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	<title>kochessenz &#187; Zucchini</title>
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	<description>Die Kunst des Wesentlichen</description>
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		<title>Bunter Gemüse-Couscous mit Zucchinistreifen</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 19:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon wieder ein Schnellgericht nach der Dienstreise. Im Moment bin ich viel unterwegs, da kommt es mir zugute, immer ein paar Vorräte im Haus zu haben, die ein kurzentschlossenes Abendessen ermöglichen. Schnell ein paar Gemüsewürfel herstellen: 1 Fenchelknolle, fein gewürfelt, &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/bunter-gemuse-couscous-mit-zucchinistreifen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon wieder ein Schnellgericht nach der Dienstreise. Im Moment bin ich viel unterwegs, da kommt es mir zugute, immer ein paar Vorräte im Haus zu haben, die ein kurzentschlossenes Abendessen ermöglichen.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100803-DSC_3648.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100803-DSC_3648.jpg" alt="Bunter Gemüse-Couscous mit Zucchinistreifen" title="Bunter Gemüse-Couscous mit Zucchinistreifen" width="640" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-2900" /></a></p>
<p>Schnell ein paar Gemüsewürfel herstellen: <strong>1 Fenchelknolle</strong>, fein gewürfelt, <strong>2 Möhren</strong>, fein gewürfelt, <strong>3 kleine Knoblauchzehen</strong>, sehr fein gewürfelt. Nun nehme ich <strong>ein Glas Couscous</strong> und lasse es kurz in der doppelten Wassermenge aufkochen. Dann quillt es 10 Minuten. In der Zeit brate ich die Gemüsewürfel in etwas Olivenöl knackig-gar und würze mit <strong>Thymian</strong>, <strong>Salz</strong>, <strong>rotes Schalotten-Confit</strong> (ich habe am <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/wiener-schnitzel-mit-kartoffelsalat/">Sonntag</a> die doppelte Menge gemacht. wer das nicht hat, nimmt einfach eine Zwiebel und etwas Zucker dazu) dann kommt alles in den Couscous.</p>
<p><strong>3 kleine Zucchini</strong> schneide ich mit dem Trüffelhobel in lange, schmale Streifen und brate sie in <strong>2 EL Traubenkernöl</strong> kurz und heiß. Dann kommt noch etwas <strong>fein geriebene Zitronenschale</strong> auf die Zucchini und <strong>2 EL Zitronensaft</strong> in den Coucous.</p>
<p>Kurz und gut!</p>
<p><a href="http://www.mankannsessen.de/cucinarapida" title="Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de"><img src="http://www.mankannsessen.de/files/pictures/cucina_rapida_500x120.jpg" alt="Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de" /></a> </p>
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		<title>Tagliatelle mit Röstgemüse</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/07/tagliatelle-mit-rostgemuse/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 19:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da ich meinem Kühlschrank gerade Diät verpasst habe &#8211; er quillt fast über und muss nun endlich mal geleert werden &#8211; suche ich mir Zubehör für ein leichtes Abendessen. Ein Rezept aus den Rockies sprach mit neulich beim Blogsurfen an. &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/tagliatelle-mit-rostgemuse/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich meinem Kühlschrank gerade Diät verpasst habe &#8211; er quillt fast über und muss nun endlich mal geleert werden &#8211; suche ich mir Zubehör für ein leichtes Abendessen. Ein <a href="http://thecastlerockincook.blogspot.com/2010/07/angel-hair-pasta-with-roasted-zucchini.html">Rezept aus den Rockies</a> sprach mit neulich beim Blogsurfen an. Geröstete Zucchini, mal was anderes. Ich habe es ein wenig modifiziert, so kommt es mir leichter vor. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100720-DSC_33951.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100720-DSC_33951.jpg" alt="Tagliatelle mit Röstgemüse" title="Tagliatelle mit Röstgemüse" width="640" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-2735" /></a><br />
Zur </p>
<p>Zucchini, </p>
<p>die ich tatsächlich noch in der Gemüseschublade finde, gebe ich außerdem noch dazu</p>
<p>1 kleine Sellerieknolle (faustgroß)<br />
3 Frühlingszwiebeln<br />
1 Stücken durchwachsenen Speck (40 g etwa)<br />
1 halbe Handvoll Estragonblätter<br />
3 Tomaten</p>
<p>naja, so viel hat der Kühlschrank noch nicht abgenommen! Trotzdem belasse ich es dabei.<br />
Zucchini und Sellerie schneide ich in streichholzgroße Stückchen und gebe mit etwas Öl und Salz auf ein Blech mit Backpapier und röste sie im Ofen für ca 25 Minuten bei 200°.</p>
<p>Inzwischen setze ich Nudelwasser auf und blanchiere die Tomaten. Sie werden gehäutet, entkernt und gewürfelt. Der Speck endet in hauchdünnen Scheiben in der Pfanne, wo er zuammen mit den Frühlingszwiebeln bei höherer Hitze anröstet. Kurz vor den Nudeln gebe ich den klein gehackten Estragon dazu.</p>
<p>200 g Tagliatelle</p>
<p>koche ich nach Anleitung und gebe sie zusammen mit den gerösteten Gemüse und den Tomaten in die Pfanne. Schnell auf vorgewärmte Teller und Pecorino darüber gehobelt! Das Röstaroma des Gemüses passt gut zum Estragon. Ein ewnig Olivenöl macht das ganze etwas geschmeidiger, so ist dem Genuss nichts mehr im Wege!</p>
<p>Zum Nachtisch gibt es <a href="http://www.dielorbeerkrone.com/2010/07/tiramisu-estivo-sommer-tiramisu.html">Sommer-Tiramisu à la Jutta</a> zusammen mit halbgetautem <a href="http://kochsamkeit.blogspot.com/2010/07/hitzefrei-erdbeer-dickmilch-eis.html">Erdbeereis à la Andreas</a>, alles Reste vom Wochenende. Also noch mehr Kühlschrankdiät, in dieser Kombination ausgesprochen köstliche!</p>
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		<item>
		<title>Gebackener Feta mit Orangen-Zucchini</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/07/gebackener-feta-mit-orangen-zucchini/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 20:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sommer, Sommer, Sommer &#8211; bei 29° in der Küche fällt es schwer, auf andere Gerichte zu kommen als Melonen-Sorbet oder Gazpacho. Trotzdem gibt es heute etwas aus dem Backofen, was leicht genug ist, um als Sommergericht durchzugehen. Anlass ist ein &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/gebackener-feta-mit-orangen-zucchini/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sommer, Sommer, Sommer &#8211; bei 29° in der Küche fällt es schwer, auf andere Gerichte zu kommen als Melonen-Sorbet oder Gazpacho. Trotzdem gibt es heute etwas aus dem Backofen, was leicht genug ist, um als Sommergericht durchzugehen. Anlass ist ein gutes Stück Schafskäse, der seit einer Woche unseren Kühlschrank bevölkert und nun endlich gegessen werden will. Das Originalrezept stammt aus einer 10 Jahre alten e&#038;t, ich habe es hier aufgrund der aktuellen Vorratslage etwas modifiziert.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100712-DSC_3239.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100712-DSC_3239.jpg" alt="Nach dem Backen" title="Nach dem Backen" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2381" /></a></p>
<p>Ich schäle</p>
<p>6 kleine festkochende Kartoffeln</p>
<p>und hobele sie mit dem Trüffelhobel in sehr feine Scheiben. kalt aufgesetzt, blanchiere ich sie 6 Minuten und schrecke sie dann ordentlich ab.</p>
<p>1 mittelgroße Zucchini </p>
<p>schneide ich in feine Scheiben und salze sie, um sie etwas zu entwässern.</p>
<p>1 Orange</p>
<p>halbiere ich und schneide zwei dünne Scheiben heraus für die Dekoration. die verbleibenden Hälften presse ich aus.</p>
<p>2 kleine Zweige Rosmarin<br />
1 Frühlingszwiebel, in Scheiben</p>
<p>dünste ich kurz an, gebe den Orangensaft dazu und lasse ihn stark einkochen, bis ein zwiebeliger Sirup entstanden ist. </p>
<p>2 Scheiben Ochsenherztomaten</p>
<p>säbele ich von der Vorratstomate im Kühlschrank herunter.<br />
Nun kann ich alles zusammenstellen.</p>
<p>1 Stück Feta (ca 150 g) </p>
<p>schneide ich diagonal in zwei Teile und gebe das Stück auf die ofenfesten Teller, auf denen schon die Kartoffel- und Zucchinischeiben Platz genommen haben. Obenauf kommt je eine Tomatenscheibe. Den Orangen-Zwiebel-Sirup träufele ich über die Zucchini, die Tomate und die Orangenscheiben, dann würze ich kräftig mit Pfeffer und Salz. Olivenöl drüberträufeln, Alufolie über die Teller und ab in den Ofen. Dort backt das ganze bei 220° für 20 Minuten. Das Garen ist sehr schonend, das Gericht kommt optisch fast unverändert wieder aus dem Backofen zum Vorschein. Wir verspeisen es mit Genuss zu einem Glas halbtrockenen Pfälzer Landwein von Heiner Sauer. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100712-DSC_3236.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100712-DSC_3236.jpg" alt="Vor dem Backen" title="Vor dem Backen" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2382" /></a></p>
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		<item>
		<title>Couscous-Zucchini-Puffer mit Salat</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/04/couscous-zucchini-puffer-mit-salat/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 19:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Restessen mit dem übrigen Couscous von gestern: 75 g Couscous eine kleine Zucchini, geraspelt 2 EL Holundersirup 1 Ei 1 gehäufter EL Mehl gut Salz 1 TL Fenchelsaat eine Handvoll Bärlauch, klein geschnitten ein kleines Stück Ingwer 1 TL getrockneter &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/04/couscous-zucchini-puffer-mit-salat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Restessen mit dem übrigen <a href="http://www.kochessenz.de/2010/04/zwiebel-orangen-couscous-mit-kohlrabigemuse/">Couscous von gestern</a>:</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100407-DSC_9836.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100407-DSC_9836.jpg" alt="Couscous-Zucchini-Puffer mit Salat" title="Couscous-Zucchini-Puffer mit Salat" width="700" class="alignleft size-full wp-image-1781" /></a></p>
<p>75 g Couscous<br />
eine kleine Zucchini, geraspelt<br />
2 EL Holundersirup<br />
1 Ei<br />
1 gehäufter EL Mehl<br />
gut Salz<br />
1 TL Fenchelsaat<br />
eine Handvoll Bärlauch, klein geschnitten<br />
ein kleines Stück Ingwer<br />
1 TL getrockneter grüner Pfeffer, gemörsert</p>
<p>Alles zusammen mischen und in ordentlich Öl ausbraten. Dann auf Küchenpapier entfetten und mit Salat und einer Sauce aus Joghurt, Salz und Zitronensaft essen.</p>
<p>Schnell gings und der Geschmack war gut. Für mich hätten sie etwas mehr Biss haben können, z.B. durch Nüsse oder vielleicht Möhren. S fand sie so gut wie sie waren.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100407-DSC_98361.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100407-DSC_98361.jpg" alt="Fritiertes" title="Fritiertes" width="700" class="alignleft size-full wp-image-1783" /></a></p>
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		<item>
		<title>Tomatennudeln mit Zucchini und Bohnenkraut</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/03/tomatennudeln-mit-zucchini-und-bohnenkraut/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 19:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhbecks fehlende Bilder]]></category>
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		<description><![CDATA[Und schon wieder ein Schuhbeck-Rezept! Neben der aufwändigeren Wochenendküche gibt es auch durchaus Alltagstaugliches. Das folgende Gericht hat mich beim Durchblättern schon aufgrund seiner ungewöhnlichen Gewürzkombination interessiert. Also frisch ans Werk! Beim genaueren Durchlesen fällt leider der erste Fauxpas in &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/tomatennudeln-mit-zucchini-und-bohnenkraut/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und schon wieder ein Schuhbeck-Rezept! Neben der aufwändigeren Wochenendküche gibt es auch durchaus Alltagstaugliches. Das folgende Gericht hat mich beim Durchblättern schon aufgrund seiner ungewöhnlichen Gewürzkombination interessiert. Also frisch ans Werk! Beim genaueren Durchlesen fällt leider der erste Fauxpas in diesem Buch auf &#8211; die Zutaten für den Nudelteig ergeben zusammen 1 kg für 4 Personen! Das ist wohl nicht ganz richtig. Insbesondere, weil die im Buch angegebenen Saucenzutaten gerade für 2 reichten. Entweder setzt Schuhbeck hier auf homöopathische Gemüsedosis und satte Nudelmenge oder der Teig ist einfach falsch berechnet.</p>
<p>Ich nehme letzteres an und adjustiere die Mengen. Die 600 g Teig, die dann entstehen, werden gedrittelt und ein Drittel &#8211; also 200 g &#8211; reichen für unsere Abendmahlzeit aus. (Hungrige Esser nehmen 300 g für zwei Personen).</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100329-DSC_96301.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100329-DSC_96301.jpg" alt="Tomatennudeln mit Zucchini und Bohnenkraut" title="Tomatennudeln mit Zucchini und Bohnenkraut" width="700"  class="alignnone size-full wp-image-1665" /></a><br />
120 g Hartweizengrieß<br />
250 g Mehl<br />
3 Eier<br />
50 g Tomatenmark<br />
1/2 TL Piment d&#8217;Espelette<br />
etwas Zimt</p>
<p>verknete ich zu einem glatten Teig, er ist noch etwas klebrig, aber das korrigere ich beim Ausrollen. Der Teig geht für 30 Minuten in den Kühlschrank.<br />
Dann bereite ich das Gemüse vor:</p>
<p>3 Tomaten<br />
1 kleinere Zucchini (150 g)<br />
6 große grüne Oliven ohne Kern</p>
<p>Die Zucchini würfle ich in kleine Stücke (1/2 cm Kantenlänge), die Oliven ebenso. Die Tomaten werden gehäutet, entkernt und ebenfalls klein gewürfelt. Später (kurz bevor die Nudeln ins Wasser kommen) brate ich die Zucchini heiß 2-3 Minuten in Olivenöl an, so dass sie leicht bräunen. Dann die Tomaten und Oliven dazu, salzen, pfeffern und nur noch kurz durchziehen lassen.</p>
<p>Das Hauptaroma kommt aus der Brühe</p>
<p>200 ml Gemüsebrühe<br />
1 TL getrocknetes Bohnenkraut<br />
1/4 Vanilleschote<br />
2 Knoblauchzehen, in dünnen Scheiben</p>
<p>Jawohl, Vanille-Knobi! Interessante Kombinationen entstehen hier <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Die Brühe koche ich kurz auf, dann auf kleiner Hitze, bis später die Nudeln hinenkommen.</p>
<p>Genau diese sind jetzt an der Reihe. Ich walze den Teig durch die Nudelmaschine bis Stufe 6 von 9 und mache dann Bandnudeln. Das dauert eine Weile, weil die Maschine die Nudeln nicht ganz sauber trennt und man sie nach dem Schneiden auseinanderziehen muss. Ein bemehltes Brett verhindert Zusammenkleben und Nervenzusammenbrüche.</p>
<p>Jetzt ist alles kochfertig:</p>
<p>Gemüse braten wie oben beschrieben<br />
Nudeln in 2-3 Minuten in Salzwasser gar kochen (Schuhbeck besteht auf 1 Lorbeerblatt und 2 getrockneten Chili im Kochwasser), abgießen und in etwas Öl schwenken. Dann in die heiße Brühe geben. Sie verschwindet fast, macht das Essen aber nicht so trocken.<br />
Nudeln in die vorgewärmten Teller geben und Gemüse obenauf.</p>
<p>Sehr aromatisch, in der Tat und wieder wohlausgewogen! Es reicht noch für einen Nachschlag, dann ist alles verputzt.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zwölf-Gemüse-Tagine mit Couscous und unnötigem Lammkotelett</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/03/zwolf-gemuse-tagine-mit-couscous-und-unnotigem-lammkotelett/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 20:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Langsam lichten sich die Reihen im Wintergemüse&#8230; Das heutige Gericht trägt dazu bei und ist inspiriert von einem Rezept aus &#8220;Vegetarisch kochen für Gäste&#8221; von Celia Brooks Brown, einem Buch, das es einfach macht, auch größere Parties fleischlos glücklich zu &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/zwolf-gemuse-tagine-mit-couscous-und-unnotigem-lammkotelett/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam lichten sich die Reihen im Wintergemüse&#8230; Das heutige Gericht trägt dazu bei und ist inspiriert von einem Rezept aus &#8220;Vegetarisch kochen für Gäste&#8221; von Celia Brooks Brown, einem Buch, das es einfach macht, auch größere Parties fleischlos glücklich zu machen. Wenn da nur nicht diese Lammkoteletts mich so angelacht hätten&#8230;.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100321-DSC_9575.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100321-DSC_9575.jpg" alt="Zwölf-Gemüse-Tagine mit Couscous und Lammkotelett" title="Zwölf-Gemüse-Tagine mit Couscous und Lammkotelett" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1604" /></a></p>
<p>Ich nehme</p>
<p>ca 400g Schmorgemüse (bei mir waren es Brokkoli, Fenchel, Lauch, Möhre, Paprika, Pastinake, Sellerie, Topinambur, Zucchini, Zwiebel)<br />
1 TL Fenchelsaat<br />
1 TL Kumin in ganzen Körnern<br />
ein Schuss Olivenöl.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100321-DSC_9566.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100321-DSC_9566.jpg" alt="Gemüsesammlung...." title="Gemüsesammlung...." width="700" class="alignnone size-full wp-image-1605" /></a></p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100321-DSC_9570.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100321-DSC_9570.jpg" alt="...fertig zum Schmoren" title="...fertig zum Schmoren" width="700"  class="alignnone size-full wp-image-1606" /></a></p>
<p>Das Gemüse putze ich und schneide es in grobe Stücke. Dann kommt alles in eine Auflaufform und gart im vorgeheizten Ofen bei 220° ca 40 Minuten vor sich hin (ab und zu umrühren. Die Topinambur-Stücke entnehme ich nach einer Weile, da sie doch ziemlich hart bleiben, und gebe sie mit in die folgende Sauce).</p>
<p>2 Knoblauchzehen, kleingehackt<br />
2 Tomaten, geschält und in Stücken<br />
100g Kichererbsen (aus dem Glas, weil ich wie immer die getrockneten gestern NICHT eingeweicht habe)<br />
3 Trockenfeigen, in Stücken<br />
6 Trockenaprikosen, in Stücken<br />
Saft und Schale von einer Blutorange<br />
150 ml Rotwein<br />
etwas Gemüsesaft<br />
Salz<br />
eine kleine Zimstange<br />
etwas Olivenöl </p>
<p>Knoblauch und Gemüse wird kurz angeschwitzt, dann kommen die flüssigen Zutaten hinzu und das Gemisch kocht in 30 Minuten dicklich ein. Den Gemüsesaft hab ich erst hinterher hinzugefügt, weil mir das Gericht zu trocken vorkam.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100321-DSC_9572.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100321-DSC_9572.jpg" alt="Die Sauce" title="Die Sauce" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1607" /></a></p>
<p>10 Minuten vor dem Ende der Gemüsegarzeit setzt ich </p>
<p>2 kleine Lammkoteletts (à 100g)</p>
<p>in der Pfanne auf und brate sie erst heiß an, dann bei geringer Hitze weiter. Gegen Ende würze ich mit Pfeffer, Salz, Oregano, Thymian.</p>
<p>Zeitgleich kommen</p>
<p>80g Couscous<br />
1 EL Korinthen<br />
Saft und Schale von 1/2 Zitrone<br />
etwas Safran<br />
etwas Salz<br />
2 EL Kürbiskerne</p>
<p>in 160 ml kochendes Wasser. Den Topf nehme ich gleich von der Platte. Es reicht, wenn der Couscous 10 MInuten vor sich hin quellt.</p>
<p>Nun ist alles zeitgleich fertig und kann auf vorgewärmten Tellern angerichtet werden. Das Gemüsegemisch harmoniert hervorragend mit den fruchtigen Tönen der Zitrus- und der Trockenfrüchte und die Fenchelsaat gibt noch einmal richtige Aromaspitzen dazu. </p>
<p>Die Lammkotelett waren auch gut, aber gebraucht hätten wir sie nicht bei dieser Geschmacksvielfalt. Naja, so klein wie sie waren, bleibt es fast beim vegetarischen Gericht <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Mit Bulgur und Paprika gefüllte Zucchini</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 22:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Bulgur]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>
		<category><![CDATA[Feta]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Lauch]]></category>
		<category><![CDATA[Paprika]]></category>
		<category><![CDATA[Parmesan]]></category>
		<category><![CDATA[Zucchini]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist die Frage gelöst &#8211; was macht man mit der ganzen Füllung, die nicht in die Zucchini passt? Man gibt sie in die Auflaufform unter die Zucchini und isst sie mit. Ich nehme 50g Bulgur, den ich mit 100 &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/mit-bulgur-und-paprika-gefullte-zucchini/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist die Frage gelöst &#8211; was macht man mit der ganzen Füllung, die nicht in die Zucchini passt? Man gibt sie in die Auflaufform unter die Zucchini und isst sie mit.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100307-DSC_8504.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100307-DSC_8504.jpg" alt="Gefüllte und unterlegte Zucchini" title="Gefüllte und unterlegte Zucchini" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1551" /></a></p>
<p>Ich nehme </p>
<p>50g Bulgur, den ich mit 100 ml Wasser in 10 Minuten weich koche.</p>
<p>Dann </p>
<p>zwei mittelgroße Zucchini<br />
3 halbe Paprikaschoten<br />
1 kleines Stück Lauch<br />
2 Knoblauchzehen<br />
1 Curry aus<br />
   eine Prise Kumin,<br />
   eine Prise Kurkuma,<br />
   einige Korianderkörner<br />
   eine Prise Piment d&#8217;Espelette<br />
   etwas Salz<br />
   etwas Oregano<br />
1 Handvoll Minze, kleingehackt<br />
1 Handvoll Koriander, kleingehackt</p>
<p>Die Zucchini halbiere ich länges und höhle sie aus.<br />
Das Gemüse brate ich in der Pfanne einige Minuten und dünste es, bis es gar ist. Zum Schluss gebe ich in das schon etwas abgekühlte Gemüse die Kräuter und den Bulgur. Zum Schluss noch</p>
<p>125g Fetakäse, in Krümeln darunter.<br />
8 Cherrytomate, halbiert</p>
<p>Nun kommt die Masse in die Zucchini. Der Rest landet in der gefetteten Auflaufform.<br />
Die ganze Konstruktion kommt nun bei 200° für ca. 30 Minuten in den Backofen, kurz vor Schluss gebe ich noch etwas Parmesan darauf.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100307-DSC_8497.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100307-DSC_8497.jpg" alt="Die Füllung" title="Die Füllung" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1552" /></a></p>
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		<item>
		<title>Gemüsereis</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/02/gemusereis/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2010/02/gemusereis/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 14:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Basilikum]]></category>
		<category><![CDATA[Kaper]]></category>
		<category><![CDATA[Lorbeer]]></category>
		<category><![CDATA[Nelke]]></category>
		<category><![CDATA[Tomate]]></category>
		<category><![CDATA[Vollkornreis]]></category>
		<category><![CDATA[Zucchini]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ok ihr seht, ich mein es ernst &#8211; die nächsten Posts sind mal etwas gebremste Gerichte Nach dem Fasten kann ich nun endlich auch wieder für mich selber kochen, der Aufbauplaner schlägt für diesen Tag Neapolitanischen Reis vor. Das Buch, &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/02/gemusereis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ok ihr seht, ich mein es ernst &#8211; die nächsten Posts sind mal etwas gebremste Gerichte <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Nach dem Fasten kann ich nun endlich auch wieder für mich selber kochen, der Aufbauplaner schlägt für diesen Tag Neapolitanischen Reis vor. Das Buch, das ursprünglich aus den Siebzigern kommt, kann seine Ära nicht verleugnen. Instantgemüsebrühe, Knoblauch- und Basilikumpulver und fliegen raus, ebenso die Cocktailoliven. War damals wohl echt exotisch-italienisch&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100221-dsc_83251.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100221-dsc_83251.jpg" alt="Gemüsereis" title="Gemüsereis" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1300" /></a></p>
<p>Beim Abwiegen der Mengen erstmal ein Schreck &#8211; DAS soll reichen? Da S. meine Fastenwoche nicht mitgemacht hat, koch ich für mich alleine, die Angaben sind hier diesmal nur für eine Portion.</p>
<p>30g Basmativollkornreis<br />
1 Frühlingszwiebel, in kleine Ringe geschnitten<br />
1 TL Olivenöl<br />
100 ml Wasser<br />
1 Lorbeerblatt<br />
1 Nelke<br />
1 Bündel Basilikumstengel (Die Reste vom Basilikumtopf, der mir erfroren ist)<br />
1 Prise Selleriesalz</p>
<p>Ich schwitze die Zwiebel im Öl an und gebe den Reis dazu. Dann folgt Wasser, Gewürze und Basilikum. Der Reis kocht einmal auf, ich schalte auf kleinste Stufe und kümmere mich 35 Minuten nicht mehr darum. Zum Schluss nehme ich Lorbeerblatt, Nelke und Basilikumstengel wieder aus dem Topf.</p>
<p>100g Zucchini<br />
1/2 kleine Zwiebel<br />
1 TL Olivenöl<br />
etwas Oregano<br />
1 Tomate<br />
1 EL gesalzene Kapern (ok, die standen nicht im Plan <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>Die Zucchini schneide ich in kleine Stifte, die Zwiebel in kleine Würfel. 15 Minuten. bevor der Reis fertig ist, gebe ich beides mit dem Oregano in die Pfanne und lasse es auf mittlerer Hitze garen. Nur eine Prise Salz dazu, die Kapern bringen später genug Salz mit! Die Tomaten schneide ich ebenfalls in kleine Würfel und die Kapern werden kurz gewaschen und gewässert. Beides kommt 5 Minuten vor Schluss mit in die Pfanne und erwärmt eher als dass es kocht.</p>
<p>Schon fertig! Und ich hab nicht alles geschafft, S. findet Aufbaukost nun doch gar nicht so schlecht und verputzt den Rest.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gemüsequiche</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/02/gemusequiche/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2010/02/gemusequiche/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 23:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Brokkoli]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Champignon]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
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		<category><![CDATA[Rosmarin]]></category>
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		<category><![CDATA[Saure Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Thymian]]></category>
		<category><![CDATA[Zucchini]]></category>

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		<description><![CDATA[Hurra, ich kann wieder kochen &#8211; nach der Fastenzeit ist die zubereitungsfreie Zeit endlich vorbei. Essen darf ich zwar noch nicht so viel, aber ich hab genug Weizenschrotsupppe und Möhrenrohkost verputzt, um beim Kochen für S. nicht in Versuchung zu &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/02/gemusequiche/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hurra, ich kann wieder kochen &#8211; nach der Fastenzeit ist die zubereitungsfreie Zeit endlich vorbei. Essen darf ich zwar noch nicht so viel, aber ich hab genug Weizenschrotsupppe und Möhrenrohkost verputzt, um beim Kochen für S. nicht in Versuchung zu geraten. Zum Start gibts eine Quiche, die mit Gemüseüberbleibseln aus dem Kühlschrank bestückt wird.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_83181.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_83181.jpg" alt="" title="Fertige Quiche" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1306" /></a></p>
<p>Zuerst bereite ich den Teig</p>
<p>250g Mehl<br />
125g Butter<br />
1 Eigelb<br />
1 TL Salz<br />
etwas Muskatnuss</p>
<p>verknete ich schnell zu einem krümeligen Teig. Durch</p>
<p>2 EL kaltes Wasser</p>
<p>kommt alles zusammen und der Mürbeteig ist fertig. Er kann nun eine Stunde im Kühlschrank ruhen.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_83042.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_83042.jpg" alt="Mürbeteig in spe" title="Mürbeteig in spe" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1307" /></a></p>
<p>Nun bereite ich das Gemüse</p>
<p>1 kleiner Brokkoli<br />
1/2 Zucchini<br />
8 Champignons<br />
8 Cherrytomaten<br />
1 Knoblauchzehe</p>
<p>Den Brokkoli zerteile ich in kleine Röschen, er wird blanchiert und wartet dann bis kurz vor Schluss.</p>
<p>Die Zucchini schneide ich in dünne Streifen, die Pilze halbiere ich quer. Beide Gemüse kommen kurz in die Grillpfanne, damit sie etwas Rostaroma annehmen. Nicht totbraten, das Gemüse kommt noch eine Weile in den Ofen! In der noch heißen Pfanne gare ich den in feine Scheiben des geschnittenen Knoblauchs an.</p>
<p>Die Tomaten halbiere ich längs, die kommen dann roh auf die Quiche.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_83111.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_83111.jpg" alt="Grillpilze" title="Grillpilze" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1308" /></a></p>
<p>Ok, nun zum Teig. Die Stunde ist noch nicht um, aber es soll ja kein Mitternachtsmahl werden. Ausrollen, in eine 26cm-Quicheform legen (Das geht gut, indem ich die Teigplatte zunächst auf mein großes <a href="http://www.kochessenz.de/2010/01/02/ein-neues-schneidbrett/">Küchenbrett</a> ziehe, dann die Form kopfüber aufsetze und umdrehe). Ein Stück Backpapier kommt drauf (vorher zerknüllt, damit es schön flexibel ist) und meine Blindbackmischung aus abgelaufenen Bohnen und Kichererbsen obendrauf. Der Teig bäckt nun ohne etwas zu sehen für 10 Minuten bei 180° auf unterer Schiene, dann nochmal 10 Minuten ohne die beschwerende Füllung.</p>
<p>Mittlerweile bereite ich die restliche Füllung</p>
<p>80g Parmesan, grob gerieben<br />
80g Fetakäse, klein gewürfelt<br />
2 Eier<br />
1 Eigelb<br />
100 ml Milch<br />
4 EL saure Sahne<br />
1 Zweig Rosmarin, Nadeln feingehackt<br />
1 TL Lavendelblüten<br />
etwas Thymian<br />
etwas Oregano<br />
etwas groben Pfeffer<br />
der geünstete Knoblauch</p>
<p>verrühre ich in einer Rührschüssel.</p>
<p>Nun ist es soweit. Nachdem der Teig ein wenig abgekühlt ist, gebe ich das Gemüse darauf und begieße es mit der Eier-Käse-Milch.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_83141.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_83141.jpg" alt="Quiche kurz vor der Zielgeraden" title="Quiche kurz vor der Zielgeraden" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1311" /></a></p>
<p>Bei nun 190° in den Ofen und nach 35 Minuten ist S. endlich erlöst &#8211; es hat dann doch eine ganze Weile gedauert&#8230;</p>
<p>Und ich hab nichts davon gegessen, ehrlich&#8230; naja eine Gabel voll dann schon <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_8316.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/20100220-dsc_8316.jpg" alt="Et voilá!" title="Et voilá!" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1310" /></a></p>
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