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	<title>kochessenz &#187; Olivenöl</title>
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	<description>Die Kunst des Wesentlichen</description>
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		<title>Spaghetti cacio e pepe e porro e pinoli e canella</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 19:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich komme ich dazu das römische Pastagericht von Jutta nachzukochen &#8211; wie es sich gehört mit kleinen Variationen &#8211; oder in diesem Fall besser Ergänzungen. Die Pasta bereite ich genauso zu wie bei Jutta angegeben: Pasta halbgar kochen, dann eine &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/spaghetti-cacio-e-pepe-e-porro-e-pinoli-e-canella/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich komme ich dazu das römische <a href="http://www.dielorbeerkrone.com/2010/07/spaghetti-cacio-e-pepe-spaghetti-mit.html">Pastagericht von Jutta</a> nachzukochen &#8211; wie es sich gehört mit kleinen Variationen &#8211; oder in diesem Fall besser Ergänzungen.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100810-DSC_3663.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100810-DSC_3663.jpg" alt="Spaghetti und Lauch" title="Spaghetti und Lauch" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2929" /></a></p>
<p>Die Pasta bereite ich genauso zu wie bei Jutta angegeben: Pasta halbgar kochen, dann eine Kelle Nudelwasser in die Pfanne geben und die Nudeln darin weitergaren bei ständigem Umrühren und unter gelegentlicher Zugabe von Wasser, bis sie al dente sind. Durch die beibehaltene Stärke werden sie cremiger als einfach gekocht. Dann kommen Peffer, Öl und geriebener Käse dazu.</p>
<p>250 g Spaghetti<br />
1/2 EL Pfeffer, geschrotet<br />
3 EL Olivenöl<br />
6 EL Pecorino</p>
<p>Da mir die Pasta alleine zu karg war, habe ich Porree dazu gekocht. Die Stangen habe ich geputzt und in 5 cm lange Stücke geschnitten. Die köchelten dann im Wein mit den Gewürzen etwa eine Viertelstunde vor sich hin,</p>
<p>2  Stangen Porree, der untere Teil<br />
ein Glas Weißwein<br />
ordentlich Muskatnuss<br />
1 Messerspitze Zimt<br />
2 TL Zucker<br />
Salz</p>
<p>Dazu noch ein paar geröstete Prinienkerne, fertig ist die Luxuspasta!</p>
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		<title>Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 18:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt endlich mal wieder &#8211; Wiener Schnitzel ganz traditionell. Dazu gibt es einen aromatischen rot-grünen Kartoffelsalat. Ein schönes Katereseen nach der gestrigen Hochzeitsparty, die etwas länger dauerte als geplant&#8230; Zuerst der Salat: Ich koche ein Pfund kleine Frühkartoffeln mit Schale &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/wiener-schnitzel-mit-kartoffelsalat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt endlich mal wieder &#8211; Wiener Schnitzel ganz traditionell. Dazu gibt es einen aromatischen rot-grünen Kartoffelsalat. Ein schönes Katereseen nach der gestrigen Hochzeitsparty, die etwas länger dauerte als geplant&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100801-DSC_3644.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100801-DSC_3644.jpg" alt="Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat" title="Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2896" /></a></p>
<p>Zuerst der Salat:</p>
<p>Ich koche <strong>ein Pfund kleine Frühkartoffeln</strong> mit Schale und pelle sie. In die noch lauwarmen Kartoffeln, die ich längs halbiere, gebe ich eine Kräutervinaigrette aus <strong>2 EL Gundermann-Brennnessel-Pesto</strong>,<strong> 1 EL Löwenzahnsenf</strong> und einem <strong>guten Schuss Olivenöl</strong>. Das Ganze habe ich mit dem Zauberstab fein geschnitten. Gut salzen! Dann schneide ich <strong>eine Handvoll Schalotten</strong> in dünne Scheiben, dünste sie mit <strong>2 TL Zucker</strong> weich und gebe dann <strong>3 EL Balsamicoessig</strong> und <strong>1 EL Blaubeermarmelade</strong> dazu. Das Gemisch kocht ein, bis es zähflüssig ist und wird dann noch ordentlich gesalzen und gepfeffert. Die Zwiebeln rühre ich unter die Kartoffeln.</p>
<p>Die <strong>Kalbsschnitzel (je 180 g)</strong> klopfe ich flach &#8211; und dann passt nur noch eins in die Pfanne. Also nehme ich 2 Pfannen und erhitze <strong>je ein ordentliches Stück Butter (50 g) </strong>darin. Die Schnitzel wende ich erst in <strong>Instantmehl</strong>, dann in <strong>2 verschlagenen Eiern</strong>, dann in <strong>Semmelbrösel </strong>und gebe sie gleich in die Pfanne. 5 Minuten auf jeder Seite reichen. S bekommt eine <strong>Zitronenscheibe </strong>dazu. ich erweitere das Set um <strong>Sardellen</strong>  mit <strong>Kapern</strong>.</p>
<p>Immer wieder lecker!</p>
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		<title>Nachgekocht: Pastishuhn à la Pastasciutta</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/07/nachgekocht-pastishuhn-a-la-pastaciutta/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 19:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute will ich mich mal wieder ans Hühnerbraten geben. Und weil Alltag ist, gibt es nur zwei Keulen. Das kürzlich von nata gepostete Rezept klingt vielversprechend, da denk ich nicht lange nach und koche (fast) genauso. Zwei rote Zwiebeln, eine &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/nachgekocht-pastishuhn-a-la-pastaciutta/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute will ich mich mal wieder ans Hühnerbraten geben. Und weil Alltag ist, gibt es nur zwei Keulen. Das kürzlich von <a href="http://pastasciuttablog.blogspot.com/2010/07/was-huhner-lieben-und-kochinnen.html">nata</a> gepostete Rezept klingt vielversprechend, da denk ich nicht lange nach und koche (fast) genauso.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100727-DSC_3470.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100727-DSC_3470.jpg" alt="Pastishuhn" title="Pastishuhn" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2868" /></a></p>
<p>Zwei rote Zwiebeln, eine große Ochsenherztomate und 2 Knloblauchzehen hacke ich grob und gebe sie in die Auflaufform. Darauf die Hühnerbeine, beides leicht gesalzen. Bei 180° kommen die in den Ofen, nach 20 Minuten kommen noch 6 halbierte, geölte Kartoffeln in einer separaten Form dazu. Das Huhn übergieße ich einmal nach 30 Minuten und einmal nach 50 Minuten mit einem guten Gläschen Pernod.</p>
<p>Nach 70 Minuten muss das Essen auf den Tisch &#8211; es ist schon spät. Die beiden Biobeine haben eine crosse Haut, sie hätten aber gut noch 15 Minuten länger braten können. Die Kartoffeln sind gut, und der Renner an diesem Gericht für mich ist die Sauce. Die roten Zwiebeln und vor allem die fleischige Ochsenherztomate verbindet sich mit dem Pastis und dem Hühnerfett zu einer Aromaexplosoin, die nach Fenchel, Wurzelgemüse, und roter Frucht schmeckt. Sehr gut, und die feine Haut der Tomate stört nicht im Geringsten!</p>
<p>Das sieht für mich wie ein Kandidat für die nächste Party aus, dann vom Blech!</p>
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		<title>Tagliatelle mit Röstgemüse</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 19:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da ich meinem Kühlschrank gerade Diät verpasst habe &#8211; er quillt fast über und muss nun endlich mal geleert werden &#8211; suche ich mir Zubehör für ein leichtes Abendessen. Ein Rezept aus den Rockies sprach mit neulich beim Blogsurfen an. &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/tagliatelle-mit-rostgemuse/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich meinem Kühlschrank gerade Diät verpasst habe &#8211; er quillt fast über und muss nun endlich mal geleert werden &#8211; suche ich mir Zubehör für ein leichtes Abendessen. Ein <a href="http://thecastlerockincook.blogspot.com/2010/07/angel-hair-pasta-with-roasted-zucchini.html">Rezept aus den Rockies</a> sprach mit neulich beim Blogsurfen an. Geröstete Zucchini, mal was anderes. Ich habe es ein wenig modifiziert, so kommt es mir leichter vor. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100720-DSC_33951.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100720-DSC_33951.jpg" alt="Tagliatelle mit Röstgemüse" title="Tagliatelle mit Röstgemüse" width="640" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-2735" /></a><br />
Zur </p>
<p>Zucchini, </p>
<p>die ich tatsächlich noch in der Gemüseschublade finde, gebe ich außerdem noch dazu</p>
<p>1 kleine Sellerieknolle (faustgroß)<br />
3 Frühlingszwiebeln<br />
1 Stücken durchwachsenen Speck (40 g etwa)<br />
1 halbe Handvoll Estragonblätter<br />
3 Tomaten</p>
<p>naja, so viel hat der Kühlschrank noch nicht abgenommen! Trotzdem belasse ich es dabei.<br />
Zucchini und Sellerie schneide ich in streichholzgroße Stückchen und gebe mit etwas Öl und Salz auf ein Blech mit Backpapier und röste sie im Ofen für ca 25 Minuten bei 200°.</p>
<p>Inzwischen setze ich Nudelwasser auf und blanchiere die Tomaten. Sie werden gehäutet, entkernt und gewürfelt. Der Speck endet in hauchdünnen Scheiben in der Pfanne, wo er zuammen mit den Frühlingszwiebeln bei höherer Hitze anröstet. Kurz vor den Nudeln gebe ich den klein gehackten Estragon dazu.</p>
<p>200 g Tagliatelle</p>
<p>koche ich nach Anleitung und gebe sie zusammen mit den gerösteten Gemüse und den Tomaten in die Pfanne. Schnell auf vorgewärmte Teller und Pecorino darüber gehobelt! Das Röstaroma des Gemüses passt gut zum Estragon. Ein ewnig Olivenöl macht das ganze etwas geschmeidiger, so ist dem Genuss nichts mehr im Wege!</p>
<p>Zum Nachtisch gibt es <a href="http://www.dielorbeerkrone.com/2010/07/tiramisu-estivo-sommer-tiramisu.html">Sommer-Tiramisu à la Jutta</a> zusammen mit halbgetautem <a href="http://kochsamkeit.blogspot.com/2010/07/hitzefrei-erdbeer-dickmilch-eis.html">Erdbeereis à la Andreas</a>, alles Reste vom Wochenende. Also noch mehr Kühlschrankdiät, in dieser Kombination ausgesprochen köstliche!</p>
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		<item>
		<title>Linsen-Kichererbsen-Radieschen-Avocado-Salat</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/07/linsen-kichererbsen-radieschen-avocado-salat/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 11:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Avocado]]></category>
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		<description><![CDATA[Ach ja, die Salate vom gestrigen Picknick&#8230; Wer Zugang zum XING-Kochclub hat, findet dort die Rezepte der anderen Teilnehmer. Meine hier. Zwei Rezepte habe ich dazu genutzt. Der Kichererbsensalat ist aufgrund des Posts von Steph zustandegekommen. Feine Kombination, auch wenn &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/linsen-kichererbsen-radieschen-avocado-salat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach ja, die Salate vom <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/picknick-im-park-am-sonntag/">gestrigen Picknick</a>&#8230; Wer Zugang zum XING-Kochclub hat, findet dort die Rezepte der anderen Teilnehmer. Meine hier.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100719-DSCN2820.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100719-DSCN2820.jpg" alt="Linsen-Kichererbsen-Avocado-Radieschen-Salat" title="Linsen-Kichererbsen-Avocado-Radieschen-Salat" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2548" /></a></p>
<p>Zwei Rezepte habe ich dazu genutzt. Der Kichererbsensalat ist aufgrund des <a href="http://kuriositaetenladen.blogspot.com/2010/07/kichererbsen-avocado-salat.html">Posts von Steph</a> zustandegekommen. Feine Kombination, auch wenn ich den Avocadoanteil deutlich erhöhen würde <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der Linsensalat war noch einfacher:</p>
<p>250 g Belugalinsen (die kleinen schwarzen)</p>
<p>Dressing aus</p>
<p>Saft von 2 kleinen Zitronen<br />
3 EL Olivenöl<br />
3 Frühlingszwiebeln<br />
1 TL gemörserter Kreuzkümmel<br />
Pfeffer<br />
Salz</p>
<p>Anrühren, über Nacht stehen lassen. Dann kurz vor dem Servieren</p>
<p>10-12 Radieschen</p>
<p>in kleine Stücke schneiden und untermischen.</p>
<p>Aber am besten haben mir die Reste heute geschmeckt. Zusammengegeben, mit einer zusätzlichen Avocado. Lecker!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kräuter-Reiswaffeln mit Gazpacho-Eis</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/07/krauter-reiswaffeln-mit-gazpacho-eis/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 19:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist es draußen schwül und heiß, hilft Dir nur Gazpacho-Eis! Ihr seht, die Hitze wirkt langsam hirnzersetzend, und die Steigerung der in den letzten Wochen vielverblogten kalten Gemüsesuppe ist logisch, oder? Ich klau mir ein Suppenrezept von Cucina Piccina (dankeschön!), &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/krauter-reiswaffeln-mit-gazpacho-eis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es draußen schwül und heiß,<br />
hilft Dir nur Gazpacho-Eis! </p>
<p>Ihr seht, die Hitze wirkt langsam hirnzersetzend, und die Steigerung der in den letzten Wochen vielverblogten kalten Gemüsesuppe ist logisch, oder?<br />
Ich klau mir ein Suppenrezept von <a href="http://cucinapiccina.de/2010/07/sorry-aber-gazpacho/">Cucina Piccina</a> (dankeschön!), weil es schon eine Zutat enthält, die ich passend finde für die Eisvariante &#8211; Melone! Ich übernehme das Rezept fast identisch </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100714-DSC_3246.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100714-DSC_3246.jpg" alt="Gazpacho-Eis mit Kräuter-Reiswaffel" title="Gazpacho-Eis mit Kräuter-Reiswaffel" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2396" /></a></p>
<p>1 Minigurke<br />
je eine kleine rote und gelbe Paprikaschote<br />
1/2 große grüne Paprikaschote<br />
9 reife Rispentomaten<br />
1 kleine Karotte<br />
1 kleine Fenchelknolle<br />
2 rote Frühingszwiebeln, etwas Grün für die Deko aufheben<br />
3 kleine Knoblauchzehen<br />
400 ml Gemüsesaft<br />
2 EL Olivenöl<br />
1 TL Piment d&#8217;Espelette<br />
1 Schuss Weißwein<br />
1/4 Wassermelone<br />
ordentlich Salz, Pfeffer<br />
1 Zweig Estragon<br />
1 kleine Kelle Invertzucker</p>
<p>alles wird geschält, entkernt, geputzt, gehäckselt und dann mit dem Zauberstab püriert. Den Paprika grille ich im Ofen, das gibt ein bisschen mehr Aroma und ich kann die Haut abziehen. Und dann erstmal für 30 Minuten in den Tiefkühler, damit die arme Eismaschine nicht so stöhnt nachher.</p>
<p>Der Waffelteig ist improvisiert:</p>
<p>150 g gekochter Basmatireis vom Vortag<br />
2 Eier<br />
1/4 l Milch<br />
2 kleine Zweige Rosmarin, fein gehackt<br />
2 Handvoll Basilikum, fein gehackt<br />
1 Frühlingszwiebel, mit der Microplane fein gerieben<br />
8 gute EL doppelgriffiges Mehl 405<br />
1 TL Natron<br />
Muskat<br />
Salz<br />
Pfeffer</p>
<p>Die als &#8220;Sauce&#8221; dazu geplante Guacamole fällt aufgrund steinharter Avocado aus. Ich mische stattdessen </p>
<p>1 Becher Creme Fraiche<br />
Saft von 1 Limette<br />
1 EL Rohrzucker</p>
<p>das passt hervorragend, die Säure ergänzt das Gemüseeis perfekt.</p>
<p>Als ich anfing, waren 34 Grad draußen. Zwischendurch war Weltuntergangsgewitter und nun sind es 19. Das Eis war trotzdem &#8220;erste Sahne&#8221; <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Leider hab ich zuviel davon gegessen&#8230;</p>
<p><a href="http://terragina.de/blog/2010/06/28/blogaktion-sommer-lieblings-rezepte/"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/sommer-lieblings-rezepte.jpg" alt="Terraginas Blog-Event &quot;Sommer-Lieblings-Rezepte&quot;" title="Terraginas Blog-Event &quot;Sommer-Lieblings-Rezepte&quot;" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-2608" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Panzanella</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 21:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
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		<category><![CDATA[Tomate]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Rezept hat sich schon neulich auf den Chnland-Teller gemogelt, dabei ist es ur-italienisch. Deswegen bekommt es auch eine eigene Bühne&#8230; Es stammt auch aus dem Sophia-Loren-Buch, die dieses Gericht seit ihrer Kindheit wahrscheinlich auch nicht mehr gegessen hat &#8211; &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/panzanella/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Rezept hat sich schon neulich auf den <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/chnland-teller-mit-fisch/">Chnland-Teller</a> gemogelt, dabei ist es ur-italienisch. Deswegen bekommt es auch eine eigene Bühne&#8230; Es stammt auch aus dem Sophia-Loren-Buch, die dieses Gericht seit ihrer Kindheit wahrscheinlich auch nicht mehr gegessen hat &#8211; es ist ein typisches Armeleute-Essen. Einen Haken gibts &#8211; ich habe kein &#8220;altbackenes italienisches Landbrot&#8217;&#8221;, wie das Rezept es vorschreibt. Also ignoriere ich das und nehm den Bio-Sonnenblumenkanten, der nun schon seit Freitag im Brotkorb vor sich hin dörrt&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100707-DSC_3082.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100707-DSC_3082.jpg" alt="Panzanella" title="Panzanella" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2357" /></a></p>
<p>altes Brot</p>
<p>in dicke Scheiben schneiden, dann in Wasser 20 Minuten einweichen. Leicht ausdrücken und in eine Schüssel geben. Mit</p>
<p>1-2 Schuss Olivenöl</p>
<p>begießen. Dann reibe ich mit der Microplane-Reibe noch</p>
<p>1 Knoblauchzehe</p>
<p>darüber. Nun kommen Pfeffer und Salz darauf, dann </p>
<p>reife Tomaten (ich habe <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/ochsenherz/">Ochsenherztomaten</a> genommen),</p>
<p>fein gewürfelt. Abschließend</p>
<p>1 EL guter Balsamico<br />
1 Handvoll Kräuter, gehackt (hier: Basilikum Oregano, Minze)</p>
<p>Das ganze ruht bei Zimmertemperatur noch ca. 1 Stunde, dann kann man es essen.<br />
Es schmeckt auch mit Vollkornbrot! Der typische Vollkorngeschmack ist weg. Trotzdem kann ich glauben, dass es mit leichterem Brot auch &#8220;leichter&#8221; wird&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Chnland-Teller mit Fisch</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/07/chnland-teller-mit-fisch/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 20:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Gurke]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Mandel]]></category>
		<category><![CDATA[Minze]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Petersilie]]></category>
		<category><![CDATA[Silberlachs]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, kein Tippfehler &#8211; ich ignoriere die aktuelle Fußballhysterie und gedenke lieber der EM vor 6 Jahren mit einem überraschenden Underdog-Sieger. Dazu passend gibt es heute abend verschiedene mediterrane kalte Kleinigkeiten mit gebratenem Silberlachs, einem Beutestück vom Interview meines Fischhändlers, &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/chnland-teller-mit-fisch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, kein Tippfehler &#8211; ich ignoriere die aktuelle Fußballhysterie und gedenke lieber der EM vor 6 Jahren mit einem überraschenden Underdog-Sieger. Dazu passend gibt es heute abend verschiedene mediterrane kalte Kleinigkeiten mit gebratenem Silberlachs, einem Beutestück vom Interview meines Fischhändlers, das immer noch unbearbeitet auf meinem Schreibtisch liegt (Das Interview, nicht der Fisch. Den hatte ich aufgrund der Menge eingefroren).</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100707-DSC_3087.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100707-DSC_3087.jpg" alt="Silberlachs, Skordalia, Panzanella, Joghurt" title="Silberlachs, Skordalia, Panzanella, Joghurt" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2353" /></a></p>
<p><strong>Skordalia</strong><br />
&#8220;Der ist ja kalt&#8221; sagt S. beim ersten Bissen in die Kartoffelmasse. Jawohl, und das soll auch so sein. Von fast flüssig bis sehr hart reicht die Variation an Rezepten zu dieser griechischen Vorspeise, ich mache sie wie ich auch Kartoffelpüree mache &#8211; es muss soviel Fett dran, bis die Masse elatisch-weich wird.</p>
<p>500 g Pellkartoffeln</p>
<p>gar kochen, pellen und zerstampfen.</p>
<p>50 g Mandeln<br />
4 Knoblauchzehen</p>
<p>sehr klein hacken und unter die Kartoffeln rühren. Mit</p>
<p>2 EL Zitronensaft<br />
Muskatnnuss<br />
Salz<br />
Pfeffer</p>
<p>abschmecken und mit ca</p>
<p>125 ml Olivenöl (das Gute, nicht von dem Zeug für die Gäste)</p>
<p>geschmeidig rühren. Nicht mixen, rühren. Sonst wird es zäh!</p>
<p>1/2 Bund Petersilie</p>
<p>kleinhacken und daruntergeben. Bei Zimmertemperatur ziehen lassen.</p>
<p><strong>Panzanella</strong><br />
ist mit Tomaten, nicht griechisch und wird deswegen separat verblogt.</p>
<p><strong>Gurken-Minze-Joghurt</strong><br />
1/2 Minigurke<br />
200 g Joghurt<br />
etwas Olivenöl<br />
2 Minzezweige<br />
Salz</p>
<p>Die Gurke schäle ich und reibe sie grob. Dazu kommt Joghurt, Öl, Salz. Die Minzeblätter hacke ich in kleine Stücke und gebe sie dazu.</p>
<p><strong>Siberlachs</strong><br />
Der Fisch hat den Frost gut überstanden, er ist immer noch fest und kompakt und zerfällt fast nicht beim Braten. Ich gebe Zitronensaft, etwas Oregano und Petersilie darauf.</p>
<p>Fertig ist der Chnland-Fischteller.</p>
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		<item>
		<title>Spargel-Fenchel-Salat mit Garnelen</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/06/spargel-fenchel-salat-mit-garnelen/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2010/06/spargel-fenchel-salat-mit-garnelen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 16:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dinner for X]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Dill]]></category>
		<category><![CDATA[Fenchel]]></category>
		<category><![CDATA[Garnele]]></category>
		<category><![CDATA[Holunderblütenessig]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachlese: Die Idee zu diesem Salat kam Lena bei der Planung unseres Münsteraner Fisch-Menus. Ein Rezept aus der Freundin &#8211; wir haben es dann etwas abgewandelt, vor allem durch den noch rohen Fenchel, der den Salat knackig und spannend macht. &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/06/spargel-fenchel-salat-mit-garnelen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachlese: Die Idee zu diesem Salat kam Lena bei der Planung unseres <a href="http://www.kochessenz.de/2010/06/munsteraner-kochwochenende/">Münsteraner Fisch-Menus</a>. Ein Rezept aus der Freundin &#8211; wir haben es dann etwas abgewandelt, vor allem durch den noch rohen Fenchel, der den Salat knackig und spannend macht.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100626-DSC_26021.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100626-DSC_26021.jpg" alt="Spargel-Fenchel-Salat mit Garnelen" title="Spargel-Fenchel-Salat mit Garnelen" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2281" /></a></p>
<p>Zutaten für 6 Personen</p>
<p>Für den Salat:<br />
350 g weißer Spargel (das sind etwa 7-8 nicht ganz so dicke Stangen)<br />
200 g Fenchel mit Grün (eine dicke oder zwei kleine Knollen)</p>
<p>Für die Garnelen:<br />
18 Garnelen<br />
6 EL Olivenöl<br />
2 Zehen Knoblauch (alles fein gehackt)<br />
1 rote Chili (alles fein gehackt)<br />
Zitronensaft<br />
Salz</p>
<p>Für die Vinaigrette:<br />
2 EL Spargelwasser<br />
4 EL Holunderblütenessig<br />
4 EL Olivenöl<br />
6-7 Stiele Pimpinelle (fein geschnitten)<br />
1/2 Bund Dill (fein geschnitten)<br />
Zucker<br />
Salz</p>
<p>Spargel schälen, putzen und in 3 cm lange Stücke schneiden. Mit etwas Zucker und Salz in kochendem Wasser ca. 10 Minuten bissfest garen. Für die Vinaigrette Spargelwasser und Holunderblütenessig mit Salz, Pfeffer und Olivenöl verrühren.</p>
<p>Fenchel putzen, der Länge nach in sehr dünne Scheiben hobeln (Trüffelhobel!), Grün beiseitelegen. Gleich mit der Vinaigrette vermischen, damit der Fenchel nicht anläuft.</p>
<p>Garnelen mit Knoblauch, Chili, etwas Zitronensaft kurz marineren und dann unter Wenden 3 bis 4 Minuten im heißen Olivenöl anbraten. Mit Zitronensaft und Salz würzen.</p>
<p>Spargel und Fenchel mit Kräutern und Fenchelgrün auf Tellern anrichten, mit der Vinaigrette beträufeln und zusammen mit den Garnelen servieren.</p>
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		<item>
		<title>Gegrillte Hühnerbrust mit Mini-Gewürzkartoffeln und Fenchelsalat</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/06/gegrillte-huhnerbrust-mit-mini-gewurzkartoffeln-und-fenchelsalat/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 18:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Anis]]></category>
		<category><![CDATA[Fenchel]]></category>
		<category><![CDATA[Fenchelsaat]]></category>
		<category><![CDATA[Holunderblütenessig]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnerbrust]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
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		<category><![CDATA[Kumin]]></category>
		<category><![CDATA[Kurkuma]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Pfeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Selleriesalz]]></category>
		<category><![CDATA[Thymian]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich kommen die neuen Kartoffeln aus dem Münsterland! der nasskalte Frühling hat für ordentliche Verspätung gesorgt, aber nun gab es gerade die ersten, darunter noch sehr winzige. Das erinnert mich an ein Kartoffelrezept aus &#8220;Vegetarisch kochen für Gäste&#8221;. Dort sieht &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/06/gegrillte-huhnerbrust-mit-mini-gewurzkartoffeln-und-fenchelsalat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich kommen die neuen Kartoffeln aus dem Münsterland! der nasskalte Frühling hat für ordentliche Verspätung gesorgt, aber nun gab es gerade die ersten, darunter noch sehr winzige. Das erinnert mich an ein Kartoffelrezept aus &#8220;Vegetarisch kochen für Gäste&#8221;. Dort sieht die Autorin die Minikartoffeln als Finger Food vor &#8211; ich nehme sie als Beilage für ein gegrilltes Stück Hähnchenfleisch.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100620-DSC_2535.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100620-DSC_2535.jpg" alt="gegrillte Hähnchenbrust mit Mini-Gewürtkartoffeln und Fenchelsalat" title="gegrillte Hähnchenbrust mit Mini-Gewürtkartoffeln und Fenchelsalat" width="700" class="alignleft size-full wp-image-2212" /></a></p>
<p>Zunächst mariniere ich die </p>
<p>2 Hähnchenbrustfilets. </p>
<p>Es sind große Stücke, daher lege ich sie nicht nur in gewürztes Öl, sondern lege auch </p>
<p>2 Knoblauchzehen in dünnen Scheiben<br />
1 Stück Ingwerwurzel, geschält und in dünnen Scheiben</p>
<p>in die Mitte der Filettaschen. Diese Scheiben entferne ich vor dem Essen wieder, sie werden nicht wirklich weich. Aber sie geben Aroma ab. Da Öl vermenge ich mit </p>
<p>Fenchelsaat, grob gemörsert<br />
Aniskörner, grob gemörsert<br />
Pfeffer, grob gemörsert<br />
Thymian</p>
<p>Da Huhn zieht für ca. 30 Minuten, bevor es in die Grillpfanne kommt und dort für ca. 15 Minuten insgesamt vor sich hin brät. Der Ofen wird vorgeheizt auf 220°, und nun koche ich</p>
<p>500 g Minikartoffeln</p>
<p>in der Pelle für 5 Minuten in gut gesalzenem Wasser. Dann lasse ich sie in einer ofenfesten Schale abdampfen und vermenge sie mit einer Gewürzpaste aus</p>
<p>1/2 EL Koriandersamen, gemörsert<br />
1/2 EL Kreuzkümmel, gemörsert<br />
1/4 TL Kurkuma, gemahlen<br />
1/4 TL Piment d&#8217;Espelette<br />
1/2 TL selbstgemachtes Selleriesalz<br />
2 EL Olivenöl<br />
1 EL Weißweinessig</p>
<p>Die Schale kommt nun für gut 15 Minuten in den Ofen, bis die Kartoffeln gar sind.<br />
Für den Salat hobele ich</p>
<p>1 Fenchelknolle</p>
<p>in sehr feine Scheiben und vermenge sie sofort mit einer Vinaigrette aus</p>
<p>3 EL <a href="http://www.kochessenz.de/2010/06/holunderblutenessig/">Holunderblütenessig</a><br />
3 EL Olivenöl<br />
Fleur de Sel<br />
Pfeffer</p>
<p>über den Salat kommt später etwas gehacktes Fenchelgrün als Deko.<br />
Abschließend produziere ich noch Sauce aus</p>
<p>Joghurt<br />
die Gewürzreste aus der Kartoffelschüssel</p>
<p>Alles anrichten &#8211; fertig ist ein sehr würziges Abendessen. Besonders freut mich, dass der Holunderblütenessig so schön mit dem Fenchel harmoniert&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100620-DSC_2539.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100620-DSC_2539.jpg" alt="Holunderblütenessig" title="Holunderblütenessig" width="700" class="alignleft size-full wp-image-2217" /></a></p>
]]></content:encoded>
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