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	<title>kochessenz &#187; Zitronenschale</title>
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	<description>Die Kunst des Wesentlichen</description>
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		<title>Holunderhähnchen mit Würzreis und Spargel</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 20:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der heutige Holunderblütentag hat ein Nebenprodukt ergeben &#8211; ich habe Hähnchenbrustfilet in einer Marinade mit Holunderblüten eingelegt. Dazu Spargel und Reis &#8211; die klassische Frikasseekombination einmal anders. 250 g Hühnerbrust schneide ich morgens in breite Streifen und mariniere sie in &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/06/holunderhahnchen-mit-wurzreis-und-spargel/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der heutige Holunderblütentag hat ein Nebenprodukt ergeben &#8211; ich habe Hähnchenbrustfilet in einer Marinade mit Holunderblüten eingelegt. Dazu Spargel und Reis &#8211; die klassische Frikasseekombination einmal anders.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100613-DSC_2476.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100613-DSC_2476.jpg" alt="Holunderhähnchen mit Würzreis und Spargel" title="Holunderhähnchen mit Würzreis und Spargel" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2135" /></a></p>
<p>250 g Hühnerbrust</p>
<p>schneide ich morgens in breite Streifen und mariniere sie in</p>
<p>150 ml Weißwein<br />
1 Handvoll Holunderblüten<br />
etwas Zitronenschale.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100613-DSC_2461.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100613-DSC_2461.jpg" alt="Mariniertes Hähnchen" title="Mariniertes Hähnchen" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2138" /></a></p>
<p>Abends brate ich zuerst</p>
<p>400 g weißen Spargel<br />
400 g grünen Spargel</p>
<p>bei mittlerer Hitze 20 Minuten. Nach 10 Minuten setze ich den Reis auf, dazu nehme ich</p>
<p>1 gute Messerspitze Safran<br />
Muskatnuss<br />
1/2 TL gemörserte getrocknete Orangenschale<br />
1 Lorberrblatt<br />
Salz<br />
1 Tasse Basmatireis</p>
<p>Der ist nach ca. 12 Minuten gar. Parallel koche ich </p>
<p>1/2 Tasse rote Linsen</p>
<p>in 6 Minuten gar. Sie werden abgegossen und dann kommt die Holundermarinade mit etwas Holunderblütensirup dazu und kocht ein, bis eine dickflüssige Sauce<br />
entstanden ist.</p>
<p>Gleichzeitig gebe ich die trockengetupften, mehlierten Hähnchenstücke in die Pfanne und brate sie, bis das Mehl leicht gebräunt ist. Alles wird zeitgleich fertig und ergibt ein ungewöhnliches, aromatisches Abendessen.</p>
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		<item>
		<title>food-a-roma: Gemandelte Hühnerbrust mit Tomaten-Aprikosen-Sugo</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 19:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dinner for X]]></category>
		<category><![CDATA[food-a-roma]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer kam was dazwischen &#8211; erst der Serverumzug, dann der Urlaub. Nun habe ich endlich die Gelegenheit gefunden, das von Doris eingestellte Rezept nachzukochen. Wie immer etwas variiert, ich hoffe auf Pardon. Als Beilage finde ich eine Risottovariante interessant, die &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/food-a-roma-gemandelte-huhnerbrust-mit-tomaten-aprikosen-sugo/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer kam was dazwischen &#8211; erst der Serverumzug, dann der Urlaub. Nun habe ich endlich die Gelegenheit gefunden, das von Doris eingestellte <a href="http://www.kochessenz.de/2010/02/food-o-rama/#comments">Rezept</a> nachzukochen. Wie immer etwas variiert, ich hoffe auf Pardon.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100328-DSC_96292.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100328-DSC_96292.jpg" alt="Gemandelte Hühnerbrust mit Tomaten-Aprikosen-Sugo" title="Gemandelte Hühnerbrust mit Tomaten-Aprikosen-Sugo" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1658" /></a><br />
Als Beilage finde ich eine Risottovariante interessant, die Robert schon einmal <a href="http://lamiacucina.wordpress.com/2010/01/11/risottokuchlein-mit-gemuse-und-kalbskotelett/">in ähnlicher Form</a> zubereitet hat. Davon lasse ich mich inspirieren und beginne damit, da das fertige Risotto einige Zeit ruhen muss. Ich nehme</p>
<p>100 g Arborio-Reis<br />
1/2 kleine Zwiebel, klein geschnitten<br />
1 Knoblauchzehe, fein gehackt<br />
400 ml Brühe aus 50 ml Portwein, 50 ml trockenem Martini und 300 ml Hühnerbrühe und einer guten Prise Safran<br />
2 EL Zitronensaft</p>
<p>und mache ein Risotto, wie man es machen muss &#8211; Reis und Zwiebeln anschwitzen, dann sukzessive die Brühe dazu und rühren, rühren rühren&#8230; Nach gut 20 Minuten ist das Risotto gar, ich gebe es auf einen Teller und mische noch darunter:</p>
<p>25 g Pecorino<br />
1 Eigelb<br />
abgeriebene Zitronenschale von 1/3 Zitrone</p>
<p>Das nun schon kühle Risotte gebe ich in 5 cm-Servierrinnge (die Menge passt genau) und stelle sie für eine Stunde kalt.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100328-DSC_9618.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100328-DSC_9618.jpg" alt="Risotto mit Ei" title="Risotto mit Ei" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1647" /></a></p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100328-DSC_9619.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100328-DSC_9619.jpg" alt="Risotto im Ring" title="Risotto im Ring" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1646" /></a></p>
<p>Nun folgt der Sugo:</p>
<p>8 kleine Wildaprikosenhälften, getrocknet<br />
4 Tomaten, abgebrüht und gepellt<br />
1/2 Zwiebel<br />
1 Knoblauchzehe<br />
50 ml Rotwein<br />
50 ml Gemüsesaft</p>
<p>koche ich zusammen ein, bis eine dickliche Masse entstanden ist. Die kommt in eine kleine Auflaufform. Der Ofen heizt schon vor auf 225°. Jetzt kommt noch das Huhn an die Reihe. Ich brate </p>
<p>240g Hühnerbrust, gesalzen und gepfeffert (2 Stücke)</p>
<p>stark in der Gußeisengrillpfanne an, jeweils 2-3 Minuten von jeder Seite. Die Stücke kommen nun auf das Sugo und ich bestreiche sie mit einer festen Paste aus</p>
<p>40g Aprikosen-Stilton (im Original Gorgonzola, aber der passte so gut zum Gemüse))<br />
1 gehäufter TL saure Sahne</p>
<p>abschließend kommen noch Mandeln schuppenartig auf den Käse  &#8211; und ab in den Ofen damit, für 20 Minuten. Genauso lang brauchen die Risottoküchlein in der Pfanne, sie braten dort in Butter bei mittlerer Hitze. Erst die eine Seite, noch mit Ringen, die ein wenig hochgeschoben sind. Dann die Ringe nach oben abziehen und die Küchlein umdrehen, so dass auch die andere Seite gut anbrät. </p>
<p>Zu guter Letzt brate ich noch </p>
<p>2 TL Butter<br />
ca 15 Blätter Salbei</p>
<p>und drapiere alles auf vorgewärmte Teller. Schnell noch ein Foto und fertig ist das Fremdkochgericht <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Lecker!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/food-a-roma/"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/food-a-roma.jpg" alt="food-a-roma" title="food-a-roma" width="400" height="109" class="alignnone size-full wp-image-1652" /></a></p>
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		<item>
		<title>Lasagne mit Lachsforelle und Wokgemüse</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 20:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schuhbeck nennt diese Lasagne &#8220;offene Lasagne&#8221;. Damit meint er, dass sie nach dem Zusammenbau nicht mehr überbacken, sondern gleich verzehrt wird. Das klingt ungewohnt, aber schmeckt sehr gut. Und auch hier fehlt das Bild im Kochbuch, also nachkochen! Zunächst putze &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/lasagne-mit-lachsforelle-und-wokgemuse/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schuhbeck nennt diese Lasagne &#8220;offene Lasagne&#8221;. Damit meint er, dass sie nach dem Zusammenbau nicht mehr überbacken, sondern gleich verzehrt wird. Das klingt ungewohnt, aber schmeckt sehr gut. Und auch hier fehlt das Bild im Kochbuch, also nachkochen!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100327-DSC_9608.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100327-DSC_9608.jpg" alt="Lasagne mit Lachsforelle und Wokgemüse" title="Lasagne mit Lachsforelle und Wokgemüse" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1635" /></a></p>
<p>Zunächst putze ich die Lachsforellenfilets. Sie haben (gehäutet) je 100g, ich entferne die vielen kleinen Gräten und schneide die fettigen Bauchlappen ab. Bis zur Verarbeitung stelle ich sie kühl.</p>
<p>Dann erstelle ich den Pastateig aus</p>
<p>70 g Mehl<br />
45 g Hartweizengrieß<br />
etwas Salz</p>
<p>und lasse ihn verknetet für 30 Minuten im Kühlschrank ruhen. Jetzt kann ich das Gemüse putzen. Ich erstelle einen kleinen Julienne-Berg aus</p>
<p>60 g Möhre<br />
60 g Lauch<br />
60 g Sellerie</p>
<p>Nun karamelisiere ich </p>
<p>1 TL Puderzucker </p>
<p>in der Pfanne und dünste das Gemüse darin. Nun ablöschen mit</p>
<p>1 EL Portwein<br />
2 EL helle Sojasauce<br />
etwas Wasser (ca 4-5 EL)</p>
<p>Jetzt dünstet das Gemüse schön vor sich hin. Das Nudelwasser mache ich nun heiß, und der Fisch kommt auf 2 gefetteten Tellern bei 80° auf die mittlere Schiene des Backofens. Dort bleibt er gut <del datetime="2011-09-23T06:00:08+00:00">15</del>20 Minuten. Das Gemüse braucht noch zur Vervollständigung</p>
<p>1 EL gerösteten hellen Sesam<br />
ein Schuss Sahne<br />
1 fein geriebene Knoblauchzehe<br />
1 gleichgroßes fein geriebenes Stück Ingwer<br />
etwas Zitronenschale<br />
1 TL dunkles Sesamöl </p>
<p>und bleibt auf kleiner Hitze auf dem Herd, bis ich die Lasagne montiere. Nebenher erstelle ich aus </p>
<p>2 EL Butter </p>
<p>braune Butter. Jetzt knete ich </p>
<p>1 Handvoll Kräuter (Dill, glatte Petersilie)</p>
<p>in den Pastateig und rolle ihn aus (Stufe 7/9). die Teigplatten werden ca. 10*10 <del datetime="2011-09-23T06:00:08+00:00">qm²</del>cm² geschnitten und kochen im Nudelwasser 2-3 Minuten gar. Ich mache immer nur 2 Platten gleichzeitig. Wenn sie fertig sind, bepinsele ich sie mit etwas brauner Butter und ab in den Ofen zum Warmhalten. </p>
<p>Zum Schluss passt alles zusammen: auf die vorgewärmten Teller kommt</p>
<p>1 gebutterte Nudelplatte<br />
Fischfilet (wird auch nochmal mit brauner Butter bestrichen<br />
Gemüse<br />
1 gebutterte Nudelplatte<br />
und obenauf noch ein paar frische Kräuter</p>
<p>Es passt! Der Eindruck, den ich beim Lesen der Schuhbeck-Rezepte schon hatte, bestätigt sich beim Nachkochen. Die Gerichte sind eigentlich einfach, aber sehr &#8220;rund&#8221; &#8211; gut gewürzt, die richtigen Texturen zusammen und insgesamt eine harmonische Kombination. Da bleib ich dran <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und ohne Käse ist die Lasagne auch &#8220;Ohne&#8221; <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lv-ohne" title="Blog-Event-LV - Ohne (Einsendeschluss 15. April 2010)"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2789/4447542262_d5bdf4f8c0_o.png" alt="Blog-Event-LV - Ohne (Einsendeschluss 15. April 2010)" /></a></p>
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		<item>
		<title>Falafel</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 20:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhbecks fehlende Bilder]]></category>
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		<description><![CDATA[So, jetzt müssen endlich die Kichererbsenreste weg und da fällt einem doch gleich Falafel ein &#8211; zumindest, wenn man in Schuhbecks famosen &#8220;Meine Küche der Gewürze&#8221; blättert &#8211; auch wenn das Gericht dort kosmopolitisch-bayrisch &#8220;Kichererbsenpflanzerl&#8221; heißt. Das Rezept klingt gut, &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/falafel/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, jetzt müssen endlich die Kichererbsenreste weg und da fällt einem doch gleich Falafel ein &#8211; zumindest, wenn man in Schuhbecks famosen &#8220;Meine Küche der Gewürze&#8221; blättert &#8211; auch wenn das Gericht dort kosmopolitisch-bayrisch &#8220;Kichererbsenpflanzerl&#8221; heißt. Das Rezept klingt gut, leider gibts kein Foto. Ein guter Anlaß, die Serie &#8220;Schuhbecks fehlende Bilder&#8221; zu beginnen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100326-DSC_9605.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100326-DSC_9605.jpg" alt="Falafel mit Salat" title="Falafel mit Salat" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1626" /></a></p>
<p>Erst bereite ich die Kichererbsenmasse ziemlich genau nach Originalrezept</p>
<p>3 Frühlingszwiebeln, klein geschnitten<br />
350 g Kichererbsen aus dem Glas, mit dem Blitzhacker püriert<br />
40 g Magerquark (Schuhbeck: Frischkäse)<br />
1 Ei<br />
1,5 EL Semmelbrösel (Schuhbeck: Toastbrotbrösel)<br />
1 große Knoblauchzehe<br />
1 TL geriebener Ingwer<br />
1 EL Petersilie, fein gehackt<br />
1 TL Salz<br />
1/2 TL Kurkuma<br />
1/2 TL Paprikapulver edelsüß<br />
1/2 TL Koriander, gemörsert<br />
1/2 TL Kreuzkümmel, gemörsert<br />
eine Prise Piment d&#8217;Espelette (Schuhbeck: milde Chiliflocken)<br />
frisch geriebene Muskatnuss<br />
etwas Zitronenschale, gerieben</p>
<p>Alles wandet in die Rührschüssel und lässt sich gut mit der Gabel verkneten. Perfekte Konsistenz!</p>
<p>Nun bereite ich noch einen Salat vor. Ich putze und schneide</p>
<p>2 handvoll Babyspinat<br />
1 rote Bete, geraspelt<br />
1 Chicoree<br />
1 Orange, filetiert</p>
<p>Salatsauce und Dip für den Falafel:</p>
<p>2 Zweige Minze<br />
150 ml Joghurt<br />
etwas Olivenöl<br />
der aufgefangene Orangensaft vom Filetieren</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100326-DSC_9599.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100326-DSC_9599.jpg" alt="panierte Falafel-Rohlinge" title="panierte Falafel-Rohlinge" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1627" /></a></p>
<p>Nun können die Falafel in einer beschichteten Pfanne gebraten werden. Ich nehme dazu einen guten Schuss Olivenöl und füge ein kleines Stück Butter hinzu. Den Falafelteig habe ich nun zu kleinen dicken Talern geformt, die wälze ich noch einmal in Paniermehl (vorsicht, sie sind sehr mürbe) und dann ab in die Pfanne damit. Auf 2/3-Stufe von jeder Seite 3-4 Minuten goldbraun braten. In dieser Zeit kann ich den Salat anrichten und den Dip in kleine Gläser füllen. Er ist etwas dünnflüssig geworden, Schubeck wollte den festeren griechischen. Aber geschmacklich und farblich passt alles wunderbar zusammen!</p>
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		<title>food-a-roma: Quarkklößchen mit Zimtpflaumen</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 23:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[food-a-roma]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelkraut]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Grieß]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Pflaume]]></category>
		<category><![CDATA[Quark]]></category>
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		<category><![CDATA[Zimt]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronenschale]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Lena hat sich dieses Rezept gewünscht und zum Glück ist der Winter zurückgekommen, um nicht außerhalb der Saison zu kochen 250g Magerquark 70g Weizengrieß 40g Zucker 2 Eigelb 1 Eiweiß, steif geschlagen etwas Vanille etwas Zitronenschale verrühre ich zu einem &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/food-a-roma-quarkkloschen-mit-zimtpflaumen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lena hat sich dieses Rezept gewünscht und zum Glück ist der Winter zurückgekommen, um nicht außerhalb der Saison zu kochen <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100307-DSC_8507.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100307-DSC_8507.jpg" alt="Le dessert" title="Le dessert" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1556" /></a></p>
<p>250g Magerquark<br />
70g Weizengrieß<br />
40g Zucker<br />
2 Eigelb<br />
1 Eiweiß, steif geschlagen<br />
etwas Vanille<br />
etwas Zitronenschale</p>
<p>verrühre ich zu einem festen Teig. Daraus forme ich später Nocken, die in siedendem Wasser in 2-3 Minuten gar ziehen. </p>
<p>4 Pflaumen </p>
<p>hab ich erstanden, die sind eigentlich außerhalb der Saison, aber ausnahmsweise kauf ich mal Flugware&#8230; Ich schneide 3 davon in dünne Spalten, die ich mit etwas Zucker und 1-2 EL Wasser kurz erhitze.</p>
<p>Dazu mache ich noch eine kleine Sauce aus </p>
<p>5 EL Milch<br />
2 TL Apfelkraut<br />
2 Messerspitzen Zimt</p>
<p>Ein bisschen Deko auf die Teller, die Quarkklößchen angerichet und fertig ist das Dessert! </p>
<p>Mir waren die Klößchen nach diesem Rezept etwas zu fest. Ich probiers beim nächsten Mal mit Toastbrot statt Grieß, dann müsste es noch feiner werden.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/food-a-roma/"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/food-a-roma.jpg" alt="food-a-roma" title="food-a-roma" width="400" height="109" class="alignnone size-full wp-image-1652" /></a></p>
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		<title>Mazerierte Orangen mit Vanilleeis</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/01/mazerierte-orangen-mit-vanilleeis/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 21:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dinner for X]]></category>
		<category><![CDATA[Blutorange]]></category>
		<category><![CDATA[Orange]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronensaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronenschale]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlichter Nachtisch: Ein paar eingelegte Orangen wie hier von Claudia schön beschrieben. Ich nehme diese Mengen: 2 normale Orangen 2 Blutorangen Saft von 2 Blutorangen Saft von 1/2 Zitrone 1 EL Zucker abegeriebene Schale von einer Biozitrone und habe die &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/01/mazerierte-orangen-mit-vanilleeis/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schlichter Nachtisch: Ein paar eingelegte Orangen wie <a href="http://www.foolforfood.de/index.php/nachtisch/rezept-orangen-dessert">hier</a> von Claudia schön beschrieben.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/20100101-dsc_8043-1.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/20100101-dsc_8043-1.jpg" alt="Mazerierte Orangen mit Vanilleeis" title="Mazerierte Orangen mit Vanilleeis" width="600" class="aligncenter size-full wp-image-1074" /></a></p>
<p>Ich nehme diese Mengen:</p>
<p>2 normale Orangen<br />
2 Blutorangen<br />
Saft von 2 Blutorangen<br />
Saft von 1/2 Zitrone<br />
1 EL Zucker<br />
abegeriebene Schale von einer Biozitrone</p>
<p>und habe die filetierten Stücke über Nacht im Orangensaft ziehen lassen.</p>
<p>Dazu etwas Vanilleeis und Minze. Interessant, wie aromatisch der Orangensaft wird, alleine durchs Einlegen. Ich habe weniger Zucker genommen als angegeben, daher ist das Obst etwas herb, was mir gefällt. Vielleicht mache ich aus den Resten Orangenmarmelade&#8230;</p>
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		<title>Muskatzonen</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2009/12/muskatzonen/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 14:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Haselnuss]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Muskatnuss]]></category>
		<category><![CDATA[Semmelbrösel]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronenschale]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Entstanden beim Weihnachtskeksevent 2009. Lamiacucina hat durch seinen Hinweis auf Muskatzinen wohl den Urspung dieses Rezepts erhellt. Anfang des 19. Jahrhundert schuf ein Dettelbacher Bäcker aus Zucker, Haselnuss, Muskatnuss und Ei ein populäres neues Gebäck für die Dettelbacher Wallfahrer. Unser &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2009/12/muskatzonen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Entstanden beim <a href="http://www.kochessenz.de/2009/12/04/weihnachtskekse/">Weihnachtskeksevent 2009</a>.</em></p>
<p>Lamiacucina hat durch seinen Hinweis auf Muskatzinen wohl den Urspung dieses Rezepts erhellt. Anfang des 19. Jahrhundert schuf ein Dettelbacher Bäcker aus Zucker, Haselnuss, Muskatnuss und Ei ein populäres neues Gebäck für die Dettelbacher Wallfahrer.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7230.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7230.jpg" alt="Muskatzonen" title="Muskatzonen" width="600" height="398" class="aligncenter size-full wp-image-716" /></a></p>
<p>Unser Rezept stammt aus den 80ern aus einem Backbuch von G+U und ist entsprechend modernisiert. Wir machen doppelte Portion, weil die Kekse seit ihrem Entree sich einer großen Beliebtheit erfreuen.</p>
<p>Wir stellen ein Knetteig aus folgenden Zutaten her:</p>
<p>250g weiche Butter<br />
250g Zucker<br />
2 Eier<br />
Schale von 1/2 Zitrone<br />
1/2 TL Muskatnuss, gerieben<br />
ein wenig Zimt<br />
ein wenig Nelken<br />
250g Mehl<br />
250g gemahlene Haselnüsse<br />
250g Semmelbrösel</p>
<p>Der Teig kommt für 2 Stunden in den Kühlschrank. Dann rollen wir den Teig auf 5mm aus und stechen Kekse in verschiedenen Formen aus.</p>
<p>ca. 80 Mandelhälften<br />
2 Eigelb</p>
<p>werden benötigt, um die Dekoration herzustellen. Wir bepinseln die Kekse vor dem Backen mit dem Eigelb und drücken je eine Mandelhälfte in jeden Keks. Nun backen wir die Kekse bei 190° 12 Minuten und passen auf, dass sie nicht anbrennen.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7189.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_7189.jpg" alt="Der Teig" title="Der Teig" width="600" height="398" class="aligncenter size-full wp-image-717" /></a><br />
<a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_72241.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/dsc_72241.jpg" alt="Kekse ausstechen" title="Kekse ausstechen" width="600" height="398" class="aligncenter size-full wp-image-720" /></a></p>
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