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	<title>kochessenz &#187; Parmesan</title>
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	<description>Die Kunst des Wesentlichen</description>
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		<title>Überbackene Schwarzwurzel mit Räucherlachs</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 21:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schnelle Winterküche: ich schäle einige Stangen Schwarzwurzel unter Wasser, so verfärbt sich das Gemüse nicht so schnell. Dann koche ich die Stangen in etwas Gemüsebrühe in zwanzig Minuten weich. Parallel dazu kochen 4-5 Pellkartoffeln. Beides ist etwa zeitgleich gar. Die &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2012/01/uberbackene-schwarzwurzel-mit-raucherlachs/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schnelle Winterküche: ich schäle <strong>einige Stangen Schwarzwurzel </strong>unter Wasser, so verfärbt sich das Gemüse nicht so schnell. Dann koche ich die Stangen in etwas Gemüsebrühe in zwanzig Minuten weich. Parallel dazu kochen <strong>4-5 Pellkartoffeln</strong>. Beides ist etwa zeitgleich gar. Die Stangen kommen mit <strong>einer Handvoll geriebenen Parmesan</strong> und <strong>ein paar Frühlingszwiebelringen</strong> unter den Grill, während ich die Kartoffeln stampfe und mit <strong>ordentlich Butter</strong> und <strong>Muskatnuss</strong> würze. Dazu <strong>ein paar Scheiben Räucherlachs</strong> und wenig <strong>Postelein</strong>, mit einer schnellen Vinaigrette.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/DSC0579.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/DSC0579.jpg" alt="Überbackene Schwarzwurzeln mit Räucherlachs" title="Überbackene Schwarzwurzeln mit Räucherlachs" width="800" height="531" class="aligncenter size-full wp-image-3653" /></a></p>
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		<title>Kugelzucchini mit Pfifferlingspüree</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 17:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Zucchino ist uns ja eher als blasser -manche sagen: langweiliger- Zeitgenosse bekannt. Gerne nimmt der Aromen anderer Stoffe auf, um mit ihnen zu harmonieren, trägt aber wenig durch eigenen Geschmack zum kulinarischen Erlebnis bei. So muss die Zubereitung dafür &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/06/kugelzucchini-mit-pfifferlingspuree/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zucchino ist uns ja eher als blasser -manche sagen: langweiliger- Zeitgenosse bekannt. Gerne nimmt der Aromen anderer Stoffe auf, um mit ihnen zu harmonieren, trägt aber wenig durch eigenen Geschmack zum kulinarischen Erlebnis bei. So muss die Zubereitung dafür sorgen, dass das abendliche Gericht zum Wohlgenuss wird. In Kugelform ist zudem eine Variante auf dem Küchentisch, die ich bisher nicht verarbeitet habe.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/DSC_7979.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/DSC_7979.jpg" alt="Gefüllte Kugelzucchini" title="Gefüllte Kugelzucchini" width="640" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-3206" /></a></p>
<p>Die Form gebietet Füllen &#8211; nur womit? Mir ist nach einer sättigenden Variante, aber nicht zu fleischlastig. Daher fallen die vielen Hackfleischrezepte aus. </p>
<p><strong>3 kleine Kugelzucchini</strong> halbiere ich längs und höhle sie mit dem Kugelausstecher aus. Die Innereien werden grob gehackt und mit einer geraspelten <strong>Möhre</strong>, einer <strong>kleinen Zwiebel</strong> in Stücken und einer geriebenen <strong>Knoblauchzehe </strong>und etwas <strong>Majoran</strong> gedünstet. So entsteht die Basis in der Auflaufform.</p>
<p>Zur Füllung: Ich koche <strong>8 kleine Kartoffeln</strong> als Pellkartoffeln, schäle sie und stampfe sie zu Brei. Dazu kommt -fein gerieben- <strong>1 Zehe Knoblauch</strong> und ein guter Schuss <strong>Olivenöl</strong>. Während die Kartoffeln kochen, putze ich <strong>eine Handvoll Pfifferlinge</strong> und schneide sie klein. Sie braten kurz mit einer kleingeschnittenenen <strong>Frühlingszwiebel</strong> und etwas zerpflücktem <strong>Schwarzwälder Schinken (2-3 Scheiben)</strong>. Das Gebratene gebe ich unter den Kartoffelbrei und mache ihn mit etwas <a href="http://www.kochessenz.de/2009/08/pilzfond/">Pilzfond</a> aus den Putzabfällen geschmeidig.</p>
<p>Der Rest ist einfach: Füllung in die Zucchini, diese auf die Gemüsebasis setzen, den restlichen Pilzfond darüber und im Ofen bei 200° 40 Minuten backen. Auf die Hälfte der Zucchini lege ich <strong>Mozzarella</strong> und <strong>ein paar Parmesanspäne</strong>, aber das muss nicht sein. Die käsefreie Variante schmeckt fast noch besser und sieht auch attraktiver aus.</p>
<p>Zu zweit verputzen wir das gesamte Gericht.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/DSC_7960.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/DSC_7960.jpg" alt="Kugelzucchini" title="Kugelzucchini" width="640" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-3207" /></a></p>
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		<title>Schwarzwaldmeisterspargel</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 21:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin von einer Sommergrippe angeschlagen, will aber trotzdem was Gutes essen. Also gibt es etwas Einfaches. Ich lege 500g grünen Spargel (Enden geschält) auf ein ordentliches Stück Alufolie, gebe 2 Scheiben Schwarzwälder Schinken (in kleinen Würfeln), 3 EL Waldmeisteröl, &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/05/schwarzwaldmeisterspargel/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin von einer Sommergrippe angeschlagen, will aber trotzdem was Gutes essen. Also gibt es etwas Einfaches. Ich lege <strong>500g grünen Spargel</strong> (Enden geschält) auf ein ordentliches Stück Alufolie, gebe <strong>2 Scheiben Schwarzwälder Schinken</strong> (in kleinen Würfeln), <strong>3 EL Waldmeisteröl</strong>, <strong>2 EL Cashewkerne</strong> und etwas <strong>Fleur de Sel</strong> darüber und verpacke das Ganze zu einem dampfdichten Päckchen. Dann für 50 Minuten bei 180 Grad in den Backofen. Zum Schluss fehlt noch etwas fein geriebener <strong>Parmesan</strong>, der anschließend über die ausgepackten Stangen kommt. Ein Hochgenuss!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/DSC_7946.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/DSC_7946.jpg" alt="Schwarzwaldmeisterspargel" title="Schwarzwaldmeisterspargel" width="640" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-3196" /></a></p>
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		<title>Pipe Rigate con asparago e funghi</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 19:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade aus Rom zurück, muss es einfach Pasta sein! Bis zum Kochevent am Samstag in Hamburg kann ich nicht mehr warten. Und da noch die Kochschätze aus dem Urlaub geborgen, begutachtet und verstaut werden müssen, ist nicht so viel Zeit, &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/05/pipe-rigate-con-asparago-e-funghi/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade aus Rom zurück, muss es einfach Pasta sein! Bis zum Kochevent am Samstag in Hamburg kann ich nicht mehr warten. Und da noch die Kochschätze aus dem Urlaub geborgen, begutachtet und verstaut werden müssen, ist nicht so viel Zeit, es muss also schnell gehen. Dieses Gericht geht in 20 Minuten und orientiert sich an der schon beschriebenen römischen Trüffelvariante &#8211; kommt aber leider nicht daran heran. Ohne Vergleichsmaßstab trotzdem ein schnönes, schnelles Mahl.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100527-DSC_1953.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100527-DSC_1953.jpg" alt="Pipe Rigata con asparago e funghi" title="Pipe Rigata con asparago e funghi" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2017" /></a></p>
<p>200 g Pipe Rigate, in 15 Minuten gut weich gekocht<br />
200 g dünne Stangen grüner Spargel<br />
100 g kleine Kräuterseitlinge (können auch mehr sein)<br />
etwas Olivenöl<br />
1 Knoblauchzehe<br />
1 Becher Sahne<br />
50 g Parmesan<br />
Majoran<br />
Salz<br />
Pfeffer</p>
<p>Während das Nudelwasser heiß wird, Spargel waschen und die abgecshnittenen Enden in wenig Wasser mit einer Knoblauchzehe auskochen. Die Köpfe 4 cm lang schneiden, den Rest in kleine Stücke. Die Pilze ebenfalls putzen und in kleine Stücke schneiden. Es kann alles zusammen im Olivenöl bei 3/4-Hitze 5 Minuten gebraten werden, dann kommt die Sahne, der Spargelfond und der Majoran hinein. Kurz vor Schluss gebe ich noch den geriebenen Parmesan dazu und würze mit Pfeffer und Salz.</p>
<p>Buon  appetito!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100527-DSC_1949.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100527-DSC_1949.jpg" alt="Aparago e funghi" title="Aparago e funghi" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2015" /></a></p>
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		<item>
		<title>Spargel auf Wildkräuterspinat mit Lachs</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 08:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dinner for X]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuterküche]]></category>
		<category><![CDATA[Bärlauch]]></category>
		<category><![CDATA[Brennnessel]]></category>
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		<description><![CDATA[Sonntagmorgen in den Münsteraner Wiesen&#8230; Zwei verdächtige Gestalten in dicken Wanderstiefeln und mit Schere bewaffnet schleichen durch die Gegend, auf der Jagd nach wildem Gemüse. Dieses hat den Nachteil, das es fest verwurzelt mit der Heimaterde ist und sich daher &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/05/spargel-auf-wildkrauterspinat-mit-lachs/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sonntagmorgen in den Münsteraner Wiesen&#8230; Zwei verdächtige Gestalten in dicken Wanderstiefeln und mit Schere bewaffnet schleichen durch die Gegend, auf der Jagd nach wildem Gemüse. Dieses hat den Nachteil, das es fest verwurzelt mit der Heimaterde ist und sich daher nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen kann. Die meuchelnde Klinge schnappt zu &#8211; die Beute ist erlegt. Zufrieden kehren wir mit Waldmeister, Gundermann, Giersch, Brennessel nach Hause zurück. Die beiden letzteren finden Einzug in das hier beschriebene Gericht, das eigentlich zwei sind (demzufolge bleibt auch einiges übrig).</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100509-DSC_0395.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100509-DSC_0395.jpg" alt="Spargel mit Wildkräuterspinat" title="Spargel mit Wildkräuterspinat" width="700" class="alignleft size-full wp-image-1922" /></a></p>
<p>600 g weißer Spargel<br />
400 g grüner Spargel</p>
<p>wird geschält (die Schalen wandern in den Fond für die Löwenzahnblütensuppe) und kurz gekocht &#8211; der weiße Spargel 8 Minuten, der grüne 5. Hier empfiehlt sich das Kochen in der Pfanne, damit auch die Köpfe trotz kurzer Garzeit weich werden.</p>
<p>50 g Giersch<br />
50 g Brennessel</p>
<p>putze ich, entferne die dicken Stiele und dünste sie in der Pfanne mit Butter und ein wenig Weißwein. Die Blätter sind vergleichsweise stabil, obwohl es noch junge Pflanzen sind. Daher müssen sie länger auf dme Herd bleiben als z.B. Spinat. Salzen und pfeffern.</p>
<p>2 Kartoffeln, geschält und in dünne Scheiben gehobelt</p>
<p>koche ich in 10 Minuten weich und zerdrücke sie mit ein wenig Butter mit der Gabel zu einem groben Püree. Abschmecken mit Muskat und Salz.</p>
<p>1/2 Bund Bärlauch</p>
<p>wird kurz blanchiert, dann nestartig auf die Teller gelegt. Das Püree kommt darauf. Daneben das Wildkräutergemüse, obenauf der Spargel. </p>
<p>30 g Parmesan</p>
<p>reibe ich sehr fein und gebe ihn über den Spargel. Nun kommen die Teller bei 200° für gut 10 Minuten in den Ofen, bis der Käse überbacken ist. In dieser Zeit brate ich </p>
<p><a href="http://againstoverfishing.blogspot.com/"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/warnsign_ok_white.gif" alt="Biofisch" title="Biofisch" width="50" height="50" class="alignleft size-full wp-image-1920" /></a>200 g Biolachsfilet.</p>
<p>Die Haut habe ich vorher enntfernt und das Filetstück in 4 schmale Stücke geschnitten. Ich brate sie aufrecht stehend von beiden Seiten je 2 Minuten, so dass der Kern noch glasig ist.  Ich gebe den Fisch mit auf den Teller und serviere. Die zurückbehaltenen Giersch-Blätter zur Deko bleiben vergessen im Kühlschrank. </p>
<p>Das Wildkräutergemüse hätte noch etwas länger dünsten können. Der Geschmack gefällt mir gut, es ist nur noch etwas zu hart. Vielleicht kann man es auch mit Spinat mischen, so dass es etwas weicher wird. Ansonsten eine feine Kombination, nur leider zuviel&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100509-DSC_0394.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100509-DSC_0394.jpg" alt="Spargel und Lachs" title="Spargel und Lachs" width="700" class="alignleft size-full wp-image-1923" /></a></p>
<p><a href="http://gaertnerblog.de/blog/2010/garten-koch-event-mai-spargel/" title="Garten-Koch-Event Mai: Spargel [31.05.2010]"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4064/4578979935_43caeb34c5_o.jpg" width="300" alt="Garten-Koch-Event Mai: Spargel [31.05.2010]" /></a></p>
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		<title>Orangen-Heilbutt mit Pommes Duchesse</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/04/orangen-heilbutt-mit-pommes-duchesse/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 19:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dinner for X]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
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		<description><![CDATA[Ja so ist das mit den guten Vorsätzen! Ich hab mir die Greenpeace-Liste der gefährdeten Fischarten ausgedruckt, weil ich endlich einmal als mündiger und aufgekärter Verbraucher einkaufen gehen wollte. Jawohl, und nicht immer nur auf den kleinen Sortimentsteil angewiesen sein, &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/04/orangen-heilbutt-mit-pommes-duchesse/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://againstoverfishing.blogspot.com/" target = "_blank"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/warnsign_rather_dont_white.gif" alt="" title="warnsign_rather_dont_white" width="50" height="50" class="alignleft size-full wp-image-1826" /></a> Ja so ist das mit den guten Vorsätzen! Ich hab mir die <a href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/Fischratgeber_Booklet_25.03.10.pdf" target = "_blank">Greenpeace-Liste der gefährdeten Fischarten</a> ausgedruckt, weil ich endlich einmal als mündiger und aufgekärter Verbraucher einkaufen gehen wollte. Jawohl, und nicht immer nur auf den kleinen Sortimentsteil angewiesen sein, an dem das &#8220;Bio&#8221;-Schild klebt! </p>
<p>So stand ich nun vor dem Fischstand auf dem Markt und nestelte den vielfach zusammengefalteten Papierstoß aus dem Rucksack. &#8220;Was darf&#8217;s denn sein junger Mann?&#8221; Ähm, tja, ich entdecke in der Auslage Rotbarsch (verboten!), Seelachs (aus dem Atlantik, war der nun erlaubt? Muss ich gleich nachsehen), 2 Forellen (erlaubt, aber will ich nicht), Lachs (wie war das mit dem? Atlantik oder Pazifik?) und Heibutt (nie von gelesen, steht der auf der Liste drauf?). Außerdem 2 schon traurigere Jakobsmuscheln als sonst, die Saison ist wohl vorbei&#8230; </p>
<p>Und Algen! Genial, damit kaufe ich mir Zeit! &#8220;Von den Algen da, eine Handvoll!&#8221; Der Verkäufer ist beschäftigt und ich kann unbeobachtet auf mein verdächtiges Faltblatt schauen. Seelachs geht nicht, nicht der, der hier liegt. Mag ich eh nicht so gerne außer in Fish&#8217;n'Chips. Schon wieder Lachs? Gabs doch erst Karfreitag! Na dann schau ich mal nach dem Heilb&#8230; &#8220;Sonst noch was?&#8221; &#8211; &#8220;Äh, ja, Fisch&#8230;&#8221; Hastig überfliege ich die Seiten im Prospekt. Blau mit rotem Text war besser als rot mit blauem Text? Und wo ist der Heilbutt? Ist anscheinend nicht drauf. Ist wohl auch eher ein seltener Fisch, hab ich hier noch nie gesehen. &#8220;Der Heilbutt ist echt klasse heute, so gute Ware kriegen wir sonst nicht so oft&#8221;, sagt der Händler. Oh, na dann, also &#8220;Wo kommt denn der her?&#8221; fragt der mündige Verbraucher. &#8220;Aus Grönland.&#8221; &#8211; &#8220;Aha. Na dann geben Sie mir mal davon, so 300 Gramm&#8221;.<br />
&#8230;<br />
Hallo Greenpeace, lest Ihr mit? Bei aller Liebe, ich bin vollkommen überfordert gewesen! Und jetzt hab ich roten Fisch gekauft und bin verantwortlich für das Aussterben des Heilbutts! Nun, es ist zu spät und der Fisch soll zumindest nicht umsonst gestorben sein. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100410-DSC_9860.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100410-DSC_9860.jpg" alt="Orangen-Heilbutt mit Pommes Duchesse" title="Orangen-Heilbutt mit Pommes Duchesse" width="700" class="alignleft size-full wp-image-1823" /></a></p>
<p>Später:</p>
<p>ich mache Pommes Duchesse als Beilage. Ich setze </p>
<p>500 g Kartoffeln</p>
<p>als Pellkartoffeln auf und lasse sie gar kochen. In der Zeit putze ich</p>
<p>500 g Spinat.</p>
<p>Dann geht es weiter mit den adligen Erdknollen. Ich pelle sie, zerdrücke sie mit dem Kartoffelstampfer und gebe sie lauwarm mit</p>
<p>1 gutem EL fein geriebenen Parmesan<br />
2 Eigelb<br />
1 EL Sahne<br />
1 Knoblauchzehe, sehr fein gehackt<br />
etwas Muskat<br />
gut Salz</p>
<p>in eine Schüssel und verrühre alles. Dann ab in den Spritzbeutel und auf ein Backpapier ca. 35 Kartoffelmakronen gespritzt. Später betupfe ich sie noch mit</p>
<p>1 Eigelb, verquirlt mit ein wenig Wasser</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100410-DSC_9858.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100410-DSC_9858.jpg" alt="Herzoginnnen in spe" title="Herzoginnnen in spe" width="700" class="alignleft size-full wp-image-1824" /></a></p>
<p>Nun filetiere ich</p>
<p>1 Orange.</p>
<p>Die Frucht kommt später in den Spinat, der ausgedrückte Saft wird zusammen mit</p>
<p>1 Eigelb<br />
2 EL Weißwein<br />
Salz<br />
1 TL gemörserte getrocknete Orangenschale<br />
2-3 Prisen Piment d&#8217;Espelette<br />
100 g Butter, zerlassen und entmolkt</p>
<p>eine kleine Hollandaise. Die rühre ich im Wasserbad, während die Kartoffeln nun in den vorgeheizten Ofen kommen (180°) und in 15-20 Minuten gar werden. Zum schluss noch einmal kurz den Grill an.</p>
<p>Jetzt kommt der Spinat tropffeucht in den Topf mit etwas Olivenöl und dünstet weich. Etwas Salz dran und kurz vor Schluss die kleingeschnittenen Orangenfilets. </p>
<p>&#8220;Ganz heiß anbraten&#8221;, hat der Fischhändler gesagt, das mache ich auch.</p>
<p>350 g Heilbuttfilet</p>
<p>schneide ich nach dem Waschen und Abtrocknen in 4 rechteckige Stücke und brate sie in</p>
<p>2 EL Olivenöl<br />
1 EL geklärte Butter</p>
<p> bei hoher Hitze auf jeder Seite 2 Minuten. Dann kommen die Filets auf die Teller, ein wenig Haselnusspesto (Reste von <a href="http://www.kochessenz.de/2010/04/spaghetti-mit-haselnusspesto-und-rucola-minze-feldsalat/" target="_blank">hier</a>) obenauf und unter dem Kartoffelblech in den Ofen, bis die Teller warm sind. Unterdessen kann ich den Spinat entwässern und ebenfalls auf die Teller geben. Dazu kommen ein paar der Herzoginnenkartoffeln, die nun schön gebräunt, aber innen noch weich sind und ein wenig verteilt ein bisschen Hollandaise. Nach dem obligatorischen Foto kommen dann noch viiiel mehr Herzoginnenkartoffeln auf den Teller und ordentlich Sauce. Sie passt hervorragend mit ihrem dezenten Orangenaroma zu dem gebratenen Fisch mit dem Pesto, und findet sich farblich in den Kartoffeln und den Orangenstücken im Spinat wieder. </p>
<p>Hervorragend, wenn auch mit ein wenig schlechtem Gewissen wegen dem Heilbutt. Das ist definitiv ein Kandidat für unser Fischdinner im Mai, dann besorge ich halt pazifischen, den darf man <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nachtrag &#8211; Greenpeace war schneller als ich. Am 27.3. gab es die neue Liste, in der zumindest die Handlungsempfehllung nun deutlicher ist. Ich hatte noch die vom November. Trotzdem hab ich mir nun <a href="http://www.kochessenz.de/content/Fischliste.pdf" target = "_blank">eine einfache Liste selber gemacht</a>, damit ich beim nächsten Mal als mündiger und aufgekärter Verbraucher &#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100410-DSC_9863.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100410-DSC_9863.jpg" alt="Original und Speed-Version" title="Original und Speed-Version" width="450"  class="alignleft size-full wp-image-1825" /></a></p>
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		<item>
		<title>Spaghetti mit Haselnusspesto und Rucola-Minze-Feldsalat</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/04/spaghetti-mit-haselnusspesto-und-rucola-minze-feldsalat/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 19:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Balsamico]]></category>
		<category><![CDATA[Basilikum]]></category>
		<category><![CDATA[Feldsalat]]></category>
		<category><![CDATA[Haselnuss]]></category>
		<category><![CDATA[Minze]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Parmesan]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Petersilie]]></category>
		<category><![CDATA[Rosa Beere]]></category>
		<category><![CDATA[Rucola]]></category>
		<category><![CDATA[Tomate]]></category>

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		<description><![CDATA[Ostern ist anscheinend diesmal dem Schnellgericht gewidmet &#8211; die Rezepte, die ich herausgesucht habe, sind alle leicht und schnell herzustellen. Im Vergleich zu Weihnachten jedenfalls. Ich habe die damals viel aufwändigeren Kochaktionen noch gut in Erinnerung. Vielleicht ist es im &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/04/spaghetti-mit-haselnusspesto-und-rucola-minze-feldsalat/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ostern ist anscheinend diesmal dem Schnellgericht gewidmet &#8211; die Rezepte, die ich herausgesucht habe, sind alle leicht und schnell herzustellen. Im Vergleich zu Weihnachten jedenfalls. Ich habe die damals viel aufwändigeren Kochaktionen noch gut in Erinnerung. Vielleicht ist es im Frühling ja wirklich alles &#8220;leichter&#8221; <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100403-DSC_9727.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100403-DSC_9727.jpg" alt="Pasta mit Pesto und Tomate" title="Pasta mit Pesto und Tomate" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1711" /></a></p>
<p>Heute gibt es Pasta asciuta und einen kleinen grünen Salat, den ich Lea Linster verdanke. Zuerst bereite ich aber das Pesto</p>
<p>1 TL rosa Beeren<br />
1 TL Fleur de Sel<br />
30 g Haselnüsse<br />
4 EL geriebenen Parmesan<br />
1 Handvoll glatte Petersilie, gehackt<br />
1 Handvoll Basilikum, gehackt</p>
<p>grob mörsern und mit</p>
<p>4 EL Olivenöl (vom guten)</p>
<p>mischen. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100403-DSC_9720.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100403-DSC_9720.jpg" alt="Pesto mit Haslenuss und rosa Beeren" title="Pesto mit Haslenuss und rosa Beeren" width="700"  class="aligncenter size-full wp-image-1712" /></a></p>
<p>Die zweite Zubereitung ist die Salatsauce:</p>
<p>1 TL alter Balsamico<br />
etwas Zitronensaft<br />
3 Stengel Minze<br />
2 EL Olivenöl (vom guten)<br />
Pfeffer<br />
Salz</p>
<p>zu einer Vinaigrette verrühren.</p>
<p>250 g Spaghetti</p>
<p>in 8-9 Minuten al dente kochen. In dieser Zeit putze ich den Salat:</p>
<p>50 g Feldsalat<br />
eine Handvoll Rauke</p>
<p>und schleudere ihn trocken. Außerdem schneide ich </p>
<p>2 Tomaten</p>
<p>in dicke Scheiben und brate diese in einer Pfanne braun. Zum Schluss kommt noch etwas Balsamico, Pfeffer, Salz obenauf. Jetzt schnell den Salat gemischt und angerichtet auf einem separaten Teller. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100403-DSC_9722.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100403-DSC_9722.jpg" alt="Salat mit Minze" title="Salat mit Minze" width="700"  class="aligncenter size-full wp-image-1713" /></a></p>
<p>Abschließend mische ich das Pesto unter die Spaghetti auf vorgewärmten Tellern und lege die Tomatenscheiben und ein paar Haselnusskrümel obenauf.</p>
<p>Dazu gibt es zur Feier des Tages einen Knipser, 2004 Cuvée Gaudenz. Der ist nicht ganz so leicht, aber zum Ende der Fastenzeit gönnt man sich halt mal was Feines!</p>
<p>Die rosa Beeren machen das Essen sehr lebhaft, das ist ein ungewohnter, aber passender Geschmack in der Pasta. Gute Idee, die vorerst letzte aus &#8220;Vegetarisch Kochen für Gäste&#8221;, das hab ich jetzt &#8220;abgegrast&#8221; und anlässlich der beginnenden Spargelsaison brauche ich erstmal keine Kochbücher mehr &#8211; die Spargelgerichte sind alle fest einprogrammiert <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<item>
		<title>Mit Bulgur und Paprika gefüllte Zucchini</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/03/mit-bulgur-und-paprika-gefullte-zucchini/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 22:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Bulgur]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>
		<category><![CDATA[Feta]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Lauch]]></category>
		<category><![CDATA[Paprika]]></category>
		<category><![CDATA[Parmesan]]></category>
		<category><![CDATA[Zucchini]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist die Frage gelöst &#8211; was macht man mit der ganzen Füllung, die nicht in die Zucchini passt? Man gibt sie in die Auflaufform unter die Zucchini und isst sie mit. Ich nehme 50g Bulgur, den ich mit 100 &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/mit-bulgur-und-paprika-gefullte-zucchini/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist die Frage gelöst &#8211; was macht man mit der ganzen Füllung, die nicht in die Zucchini passt? Man gibt sie in die Auflaufform unter die Zucchini und isst sie mit.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100307-DSC_8504.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100307-DSC_8504.jpg" alt="Gefüllte und unterlegte Zucchini" title="Gefüllte und unterlegte Zucchini" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1551" /></a></p>
<p>Ich nehme </p>
<p>50g Bulgur, den ich mit 100 ml Wasser in 10 Minuten weich koche.</p>
<p>Dann </p>
<p>zwei mittelgroße Zucchini<br />
3 halbe Paprikaschoten<br />
1 kleines Stück Lauch<br />
2 Knoblauchzehen<br />
1 Curry aus<br />
   eine Prise Kumin,<br />
   eine Prise Kurkuma,<br />
   einige Korianderkörner<br />
   eine Prise Piment d&#8217;Espelette<br />
   etwas Salz<br />
   etwas Oregano<br />
1 Handvoll Minze, kleingehackt<br />
1 Handvoll Koriander, kleingehackt</p>
<p>Die Zucchini halbiere ich länges und höhle sie aus.<br />
Das Gemüse brate ich in der Pfanne einige Minuten und dünste es, bis es gar ist. Zum Schluss gebe ich in das schon etwas abgekühlte Gemüse die Kräuter und den Bulgur. Zum Schluss noch</p>
<p>125g Fetakäse, in Krümeln darunter.<br />
8 Cherrytomate, halbiert</p>
<p>Nun kommt die Masse in die Zucchini. Der Rest landet in der gefetteten Auflaufform.<br />
Die ganze Konstruktion kommt nun bei 200° für ca. 30 Minuten in den Backofen, kurz vor Schluss gebe ich noch etwas Parmesan darauf.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100307-DSC_8497.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100307-DSC_8497.jpg" alt="Die Füllung" title="Die Füllung" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1552" /></a></p>
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		<item>
		<title>Gemüsequiche</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/02/gemusequiche/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 23:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Brokkoli]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
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		<category><![CDATA[Rosmarin]]></category>
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		<category><![CDATA[Thymian]]></category>
		<category><![CDATA[Zucchini]]></category>

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		<description><![CDATA[Hurra, ich kann wieder kochen &#8211; nach der Fastenzeit ist die zubereitungsfreie Zeit endlich vorbei. Essen darf ich zwar noch nicht so viel, aber ich hab genug Weizenschrotsupppe und Möhrenrohkost verputzt, um beim Kochen für S. nicht in Versuchung zu &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/02/gemusequiche/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hurra, ich kann wieder kochen &#8211; nach der Fastenzeit ist die zubereitungsfreie Zeit endlich vorbei. Essen darf ich zwar noch nicht so viel, aber ich hab genug Weizenschrotsupppe und Möhrenrohkost verputzt, um beim Kochen für S. nicht in Versuchung zu geraten. Zum Start gibts eine Quiche, die mit Gemüseüberbleibseln aus dem Kühlschrank bestückt wird.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_83181.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_83181.jpg" alt="" title="Fertige Quiche" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1306" /></a></p>
<p>Zuerst bereite ich den Teig</p>
<p>250g Mehl<br />
125g Butter<br />
1 Eigelb<br />
1 TL Salz<br />
etwas Muskatnuss</p>
<p>verknete ich schnell zu einem krümeligen Teig. Durch</p>
<p>2 EL kaltes Wasser</p>
<p>kommt alles zusammen und der Mürbeteig ist fertig. Er kann nun eine Stunde im Kühlschrank ruhen.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_83042.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_83042.jpg" alt="Mürbeteig in spe" title="Mürbeteig in spe" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1307" /></a></p>
<p>Nun bereite ich das Gemüse</p>
<p>1 kleiner Brokkoli<br />
1/2 Zucchini<br />
8 Champignons<br />
8 Cherrytomaten<br />
1 Knoblauchzehe</p>
<p>Den Brokkoli zerteile ich in kleine Röschen, er wird blanchiert und wartet dann bis kurz vor Schluss.</p>
<p>Die Zucchini schneide ich in dünne Streifen, die Pilze halbiere ich quer. Beide Gemüse kommen kurz in die Grillpfanne, damit sie etwas Rostaroma annehmen. Nicht totbraten, das Gemüse kommt noch eine Weile in den Ofen! In der noch heißen Pfanne gare ich den in feine Scheiben des geschnittenen Knoblauchs an.</p>
<p>Die Tomaten halbiere ich längs, die kommen dann roh auf die Quiche.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_83111.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_83111.jpg" alt="Grillpilze" title="Grillpilze" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1308" /></a></p>
<p>Ok, nun zum Teig. Die Stunde ist noch nicht um, aber es soll ja kein Mitternachtsmahl werden. Ausrollen, in eine 26cm-Quicheform legen (Das geht gut, indem ich die Teigplatte zunächst auf mein großes <a href="http://www.kochessenz.de/2010/01/02/ein-neues-schneidbrett/">Küchenbrett</a> ziehe, dann die Form kopfüber aufsetze und umdrehe). Ein Stück Backpapier kommt drauf (vorher zerknüllt, damit es schön flexibel ist) und meine Blindbackmischung aus abgelaufenen Bohnen und Kichererbsen obendrauf. Der Teig bäckt nun ohne etwas zu sehen für 10 Minuten bei 180° auf unterer Schiene, dann nochmal 10 Minuten ohne die beschwerende Füllung.</p>
<p>Mittlerweile bereite ich die restliche Füllung</p>
<p>80g Parmesan, grob gerieben<br />
80g Fetakäse, klein gewürfelt<br />
2 Eier<br />
1 Eigelb<br />
100 ml Milch<br />
4 EL saure Sahne<br />
1 Zweig Rosmarin, Nadeln feingehackt<br />
1 TL Lavendelblüten<br />
etwas Thymian<br />
etwas Oregano<br />
etwas groben Pfeffer<br />
der geünstete Knoblauch</p>
<p>verrühre ich in einer Rührschüssel.</p>
<p>Nun ist es soweit. Nachdem der Teig ein wenig abgekühlt ist, gebe ich das Gemüse darauf und begieße es mit der Eier-Käse-Milch.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_83141.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_83141.jpg" alt="Quiche kurz vor der Zielgeraden" title="Quiche kurz vor der Zielgeraden" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1311" /></a></p>
<p>Bei nun 190° in den Ofen und nach 35 Minuten ist S. endlich erlöst &#8211; es hat dann doch eine ganze Weile gedauert&#8230;</p>
<p>Und ich hab nichts davon gegessen, ehrlich&#8230; naja eine Gabel voll dann schon <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_8316.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_8316.jpg" alt="Et voilá!" title="Et voilá!" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1310" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Trüffel-Muskat-Tagliatelle</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2009/12/truffel-muskat-tagliatelle/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 23:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dinner for X]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Parmesan]]></category>
		<category><![CDATA[Salz]]></category>
		<category><![CDATA[Trüffel]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade gemerkt &#8211; das ist der 100. Artikel in diesem Blog nach knapp einem Jahr. Ich freue mich über die ständig wachsende Leserschaft und wünsche allen für 2010 alles Gute. Auf dass es noch besser wird! Martin Zweiter Trüffeltest &#8211; &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2009/12/truffel-muskat-tagliatelle/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tr>
<td>
<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/jubilaum1.jpg"><img title="Jubiläum" src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/jubilaum1.jpg?w=200" alt="" width="180" height="270" /></a>
  </td>
<td>
  Gerade gemerkt &#8211; das ist der 100. Artikel in diesem Blog nach knapp einem Jahr. Ich freue mich über die ständig wachsende Leserschaft und wünsche allen für 2010 alles Gute.</p>
<p>Auf dass es noch besser wird!</p>
<p>Martin
  </td>
</tr>
</table>
<p>Zweiter Trüffeltest &#8211; was kann man noch mit dem <a href="http://www.kochessenz.de/2009/12/22/die-truffel-ist-da/">edlen Stück</a> anstellen? Ich muss einfach die Klassiker durchprobieren, noch ist genügend Reserve, bevor ich ans Weihnachtsgericht ran muss.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/20091222-dsc_7909-1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-936" title="Pasta mit Trüffel" src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/20091222-dsc_7909-1.jpg" alt="Pasta mit Trüffel" width="700" /></a></p>
<p>Ich entscheide mich für selbstgemachte Tagliatelle.</p>
<p>200g Mehl<br />
2 Eier (M)<br />
1,5 EL Olivenöl<br />
1/2 TL Salz<br />
ordentlich geriebener Muskat</p>
<p>knete ich in 10 Minuten zu einem glatten Teig. In Klarsichtfolie ruht er 1 Stunde (nicht im Kühlschrank) und ich verarbeite ihn dann mit der Pastamaschine erst zu Teigplatte (Einstellung 7) und dann zu schmalen Bandnudeln. Da ich nicht so einen schönen Nudelbaum habe wie <a href="http://kuriositaetenladen.blogspot.com/2009/02/pastakolleg-teil-4-nudeln-trocknen.html">Steph</a>, platziere ich meine Kochlöffel überall in der Küche da, wo sie waagerecht stecken bleiben.</p>
<p>50g Parmesan</p>
<p>reibe ich schnell für später und zerlasse</p>
<p>1 ordentliches Stück Butter</p>
<p>in einer Pfanne, die auf kleiner Hitze aktiv bleibt. Wer will (wie ich), tut 2 kleine halbierte Knoblauchzehen in die Butter. Nun ist die meiste Arbeit erledigt. Ich koche die Pasta in 3 Minuten al dente und gieße sie ab. Dann kommt sie (nach dem Entfernen des Knoblauchs) in die zerlassene Butter und wird so verrührt, dass sie nicht mehr klebt. Ich fülle nun Portionen in die Pastateller (dank einem Tipp von <a href="http://www.foolforfood.de/index.php/news/about_me">Claudia</a> nehme ich die Urban Nature-Schalen statt normaler Teller), gebe den Parmesan hinzu und hobele das zweite Drittel meiner Trüffel darüber:</p>
<p>ca 15g Perigord-Trüffel, gehobelt.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/20091222-dsc_7908-1.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/20091222-dsc_7908-1.jpg" alt="Trüffel auf Tagliatelle" title="Trüffel auf Tagliatelle" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-949" /></a></p>
<p>Das Aroma ist große Klasse, der Geschmack auch. Ein sehr harmonisches Gericht aus nur 8 einfachen Zutaten. Muskat und Knoblauch tun das ihre zum Seelenwärmen dazu&#8230;</p>
<p><a title="Blog-Event LII - Soulfood - Futter für die Seele (Einsendeschluss 15. Januar 2010)" href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lii-soulfood-futter-fuer-die-seele/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2492/4176304462_0666dc4de9_o.jpg" alt="Blog-Event LII - Soulfood - Futter für die Seele (Einsendeschluss 15. Januar 2010)" width="400" height="89" /></a></p>
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