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	<title>kochessenz &#187; Vanille</title>
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	<description>Die Kunst des Wesentlichen</description>
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		<title>Löwenzahnblütensuppe</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 07:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dinner for X]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuterküche]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
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		<description><![CDATA[Löwenzahn-Kehraus Ein Rezept von Oskar Marti, ein Schweizer Koch, der gerne und viel mit Wildkräutern kocht und dies sehr schön in vier jahreszeitlichen Büchern dokumentiert. Leider sind zwei davon schon vergriffen&#8230; Ich mache einen Gemüsefond aus Spargelschalen 1/2 Lauchstange (das &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/05/lowenzahnblutensuppe/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Löwenzahn-Kehraus <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Ein Rezept von Oskar Marti, ein Schweizer Koch, der gerne und viel mit Wildkräutern kocht und dies sehr schön in vier jahreszeitlichen Büchern dokumentiert. Leider sind zwei davon schon vergriffen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100509-DSC_0334.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100509-DSC_0334.jpg" alt="Löwenzahn im Morgentau" title="Löwenzahn im Morgentau" width="700"  class="alignleft size-full wp-image-1937" /></a></p>
<p>Ich mache einen Gemüsefond aus</p>
<p>Spargelschalen<br />
1/2 Lauchstange (das Grüne)<br />
2 Stangen Stangensellerie<br />
1 Möhre<br />
1 Knoblauchzehe<br />
1 Lorbeerblatt<br />
1 TL Pfefferkörner</p>
<p>das Gemüse kocht eine Stunde, dann kommt es weg und ich messe 400 ml Fond für die Suppe ab. Dort hinein kommen </p>
<p>ca. 10 Löwenzahnblüten<br />
1/2 TL Piment d&#8217;Espelette<br />
1 Messerspitze Vanille</p>
<p>Die Suppe koche ich wieder auf und lasse sie dann 10 Minuten ziehen. Dann entferne ich die Blüten und gebe</p>
<p>70 ml Portwein<br />
1 EL Löwenzahnblütengelee</p>
<p>dazu. Wenn die Suppe wieder kocht, gebe ich gut 1 EL Mehbutter dazu. Die habe ich schnell zusammengeknetet aus</p>
<p>1 EL Butter<br />
1 EL Mehl</p>
<p>Immer schön rühren, die Suppe bindet nun schon leicht. Jetzt kommt noch diese Mischung hinzu:</p>
<p>70 ml Schlagsahne<br />
2 Eigelb</p>
<p>wieder erwärmen, bis die Suppe dick abbindet. In die vorgewärmten Teller geben und einige Löenzahnblütenblätter darüber streuen. Der Löwenzahn verleiht der Suppe eine leichte Bitternote, ansonsten ist der Portwein gut zu erkennen. Eine gute Menüsuppe, die man besser in Tassen serviert.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100509-DSC_0390.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100509-DSC_0390.jpg" alt="Löwenzahnblütensuppe" title="Löwenzahnblütensuppe" width="700"  class="alignleft size-full wp-image-1916" /></a></p>
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		<item>
		<title>Spargelcremesuppe mit Vanille</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 20:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dinner for X]]></category>
		<category><![CDATA[Eigelb]]></category>
		<category><![CDATA[Jakobsmuschel]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Spargel]]></category>
		<category><![CDATA[Vanille]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Marktschreier überbieten sich gegenseitig, endlich ist der Spargelhandel in vollem Schwung. &#8220;Zwei Kilo Vier Euro&#8221; klingt es mir schon beim Marktzutritt entgegen. Ich habe gestern schon auf dem Spargelhof gekauft, frischer bekomme ich ihn hier auf dem Markt auch &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/05/spargelcremesuppe-mit-vanille/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Marktschreier überbieten sich gegenseitig, endlich ist der Spargelhandel in vollem Schwung. &#8220;Zwei Kilo Vier Euro&#8221; klingt es mir schon beim Marktzutritt entgegen. Ich habe gestern schon auf dem Spargelhof gekauft, frischer bekomme ich ihn hier auf dem Markt auch nicht. Allerdings nehme ich noch ein paar Stangen grünen Spargel mit, der ist ja immer als Farbtupfer gut zu gebrauchen.</p>
<p>Ein kleines saisonales Süppchen ist genau, was ich bei diesem kühl-feuchten Maiwetter gebrauchen kann. Und da ich auch ein paar schöne Jakobsmuscheln beim Fischhändler ergattert habe, passt auch ein wenig Vanille hinein, das kombiniert sich gut mit Spargel und mit Meeresfrüchten.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100508-DSC_0327.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100508-DSC_0327.jpg" alt="Spargelsuppe mit Vanille" title="Spargelsuppe mit Vanille" width="700" class="alignleft size-full wp-image-1906" /></a></p>
<p>Ich nehme</p>
<p>4 dicke weiße Spargelstangen, geschält<br />
2 grüne Spargelstangen, unteres Ende geschält</p>
<p>Die Schalen koche ich kurz in einem halben Liter Wasser aus und schmeiße sie dann weg. Die Köpfe der Stangen gehören zur Suppeneinlage, ich koche sie 5 Minuten in dem Fond, zusammen mit</p>
<p>1/4 Vanilleschote.</p>
<p>Dann kommen die Spitzen raus. Der Fond wird gleich noch benötigt, ich lasse ihn noch ein wenig einkochen. Die inzwischen in dünne Scheiben geschnittenen Spargelstangen dünste ich in </p>
<p>etwas Butter </p>
<p>an, bestäube sie mit</p>
<p>1 EL Mehl,</p>
<p>das ich somit leicht anschwitze. Der Spargelfond kommt darüber, ebenso wie</p>
<p>150 ml Milch.</p>
<p>Die Vanilleschote schneide ich nun auf, kratze das Mark heraus und gebe es mit etwas Salz in die Suppe. Das Gemüse kocht nun eine gute halbe Stunde weich. Dann kann ich es mit dem Zauberstab pürieren und warm halten. Dann verrühre ich</p>
<p>100 ml Sahne<br />
1 Eigelb</p>
<p>und gebe es in die warme Suppe. Unter ständigem Rühren erhitze ich sie vorsichtig, bis sie etwas dick wird. Vorsicht, dass das Eigelb nicht ausflockt!<br />
Inzwischen habe ich </p>
<p>3 Jakobsmuscheln </p>
<p>in der beschichteten Pfanne und brate sie in Öl kräftig. aber kurz an. Die Spargelspitzen sind mit den Suppentellern im Ofen bei 80° wieder warm geworden. Die Muscheln gebe ich auf den Teller, dann die Suppe hinein und je 2 weiße und eine grüne Spargelspitze als Einlage dazu. </p>
<p>Zu vanillig, findet S., für mich ist es genau die richtige Kombination.</p>
<p><a href="http://gaertnerblog.de/blog/2010/garten-koch-event-mai-spargel/" title="Garten-Koch-Event Mai: Spargel [31.05.2010]"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4064/4578979935_43caeb34c5_o.jpg" width="300" alt="Garten-Koch-Event Mai: Spargel [31.05.2010]" /></a></p>
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		<item>
		<title>Tomatennudeln mit Zucchini und Bohnenkraut</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/03/tomatennudeln-mit-zucchini-und-bohnenkraut/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 19:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhbecks fehlende Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Bohnenkraut]]></category>
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		<description><![CDATA[Und schon wieder ein Schuhbeck-Rezept! Neben der aufwändigeren Wochenendküche gibt es auch durchaus Alltagstaugliches. Das folgende Gericht hat mich beim Durchblättern schon aufgrund seiner ungewöhnlichen Gewürzkombination interessiert. Also frisch ans Werk! Beim genaueren Durchlesen fällt leider der erste Fauxpas in &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/tomatennudeln-mit-zucchini-und-bohnenkraut/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und schon wieder ein Schuhbeck-Rezept! Neben der aufwändigeren Wochenendküche gibt es auch durchaus Alltagstaugliches. Das folgende Gericht hat mich beim Durchblättern schon aufgrund seiner ungewöhnlichen Gewürzkombination interessiert. Also frisch ans Werk! Beim genaueren Durchlesen fällt leider der erste Fauxpas in diesem Buch auf &#8211; die Zutaten für den Nudelteig ergeben zusammen 1 kg für 4 Personen! Das ist wohl nicht ganz richtig. Insbesondere, weil die im Buch angegebenen Saucenzutaten gerade für 2 reichten. Entweder setzt Schuhbeck hier auf homöopathische Gemüsedosis und satte Nudelmenge oder der Teig ist einfach falsch berechnet.</p>
<p>Ich nehme letzteres an und adjustiere die Mengen. Die 600 g Teig, die dann entstehen, werden gedrittelt und ein Drittel &#8211; also 200 g &#8211; reichen für unsere Abendmahlzeit aus. (Hungrige Esser nehmen 300 g für zwei Personen).</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100329-DSC_96301.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100329-DSC_96301.jpg" alt="Tomatennudeln mit Zucchini und Bohnenkraut" title="Tomatennudeln mit Zucchini und Bohnenkraut" width="700"  class="alignnone size-full wp-image-1665" /></a><br />
120 g Hartweizengrieß<br />
250 g Mehl<br />
3 Eier<br />
50 g Tomatenmark<br />
1/2 TL Piment d&#8217;Espelette<br />
etwas Zimt</p>
<p>verknete ich zu einem glatten Teig, er ist noch etwas klebrig, aber das korrigere ich beim Ausrollen. Der Teig geht für 30 Minuten in den Kühlschrank.<br />
Dann bereite ich das Gemüse vor:</p>
<p>3 Tomaten<br />
1 kleinere Zucchini (150 g)<br />
6 große grüne Oliven ohne Kern</p>
<p>Die Zucchini würfle ich in kleine Stücke (1/2 cm Kantenlänge), die Oliven ebenso. Die Tomaten werden gehäutet, entkernt und ebenfalls klein gewürfelt. Später (kurz bevor die Nudeln ins Wasser kommen) brate ich die Zucchini heiß 2-3 Minuten in Olivenöl an, so dass sie leicht bräunen. Dann die Tomaten und Oliven dazu, salzen, pfeffern und nur noch kurz durchziehen lassen.</p>
<p>Das Hauptaroma kommt aus der Brühe</p>
<p>200 ml Gemüsebrühe<br />
1 TL getrocknetes Bohnenkraut<br />
1/4 Vanilleschote<br />
2 Knoblauchzehen, in dünnen Scheiben</p>
<p>Jawohl, Vanille-Knobi! Interessante Kombinationen entstehen hier <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Die Brühe koche ich kurz auf, dann auf kleiner Hitze, bis später die Nudeln hinenkommen.</p>
<p>Genau diese sind jetzt an der Reihe. Ich walze den Teig durch die Nudelmaschine bis Stufe 6 von 9 und mache dann Bandnudeln. Das dauert eine Weile, weil die Maschine die Nudeln nicht ganz sauber trennt und man sie nach dem Schneiden auseinanderziehen muss. Ein bemehltes Brett verhindert Zusammenkleben und Nervenzusammenbrüche.</p>
<p>Jetzt ist alles kochfertig:</p>
<p>Gemüse braten wie oben beschrieben<br />
Nudeln in 2-3 Minuten in Salzwasser gar kochen (Schuhbeck besteht auf 1 Lorbeerblatt und 2 getrockneten Chili im Kochwasser), abgießen und in etwas Öl schwenken. Dann in die heiße Brühe geben. Sie verschwindet fast, macht das Essen aber nicht so trocken.<br />
Nudeln in die vorgewärmten Teller geben und Gemüse obenauf.</p>
<p>Sehr aromatisch, in der Tat und wieder wohlausgewogen! Es reicht noch für einen Nachschlag, dann ist alles verputzt.</p>
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		<item>
		<title>food-a-roma: Quarkklößchen mit Zimtpflaumen</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/03/food-a-roma-quarkkloschen-mit-zimtpflaumen/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 23:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[food-a-roma]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelkraut]]></category>
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		<description><![CDATA[Lena hat sich dieses Rezept gewünscht und zum Glück ist der Winter zurückgekommen, um nicht außerhalb der Saison zu kochen 250g Magerquark 70g Weizengrieß 40g Zucker 2 Eigelb 1 Eiweiß, steif geschlagen etwas Vanille etwas Zitronenschale verrühre ich zu einem &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/food-a-roma-quarkkloschen-mit-zimtpflaumen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lena hat sich dieses Rezept gewünscht und zum Glück ist der Winter zurückgekommen, um nicht außerhalb der Saison zu kochen <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100307-DSC_8507.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100307-DSC_8507.jpg" alt="Le dessert" title="Le dessert" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1556" /></a></p>
<p>250g Magerquark<br />
70g Weizengrieß<br />
40g Zucker<br />
2 Eigelb<br />
1 Eiweiß, steif geschlagen<br />
etwas Vanille<br />
etwas Zitronenschale</p>
<p>verrühre ich zu einem festen Teig. Daraus forme ich später Nocken, die in siedendem Wasser in 2-3 Minuten gar ziehen. </p>
<p>4 Pflaumen </p>
<p>hab ich erstanden, die sind eigentlich außerhalb der Saison, aber ausnahmsweise kauf ich mal Flugware&#8230; Ich schneide 3 davon in dünne Spalten, die ich mit etwas Zucker und 1-2 EL Wasser kurz erhitze.</p>
<p>Dazu mache ich noch eine kleine Sauce aus </p>
<p>5 EL Milch<br />
2 TL Apfelkraut<br />
2 Messerspitzen Zimt</p>
<p>Ein bisschen Deko auf die Teller, die Quarkklößchen angerichet und fertig ist das Dessert! </p>
<p>Mir waren die Klößchen nach diesem Rezept etwas zu fest. Ich probiers beim nächsten Mal mit Toastbrot statt Grieß, dann müsste es noch feiner werden.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/food-a-roma/"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/food-a-roma.jpg" alt="food-a-roma" title="food-a-roma" width="400" height="109" class="alignnone size-full wp-image-1652" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Tunibergschnitten</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2009/12/tunibergschnitten/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2009/12/tunibergschnitten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 10:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
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		<category><![CDATA[Zimt]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Entstanden beim Weihnachtskeksevent 2009. Unser Newcomer des Jahres kommt sehr schokoladig daher. Wir erstellen den Teig aus folgenden Zutaten: 175g Butter 175g Zucker 2 Eier verrühren wir cremig und parallel mischen wir 175g Mehl 25g Kakao 1 Prise Salz 1 &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2009/12/tunibergschnitten/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Entstanden beim <a href="http://www.kochessenz.de/2009/12/04/weihnachtskekse/">Weihnachtskeksevent 2009</a>.</em></p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7175.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7175.jpg" alt="Tunibergschnitten" title="Tunibergschnitten" width="600" height="398" class="aligncenter size-full wp-image-704" /></a></p>
<p>Unser Newcomer des Jahres kommt sehr schokoladig daher. Wir erstellen den Teig aus folgenden Zutaten:</p>
<p>175g Butter<br />
175g Zucker<br />
2 Eier</p>
<p>verrühren wir cremig und parallel mischen wir</p>
<p>175g Mehl<br />
25g Kakao<br />
1 Prise Salz<br />
1 Vanillezucker<br />
1 Prise Nelken<br />
1 Prise Zimt</p>
<p>Dann verrühren wir alles zu einem glatten Teig und streichen ihn dünn auf ein Backblech, was mit Backpapier nicht gut geht. Die Platte backen wir bei 180° 15 Minuten. Inzwischen lösen wir</p>
<p>1 Tafel Zartbitterschokolade</p>
<p>im Wasserbad auf und streichen die aufgelöste Schokolade auf den Teig. Nach dem Auskühlen schneiden wir die Platte in 5*5cm²-Stücke und kleben sie mit</p>
<p>Quittenmarmelade</p>
<p>zusammen. Ein guter Einstieg in die Keksrunde.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7121.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7121.jpg" alt="Rührteig" title="Rührteig" width="600" height="903" class="aligncenter size-full wp-image-705" /></a><br />
<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7123.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7123.jpg" alt="Rührteig II" title="Rührteig II" width="600" height="398" class="aligncenter size-full wp-image-706" /></a><br />
<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7127.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7127.jpg" alt="Teig im Ofen" title="Teig im Ofen" width="600" height="398" class="aligncenter size-full wp-image-707" /></a><br />
<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7133.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7133.jpg" alt="Gebackene Teigplatte" title="Gebackene Teigplatte" width="600" height="398" class="aligncenter size-full wp-image-708" /></a></p>
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		<title>Winterliches Fischduo mit Maronen-Pasta</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 22:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dinner for X]]></category>
		<category><![CDATA[Knurrhahn]]></category>
		<category><![CDATA[Marone]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Piment d'Espelette]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Es werde Fisch mit Rosenkohl&#8221; wünschte die Gattin und kein Einwand half &#8211; es musste kreativ geknobelt werden, bis eine passende Kombination entstand. Und siehe es war gut. Da ich parallel noch Hühnerbrühe und Rinder-Jus herstellte, verzichteten wir bei diesem &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2009/11/winterliches-fischduo-mit-maronen-pasta/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Es werde Fisch mit Rosenkohl&#8221; wünschte die Gattin und kein Einwand half &#8211; es musste kreativ geknobelt werden, bis eine passende Kombination entstand. Und siehe es war gut.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/20091121-dsc_6868-1.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/20091121-dsc_6868-1.jpg" alt="Das Ergebnis" title="Das Ergebnis" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-554" /></a></p>
<p>Da ich parallel noch Hühnerbrühe und <a href="http://www.kochessenz.de/2009/11/21/rinder-jus/" target="_blank">Rinder-Jus</a> herstellte, verzichteten wir bei diesem Dinner for 2 auf die Vorspeise (morgen gibts wieder eine, versprochen).</p>
<p>500g Rosenkohl</p>
<p>putze ich als erstes und entferne dabei den Strunk sorgfältig. Dann blanchiere ich die Röschen für 1 Minute und schrecke kalt ab. Nun kann ich die äußeren, grünen Blätter abziehen. Die noch harten gelben Kerne der Röschen hebe ich für ein anderes Essen auf. Die Blätter tupfe ich trocken und stelle sie beiseite.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/20091121-dsc_6842-6.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/20091121-dsc_6842-6.jpg" alt="Rosenkohlblätter" title="Rosenkohlblätter" width="700"  class="aligncenter size-full wp-image-549" /></a></p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/20091121-dsc_6823-2.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/20091121-dsc_6823-2.jpg" alt="Maronen" title="Maronen" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-550" /></a><br />
Gleichzeitig dazu habe ich eingeritzte</p>
<p>250g Maronen</p>
<p>bei 200° in den Backofen gegeben. Nach 40 Minuten sind sie gar, ich gebe sie in eine Schüssel und übergieße sie mit kochendem Wasser. So lassen sich nach kurzer Zeit auch die inneren pelzigen Schalen gut abziehen. Wie immer bei Biomaronen ist es Glücksache, wieviele Bewohner ich mitgekauft habe.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/20091121-dsc_6841-5.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/20091121-dsc_6841-5.jpg" alt="Maronen unter Wasser" title="Maronen unter Wasser" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-555" /></a></p>
<p>Diemal ende ich mit etwa 130g geputztem Anteil. Die Maronen zerkleinere ich im Mixer und gebe die Krümel mit den Teigzutaten</p>
<p>400g Mehl<br />
4 Eier<br />
etwas Salz</p>
<p>in eine Rührschüssel, wo ich aus den Zutaten einen Nudelteig knete (Ich brauche nur 1/3 des Teigs für dieses Rezept, der Rest wird in 2 Teilen eingefroren). Je kleiner die Maronenstücke, um so einfacher ist später die Pastaproduktion. Perfektionisten sieben die Maronen noch durch, ich mache das nicht. Der Teig ruht 45 Minuten, dann drehe ich ihn durch die Nudelmaschine, bis ich bei Stärke 5 Tagliatelle herstelle. Die Nudeln trocken auf einem Küchenhandtuch leicht an und bleiben dort bis zur weiteren Verwendung.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/20091121-dsc_6861-7.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/20091121-dsc_6861-7.jpg" alt="Die Pasta" title="Die Pasta" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-556" /></a></p>
<p>Nun stelle ich die Sauce her. Dazu nehme ich</p>
<p>200g Schlagsahne<br />
1 Messerspitze Vanille<br />
1/2 TL Piment d&#8217;Espelette<br />
100 ml selbstgemachte Hühnerbrühe<br />
etwas Fisch-Demi Glace<br />
Salz</p>
<p>und koche daraus langsam eine dickliche Sauce.<br />
Nun brate ich den Rosenkohl kurz an, so dass die Blätter heiß sind und gerade noch knackig bleiben. Ich würze klassisch mit Pfeffer, Salz, Muskatnuss. Parallel dazu brate ich</p>
<p>2 Knurrhahnfilets<br />
2 Seeteufelbacken<br />
2 Garnelen</p>
<p>in wenig Butter/Öl  ca 7 Minuten. Die Garnele muss eigentlich nicht sein, gibt aber einen netten Farbkontrast. Das Nudelwasser kocht auch schon und ich koche die Nudeln in 4 Minuten gar.</p>
<p>Abschließend stelle ich das Gericht auf vorgewärmten Tellern zusammen und verschlinge es in Windeseile.</p>
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