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	<title>kochessenz &#187; Zucker</title>
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	<description>Die Kunst des Wesentlichen</description>
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		<title>Ananas mit Minzzucker</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 23:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Blättern in alten Kochbüchern stolpere ich über dieses &#8220;Rezept&#8221; von Jamie Oliver. Es geht ganz schnell &#8211; die Ananas putzen und in dünne Streifen schneiden. Einige Blätter Minze im Mörser mit ca 2 EL Zucker zermörsern, bis dieser grün &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2012/01/ananas-mit-minzzucker/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Blättern in alten Kochbüchern stolpere ich über dieses &#8220;Rezept&#8221; von Jamie Oliver. Es geht ganz schnell &#8211; die Ananas putzen und in dünne Streifen schneiden. Einige Blätter Minze im Mörser mit ca 2 EL Zucker zermörsern, bis dieser grün ist. Durch ein grobes Sieb über die Ananans verteilen. Sehr aromatisch!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/DSC0736.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/DSC0736.jpg" alt="Ananas mit Minzzucker" title="Ananas mit Minzzucker" width="800" height="531" class="aligncenter size-full wp-image-3660" /></a></p>
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		<title>Lieblings-Kartoffelbrot</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 22:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es trat immer wieder mal in diesem Blog auf, am Rande, ganz unscheinbar, aber es ist der Star meiner Alltagsbäckerei &#8211; ein Brot aus Hefe-Kartoffelteig, dass sich schon in verschiedensten Kombinationen in unseren Brotkonsum eingeschlichen hat und so langsam das &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/11/lieblings-kartoffelbrot/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es trat immer wieder mal in diesem Blog auf, <a href="http://www.kochessenz.de/2011/08/viva-la-krauterworkshop/" title="Viva la Kräuterworkshop!">am Rande</a>, ganz <a href="http://www.kochessenz.de/2011/05/kochcluburlaub-in-brensbach/" title="Kochcluburlaub in Brensbach">unscheinbar</a>, aber es ist der Star meiner Alltagsbäckerei &#8211; ein Brot aus Hefe-Kartoffelteig, dass sich schon in verschiedensten Kombinationen in unseren Brotkonsum eingeschlichen hat und so langsam das gekaufte Dinkelbrot verdrängt. Daher ist es nun Zeit, ihm einmal einen eigenen Beitrag zu widmen. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/DSC0312.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/DSC0312.jpg" alt="Kartoffelbrot" title="Kartoffelbrot" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3603" /></a></p>
<p>Das Basisrezept ist ganz einfach:</p>
<p>Zunächst einen Vorteig aus <strong>50 g Mehl</strong> mit einem zerpflückten <strong>Würfel Hefe</strong> und <strong>100 ml warmem Wasser</strong> herstellen. Etwas gehen lassen, <strong>eine Prise Zucker</strong> hilft der Hefe beim Wachsen. Während der Vorteig geht, <strong>100 g Kartoffeln</strong> kochen, pellen und dann zerdrücken. </p>
<p>Nun folgt der Hauptteig aus <strong>500 g Mehl</strong>, <strong>1 EL Salz</strong>, <strong>1 TL Zucker</strong>, den Kartoffeln, dem Vorteig und ca. <strong>230 ml warmem Wasser</strong>. Alles gut verkneten und an einem warmen, zugfreien Ort gehen lassen.</p>
<p>Dann den Ofen auf 230° vorheizen (wer eine dunklere Kruste mag, backt die ersten 10 Minuten bei 250°). Den Teig mit einem Schaber aus der Schüssel so auf das Blech schieben, dass eine Brotform entsteht. Wenn der Teig fest genug ist, die eine Seite noch nach oben ziehen, so dass oben eine Kante entsteht (daher auch der Name &#8220;Schopfbrot&#8221;). Wenn nicht, geht es auch so. Der Teig sieht zunächst sehr flach aus, das Brot geht während des 50-minütigen Backens aber noch gut auf. Dann aus dem Ofen nehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen.</p>
<p>Die angegebene Menge ergibt ungefähr einen 800 g-Laib. Meistens verschwindet davon mindestens die Hälfte noch am selben Abend <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Ich habe mittlerweile einige Varianten probiert &#8211; vor allem die Mehlmischung gibt dem Brot immer wieder ein neues Gesicht, ohne dass es seinen knusprigen, großporigen Charakter verliert. Am besten finde ich die Variante aus 630er Dinkelmehl, aber auch mit selbst gemahlenem Dinkelvollkorn ist das Brot ein Hit. Und als Füllung geht alles von Tomaten über Oliven, gerösteten Zwiebeln bis hin zu Wildkräutern wie den Wiesenbärenklaustängeln. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/DSC0327.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/DSC0327.jpg" alt="Kartoffelbrot" title="Kartoffelbrot" width="800" height="531" class="aligncenter size-full wp-image-3604" /></a></p>
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		<title>Zwiebel-Pflaumenkuchen</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2011/09/zwiebel-pflaumenkuchen/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 21:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das ist Prozesseffizienz &#8211; Zwiebel- und Pflaumenkuchen in einem! Inspiriert durch ein altes e&#038;t-Rezept versuche ich heute, einen Zwiebelkuchen etwas charmanter hinzubekommen als im üblichen Classic Stil &#8211; leichter soll er sein, fruchtig, knusprig, eher wie ein Flammkuchen. Ich bereite &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/09/zwiebel-pflaumenkuchen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist Prozesseffizienz &#8211; Zwiebel- und Pflaumenkuchen in einem! Inspiriert durch ein altes e&#038;t-Rezept versuche ich heute, einen Zwiebelkuchen etwas charmanter hinzubekommen als im üblichen Classic Stil &#8211; leichter soll er sein, fruchtig, knusprig, eher wie ein Flammkuchen.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC9749.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC9749.jpg" alt="Zwiebel-Pflaumenkuchen" title="Zwiebel-Pflaumenkuchen" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3429" /></a></p>
<p>Ich bereite also schnell einen Dinkelhefeteig aus <strong>500g Dinkelmehl 630, 8 EL Olivenöl, 290 ml warmen Wasser, 1 Würfel Hefe, 2 Prisen Zucker, 2 Prisen Salz.</strong> Während der Teig zieht, schneide ich <strong>3 rote Zwiebeln</strong> in dünne Scheiben und dünste sie ca. 25 Minuten im übrig gebliebenen Lauchsud von <a href="http://www.kochessenz.de/2011/09/geschmolzene-waldmeistertomaten-und-holunderlauch-mit-chicken-nuggets/" target="_blank">gestern</a>. Wer den nicht hat, könnte hier schonmal <strong>ein Glas Federweißer</strong> einsetzen, so dass die roten Zwiebeln etwas fruchtig werden. Es darf aber nur so viel Flüssigkeit sein, dass sie am Ende der Garzeit nahezu verkocht ist.</p>
<p>Zeitgleich setze ich <strong>2 Stangen Lauch</strong> auf, die ich in 1 cm breite Rollen geschnitten habe. Er dünstet in der Pfanne mit <strong>ein wenig Olivenöl</strong> und <strong>1 TL gemörserten Rosmarin</strong> bei geschlossenem Deckel, bis er nicht mehr knackig ist.</p>
<p>Jetzt kann die Montage beginnen. Ich rolle den Hefeteig (d.h. etwa 2/3 davon) dünn aus, so dass er auf ein Backblech passt. Der Ofen ist schon an und heiz sich bis 240° auf. Auf dem Hefeteig verstreiche ich nun den Inhalt <strong>eines Bechers Creme Fraiche</strong>, darauf kommen Lauch und Zwiebeln. Da ich sie getrennt gegart habe, haben beide ihre Farben erhalten und nun leuchten mir der grüne Lauch und die roten Zwiebeln vom Blech entgegen. Jetzt kommen noch <strong>10-12 Pflaumen</strong> dazu, die ich entkerne und längs in Sechstel schneide. Und zu guter Letzt kommen <strong>dünne Scheiben fetter Speck</strong> vom Bentheimer Schwein und ebenso <strong>ein paar Scheiben Kernschinken</strong>, ebenfalls vom Bentheimer, zerzupft auf die Zwiebelmenge. Salzen, pfeffern, ab in den Ofen. Auf der untersten Schiene wird der Boden in 15 Minuten schön knusprig, der Belag bleibt saftig. Speckphobiker keine Angst &#8211; es gibt hier keine Gummiknubbel drin. Der dünne fette Speck zerfließt fast vollständig und hinterlässt nur sein feines Aroma.</p>
<p>Beim Getränk bin ich nicht so experimentierfreudig und trinke einen Pfälzer Federweißen dazu.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC9738.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC9738.jpg" alt="Schinken und Speck auf dem Zwiebelkuchen" title="Schinken und Speck auf dem Zwiebelkuchen" width="800" class="aligncenter size-full wp-image-3431" /></a></p>
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		<title>Süß-saure grüne Nüsse</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 20:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Achtung Weckruf! Genau jetzt ist es an der Zeit, grüne Walnüsse zu pflücken und zu eingelegten Köstlichkeiten zu verarbeiten &#8211; zumindest hoffe ich, dass sie das werden. Bisher habe ich immer diesen Termin verpasst, aber dieses Jahr sind sie fällig. &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2011/06/sus-saure-grune-nusse/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Achtung Weckruf! Genau <strong>jetzt </strong>ist es an der Zeit, grüne Walnüsse zu pflücken und zu eingelegten Köstlichkeiten zu verarbeiten &#8211; zumindest hoffe ich, dass sie das werden. Bisher habe ich immer diesen Termin verpasst, aber dieses Jahr sind sie fällig.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/DSC_8464.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/DSC_8464.jpg" alt="Grüne Walnüsse unter Wasser" title="Grüne Walnüsse unter Wasser" width="640" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-3229" /></a></p>
<p>Ich orientiere mich an einem Rezept von Oskar Marti und sammle <strong>1kg schöne, grüne Walnüsse</strong> mit noch weicher Nussschale. Die steche ich mit einer Rouladennadel jeweils 10 mal ein &#8211; eine aufreibende Arbeit, aber ich halte durch bis zum Ende. Gummihandschuhe anziehen oder braune Finger kriegen wie in besten Selbstgedrehte-Raucher-Tagen.</p>
<p>Die Nüsse werden nun mit Wasser bedeckt und kochen einmal auf. Dann ziehen sie 5 Minuten. In der Zeit improvisiere ich eine Marinade &#8211; ich habe nicht alle Zutaten, die das Rezept verlangt. Ich mische also <strong>1,1 kg Zucker</strong> (bei mir ist es eine Mischung aus braunem und weißem Kandis &#8211; Oskar wollte eigentlich richtigen Zucker, der dann karamelisiert wird) mit <strong>150 ml Wasser</strong> (habe ich) und <strong>400 ml Apfelessig</strong> (Obstessig im Original &#8211; kann man also gelten lassen). Das Gemisch koche ich auf und rühre, bis der Kandis aufgelöst ist, was eine Weile dauert. dann kommt noch etwas Würze hinzu: <strong>eine längs halbierte Vanillestange</strong>, <strong>2 Stücke Stangenzimt</strong> (5 im Original), <strong>1 Esslöffel Nelken</strong> (knapp bei mir) und <strong>ein Esslöffel getrocknete Orangenschalen</strong> (eigentlich Zitrone, aber die ist hier nicht in Sicht). </p>
<p>Die Nüsse spüle ich mit kaltem Wasser gut ab, um den braun gefärbten Sud wegzubekommen. Jetzt kommen sie in eine zylindrische Glasschüssel und der heiße Sud kommt darüber. Die Nüsse schwimmen, daher beschwere ich sie mit einem kleinen Topfdeckel. </p>
<p>Jetzt heißt es warten. Nach 2 Tagen (also morgen) wird der Sud nochmals abgegossen und zum Kochen erhitzt. Die Nüsse kochen darin 45 Minuten, anschließend kommen sie in Einmachgläser und werden mit dem nochmals 20 Minuten eingekochten heißen Sud übergossen und dann verschlossen.</p>
<p>Wie&#8217;s schmeckt? Das kann ich Euch leider erst im Winter berichten &#8211; mindestens 6 Monate sollen sie lagern, Oskar Marti empfiehlt sogar 15 Monate, wenn sie als Beilage zu Wild gereicht werden. Ich bin gespannt&#8230;</p>
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		<title>Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/08/wiener-schnitzel-mit-kartoffelsalat/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 18:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt endlich mal wieder &#8211; Wiener Schnitzel ganz traditionell. Dazu gibt es einen aromatischen rot-grünen Kartoffelsalat. Ein schönes Katereseen nach der gestrigen Hochzeitsparty, die etwas länger dauerte als geplant&#8230; Zuerst der Salat: Ich koche ein Pfund kleine Frühkartoffeln mit Schale &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/08/wiener-schnitzel-mit-kartoffelsalat/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt endlich mal wieder &#8211; Wiener Schnitzel ganz traditionell. Dazu gibt es einen aromatischen rot-grünen Kartoffelsalat. Ein schönes Katereseen nach der gestrigen Hochzeitsparty, die etwas länger dauerte als geplant&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100801-DSC_3644.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/20100801-DSC_3644.jpg" alt="Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat" title="Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2896" /></a></p>
<p>Zuerst der Salat:</p>
<p>Ich koche <strong>ein Pfund kleine Frühkartoffeln</strong> mit Schale und pelle sie. In die noch lauwarmen Kartoffeln, die ich längs halbiere, gebe ich eine Kräutervinaigrette aus <strong>2 EL Gundermann-Brennnessel-Pesto</strong>,<strong> 1 EL Löwenzahnsenf</strong> und einem <strong>guten Schuss Olivenöl</strong>. Das Ganze habe ich mit dem Zauberstab fein geschnitten. Gut salzen! Dann schneide ich <strong>eine Handvoll Schalotten</strong> in dünne Scheiben, dünste sie mit <strong>2 TL Zucker</strong> weich und gebe dann <strong>3 EL Balsamicoessig</strong> und <strong>1 EL Blaubeermarmelade</strong> dazu. Das Gemisch kocht ein, bis es zähflüssig ist und wird dann noch ordentlich gesalzen und gepfeffert. Die Zwiebeln rühre ich unter die Kartoffeln.</p>
<p>Die <strong>Kalbsschnitzel (je 180 g)</strong> klopfe ich flach &#8211; und dann passt nur noch eins in die Pfanne. Also nehme ich 2 Pfannen und erhitze <strong>je ein ordentliches Stück Butter (50 g) </strong>darin. Die Schnitzel wende ich erst in <strong>Instantmehl</strong>, dann in <strong>2 verschlagenen Eiern</strong>, dann in <strong>Semmelbrösel </strong>und gebe sie gleich in die Pfanne. 5 Minuten auf jeder Seite reichen. S bekommt eine <strong>Zitronenscheibe </strong>dazu. ich erweitere das Set um <strong>Sardellen</strong>  mit <strong>Kapern</strong>.</p>
<p>Immer wieder lecker!</p>
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		<item>
		<title>Nachmittagsgenuss &#8211; Avocado-Eis mit Sesamkrokant</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/07/nachmittagsgenuss-avocado-eis-mit-sesamkrokant/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 17:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachmittagsgenuss]]></category>
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		<description><![CDATA[Eis als Nahrungsersatz ist out &#8211; die Temperaturen sind wieder soweit im sommerlichen Normal, dass der Eisgenuss wieder auf die Zwischenzeit verbannt wird. Das nutze ich zum Herstellen einer herzhaften Eiscreme mit Avocado, die ganz wunderbar zu einem faulen Sonntagnachmittag &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/07/nachmittagsgenuss-avocado-eis-mit-sesamkrokant/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eis als Nahrungsersatz ist out &#8211; die Temperaturen sind wieder soweit im sommerlichen Normal, dass der Eisgenuss wieder auf die Zwischenzeit verbannt wird. Das nutze ich zum Herstellen einer herzhaften Eiscreme mit Avocado, die ganz wunderbar zu einem faulen Sonntagnachmittag passt. Allerdings teilt sich unser Haushalt inzwischen in BEE und KEE ein &#8211; bekennende experimentierfreudige Eisesser und keinesfalls experimentierfreudige Eisesser. So verarbeite ich von der angegebenen Menge nur die Hälfte zu Eis, das ich dann auch alleine verspeise. Der Rest wird mit Gemüsebrühe zu einer kalten Avocadosuppe.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100725-DSC_34591.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/20100725-DSC_34591.jpg" alt="Avocado-Eis mit Sesamkrokant" title="Avocado-Eis mit Sesamkrokant" width="640" class="aligncenter size-full wp-image-2864" /></a></p>
<p>Ich presse die Limette und schneide die Blätter vom Koriander ab. Beides püriere ich mit der Gemüsebrühe zu einer grünen Sauce. Dorthinein gebe ich die Avocado in Stücken und püriere die ebenfalls, es folgt der Naturjoghurt. Die Gemüsebrühe war bei mir ziemlich salzig, sonst muss man eventuell noch nachsalzen. Außerdem gebe ich das Piment d&#8217;Espelette hinzu. Abschließend kommen noch etwas Invertzucker in die Masse.</p>
<p>Nun gebe ich wie gesagt die Hälfte in die Eismaschine und lasse das Eis in gut 40 Minuten fest werden. In der Zwischenzeit stelle ich das Sesamkrokant her. Das ist ganz einfach &#8211; Zucker und EL Butter karamelisiere ich in der Pfanne. Dann gebe ich den hellen Sesam hinzu und lasse das ganze kurz aufkochen. Nun schnell auf eine leicht gefettete Alufolie auskippen und mit der Palette dünn vertreichen. Vorsicht, nicht die Finger reinstecken, das gibt Brandblasen! Nach dem Erkalten kann ich die Platte leicht von der Folie lösen und in Stücke brechen. Die Reste hebe ich luftdicht verpackt auf.</p>
<p>Nun ist das Eis soweit, ich richte es mit einer frischen Feige an, die ich in dünne Scheiben geschnitten habe. Ein paar Korianderblätter zur Deko kommen noch dazu.</p>
<p>Sehr apart, dieses Eis! Man kann es gut in ein Menü einbauen, dann aber als Vorspeise oder Zwischengang. In diesem Fall sollten die angegebenen Mengen für 4 Leute reichen.</p>
<p><strong>Eis</strong><br />
1 Limette<br />
1 Bund Koriander<br />
50 ml kalte Gemüsebrühe (selbstgemacht)<br />
1 große reife Avocado<br />
150 g Naturjoghurt<br />
1/2 TL Piment d&#8217;Espelette<br />
Salz</p>
<p><strong>Krokant</strong><br />
100 g Zucker<br />
1 EL Butter<br />
2 EL heller Sesam</p>
<p><strong>Deko</strong><br />
1 frische Feige<br />
ein paar Korianderblätter</p>
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		<title>Süßer Spargelsalat</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/06/suser-spargelsalat/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 21:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Haselnuss]]></category>
		<category><![CDATA[Holunderblütensirup]]></category>
		<category><![CDATA[Joghurt]]></category>
		<category><![CDATA[Orange]]></category>
		<category><![CDATA[Spargel]]></category>
		<category><![CDATA[Zimt]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Von den Spargelresten ist immer noch was da, so experimentiere ich ein wenig. Genau genommen traue ich mich ein Rezept des Schweizers Oskar Marti nachzukochen&#8230; 250 g Spargelspitzen und -stücke 1/2 Zitrone 70 g Zucker 500 ml Wasser 1 Orange, &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/06/suser-spargelsalat/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von den Spargelresten ist immer noch was da, so experimentiere ich ein wenig. Genau genommen traue ich mich ein Rezept des Schweizers Oskar Marti nachzukochen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100604-DSC_2275.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/20100604-DSC_2275.jpg" alt="süßer Spargelsalat" title="süßer Spargelsalat" width="700" class="aligncenter size-full wp-image-2067" /></a></p>
<p>250 g Spargelspitzen und -stücke<br />
1/2 Zitrone<br />
70 g Zucker<br />
500 ml Wasser<br />
1 Orange, filetiert<br />
150 g Joghurt<br />
2 EL Holunderblütensirup (Original: Schlüsselblumenhonig)<br />
geröstete Haselnusskerne<br />
etwas Zimt (nicht im Original)</p>
<p>Zuerst koche ich die Spargelstücke 8 Minuten im Zitronen-Zuckerwasser. Dann lasse ich sie im Sud erkalten. Den Sud kann man kalt hervorragend trinken!</p>
<p>Nun richte ich Spargelspitzen und Orangenfilets auf den Dessertellern an, die restlichen Stücke häufele ich darunter zusammen.<br />
Der Holunderblütensirup kommt in den Joghurt, dieser über den Spargel. Haselnüsse drauf, Zimr drüber, fertig ist der ungewohnte und doch sehr stimmige Salat.</p>
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		<title>Orange Curd</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/04/orange-curd/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 14:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Orange]]></category>
		<category><![CDATA[Stärke]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Der am Freitag hergestellte Lemon Curd ist verschwunden! Keiner weiß, wo er abgeblieben ist, nur zwei leere Gläser stehen in der Spüle! Und dabei wollte ich ihn doch noch weiterverarbeiten! Leider gibt es keine Zeugen, so bleibt mir nichts anderes &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/04/orange-curd/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.kochessenz.de/2010/04/toastbrot-mit-lemon-curd/">am Freitag hergestellte Lemon Curd</a> ist verschwunden! Keiner weiß, wo er abgeblieben ist, nur zwei leere Gläser stehen in der Spüle! Und dabei wollte ich ihn doch noch weiterverarbeiten! Leider gibt es keine Zeugen, so bleibt mir nichts anderes übrig als wieder von vorne zu beginnen, um mene Ostertarte herzustellen. </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100403-DSC_9713.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100403-DSC_9713.jpg" alt="Die Früchte" title="Die Früchte" width="400" class="aligncenter size-full wp-image-1704" /></a></p>
<p>Im Blogversum grassiert gerade das Zitronentarte-Fieber, so verwende ich lieber die noch vorhandenen Saftorangen für eine orange Variante, um etwas mehr Farbe ins Spiel zu bringen.</p>
<p>Das Prinzip ist dasselbe:</p>
<p>230 ml Saft (aus 3 Orangen und 1 Zitrone)<br />
je 1 guter TL Orangen- und Zitronenschale<br />
4 Eier<br />
100 g Butter<br />
120 g Zucker<br />
1 EL Stärke</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100403-DSC_9717.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100403-DSC_9717.jpg" alt="Zutaten" title="Zutaten" width="700"  class="alignnone size-full wp-image-1703" /></a></p>
<p>Saft und Zucker mit der Stärke verrühren und aufkochen. Dann die Butter sukzessive einrühren. Die Eier verrühren. Ich gebe dann zunächst etwa ein Drittel der warmen Sauce mit einer kleinen Kelle nach und nach in die Eier und verühre sie, ähnlich wie bei Hollandaise. So wärmen die Eier langsam auf und erschrecken sich nicht beim Einrühren in die heiße Flüssigkeit, was sie regemäßig mit Ausflockung beantworten. </p>
<p>Dann kann die Eimasse in den Rest der Sauce und kocht bei mittlerer Hitze zur Rose. Achtung, nicht den richtigen Absprung verpassen! Die Orangenbutter nun schnell in Gläser oder in eine Schüssel geben. Der Topf ist noch heiß und die Masse kann immer noch kippen.</p>
<p>Der geschmackliche Unterschied zum Lemon Curd ist eher gering, eine feine Orangennote sorgt für Abwechslung. </p>
<p>Morgen mehr über meine Verwendung des Orange Curd (wenn nicht wieder mysteriöser Schwund einsetzt)!</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100403-DSC_9719.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/20100403-DSC_9719.jpg" alt="Orange Curd" title="Orange Curd" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1702" /></a></p>
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		<item>
		<title>food-a-roma: Quarkklößchen mit Zimtpflaumen</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/03/food-a-roma-quarkkloschen-mit-zimtpflaumen/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 23:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[food-a-roma]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelkraut]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Grieß]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Pflaume]]></category>
		<category><![CDATA[Quark]]></category>
		<category><![CDATA[Vanille]]></category>
		<category><![CDATA[Zimt]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronenschale]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Lena hat sich dieses Rezept gewünscht und zum Glück ist der Winter zurückgekommen, um nicht außerhalb der Saison zu kochen 250g Magerquark 70g Weizengrieß 40g Zucker 2 Eigelb 1 Eiweiß, steif geschlagen etwas Vanille etwas Zitronenschale verrühre ich zu einem &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/03/food-a-roma-quarkkloschen-mit-zimtpflaumen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lena hat sich dieses Rezept gewünscht und zum Glück ist der Winter zurückgekommen, um nicht außerhalb der Saison zu kochen <img src='http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100307-DSC_8507.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/20100307-DSC_8507.jpg" alt="Le dessert" title="Le dessert" width="700" class="alignnone size-full wp-image-1556" /></a></p>
<p>250g Magerquark<br />
70g Weizengrieß<br />
40g Zucker<br />
2 Eigelb<br />
1 Eiweiß, steif geschlagen<br />
etwas Vanille<br />
etwas Zitronenschale</p>
<p>verrühre ich zu einem festen Teig. Daraus forme ich später Nocken, die in siedendem Wasser in 2-3 Minuten gar ziehen. </p>
<p>4 Pflaumen </p>
<p>hab ich erstanden, die sind eigentlich außerhalb der Saison, aber ausnahmsweise kauf ich mal Flugware&#8230; Ich schneide 3 davon in dünne Spalten, die ich mit etwas Zucker und 1-2 EL Wasser kurz erhitze.</p>
<p>Dazu mache ich noch eine kleine Sauce aus </p>
<p>5 EL Milch<br />
2 TL Apfelkraut<br />
2 Messerspitzen Zimt</p>
<p>Ein bisschen Deko auf die Teller, die Quarkklößchen angerichet und fertig ist das Dessert! </p>
<p>Mir waren die Klößchen nach diesem Rezept etwas zu fest. Ich probiers beim nächsten Mal mit Toastbrot statt Grieß, dann müsste es noch feiner werden.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/food-a-roma/"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/food-a-roma.jpg" alt="food-a-roma" title="food-a-roma" width="400" height="109" class="alignnone size-full wp-image-1652" /></a></p>
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		<item>
		<title>Mazerierte Orangen mit Vanilleeis</title>
		<link>http://www.kochessenz.de/2010/01/mazerierte-orangen-mit-vanilleeis/</link>
		<comments>http://www.kochessenz.de/2010/01/mazerierte-orangen-mit-vanilleeis/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 21:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dinner for X]]></category>
		<category><![CDATA[Blutorange]]></category>
		<category><![CDATA[Orange]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronensaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronenschale]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlichter Nachtisch: Ein paar eingelegte Orangen wie hier von Claudia schön beschrieben. Ich nehme diese Mengen: 2 normale Orangen 2 Blutorangen Saft von 2 Blutorangen Saft von 1/2 Zitrone 1 EL Zucker abegeriebene Schale von einer Biozitrone und habe die &#8230; <a href="http://www.kochessenz.de/2010/01/mazerierte-orangen-mit-vanilleeis/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schlichter Nachtisch: Ein paar eingelegte Orangen wie <a href="http://www.foolforfood.de/index.php/nachtisch/rezept-orangen-dessert">hier</a> von Claudia schön beschrieben.</p>
<p><a href="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/20100101-dsc_8043-1.jpg"><img src="http://www.kochessenz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/20100101-dsc_8043-1.jpg" alt="Mazerierte Orangen mit Vanilleeis" title="Mazerierte Orangen mit Vanilleeis" width="600" class="aligncenter size-full wp-image-1074" /></a></p>
<p>Ich nehme diese Mengen:</p>
<p>2 normale Orangen<br />
2 Blutorangen<br />
Saft von 2 Blutorangen<br />
Saft von 1/2 Zitrone<br />
1 EL Zucker<br />
abegeriebene Schale von einer Biozitrone</p>
<p>und habe die filetierten Stücke über Nacht im Orangensaft ziehen lassen.</p>
<p>Dazu etwas Vanilleeis und Minze. Interessant, wie aromatisch der Orangensaft wird, alleine durchs Einlegen. Ich habe weniger Zucker genommen als angegeben, daher ist das Obst etwas herb, was mir gefällt. Vielleicht mache ich aus den Resten Orangenmarmelade&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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