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	<title>kochessenz &#187; Paprika</title>
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	<description>Die Kunst des Wesentlichen</description>
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		<title>Letscho</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 20:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alles wird gut! Wenn das Leben gemein zu Dir ist, Du im Stress versinkst oder sonst größeren Kummer hast &#8211; koch Dir Letscho und Dein Tag ist gerettet! Dieses einfache Gericht schafft es wie sonst nur die Lieblingsessen der Kinderzeit, &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/letscho/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles wird gut! Wenn das Leben gemein zu Dir ist, Du im Stress versinkst oder sonst größeren Kummer hast &#8211; koch Dir Letscho und Dein Tag ist gerettet! Dieses einfache Gericht schafft es wie sonst nur die Lieblingsessen der Kinderzeit, Dir ein Lächeln über die Freude an einfachen Dingen aufs Gesicht zu zaubern&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100705-DSC_3069.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100705-DSC_3069.jpg" alt="Letscho" title="Letscho" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2333" /></a></p>
<p>Inspiriert von Orsi, die das Letscho <a href="http://nokedlis.wordpress.com/2010/07/01/lecs-letscho/"><del datetime="2010-07-05T20:44:43+00:00">gestern</del>vor ein paar Tagen</a> verblogt hat, hab ich eine wesentliche Empfehlung ignoriert und Reis zum Letscho gekocht. Für mich ist das die Abrundung, die das Gericht braucht, auch wenn es nicht &#8220;original&#8221; ist. Auch habe ich nicht die &#8220;richtigen&#8221; Paprikaschoten bekommen und stattdessen zwei längliche rote und eine gelbe bekommen. Egal, es schmeckt auch so!</p>
<p>3 längliche Paprikaschoten<br />
2 Zwiebeln<br />
5 Tomaten, gehäutet<br />
2 Rindswiener<br />
2 Eier<br />
Salz</p>
<p>Zwiebeln in Ringe schneiden, Paprika ebenso. Beides in Öl andünsten und die Tomaten und Salz in kleinen Stücken dazu geben. 10 Minuten kochen, dann die Wiener in Scheiben dazu. Nun </p>
<p>1 größere Tasse Reis</p>
<p>aufsetzen. Kurz bevor der gar ist, die Eier verrühren und unter das Gemüse rühren. Dabei die Pfanne von der heißen Platte nehmen, sonst stockt es zu stark.</p>
<p>Ich habe noch </p>
<p>1/2 Handvoll  Basilikum</p>
<p>fein geschnetzelt und darauf gegeben. Auch gut. Aber eigentlich muss es weder Wiener noch das Grünzeug haben, die reine Substanz reicht <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Neue Kartoffeln mit Salicornes-Paprika-Gemüse</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/06/neue-kartoffeln-mit-salicornes-paprika-gemuse/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 20:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
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		<description><![CDATA[Noch ein Überbleibsel vom Einkauf für das große Münsteraner Fischmenu &#8211; ein Päckchen Salicornes. Ich setze schnell 300 g kleine neue Pellkartoffeln auf. 10 Minuten vor dem Ende der Kochzeit dünste ich 1/2 Paprikaschote gelb, geschält, in Streifen 1/2 Paprikaschote &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/06/neue-kartoffeln-mit-salicornes-paprika-gemuse/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein Überbleibsel vom Einkauf für das große <a href="http://www.kochessenz.de/2010/06/munsteraner-kochwochenende/">Münsteraner Fischmenu</a> &#8211; ein Päckchen Salicornes. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100627-DSC_2748.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100627-DSC_2748.jpg" alt="Kartoffeln mit Salicornes und Paprika" title="Kartoffeln mit Salicornes und Paprika" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2277" /></a></p>
<p>Ich setze schnell </p>
<p>300 g kleine neue Pellkartoffeln </p>
<p>auf. 10 Minuten vor dem Ende der Kochzeit dünste ich</p>
<p>1/2 Paprikaschote gelb, geschält, in Streifen<br />
1/2 Paprikaschote rot, geschält, in Streifen</p>
<p>in ordentlich Butter an. 4 Minuten vor dem Ende der Kartoffelkochzeit gebe ich </p>
<p>150 g Salicornes</p>
<p>hinzu und schwenke sie in dem Buttgermüse heiß. Dann kommen die Kartoffeln ungepellt dazu. Salzen ist nicht nötig, da die Salicornes salzig genug sind. Etwas Pfeffer drüber, fertig ist ein klasse Abendessen für Sommerabende.</p>
<p><a href="http://www.mankannsessen.de/cucinarapida" title="Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de"><img src="http://www.mankannsessen.de/files/pictures/cucina_rapida_500x120.jpg" alt="Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de" /></a> </p>
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		<title>Kräuterpasta mit Letscho</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 20:31:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kräuterküche]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Ende einer Woche mit vielen Reisen ist da &#8211; ich komme endlich mal wieder in der eigenen Küche zum Zuge. Da es schnell gehen soll, gibt es Pasta. Ich bereite Pastateig aus 300g doppelgriffiges Mehl 405 (&#8220;Instantmehl&#8221;) 3 kleinen &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/06/krauterpasta-mit-letscho/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ende einer Woche mit vielen Reisen ist da &#8211; ich komme endlich mal wieder in der eigenen Küche zum Zuge. Da es schnell gehen soll, gibt es Pasta. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100611-DSC_2455.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100611-DSC_2455.jpg" alt="Kräuterpasta mit Letscho" title="Kräuterpasta mit Letscho" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2123" /></a></p>
<p>Ich bereite Pastateig aus</p>
<p>300g doppelgriffiges Mehl 405 (&#8220;Instantmehl&#8221;)<br />
3 kleinen Eiern<br />
etwas Salz<br />
3 gute TL Brennessel-Gundermann-Pesto<br />
etwas Olivenöl<br />
etwas Wasser (feucht gemachte Hände beim Kneten)</p>
<p>und lasse den Teig 45 Minuten in einem Gefrierbeutel ruhen. Inzwischen gebe ich </p>
<p>3 Paprika</p>
<p>halbiert unter den Grill und lasse ihn dort, bis er schwarze Blasen wirft. Dann noch heiß in einen Koch-Gefrierbeutel und dort 30 Minuten ruhen lassen. Dann geht die Haut halbwegs gut ab.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100611-DSC_2441.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100611-DSC_2441.jpg" alt="Paprika im Grill" title="Paprika im Grill" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2124" /></a></p>
<p>Außerdem blanchiere, enthäute und entkerne ich </p>
<p>3 Tomaten.</p>
<p>Nun kann ich den Sugo bereiten. Ich schneide Tomaten und Paprika in schmale Streifen und dünste sie zusammen mit</p>
<p>2 Knoblauchzehen, klein gewürfelt<br />
2 TL Bohnenkraut<br />
2 EL Balsamico<br />
Salz</p>
<p>Aber nicht zu heftig kochen! Das Gemüse soll nur warm werden! </p>
<p>vom Teig nehme ich ein gutes Drittel &#8211; der Rest kommt im Beutel in den Kühlschrank &#8211; und nudele ihn durch die Maschine. 9/9 &#8211; zu dünn, wie ich später feststelle. Egal, nun ist es passiert. Ich mache Tagliatelle, die müssen nur wenige (2-3) Minuten kochen.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100611-DSC_2446.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100611-DSC_2446.jpg" alt="Kräuterpasta" title="Kräuterpasta" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2125" /></a></p>
<p>Obendrauf aufs Essen gehören</p>
<p>Pinienkerne, geröstet<br />
Zitonenschale, fein gerieben<br />
gutes Olivenöl.</p>
<p>Die Kräuter sehen nett aus in der Pasta, können sich aber gegen den Paprika nicht durchsetzen. Da muss demnächst mehr rein!</p>
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		<item>
		<title>Buntes Gemüse mit Zimtbulgur</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/05/buntes-gemuse-mit-zimtbulgur/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 16:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhbecks fehlende Bilder]]></category>
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		<description><![CDATA[Frei nach Schuhbeck krame ich im Gemüsefach und befördere so einiges zutage. Das passt fast zum Gemüserezept, so dass ich damit wieder ein Rezept der Serie &#8220;Schuhbecks fehlende Bilder&#8221; kochen kann. Na ja, um ehrlich zu sein, gibt es ein &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/05/buntes-gemuse-mit-zimtbulgur/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frei nach Schuhbeck krame ich im Gemüsefach und befördere so einiges zutage. Das passt fast zum Gemüserezept, so dass ich damit wieder ein Rezept der Serie &#8220;Schuhbecks fehlende Bilder&#8221; kochen kann. Na ja, um ehrlich zu sein, gibt es ein Foto dazu im Buch. Aber nicht mit Bulgur&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100512-DSC_0402.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100512-DSC_0402.jpg" alt="Buntes Gemüse mit Zimtbulgur" title="Buntes Gemüse mit Zimtbulgur" width="700" class="alignleft size-full wp-image-1961" /></a></p>
<p>Ich schäle / putze</p>
<p>2 Möhren<br />
2 Stangen Spargel<br />
1 Stück Knollensellerie<br />
1 Stange Sellerie<br />
1 rote Parpikaschote<br />
eine Handvoll Brokkoliröschen<br />
1/2 Fenchel</p>
<p>und schneide das Gemüse in grobe Stücke. Nun kommt es in einen Metalldurchschlag in den großen Topf über kochendes Wasser und dämpft dort in 15 Minuten gar.</p>
<p>Mittlerweile gebe ich</p>
<p>100 ml Gemüsebrühe in eine Pfanne und dann die Gewürze hinzu</p>
<p>1 Zweig Rosmarin<br />
1 Knoblauchzehe in Scheiben<br />
1 Stückchen Ingwer<br />
1 Stückchen Vanillestange<br />
2 getrocknete Orangenschalen</p>
<p>und erwärme die Flüssigkeit langsam. Zum Ende der Gemüsegarzeit ist sie heiß und die Aromen sind übertragen. Die Orangenschale schneide ich nun klein und gebe sie über das Gemüse, ebenso ein paar Rosmarinnadeln und den Ingwer.</p>
<p>eine Tasse Bulgur<br />
1 Messerspitze Zimt</p>
<p>habe ich parallel dazu in einem eigenen Topf in gut 10 Minuten gar gekocht. Nun kann ich alles in vorgewärmte Schüsseln geben und mit </p>
<p>Olivenöl<br />
Piment d&#8217;Espelette<br />
Salz </p>
<p>abschmecken.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Frühlingssalat</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/03/fruhlingssalat/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 19:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir haben noch ne halbe riesige Pizza übrig vom gestrigen Besuch im Café Med, da reicht ein Salat vorweg und schon hat man wieder ein feines Menü 1 kleine orange Paprika 1 Möhre 2 EL Kichererbsen aus dem Glas ein &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/fruhlingssalat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben noch ne halbe riesige Pizza übrig vom gestrigen Besuch im <a href="http://www.qype.com/place/68628-Cafe-Med-Muenster">Café Med</a>, da reicht ein Salat vorweg und schon hat man wieder ein feines Menü <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100325-DSC_9593.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100325-DSC_9593.jpg" alt="Frühlingssalat" title="Frühlingssalat" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1617" /></a></p>
<p>1 kleine orange Paprika<br />
1 Möhre<br />
2 EL Kichererbsen aus dem Glas<br />
ein kleiner Rest Radicchio<br />
ein kleiner Rest grüner Salat<br />
2 Tomaten<br />
2 EL Kürbiskerne<br />
4 EL Radieschensprossen<br />
2 EL Mungosprossen<br />
4 Champignons</p>
<p>und für die Sauce</p>
<p>6 EL Joghurt<br />
etwas Zitronensaft<br />
1/2 junge Knoblauchzehe, gerieben<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
Piment d&#8217;Espelette<br />
ein Hauch Zimt</p>
<p>Beim Salat finde ich die Montage immer am wichtigsten, damit er hinterher interessant und appetitlich aussieht. Ansonsten ist Salat ja wirklich einfach. </p>
<p>Den Paprika in sehr dünne Spalten schneiden und etwas sternförmig auf den Teller<br />
Die Möhre raspeln und darüber verteilen<br />
Pro Teller ein EL Kichererbsen verteilen<br />
Ein Drittel der Sauce auf die Möhren und die Kichererbsen geben<br />
Den Radicchio in sehr schmale Streifen schneiden (sieht dann fast aus wie Rotkohl) und strubbelig auf den Möhren verteilen<br />
Den grünen Salat auslegen (offene Seite nach oben)<br />
Tomaten achteln und auf dem grünen Salat verteilen<br />
Sprossen verteilen<br />
Kürbiskerne auf dem äußeren Rand verteilen<br />
Pilze in dünnen Scheiben in ein wenig Butter anbraten (ich hab noch die andere halbe Knoblauchzehe dazugegeben) und obenauf geben<br />
Die restliche Sauce um die Pilze herum verteilen<br />
ein paar Sprossen als Deko obendrauf legen</p>
<p>Die Mühe zahlt sich aus!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zwölf-Gemüse-Tagine mit Couscous und unnötigem Lammkotelett</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/03/zwolf-gemuse-tagine-mit-couscous-und-unnotigem-lammkotelett/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2010/03/zwolf-gemuse-tagine-mit-couscous-und-unnotigem-lammkotelett/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 20:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Langsam lichten sich die Reihen im Wintergemüse&#8230; Das heutige Gericht trägt dazu bei und ist inspiriert von einem Rezept aus &#8220;Vegetarisch kochen für Gäste&#8221; von Celia Brooks Brown, einem Buch, das es einfach macht, auch größere Parties fleischlos glücklich zu &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/zwolf-gemuse-tagine-mit-couscous-und-unnotigem-lammkotelett/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam lichten sich die Reihen im Wintergemüse&#8230; Das heutige Gericht trägt dazu bei und ist inspiriert von einem Rezept aus &#8220;Vegetarisch kochen für Gäste&#8221; von Celia Brooks Brown, einem Buch, das es einfach macht, auch größere Parties fleischlos glücklich zu machen. Wenn da nur nicht diese Lammkoteletts mich so angelacht hätten&#8230;.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100321-DSC_9575.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100321-DSC_9575.jpg" alt="Zwölf-Gemüse-Tagine mit Couscous und Lammkotelett" title="Zwölf-Gemüse-Tagine mit Couscous und Lammkotelett" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1604" /></a></p>
<p>Ich nehme</p>
<p>ca 400g Schmorgemüse (bei mir waren es Brokkoli, Fenchel, Lauch, Möhre, Paprika, Pastinake, Sellerie, Topinambur, Zucchini, Zwiebel)<br />
1 TL Fenchelsaat<br />
1 TL Kumin in ganzen Körnern<br />
ein Schuss Olivenöl.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100321-DSC_9566.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100321-DSC_9566.jpg" alt="Gemüsesammlung...." title="Gemüsesammlung...." width="700" class="alignnone size-full wp-image-1605" /></a></p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100321-DSC_9570.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100321-DSC_9570.jpg" alt="...fertig zum Schmoren" title="...fertig zum Schmoren" width="700"  class="alignnone size-full wp-image-1606" /></a></p>
<p>Das Gemüse putze ich und schneide es in grobe Stücke. Dann kommt alles in eine Auflaufform und gart im vorgeheizten Ofen bei 220° ca 40 Minuten vor sich hin (ab und zu umrühren. Die Topinambur-Stücke entnehme ich nach einer Weile, da sie doch ziemlich hart bleiben, und gebe sie mit in die folgende Sauce).</p>
<p>2 Knoblauchzehen, kleingehackt<br />
2 Tomaten, geschält und in Stücken<br />
100g Kichererbsen (aus dem Glas, weil ich wie immer die getrockneten gestern NICHT eingeweicht habe)<br />
3 Trockenfeigen, in Stücken<br />
6 Trockenaprikosen, in Stücken<br />
Saft und Schale von einer Blutorange<br />
150 ml Rotwein<br />
etwas Gemüsesaft<br />
Salz<br />
eine kleine Zimstange<br />
etwas Olivenöl </p>
<p>Knoblauch und Gemüse wird kurz angeschwitzt, dann kommen die flüssigen Zutaten hinzu und das Gemisch kocht in 30 Minuten dicklich ein. Den Gemüsesaft hab ich erst hinterher hinzugefügt, weil mir das Gericht zu trocken vorkam.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100321-DSC_9572.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100321-DSC_9572.jpg" alt="Die Sauce" title="Die Sauce" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1607" /></a></p>
<p>10 Minuten vor dem Ende der Gemüsegarzeit setzt ich </p>
<p>2 kleine Lammkoteletts (à 100g)</p>
<p>in der Pfanne auf und brate sie erst heiß an, dann bei geringer Hitze weiter. Gegen Ende würze ich mit Pfeffer, Salz, Oregano, Thymian.</p>
<p>Zeitgleich kommen</p>
<p>80g Couscous<br />
1 EL Korinthen<br />
Saft und Schale von 1/2 Zitrone<br />
etwas Safran<br />
etwas Salz<br />
2 EL Kürbiskerne</p>
<p>in 160 ml kochendes Wasser. Den Topf nehme ich gleich von der Platte. Es reicht, wenn der Couscous 10 MInuten vor sich hin quellt.</p>
<p>Nun ist alles zeitgleich fertig und kann auf vorgewärmten Tellern angerichtet werden. Das Gemüsegemisch harmoniert hervorragend mit den fruchtigen Tönen der Zitrus- und der Trockenfrüchte und die Fenchelsaat gibt noch einmal richtige Aromaspitzen dazu. </p>
<p>Die Lammkotelett waren auch gut, aber gebraucht hätten wir sie nicht bei dieser Geschmacksvielfalt. Naja, so klein wie sie waren, bleibt es fast beim vegetarischen Gericht <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Mit Bulgur und Paprika gefüllte Zucchini</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 22:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Bulgur]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>
		<category><![CDATA[Feta]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Lauch]]></category>
		<category><![CDATA[Paprika]]></category>
		<category><![CDATA[Parmesan]]></category>
		<category><![CDATA[Zucchini]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist die Frage gelöst &#8211; was macht man mit der ganzen Füllung, die nicht in die Zucchini passt? Man gibt sie in die Auflaufform unter die Zucchini und isst sie mit. Ich nehme 50g Bulgur, den ich mit 100 &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/mit-bulgur-und-paprika-gefullte-zucchini/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist die Frage gelöst &#8211; was macht man mit der ganzen Füllung, die nicht in die Zucchini passt? Man gibt sie in die Auflaufform unter die Zucchini und isst sie mit.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100307-DSC_8504.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100307-DSC_8504.jpg" alt="Gefüllte und unterlegte Zucchini" title="Gefüllte und unterlegte Zucchini" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1551" /></a></p>
<p>Ich nehme </p>
<p>50g Bulgur, den ich mit 100 ml Wasser in 10 Minuten weich koche.</p>
<p>Dann </p>
<p>zwei mittelgroße Zucchini<br />
3 halbe Paprikaschoten<br />
1 kleines Stück Lauch<br />
2 Knoblauchzehen<br />
1 Curry aus<br />
   eine Prise Kumin,<br />
   eine Prise Kurkuma,<br />
   einige Korianderkörner<br />
   eine Prise Piment d&#8217;Espelette<br />
   etwas Salz<br />
   etwas Oregano<br />
1 Handvoll Minze, kleingehackt<br />
1 Handvoll Koriander, kleingehackt</p>
<p>Die Zucchini halbiere ich länges und höhle sie aus.<br />
Das Gemüse brate ich in der Pfanne einige Minuten und dünste es, bis es gar ist. Zum Schluss gebe ich in das schon etwas abgekühlte Gemüse die Kräuter und den Bulgur. Zum Schluss noch</p>
<p>125g Fetakäse, in Krümeln darunter.<br />
8 Cherrytomate, halbiert</p>
<p>Nun kommt die Masse in die Zucchini. Der Rest landet in der gefetteten Auflaufform.<br />
Die ganze Konstruktion kommt nun bei 200° für ca. 30 Minuten in den Backofen, kurz vor Schluss gebe ich noch etwas Parmesan darauf.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100307-DSC_8497.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100307-DSC_8497.jpg" alt="Die Füllung" title="Die Füllung" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1552" /></a></p>
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		<item>
		<title>food-a-roma: Ingwerfrikadellen</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/02/food-o-rama-ingwerfrikadellen/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 21:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[food-a-roma]]></category>
		<category><![CDATA[Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Koriander]]></category>
		<category><![CDATA[Majoran]]></category>
		<category><![CDATA[Paprika]]></category>
		<category><![CDATA[Rinderhack]]></category>
		<category><![CDATA[Salz]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinehack]]></category>
		<category><![CDATA[Thymian]]></category>

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		<description><![CDATA[Premiere beim Kochen nach Wunsch &#8211; Stefanie wünscht sich Ingwerfrikadellen mit Bulgur. Und da eine Premiere ja immer etwas Besonderes ist, gibt es zu dem Gericht noch 3-farbiges Paprikagemüse geben, ich mache dazu noch 3 Saucen in den Paprikafarben. Dazu &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/02/food-o-rama-ingwerfrikadellen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Premiere beim <a href="http://www.kochessenz.de/2010/02/23/food-o-rama/">Kochen nach Wunsch</a> &#8211; Stefanie wünscht sich Ingwerfrikadellen mit Bulgur. Und da eine Premiere ja immer etwas Besonderes ist, gibt es zu dem Gericht noch 3-farbiges Paprikagemüse geben, ich mache dazu noch 3 Saucen in den Paprikafarben.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100227-dsc_8391.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100227-dsc_8391.jpg" alt="Ingwerfrikadelle mit Bulgur" title="Ingwerfrikadelle mit Bulgur" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1332" /></a></p>
<p>Dazu nehme ich<br />
1/2 grüne Paprika<br />
1/2 gelbe Paprika<br />
1/2 rote Paprika<br />
einige Korianderblätter, fein gehackt<br />
etwas Ingwer, fein gewürfelt<br />
etwas Piment d&#8217;Espelette</p>
<p>Den Paprika würfele ich klein, etwa 5mm Kantenlänge. Von jeder Farbe trenne ich die Hälfte der Würfel ab und hebe sie zusammen auf für das Gemüse. Die drei jetzt noch vorhandenen Würfelhäufchen dünste ich jeweils mit etwas Salz und 1-2 EL Wasser an. Zu rot kommt schon das Piment d&#8217;Espelette hinzu, zu gelb der Ingwer. Zu grün gebe ich den Koriander erst am Ende der Garzeit hinzu, damit sich der Geschmack nicht verliert. Nach einigen Minuten sind die Paprika weich. Ich streiche sie jeweils getrennt durch ein feines Sieb und bewahre die entstandenen Saucen auf.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100227-dsc_8373.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100227-dsc_8373.jpg" alt="3 Paprikasaucen" title="3 Paprikasaucen" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1329" /></a></p>
<p>Nun sind die Frikadellen an der Reihe. Ich habe auf dem Markt abgepacktes Hackfleisch genommen, daher sind die Mengen höher als bei Stefanies ursprünglichem Rezept</p>
<p>250 g Rinderhackfleisch, nicht zu fett<br />
250 g Schweinehackfleisch, nicht zu fett<br />
1,5 altbackenes Weizenbrötchen<br />
2 Eier<br />
3 Stängel Frühlingszwiebeln<br />
1 TL Thymian<br />
1 TL Majoran<br />
1 TL edelsüßes Paprikapulver<br />
1 TL Zitronensaft<br />
2 TL frischer gehackter Ingwer<br />
1 TL Salz<br />
schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen</p>
<p>Ich mische alles zuusammen.Da es ein wenig zu viel Ei ist, wird die Masse zu feucht. Ich shreddere daher noch eine Scheibe Toastbrot in grobe Krümel und nun passt es. Mit einer Lebkuchenform baue ich nun 7 Frikadellen aus dem Fleischteig.</p>
<p>Jetzt noch schnellzwei Knoblauchzehen gehackt und der Mis en place ist fertig.</p>
<p>Der Bulgur kocht mit dem Knoblauch 10 Minuten, genauso lange dauern die Frikadellen. Der Paprika startet etwas später, so dass alles gleichzeitig fertig wird.</p>
<p>Jetzt schnell alles auf den vorgewärmten Tellern anrichten. DAzu kommen noch ein paar Senfsprossen fürs Auge. Guten Appetit!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100227-dsc_83832.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100227-dsc_83832.jpg" alt="Ingwerfrikadellen mit Bulgur" title="Ingwerfrikadellen mit Bulgur" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1336" /></a></p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/food-a-roma/"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/food-a-roma.jpg" alt="food-a-roma" title="food-a-roma" width="400" height="109" class="alignnone size-full wp-image-1652" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Linsen-Birnen-Lasagne mit Zander</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/01/linsen-birnen-lasagne-mit-zander/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 21:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dinner for X]]></category>
		<category><![CDATA[Belugalinse]]></category>
		<category><![CDATA[Birne]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüsebrühe]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Koriander]]></category>
		<category><![CDATA[Nudelteig]]></category>
		<category><![CDATA[Paprika]]></category>
		<category><![CDATA[Zander]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntag ist Experimentiertag! Mir ist nach dem vielen Fleisch, das ich während meines Münchener Projektexils esse, schon wieder nach Fisch. Und ich wollte ja noch was mit Birnen und Linsen kochen&#8230; Diese Kombination braucht ein wenig, bis sich eine Idee &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/01/linsen-birnen-lasagne-mit-zander/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sonntag ist Experimentiertag! Mir ist nach dem vielen Fleisch, das ich während meines Münchener Projektexils esse, schon wieder nach Fisch. Und ich wollte ja noch was mit Birnen und Linsen kochen&#8230;</p>
<p>Diese Kombination braucht ein wenig, bis sich eine Idee ergibt: Lasagne mit Currylinsen, Korianderbirnen und Paprikasauce. Und dazu den besagten Zander, als Filet gebraten.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/20100124-dsc_8180-1.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/20100124-dsc_8180-1.jpg" alt="Linsen-Birnen-Lasagne mit Zander" title="Linsen-Birnen-Lasagne mit Zander" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1165" /></a></p>
<p>Ok, los geht&#8217;s. Zuerst koche ich die Linsen:</p>
<p>150g Belugalinsen (die kleinen schwarzen)<br />
1 Knoblauchzehe, feinst gewürfelt<br />
1 nussgroßes Stück Ingwer, feinst gewürfelt</p>
<p>koche ich in gut 25 Minuten gar.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/20100124-dsc_8175-1.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/20100124-dsc_8175-1.jpg" alt="Belugalinsen" title="Belugalinsen" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1166" /></a></p>
<p>Dann salze ich und behalte ein Viertel der Linsen im Topf. Nun gebe ich die Zutaten für die Sauce hinzu:</p>
<p>100 ml Gemüsebrühe<br />
1/2 Becher Creme Fraiche<br />
1 EL Curry (wieder das <a href="http://www.kochessenz.de/2010/01/12/gelb-blumenkohl-spitzkohl-auflauf/">selbst gemischte</a>)<br />
1 EL Zitronensaft<br />
Pfeffer<br />
Salz</p>
<p>das Gemisch koche ich nochmal 15 Minuten und püriere es dann mit dem Zauberstab. Die restlichen Linsen kommen wieder dazu und das Gemüse harrt nun der Lasagne.</p>
<p>Während die Linsen kochen, bereite ich die Paprikasauce zu.</p>
<p>1 rote Paprika, kleingeschnitten<br />
200 ml Gemüsebrühe</p>
<p>zerschreddere ich gemeinsam mit dem Zauberstab und streiche die Reste durch ein feines Sieb. Ich möchte die Paprikaschalen so loswerden, ohne vorher die Haut abziehen zu müssen. Das gelingt und ich koche die nun feine Sauce 15 Minuten mit 2 TL Stärke. Dann schmecke ich mit</p>
<p>Zitrone,<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
ein Schuss Olivenöl</p>
<p>ab. Nun ist die zweite Sauce fertig. Ein weiteres Füllmittel ist die Korianderbirne. Dazu schäle ich</p>
<p>1 große Birne</p>
<p>und schneide sie in kleine Stücke. Ich erhitze</p>
<p>1 kleines Stück Butter mit<br />
1 TL Zucker,</p>
<p>gebe die Birnen hinen und lasse sie 5 Minuten dünsten. Dann kommt noch</p>
<p>1 TL Koriandersaat, gemörsert<br />
1 Handvoll frische Korianderblätter</p>
<p>hinzu. Jetzt schnell vom Herd, damit der Koriander später noch nach was schmeckt. Zum Schluss drehe ich</p>
<p>130 g frischen Nudelteig (<a href="http://www.kochessenz.de/2010/01/01/steak-mit-schalotten-rotwein-ravioli/">früher mal gemacht</a> und morgens aufgetaut)</p>
<p>durch die Nudelmaschine (bis Stärke 7/9) und schneide 10*15 cm² große Stücke zurecht, die ich einzeln je 2 Minuten koche. Nun ist alles bereit zum Zusammensetzen. Ich hoffe, dass die Lasagnezutaten so formstabil sind, dass ich die Lasagne auf dem Blech machen kann. Zur Unterstützung benutze ich ein paar Tortenbleche, die 2 der Ränder abstützen. Ich schichte also auf ein gefettetes Backpapier (von unten nach oben)</p>
<p>1 Lasagneplatte (die durchs Kochen auf ca. 22*15cm angewachsen ist)<br />
1 dünne Schicht Linsengemüse<br />
1 Lasagneplatte<br />
etwas Paprikasauce<br />
1 dünne Schicht Korianderbirnen<br />
etwas Paprikasauce<br />
1 Lasagneplatte<br />
1 dünne Schicht Linsengemüse<br />
1 Lasagneplatte<br />
die Reste der Birnen</p>
<p>und zum Abschluss belege ich die Lasagne mit</p>
<p>Mozzarella in Scheiben (1,5 Packungen)</p>
<p>Das Ganze kommt bei 200° für 30 Minuten in den Ofen.<br />
Nun kann ich schnell das gröbste Chaos in der Küche beseitigen und 10 Minuten vor Schluss gebe ich</p>
<p>2 Zanderfilets</p>
<p>in die heiße gebutterte Pfanne und brate die auf der Haut kross. Dann schalte ich den Herd aus, drehe den Fisch um und beginne mit dem Servieren. Etwas Paprikasauce ist noch übrig, sie macht sich gut unter dem Fisch.</p>
<p>Geschafft! Und geschmeckt hat&#8217;s nach der Schufterei auch. Die Nudeln haben viel vom Gewürz geschluckt, also muss ich noch ein wenig nachsalzen und -pfeffern. Das nächste Mal kann ich mit Curry und Koriander ruhig noch mutiger sein. Und die Menge reicht für drei <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/20100124-dsc_8177-2.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/20100124-dsc_8177-2.jpg" alt="Lasagne, 1. Schicht" title="Lasagne, 1. Schicht" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1167" /></a><br />
<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/20100124-dsc_8178-3.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/20100124-dsc_8178-3.jpg" alt="Lasagne, 2. Schicht" title="Lasagne, 2. Schicht" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1169" /></a><br />
<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/20100124-dsc_8179-4.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/20100124-dsc_8179-4.jpg" alt="Lasagne, gebacken" title="Lasagne. gebacken" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1168" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gaeng Pet Pla &#8211; Rotes Fisch Curry</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2009/10/gaeng-pet-pla-rotes-fisch-curry/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2009/10/gaeng-pet-pla-rotes-fisch-curry/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 20:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Kurkuma]]></category>
		<category><![CDATA[Paprika]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Silberlachs]]></category>
		<category><![CDATA[Thai-Curry]]></category>
		<category><![CDATA[Tomate]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Currypaste ist hergestellt, nun will sie auch verkocht werden. Ich habe heute auf dem Markt Silberlachs erstanden, daher wird es ein Fischcurry. Für zwei: 300g Silberlachs 1/2 rote Paprika 1/2 gelbe Paprika 2 Tomaten 1/3 Packung Kokoscreme 1 EL &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2009/10/gaeng-pet-pla-rotes-fisch-curry/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.kochessenz.de/2009/10/24/rote-thai-currypaste/" target="_blank">Currypaste</a> ist hergestellt, nun will sie auch verkocht werden.</p>
<p>Ich habe heute auf dem Markt Silberlachs erstanden, daher wird es ein Fischcurry.</p>
<p>Für zwei:<br />
300g Silberlachs<br />
1/2 rote Paprika<br />
1/2 gelbe Paprika<br />
2 Tomaten<br />
1/3 Packung Kokoscreme<br />
1 EL <a href="http://www.kochessenz.de/2009/10/24/rote-thai-currypaste/" target="_blank">rote Thai-Currypaste</a>, selbstgemacht<br />
1/2 TL Kurkuma, gemahlen<br />
3 TL asiatische Fischsauce (gibts im Chinaladen)<br />
1 TL Zucker<br />
350 ml Hühnerbrühe, selbstgemacht<br />
Koriander<br />
2 Garnelen als Deko</p>
<p>dazu<br />
150g Jasmin-Reis, gekocht</p>
<p>Die Kokoscreme kommt in den Wok und wird bei mittlerer Hitze aufgelöst. Das geht gut, da sie neben dem geraspelten und gepressten Kokosfasern auch noch einiges an Kokosfett enthält, das schnell schmilzt. Sobald die Creme zerlaufen ist, kommt das rote Curry hinzu. Es muss ein wenig anbraten, dann wird mit Hühnerbrühe abgelöscht und die Fischsauce, der Zucker und das Kurkuma kommen hinzu, letzteres vor allem zur Farbgebung. Nun köchelt es ein paar Minuten.</p>
<p>In dieser Zeit kann ich den Reis aufsetzen, der ca 15 Minuten braucht.</p>
<p>Nun kommt erst der in dünne Spalten geschnittene Paprika in das Curry, dann der Fisch, den ich in relativ große Stücke geteilt habe. Er zerfällt sowieso noch ein wenig. Das Ganze köchelt nun noch ca 10-15 Minuten, nach 5 Minuten gebe ich die geviertelten Tomaten dazu. (Für ein Gabelgericht sollte man die Viertel noch einmal quer halbieren).</p>
<p>Kurz vor Schluss putze ich den Koriander und brate die Garnelen. Nun ist alles zeitgleich fertig und kann in China-Schüsseln serviert werden. (Ich habe mir zu Feier des Tages 2 neue Bowls mit rotem Unterteller zugelegt. Sehr schick <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>Ausgesprochen lecker und wie &#8220;Echt vom Thailänder&#8221;. Die Mühe mit dem Curry hat sich also gelohnt!<br />
<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/20091024-DSC_6348.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/20091024-DSC_6348.jpg" alt="Rotes Fischcurry" title="Rotes Fischcurry" width="700" height="465" class="alignnone size-full wp-image-1478" /></a></p>
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