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	<title>kochessenz &#187; Zucker</title>
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	<description>Die Kunst des Wesentlichen</description>
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		<title>Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 18:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt endlich mal wieder &#8211; Wiener Schnitzel ganz traditionell. Dazu gibt es einen aromatischen rot-grünen Kartoffelsalat. Ein schönes Katereseen nach der gestrigen Hochzeitsparty, die etwas länger dauerte als geplant&#8230; Zuerst der Salat: Ich koche ein Pfund kleine Frühkartoffeln mit Schale &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/wiener-schnitzel-mit-kartoffelsalat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt endlich mal wieder &#8211; Wiener Schnitzel ganz traditionell. Dazu gibt es einen aromatischen rot-grünen Kartoffelsalat. Ein schönes Katereseen nach der gestrigen Hochzeitsparty, die etwas länger dauerte als geplant&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100801-DSC_3644.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100801-DSC_3644.jpg" alt="Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat" title="Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2896" /></a></p>
<p>Zuerst der Salat:</p>
<p>Ich koche <strong>ein Pfund kleine Frühkartoffeln</strong> mit Schale und pelle sie. In die noch lauwarmen Kartoffeln, die ich längs halbiere, gebe ich eine Kräutervinaigrette aus <strong>2 EL Gundermann-Brennnessel-Pesto</strong>,<strong> 1 EL Löwenzahnsenf</strong> und einem <strong>guten Schuss Olivenöl</strong>. Das Ganze habe ich mit dem Zauberstab fein geschnitten. Gut salzen! Dann schneide ich <strong>eine Handvoll Schalotten</strong> in dünne Scheiben, dünste sie mit <strong>2 TL Zucker</strong> weich und gebe dann <strong>3 EL Balsamicoessig</strong> und <strong>1 EL Blaubeermarmelade</strong> dazu. Das Gemisch kocht ein, bis es zähflüssig ist und wird dann noch ordentlich gesalzen und gepfeffert. Die Zwiebeln rühre ich unter die Kartoffeln.</p>
<p>Die <strong>Kalbsschnitzel (je 180 g)</strong> klopfe ich flach &#8211; und dann passt nur noch eins in die Pfanne. Also nehme ich 2 Pfannen und erhitze <strong>je ein ordentliches Stück Butter (50 g) </strong>darin. Die Schnitzel wende ich erst in <strong>Instantmehl</strong>, dann in <strong>2 verschlagenen Eiern</strong>, dann in <strong>Semmelbrösel </strong>und gebe sie gleich in die Pfanne. 5 Minuten auf jeder Seite reichen. S bekommt eine <strong>Zitronenscheibe </strong>dazu. ich erweitere das Set um <strong>Sardellen</strong>  mit <strong>Kapern</strong>.</p>
<p>Immer wieder lecker!</p>
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		<title>Nachmittagsgenuss &#8211; Avocado-Eis mit Sesamkrokant</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/07/nachmittagsgenuss-avocado-eis-mit-sesamkrokant/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 17:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachmittagsgenuss]]></category>
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		<description><![CDATA[Eis als Nahrungsersatz ist out &#8211; die Temperaturen sind wieder soweit im sommerlichen Normal, dass der Eisgenuss wieder auf die Zwischenzeit verbannt wird. Das nutze ich zum Herstellen einer herzhaften Eiscreme mit Avocado, die ganz wunderbar zu einem faulen Sonntagnachmittag &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/nachmittagsgenuss-avocado-eis-mit-sesamkrokant/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eis als Nahrungsersatz ist out &#8211; die Temperaturen sind wieder soweit im sommerlichen Normal, dass der Eisgenuss wieder auf die Zwischenzeit verbannt wird. Das nutze ich zum Herstellen einer herzhaften Eiscreme mit Avocado, die ganz wunderbar zu einem faulen Sonntagnachmittag passt. Allerdings teilt sich unser Haushalt inzwischen in BEE und KEE ein &#8211; bekennende experimentierfreudige Eisesser und keinesfalls experimentierfreudige Eisesser. So verarbeite ich von der angegebenen Menge nur die Hälfte zu Eis, das ich dann auch alleine verspeise. Der Rest wird mit Gemüsebrühe zu einer kalten Avocadosuppe.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100725-DSC_34591.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100725-DSC_34591.jpg" alt="Avocado-Eis mit Sesamkrokant" title="Avocado-Eis mit Sesamkrokant" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2864" /></a></p>
<p>Ich presse die Limette und schneide die Blätter vom Koriander ab. Beides püriere ich mit der Gemüsebrühe zu einer grünen Sauce. Dorthinein gebe ich die Avocado in Stücken und püriere die ebenfalls, es folgt der Naturjoghurt. Die Gemüsebrühe war bei mir ziemlich salzig, sonst muss man eventuell noch nachsalzen. Außerdem gebe ich das Piment d&#8217;Espelette hinzu. Abschließend kommen noch etwas Invertzucker in die Masse.</p>
<p>Nun gebe ich wie gesagt die Hälfte in die Eismaschine und lasse das Eis in gut 40 Minuten fest werden. In der Zwischenzeit stelle ich das Sesamkrokant her. Das ist ganz einfach &#8211; Zucker und EL Butter karamelisiere ich in der Pfanne. Dann gebe ich den hellen Sesam hinzu und lasse das ganze kurz aufkochen. Nun schnell auf eine leicht gefettete Alufolie auskippen und mit der Palette dünn vertreichen. Vorsicht, nicht die Finger reinstecken, das gibt Brandblasen! Nach dem Erkalten kann ich die Platte leicht von der Folie lösen und in Stücke brechen. Die Reste hebe ich luftdicht verpackt auf.</p>
<p>Nun ist das Eis soweit, ich richte es mit einer frischen Feige an, die ich in dünne Scheiben geschnitten habe. Ein paar Korianderblätter zur Deko kommen noch dazu.</p>
<p>Sehr apart, dieses Eis! Man kann es gut in ein Menü einbauen, dann aber als Vorspeise oder Zwischengang. In diesem Fall sollten die angegebenen Mengen für 4 Leute reichen.</p>
<p><strong>Eis</strong><br />
1 Limette<br />
1 Bund Koriander<br />
50 ml kalte Gemüsebrühe (selbstgemacht)<br />
1 große reife Avocado<br />
150 g Naturjoghurt<br />
1/2 TL Piment d&#8217;Espelette<br />
Salz</p>
<p><strong>Krokant</strong><br />
100 g Zucker<br />
1 EL Butter<br />
2 EL heller Sesam</p>
<p><strong>Deko</strong><br />
1 frische Feige<br />
ein paar Korianderblätter</p>
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		<title>Süßer Spargelsalat</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/06/suser-spargelsalat/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 21:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Haselnuss]]></category>
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		<description><![CDATA[Von den Spargelresten ist immer noch was da, so experimentiere ich ein wenig. Genau genommen traue ich mich ein Rezept des Schweizers Oskar Marti nachzukochen&#8230; 250 g Spargelspitzen und -stücke 1/2 Zitrone 70 g Zucker 500 ml Wasser 1 Orange, &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/06/suser-spargelsalat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von den Spargelresten ist immer noch was da, so experimentiere ich ein wenig. Genau genommen traue ich mich ein Rezept des Schweizers Oskar Marti nachzukochen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100604-DSC_2275.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100604-DSC_2275.jpg" alt="süßer Spargelsalat" title="süßer Spargelsalat" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2067" /></a></p>
<p>250 g Spargelspitzen und -stücke<br />
1/2 Zitrone<br />
70 g Zucker<br />
500 ml Wasser<br />
1 Orange, filetiert<br />
150 g Joghurt<br />
2 EL Holunderblütensirup (Original: Schlüsselblumenhonig)<br />
geröstete Haselnusskerne<br />
etwas Zimt (nicht im Original)</p>
<p>Zuerst koche ich die Spargelstücke 8 Minuten im Zitronen-Zuckerwasser. Dann lasse ich sie im Sud erkalten. Den Sud kann man kalt hervorragend trinken!</p>
<p>Nun richte ich Spargelspitzen und Orangenfilets auf den Dessertellern an, die restlichen Stücke häufele ich darunter zusammen.<br />
Der Holunderblütensirup kommt in den Joghurt, dieser über den Spargel. Haselnüsse drauf, Zimr drüber, fertig ist der ungewohnte und doch sehr stimmige Salat.</p>
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		<title>Orange Curd</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/04/orange-curd/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 14:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
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		<description><![CDATA[Der am Freitag hergestellte Lemon Curd ist verschwunden! Keiner weiß, wo er abgeblieben ist, nur zwei leere Gläser stehen in der Spüle! Und dabei wollte ich ihn doch noch weiterverarbeiten! Leider gibt es keine Zeugen, so bleibt mir nichts anderes &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/04/orange-curd/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.kochessenz.de/2010/04/toastbrot-mit-lemon-curd/">am Freitag hergestellte Lemon Curd</a> ist verschwunden! Keiner weiß, wo er abgeblieben ist, nur zwei leere Gläser stehen in der Spüle! Und dabei wollte ich ihn doch noch weiterverarbeiten! Leider gibt es keine Zeugen, so bleibt mir nichts anderes übrig als wieder von vorne zu beginnen, um mene Ostertarte herzustellen. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100403-DSC_9713.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100403-DSC_9713.jpg" alt="Die Früchte" title="Die Früchte" width="400" class="aligncenter size-full wp-image-1704" /></a></p>
<p>Im Blogversum grassiert gerade das Zitronentarte-Fieber, so verwende ich lieber die noch vorhandenen Saftorangen für eine orange Variante, um etwas mehr Farbe ins Spiel zu bringen.</p>
<p>Das Prinzip ist dasselbe:</p>
<p>230 ml Saft (aus 3 Orangen und 1 Zitrone)<br />
je 1 guter TL Orangen- und Zitronenschale<br />
4 Eier<br />
100 g Butter<br />
120 g Zucker<br />
1 EL Stärke</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100403-DSC_9717.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100403-DSC_9717.jpg" alt="Zutaten" title="Zutaten" width="700"  class="alignnone size-full wp-image-1703" /></a></p>
<p>Saft und Zucker mit der Stärke verrühren und aufkochen. Dann die Butter sukzessive einrühren. Die Eier verrühren. Ich gebe dann zunächst etwa ein Drittel der warmen Sauce mit einer kleinen Kelle nach und nach in die Eier und verühre sie, ähnlich wie bei Hollandaise. So wärmen die Eier langsam auf und erschrecken sich nicht beim Einrühren in die heiße Flüssigkeit, was sie regemäßig mit Ausflockung beantworten. </p>
<p>Dann kann die Eimasse in den Rest der Sauce und kocht bei mittlerer Hitze zur Rose. Achtung, nicht den richtigen Absprung verpassen! Die Orangenbutter nun schnell in Gläser oder in eine Schüssel geben. Der Topf ist noch heiß und die Masse kann immer noch kippen.</p>
<p>Der geschmackliche Unterschied zum Lemon Curd ist eher gering, eine feine Orangennote sorgt für Abwechslung. </p>
<p>Morgen mehr über meine Verwendung des Orange Curd (wenn nicht wieder mysteriöser Schwund einsetzt)!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100403-DSC_9719.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100403-DSC_9719.jpg" alt="Orange Curd" title="Orange Curd" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1702" /></a></p>
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		<item>
		<title>food-a-roma: Quarkklößchen mit Zimtpflaumen</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/03/food-a-roma-quarkkloschen-mit-zimtpflaumen/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 23:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[food-a-roma]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelkraut]]></category>
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		<description><![CDATA[Lena hat sich dieses Rezept gewünscht und zum Glück ist der Winter zurückgekommen, um nicht außerhalb der Saison zu kochen 250g Magerquark 70g Weizengrieß 40g Zucker 2 Eigelb 1 Eiweiß, steif geschlagen etwas Vanille etwas Zitronenschale verrühre ich zu einem &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/food-a-roma-quarkkloschen-mit-zimtpflaumen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lena hat sich dieses Rezept gewünscht und zum Glück ist der Winter zurückgekommen, um nicht außerhalb der Saison zu kochen <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100307-DSC_8507.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100307-DSC_8507.jpg" alt="Le dessert" title="Le dessert" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1556" /></a></p>
<p>250g Magerquark<br />
70g Weizengrieß<br />
40g Zucker<br />
2 Eigelb<br />
1 Eiweiß, steif geschlagen<br />
etwas Vanille<br />
etwas Zitronenschale</p>
<p>verrühre ich zu einem festen Teig. Daraus forme ich später Nocken, die in siedendem Wasser in 2-3 Minuten gar ziehen. </p>
<p>4 Pflaumen </p>
<p>hab ich erstanden, die sind eigentlich außerhalb der Saison, aber ausnahmsweise kauf ich mal Flugware&#8230; Ich schneide 3 davon in dünne Spalten, die ich mit etwas Zucker und 1-2 EL Wasser kurz erhitze.</p>
<p>Dazu mache ich noch eine kleine Sauce aus </p>
<p>5 EL Milch<br />
2 TL Apfelkraut<br />
2 Messerspitzen Zimt</p>
<p>Ein bisschen Deko auf die Teller, die Quarkklößchen angerichet und fertig ist das Dessert! </p>
<p>Mir waren die Klößchen nach diesem Rezept etwas zu fest. Ich probiers beim nächsten Mal mit Toastbrot statt Grieß, dann müsste es noch feiner werden.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/food-a-roma/"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/food-a-roma.jpg" alt="food-a-roma" title="food-a-roma" width="400" height="109" class="alignnone size-full wp-image-1652" /></a></p>
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		<item>
		<title>Mazerierte Orangen mit Vanilleeis</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/01/mazerierte-orangen-mit-vanilleeis/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 21:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dinner for X]]></category>
		<category><![CDATA[Blutorange]]></category>
		<category><![CDATA[Orange]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronensaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronenschale]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlichter Nachtisch: Ein paar eingelegte Orangen wie hier von Claudia schön beschrieben. Ich nehme diese Mengen: 2 normale Orangen 2 Blutorangen Saft von 2 Blutorangen Saft von 1/2 Zitrone 1 EL Zucker abegeriebene Schale von einer Biozitrone und habe die &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/01/mazerierte-orangen-mit-vanilleeis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schlichter Nachtisch: Ein paar eingelegte Orangen wie <a href="http://www.foolforfood.de/index.php/nachtisch/rezept-orangen-dessert">hier</a> von Claudia schön beschrieben.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/20100101-dsc_8043-1.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/20100101-dsc_8043-1.jpg" alt="Mazerierte Orangen mit Vanilleeis" title="Mazerierte Orangen mit Vanilleeis" width="600" class="aligncenter size-full wp-image-1074" /></a></p>
<p>Ich nehme diese Mengen:</p>
<p>2 normale Orangen<br />
2 Blutorangen<br />
Saft von 2 Blutorangen<br />
Saft von 1/2 Zitrone<br />
1 EL Zucker<br />
abegeriebene Schale von einer Biozitrone</p>
<p>und habe die filetierten Stücke über Nacht im Orangensaft ziehen lassen.</p>
<p>Dazu etwas Vanilleeis und Minze. Interessant, wie aromatisch der Orangensaft wird, alleine durchs Einlegen. Ich habe weniger Zucker genommen als angegeben, daher ist das Obst etwas herb, was mir gefällt. Vielleicht mache ich aus den Resten Orangenmarmelade&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Tarte Tatin mit Chicoree und Birnen</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2009/12/tarte-tatin-mit-chicoree-und-birnen/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 21:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Dinner for X]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Birne]]></category>
		<category><![CDATA[Blätterteig]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Chicoree]]></category>
		<category><![CDATA[Puderzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Entstanden beim Weihnachtsdinner 2009: Erster Nachweihnachtstag. Halt! Der Abschluss war der Lachs vom Ende des Universums doch noch nicht! Zum guten Glück fehlt uns noch ein süßes Ende, was wir hier ebenfalls mit einem alten e&#38;t-Rezept begehen wollen. Es ist &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2009/12/tarte-tatin-mit-chicoree-und-birnen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Entstanden beim <a href="http://www.kochessenz.de/2009/12/21/menuplan-und-einkaufsliste-fur-weihnachten/">Weihnachtsdinner 2009</a>: Erster Nachweihnachtstag.</em></p>
<p>Halt! Der Abschluss war der <a href="http://www.kochessenz.de/2009/12/27/lachsvariante-vom-ende-des-universums/">Lachs vom Ende des Universums</a> doch noch nicht! Zum guten Glück fehlt uns noch ein süßes Ende, was wir hier ebenfalls mit einem alten e&amp;t-Rezept begehen wollen.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/20091227-dsc_8015-1.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/20091227-dsc_8015-1.jpg" alt="Tarte Tatin mit Chicoree und Birnen" title="Tarte Tatin mit Chicoree und Birnen" width="700"  class="aligncenter size-full wp-image-1046" /></a></p>
<p>Es ist ganz einfach:</p>
<p>2 mittelgroße Birnen, geschält und gesechstelt<br />
2 kleine Chicoree, halbiert und Strunk entfernt</p>
<p>werden in einem Karamel aus</p>
<p>30g Butter<br />
50g Zucker</p>
<p>in einer ofenfesten Pfanne angedünstet. Inzwischen rolle ich</p>
<p>300g Blätterteig</p>
<p>so aus, dass ich eine Scheibe von ca LP-Größe bekomme (das sind 30cm Durchmesser für die jungen Leute). Die Scheibe lege ich auf Chicoree und Birnen in die Pfanne und drücke es schön fest. Dann kommen noch mit einer Gabel ein paar Löcher hinein und ab damit in den vorgeheizten Backofen bei 200° ca. 20 Minuten, bis die Oberseite schön braun ist.</p>
<p>Je nachdem, wie die Pfanne beschichtet ist, kann es etwas trickreich werden, die Tarte anschließend zu stüzen. Bei mir gab es kein Problem, ansonsten sollte man die Pfanne nach dem Backen auf dem Herd nochmal auf die heiße Platte stellen und durch Kreisen der Pfanne das Karamel vom Boden lösen.</p>
<p>Schnell noch ein wenig Puderzucker drauf  und fertig ist der raffinierte Nachtisch. Der Chicoree harmoniert sehr gut mit den süßen Birnen und dem Karamel.</p>
<p>Da ich ja nicht ein ganz so Süßer bin, hab ich mir aufs zweite Stück noch eine angebratene Scheibe Schinken gemogelt <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  War auch lecker.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/20091227-dsc_8017-1.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/20091227-dsc_8017-1.jpg" alt="Tarte mit Schinken" title="Tarte mit Schinken" width="700"  class="aligncenter size-full wp-image-1047" /></a></p>
<p>und ab morgen ist Diät!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schokoladensoufflé</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2009/12/schokoladensouffle/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 23:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dinner for X]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Eiweiß]]></category>
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		<description><![CDATA[Entstanden beim Weihnachtsdinner 2009: Erster Weihnachtstag. Abschließend an diesem Tag gibt es ein Lea-Linster-Rezept, das dem herausgebenden Brigitte-Verlag alle Ehre macht &#8211; einfach, süß, mit Gelinggarantie. Zunächst schlage ich 2 Eiweiß 20g Zucker zu festem Schnee. Dann schmelze ich 70g &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2009/12/schokoladensouffle/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Entstanden beim <a href="http://www.kochessenz.de/2009/12/21/menuplan-und-einkaufsliste-fur-weihnachten/">Weihnachtsdinner 2009</a>: Erster Weihnachtstag.</em></p>
<p>Abschließend an diesem Tag gibt es ein Lea-Linster-Rezept, das dem herausgebenden Brigitte-Verlag alle Ehre macht &#8211; einfach, süß, mit Gelinggarantie.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/20091225-dsc_7978-11.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/20091225-dsc_7978-11.jpg" alt="Schokoladensoufflé" title="Schokoladensoufflé" width="700"  class="aligncenter size-full wp-image-1009" /></a></p>
<p>Zunächst schlage ich</p>
<p>2 Eiweiß<br />
20g Zucker</p>
<p>zu festem Schnee. Dann schmelze ich</p>
<p>70g Bitterschokolade (70%)<br />
15g Butter</p>
<p>Das soll eigentlich im Wasserbad geschehen, auf dem Induktionsherd geht es auch direkt im Topf auf kleinster Stufe.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/20091225-dsc_7972-1.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/20091225-dsc_7972-1.jpg" alt="Bitterschokolade" title="Bitterschokolade" width="700"  class="aligncenter size-full wp-image-1003" /></a></p>
<p>Das Eiweiß kommt in die Schokomasse und dann landet das Gemisch in drei kleinen, gut gebutterten Souffléförmchen von ca. 8-9cm Durchmesser. Ab in den Ofen bei 180° für 8 Minuten.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/20091225-dsc_7977-1.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/20091225-dsc_7977-1.jpg" alt="Soufflé vor dem Backen" title="Soufflé vor dem Backen" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-1002" /></a></p>
<p>Ganz so wie im Kochbuch gehen sie nicht auf, aber gut genug, um nicht vom typischen Soufflé-Desaster reden zu müssen. S. -obwohl nicht ständige Brigitteleserin- verhält sich arttypisch, der mmmm-Effekt schlägt zu und sie auch &#8211; 2 Portionen sind für sie. Ich begnüge mich mit einer, mir ist es auch ein wenig zu süß. Mit eine Kugel Vanilleeis drauf bin ich dann aber auch zufrieden gestellt. Ein süß-luftiger Abschluss für unser Weihnachtsdinner25.</p>
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		<title>Elterliche Pfefferkuchen</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2009/12/elterliche-pfefferkuchen/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 21:39:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Kakao]]></category>
		<category><![CDATA[Margarine]]></category>
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		<category><![CDATA[Zimt]]></category>
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		<description><![CDATA[Naja, eigentlich großelterlich&#8230; dieses Rezept ist schon sehr alt und ich habe etwas Ähnliches noch nirgendwo gesehen. Diese Kekse esse ich, seit ich Zähne hab, und wahrscheinlich schon vorher. Eigentlich müssten sie Nelken-Piment-Plätzchen heißen, aber damals war der Pfeffer wohl &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2009/12/elterliche-pfefferkuchen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, eigentlich großelterlich&#8230; dieses Rezept ist schon sehr alt und ich habe etwas Ähnliches noch nirgendwo gesehen. Diese Kekse esse ich, seit ich Zähne hab, und wahrscheinlich schon vorher. Eigentlich müssten sie Nelken-Piment-Plätzchen heißen, aber damals war der Pfeffer wohl noch was Exotisches <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/20091220-dsc_7890-1.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/20091220-dsc_7890-1.jpg" alt="Pfefferkuchen von Frau Tschesche aus Liegnitz" title="Pfefferkuchen von Frau Tschesche aus Liegnitz" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-897" /></a></p>
<p><strong>Pfefferkuchen von Frau Tschesche (Liegnitz)</strong></p>
<p>500g Zuckerrübensirup<br />
375g Zucker<br />
1000g Mehl<br />
125g Margarine<br />
1-2 ganze Eier<br />
125g Kakao (Pulver, ungesüßt)<br />
2 TL Zimt<br />
2 TL Natron<br />
12 Nelken, gestoßen<br />
5 Pfefferkörner, gestoßen<br />
12 Pimentkörner, gestoßen</p>
<p>Eier, Zucker und Margarine schaumig schlagen, Sirup und Natron dazugeben. Gewürze und Kakao kommen dazu, zuletzt das Mehl. Der Teig muss fest sein. Evtl. 5 EL Wasser dazugeben. Er kann über Nacht bei Wärme stehen. Am nächsten Tag wird der Teig noch einmal durchgeknetet und dann dünn ausgerollt. Ausstechen und auf gestrichenem Blech backen, 160-180°, 15-20 Minuten. In einer Blechbüchse lagern. Sie sind erst hart (und schmecken dann am besten), später werden sie weich und sind immer noch sehr aromatisch.</p>
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		<item>
		<title>Gebeizter Lachs</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2009/12/gebeizter-lachs/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 14:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Zutaten]]></category>
		<category><![CDATA[Dill]]></category>
		<category><![CDATA[Lachs]]></category>
		<category><![CDATA[Pfeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Piment]]></category>
		<category><![CDATA[Salz]]></category>
		<category><![CDATA[Senfkorn]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wieder soweit! Einige Tage vor Weihnachten muss der Lachs dran glauben. Ich beize eine Lachsseite ganz klassisch und ess dann davon bis ins neue Jahr. 1 Lachsseite, im Ganzen mit Haut gekauft (ca. 1 kg) 3 Bund Dill &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2009/12/gebeizter-lachs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder soweit! Einige Tage vor Weihnachten muss der Lachs dran glauben. Ich beize eine Lachsseite ganz klassisch und ess dann davon bis ins neue Jahr.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/20091219-dsc_7862-1.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/20091219-dsc_7862-1.jpg" alt="Lachs und Dill" title="Lachs und Dill" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-884" /></a></p>
<p>1 Lachsseite, im Ganzen mit Haut gekauft (ca. 1 kg)<br />
3 Bund Dill<br />
4 EL grobes Salz<br />
5 EL brauner Zucker<br />
1 EL Pfefferkörner<br />
1 TL Pimentkörner<br />
1 TL Senfkörner</p>
<p>Der Dill wird feingehackt. Eine Hälfte gebe ich in eine Form, am besten eine rechteckige Form, die eng um den Fisch passt. Ich nehme immer eine Keramik-Lasagneform. Die Gewürze mörsere ich grob. 1/3 gebe ich zum Dill in die Form.</p>
<p>Nun schneide ich die Lachsseite rechteckig, halbiere sie quer und reibe die Stücke mit dem Zucker-Salz-Gemisch dick ein. Das erste Lachsstück kommt nun in dei Form, mit der Haut nach unten. Darauf kommt die restliche Zucker-Salz-Gewürzmischung und 1/3 der Gewürze. Es folgt das zweite Lachsstück in die Form, diesmal mit Haut nach oben.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/20091219-dsc_7864-1.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/20091219-dsc_7864-1.jpg" alt="Beizgewürze" title="Beizgewürze" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-885" /></a></p>
<p>Der restliche Dill und 1/3 Gewürze schließen den Stapel ab. Nun lege ich eine Klarsichtfolie direkt auf den Fisch und das Paket wandert in den Kühlschrank. Es muss 3 Tage kühlen, 1 mal täglich sollte man es wenden. Es suppt etwas, das ist nicht schlimm. Das Salz entzieht dem Fisch Wasser.</p>
<p>Nach 3 Tagen gieße ich die Flüssigkeit ab und entferne Marinadereste und die Haut. Dann kann man den Lachs essen. Wer&#8217;s mag, macht nochmal eine gröber gehackte Schicht Dill drauf.</p>
<p>Und die Reste vom Verschnitt kommen kurz mit Butter in die Pfanne und landen auf einem Stück Vollkornbrot mit ein paar restlichen Zucker/Salzkrümeln. Lecker!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/20091219-dsc_7866-1.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/20091219-dsc_7866-1.jpg" alt="Lachsschnittchen" title="Lachsschnittchen" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-883" /></a></p>
]]></content:encoded>
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