Orangeat

Pfeffernüsse

Entstanden beim Weihnachtskeksevent 2009.

Auch die Pfeffernüsse sind ein Favorit der ersten Stunde. Sie entstehen aus einem einfachen Honigteig.

Pfeffernüsse

50g Orangeat, fein gehackt
50g Zitronat, fein gehackt
500g Mehl
2 TL Backpulver
1 TL Zimt
1 TL Nelken, gemörsert
1 TL Ingwer, frisch und gerieben
1 TL weißer Pfeffer, gemörsert
2TL abgeriebene Zitronenschale
1 Prise Salz

mischen wir trocken. Dann rühren wir Honiggrundteig mit

180g weicher Butter
100g flüssigem Honig
200g Zucker
1 Ei

schaumig. Nun kommt alles zusammen und wir teilen den Teig in 4 gleich große Stücke. Jedes Stück rollen wir zu einer 40cm langen und ca 3 cm im Durchmesser messenden Rolle aus und kühlen diese Rollen für 1 Stunde im Kühlschrank.

Dann schneiden wir jede Rolle in 24 Scheiben, die dann knapp 2cm dick sind. Damit die Pfeffernüsse eine abgerundete Oberfläche bekommen, “stempeln” wir sie kurz mit einem Eierbecher. Das geht schnell und man muss nicht jeden Keks noch einmal in die Hand nehmen.

Nun kommen sie auf einem mit Backpapier belegten Blech in den Ofen und backen dort bei 180° 20 Minuten.
Zum Glasieren mischen wir

2 EL Zitronensaft
125g Puderzucker

und lösen für die rote Variante die Farbe aus einem kleinen Stück frischer roter Bete, indem wir das Stück etwas in Zitronensaft ausbluten lassen.

Ein echter Klassiker!

Der Teig
Teigrollen

Basler Leckerli

Entstanden beim Weihnachtskeksevent 2009.

Auch ein Klassiker unserer Keksbäckerei, seit vielen dabei. Wie immer nervt die kombinierte Zuckerangabe, diesmal fallen wir darauf rein und geben den ganzen Zucker in den Teig, statt etwas für die Glasur zu behalten.

Fertige Leckerli

für etwa 80 Stück:
350g Honig
250g Zucker
je l00g abgezogene Mandeln, Haselnüsse und Walnüsse
je 125g Orangeat und Zitronat
500g Mehl
30g gemahlener Zimt
abgeriebene Schale von 1 Zitrone
2 TL gemahlene Gewürznelken
1 Messerspitze geriebene Muskatnuß
2 TL Pottasche
2 TL Hirschhornsalz
2 Schnapsglas Kirschwasser (4 cl)
Für das Backblech: Butter

Wir lassen den Zucker im Honig unter Rühren aufkochen. Die Mandeln, die Haselnüsse und die Walnüsse, das Orangeat und das Zitronat hacken wir klein und geben das Mehl dazu. Alle Gewürze von Zimt bis Hirschhornsalz verrühren wir mit der Mehlmasse und dem heißen Honig-Zucker-Gemisch. Das Kirschwasser kommt daz. Der Teig steht nun zugedeckt 3—4 Stunden bei Raumtemperatur. Wir rollen den Teig fingerdick aus und legen ihn auf das Backblech. Auf der mittleren Schiene backt der Teig 20 Minuten.

100g Zucker

kochen wir mit wenig Wasser auf, streichen ihn dick auf die noch warme Teigplatte und schneiden diese in Rechtecke, was dieses Mal wegen des zusätzlichen Zuckers im Teig ziemlich schwierig ist. Und das nächste Mal nehmen wir auch wieder Raffinadezucker, sonst wird die Glausur nicht weiß. Aber trotzdem schmeckts wieder!

Orangeat, Zitronat
Gewürze
Der Teig
Gebackene Teigplatte
Kleinschneiden

Cashewkern-Gewürz-Florentiner

Entstanden beim Weihnachtskeksevent 2009.

Diese Kekse gehören seit 2000 zu unserem Repertoire. Am besten schmecken sie, wenn sie frisch und knackig sind, sie halten sich aber auch einige Wochen.

Cashew-Gewürz-Florentiner

Wir zermörsern

10 Korianderkörner
10 Pimentkörner

und zerstückeln

40g Organgeat
100g Belegkirschen

Die Gewürze kochen wir kurz auf in einem Gemisch aus

125 ml Schlagsahne
40g Butter
125g Zucker.

Nun kommen die gehackten kandierten Früchte dazu, sowie

200g Cashewkerne (ungesalzen)
140g Mandelblättchen
75 g Mehl.

Das Gemisch wird durchgerührt und mit 2 Teelöffeln in kleinen Häufchen auf’s Backblech mit Backpapier ausgebracht. Achtung, die Florentiner gehen ziemlich auseinander, also Abstand halten.

Nun backen wir bei 180° auf der 2. Leiste von unten 15 Minuten, beobachten die Florentiner aber während der letzten Minuten, ob sie zu braun werden.

Dann kommen sie gleich auf ein Gitter zum Auskühlen.

Belegkirschen
Zucker, Sahne, Butter
Teigmasse