann <strong>350 g Silberlachs</strong> in Stücken, dann etwas Sauce, dann wieder Spinat, dann wieder Kartoffeln, schön ziegelartig, dann den Rest der Sauce. Das Ganze für 45 Minuten bei 180° in den Backofen. </p>
<p>Die Kruste ist schon mal gelungen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100808-DSC_3658.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100808-DSC_3658.jpg" alt="Kruste" title="Kruste" width="640" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-2921" /></a></p>
<p>Und nach dem Anstich stellt sich der Auflauf so heraus, wie er sein soll &#8211; weich, aber mit Struktur, kein heraus ragender Einzelgeschmack, sondern eine wunderbare Mischung der Aromen, der Fisch nicht zu hart und fast kein Saucenüberschuss <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Die WG lässt grüßen, das gibt&#8217;s jetzt wieder öfter!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100808-DSC_3659.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100808-DSC_3659.jpg" alt="Fischauflauf mit Spinat" title="Fischauflauf mit Spinat" width="640" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-2918" /></a></p>
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		<title>Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/08/wiener-schnitzel-mit-kartoffelsalat/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 18:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt endlich mal wieder &#8211; Wiener Schnitzel ganz traditionell. Dazu gibt es einen aromatischen rot-grünen Kartoffelsalat. Ein schönes Katereseen nach der gestrigen Hochzeitsparty, die etwas länger dauerte als geplant&#8230; Zuerst der Salat: Ich koche ein Pfund kleine Frühkartoffeln mit Schale &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/wiener-schnitzel-mit-kartoffelsalat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt endlich mal wieder &#8211; Wiener Schnitzel ganz traditionell. Dazu gibt es einen aromatischen rot-grünen Kartoffelsalat. Ein schönes Katereseen nach der gestrigen Hochzeitsparty, die etwas länger dauerte als geplant&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100801-DSC_3644.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100801-DSC_3644.jpg" alt="Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat" title="Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2896" /></a></p>
<p>Zuerst der Salat:</p>
<p>Ich koche <strong>ein Pfund kleine Frühkartoffeln</strong> mit Schale und pelle sie. In die noch lauwarmen Kartoffeln, die ich längs halbiere, gebe ich eine Kräutervinaigrette aus <strong>2 EL Gundermann-Brennnessel-Pesto</strong>,<strong> 1 EL Löwenzahnsenf</strong> und einem <strong>guten Schuss Olivenöl</strong>. Das Ganze habe ich mit dem Zauberstab fein geschnitten. Gut salzen! Dann schneide ich <strong>eine Handvoll Schalotten</strong> in dünne Scheiben, dünste sie mit <strong>2 TL Zucker</strong> weich und gebe dann <strong>3 EL Balsamicoessig</strong> und <strong>1 EL Blaubeermarmelade</strong> dazu. Das Gemisch kocht ein, bis es zähflüssig ist und wird dann noch ordentlich gesalzen und gepfeffert. Die Zwiebeln rühre ich unter die Kartoffeln.</p>
<p>Die <strong>Kalbsschnitzel (je 180 g)</strong> klopfe ich flach &#8211; und dann passt nur noch eins in die Pfanne. Also nehme ich 2 Pfannen und erhitze <strong>je ein ordentliches Stück Butter (50 g) </strong>darin. Die Schnitzel wende ich erst in <strong>Instantmehl</strong>, dann in <strong>2 verschlagenen Eiern</strong>, dann in <strong>Semmelbrösel </strong>und gebe sie gleich in die Pfanne. 5 Minuten auf jeder Seite reichen. S bekommt eine <strong>Zitronenscheibe </strong>dazu. ich erweitere das Set um <strong>Sardellen</strong>  mit <strong>Kapern</strong>.</p>
<p>Immer wieder lecker!</p>
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		<item>
		<title>Kräuter-Reiswaffeln mit Gazpacho-Eis</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/07/krauter-reiswaffeln-mit-gazpacho-eis/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 19:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist es draußen schwül und heiß, hilft Dir nur Gazpacho-Eis! Ihr seht, die Hitze wirkt langsam hirnzersetzend, und die Steigerung der in den letzten Wochen vielverblogten kalten Gemüsesuppe ist logisch, oder? Ich klau mir ein Suppenrezept von Cucina Piccina (dankeschön!), &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/krauter-reiswaffeln-mit-gazpacho-eis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es draußen schwül und heiß,<br />
hilft Dir nur Gazpacho-Eis! </p>
<p>Ihr seht, die Hitze wirkt langsam hirnzersetzend, und die Steigerung der in den letzten Wochen vielverblogten kalten Gemüsesuppe ist logisch, oder?<br />
Ich klau mir ein Suppenrezept von <a href="http://cucinapiccina.de/2010/07/sorry-aber-gazpacho/">Cucina Piccina</a> (dankeschön!), weil es schon eine Zutat enthält, die ich passend finde für die Eisvariante &#8211; Melone! Ich übernehme das Rezept fast identisch </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100714-DSC_3246.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100714-DSC_3246.jpg" alt="Gazpacho-Eis mit Kräuter-Reiswaffel" title="Gazpacho-Eis mit Kräuter-Reiswaffel" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2396" /></a></p>
<p>1 Minigurke<br />
je eine kleine rote und gelbe Paprikaschote<br />
1/2 große grüne Paprikaschote<br />
9 reife Rispentomaten<br />
1 kleine Karotte<br />
1 kleine Fenchelknolle<br />
2 rote Frühingszwiebeln, etwas Grün für die Deko aufheben<br />
3 kleine Knoblauchzehen<br />
400 ml Gemüsesaft<br />
2 EL Olivenöl<br />
1 TL Piment d&#8217;Espelette<br />
1 Schuss Weißwein<br />
1/4 Wassermelone<br />
ordentlich Salz, Pfeffer<br />
1 Zweig Estragon<br />
1 kleine Kelle Invertzucker</p>
<p>alles wird geschält, entkernt, geputzt, gehäckselt und dann mit dem Zauberstab püriert. Den Paprika grille ich im Ofen, das gibt ein bisschen mehr Aroma und ich kann die Haut abziehen. Und dann erstmal für 30 Minuten in den Tiefkühler, damit die arme Eismaschine nicht so stöhnt nachher.</p>
<p>Der Waffelteig ist improvisiert:</p>
<p>150 g gekochter Basmatireis vom Vortag<br />
2 Eier<br />
1/4 l Milch<br />
2 kleine Zweige Rosmarin, fein gehackt<br />
2 Handvoll Basilikum, fein gehackt<br />
1 Frühlingszwiebel, mit der Microplane fein gerieben<br />
8 gute EL doppelgriffiges Mehl 405<br />
1 TL Natron<br />
Muskat<br />
Salz<br />
Pfeffer</p>
<p>Die als &#8220;Sauce&#8221; dazu geplante Guacamole fällt aufgrund steinharter Avocado aus. Ich mische stattdessen </p>
<p>1 Becher Creme Fraiche<br />
Saft von 1 Limette<br />
1 EL Rohrzucker</p>
<p>das passt hervorragend, die Säure ergänzt das Gemüseeis perfekt.</p>
<p>Als ich anfing, waren 34 Grad draußen. Zwischendurch war Weltuntergangsgewitter und nun sind es 19. Das Eis war trotzdem &#8220;erste Sahne&#8221; <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Leider hab ich zuviel davon gegessen&#8230;</p>
<p><a href="http://terragina.de/blog/2010/06/28/blogaktion-sommer-lieblings-rezepte/"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/sommer-lieblings-rezepte.jpg" alt="Terraginas Blog-Event &quot;Sommer-Lieblings-Rezepte&quot;" title="Terraginas Blog-Event &quot;Sommer-Lieblings-Rezepte&quot;" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-2608" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kräuterpasta mit Letscho</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/06/krauterpasta-mit-letscho/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 20:31:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Ende einer Woche mit vielen Reisen ist da &#8211; ich komme endlich mal wieder in der eigenen Küche zum Zuge. Da es schnell gehen soll, gibt es Pasta. Ich bereite Pastateig aus 300g doppelgriffiges Mehl 405 (&#8220;Instantmehl&#8221;) 3 kleinen &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/06/krauterpasta-mit-letscho/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ende einer Woche mit vielen Reisen ist da &#8211; ich komme endlich mal wieder in der eigenen Küche zum Zuge. Da es schnell gehen soll, gibt es Pasta. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100611-DSC_2455.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100611-DSC_2455.jpg" alt="Kräuterpasta mit Letscho" title="Kräuterpasta mit Letscho" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2123" /></a></p>
<p>Ich bereite Pastateig aus</p>
<p>300g doppelgriffiges Mehl 405 (&#8220;Instantmehl&#8221;)<br />
3 kleinen Eiern<br />
etwas Salz<br />
3 gute TL Brennessel-Gundermann-Pesto<br />
etwas Olivenöl<br />
etwas Wasser (feucht gemachte Hände beim Kneten)</p>
<p>und lasse den Teig 45 Minuten in einem Gefrierbeutel ruhen. Inzwischen gebe ich </p>
<p>3 Paprika</p>
<p>halbiert unter den Grill und lasse ihn dort, bis er schwarze Blasen wirft. Dann noch heiß in einen Koch-Gefrierbeutel und dort 30 Minuten ruhen lassen. Dann geht die Haut halbwegs gut ab.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100611-DSC_2441.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100611-DSC_2441.jpg" alt="Paprika im Grill" title="Paprika im Grill" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2124" /></a></p>
<p>Außerdem blanchiere, enthäute und entkerne ich </p>
<p>3 Tomaten.</p>
<p>Nun kann ich den Sugo bereiten. Ich schneide Tomaten und Paprika in schmale Streifen und dünste sie zusammen mit</p>
<p>2 Knoblauchzehen, klein gewürfelt<br />
2 TL Bohnenkraut<br />
2 EL Balsamico<br />
Salz</p>
<p>Aber nicht zu heftig kochen! Das Gemüse soll nur warm werden! </p>
<p>vom Teig nehme ich ein gutes Drittel &#8211; der Rest kommt im Beutel in den Kühlschrank &#8211; und nudele ihn durch die Maschine. 9/9 &#8211; zu dünn, wie ich später feststelle. Egal, nun ist es passiert. Ich mache Tagliatelle, die müssen nur wenige (2-3) Minuten kochen.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100611-DSC_2446.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100611-DSC_2446.jpg" alt="Kräuterpasta" title="Kräuterpasta" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2125" /></a></p>
<p>Obendrauf aufs Essen gehören</p>
<p>Pinienkerne, geröstet<br />
Zitonenschale, fein gerieben<br />
gutes Olivenöl.</p>
<p>Die Kräuter sehen nett aus in der Pasta, können sich aber gegen den Paprika nicht durchsetzen. Da muss demnächst mehr rein!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Couscous-Zucchini-Puffer mit Salat</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/04/couscous-zucchini-puffer-mit-salat/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 19:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bärlauch]]></category>
		<category><![CDATA[Couscous]]></category>
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		<category><![CDATA[Zucchini]]></category>

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		<description><![CDATA[Restessen mit dem übrigen Couscous von gestern: 75 g Couscous eine kleine Zucchini, geraspelt 2 EL Holundersirup 1 Ei 1 gehäufter EL Mehl gut Salz 1 TL Fenchelsaat eine Handvoll Bärlauch, klein geschnitten ein kleines Stück Ingwer 1 TL getrockneter &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/04/couscous-zucchini-puffer-mit-salat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Restessen mit dem übrigen <a href="http://www.kochessenz.de/2010/04/zwiebel-orangen-couscous-mit-kohlrabigemuse/">Couscous von gestern</a>:</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100407-DSC_9836.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100407-DSC_9836.jpg" alt="Couscous-Zucchini-Puffer mit Salat" title="Couscous-Zucchini-Puffer mit Salat" width="700" class="alignleft size-full wp-image-1781" /></a></p>
<p>75 g Couscous<br />
eine kleine Zucchini, geraspelt<br />
2 EL Holundersirup<br />
1 Ei<br />
1 gehäufter EL Mehl<br />
gut Salz<br />
1 TL Fenchelsaat<br />
eine Handvoll Bärlauch, klein geschnitten<br />
ein kleines Stück Ingwer<br />
1 TL getrockneter grüner Pfeffer, gemörsert</p>
<p>Alles zusammen mischen und in ordentlich Öl ausbraten. Dann auf Küchenpapier entfetten und mit Salat und einer Sauce aus Joghurt, Salz und Zitronensaft essen.</p>
<p>Schnell gings und der Geschmack war gut. Für mich hätten sie etwas mehr Biss haben können, z.B. durch Nüsse oder vielleicht Möhren. S fand sie so gut wie sie waren.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100407-DSC_98361.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100407-DSC_98361.jpg" alt="Fritiertes" title="Fritiertes" width="700" class="alignleft size-full wp-image-1783" /></a></p>
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		<item>
		<title>Toastbrot mit Lemon Curd</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/04/toastbrot-mit-lemon-curd/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 19:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
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		<description><![CDATA[Und wer hat vergessen, das Brot für morgen zu kaufen? Im klerikal angehauchten Münster ist es natürlich undenkbar, am Karfreitag irgendwo Brötchen zu bekommen. Selbst das durch findige Bäcker erfundene &#8220;vorher bezahlen und am Feiertag nur abholen ist ja kein &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/04/toastbrot-mit-lemon-curd/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wer hat vergessen, das Brot für morgen zu kaufen? Im klerikal angehauchten Münster ist es natürlich undenkbar, am Karfreitag irgendwo Brötchen zu bekommen. Selbst das durch findige Bäcker erfundene &#8220;vorher bezahlen und am Feiertag nur abholen ist ja kein Verkauf&#8221; wurde zuletzt durch ein Verwaltungsgericht gestoppt. Da muss ich also zur Selbsthilfe greifen und schnappe mir das Buch &#8220;Brot für Genießer&#8221; von Richard Bertinet, aus dem ich ja <a href="http://www.kochessenz.de/2009/08/fougasse/">hier</a> und <a href="http://www.kochessenz.de/2009/11/baguette/">da</a> schon einmal nachgebacken habe. Leider gab es auch nirgendwo mehr Hefe! Entweder hatten alle dasselbe Problem oder die österlichen Hefekranzbäcker haben die Regale geräumt. Naja, ein Tütchen Trockenhefe hab ich auch noch rumliegen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100401-DSC_9649.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100401-DSC_9649.jpg" alt="Toastbrot halber Bauhöhe" title="Toastbrot halber Bauhöhe" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1682" /></a></p>
<p>Der Teig ist einfach, ich halbiere noch einmal die Menge</p>
<p>250 g Weizenmehl Type 550<br />
1/2 Beutel Trockenhefe (3.5 g, im Original: 10 g frische Hefe)<br />
5 g Butter<br />
5 g Salz<br />
25 g Vollmilch<br />
150 g Wasser</p>
<p>Aus diesen Zutaten knete ich den Hefeteig, die geringe Menge läßt sich beim Kneten nicht so gut falten, aber irgendwann ist der Teig fertig. Ich lese nicht genau, sondern falte ihn schon so, wie er später in die Backform kommen soll und lasse ihn gehen. Nach einer Stunde lese ich, dass er erst als Teigstück 1 Stunde gehen soll, dann gefaltet wird und dann nochmal eine Stunde in der Form geht. Nun ja, da war ich zu schnell. Ob es daran liegt oder doch an der schon etwas ältlichen Trockenhefe &#8211; so richtig schön aufgehen will der Teig auch nach der 2. Stunde nicht. So wird es denn also ein Toastbrot halber Bauhöhe.</p>
<p>Der Ofen ist auf 250° vorgeheizt, ich gebe das Brot auf die 2. Schiene von unten und decke es mit meiner gußeisernen Grillplatte ab. Nach 20 Minuten kommt die runter und das Brot bräunt noch etwa 5 Minuten, ohne wirklich eine harte Kruste auszubilden.</p>
<p>In der Wartezeit des zweiten Gehens stöbere ich so durch meine &#8220;Nachzukochen&#8221;-Links und stolpere wieder über das <a href="http://www.franzoesischkochen.de/?p=1192">Lemon Curd-Rezept</a> von Aurélie. Soll ich? Die Zutaten sind alle da, also koche ich kurzerhand diese leckere Creme. Leider auch sehr gehaltvoll.</p>
<p>Zum Abschluss des Abends gibt es also nach so viel Fleißarbeit noch frisches selbstgemachtes Toastbrot mit selbstgemachtem Lemon Curd. mmmmm <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100401-DSC_9650.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100401-DSC_9650.jpg" alt="Lemon-Curd-Toast" title="Lemon-Curd-Toast" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1683" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Tomatennudeln mit Zucchini und Bohnenkraut</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/03/tomatennudeln-mit-zucchini-und-bohnenkraut/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2010/03/tomatennudeln-mit-zucchini-und-bohnenkraut/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 19:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhbecks fehlende Bilder]]></category>
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		<description><![CDATA[Und schon wieder ein Schuhbeck-Rezept! Neben der aufwändigeren Wochenendküche gibt es auch durchaus Alltagstaugliches. Das folgende Gericht hat mich beim Durchblättern schon aufgrund seiner ungewöhnlichen Gewürzkombination interessiert. Also frisch ans Werk! Beim genaueren Durchlesen fällt leider der erste Fauxpas in &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/tomatennudeln-mit-zucchini-und-bohnenkraut/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und schon wieder ein Schuhbeck-Rezept! Neben der aufwändigeren Wochenendküche gibt es auch durchaus Alltagstaugliches. Das folgende Gericht hat mich beim Durchblättern schon aufgrund seiner ungewöhnlichen Gewürzkombination interessiert. Also frisch ans Werk! Beim genaueren Durchlesen fällt leider der erste Fauxpas in diesem Buch auf &#8211; die Zutaten für den Nudelteig ergeben zusammen 1 kg für 4 Personen! Das ist wohl nicht ganz richtig. Insbesondere, weil die im Buch angegebenen Saucenzutaten gerade für 2 reichten. Entweder setzt Schuhbeck hier auf homöopathische Gemüsedosis und satte Nudelmenge oder der Teig ist einfach falsch berechnet.</p>
<p>Ich nehme letzteres an und adjustiere die Mengen. Die 600 g Teig, die dann entstehen, werden gedrittelt und ein Drittel &#8211; also 200 g &#8211; reichen für unsere Abendmahlzeit aus. (Hungrige Esser nehmen 300 g für zwei Personen).</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100329-DSC_96301.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100329-DSC_96301.jpg" alt="Tomatennudeln mit Zucchini und Bohnenkraut" title="Tomatennudeln mit Zucchini und Bohnenkraut" width="700"  class="alignnone size-full wp-image-1665" /></a><br />
120 g Hartweizengrieß<br />
250 g Mehl<br />
3 Eier<br />
50 g Tomatenmark<br />
1/2 TL Piment d&#8217;Espelette<br />
etwas Zimt</p>
<p>verknete ich zu einem glatten Teig, er ist noch etwas klebrig, aber das korrigere ich beim Ausrollen. Der Teig geht für 30 Minuten in den Kühlschrank.<br />
Dann bereite ich das Gemüse vor:</p>
<p>3 Tomaten<br />
1 kleinere Zucchini (150 g)<br />
6 große grüne Oliven ohne Kern</p>
<p>Die Zucchini würfle ich in kleine Stücke (1/2 cm Kantenlänge), die Oliven ebenso. Die Tomaten werden gehäutet, entkernt und ebenfalls klein gewürfelt. Später (kurz bevor die Nudeln ins Wasser kommen) brate ich die Zucchini heiß 2-3 Minuten in Olivenöl an, so dass sie leicht bräunen. Dann die Tomaten und Oliven dazu, salzen, pfeffern und nur noch kurz durchziehen lassen.</p>
<p>Das Hauptaroma kommt aus der Brühe</p>
<p>200 ml Gemüsebrühe<br />
1 TL getrocknetes Bohnenkraut<br />
1/4 Vanilleschote<br />
2 Knoblauchzehen, in dünnen Scheiben</p>
<p>Jawohl, Vanille-Knobi! Interessante Kombinationen entstehen hier <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Die Brühe koche ich kurz auf, dann auf kleiner Hitze, bis später die Nudeln hinenkommen.</p>
<p>Genau diese sind jetzt an der Reihe. Ich walze den Teig durch die Nudelmaschine bis Stufe 6 von 9 und mache dann Bandnudeln. Das dauert eine Weile, weil die Maschine die Nudeln nicht ganz sauber trennt und man sie nach dem Schneiden auseinanderziehen muss. Ein bemehltes Brett verhindert Zusammenkleben und Nervenzusammenbrüche.</p>
<p>Jetzt ist alles kochfertig:</p>
<p>Gemüse braten wie oben beschrieben<br />
Nudeln in 2-3 Minuten in Salzwasser gar kochen (Schuhbeck besteht auf 1 Lorbeerblatt und 2 getrockneten Chili im Kochwasser), abgießen und in etwas Öl schwenken. Dann in die heiße Brühe geben. Sie verschwindet fast, macht das Essen aber nicht so trocken.<br />
Nudeln in die vorgewärmten Teller geben und Gemüse obenauf.</p>
<p>Sehr aromatisch, in der Tat und wieder wohlausgewogen! Es reicht noch für einen Nachschlag, dann ist alles verputzt.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Steinpilz-Tagliatelle mit Spitzkohl</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/03/steinpilz-tagliatelle-mit-spitzkohl/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2010/03/steinpilz-tagliatelle-mit-spitzkohl/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 21:33:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingszwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Getrockenete Tomate]]></category>
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		<category><![CDATA[Spitzkohl]]></category>
		<category><![CDATA[Steinpilz]]></category>

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		<description><![CDATA[Stephs Steinpilzpasta hat mich heute angelacht, die musste ich nachmachen. Dazu gibts eine kleine &#8220;Gemüseeinlage&#8221; aus Spitzkohl, getrockneten Tomaten und Pinienkernen. Der Teig: 270 g Mehl 30 g Hartweizengrieß 10 g getrocknete Steinpilze, fein gemahlen 2 Eier 1 TL Salz &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/steinpilz-tagliatelle-mit-spitzkohl/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kuriositaetenladen.blogspot.com/2009/09/hausgemachte-steinpilz-pasta.html">Stephs Steinpilzpasta</a> hat mich heute angelacht, die musste ich nachmachen. Dazu gibts eine kleine &#8220;Gemüseeinlage&#8221; aus Spitzkohl, getrockneten Tomaten und Pinienkernen.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100304-dsc_8435.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100304-dsc_8435.jpg" alt="Steinpilz-Tagliatelle mit Spitzkohl" title="Steinpilz-Tagliatelle mit Spitzkohl" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1371" /></a></p>
<p>Der Teig:</p>
<p>270 g Mehl<br />
30 g Hartweizengrieß<br />
10 g getrocknete Steinpilze, fein gemahlen<br />
2 Eier<br />
1 TL Salz</p>
<p>verknete ich zu einem elastischen Teig, ganz wenig Wasser muss noch dran, einmal die Hände beim Kneten feucht machen reicht. Dann ruht der Teig für 30 Minuten im Kühlschrank.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100304-dsc_8430.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100304-dsc_8430.jpg" alt="Pastateig" title="Pastateig" width="700"  class="aligncenter size-full wp-image-1369" /></a></p>
<p>Dann drehe ich ihn durch die Nudelmaschine bis Dicke 7 von 9 und schneide den Teig zu Tagliatelle.</p>
<p>Nun nehme ich</p>
<p>125 g Spitzkohl, in kleine Stücke zerzupft<br />
25 g halb getrocknete Tomaten (die eingelegten getrockneten mit Öl und Knoblauch), in schmale Streifen geschnitten<br />
2 Frühlingszwiebeln, in schmale Ringe geschnitten<br />
etwas Olivenöl</p>
<p>und dünste alles in der Pfanne wenige Minuten an. Parallel rösten</p>
<p>2 EL Pinienkerne</p>
<p>in einer fettfreien Pfanne bei kleiner Hitze. Das Nudelwasser kocht, Die Nudeln verschwinden darin für 2-3 Minuten und alles kommt mit</p>
<p>1 EL Parmesan, gerieben<br />
1 EL gutes Olivenöl</p>
<p>auf die vorgewärmten Teller. Rapido!</p>
<p><a href="http://www.mankannsessen.de/cucinarapida" title="Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de"><img src="http://www.mankannsessen.de/files/pictures/cucina_rapida_130x130.jpg" alt="Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gemüsequiche</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/02/gemusequiche/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 23:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Brokkoli]]></category>
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		<description><![CDATA[Hurra, ich kann wieder kochen &#8211; nach der Fastenzeit ist die zubereitungsfreie Zeit endlich vorbei. Essen darf ich zwar noch nicht so viel, aber ich hab genug Weizenschrotsupppe und Möhrenrohkost verputzt, um beim Kochen für S. nicht in Versuchung zu &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/02/gemusequiche/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hurra, ich kann wieder kochen &#8211; nach der Fastenzeit ist die zubereitungsfreie Zeit endlich vorbei. Essen darf ich zwar noch nicht so viel, aber ich hab genug Weizenschrotsupppe und Möhrenrohkost verputzt, um beim Kochen für S. nicht in Versuchung zu geraten. Zum Start gibts eine Quiche, die mit Gemüseüberbleibseln aus dem Kühlschrank bestückt wird.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_83181.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_83181.jpg" alt="" title="Fertige Quiche" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1306" /></a></p>
<p>Zuerst bereite ich den Teig</p>
<p>250g Mehl<br />
125g Butter<br />
1 Eigelb<br />
1 TL Salz<br />
etwas Muskatnuss</p>
<p>verknete ich schnell zu einem krümeligen Teig. Durch</p>
<p>2 EL kaltes Wasser</p>
<p>kommt alles zusammen und der Mürbeteig ist fertig. Er kann nun eine Stunde im Kühlschrank ruhen.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_83042.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_83042.jpg" alt="Mürbeteig in spe" title="Mürbeteig in spe" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1307" /></a></p>
<p>Nun bereite ich das Gemüse</p>
<p>1 kleiner Brokkoli<br />
1/2 Zucchini<br />
8 Champignons<br />
8 Cherrytomaten<br />
1 Knoblauchzehe</p>
<p>Den Brokkoli zerteile ich in kleine Röschen, er wird blanchiert und wartet dann bis kurz vor Schluss.</p>
<p>Die Zucchini schneide ich in dünne Streifen, die Pilze halbiere ich quer. Beide Gemüse kommen kurz in die Grillpfanne, damit sie etwas Rostaroma annehmen. Nicht totbraten, das Gemüse kommt noch eine Weile in den Ofen! In der noch heißen Pfanne gare ich den in feine Scheiben des geschnittenen Knoblauchs an.</p>
<p>Die Tomaten halbiere ich längs, die kommen dann roh auf die Quiche.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_83111.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_83111.jpg" alt="Grillpilze" title="Grillpilze" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1308" /></a></p>
<p>Ok, nun zum Teig. Die Stunde ist noch nicht um, aber es soll ja kein Mitternachtsmahl werden. Ausrollen, in eine 26cm-Quicheform legen (Das geht gut, indem ich die Teigplatte zunächst auf mein großes <a href="http://www.kochessenz.de/2010/01/02/ein-neues-schneidbrett/">Küchenbrett</a> ziehe, dann die Form kopfüber aufsetze und umdrehe). Ein Stück Backpapier kommt drauf (vorher zerknüllt, damit es schön flexibel ist) und meine Blindbackmischung aus abgelaufenen Bohnen und Kichererbsen obendrauf. Der Teig bäckt nun ohne etwas zu sehen für 10 Minuten bei 180° auf unterer Schiene, dann nochmal 10 Minuten ohne die beschwerende Füllung.</p>
<p>Mittlerweile bereite ich die restliche Füllung</p>
<p>80g Parmesan, grob gerieben<br />
80g Fetakäse, klein gewürfelt<br />
2 Eier<br />
1 Eigelb<br />
100 ml Milch<br />
4 EL saure Sahne<br />
1 Zweig Rosmarin, Nadeln feingehackt<br />
1 TL Lavendelblüten<br />
etwas Thymian<br />
etwas Oregano<br />
etwas groben Pfeffer<br />
der geünstete Knoblauch</p>
<p>verrühre ich in einer Rührschüssel.</p>
<p>Nun ist es soweit. Nachdem der Teig ein wenig abgekühlt ist, gebe ich das Gemüse darauf und begieße es mit der Eier-Käse-Milch.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_83141.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_83141.jpg" alt="Quiche kurz vor der Zielgeraden" title="Quiche kurz vor der Zielgeraden" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1311" /></a></p>
<p>Bei nun 190° in den Ofen und nach 35 Minuten ist S. endlich erlöst &#8211; es hat dann doch eine ganze Weile gedauert&#8230;</p>
<p>Und ich hab nichts davon gegessen, ehrlich&#8230; naja eine Gabel voll dann schon <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_8316.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_8316.jpg" alt="Et voilá!" title="Et voilá!" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1310" /></a></p>
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