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	<title>kochessenz &#187; Olivenöl</title>
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		<title>Salzseebrot</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 23:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Food Blogger ist ja trendmäßig immer auf dem aktuellsten Stand. Regional und saisonal haben wir ja quasi erfunden, nun ist es das Thema allergenfrei und gesund, dass uns erneut in die Labors &#8211; äh, Küchen, treibt, um in endlosen &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/10/salzseebrot/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Food Blogger ist ja trendmäßig immer auf dem aktuellsten Stand. Regional und saisonal haben wir ja quasi erfunden, nun ist es das Thema allergenfrei und gesund, dass uns erneut in die Labors &#8211; äh, Küchen, treibt, um in endlosen Versuchsreihen Gutes für die Menschheit oder zumindest die Leserschaft zu erfinden. Blogs wie <a href="http://www.kochtrotz.de/">kochtrotz</a> oder <a href="http://www.anies-delight.eu/">Anie&#8217;s Delight</a> sind gute Beispiele dafür. </p>
<p>Auch in meinem Umfeld ist das Thema neuerdings akut, ich koche gelegentlich glutenfrei und vegan. Das gelingt teils ganz gut, wie man meinem Rezepten hoffentlich entnehmen kann, nur das typische Kochbeiwerk wie Saucenbasis, Dips, Brot, Brotauflage geht dann meist doch nicht ohne Verwerfliches. Neulich auf der Suche nach glutenfreiem Backwerk lief mir im Buch <a href="http://www.librarything.de/work/10982178/book/78331988">Vegan &#038; vollwertig genießen</a> der Tipp über den Weg, einmal mit Kichererbsenmehl als Ei-Ersatz zu experimentieren. </p>
<p>Der erste Probelauf war Anlass, eine Packung dieses Mehls zu erwerben, diente aber keinem großen Erkenntnisgewinn, da die angerührte Dinkelmehlpasta sich von den genannten 2 Esslöffeln Kichererbsenmehl als Eisimulation nicht beeindrucken ließ &#8211; sie wurden wie eh und je ein ordentlicher Teig zum Durchnudeln durch die Maschine, geschmacklich trat das Mehl nicht hervor.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0245.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0245.jpg" alt="Salzwüste" title="Salzwüste" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3596" /></a></p>
<p>Nun ist die Packung also im Haus, was tun damit? Ja, <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/falafel/">Falafel</a>, klar, hatten wir schon, und die gehen auch besser mit gekochten Früchten. Beim Stöbern im Internet stieß ich auf einen einfaches Kichererbsenbrot. Zu einfach für meinen Geschmack, es sollte nur aus Kichererbsenmehl, Wasser. Öl und Salz bestehen (Gut, dass kein Ei vorgesehen war &#8211; Kichererbsenmehl als Ei-Ersatz in einem Kichererbsenmehlbrot wäre wohl dann doch ziemlich exotisch).<br />
Ich traute dem Rezept nicht so ganz über den Weg und hab noch eine Knoblauchzehe hineingerieben und einige getrocknete Rosmarinnadeln, in Stücke gehackt.</p>
<p>250 ml Wasser<br />
380 g Kichererbsenmehl<br />
2 EL Öl<br />
Salz</p>
<p>zu einem Teig verkneten, stand da. Am besten über Nacht ruhen lassen (hab ich nicht), dann bei 220 Grad in der Obstkuchenteigform in den Ofen und eine knappe halbe Stunde backen. Ok, mach ich. Der Teig ist erstmal ok, mürbe, aber er hält. Dann ab in die Form, sieht gut aus. Nach dem Backen allerdings eine gewisse Ernüchterung. Der Boden sieht aus wie eine Salzwüste in Utah und sensorisch bzw. geschmacklich liegt das Ergebnis leider ziemlich in der Nähe davon. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0255.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0255.jpg" alt="Salzwüste in Stücken" title="Salzwüste in Stücken" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3598" /></a></p>
<p>Ich versuche zu retten, was zu retten ist, mache kleine Sandwiches daraus mit Tomate, Frischkäse, gehackten Champignons und reichlich süßer Chilisauce, probiere sie nochmal mit Öl zu bestreichen und zu grillen&#8230; schmeckt immer noch wie Salzwüste. Also ein Flop. Was gerade noch ging, ist, sie zu zerbröseln und mit Brennnesseln zusammen zu rösten, bis man sie für Suppen zum Bestreuen nutzen kann.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0308.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0308.jpg" alt="Suppenkrümel" title="Suppenkrümel" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3595" /></a></p>
<p>Na, ich hoffe, dass die anderen Rezepte in dem Buch freudvoller werden. Auch ein schnell probiertes Cashewkernmus als Schmandersatz war nicht der Renner. Ich finde schon, dass vegan und gesund sich nicht ausschließen muss mit lecker und schön anzusehen. Da lobe ich mir zum Beispiel das inzwischen viel gebackene Schopfbrot in der Dinkelmehlvariante (Rezept folgt). Sensationell!</p>
<p>Wer also zwei große Tupperboxen voller Salzwüstenstücken braucht &#8211; bitte melden!</p>
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		<title>Kartoffel-Safran-Suppe mit Wittling</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 18:46:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Tag ist grün-gelb-braun herbstlich, es beginnt am Abend zu regnen. Vom Sonntagsspaziergang zurückgekehrt, wird es zuhause in der Wärme richtig gemütlich &#8211; vor allem wenn es eine Suppe zum Abendessen gibt. Die Suppe ist schnell aufgesetzt &#8211; ich koche &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/10/kartoffel-safran-suppe-mit-wittling/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tag ist grün-gelb-braun herbstlich, es beginnt am Abend zu regnen. Vom Sonntagsspaziergang zurückgekehrt, wird es zuhause in der Wärme richtig gemütlich &#8211; vor allem wenn es eine Suppe zum Abendessen gibt.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0101.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/DSC0101.jpg" alt="Kartoffel-Safran-Suppe mit Wittling" title="Kartoffel-Safran-Suppe mit Wittling" width="800" height="531" class="aligncenter size-full wp-image-3499" /></a></p>
<p>Die Suppe ist schnell aufgesetzt &#8211; ich koche 10 kleinere Kartoffeln geschält in gut 1 Liter Gemüsebrühe. Dazu gebe ich ein Stück Lauch in Scheiben, Möhre und Sellerie in kleinen Würfeln. Nun köchelt das Gemüse vor sich hin, ca. 20 Minuten, bis es weich ist. Nach 10 Minuten gebe ich einen halben Bund Dill zusammengebunden dazu. Außerdem 1 gute Messerspitze Safran, vorher angewärmt und zermörsert.</p>
<p>Die Kartoffeln sind gar, nun kommt der Zauberstab zum Einsatz. Der Bund Dill kommt raus aus der Suppe, nur die Spitzen schneide ich ab und gebe sie wieder hinein. Schnell habe ich die Suppe püriert, nun schmecke ich ab: etwas Senf, ein wenig Zucker, ein Schuss Olivenöl, Muskat, Pfeffer Salz,&#8230;</p>
<p>Vom Fischhändler d.V. hatte ich noch zwei Wittling-Filets im Tiefkühler. Leider zu spät dran gedacht, um sie noch ganz aufzutauen, daher werden sie separat im Sud gegart, den ich schnell aus Wasser, 1/2 Lorbeerblatt, ein paar Pfefferkörner, 1 Wacholderbeere, gut Salz, etwas Sellerie und Lauch herstelle. Die Filets zerteile und restentgräte ich (der Wittling teilt mit den anderen Mitgliedern der Dorschfamilie die fiesen kleinen Grätenreste, die beim Filetieren zurückbleiben) und gebe sie in den Sud. Während sie dort gar ziehen (nicht kochen!), zerbrösele ich eine Scheibe Dinkeltoast und röste  sie in Butter zusammen mit einem Esslöffel Brennnesselfrüchte knackig.</p>
<p>Ein Gedicht! Die Aromen verbinden sich wie sie es nur in einer guten Suppe können. Den reichlich bemessenen Topf leeren wir zu zweit.</p>
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		<title>Zwiebel-Pflaumenkuchen</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 21:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das ist Prozesseffizienz &#8211; Zwiebel- und Pflaumenkuchen in einem! Inspiriert durch ein altes e&#038;t-Rezept versuche ich heute, einen Zwiebelkuchen etwas charmanter hinzubekommen als im üblichen Classic Stil &#8211; leichter soll er sein, fruchtig, knusprig, eher wie ein Flammkuchen. Ich bereite &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/09/zwiebel-pflaumenkuchen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist Prozesseffizienz &#8211; Zwiebel- und Pflaumenkuchen in einem! Inspiriert durch ein altes e&#038;t-Rezept versuche ich heute, einen Zwiebelkuchen etwas charmanter hinzubekommen als im üblichen Classic Stil &#8211; leichter soll er sein, fruchtig, knusprig, eher wie ein Flammkuchen.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC9749.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC9749.jpg" alt="Zwiebel-Pflaumenkuchen" title="Zwiebel-Pflaumenkuchen" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3429" /></a></p>
<p>Ich bereite also schnell einen Dinkelhefeteig aus <strong>500g Dinkelmehl 630, 8 EL Olivenöl, 290 ml warmen Wasser, 1 Würfel Hefe, 2 Prisen Zucker, 2 Prisen Salz.</strong> Während der Teig zieht, schneide ich <strong>3 rote Zwiebeln</strong> in dünne Scheiben und dünste sie ca. 25 Minuten im übrig gebliebenen Lauchsud von <a href="http://www.kochessenz.de/2011/09/geschmolzene-waldmeistertomaten-und-holunderlauch-mit-chicken-nuggets/" target="_blank">gestern</a>. Wer den nicht hat, könnte hier schonmal <strong>ein Glas Federweißer</strong> einsetzen, so dass die roten Zwiebeln etwas fruchtig werden. Es darf aber nur so viel Flüssigkeit sein, dass sie am Ende der Garzeit nahezu verkocht ist.</p>
<p>Zeitgleich setze ich <strong>2 Stangen Lauch</strong> auf, die ich in 1 cm breite Rollen geschnitten habe. Er dünstet in der Pfanne mit <strong>ein wenig Olivenöl</strong> und <strong>1 TL gemörserten Rosmarin</strong> bei geschlossenem Deckel, bis er nicht mehr knackig ist.</p>
<p>Jetzt kann die Montage beginnen. Ich rolle den Hefeteig (d.h. etwa 2/3 davon) dünn aus, so dass er auf ein Backblech passt. Der Ofen ist schon an und heiz sich bis 240° auf. Auf dem Hefeteig verstreiche ich nun den Inhalt <strong>eines Bechers Creme Fraiche</strong>, darauf kommen Lauch und Zwiebeln. Da ich sie getrennt gegart habe, haben beide ihre Farben erhalten und nun leuchten mir der grüne Lauch und die roten Zwiebeln vom Blech entgegen. Jetzt kommen noch <strong>10-12 Pflaumen</strong> dazu, die ich entkerne und längs in Sechstel schneide. Und zu guter Letzt kommen <strong>dünne Scheiben fetter Speck</strong> vom Bentheimer Schwein und ebenso <strong>ein paar Scheiben Kernschinken</strong>, ebenfalls vom Bentheimer, zerzupft auf die Zwiebelmenge. Salzen, pfeffern, ab in den Ofen. Auf der untersten Schiene wird der Boden in 15 Minuten schön knusprig, der Belag bleibt saftig. Speckphobiker keine Angst &#8211; es gibt hier keine Gummiknubbel drin. Der dünne fette Speck zerfließt fast vollständig und hinterlässt nur sein feines Aroma.</p>
<p>Beim Getränk bin ich nicht so experimentierfreudig und trinke einen Pfälzer Federweißen dazu.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC9738.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC9738.jpg" alt="Schinken und Speck auf dem Zwiebelkuchen" title="Schinken und Speck auf dem Zwiebelkuchen" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3431" /></a></p>
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		<title>Auberginen-Tomaten-Suppe mit Basilikumcreme</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2011/09/auberginen-tomaten-suppe-mit-basilikumcreme/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 19:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es geht weiter mit dem Suppenvergnügen! Ich hatte ja vorgestern geschrieben, dass ich für zwei Suppen eingekauft habe. Ich konnte mich einfach nicht für eine der beiden aus dem Kochbuch Garland&#8217;s Lodge entscheiden. Auch diese Suppe ist vegan &#8211; wenn &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/09/auberginen-tomaten-suppe-mit-basilikumcreme/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht weiter mit dem Suppenvergnügen! Ich hatte ja <a href="http://www.kochessenz.de/2011/09/rote-linsen-eintopf-mit-garnelen/">vorgestern</a> geschrieben, dass ich für zwei Suppen eingekauft habe. Ich konnte mich einfach nicht für eine der beiden aus dem Kochbuch <a href="http://www.librarything.de/work/book/62426284" title="Garland's Lodge" target="_blank">Garland&#8217;s Lodge</a> entscheiden.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC9528.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC9528.jpg" alt="Suppen-Gemüse" title="Suppen-Gemüse" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3412" /></a></p>
<p>Auch diese Suppe ist vegan &#8211; wenn man mal von der Creme absieht. Sie bekommt einen sehr würzigen Geschmack dadurch, dass ein Teil des Gemüses zunächst im Ofen geröstet wird. Dazu schneide ich <strong>eine kleinere Aubergine</strong> in 1 cm dicke Scheiben, ebenso wie <strong>eine Speisezwiebel</strong>. Dazu kommen noch <strong>je eine rote und gelbe Paprikaschote</strong>, halbiert und entkernt, sowie <strong>2 Tomaten</strong>, halbiert. Das Gemüse gebe ich in den auf 210° vorgeheizten Ofen auf ein mit <strong>etwas Olivenöl</strong> versehenes Blech und röste das Gemüse für 30 Minuten. Die letzten 5 Minuten schalte ich noch den Grill dazu, so bekomme ich die Schalen von Tomate und Paprika hinterher besser ab (leider verweigert sich der rote Paprika wie immer seiner Häutung, egal, dann kommt er eben so in die Suppe). </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC9568.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC9568.jpg" alt="Röstgemüse" title="Röstgemüse" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3413" /></a></p>
<p>Parallel zum Röstgemüse schneide ich <strong>zwei Karotten, drei Selleriestangen </strong>und <strong>zwei Knoblauchzehen</strong> in Stücke und dünste sie zusammen mit den Gewürzen (<strong>1 TL Salz, 1 TL Majoran, 1 TL Thymian, 1/4 TL Cayennepfeffer, 1 TL gemörserte Koriandersamen, eine Handvoll Basilikumblätter</strong>) eine Viertelstunde in <strong>etwas Olivenöl</strong> weich. Dann kommt das Röstgemüse in den Topf, zusammen mit <strong>1,5 Liter Wasser</strong> und köchelt eine Dreiviertelstunde vor sich hin. Ab mit dem Zauberstab in die Suppe &#8211; langsam gewöhne ich mich an diese pürierten Suppen &#8211; und kräftig zerhäckseln. Abschließend noch einmal ordentlich salzen und mit <strong>etwas Zitronensaft</strong> abschmecken.</p>
<p>Nun braucht es nur noch die Creme. Ich nehme noch <strong>ein wenig Zitronensaft, eine Handvoll Basilikumblätter</strong>, grob zerkleinert, und <strong>2 TL Schmand</strong>, die ich zunächst wieder mit dem Zauberstab püriere bis die Creme grünlich wird. Dann kommt noch <strong>ein halber Topf Schmand</strong> und etwas Salz dazu, mit dem Löffel untergerührt.</p>
<p>Ab mit der Suppe auf den Teller, einmal schnell durchs Fotostudio und schon wieder ist Suppenglück.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC9590.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC9590.jpg" alt="" title="Auberginen-Tomaten-Suppe mit Basilikumcreme" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3414" /></a></p>
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		<title>Rote-Linsen-Eintopf mit Garnelen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 19:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich mal wieder ein Heimatabend! Schnell fahre ich nach Feierabend zum Superbiomarkt und kaufe Zubehör für zwei amerikanische Suppen, die ich heute morgen beim Stöbern in Garland&#8217;s Lodge gefunden habe. Genau genommen sollte es dort ein &#8220;Chowder&#8221; werden, ein Eintopf, &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/09/rote-linsen-eintopf-mit-garnelen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich mal wieder ein Heimatabend! Schnell fahre ich nach Feierabend zum Superbiomarkt und kaufe Zubehör für zwei amerikanische Suppen, die ich heute morgen beim Stöbern in <a href="http://www.librarything.de/work/book/62426284" title="Garland's Lodge" target="_blank">Garland&#8217;s Lodge</a> gefunden habe. Genau genommen sollte es dort ein &#8220;Chowder&#8221; werden, ein Eintopf, in dem es noch Stücke gibt. Mir ist eher nach pürierter Suppe, der kommende Herbst lässt grüßen.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC95231.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC95231.jpg" alt="Rote-Linsen-Eintopf mit Garnelen" title="Rote-Linsen-Eintopf mit Garnelen" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3387" /></a></p>
<p>Ich nehme <strong>2 Karotten, 1 mittlere Zwiebel, 2 Stangen Sellerie, ein walnussgroßes Stück Ingwer, eine Knoblauchzehe</strong>. Das geputzte Gemüse schneide ich in kleine Würfel und schwitze es ein paar Minuten in <strong>Olivenöl </strong>an. In der Zwischenzeit krame ich in der Gewürzschublade und fördere folgendes zutage: <strong>1 TL Thymian, 1 TL Majoran, 2 TL Koriandersamen (gemahlen), 1 TL Kumin (gemahlen), 1/4 TL Cayennepfeffer, 1 knapper TL Zimt, 1 TL Salz</strong>. Alles kommt nun ins Gemüse und obendrauf <strong>eine kleine Büchse Tomatenstücke</strong>. Nochmal gut erhitzen, dann gebe ich ca. <strong>300g rote Linsen</strong> dazu und <strong>1,5 l Wasser</strong>. Bald köchelt alles vor sich hin, es beginnt zu duften in der Küche. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC9513.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC9513.jpg" alt="Ursuppe" title="Ursuppe" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3378" /></a></p>
<p>Nun noch schnell <strong>ein Viertel eines kleinen Hokkaido-Kürbis (200 g?)</strong> in Stücke geschnitten und zur Suppe dazugegeben. Die kocht nun noch einmal 20 Minuten, bis alles weich ist. Der  Zauberstab macht sie dann zu einem dicken Eintopf, ein bisschen Wasser und ordentlich Salz kommt noch dazu. </p>
<p>Und da so eine gerührte Suppe ja optisch nicht so viel hermacht, nehme ich noch<strong> eine geschälte Selleriestange</strong> und brate <strong>zwei Garnelen</strong>. Die landen zusammen mit <strong>etwas gehacktem Korianderkraut</strong> im Suppenteller und alles ist gut.</p>
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		<title>Kokos-Brennnessel-Suppe</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 23:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kräuterküche]]></category>
		<category><![CDATA[Brennnessel]]></category>
		<category><![CDATA[Brennnesselsamen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüsebrühe]]></category>
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		<category><![CDATA[Kürbiskernöl]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein einfaches schnelles Rezept, zu dem viele Varianten kursieren. Ich halte diese für die Beste. 100 g junge Brennnesselblätter (bereits von den Stielen gepflückt) hacke ich grob und dünste sie in etwas Olivenöl an. Dann kommt Gemüsebrühe dazu, vielleicht ein &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/07/kokos-brennnessel-suppe/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein einfaches schnelles Rezept, zu dem viele Varianten kursieren. Ich halte diese für die Beste.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/DSC_8518.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/DSC_8518.jpg" alt="Kokos-Brennnessel-Suppe" title="Kokos-Brennnessel-Suppe" width="640" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-3276" /></a></p>
<p><strong>100 g junge Brennnesselblätter</strong> (bereits von den Stielen gepflückt) hacke ich grob und dünste sie in <strong>etwas Olivenöl</strong> an. Dann kommt <strong>Gemüsebrühe </strong>dazu, vielleicht ein halber Liter. Die Blätter kochen gut 5 Minuten, bis sie weich sind, dann püriere ich sie mit dem Zauberstab. Anschließend gebe ich eine <strong>200ml  Kokosmilch (60%)</strong> dazu. Schon fertig!</p>
<p>Zum Servieren von Suppe gehört ein bisschen Deko. Ich röste ein paar getrocknete Brennnesselfrüchte in Butter, die passen aber nicht so gut &#8211; zu krümelig in dieser Suppe. Besser ist das Kürbiskernöl, von dem ich ebenfalls ein paar Tropfen auf den Teller gebe.</p>
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		<title>Kugelzucchini mit Pfifferlingspüree</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 17:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Zucchino ist uns ja eher als blasser -manche sagen: langweiliger- Zeitgenosse bekannt. Gerne nimmt der Aromen anderer Stoffe auf, um mit ihnen zu harmonieren, trägt aber wenig durch eigenen Geschmack zum kulinarischen Erlebnis bei. So muss die Zubereitung dafür &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/06/kugelzucchini-mit-pfifferlingspuree/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zucchino ist uns ja eher als blasser -manche sagen: langweiliger- Zeitgenosse bekannt. Gerne nimmt der Aromen anderer Stoffe auf, um mit ihnen zu harmonieren, trägt aber wenig durch eigenen Geschmack zum kulinarischen Erlebnis bei. So muss die Zubereitung dafür sorgen, dass das abendliche Gericht zum Wohlgenuss wird. In Kugelform ist zudem eine Variante auf dem Küchentisch, die ich bisher nicht verarbeitet habe.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/DSC_7979.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/DSC_7979.jpg" alt="Gefüllte Kugelzucchini" title="Gefüllte Kugelzucchini" width="640" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-3206" /></a></p>
<p>Die Form gebietet Füllen &#8211; nur womit? Mir ist nach einer sättigenden Variante, aber nicht zu fleischlastig. Daher fallen die vielen Hackfleischrezepte aus. </p>
<p><strong>3 kleine Kugelzucchini</strong> halbiere ich längs und höhle sie mit dem Kugelausstecher aus. Die Innereien werden grob gehackt und mit einer geraspelten <strong>Möhre</strong>, einer <strong>kleinen Zwiebel</strong> in Stücken und einer geriebenen <strong>Knoblauchzehe </strong>und etwas <strong>Majoran</strong> gedünstet. So entsteht die Basis in der Auflaufform.</p>
<p>Zur Füllung: Ich koche <strong>8 kleine Kartoffeln</strong> als Pellkartoffeln, schäle sie und stampfe sie zu Brei. Dazu kommt -fein gerieben- <strong>1 Zehe Knoblauch</strong> und ein guter Schuss <strong>Olivenöl</strong>. Während die Kartoffeln kochen, putze ich <strong>eine Handvoll Pfifferlinge</strong> und schneide sie klein. Sie braten kurz mit einer kleingeschnittenenen <strong>Frühlingszwiebel</strong> und etwas zerpflücktem <strong>Schwarzwälder Schinken (2-3 Scheiben)</strong>. Das Gebratene gebe ich unter den Kartoffelbrei und mache ihn mit etwas <a href="http://www.kochessenz.de/2009/08/pilzfond/">Pilzfond</a> aus den Putzabfällen geschmeidig.</p>
<p>Der Rest ist einfach: Füllung in die Zucchini, diese auf die Gemüsebasis setzen, den restlichen Pilzfond darüber und im Ofen bei 200° 40 Minuten backen. Auf die Hälfte der Zucchini lege ich <strong>Mozzarella</strong> und <strong>ein paar Parmesanspäne</strong>, aber das muss nicht sein. Die käsefreie Variante schmeckt fast noch besser und sieht auch attraktiver aus.</p>
<p>Zu zweit verputzen wir das gesamte Gericht.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/DSC_7960.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/DSC_7960.jpg" alt="Kugelzucchini" title="Kugelzucchini" width="640" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-3207" /></a></p>
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		<title>Spargelvariationen</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 14:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kräuterküche]]></category>
		<category><![CDATA[Nachmittagsgenuss]]></category>
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		<category><![CDATA[Spargel]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist Spargelzeit und ich mache bei auf dem Heimweg von meinen Dienstreisen einen Schlenker über Beckum, auf dem Weg von dort nach Münster komme ich am Spargelhof Hennenberg vorbei &#8211; unwiderstehlich. Was tun mit dem Spargel auf die Schnelle? &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/05/spargelvariationen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Spargelzeit und ich mache bei auf dem Heimweg von meinen Dienstreisen einen Schlenker über Beckum, auf dem Weg von dort nach Münster komme ich am Spargelhof Hennenberg vorbei &#8211; unwiderstehlich. Was tun mit dem Spargel auf die Schnelle? Ich bin mehr auf Tapas aus als auf klassischen Spargel, den hatte ich nun schon ein paarmal.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/DSC_6823.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/DSC_6823.jpg" alt="Spargelavariationen" title="Spargelavariationen" width="640" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-3157" /></a></p>
<p>Also mache ich 3 Varianten, bei denen der Spargel mariniert wird. Das geht schnell und schmeckt gut zu Weißbrot. Man kann natürlich auch größere Portionen als hier angegeben machen und das Ganze wird zum leckeren Spargelsalat.</p>
<p>Insgesamt nehme ich 5 Stangen geschälten, in Stücke geschnittenen Spargel und dünste ihn fast gar. Dann kommt er gedrittelt in diese Marinaden und zieht noch kurz duch.</p>
<p><strong>Spargel süß-sauer in Dill</strong><br />
etwas Apfelessig und 1-2 TL Honig aufkochen, die Spargelstückchen dazugeben. Etwas abkühlen lassen, dann 3 Zweige geschnittenen Dill dazu. Mit etwas neutralem Öl verrühren. Salzen.</p>
<p><strong>Spargel-Tomaten-Salat mit Waldmeistervinaigrette</strong><br />
Kirschtomaten halbieren. Eine Vinaigrette aus Reisessig und Waldmeisteröl herstellen. Gut salzen und die Gemüsestücke dazu geben.</p>
<p><strong>Spargel mit Kapern und Sardellen</strong><br />
1 Sardellenfilet kleinschneiden und mit 1 EL Kapern und 1 Zehe geriebenem Knoblauch mischen. Pfeffern, salzen, mit den Spargelstücken und reichlich gutem Olivenöl mischen. Gut durchziehen lassen. Etwas helles Brötchen fein würfeln und in Butter goldbraun braten. Die Croutons kurz vor dem Servieren untermischen.</p>
<p>Guten Appetit!</p>
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		<title>Spaghetti cacio e pepe e porro e pinoli e canella</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 19:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Lauch]]></category>
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		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>
		<category><![CDATA[Zimt]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich komme ich dazu das römische Pastagericht von Jutta nachzukochen &#8211; wie es sich gehört mit kleinen Variationen &#8211; oder in diesem Fall besser Ergänzungen. Die Pasta bereite ich genauso zu wie bei Jutta angegeben: Pasta halbgar kochen, dann eine &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/spaghetti-cacio-e-pepe-e-porro-e-pinoli-e-canella/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich komme ich dazu das römische <a href="http://www.dielorbeerkrone.com/2010/07/spaghetti-cacio-e-pepe-spaghetti-mit.html">Pastagericht von Jutta</a> nachzukochen &#8211; wie es sich gehört mit kleinen Variationen &#8211; oder in diesem Fall besser Ergänzungen.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100810-DSC_3663.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100810-DSC_3663.jpg" alt="Spaghetti und Lauch" title="Spaghetti und Lauch" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2929" /></a></p>
<p>Die Pasta bereite ich genauso zu wie bei Jutta angegeben: Pasta halbgar kochen, dann eine Kelle Nudelwasser in die Pfanne geben und die Nudeln darin weitergaren bei ständigem Umrühren und unter gelegentlicher Zugabe von Wasser, bis sie al dente sind. Durch die beibehaltene Stärke werden sie cremiger als einfach gekocht. Dann kommen Peffer, Öl und geriebener Käse dazu.</p>
<p>250 g Spaghetti<br />
1/2 EL Pfeffer, geschrotet<br />
3 EL Olivenöl<br />
6 EL Pecorino</p>
<p>Da mir die Pasta alleine zu karg war, habe ich Porree dazu gekocht. Die Stangen habe ich geputzt und in 5 cm lange Stücke geschnitten. Die köchelten dann im Wein mit den Gewürzen etwa eine Viertelstunde vor sich hin,</p>
<p>2  Stangen Porree, der untere Teil<br />
ein Glas Weißwein<br />
ordentlich Muskatnuss<br />
1 Messerspitze Zimt<br />
2 TL Zucker<br />
Salz</p>
<p>Dazu noch ein paar geröstete Prinienkerne, fertig ist die Luxuspasta!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/08/wiener-schnitzel-mit-kartoffelsalat/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 18:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuterküche]]></category>
		<category><![CDATA[Balsamico]]></category>
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		<category><![CDATA[Kalbsschnitzel]]></category>
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		<category><![CDATA[Schalotte]]></category>
		<category><![CDATA[Semmelbrösel]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt endlich mal wieder &#8211; Wiener Schnitzel ganz traditionell. Dazu gibt es einen aromatischen rot-grünen Kartoffelsalat. Ein schönes Katereseen nach der gestrigen Hochzeitsparty, die etwas länger dauerte als geplant&#8230; Zuerst der Salat: Ich koche ein Pfund kleine Frühkartoffeln mit Schale &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/wiener-schnitzel-mit-kartoffelsalat/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt endlich mal wieder &#8211; Wiener Schnitzel ganz traditionell. Dazu gibt es einen aromatischen rot-grünen Kartoffelsalat. Ein schönes Katereseen nach der gestrigen Hochzeitsparty, die etwas länger dauerte als geplant&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100801-DSC_3644.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100801-DSC_3644.jpg" alt="Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat" title="Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2896" /></a></p>
<p>Zuerst der Salat:</p>
<p>Ich koche <strong>ein Pfund kleine Frühkartoffeln</strong> mit Schale und pelle sie. In die noch lauwarmen Kartoffeln, die ich längs halbiere, gebe ich eine Kräutervinaigrette aus <strong>2 EL Gundermann-Brennnessel-Pesto</strong>,<strong> 1 EL Löwenzahnsenf</strong> und einem <strong>guten Schuss Olivenöl</strong>. Das Ganze habe ich mit dem Zauberstab fein geschnitten. Gut salzen! Dann schneide ich <strong>eine Handvoll Schalotten</strong> in dünne Scheiben, dünste sie mit <strong>2 TL Zucker</strong> weich und gebe dann <strong>3 EL Balsamicoessig</strong> und <strong>1 EL Blaubeermarmelade</strong> dazu. Das Gemisch kocht ein, bis es zähflüssig ist und wird dann noch ordentlich gesalzen und gepfeffert. Die Zwiebeln rühre ich unter die Kartoffeln.</p>
<p>Die <strong>Kalbsschnitzel (je 180 g)</strong> klopfe ich flach &#8211; und dann passt nur noch eins in die Pfanne. Also nehme ich 2 Pfannen und erhitze <strong>je ein ordentliches Stück Butter (50 g) </strong>darin. Die Schnitzel wende ich erst in <strong>Instantmehl</strong>, dann in <strong>2 verschlagenen Eiern</strong>, dann in <strong>Semmelbrösel </strong>und gebe sie gleich in die Pfanne. 5 Minuten auf jeder Seite reichen. S bekommt eine <strong>Zitronenscheibe </strong>dazu. ich erweitere das Set um <strong>Sardellen</strong>  mit <strong>Kapern</strong>.</p>
<p>Immer wieder lecker!</p>
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