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	<title>kochessenz &#187; Zimt</title>
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	<description>Die Kunst des Wesentlichen</description>
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		<title>Spaghetti cacio e pepe e porro e pinoli e canella</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 19:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich komme ich dazu das römische Pastagericht von Jutta nachzukochen &#8211; wie es sich gehört mit kleinen Variationen &#8211; oder in diesem Fall besser Ergänzungen. Die Pasta bereite ich genauso zu wie bei Jutta angegeben: Pasta halbgar kochen, dann eine &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/spaghetti-cacio-e-pepe-e-porro-e-pinoli-e-canella/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich komme ich dazu das römische <a href="http://www.dielorbeerkrone.com/2010/07/spaghetti-cacio-e-pepe-spaghetti-mit.html">Pastagericht von Jutta</a> nachzukochen &#8211; wie es sich gehört mit kleinen Variationen &#8211; oder in diesem Fall besser Ergänzungen.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100810-DSC_3663.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100810-DSC_3663.jpg" alt="Spaghetti und Lauch" title="Spaghetti und Lauch" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2929" /></a></p>
<p>Die Pasta bereite ich genauso zu wie bei Jutta angegeben: Pasta halbgar kochen, dann eine Kelle Nudelwasser in die Pfanne geben und die Nudeln darin weitergaren bei ständigem Umrühren und unter gelegentlicher Zugabe von Wasser, bis sie al dente sind. Durch die beibehaltene Stärke werden sie cremiger als einfach gekocht. Dann kommen Peffer, Öl und geriebener Käse dazu.</p>
<p>250 g Spaghetti<br />
1/2 EL Pfeffer, geschrotet<br />
3 EL Olivenöl<br />
6 EL Pecorino</p>
<p>Da mir die Pasta alleine zu karg war, habe ich Porree dazu gekocht. Die Stangen habe ich geputzt und in 5 cm lange Stücke geschnitten. Die köchelten dann im Wein mit den Gewürzen etwa eine Viertelstunde vor sich hin,</p>
<p>2  Stangen Porree, der untere Teil<br />
ein Glas Weißwein<br />
ordentlich Muskatnuss<br />
1 Messerspitze Zimt<br />
2 TL Zucker<br />
Salz</p>
<p>Dazu noch ein paar geröstete Prinienkerne, fertig ist die Luxuspasta!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Süßer Spargelsalat</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/06/suser-spargelsalat/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 21:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
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		<description><![CDATA[Von den Spargelresten ist immer noch was da, so experimentiere ich ein wenig. Genau genommen traue ich mich ein Rezept des Schweizers Oskar Marti nachzukochen&#8230; 250 g Spargelspitzen und -stücke 1/2 Zitrone 70 g Zucker 500 ml Wasser 1 Orange, &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/06/suser-spargelsalat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von den Spargelresten ist immer noch was da, so experimentiere ich ein wenig. Genau genommen traue ich mich ein Rezept des Schweizers Oskar Marti nachzukochen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100604-DSC_2275.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100604-DSC_2275.jpg" alt="süßer Spargelsalat" title="süßer Spargelsalat" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2067" /></a></p>
<p>250 g Spargelspitzen und -stücke<br />
1/2 Zitrone<br />
70 g Zucker<br />
500 ml Wasser<br />
1 Orange, filetiert<br />
150 g Joghurt<br />
2 EL Holunderblütensirup (Original: Schlüsselblumenhonig)<br />
geröstete Haselnusskerne<br />
etwas Zimt (nicht im Original)</p>
<p>Zuerst koche ich die Spargelstücke 8 Minuten im Zitronen-Zuckerwasser. Dann lasse ich sie im Sud erkalten. Den Sud kann man kalt hervorragend trinken!</p>
<p>Nun richte ich Spargelspitzen und Orangenfilets auf den Dessertellern an, die restlichen Stücke häufele ich darunter zusammen.<br />
Der Holunderblütensirup kommt in den Joghurt, dieser über den Spargel. Haselnüsse drauf, Zimr drüber, fertig ist der ungewohnte und doch sehr stimmige Salat.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Buntes Gemüse mit Zimtbulgur</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/05/buntes-gemuse-mit-zimtbulgur/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 16:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhbecks fehlende Bilder]]></category>
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		<description><![CDATA[Frei nach Schuhbeck krame ich im Gemüsefach und befördere so einiges zutage. Das passt fast zum Gemüserezept, so dass ich damit wieder ein Rezept der Serie &#8220;Schuhbecks fehlende Bilder&#8221; kochen kann. Na ja, um ehrlich zu sein, gibt es ein &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/05/buntes-gemuse-mit-zimtbulgur/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frei nach Schuhbeck krame ich im Gemüsefach und befördere so einiges zutage. Das passt fast zum Gemüserezept, so dass ich damit wieder ein Rezept der Serie &#8220;Schuhbecks fehlende Bilder&#8221; kochen kann. Na ja, um ehrlich zu sein, gibt es ein Foto dazu im Buch. Aber nicht mit Bulgur&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100512-DSC_0402.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100512-DSC_0402.jpg" alt="Buntes Gemüse mit Zimtbulgur" title="Buntes Gemüse mit Zimtbulgur" width="700" class="alignleft size-full wp-image-1961" /></a></p>
<p>Ich schäle / putze</p>
<p>2 Möhren<br />
2 Stangen Spargel<br />
1 Stück Knollensellerie<br />
1 Stange Sellerie<br />
1 rote Parpikaschote<br />
eine Handvoll Brokkoliröschen<br />
1/2 Fenchel</p>
<p>und schneide das Gemüse in grobe Stücke. Nun kommt es in einen Metalldurchschlag in den großen Topf über kochendes Wasser und dämpft dort in 15 Minuten gar.</p>
<p>Mittlerweile gebe ich</p>
<p>100 ml Gemüsebrühe in eine Pfanne und dann die Gewürze hinzu</p>
<p>1 Zweig Rosmarin<br />
1 Knoblauchzehe in Scheiben<br />
1 Stückchen Ingwer<br />
1 Stückchen Vanillestange<br />
2 getrocknete Orangenschalen</p>
<p>und erwärme die Flüssigkeit langsam. Zum Ende der Gemüsegarzeit ist sie heiß und die Aromen sind übertragen. Die Orangenschale schneide ich nun klein und gebe sie über das Gemüse, ebenso ein paar Rosmarinnadeln und den Ingwer.</p>
<p>eine Tasse Bulgur<br />
1 Messerspitze Zimt</p>
<p>habe ich parallel dazu in einem eigenen Topf in gut 10 Minuten gar gekocht. Nun kann ich alles in vorgewärmte Schüsseln geben und mit </p>
<p>Olivenöl<br />
Piment d&#8217;Espelette<br />
Salz </p>
<p>abschmecken.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Nachmittagsgenuss &#8211; Löwenzahn-Mascarpone-Brot</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/05/nachmittagsgenuss-lowenzahn-mascarpone-brot/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 18:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kräuterküche]]></category>
		<category><![CDATA[Nachmittagsgenuss]]></category>
		<category><![CDATA[Löwenzahngelee]]></category>
		<category><![CDATA[Löwenzahnknospe]]></category>
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		<category><![CDATA[Piment]]></category>
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		<category><![CDATA[Zimt]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kleine Stärkung nach dem Nachhausekommen und bevor der Abend beginnt: 1 Scheibe Vollkornbrot knusprig toasten. Es hilft sehr, wenn Sesam auf dem Brot ist! Dann nacheinander auf das Brot geben 1 guter EL Mascarpone 1 guter TL Löwenzahnblütengelee 8-9 &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/05/nachmittagsgenuss-lowenzahn-mascarpone-brot/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kleine Stärkung nach dem Nachhausekommen und bevor der Abend beginnt:</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100505-DSC_0309.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100505-DSC_0309.jpg" alt="Löwenzahn-Mascarpone-Brot" title="Löwenzahn-Mascarpone-Brot" width="700"  class="alignleft size-full wp-image-1896" /></a></p>
<p>1 Scheibe Vollkornbrot </p>
<p>knusprig toasten. Es hilft sehr, wenn Sesam auf dem Brot ist! Dann nacheinander auf das Brot geben</p>
<p>1 guter EL Mascarpone<br />
1 guter TL Löwenzahnblütengelee<br />
8-9 Löwenzahnknospen<br />
1 Messerspitze Zimt (nicht mehr!)<br />
1 Messerspitze gemörserter Piment (nicht mehr!)</p>
<p>Knusprig-sahnig-herb-gewürzig-süß!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100505-DSC_0300.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/20100505-DSC_0300.jpg" alt="Löwenzahnknospen" title="Löwenzahnknospen" width="700" class="alignleft size-full wp-image-1897" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Tomatennudeln mit Zucchini und Bohnenkraut</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/03/tomatennudeln-mit-zucchini-und-bohnenkraut/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 19:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhbecks fehlende Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Bohnenkraut]]></category>
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		<description><![CDATA[Und schon wieder ein Schuhbeck-Rezept! Neben der aufwändigeren Wochenendküche gibt es auch durchaus Alltagstaugliches. Das folgende Gericht hat mich beim Durchblättern schon aufgrund seiner ungewöhnlichen Gewürzkombination interessiert. Also frisch ans Werk! Beim genaueren Durchlesen fällt leider der erste Fauxpas in &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/tomatennudeln-mit-zucchini-und-bohnenkraut/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und schon wieder ein Schuhbeck-Rezept! Neben der aufwändigeren Wochenendküche gibt es auch durchaus Alltagstaugliches. Das folgende Gericht hat mich beim Durchblättern schon aufgrund seiner ungewöhnlichen Gewürzkombination interessiert. Also frisch ans Werk! Beim genaueren Durchlesen fällt leider der erste Fauxpas in diesem Buch auf &#8211; die Zutaten für den Nudelteig ergeben zusammen 1 kg für 4 Personen! Das ist wohl nicht ganz richtig. Insbesondere, weil die im Buch angegebenen Saucenzutaten gerade für 2 reichten. Entweder setzt Schuhbeck hier auf homöopathische Gemüsedosis und satte Nudelmenge oder der Teig ist einfach falsch berechnet.</p>
<p>Ich nehme letzteres an und adjustiere die Mengen. Die 600 g Teig, die dann entstehen, werden gedrittelt und ein Drittel &#8211; also 200 g &#8211; reichen für unsere Abendmahlzeit aus. (Hungrige Esser nehmen 300 g für zwei Personen).</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100329-DSC_96301.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100329-DSC_96301.jpg" alt="Tomatennudeln mit Zucchini und Bohnenkraut" title="Tomatennudeln mit Zucchini und Bohnenkraut" width="700"  class="alignnone size-full wp-image-1665" /></a><br />
120 g Hartweizengrieß<br />
250 g Mehl<br />
3 Eier<br />
50 g Tomatenmark<br />
1/2 TL Piment d&#8217;Espelette<br />
etwas Zimt</p>
<p>verknete ich zu einem glatten Teig, er ist noch etwas klebrig, aber das korrigere ich beim Ausrollen. Der Teig geht für 30 Minuten in den Kühlschrank.<br />
Dann bereite ich das Gemüse vor:</p>
<p>3 Tomaten<br />
1 kleinere Zucchini (150 g)<br />
6 große grüne Oliven ohne Kern</p>
<p>Die Zucchini würfle ich in kleine Stücke (1/2 cm Kantenlänge), die Oliven ebenso. Die Tomaten werden gehäutet, entkernt und ebenfalls klein gewürfelt. Später (kurz bevor die Nudeln ins Wasser kommen) brate ich die Zucchini heiß 2-3 Minuten in Olivenöl an, so dass sie leicht bräunen. Dann die Tomaten und Oliven dazu, salzen, pfeffern und nur noch kurz durchziehen lassen.</p>
<p>Das Hauptaroma kommt aus der Brühe</p>
<p>200 ml Gemüsebrühe<br />
1 TL getrocknetes Bohnenkraut<br />
1/4 Vanilleschote<br />
2 Knoblauchzehen, in dünnen Scheiben</p>
<p>Jawohl, Vanille-Knobi! Interessante Kombinationen entstehen hier <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Die Brühe koche ich kurz auf, dann auf kleiner Hitze, bis später die Nudeln hinenkommen.</p>
<p>Genau diese sind jetzt an der Reihe. Ich walze den Teig durch die Nudelmaschine bis Stufe 6 von 9 und mache dann Bandnudeln. Das dauert eine Weile, weil die Maschine die Nudeln nicht ganz sauber trennt und man sie nach dem Schneiden auseinanderziehen muss. Ein bemehltes Brett verhindert Zusammenkleben und Nervenzusammenbrüche.</p>
<p>Jetzt ist alles kochfertig:</p>
<p>Gemüse braten wie oben beschrieben<br />
Nudeln in 2-3 Minuten in Salzwasser gar kochen (Schuhbeck besteht auf 1 Lorbeerblatt und 2 getrockneten Chili im Kochwasser), abgießen und in etwas Öl schwenken. Dann in die heiße Brühe geben. Sie verschwindet fast, macht das Essen aber nicht so trocken.<br />
Nudeln in die vorgewärmten Teller geben und Gemüse obenauf.</p>
<p>Sehr aromatisch, in der Tat und wieder wohlausgewogen! Es reicht noch für einen Nachschlag, dann ist alles verputzt.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Frühlingssalat</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/03/fruhlingssalat/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 19:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Champignon]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir haben noch ne halbe riesige Pizza übrig vom gestrigen Besuch im Café Med, da reicht ein Salat vorweg und schon hat man wieder ein feines Menü 1 kleine orange Paprika 1 Möhre 2 EL Kichererbsen aus dem Glas ein &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/fruhlingssalat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben noch ne halbe riesige Pizza übrig vom gestrigen Besuch im <a href="http://www.qype.com/place/68628-Cafe-Med-Muenster">Café Med</a>, da reicht ein Salat vorweg und schon hat man wieder ein feines Menü <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100325-DSC_9593.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100325-DSC_9593.jpg" alt="Frühlingssalat" title="Frühlingssalat" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1617" /></a></p>
<p>1 kleine orange Paprika<br />
1 Möhre<br />
2 EL Kichererbsen aus dem Glas<br />
ein kleiner Rest Radicchio<br />
ein kleiner Rest grüner Salat<br />
2 Tomaten<br />
2 EL Kürbiskerne<br />
4 EL Radieschensprossen<br />
2 EL Mungosprossen<br />
4 Champignons</p>
<p>und für die Sauce</p>
<p>6 EL Joghurt<br />
etwas Zitronensaft<br />
1/2 junge Knoblauchzehe, gerieben<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
Piment d&#8217;Espelette<br />
ein Hauch Zimt</p>
<p>Beim Salat finde ich die Montage immer am wichtigsten, damit er hinterher interessant und appetitlich aussieht. Ansonsten ist Salat ja wirklich einfach. </p>
<p>Den Paprika in sehr dünne Spalten schneiden und etwas sternförmig auf den Teller<br />
Die Möhre raspeln und darüber verteilen<br />
Pro Teller ein EL Kichererbsen verteilen<br />
Ein Drittel der Sauce auf die Möhren und die Kichererbsen geben<br />
Den Radicchio in sehr schmale Streifen schneiden (sieht dann fast aus wie Rotkohl) und strubbelig auf den Möhren verteilen<br />
Den grünen Salat auslegen (offene Seite nach oben)<br />
Tomaten achteln und auf dem grünen Salat verteilen<br />
Sprossen verteilen<br />
Kürbiskerne auf dem äußeren Rand verteilen<br />
Pilze in dünnen Scheiben in ein wenig Butter anbraten (ich hab noch die andere halbe Knoblauchzehe dazugegeben) und obenauf geben<br />
Die restliche Sauce um die Pilze herum verteilen<br />
ein paar Sprossen als Deko obendrauf legen</p>
<p>Die Mühe zahlt sich aus!</p>
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		<title>Les macaroni arabesques</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 21:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schnellschnell ein Abendessen nach einer späten Rückkehr aus Hamburg. gut 200g Maccaroni 1 Rest Lauchstange 4 kleine Knoblauchzehen 4 kleinere Tomaten 2 Eier 2 EL frisch geriebenen Pecorino 1/3 TL Zimt 1/2 TL Piment d&#8217;Espelette Muskatnuss Pfeffer Salz Ich hacke &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/les-macaroni-arabesques/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schnellschnell ein Abendessen nach einer späten Rückkehr aus Hamburg.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100323-DSC_9579.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100323-DSC_9579.jpg" alt="Les Macaroni arabesques" title="Les Macaroni arabesques" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1612" /></a></p>
<p>gut 200g Maccaroni<br />
1 Rest Lauchstange<br />
4 kleine Knoblauchzehen<br />
4 kleinere Tomaten<br />
2 Eier<br />
2 EL frisch geriebenen Pecorino<br />
1/3 TL Zimt<br />
1/2 TL Piment d&#8217;Espelette<br />
Muskatnuss<br />
Pfeffer<br />
Salz</p>
<p>Ich hacke den Knoblauch klein und schneide den Lauch in schmale Streifen, während der Ofen vorheizt und das Nudelwasser heiß wird. Dann die Tomaten kurz ins heiße Wasser, zum Abschrecken. Nun die Maccaroni ins Wasser und 8 Minuten kochen lassen. Währenddessen dünstet der Lauch und der Knoblauch in der Pfanne, die gehäuteten Tomaten gebe ich kleingehackt dazu und schalte die Platte aus. Dann die Gewürze dazu und kräftig abschmecken. Die Maccaroni sind fertig, schnell abgießen und hinein in die Pfanne, einmal durchrühren. Zu trocken! Also rettet wieder ein halbes Glas Gemüsesaft. Nun noch die Eier aufschlagen und mit dem geriebenen Käse verrühren und ab mit dem Nudelgemisch in die Tarteform und Ei/Käse obendrüber! für 15 Minuten bei 200° auf einer oberen Schiene in den Ofen und dann noch einmal 5 Minuten den Grill anstellen. Fertig! Macht sich gut, der Zimt!</p>
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		<title>food-a-roma: Quarkklößchen mit Zimtpflaumen</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/03/food-a-roma-quarkkloschen-mit-zimtpflaumen/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 23:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[food-a-roma]]></category>
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		<description><![CDATA[Lena hat sich dieses Rezept gewünscht und zum Glück ist der Winter zurückgekommen, um nicht außerhalb der Saison zu kochen 250g Magerquark 70g Weizengrieß 40g Zucker 2 Eigelb 1 Eiweiß, steif geschlagen etwas Vanille etwas Zitronenschale verrühre ich zu einem &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/food-a-roma-quarkkloschen-mit-zimtpflaumen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lena hat sich dieses Rezept gewünscht und zum Glück ist der Winter zurückgekommen, um nicht außerhalb der Saison zu kochen <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100307-DSC_8507.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100307-DSC_8507.jpg" alt="Le dessert" title="Le dessert" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1556" /></a></p>
<p>250g Magerquark<br />
70g Weizengrieß<br />
40g Zucker<br />
2 Eigelb<br />
1 Eiweiß, steif geschlagen<br />
etwas Vanille<br />
etwas Zitronenschale</p>
<p>verrühre ich zu einem festen Teig. Daraus forme ich später Nocken, die in siedendem Wasser in 2-3 Minuten gar ziehen. </p>
<p>4 Pflaumen </p>
<p>hab ich erstanden, die sind eigentlich außerhalb der Saison, aber ausnahmsweise kauf ich mal Flugware&#8230; Ich schneide 3 davon in dünne Spalten, die ich mit etwas Zucker und 1-2 EL Wasser kurz erhitze.</p>
<p>Dazu mache ich noch eine kleine Sauce aus </p>
<p>5 EL Milch<br />
2 TL Apfelkraut<br />
2 Messerspitzen Zimt</p>
<p>Ein bisschen Deko auf die Teller, die Quarkklößchen angerichet und fertig ist das Dessert! </p>
<p>Mir waren die Klößchen nach diesem Rezept etwas zu fest. Ich probiers beim nächsten Mal mit Toastbrot statt Grieß, dann müsste es noch feiner werden.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/food-a-roma/"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/food-a-roma.jpg" alt="food-a-roma" title="food-a-roma" width="400" height="109" class="alignnone size-full wp-image-1652" /></a></p>
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		<item>
		<title>Elterliche Pfefferkuchen</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2009/12/elterliche-pfefferkuchen/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2009/12/elterliche-pfefferkuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 21:39:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
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		<description><![CDATA[Naja, eigentlich großelterlich&#8230; dieses Rezept ist schon sehr alt und ich habe etwas Ähnliches noch nirgendwo gesehen. Diese Kekse esse ich, seit ich Zähne hab, und wahrscheinlich schon vorher. Eigentlich müssten sie Nelken-Piment-Plätzchen heißen, aber damals war der Pfeffer wohl &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2009/12/elterliche-pfefferkuchen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, eigentlich großelterlich&#8230; dieses Rezept ist schon sehr alt und ich habe etwas Ähnliches noch nirgendwo gesehen. Diese Kekse esse ich, seit ich Zähne hab, und wahrscheinlich schon vorher. Eigentlich müssten sie Nelken-Piment-Plätzchen heißen, aber damals war der Pfeffer wohl noch was Exotisches <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/20091220-dsc_7890-1.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/20091220-dsc_7890-1.jpg" alt="Pfefferkuchen von Frau Tschesche aus Liegnitz" title="Pfefferkuchen von Frau Tschesche aus Liegnitz" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-897" /></a></p>
<p><strong>Pfefferkuchen von Frau Tschesche (Liegnitz)</strong></p>
<p>500g Zuckerrübensirup<br />
375g Zucker<br />
1000g Mehl<br />
125g Margarine<br />
1-2 ganze Eier<br />
125g Kakao (Pulver, ungesüßt)<br />
2 TL Zimt<br />
2 TL Natron<br />
12 Nelken, gestoßen<br />
5 Pfefferkörner, gestoßen<br />
12 Pimentkörner, gestoßen</p>
<p>Eier, Zucker und Margarine schaumig schlagen, Sirup und Natron dazugeben. Gewürze und Kakao kommen dazu, zuletzt das Mehl. Der Teig muss fest sein. Evtl. 5 EL Wasser dazugeben. Er kann über Nacht bei Wärme stehen. Am nächsten Tag wird der Teig noch einmal durchgeknetet und dann dünn ausgerollt. Ausstechen und auf gestrichenem Blech backen, 160-180°, 15-20 Minuten. In einer Blechbüchse lagern. Sie sind erst hart (und schmecken dann am besten), später werden sie weich und sind immer noch sehr aromatisch.</p>
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		<item>
		<title>Pfeffernüsse</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2009/12/pfeffernusse/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2009/12/pfeffernusse/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 00:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
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		<category><![CDATA[Puderzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Rote Bete]]></category>
		<category><![CDATA[Zimt]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronat]]></category>

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		<description><![CDATA[Entstanden beim Weihnachtskeksevent 2009. Auch die Pfeffernüsse sind ein Favorit der ersten Stunde. Sie entstehen aus einem einfachen Honigteig. 50g Orangeat, fein gehackt 50g Zitronat, fein gehackt 500g Mehl 2 TL Backpulver 1 TL Zimt 1 TL Nelken, gemörsert 1 &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2009/12/pfeffernusse/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Entstanden beim <a href="http://www.kochessenz.de/2009/12/04/weihnachtskekse/">Weihnachtskeksevent 2009</a>.</em></p>
<p>Auch die Pfeffernüsse sind ein Favorit der ersten Stunde. Sie entstehen aus einem einfachen Honigteig.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7264.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7264.jpg" alt="Pfeffernüsse" title="Pfeffernüsse" width="600" height="398" class="aligncenter size-full wp-image-771" /></a></p>
<p>50g Orangeat, fein gehackt<br />
50g Zitronat, fein gehackt<br />
500g Mehl<br />
2 TL Backpulver<br />
1 TL Zimt<br />
1 TL Nelken, gemörsert<br />
1 TL Ingwer, frisch und gerieben<br />
1 TL weißer Pfeffer, gemörsert<br />
2TL abgeriebene Zitronenschale<br />
1 Prise Salz</p>
<p>mischen wir trocken. Dann rühren wir Honiggrundteig mit</p>
<p>180g weicher Butter<br />
100g flüssigem Honig<br />
200g Zucker<br />
1 Ei</p>
<p>schaumig. Nun kommt alles zusammen und wir teilen den Teig in 4 gleich große Stücke. Jedes Stück rollen wir zu einer 40cm langen und ca 3 cm im Durchmesser messenden Rolle aus und kühlen diese Rollen für 1 Stunde im Kühlschrank.</p>
<p>Dann schneiden wir jede Rolle in 24 Scheiben, die dann knapp 2cm dick sind. Damit die Pfeffernüsse eine abgerundete Oberfläche bekommen, &#8220;stempeln&#8221; wir sie kurz mit einem Eierbecher. Das geht schnell und man muss nicht jeden Keks noch einmal in die Hand nehmen.</p>
<p>Nun kommen sie auf einem mit Backpapier belegten Blech in den Ofen und backen dort bei 180° 20 Minuten.<br />
Zum Glasieren mischen wir</p>
<p>2 EL Zitronensaft<br />
125g Puderzucker</p>
<p>und lösen für die rote Variante die Farbe aus einem kleinen Stück frischer roter Bete, indem wir das Stück etwas in Zitronensaft ausbluten lassen.</p>
<p>Ein echter Klassiker!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7209.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7209.jpg" alt="Der Teig" title="Der Teig" width="600" height="398" class="aligncenter size-full wp-image-748" /></a><br />
<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7233.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7233.jpg" alt="Teigrollen" title="Teigrollen" width="600" height="398" class="aligncenter size-full wp-image-749" /></a></p>
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