Kugelzucchini mit Pfifferlingspüree
Der Zucchino ist uns ja eher als blasser -manche sagen: langweiliger- Zeitgenosse bekannt.
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Der Zucchino ist uns ja eher als blasser -manche sagen: langweiliger- Zeitgenosse bekannt.
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Ich bin von einer Sommergrippe angeschlagen, will aber trotzdem was Gutes essen.
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So langsam kann man meine Baustelle wieder als Wohnung identifizieren und vor allem auch den Raum ausfindig machen, der einmal die Küche werden soll.
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Manchmal ensteht die Idee zu einem Gericht wie ein Crescendo - erst ist der Wunsch nach einer Zutat da, und während sie schon in Bearbeitung ist, kommen erst nach und nach die weiteren Bausteine dazu, ohne Planung, sondern aus einer natürlichen Harmonie - und um die lyrische Komposition wieder auf den Boden der Tatsachen zu bringen: manchmal schlicht aus den häuslichen Vorräten, die verbraucht werden müssen, Das Ergebnis ist nicht vorhersehbar und oft - nun, “interessant”.
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Der Fischhändler d.V. hat Stint und überzeugt mich, dass ich keine Friteuse brauche, um diesen Kleinfisch zu verarbeiten.
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Nach der Kürbisprozedur am letzten Wochenende war dann da noch der Korb mit den Steinpilzen… Mal abgesehen davon, dass der Kilokorb mit Steinpilzen beim Nachwiegen zuhause nur 850 Gramm hatte, waren die Pilze ausgezeichnet.
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Guten Morgen! Birne, Blaubeere, Haferflocken, Leinsamen, Sanddornsaft, Birnendicksaft, Joghurt - das gibt gute Laune und Kraft für zwei :)
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Resteessen der besonderen Art: vom Münsteraner Kochwochenende waren noch zwei kleine Doradenfilets und ein Lachsforellenfilet im Tiefkühler.
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Endlich komme ich dazu das römische Pastagericht von Jutta nachzukochen - wie es sich gehört mit kleinen Variationen - oder in diesem Fall besser Ergänzungen.
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Fischauflauf ist eine der Leckereien aus WG-Zeiten, an die ich mich später nie mehr so unbekümmert herangetraut habe wie damals.
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