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	<title>kochessenz &#187; Milch</title>
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	<description>Die Kunst des Wesentlichen</description>
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		<title>Lammleber mit Bohnen-Pfifferling-Püree</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 18:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dinner for X]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Bergbasilikum]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Rezept in Oskar Martis &#8220;Sommer in der Küche&#8221; weckt meine Aufmerksamkeit. Dicke Bohnen mit Pfifferlingen! Das klingt sehr interessant, mal sehen, was sich daraus machen lässt&#8230;. erster Kandidat sind Streifen vom Rinderfilet, aber der Rundgang auf dem Markt bringt &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/lammleber-mit-bohnen-pfifferling-puree/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Rezept in Oskar Martis &#8220;Sommer in der Küche&#8221; weckt meine Aufmerksamkeit. Dicke Bohnen mit Pfifferlingen! Das klingt sehr interessant, mal sehen, was sich daraus machen lässt&#8230;. erster Kandidat sind Streifen vom Rinderfilet, aber der Rundgang auf dem Markt bringt noch was Besseres: Lammleber wollte ich schon immer mal essen und der <a href="http://www.pferdefleisch-schmelter.de/">Lammhändler des Vertrauens</a> hat die heute auf der Liste. Also frisch ans Werk!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100814-DSC_3675.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100814-DSC_3675.jpg" alt="Lammleber mit Bohnen-Pfifferling-Püree" title="Lammleber mit Bohnen-Pfifferling-Püree" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2965" /></a></p>
<p>Bereits nachmittags mache ich das Püree. <strong>Ein Kilogramm dicke Bohnen</strong> geben nach dem Palen, kurzem Blanchieren und entfernen der Schale gut 300 Gramm Kerne frei. Die dünste ich in ein wenig Butter an. Dazu kommen <strong>150 g geputzte Pfifferlinge</strong> und es wird weiter gedünstet. Nach ein paar Minuten gebe ich <strong>100 ml Milch</strong> dazu, außerdem die Blätter von <strong>einem Zweig Bohnenkraut</strong> und von <strong>zwei Zweigen Bergbasilikum</strong>. Noch ein bisschen <strong>Salz</strong>, dann köchelt das Gemüse in 20 Minuten weich. Anschließend streiche ich es durch ein Sieb und bewahre das Püree bis abends im Kühlschrank auf.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100814-DSC_36721.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100814-DSC_36721.jpg" alt="Das Püree in Arbeit" title="Das Püree in Arbeit" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2967" /></a></p>
<p>Die<strong> Lammleber (ca 400 g) </strong>muss nicht mehr viel geputzt werden. Siebeck will sie gerne im ganzen schmoren, aber  ich mache sie bei diesem ersten Mal lieber klassisch. Ich schneide sie in dünne Scheiben, wende sie in Mehl und brate sie nur sehr kurz in der heißen Grillpfanne, ca 20-30 Sekunden von jeder Seite. So ist sie nochganz leicht rosa in der Mitte und überhaupt nicht mehlig. Das Bohnenpüree habe ich vorher schon mit etwas Milch wieder warm gerührt, es kommt auf getoastetes <strong>Ciabatta-Brot </strong>und obenauf ein paar der verwendeten Kräuter als Deko.</p>
<p>Sehr lecker! Die Leber ist ganz zart und schmeckt nur einen Hauch nach Lamm, sie ist fast süßlich, so mild ist sie. Das Püree ist großartig &#8211; eigentlich braucht man gar nicht anderes! Leider macht es sehr satt, so dass wir uns bald nach dem Beginn vom Tisch wegkugeln&#8230;</p>
<p>Das nächste Mal mach ich noch ein paar geröstete Zwiebeln dazu und lasse das Brot weg. Und vielleicht eine kleine Balsamico-Reduktion als Sauce&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Huftsteak mit Pfifferlingen und Kartoffelgratin</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/07/huftsteak-mit-pfifferlingen-und-kartoffelgratin/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 17:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Emmentaler]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
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		<category><![CDATA[Steak]]></category>

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		<description><![CDATA[Darf man ein Gericht posten, das man schon hatte? Man darf, wenn das Gericht aus Einzelteilen besteht, die schon dran waren, aber in dieser Kombination noch nicht vorgestellt wurden. Und wenn die Einzelteile alle so lecker sind Das Steak ist &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/huftsteak-mit-pfifferlingen-und-kartoffelgratin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Darf man ein Gericht posten, das man schon hatte? Man darf, wenn das Gericht aus Einzelteilen besteht, die schon dran waren, aber in dieser Kombination noch nicht vorgestellt wurden. Und wenn die Einzelteile alle so lecker sind <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100718-DSC_3391.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100718-DSC_3391.jpg" alt="Steak mit Pfifferlingen und Kartoffelgratin" title="Steak mit Pfifferlingen und Kartoffelgratin" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2739" /></a></p>
<ul>
<li>Das <strong>Steak </strong>ist ein Niedrigtemperatursteak bei 80° 35 Minuten in den Ofen, dann 5 Minuten ruhend in Alufolie und dann je 90 Sekunden von beiden Seiten gebraten. </li>
<li>Der <strong>Gratin </strong>ist Roberts <a href="http://lamiacucina.wordpress.com/2009/05/12/gratin-dauphinois/">Gratin Dauphinois</a>, diesmal aber 15 Minuten geköchelt und dann kurz unter den Grill gegeben, da der Backofen ja durch das Steak belegt war.</li>
<li>Die <strong>Pfifferlinge</strong> sind nach Thomas&#8217; Methode schnellgeputzt &#8211; matschige Pilze aussortiert, dann in lauwarmes Wasser aus 40cm Höhe schmeißen und schnell mit dem Sieb wieder rausfischen. Das 5-6 mal wiederholen, bis sie sauber sind. Geht schnell, aber geht auch nur mit der guten Selektion, wo alle Pilze noch klein, die Köpfe noch zu und insgesamt noch fest sind. Dann in der Pfanne angebraten und ein bisschen Sahne dazu.</li>
</ul>
<p>Fazit: das kann mit ein bisschen Übung ein schneller Klassiker werden. Das Steak ist für NT ein bisschen zu grob, Filet geht besser. Ich teste das nochmal mit 1 Stunde im Ofen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kräuter-Reiswaffeln mit Gazpacho-Eis</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/07/krauter-reiswaffeln-mit-gazpacho-eis/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 19:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist es draußen schwül und heiß, hilft Dir nur Gazpacho-Eis! Ihr seht, die Hitze wirkt langsam hirnzersetzend, und die Steigerung der in den letzten Wochen vielverblogten kalten Gemüsesuppe ist logisch, oder? Ich klau mir ein Suppenrezept von Cucina Piccina (dankeschön!), &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/krauter-reiswaffeln-mit-gazpacho-eis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es draußen schwül und heiß,<br />
hilft Dir nur Gazpacho-Eis! </p>
<p>Ihr seht, die Hitze wirkt langsam hirnzersetzend, und die Steigerung der in den letzten Wochen vielverblogten kalten Gemüsesuppe ist logisch, oder?<br />
Ich klau mir ein Suppenrezept von <a href="http://cucinapiccina.de/2010/07/sorry-aber-gazpacho/">Cucina Piccina</a> (dankeschön!), weil es schon eine Zutat enthält, die ich passend finde für die Eisvariante &#8211; Melone! Ich übernehme das Rezept fast identisch </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100714-DSC_3246.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100714-DSC_3246.jpg" alt="Gazpacho-Eis mit Kräuter-Reiswaffel" title="Gazpacho-Eis mit Kräuter-Reiswaffel" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2396" /></a></p>
<p>1 Minigurke<br />
je eine kleine rote und gelbe Paprikaschote<br />
1/2 große grüne Paprikaschote<br />
9 reife Rispentomaten<br />
1 kleine Karotte<br />
1 kleine Fenchelknolle<br />
2 rote Frühingszwiebeln, etwas Grün für die Deko aufheben<br />
3 kleine Knoblauchzehen<br />
400 ml Gemüsesaft<br />
2 EL Olivenöl<br />
1 TL Piment d&#8217;Espelette<br />
1 Schuss Weißwein<br />
1/4 Wassermelone<br />
ordentlich Salz, Pfeffer<br />
1 Zweig Estragon<br />
1 kleine Kelle Invertzucker</p>
<p>alles wird geschält, entkernt, geputzt, gehäckselt und dann mit dem Zauberstab püriert. Den Paprika grille ich im Ofen, das gibt ein bisschen mehr Aroma und ich kann die Haut abziehen. Und dann erstmal für 30 Minuten in den Tiefkühler, damit die arme Eismaschine nicht so stöhnt nachher.</p>
<p>Der Waffelteig ist improvisiert:</p>
<p>150 g gekochter Basmatireis vom Vortag<br />
2 Eier<br />
1/4 l Milch<br />
2 kleine Zweige Rosmarin, fein gehackt<br />
2 Handvoll Basilikum, fein gehackt<br />
1 Frühlingszwiebel, mit der Microplane fein gerieben<br />
8 gute EL doppelgriffiges Mehl 405<br />
1 TL Natron<br />
Muskat<br />
Salz<br />
Pfeffer</p>
<p>Die als &#8220;Sauce&#8221; dazu geplante Guacamole fällt aufgrund steinharter Avocado aus. Ich mische stattdessen </p>
<p>1 Becher Creme Fraiche<br />
Saft von 1 Limette<br />
1 EL Rohrzucker</p>
<p>das passt hervorragend, die Säure ergänzt das Gemüseeis perfekt.</p>
<p>Als ich anfing, waren 34 Grad draußen. Zwischendurch war Weltuntergangsgewitter und nun sind es 19. Das Eis war trotzdem &#8220;erste Sahne&#8221; <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Leider hab ich zuviel davon gegessen&#8230;</p>
<p><a href="http://terragina.de/blog/2010/06/28/blogaktion-sommer-lieblings-rezepte/"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/sommer-lieblings-rezepte.jpg" alt="Terraginas Blog-Event &quot;Sommer-Lieblings-Rezepte&quot;" title="Terraginas Blog-Event &quot;Sommer-Lieblings-Rezepte&quot;" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-2608" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Pferdesteak mit Kartoffel-Löwenzahn-Gratin</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/05/pferdesteak-mit-kartoffel-lowenzahn-gratin/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 16:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dinner for X]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Löwenzahnknospe]]></category>
		<category><![CDATA[Mascarpone]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdesteak]]></category>
		<category><![CDATA[Roquefort]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Begeisterung beim Kräutersammeln hat zu einer unerwartet hohen Anzahl an Löwenzahnknospen geführt. Nun liegen sie bei mir im Kühlschrank und wollen verbraucht werden. Was tun? Kartoffeln könnten passen, dazu Roquefort als zweiter geschmacklicher Eckpunkt neben den etwas bitteren Blüten. &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/05/pferdesteak-mit-kartoffel-lowenzahn-gratin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Begeisterung beim Kräutersammeln hat zu einer unerwartet hohen Anzahl an Löwenzahnknospen geführt. Nun liegen sie bei mir im Kühlschrank und wollen verbraucht werden. Was tun? Kartoffeln könnten passen, dazu Roquefort als zweiter geschmacklicher Eckpunkt neben den etwas bitteren Blüten. Und dazu muss es etwas Kurzgebratenes geben, etwas mit eigenem Charakter. Ich plane erst Lammfilets, auf dem Markt entscheide ich mich dann aber für 2 schöne Pferdefiletsteaks. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100508-DSC_0329.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100508-DSC_0329.jpg" alt="Pferdesteak mit Kartoffel-Löwenzahn-Gratin" title="Pferdesteak mit Kartoffel-Löwenzahn-Gratin" width="700" class="alignleft size-full wp-image-1909" /></a></p>
<p>Ich starte mit dem Gratin</p>
<p>200 ml Milch<br />
2 gute Esslöffel Mascarpone<br />
4 Bärlauchblätter<br />
4 mittelgroße Kartoffeln, geschält<br />
100 g Löwenzahnknospen<br />
125 g Roquefort</p>
<p>Ich erhitze die Milch mit dme Mascarpone in einer Pfanne und gebe dann die kleingeschnitteten und im Mörser mit etwas groben Salz zerstampften Bärlauchblätter hinein. Wenn die Flüssigkeit heiß ist, hobele ich die Kartoffeln dünn mit dem Trüffelhobel dazu. Die Kartoffeln garen nun ca. 15 Minuten bei kleiner Hitze vor. Dann gebe ich sie mit den Knospen, die ich von den Kehlblättern befreit und kurz blancheirt habe, in eine auflaufform und belege das Gemsch mit Roquefortscheiben &#8211; bzw. Krümeln, er lässt sich nur schwer schneiden.</p>
<p>Nun ab damit in den vorgeheizten Ofen bei 200°, 15 Miunten, zum Schluss noch kurz unter den Grill.</p>
<p>Die Steaks sind relativ dick, daher brate ich sie ca. 7 Minuten in der Grillpfanne so, dass sie gerade noch rosé sind. NT kann ich sie aufgrund des Gratins leider nicht machen&#8230;</p>
<p>Die Aromen in diesem Gericht passen gut zusammen. Der salzig-kräftige Käse, der bittere Löwenzahn und das aromatisch geröstete Steak. Leider muss auch dieses Mal wieder der Nachtisch ausfallen, wir sind gut satt geworden.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Spargelcremesuppe mit Vanille</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/05/spargelcremesuppe-mit-vanille/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 20:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dinner for X]]></category>
		<category><![CDATA[Eigelb]]></category>
		<category><![CDATA[Jakobsmuschel]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Spargel]]></category>
		<category><![CDATA[Vanille]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Marktschreier überbieten sich gegenseitig, endlich ist der Spargelhandel in vollem Schwung. &#8220;Zwei Kilo Vier Euro&#8221; klingt es mir schon beim Marktzutritt entgegen. Ich habe gestern schon auf dem Spargelhof gekauft, frischer bekomme ich ihn hier auf dem Markt auch &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/05/spargelcremesuppe-mit-vanille/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Marktschreier überbieten sich gegenseitig, endlich ist der Spargelhandel in vollem Schwung. &#8220;Zwei Kilo Vier Euro&#8221; klingt es mir schon beim Marktzutritt entgegen. Ich habe gestern schon auf dem Spargelhof gekauft, frischer bekomme ich ihn hier auf dem Markt auch nicht. Allerdings nehme ich noch ein paar Stangen grünen Spargel mit, der ist ja immer als Farbtupfer gut zu gebrauchen.</p>
<p>Ein kleines saisonales Süppchen ist genau, was ich bei diesem kühl-feuchten Maiwetter gebrauchen kann. Und da ich auch ein paar schöne Jakobsmuscheln beim Fischhändler ergattert habe, passt auch ein wenig Vanille hinein, das kombiniert sich gut mit Spargel und mit Meeresfrüchten.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100508-DSC_0327.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100508-DSC_0327.jpg" alt="Spargelsuppe mit Vanille" title="Spargelsuppe mit Vanille" width="700" class="alignleft size-full wp-image-1906" /></a></p>
<p>Ich nehme</p>
<p>4 dicke weiße Spargelstangen, geschält<br />
2 grüne Spargelstangen, unteres Ende geschält</p>
<p>Die Schalen koche ich kurz in einem halben Liter Wasser aus und schmeiße sie dann weg. Die Köpfe der Stangen gehören zur Suppeneinlage, ich koche sie 5 Minuten in dem Fond, zusammen mit</p>
<p>1/4 Vanilleschote.</p>
<p>Dann kommen die Spitzen raus. Der Fond wird gleich noch benötigt, ich lasse ihn noch ein wenig einkochen. Die inzwischen in dünne Scheiben geschnittenen Spargelstangen dünste ich in </p>
<p>etwas Butter </p>
<p>an, bestäube sie mit</p>
<p>1 EL Mehl,</p>
<p>das ich somit leicht anschwitze. Der Spargelfond kommt darüber, ebenso wie</p>
<p>150 ml Milch.</p>
<p>Die Vanilleschote schneide ich nun auf, kratze das Mark heraus und gebe es mit etwas Salz in die Suppe. Das Gemüse kocht nun eine gute halbe Stunde weich. Dann kann ich es mit dem Zauberstab pürieren und warm halten. Dann verrühre ich</p>
<p>100 ml Sahne<br />
1 Eigelb</p>
<p>und gebe es in die warme Suppe. Unter ständigem Rühren erhitze ich sie vorsichtig, bis sie etwas dick wird. Vorsicht, dass das Eigelb nicht ausflockt!<br />
Inzwischen habe ich </p>
<p>3 Jakobsmuscheln </p>
<p>in der beschichteten Pfanne und brate sie in Öl kräftig. aber kurz an. Die Spargelspitzen sind mit den Suppentellern im Ofen bei 80° wieder warm geworden. Die Muscheln gebe ich auf den Teller, dann die Suppe hinein und je 2 weiße und eine grüne Spargelspitze als Einlage dazu. </p>
<p>Zu vanillig, findet S., für mich ist es genau die richtige Kombination.</p>
<p><a href="http://gaertnerblog.de/blog/2010/garten-koch-event-mai-spargel/" title="Garten-Koch-Event Mai: Spargel [31.05.2010]"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4064/4578979935_43caeb34c5_o.jpg" width="300" alt="Garten-Koch-Event Mai: Spargel [31.05.2010]" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Toastbrot mit Lemon Curd</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/04/toastbrot-mit-lemon-curd/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 19:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und wer hat vergessen, das Brot für morgen zu kaufen? Im klerikal angehauchten Münster ist es natürlich undenkbar, am Karfreitag irgendwo Brötchen zu bekommen. Selbst das durch findige Bäcker erfundene &#8220;vorher bezahlen und am Feiertag nur abholen ist ja kein &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/04/toastbrot-mit-lemon-curd/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wer hat vergessen, das Brot für morgen zu kaufen? Im klerikal angehauchten Münster ist es natürlich undenkbar, am Karfreitag irgendwo Brötchen zu bekommen. Selbst das durch findige Bäcker erfundene &#8220;vorher bezahlen und am Feiertag nur abholen ist ja kein Verkauf&#8221; wurde zuletzt durch ein Verwaltungsgericht gestoppt. Da muss ich also zur Selbsthilfe greifen und schnappe mir das Buch &#8220;Brot für Genießer&#8221; von Richard Bertinet, aus dem ich ja <a href="http://www.kochessenz.de/2009/08/fougasse/">hier</a> und <a href="http://www.kochessenz.de/2009/11/baguette/">da</a> schon einmal nachgebacken habe. Leider gab es auch nirgendwo mehr Hefe! Entweder hatten alle dasselbe Problem oder die österlichen Hefekranzbäcker haben die Regale geräumt. Naja, ein Tütchen Trockenhefe hab ich auch noch rumliegen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100401-DSC_9649.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100401-DSC_9649.jpg" alt="Toastbrot halber Bauhöhe" title="Toastbrot halber Bauhöhe" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1682" /></a></p>
<p>Der Teig ist einfach, ich halbiere noch einmal die Menge</p>
<p>250 g Weizenmehl Type 550<br />
1/2 Beutel Trockenhefe (3.5 g, im Original: 10 g frische Hefe)<br />
5 g Butter<br />
5 g Salz<br />
25 g Vollmilch<br />
150 g Wasser</p>
<p>Aus diesen Zutaten knete ich den Hefeteig, die geringe Menge läßt sich beim Kneten nicht so gut falten, aber irgendwann ist der Teig fertig. Ich lese nicht genau, sondern falte ihn schon so, wie er später in die Backform kommen soll und lasse ihn gehen. Nach einer Stunde lese ich, dass er erst als Teigstück 1 Stunde gehen soll, dann gefaltet wird und dann nochmal eine Stunde in der Form geht. Nun ja, da war ich zu schnell. Ob es daran liegt oder doch an der schon etwas ältlichen Trockenhefe &#8211; so richtig schön aufgehen will der Teig auch nach der 2. Stunde nicht. So wird es denn also ein Toastbrot halber Bauhöhe.</p>
<p>Der Ofen ist auf 250° vorgeheizt, ich gebe das Brot auf die 2. Schiene von unten und decke es mit meiner gußeisernen Grillplatte ab. Nach 20 Minuten kommt die runter und das Brot bräunt noch etwa 5 Minuten, ohne wirklich eine harte Kruste auszubilden.</p>
<p>In der Wartezeit des zweiten Gehens stöbere ich so durch meine &#8220;Nachzukochen&#8221;-Links und stolpere wieder über das <a href="http://www.franzoesischkochen.de/?p=1192">Lemon Curd-Rezept</a> von Aurélie. Soll ich? Die Zutaten sind alle da, also koche ich kurzerhand diese leckere Creme. Leider auch sehr gehaltvoll.</p>
<p>Zum Abschluss des Abends gibt es also nach so viel Fleißarbeit noch frisches selbstgemachtes Toastbrot mit selbstgemachtem Lemon Curd. mmmmm <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100401-DSC_9650.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100401-DSC_9650.jpg" alt="Lemon-Curd-Toast" title="Lemon-Curd-Toast" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1683" /></a></p>
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		<item>
		<title>Orangen-Kartoffelpüree mit gebratenem Fenchel</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/03/orangen-kartoffelpuree-mit-gebratenem-fenchel/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 20:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich wieder eine voll ausgestattete Küche! Im Urlaub konnte ich zwar die tägliche Mahlzeit zubereiten, aber zuhause hat man doch wesentlich mehr Freiheitsgrade &#8211; und kennt seine Werkzeuge einfach besser. Was mir vor allem gefehlt hat, war der Induktionsherd. Man &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/orangen-kartoffelpuree-mit-gebratenem-fenchel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich wieder eine voll ausgestattete Küche! Im Urlaub konnte ich zwar die tägliche Mahlzeit zubereiten, aber zuhause hat man doch wesentlich mehr Freiheitsgrade &#8211; und kennt seine Werkzeuge einfach besser. Was mir vor allem gefehlt hat, war der Induktionsherd. Man weiß erst wieder, was man daran hat, wenn man wieder einmal auf einem klassichen Ceranfeld kochen muss&#8230;.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100318-DSC_95441.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100318-DSC_95441.jpg" alt="Orangen-Kartoffelpüree mit gebratenem Fenchel" title="Orangen-Kartoffelpüree mit gebratenem Fenchel" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1587" /></a></p>
<p>Die großen Kochaktionen starten trotzdem nicht sofort wieder, immerhin ist wieder Alltag und das abendliche Mahl will nach dem ersten langen Tag schnell zubereitet sein. Dazu bereite ich vor</p>
<p>1 Blutorange, filetiert, einen Teil der Schalen aufgehoben<br />
500 g Kartoffeln, geschält und in dünne Scheiben gehobelt<br />
1 Knollen Fenchel, geputzt und in Scheiben geschnitten, etwas Fenchelgrün gehackt und aufgehoben</p>
<p>Außerdem brauche ich</p>
<p>2 Lorbeerblätter<br />
50 ml Milch<br />
Salz<br />
Pfeffer</p>
<p>Die Kartoffeln koche ich in ca. 10 Minuten zusammen mit den Lorbeerblättern in Salzwasser gar. Warum ich sie in Scheiben schneide? Ich folge einer <a href="http://www.effilee.de/blog/Kartoffeln-essen-18037c736c684022.html">Empfehlung von Vijay Sapre</a>, der die auf diese Weise vergrößerte Oberfläche nutzen möchte, um den Stärkewandlungsprozess positiv zu beeinflussen.</p>
<p>Ich beeinflusse die Kartoffeln weiterhin dadurch positiv, dass die die ausgedämpften Scheiben mit dem Stampfer zu Püree drücke und 3 TL sehr klein gehackte Orangenschale (nur das äußerste, Orange der Schale bitte) und die Milch unterrühre. Schon mal sehr fein. </p>
<p>Inzwischen sind die Fenchelscheiben in Olivenöl fertig gebraten, er muss ein bisschen gebräunt und weich sein. Ich habe sie kurz nach den Kartoffeln aufgesetzt und dann auf knapp 2/3 Hitze gebraten und gelegentlich gewendet. Püree und Fenchel kommen auf vorgeheizte Taller, die filetierten Orangenspalten kommen ganz kurz in die noch heiße Pfanne, wo sie den Bratensatz des Fenchels ablöschen. Dann ab auf den Teller damit und das Gericht mit dem Fenchelkraut dekoriert.</p>
<p>Sehr nett, Sauce fehlt nicht wirklich, da die Orangen saftig genug sind und das Olivenöl um den Fenchel ersetzt die in diesem Fall fehlende Butter (die ich sonst sicher noch gerne in das Püree gegeben hätte, sagen wir so etwas 100 Gramm <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> )</p>
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		<item>
		<title>food-a-roma: Quarkklößchen mit Zimtpflaumen</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/03/food-a-roma-quarkkloschen-mit-zimtpflaumen/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 23:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lena hat sich dieses Rezept gewünscht und zum Glück ist der Winter zurückgekommen, um nicht außerhalb der Saison zu kochen 250g Magerquark 70g Weizengrieß 40g Zucker 2 Eigelb 1 Eiweiß, steif geschlagen etwas Vanille etwas Zitronenschale verrühre ich zu einem &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/food-a-roma-quarkkloschen-mit-zimtpflaumen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lena hat sich dieses Rezept gewünscht und zum Glück ist der Winter zurückgekommen, um nicht außerhalb der Saison zu kochen <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100307-DSC_8507.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100307-DSC_8507.jpg" alt="Le dessert" title="Le dessert" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1556" /></a></p>
<p>250g Magerquark<br />
70g Weizengrieß<br />
40g Zucker<br />
2 Eigelb<br />
1 Eiweiß, steif geschlagen<br />
etwas Vanille<br />
etwas Zitronenschale</p>
<p>verrühre ich zu einem festen Teig. Daraus forme ich später Nocken, die in siedendem Wasser in 2-3 Minuten gar ziehen. </p>
<p>4 Pflaumen </p>
<p>hab ich erstanden, die sind eigentlich außerhalb der Saison, aber ausnahmsweise kauf ich mal Flugware&#8230; Ich schneide 3 davon in dünne Spalten, die ich mit etwas Zucker und 1-2 EL Wasser kurz erhitze.</p>
<p>Dazu mache ich noch eine kleine Sauce aus </p>
<p>5 EL Milch<br />
2 TL Apfelkraut<br />
2 Messerspitzen Zimt</p>
<p>Ein bisschen Deko auf die Teller, die Quarkklößchen angerichet und fertig ist das Dessert! </p>
<p>Mir waren die Klößchen nach diesem Rezept etwas zu fest. Ich probiers beim nächsten Mal mit Toastbrot statt Grieß, dann müsste es noch feiner werden.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/food-a-roma/"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/food-a-roma.jpg" alt="food-a-roma" title="food-a-roma" width="400" height="109" class="alignnone size-full wp-image-1652" /></a></p>
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		<title>Gemüsequiche</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/02/gemusequiche/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 23:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hurra, ich kann wieder kochen &#8211; nach der Fastenzeit ist die zubereitungsfreie Zeit endlich vorbei. Essen darf ich zwar noch nicht so viel, aber ich hab genug Weizenschrotsupppe und Möhrenrohkost verputzt, um beim Kochen für S. nicht in Versuchung zu &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/02/gemusequiche/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hurra, ich kann wieder kochen &#8211; nach der Fastenzeit ist die zubereitungsfreie Zeit endlich vorbei. Essen darf ich zwar noch nicht so viel, aber ich hab genug Weizenschrotsupppe und Möhrenrohkost verputzt, um beim Kochen für S. nicht in Versuchung zu geraten. Zum Start gibts eine Quiche, die mit Gemüseüberbleibseln aus dem Kühlschrank bestückt wird.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_83181.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_83181.jpg" alt="" title="Fertige Quiche" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1306" /></a></p>
<p>Zuerst bereite ich den Teig</p>
<p>250g Mehl<br />
125g Butter<br />
1 Eigelb<br />
1 TL Salz<br />
etwas Muskatnuss</p>
<p>verknete ich schnell zu einem krümeligen Teig. Durch</p>
<p>2 EL kaltes Wasser</p>
<p>kommt alles zusammen und der Mürbeteig ist fertig. Er kann nun eine Stunde im Kühlschrank ruhen.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_83042.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_83042.jpg" alt="Mürbeteig in spe" title="Mürbeteig in spe" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1307" /></a></p>
<p>Nun bereite ich das Gemüse</p>
<p>1 kleiner Brokkoli<br />
1/2 Zucchini<br />
8 Champignons<br />
8 Cherrytomaten<br />
1 Knoblauchzehe</p>
<p>Den Brokkoli zerteile ich in kleine Röschen, er wird blanchiert und wartet dann bis kurz vor Schluss.</p>
<p>Die Zucchini schneide ich in dünne Streifen, die Pilze halbiere ich quer. Beide Gemüse kommen kurz in die Grillpfanne, damit sie etwas Rostaroma annehmen. Nicht totbraten, das Gemüse kommt noch eine Weile in den Ofen! In der noch heißen Pfanne gare ich den in feine Scheiben des geschnittenen Knoblauchs an.</p>
<p>Die Tomaten halbiere ich längs, die kommen dann roh auf die Quiche.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_83111.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_83111.jpg" alt="Grillpilze" title="Grillpilze" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1308" /></a></p>
<p>Ok, nun zum Teig. Die Stunde ist noch nicht um, aber es soll ja kein Mitternachtsmahl werden. Ausrollen, in eine 26cm-Quicheform legen (Das geht gut, indem ich die Teigplatte zunächst auf mein großes <a href="http://www.kochessenz.de/2010/01/02/ein-neues-schneidbrett/">Küchenbrett</a> ziehe, dann die Form kopfüber aufsetze und umdrehe). Ein Stück Backpapier kommt drauf (vorher zerknüllt, damit es schön flexibel ist) und meine Blindbackmischung aus abgelaufenen Bohnen und Kichererbsen obendrauf. Der Teig bäckt nun ohne etwas zu sehen für 10 Minuten bei 180° auf unterer Schiene, dann nochmal 10 Minuten ohne die beschwerende Füllung.</p>
<p>Mittlerweile bereite ich die restliche Füllung</p>
<p>80g Parmesan, grob gerieben<br />
80g Fetakäse, klein gewürfelt<br />
2 Eier<br />
1 Eigelb<br />
100 ml Milch<br />
4 EL saure Sahne<br />
1 Zweig Rosmarin, Nadeln feingehackt<br />
1 TL Lavendelblüten<br />
etwas Thymian<br />
etwas Oregano<br />
etwas groben Pfeffer<br />
der geünstete Knoblauch</p>
<p>verrühre ich in einer Rührschüssel.</p>
<p>Nun ist es soweit. Nachdem der Teig ein wenig abgekühlt ist, gebe ich das Gemüse darauf und begieße es mit der Eier-Käse-Milch.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_83141.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_83141.jpg" alt="Quiche kurz vor der Zielgeraden" title="Quiche kurz vor der Zielgeraden" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1311" /></a></p>
<p>Bei nun 190° in den Ofen und nach 35 Minuten ist S. endlich erlöst &#8211; es hat dann doch eine ganze Weile gedauert&#8230;</p>
<p>Und ich hab nichts davon gegessen, ehrlich&#8230; naja eine Gabel voll dann schon <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_8316.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_8316.jpg" alt="Et voilá!" title="Et voilá!" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1310" /></a></p>
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		<item>
		<title>Mac&#8217;n&#039;Cheese</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/02/macncheese/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 21:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Maccaroni]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Semmelbrösel]]></category>
		<category><![CDATA[Senf]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Abschluss dieses kulinarischen Wochenendes gibt es 1. &#8220;Soul Kitchen&#8221; in der Frühvorstellung (schöner Film, Futter für den Gastro-Inseltraum) 2. Dieses unglaublich amerikanische Nudelrezept mit dem unglaublich amerikanischen Namen, nachgekocht aus &#8220;Kochlust Vegetarisch&#8221; (Dorling Kindersley Verlag, ein sehr nettes Buch). &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/02/macncheese/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Abschluss dieses kulinarischen Wochenendes gibt es</p>
<p>1. &#8220;Soul Kitchen&#8221; in der Frühvorstellung (schöner Film, Futter für den Gastro-Inseltraum)<br />
2. Dieses unglaublich amerikanische Nudelrezept mit dem unglaublich amerikanischen Namen, nachgekocht aus &#8220;Kochlust Vegetarisch&#8221; (Dorling Kindersley Verlag, ein sehr nettes Buch).</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100207-dsc_8264-1.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100207-dsc_8264-1.jpg" alt="Mac&#39;n&#39;Cheese&#39;n&#39;Semmelbrösel" title="Mac&#39;n&#39;Cheese&#39;n&#39;Semmelbrösel" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1233" /></a></p>
<p>200g kurze Maccaroni</p>
<p>koche ich in 8 Minuten gar. In der Zwischenzeit bereite ich eine Käse-Bechamel-Sauce aus</p>
<p>50g Butter<br />
1 Zwiebel, klein gewürfelt<br />
2 EL Mehl<br />
500 ml Milch<br />
2 TL grober Senf<br />
Pfeffer<br />
Salz<br />
150g geriebener Käse (100g Bergkäse, 50g Gouda)</p>
<p>Das mache ich gleich in einer ofenfesten Pfanne, denn die Maccaroni kommen dann gleich in die Sauce und obenauf nochmal</p>
<p>50g Käse<br />
30g Semmelbrösel</p>
<p>Ab mit der Pfanne in den Ofen, 15 Minuten bei 200° reichen. Das macht satt und glücklich!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100207-dsc_8263-1.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100207-dsc_8263-1.jpg" alt="Maccaroni-Pfannengericht" title="Maccaroni-Pfannengericht" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1232" /></a></p>
]]></content:encoded>
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